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Freitag, 15. Mai 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag von seiner defensiven Ausrichtung profitiert und leicht im Plus geschlossen. Dank der Schwergewichte und den Versicherern hob sich der SMI deutlich ab von den anderen grossen Handelsplätzen, die kräftige Verluste erlitten.

Der erneute Ölpreisanstieg hat am Freitag an vielen Börsen Europas Inflationssorgen ausgelöst. An den Anleihemärkten zogen die Renditen entsprechend an, sodass die wichtigsten Aktienindizes deutlich unter Druck gerieten.

Die US-Notenbank Fed hat die im Jahr 2023 verhängten Durchsetzungsmassnahmen gegen die von der UBS übernommene Credit Suisse für beendet erklärt.

Die wieder anziehenden Ölpreise haben am Freitag erneut Inflationsängste geschürt und damit die US-Börsen belastet. Weltweit kletterten die Renditen an den Anleihemärkten in die Höhe, was den jüngsten Rekordlauf an der Wall Street abrupt beendete.

Der Elektrotechnikkonzern ABB sieht sich vom Iran-Konflikt in seinem Geschäft bislang «nicht allzu sehr betroffen».

In meiner Arbeit mit länderübergreifenden Finanzteams sehe ich immer wieder dasselbe Muster: Viele Unternehmen wollen Künstliche Intelligenz im Finanzbereich nutzen. KI bringt aber keinen echten Mehrwert, wenn Daten nicht verlässlich sind, Abläufe nicht stimmen und Schnittstellen nicht halten.

Vom 1. bis zum 19. Juni herrscht im Berner Bundeshaus wieder Hochbetrieb. An der Sommersession von National- und Ständerat geben zahlreiche gewichtige Dossiers zu reden.

Die Ölpreise haben am Freitag zugelegt. Die Ergebnisse des Gipfeltreffens zwischen den USA und China mit Blick auf den Iran-Krieg wurden mit Enttäuschung aufgenommen.

Es war ein Gipfel mit freundlichen Zeremonien und schönen Bildern, konkrete Einigungen bei wesentlichen Streitthemen zwischen den USA und China blieben jedoch zunächst aus.

Die April-Daten zum Verbraucherpreisindex lagen beim Kern-CPI über den Erwartungen. Treiber waren ein sprunghafter Anstieg der Wohnkomponente sowie die anhaltende Weitergabe der Zölle an die Preise für Kerngüter.

Die Schweiz und 35 weitere Länder haben mitsamt der EU ihre Absicht bekundet, einem neuen, erweiterten Teilabkommen zur Einrichtung des Sondergerichtshofs für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine beizutreten.

Die Betriebszeiten der Schweizer Landesflughäfen sorgen unter der Bundeshauskuppel für Diskussionen. Die Regierung will - unterstützt vom bürgerlichen Lager - diese Zeiten gesetzlich absichern.

Die Fast-Food-Kette McDonald's will im Kampf um ihre geplante Filiale am Zürcher Limmatquai nicht aufgeben. Sie zieht vor Verwaltungsgericht.

Für die Kampagnen zur «10-Millionen-Schweiz»-Initiative sind bis am Freitag Gelder von insgesamt über 15 Millionen Franken gemeldet worden. Das ist ein Rekord seit Einführung der Meldepflicht.

Treibstoff ist in der Schweiz laut Zahlen des Touring Club Schweiz (TCS) wieder eine Spur billiger geworden. Vor allem für Diesel müssen Konsumenten im Vergleich zu Ende April etwas weniger tief in die Taschen greifen.

Frauen streben aktiv nach Führungsrollen und bilden sich gezielt weiter, besonders in KI und Leadership. Gleichzeitig bremsen nach wie vor strukturelle Hürden wie Mutterschaft und fehlende Rahmenbedingungen ihren Aufstieg.

Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp hat präzisiert, wo sie im Übernahmeringen mit der Unicredit etwa 3.000 Stellen abbauen will.

Der US-Dollar steht zum Handelsbeginn in Europa etwas höher als an Auffahrt.

Ein britischer Abgeordneter legt sein Mandat nieder, um Andy Burnham, dem Favoriten auf die Nachfolge des angeschlagenen Premiers Keir Starmer, den Weg zu ebnen.

