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Montag, 08. Juni 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Ausverkauf bei den Technologietiteln verunsichert die Märkte. Anleger fragen sich, ob es nur eine notwendige Korrektur der vorangegangenen Euphorie ist – oder ob nun Zurückhaltung angebracht ist.

Krypto-Handelsplätze wie Hyperliquid oder Lighter ermöglichen es Anlegern, an der Preisentwicklung der SpaceX-Aktien zu partizipieren.

Bitcoin taumelt, Privatmarkt-Fonds begrenzen Rücknahmen, Nasdaq-Aktien haben einen schwarzen Freitag. Was aussieht wie Einzelereignisse, könnte denselben Ursprung haben: der enorme Kapitalhunger von KI-Firmen.

Im Kampf um die Übernahme hat die italienische Grossbank ein Zwischenziel erreicht. Dass das Frankfurter Institut selbständig bleibt, wird trotz Widerstand der Politik zunehmend unwahrscheinlich.

Die grösste Beteiligungsgesellschaft der Welt setzt darauf, dass sich der schwächelnde amerikanische Immobilienmarkt bald erholt.

Der Iran-Krieg hat Inflation und Zinsen nach oben getrieben. Welche Schlüsse man daraus für Hypotheken und die Geldanlage ziehen sollte.

Seit 45 Jahren analysiert Erwin Heri die Finanzmärkte. Im Interview warnt er vor Wissenslücken, räumt mit dem Mythos der «einfachen und mühelosen» Geldanlage auf und zeigt, wie der Einstieg jetzt gelingt.

Bei der Wahl des Arbeitgebers ist eine gute Vorsorge ebenso relevant wie der Lohn. Den entscheidenden Unterschied macht vor allem ein Faktor.

Das Ende einer Paarbeziehung ist emotional und auch finanziell belastend. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich die Kosten während und nach einer Scheidung aber möglichst tief halten.

Die Aktien des Nährstoff- und Duftstoffherstellers DSM-Firmenich sind erfolgreich an der SIX Swiss Exchange gestartet. In Sachen Börsenkapitalisierung liegt der Konzern aber deutlich hinter dem Hauptkonkurrenten Givaudan.

Bald kann man Aktien von SpaceX oder Open AI erwerben. Doch von der Konkurrenzsituation im KI-Wettlauf bis zur absoluten Kontrolle von Elon Musk gibt es einige Risiken.

Für Börsenneulinge kann die Angst vor Einbussen bedrohlich wirken. Warum sie sich davon nicht beeinflussen lassen sollten und wie sie die grössten Fehler vermeiden.

Die geopolitischen Entwicklungen haben bisher wenig Spuren in den Anlagevermögen der Vorsorgeeinrichtungen hinterlassen. Im Fokus steht derweil der wenig bekannte Bereich der Sammeleinrichtungen, der immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Der enorme Bedarf an neuen Datencentern löst massive Investitionen in die Elektrifizierung aus. Ist ein spezialisierter Themenfonds eine gute Anlage?

Geht es bei Erbschaften um viel Geld, Immobilien oder Schenkungen, kommt es in vielen Familien zu Konflikten. Dies sind die wichtigsten Regeln, damit nicht alle streiten.

Bei der Planung der Finanzen für die Zeit nach der Pensionierung gibt es einige Risiken. Laut Experten kommt es oft zu Fehlberatungen, da Finanzinstitute die eigenen Interessen über diejenigen ihrer Kunden stellen.

Die Schweizer Börse hat zum Wochenauftakt leicht im Minus geschlossen. Dies nach zwei Handelstagen in Folge mit Kursgewinnen. Die weiterhin ungeklärte Lage im Nahen Osten belastete die Stimmung.

Der Quickline-Verbund erfreut sich am neuen Zuwachs: Die ebs TeleNet AG (ebs) ist im März 2026 diesem national tätigen Verbund bestehend aus regionalen Netzbetreibern und Energieversorgern beigetreten.

