
Der Schweizer Leitindex SMI hat am Dienstag leicht im Plus geschlossen. Grund dafür waren die defensiven Schwergewichte. Generell blieben die Anleger aufgrund der geopolitischen Unsicherheiten aber auf der Seitenlinie.
Der Ölpreis hat am Dienstag deutlich zugelegt. Die Unsicherheit mit Blick auf den Iran-Krieg dominiert weiter das Marktgeschehen.
Wieder aufgeflammte Sorgen vor einer erneuten Eskalation in der Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran haben die Wall Street am Dienstag belastet.
Die gestiegene Inflation hat nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine politische Komponente. Die Republikaner könnten bei den Zwischenwahlen des Kongresses im Herbst unter Umständen die Mehrheit in beiden Kammern verlieren.
Der Iran-Krieg hat die Inflationsrate im April erneut nach oben getrieben. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 3,8 Prozent.
An der Swatch-GV ist Steven Wood zwar erneut nicht in den Verwaltungsrat aufgenommen worden. Eine grosse Mehrheit der Inhaberaktionäre stellte sich allerdings hinter ihn.
Der Lufthansa-Konzern baut sein europäisches Netz nach Süden aus. Das Unternehmen will bei seiner italienischen Beteiligung, der früheren Staats-Airline Ita, möglichst schnell die Mehrheit übernehmen.
Sunrise bietet seinen Geschäftskunden neu Künstliche Intelligenz (KI)-Lösungen von Phoenix Technologies (PHOENIQS) an.
Per 1. Oktober 2026 gibt CEO Claude Rohrer die operative Leitung der Budliger Treuhand AG an Philipp Bachmann weiter.
Der Online-Marktplatz Ebay lehnt das 55 Milliarden US-Dollar schwere Übernahmeangebot des Videospiele-Händlers Gamestop ab. Das habe der Chairman von eBay, Paul Pressler, in einem Brief an Gamestop geschrieben, berichtet die «New York Times».
Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag nachgegeben. Die verfahrene Lage im Iran-Konflikt forderte damit ihren Tribut.
Der Zürcher Sportartikelhersteller On hat im ersten Quartal 2026 den Umsatz deutlich gesteigert. Auch die Profitabilität legte kräftig zu. Der Ausblick auf das Gesamtjahr 2026 wurde bei der Marge erhöht.
Die Schweizer Pensionskassen haben 2025 dank guter Renditen ihre Reserven aufstocken und höhere Deckungsgrade erzielen können. Für das laufende Jahr jedoch kann aufgrund der unsicheren Marktlage und wirtschaftlicher Turbulenzen keine Prognose abgegeben werden.
Der von landwirtschaftlichen Genossenschaften getragene Agrarkonzern Fenaco hat im Jahr 2025 trotz hoher Kosten, gedrückter Konsumentenstimmung und geopolitischer Unsicherheiten das Ergebnis leicht gesteigert.
Immer weniger Kühe und Schweine prägen die Schweizer Landwirtschaft. Während diese Tierbestände auch 2025 weiter sanken, wuchsen Geflügelhaltung, Gemüseanbau und die durchschnittliche Grösse der Betriebe deutlich.
Der britische Premierminister Keir Starmer will trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. Seine Partei habe ein Verfahren zur Absetzung des Vorsitzenden, dieses sei aber nicht eingeleitet worden, sagte Starmer Regierungsangaben zufolge am Dienstag.
Colliers Switzerland vermittelt Entwicklungsgrundstück mit rechtskräftig bewilligtem Bauprojekt.
Am 7. November 2026 wird im Kursaal Bern zum sechsten Mal der Prix Suisse verliehen. Der Award ehrt jährlich eine herausragende Persönlichkeit aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport oder Kultur. Der Prix Suisse 2026 geht an Prof. Dr. Thomas H. Zurbuchen.
Tableau hat seine neue Agentic Analytics Platform vorgestellt. Damit hat sich Tableau von einer klassischen Analytics-Lösung zu einer einheitlichen, skalierbaren Wissens- und Entscheidungsplattform für das Agentic Enterprise entwickelt.
Die Elektro ERTI AG hat im Jahr 2025 einen Jahresumsatz von rund 7 Millionen Franken erwirtschaftet und beschäftigt rund 35 Mitarbeitende.