Inmitten des Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI) hat der Chiphersteller Cerebras Systems am Donnerstag ein fulminantes Börsendebut gefeiert.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Dank frischer KI-Begeisterung hat sich am US-Aktienmarkt der Rekordlauf der Technologiewerte fortgesetzt. Für Schub sorgten am Donnerstag ein beeindruckender Quartalsbericht von Cisco sowie ein fulminanter Börsengang des Chipherstellers Cerebras Systems.

Die Krise der Labour-Regierung hält das politische London weiter in Atem. Gesundheitsminister Wes Streeting trat aus Protest gegen Premierminister Keir Starmer zurück. Mit Spannung wurde erwartet, ob der 43-Jährige den Regierungschef um den Parteivorsitz herausfordern wird.

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag weiter zugelegt. In den nordischen Ländern und in der Schweiz indes blieben die Handelssäle feiertagsbedingt geschlossen.

Aus Sicht des Irans liegt die Blockade der Strasse von Hormus vor allem an den USA. «Das Hindernis sind nicht wir, sondern die USA mit ihrer Blockade», sagte der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi.

Chinas Staatschef Xi Jinping hat den Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking für eine Warnung an die USA zu Taiwan genutzt.

Der Netzwerk-Ausrüster Cisco rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem erheblich besseren Geschäft mit sogenannten Hyperscalern als zuvor.

Der Kandidat von US-Präsident Donald Trump für den Chefposten der Notenbank Fed, Kevin Warsh, ist vom Senat bestätigt worden. Die Senatoren sprachen sich mit einer Mehrheit von 54 zu 45 Stimmen für den früheren Fed-Gouverneur aus.

Nach dem Rücksetzer am Vortag haben US-Technologie-Werte zur Wochenmitte ihre Rekordjagd wieder aufgenommen. Anleger erhofften sich positive Impulse von dem Staatsbesuch des US-Präsidenten Donald Trump in China.

Bei einem neuen massiven Angriff mit Hunderten Drohnen sind in der Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens sechs Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden.

Der SMI schliesst um 0,71 Prozent höher bei 13'212,96 Punkten.

Der EuroStoxx 50 gewinnt am Mittwoch 0,91 Prozent auf 5.861,07 Punkte.

Der Flughafen Zürich startet trotz des Iran-Kriegs durch. Im April schossen die Passagierzahlen weiter nach oben. Zudem machten auch die Läden mehr Umsatz.

Der Personaldienstleister Adecco ist im Startquartal 2026 organisch klar gewachsen. Der Erholungskurs der Vorquartale beschleunigte sich sogar. Dennoch verloren die Adecco-Aktien am Mittwoch fast 17 Prozent.

Mit seinen Zahlen zum ersten Quartal hat der Telekomkonzern Sunrise die Erwartungen von Analysten übertroffen. Für das gesamte Jahr 2026 und die anstehenden Preiserhöhungen zeigt sich das Management optimistisch.

Gemäss der Studie hätte eine Begrenzung der Bevölkerungsentwicklung zwar entlastende Effekte. Diese seien jedoch deutlich geringer als die identifizierten Kosten.

Ein achtzigjähriger Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke Gösgen im Kanton Solothurn und Leibstadt im Kanton Aargau wäre technisch möglich und in den allermeisten Fällen auch wirtschaftlich.

Die Comicfigur Obelix ist nahezu unbesiegbar, nachdem sie als Kind in den Zaubertrank gefallen ist. Der Name ist Programm, dachte sich 2022 eine polnische Waffenschmiede und wollte sie für ihre Produkte schützen lassen. Der Verlag klagt dagegen - und bekommt nun vorerst recht.

Weil zentrale Fragen zu Lieferterminen und Kosten nach wie vor offen sind, hält die Schweiz die Zahlungen an die US-Regierung weiterhin zurück.

Die Postfinance hat im ersten Quartal 2026 zwar weniger Ertrag erwirtschaftet, unter dem Strich aber deutlich mehr verdient. Die Kundenvermögen erhöhten sich leicht.

- Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 15.05.2026 - 22.05.2026: