
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Nach der Erholung am Vortag sind US-Technologiewerte zum Wochenschluss wieder unter Druck geraten.
Das Areal umfasst vier Grundstücke und fünf Geschäftsgebäude mit einer Grundstücksfläche von rund 27'000 Quadratmetern.
Zum Schluss geht der Leitindex mit einem Minus von 0,42 Prozent auf 14,172,71 Punkten aus dem Handel. Dennoch erzielt der SMI auf Wochensicht ein deutliches Plus von 2,9 Prozent.
Der EuroStoxx 50 fällt um 0,73 Prozent auf 6.221,55 Punkte. Damit ergibt sich für den Leitindex der Eurozone auf Wochensicht ein Minus von 1,14 Prozent.
Die beiden mit Aarewasser gekühlten Atomreaktoren Beznau im Kanton Aargau sind vom Netz genommen worden. Eine übermässige Erwärmung des Flusswassers soll verhindert werden.
Ein Barrel (159 Liter) der weltweiten Referenzsorte Sorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im August wurde bei 72,55 US-Dollar gehandelt und damit dreieinhalb Prozent tiefer als am Vortag.
Peter Michaelis, Head of Sustainable Investment, erläutert, warum Liontrust mit seinem „Sustainable Future“-Fonds nicht an diesem Börsengang teilgenommen hat.
Während Grossunternehmen künstliche Intelligenz bereits in ihre Wertschöpfung integriert haben, bleiben viele KMU bei einzelnen Anwendungen stehen.
Durchgängige Verbindung von Käufer:innen, Händlern und KI-Anwendungen über B2C, B2B, Point of Sale und Order Management hinweg.
Die Stiftung für Innovation und Technologie (FIT) vergibt ein „Tech Growth“-Darlehen in Höhe von 400’000 CHF an Isospec Analytics, ein Spin-off der EPFL, das sich auf die Identifizierung biologischer Moleküle für die medizinische Forschung spezialisiert hat.
On arbeitet an Fussballprodukten. Die Schweizer Sportartikel-Marke will sich damit von ihren Wurzeln im Laufsport aus weiterentwickeln und ihr rasches Wachstum aufrechterhalten.
Der Euro hat am Freitagvormittag etwas zugelegt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostet gegen Mittag 0,9219 Franken. Am frühen Morgen wurde der Euro noch zu 0,9202 Franken gehandelt.
Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat im Kampf gegen hohe Mieten in der Millionenmetropole eine wichtige Etappe genommen.
Der VW-Konzern will einem Medienbericht zufolge seinen Sparkurs deutlich verschärfen. Bis zu 100'000 Stellen könnten weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant.
Etwa 90.000 der rund 108.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten als Sofortmassnahme nicht wie erwartet im Juli eine tarifliche Sonderzahlung.
Mit der Akquisition erweitert der Industriekonzern sein Portfolio im Bereich Schiffsautomation und stärkt seine Position im wachsenden Markt für maritime Automatisierung.
Neue CT-Scanner ermöglichen eine dreidimensionale Analyse des Handgepäcks und sind dadurch fähig, Flüssigkeiten sowie elektronische Geräte zuverlässig zu kontrollieren.
Die Investmentgesellschaft will rund 220 Millionen US-Dollar in das Projekt investieren, das von der Empira Group umgesetzt wird.
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass 660 ukrainische Drohnen über russischen Gebieten und der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim abgewehrt worden seien.
Der Notenbank-Präsident von New York, John Williams, verweist auf höhere Zölle und den Energieschock infolge des Iran-Konflikts.
Der Vorfall vor der Küste des Omans ereignete sich wenige Stunden, nachdem Irans Revolutionsgarden gewarnt hatten, dass Durchfahrten nur auf von Teheran festgelegten Routen sicher seien.
Die konservative Mehrheit der Richterinnen und Richter des Supreme Courts hat Massnahmen der Trump-Regierung zur Einschränkung von Schutzstatus und Asylzugang gebilligt.
Der vom chinesischen Geely-Konzern kontrollierte Elektroautobauer Polestar darf ab dem Modelljahr 2027 keine neuen Fahrzeuge mehr in den USA verkaufen.
Für Wirtschaftsminister Guy Parmelin naht kommende Woche der Moment der Wahrheit, wie die Tamedia-Zeitungen schreiben.
Forscher der Universität Graz schlagen in Bezug auf die Erderwärmung Alarm: 2026 liegt der Temperaturanstieg ihrer neuesten Prognose nach voraussichtlich bei 1,62 Grad Celsius, 2027 sogar bei 1,71 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau.
Gemeinsam mit der Kunstsammlung der Schweizerischen Post präsentiert das Kunstmuseum St. Gallen die Ausstellung Heimatflimmern.
"Die grösste Herausforderung als Hardware-Startup ist, Investor:innen davon zu überzeugen, in uns, unsere Vision, unser Produkt und einen Markt zu investieren, der gerade erst entsteht. Wir wissen aber, dass es nur eine Frage der Zeit ist."
Der Bayer-Konzern hat in den milliardenschweren Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten in den USA einen wichtigen Erfolg vor dem Obersten Gericht des Landes erzielt.
Der Dow rettet ein Plus von 0,14 Prozent auf 51.920,62 Punkte ins Ziel. Nach anfänglichen Gewinnen von mehr als 2 Prozent geht es für den Nasdaq 100 letztlich um 0,75 Prozent auf 29.440,32 Punkte nach oben.
Die Maag-Hallen in Zürich bleiben erhalten, werden umfassend saniert und sollen langfristig an kulturelle Institution vermietet werden.
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag weitere Gewinne eingefahren. Der Leitindex SMI kletterte dabei auf über 14'260 Punkte und erreichte damit einen Rekordstand. Vor allem Zykliker waren gesucht, aber auch die defensiven Schwergewichte hielten sich gut.
Der Leitindex der Eurozone gewinnt am Donnerstag 0,85 Prozent auf 6.267,53 Punkte.
Die Ölpreise sind am Donnerstag weiter gefallen. Rohöl der Nordseesorte Brent verbilligte sich den vierten Handelstag in Folge und erreichte den niedrigsten Preis seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar.
Berlin – Die Deutsche Bahn verabschiedet sich mit einer neuen Konzernstrategie von früheren Zielen wie der Verdopplung der Reisendenzahlen. «Wir konzentrieren uns radikal auf das, wofür wir da sind: auf Eisenbahn und das Reiseerlebnis der Kunden. Wir verabschieden uns von unerreichbaren Versprechen. Wir setzen auf realistische Ziele und Fakten», sagte Bahnchefin Evelyn Palla einer Mitteilung […]
Eine robuste Wirtschaft, kaum Inflation und insgesamt stabile politische Rahmenbedingungen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) stellt der Schweiz auch in diesem Jahr ein sehr gutes Zeugnis aus.
Wer in der Schweiz im letzten Jahr einen Vollzeit-Job hatte, verdiente im Median brutto 87'000 Franken. Damit ist der «Durchschnittslohn» deutlich angestiegen.
Der Schweizer Postmarkt hat 2025 einen leicht sinkenden Gesamtumsatz um 0,3 Prozent auf knapp 4,3 Milliarden Franken verzeichnet. Das war die Folge des anhaltenden Rückgangs des Briefversands.
Mit der Gründung der ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation, Zweigniederlassung in Muri bei Bern baut die ]init[-Gruppe ihre Präsenz in der Schweiz weiter aus.
Der britische Aktienmarkt wird von vielen internationalen Anlegern noch immer vor allem durch die Brille der britischen Politik betrachtet. Das ist ein Fehler.

Open AI hofft, am Markt auf einen ähnlich grossen Zuspruch wie SpaceX zu stossen. Doch das Umfeld für Börsenneulinge aus dem Technologiesektor ist rauer geworden.
Am Dienstag haben die Aktienkurse von Technologieunternehmen in Asien und den USA stark verloren. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass es volatil weitergeht.
Im Welt-Aktienbarometer MSCI World oder dem US-Index S&P 500 hat eine kleine Zahl an Technologieaktien ein hohes Gewicht. Beobachter warnen vor Kursverlusten. Was Anleger tun sollten.
Privatinvestoren können dank der Blockchain-Technologie Versicherungsrisiken übernehmen und so in einen Markt investieren, der zuvor Profis vorbehalten war.
Der ehemalige Open-AI-Mitarbeiter ist heute Profispekulant. Er entdeckt die KI-Aktien von morgen und zieht Milliarden an.
Die KI-Euphorie und der Börsengang von SpaceX schüren Ängste vor einem Beben an den Märkten. Am Finanzmarkt-Roundtable der NZZ geben vier Expertinnen und Experten Tipps zu Aktien, Anleihen, ETF und Gold.
Das erste Mal investieren in Bitcoin und Co. ist kinderleicht. Aber nur, wer sich traut, digitale Vermögenswerte selbst zu verwalten, lernt die finanzielle Freiheit kennen, die der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto propagiert.
Geht es bei Erbschaften um viel Geld, Immobilien oder Schenkungen, kommt es in vielen Familien zu Konflikten. Dies sind die wichtigsten Regeln, damit nicht alle streiten.
Für Börsenneulinge kann die Angst vor Einbussen bedrohlich wirken. Warum sie sich davon nicht beeinflussen lassen sollten und wie sie die grössten Fehler vermeiden.
Zum ersten Mal eine Wohnung kaufen und dann vermieten hat in den letzten Jahren viele Privatanleger reich gemacht. Das Modell «buy to let» bleibt attraktiv, verlangt aber Know-how, Zeit und Disziplin.
Das Ende einer Paarbeziehung ist emotional und auch finanziell belastend. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich die Kosten während und nach einer Scheidung aber möglichst tief halten.
Nicht nur bei der Verzinsung der Altersguthaben sind die Unterschiede zwischen den Schweizer Pensionskassen enorm. Wie man die eigene Kasse bewertet – und womit man im Alter rechnen kann.
Der Inflationsschock wegen des Iran-Kriegs könnte bald überwunden sein, und ein Börsen-Crash wäre konjunkturell nicht tragisch: Das steckt hinter dem Optimismus der wichtigsten Investmentbank der Welt.
Der Ausverkauf bei den Technologietiteln verunsichert die Märkte. Anleger fragen sich, ob es nur eine notwendige Korrektur der vorangegangenen Euphorie ist – oder ob nun Zurückhaltung angebracht ist.
Krypto-Handelsplätze wie Hyperliquid oder Lighter ermöglichen es Anlegern, an der Preisentwicklung der SpaceX-Aktien zu partizipieren.
Bitcoin taumelt, Privatmarkt-Fonds begrenzen Rücknahmen, Nasdaq-Aktien haben einen schwarzen Freitag. Was aussieht wie Einzelereignisse, könnte denselben Ursprung haben: der enorme Kapitalhunger von KI-Firmen.
Im Kampf um die Übernahme hat die italienische Grossbank ein Zwischenziel erreicht. Dass das Frankfurter Institut selbständig bleibt, wird trotz Widerstand der Politik zunehmend unwahrscheinlich.
Die grösste Beteiligungsgesellschaft der Welt setzt darauf, dass sich der schwächelnde amerikanische Immobilienmarkt bald erholt.
Der Iran-Krieg hat Inflation und Zinsen nach oben getrieben. Welche Schlüsse man daraus für Hypotheken und die Geldanlage ziehen sollte.
Seit 45 Jahren analysiert Erwin Heri die Finanzmärkte. Im Interview warnt er vor Wissenslücken, räumt mit dem Mythos der «einfachen und mühelosen» Geldanlage auf und zeigt, wie der Einstieg jetzt gelingt.
Bei der Wahl des Arbeitgebers ist eine gute Vorsorge ebenso relevant wie der Lohn. Den entscheidenden Unterschied macht vor allem ein Faktor.