Das Buch richtet sich an Investoren, unabhängige Berater und institutionelle Vermögensverwalter, die verstehen möchten, wohin sich die Branche entwickelt und was dies konkret für sie bedeutet.
Der Iran-Krieg hat das Leben in Deutschland im April sprunghaft verteuert. Starke gestiegene Energiepreise trieben die Inflationsrate mit 2,9 Prozent auf den höchsten Stand seit Januar 2024.
Die Top-500-Unternehmen weltweit steigerten ihre F&E-Ausgaben 2025 um 9,4 Prozent – Umsätze stiegen um 4,7 Prozent.
Anders als während der Ölkrise von 1973 droht der Schweiz trotz steigender Energiepreise und der angespannten Lage im Nahen Osten keine Rezession. Selbst bei anhaltend hohen Ölpreisen dürfte die Wirtschaft 2026 weiter wachsen.
Der IT-Dienstleister SoftwareOne hat im ersten Quartal 2026 deutlich mehr umgesetzt und verdient. Die Zahlen sind weiterhin geprägt von der Übernahme des norwegischen Konkurrenten Crayon im letzten Jahr.
Gute Geschäfte rund um Soja- und Maissaatgut sowie das laufende Sparprogramm haben Bayer zu einem überraschend starken Jahresstart verholfen.
Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) erhält einen neuen Präsidenten. Der bisherige Amtsinhaber Marcel Rohner gibt sein Amt auf den Herbst ab.
Die Krankenkassenprämien steigen auch im kommenden Jahr weiter - im Durchschnitt um 3,7 Prozent. Das hat der Vergleichsdienst Comparis für 2027 berechnet.
Der Rückversicherer Munich Re hat ein Jahr nach den verheerenden Waldbränden in Los Angeles wieder deutlich mehr Gewinn eingefahren. Allerdings musste der Dax-Konzern im Geschäft mit Erstversicherern zum 1. April weitere Preisrückgänge hinnehmen.
Die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe mit dem Iran hängt nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump nur noch am seidenen Faden. Grund dafür sei der «dämliche Vorschlag» aus Teheran zur Beendigung des Krieges, sagte er in Washington.
PSP Swiss Property hat im ersten Quartal 2026 beim Liegenschaftsertrag leicht zugelegt. Zugleich verbuchte der Immobilienkonzern einen höheren Gewinn.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Der Leitindex Dow stieg um 0,19 Prozent auf 49.704,47 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,19 Prozent auf 7.412,84 Zähler nach oben. Der Nasdaq 100 gewann 0,29 Prozent auf 29.320,66 Punkte.
Der Swiss Market Index SMI schliesst den Handel mit +0,01 Prozent auf 13'101,33 Punkten in etwa auf dem Niveau von Freitagabend.
Der EuroStoxx50 verliert 0,27 Prozent auf 5.895,45 Punkte.
"Der Besuch von Präsident Donald Trump in Peking bietet die Möglichkeit, die Beziehungen zwischen den USA und China neu auszurichten. Grössere konkrete Fortschritte dürften jedoch eher begrenzt bleiben."
Sanktioniert werden unter anderem die Leiterin eines Lagers, in dem ukrainische Minderjährige untergebracht sind und Einrichtungen, die für die ideologische Indoktrination, "Russifizierung" und militarisierte Erziehung von Kindern zuständig sind.
Die Ölpreise sind am Montag deutlich gestiegen. Nachdem es weiter keine Fortschritte bei den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs gibt, haben die Notierungen ihre Aufwärtsbewegung vom Freitag fortgesetzt.
"Wir glauben, dass der starke Anstieg der Investitionen in KI-Infrastruktur eher eine strategische Notwendigkeit als eine optionale Wachstumsinitiative widerspiegelt."
Das Zauberwort lautet «Antifragilität»: Es erklärt, warum manche Firmen von Unsicherheit profitieren – und was sie anders machen.

Die Audi-Tochter treibt «Few off» auf die Spitze. Vom neuen Lamborghini Fenomeno Roadster gibt es genau 15 Exemplare, alle ohne Dach. Dafür bekommt er den stärksten Motor, den die Italiener je gebaut haben.