Für die Jahre 2026 bis 2028 legt die Regierung einen Kantonsbeitrag von maximal 558'000 Franken fest, die zur Finanzierung der Gesamtkosten von rund 1,7 Millionen Franken dienen.

Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets gescheitert.

SAP und Giotto.ai werden gemeinsam die Technologie von Giotto.ai nutzen, um SAP Joule Agents weiterzuentwickeln und somit die Entscheidungsfindung innerhalb von Unternehmensabläufen zu verbessern.

Die Ölpreise haben am Montag anfängliche deutliche Aufschläge teilweise abgegeben. Israel und Iran haben sich bereit erklärt, die jüngsten gegenseitigen Angriffe wieder einzustellen.

Nach der jüngsten Verkaufswelle im heiss gelaufenen Tech-Sektor greifen die Anleger in New York wieder zu. Auch eine Verschärfung im Iran-Krieg und steigende Ölpreise schreckten sie am Montag nicht.

Nach der jüngsten Eskalation zwischen dem Iran und Israel wollen beide Länder ihre Angriffe vorerst einstellen.

80 Prozent der europäischen Unternehmen glauben, ihre E-Mail-Kommunikation weitgehend unter Kontrolle zu haben. Dennoch gibt gleichzeitig etwa die Hälfte an, von aussereuropäischen Anbietern abhängig zu sein.

Die Schweizer Armee modernisiert ihre Artillerie und hat einen entsprechenden Beschaffungsvertrag unterzeichnet. Das neue System ersetzt die Panzerhaubitze M109 aus den 1960er-Jahren und wird voraussichtlich ab 2031 ausgeliefert.

Die wieder verschärfte Lage in Nahost hat am Montag den EuroStoxx 50 etwas belastet.

Der Markt für Börsengänge steht vor einer neuen Phase. Mit Unternehmen wie SpaceX, OpenAI, Anthropic und der etwas weniger bekannten Databricks drängen in den kommenden Monaten Firmen an die Börse.

Von Jordy Hermanns, Portfolio Manager bei Aegon Asset Management Seit 1998 haben globale Aktien eine Rendite von +678% erzielt. Börsennotierte Fussballvereine hingegen -11%. Um die Aktienperformance börsennotierter Fussballvereine zu bewerten, haben wir den Pelé-Index entwickelt, benannt zu Ehren des legendären brasilianischen Fussballers. Wir haben die historische Performance des Pelé-Index simuliert, indem wir alle europäischen Fussballvereine […]

ABB-Chef Morten Wierod hat vor einem deutlichen Verlust an Wettbewerbsfähigkeit Europas und möglichen Massenentlassungen gewarnt. Europa müsse dringend deregulieren, sagte der CEO des Schweizer Technologiekonzerns in einem Gespräch mit der «Financial Times».

Die Schweizer Hotellerie hat in der Wintersaison 2025/26 einen Rekord bei den Übernachtungszahlen erzielt. Gegen Ende der Saison verlor die Nachfrage allerdings an Dynamik.

Die Arbeitszeiten von Ärztinnen und Ärzten in Schweizer Spitälern sind leicht gesunken. Dennoch bleiben Erschöpfung und Risiken für die Sicherheit von Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau.

Am Donnerstag wird die EZB wahrscheinlich als erste der grossen westlichen Zentralbanken ihren Leitzins anheben, von 2.00% auf 2.25%.

Lebensinhalte reduzieren sich auf eine optimale Befriedigung körperlicher Bedürfnisse und ein Optimieren des physischen Lebenswandels im Hinblick auf ein möglichst langes Hinauszögern des Todes.

Temenos übernimmt das Zürcher Fintech-Unternehmen Additiv. Der Genfer Bankensoftwarehersteller will somit sein Angebot im Bereich Vermögensverwaltung und die KI-gesteuerte schnelle Zusammenstellung von Finanzdienstleistungen ausbauen.

Dieses Webinar zeigt, welche Cyber-Sicherheitsentscheidungen zwingend auf Geschäftsleitungsebene liegen und wie Sie Ihre Verantwortung als CEO sicher wahrnehmen.

