
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag einen über weite Strecken richtungslosen Handelstag leicht fester beendet. Im Fokus stand einmal mehr der Nahost-Konflikt.
Nach der deutlichen Erholung der US-Börsen zur Wochenmitte sind die Anleger am Donnerstag wieder vorsichtiger geworden. Sie warten weiter auf greifbare Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen und haben damit Verluste vom Vortag grösstenteils wieder wettgemacht. Nachdem die Notierungen im frühen Handel nur leicht zulegten, bauten sie die Verluste bis zum Nachmittag deutlich aus.
Unzer, ein europäischer Anbieter von Zahlungs- und Softwarelösungen für den Handel, hat sein neues Büro in Hamburg eröffnet.
Der Schweizer Tourismus muss sich im kommenden Sommer auf Gegenwind einstellen. BAK Economics erwartet für die Sommersaison 2026 erstmals seit dem Ende der Corona-Pandemie wieder einen Rückgang der Logiernächte.
Der weltweit grösste Einzelhändler Walmart stemmt sich weiterhin erfolgreich gegen die anziehende Inflation.
Russland ist in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine nach Kreml-Angaben offen für einen Dialog auch mit den Europäern. "Die Russen sind zu Gesprächen bereit", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.
Die AHV und die Erwerbsersatzordnung (EO) haben 2025 mit Gewinnen abgeschlossen. Ein Minus gab es hingegen bei der Invalidenversicherung (IV).
Die Schweiz bietet mit ihrer Stabilität laut Finanzministerin Karin Keller-Sutter der Wirtschaft in der gegenwärtigen Weltlage «etwas vom Wertvollsten». Der Bundesrat arbeite ständig daran, dieses stabile Umfeld zu erhalten, sagte die Bundesrätin an einem Anlass der Privatbankenbranche in Bern.
Die gegenseitigen Blockaden der Meerenge von Hormus verändern globale Schifffahrtsrouten. So erlebt der Handel durch den fernab liegenden Panamakanal einen Aufschwung.
Nach den Kursgewinnen zur Wochenmitte haben Europas Aktienmärkte am Donnerstag leichte Kursgewinne verzeichnet.
Die Swiss Life ist mit robustem Wachstum ins Jahr 2026 gestartet und hat weiter an Volumen gewonnen. Vor allem im Heimmarkt Schweiz legte der Finanzkonzern im Versicherungsgeschäft kräftig zu.
Der Krankenversicherer Sanitas hat auch im Geschäftsjahr 2025 den Gewinn gesteigert. Zudem sind mittlerweile fast 900'000 Menschen bei der Gruppe versichert.
Der italienische Versicherer Generali hat im ersten Quartal deutlich höhere Schäden durch Naturkatastrophen gut weggesteckt.
Die Untersuchung beziffert die Gesamtkosten ungeplanter Downtime für die Global-2000-Unternehmen auf 600 Milliarden US-Dollar pro Jahr – ein Anstieg um 50 Prozent in nur zwei Jahren.
Der Chipkonzern Nvidia wächst im KI-Boom weiter rasant. Umsatz und Ergebnisse kletterten zum Start in das neue Geschäftsjahr 2026/27 abermals deutlich.
Der Kanton hält ausdrücklich an der dezentralen Versorgung fest. Die Gesundheitsversorgungsregionen und damit die integrierte Versorgung im Gesundheitswesen soll über den ganzen Kanton hinweg konsequent umgesetzt werden.
Die Spitch AG, Anbieter einer hochskalierbaren Collaborative Agentic AI Plattform, meldet ein starkes Umsatzwachstum und einen wachsenden Kundenstamm.
DSM-Firmenich ist ab dem heutigen Donnerstag auch an der Schweizer Börse SIX kotiert. Dort sind die Papiere des niederländisch-schweizerischen Aroma-, Duftstoff- und Gesundheitskonzerns mit einer leicht freundlichen Tendenz in den Handel gestartet.
Die Produktion im sekundären Sektor der Schweiz hat im ersten Quartal 2026 weiter abgenommen. Dabei schnitt insbesondere die Industrie schwächer ab als im Vorjahr, während die Produktion im Baugewerbe leicht anzog.
Japans Exporte sind im April angetrieben von einer anhaltend starken Nachfrage aus China und Europa erneut kräftig gestiegen.
Ökologische Alternativen zu Plastikverpackungen sind wichtig, um Wertschöpfungsketten klimafreundlicher zu gestalten. Die Aargauer Firma Noriware hat die Verpackungsmethode «Norifresh» entwickelt.
Die Banque Heritage freut sich, die Ernennung von Donald Waterreus zum Mitglied des Verwaltungsrats und Vorsitzenden des Investitionsstrategieausschusses sowie die Ernennung von Ramon Esteve zum Vizepräsident des Verwaltungsrats bekannt zu geben.
Hilti bekommt nach wie vor den starken Franken zu spüren. In Lokalwährungen legte der Baugerätehersteller in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres 2026 hingegen zu.
US-Unternehmen blieben 2025 die grössten Investoren in der Schweiz, deutsche Unternehmen halbierten ihre Projekte von 14 auf sieben.
Die US-Regierung hat eine Klage gegen Kubas ehemaligen Staatschef Raúl Castro angekündigt. Dem 94-Jährigen wird eine Verwicklung in den Abschuss von Flugzeugen durch Kubas Luftwaffe im Jahr 1996 vorgeworfen, bei dem US-Amerikaner starben.
Die Mietpreisspirale in der Schweiz dürfte sich bald wieder schneller drehen. Das sagen die Ökonomen von Raiffeisen voraus. Mit ein Grund seien immer umfangreichere Baugesetze.
Vor dem geplanten Rekord-Börsengang von SpaceX zeigen frisch veröffentlichte Zahlen, dass die Weltraumfirma von Tech-Milliardär Elon Musk Milliardenverluste schreibt. So gab es im vergangenen Jahr rote Zahlen von rund 4,94 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar.
Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz unterstreicht BYD mit starken Wachstumszahlen seine erfolgreiche Entwicklung und stärkt seine Position im Schweizer Markt für elektrifizierte Mobilität weiter.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Besonders gefragt sind Reisen, die mentale Balance fördern, Raum für aktive Erholung schaffen und bewusst aus dem Alltag herausführen.
«Ein Ölpreisanstieg von 10% dämpft das BIP-Wachstum der Schweiz heute nur noch um etwa 0,05% und entfaltet damit lediglich noch etwa ein Zehntel der Wirkung von 1973. Auch der Inflationseffekt fällt deutlich geringer aus.»
Neue Hoffnungen auf ein Ende des Iran-Kriegs haben den US-Börsen am Mittwoch Auftrieb gegeben und die Ölpreise belastet.
Der SMI schliesst den Handel mit 0,26 Prozent im Plus bei 13'399,29 Punkten ab.
Der EuroStoxx50 baut im Kielwasser der freundlichen New Yorker Börsen sein Plus aus und schliesst 2,13 Prozent höher mit 5.976,07 Punkten.
Die vom Bundesrat vorgeschlagene Reform der Wettbewerbsbehörden geht dem Schweizerischen Gewerbeverband sgv nicht weit genug.
Die Ölpreise haben am Mittwoch merklich nachgegeben. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli sank auf 108,76 US-Dollar. Damit fiel der Preis der globalen Referenzsorte um 2,98 Prozent.
Der Nahrungsmittelkonzern sieht im Trend zu kalten Kaffeegetränken einen grundlegenden Wandel im Kaffeemarkt. "Das ist kein Hype, sondern ein Turnaround in der Kaffeebranche", sagt Nestlé-Schweiz-Chef Cédric Boehm.
Walnut Planet setzt beim Aufbau seiner Walnussplantagen auf moderne Agrardrohnen. Mit der DJI Agras T100 werden Dünger und Pflanzenschutzmittel gezielt und effizient auf der Plantage ausgebracht.
Der Bundesrat will mit der Reform AHV 2030 weniger Frühpensionierungen erreichen, um die AHV zu entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial zu fördern. Das Rentenalter will er aber nicht erhöhen.

BMW Alpina feiert am Concorso d'Eleganza Villa d'Este die Weltpremiere einer Designstudie, die das legendäre Erbe der Veredelungsschmiede aus dem Allgäu würdigt. Schon nächstes Jahr soll Alpina mit einem ersten Serienmodell die Lücke zwischen den M-Modellen und Rolls-Royce schliessen.
Unser Kolumnist und Hotelexperte Carsten K. Rath gerät selten ins Schwärmen. Doch dann besucht er das neue «The Florentin» in Frankfurt am Main. Er ist sich sicher: Hier entsteht etwas Grandioses.
Das Mitgründen von Alpian hat sein Leben verändert und er ist ein Fan von Hochleistungsski. Im Interview spricht Gianmarco Bonaita, CEO von Alpian, über das Beste an seinem Beruf und unerfüllte Träume.
Ferrari eröffnet in Sihlbrugg den grössten Showroom Europas nach neuen Identity-Vorgaben aus Modena. Dabei wird auch erstmals der Amalfi Spider in der Schweiz vorgestellt.
Seit über einem Jahrzehnt ist Taittinger offizieller Champagner-Partner der FIFA. Zur WM 2026 erscheint eine neue Edition. Generaldirektor Clovis Taittinger erklärt, warum ein Familienhaus grosse Bühnen nicht scheuen muss.
Von den Schweizer Alpenpässen bis ins Maserati-Werk in Modena: finews ist den Maserati GranCabrio gefahren und hat dabei die Antwort auf eine alte Menschheitsfrage gefunden.
Die moderne Business-Garderobe hat an Entspanntheit gewonnen. Neben dem klassischen Dresscode Formal Business etabliert sich mit Semi Business eine weniger formelle Ausprägung, die mehr Spielraum in Schnitt und Kombination eröffnet – ohne den professionellen Anspruch zu verlieren.
Er ist Gastgeber aus voller Überzeugung und hat eine grosse Vorliebe für Schweizer Uhrenmarken. Michael Artner, General Manager des Öschberghofs, spricht im Interview über unerfüllte Träume und worauf er stolz ist.
Die Audi-Tochter treibt «Few off» auf die Spitze. Vom neuen Lamborghini Fenomeno Roadster gibt es genau 15 Exemplare, alle ohne Dach. Dafür bekommt er den stärksten Motor, den die Italiener je gebaut haben.
Südbulgarien rückt zunehmend in den Fokus der europäischen Weinwelt. Zwischen antiken Stätten, weiten Landschaften und Thermalquellen entsteht eine bemerkenswerte Wein-Industrie. Eine Finanzgruppe spielt dabei ebenfalls eine Rolle.
Das älteste Weinhaus der Champagne, 99 Prozent zugekaufte Trauben – und trotzdem ein unverwechselbarer Stil. Wir entdecken den Gosset Célébris Rosé 2009.
Offiziell meiden Banken die Prostitution aus Reputations- und Compliance-Gründen. Und trotzdem können zahlreiche Banken die Finger nicht davon lassen. Die Ausstellung «Laboratorium der Lüste» im Kunsthaus Zürich liefert dazu die historische Folie – und legt eine unbequeme Konstante offen.
Unser Kolumnist reist nach Grassau und checkt ein im «Das Achental». Hinter diesem Projekt stehen Dieter Müller und Ursula Schelle-Müller, denen auch die «Motel One»-Gruppe gehört. Sie haben aus einem ehemaligen Reiterhof und späteren Sporthotel ein High-End-Resort geformt, das Häusern wie «Bachmair Weissach», «Schloss Elmau» oder dem «Severin’s» in nichts nachsteht.
Er ist stolz auf seinen Sohn und langjährige Freundschaften und im Sommer geht er morgens ins Boxstudio. Im Interview spricht Arne Tölsner, Head of Client Group DACH von Capital Group, über seinen Lieblingswein und was er an anderen Menschen bewundert.
Am 16. Mai werden erstmals rund 1'000 Flaschen aus dem legendären Weinkeller des Luzerner Restaurants Old Swiss House versteigert. Das Interesse an den Spitzengewächsen aus dem Bordeaux und dem Burgund scheint angesichts der «Vorgebote» gross.