Südbulgarien rückt zunehmend in den Fokus der europäischen Weinwelt. Zwischen antiken Stätten, weiten Landschaften und Thermalquellen entsteht eine bemerkenswerte Wein-Industrie. Eine Finanzgruppe spielt dabei ebenfalls eine Rolle.
Das älteste Weinhaus der Champagne, 99 Prozent zugekaufte Trauben – und trotzdem ein unverwechselbarer Stil. Wir entdecken den Gosset Célébris Rosé 2009.
Offiziell meiden Banken die Prostitution aus Reputations- und Compliance-Gründen. Und trotzdem können zahlreiche Banken die Finger nicht davon lassen. Die Ausstellung «Laboratorium der Lüste» im Kunsthaus Zürich liefert dazu die historische Folie – und legt eine unbequeme Konstante offen.
Unser Kolumnist reist nach Grassau und checkt ein im «Das Achental». Hinter diesem Projekt stehen Dieter Müller und Ursula Schelle-Müller, denen auch die «Motel One»-Gruppe gehört. Sie haben aus einem ehemaligen Reiterhof und späteren Sporthotel ein High-End-Resort geformt, das Häusern wie «Bachmair Weissach», «Schloss Elmau» oder dem «Severin’s» in nichts nachsteht.
Er ist stolz auf seinen Sohn und langjährige Freundschaften und im Sommer geht er morgens ins Boxstudio. Im Interview spricht Arne Tölsner, Head of Client Group DACH von Capital Group, über seinen Lieblingswein und was er an anderen Menschen bewundert.
Am 16. Mai werden erstmals rund 1'000 Flaschen aus dem legendären Weinkeller des Luzerner Restaurants Old Swiss House versteigert. Das Interesse an den Spitzengewächsen aus dem Bordeaux und dem Burgund scheint angesichts der «Vorgebote» gross.
Das Golf Ranking der Bilanz hat eine lange Tradition. finews liefert erstmals eine Spezialauswertung für die Schweizer Finanzbranche und zeigt, wer (auf dem Papier) am besten golft.
Sie sind stolz auf ihre gemeinsame Reise, die sie mit dem Aufbau von T4 Capital erleben durften. Als Freunde ein Unternehmen aufzubauen ist für sie das non-plus-ultra Set-up. Im Interview sprechen Tim Stingelin und Fabio Cavelti von T4 Capital über das beste an ihrem Beruf und unerfüllte Träume.
Zwischen Luxusdestination und Business-Hub: Der Bürgenstock gewinnt für den Finanzplatz Schweiz an Bedeutung – während sich die Nachfrage der Gäste spürbar wandelt.
Wenn es darum geht, Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, liefert die Genfer Privatbank Mirabaud dafür ein Beispiel: Sie gehört zu den Sponsoren der aktuellen Matisse-Ausstellung im Grand Palais in Paris – gewidmet einem der legendärsten Künstler der Moderne. Doch was genau fasziniert die Bank an Henri Matisse? Und was steckt hinter dem Engagement? finews ist diesen Fragen vor Ort nachgegangen.
Davidoff lanciert eine neue Linie seiner prestigeträchtigen Black Band Collection: Die «Puro Dominicano» ist eine aromatische Pionierleistung: eine kraftvolle Zigarre, ausschliesslich aus dominikanischen Tabaken.
Unser Kolumnist sucht sein persönliches «Once in a lifetime» im ewigen Eis. Die Reise führte ihn von Santiago de Chile über Punta Arenas durch die Fjorde Patagoniens mit dem Expeditionsschiff Ventus Australis bis zum «Arakur Ushuaia Resort & Spa» in der südlichsten Stadt der Erde. Nun folgt das Finale: Mit dem Boarding der «Hanseatic inspiration» beginnt eine Reise, die Abenteuer mit exklusiver Hotellerie verbindet.
Er liebt den zwischenmenschlichen Austausch, Schweizer Kultur und italienisches Moka-Kaffee. Yannick Orto, Head of Communications Switzerland von McKinsey spricht im Interview über seinen persönlichen Antrieb und worauf er stolz ist.
Nach einem dramatischen Rückgang von mehr als 20 Prozent im Vorjahr ist der Konsum von Schweizer Rotwein 2025 wieder um 4 Prozent gestiegen. Insgesamt trinken (auch) Herr und Frau Schweizer jedes Jahr weniger vom Naturprodukt.