Nach den neuesten Raketenangriffen des Irans auf Israel will US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auffordern, auf Vergeltungsschläge gegen Teheran zu verzichten.

Während an den Aktie- und Rohstoffmärkten die Eskalation im Nahostkonflikt zum Teil deutliche Spuren hinterlässt, zeigt sich der Devisenmarkt zum Wochenstart vergleichsweise ruhig.

Stockholm – Kriege, Konflikte und geopolitische Spannungen auf der Welt drohen die neun Atommächte in eine Spirale der Aufrüstung zu treiben. Das geht aus einem neuen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri hervor. «Wir stecken bereits mitten in einem neuen nuklearen Wettrüsten», sagte Sipri-Experte Matt Korda der Deutschen Presse-Agentur. «Jeder Nuklearstaat baut sein Atomwaffenarsenal entweder quantitativ […]

Der Nationalrat diskutiert am Montag über das Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er nimmt seine Beratungen zum Gegenvorschlag zur Initiative «Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)» auf. Dieser brächte eine Aufhebung des Verbots.

Die Fusionswelle unter Italiens Banken geht weiter: Die Turiner Grossbank Intesa Sanpaolo will für 30,6 Milliarden Euro ihre heimische Konkurrentin Banca Monte dei Paschi di Siena übernehmen.

Der Logistikkonzern Kühne+Nagel hat sein selbst kontrolliertes Luftfrachtnetzwerk erweitert. Neu wird Frankfurt in die Rotation eingebunden.

Kardex erwartet für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent. Damit wird der Lagerlogistiker unter den mittelfristig erwarteten 10 bis 14 Prozent bleiben.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Während der vergangenen zwei Tage diskutierten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger am Swiss Economic Forum in Interlaken unter dem Motto «Unbreakable?» darüber, was Unternehmen, Führung und Gesellschaft widerstandsfähig macht, wenn nichts sicher scheint.

Der bundeseigene Rüstungskonzern Ruag hat Hackern Lösegeld bezahlt. Damit ging der Bundeskonzern auf die Forderung der Hackergruppe Akira ein, die im vergangenen Herbst die Ruag-Tochterfirma LLC in den USA gehackt und erpresst hatte.

Die am Mittwoch schon eingeleitete Gewinnmitnahmen-Welle bei den heissgelaufenen US-Tech-Aktien hat zu Wochenschluss ein lange nicht gesehenes Ausmass angenommen.

Der Schweizer Aktienmarkt hat zum Wochenschluss freundlich geschlossen.

Die wichtigsten Aktienmärkte in der Eurozone sind am Freitag mit den US-Börsen unter Druck geraten.

Unternehmen veröffentlichen Innovationsherausforderungen und erhalten Bewerbungen von Startups, die ihrem Anforderungsprofil entsprechen.

Die Beschäftigtenzahl stieg im Mai deutlich stärker als erwartet. Ausserhalb der Landwirtschaft legte sie um 172.000 zu.

«Blockchain ist weder per se problematisch noch grundsätzlich nachhaltig. Entscheidend sind Technologieauswahl, Einsatzgebiet und regulatorischer Rahmen»

Die drei Jungunternehmen überzeugten die Hauptjury mit Geschäftsmodellen, die zentrale Zukunftsthemen der Schweizer Wirtschaft adressieren: Photonik, erneuerbare Energie und industrielle Beschichtungstechnologien.

Vor dem Hintergrund stockender US-amerikanischer Vermittlungen hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem offenen Brief an den russischen Staatschef Wladimir Putin gewandt und direkte Friedensgespräche angeboten.

Der Nahrungsmittelkonzern ist im Umbruch und will in Zukunft weiter an Grösse gewinnen. Philipp Navratil: "Wir wollen die Volumen in den von uns als wichtig definierten Bereichen organisch voranbringen."

Der Bundesrat weise die US-Vorwürfe betreffend der Importe von mit Zwangsarbeit hergestellten Waren vehement zurück, heisst es in einer Mitteilung.