
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag eine leichte Gegenbewegung zu den deutlichen Kursverlusten des Vortages vollzogen.
Die frisch konstituierte Gewerbekammer, das sgv-Parlament, hat drei neue Mitglieder in den Vorstand des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv gewählt.
Nach den Verlusten zum Wochenauftakt haben sich die US-Aktienmärkte am Dienstag auf Erholungskurs begeben.
Die Technischen Betriebe Glarus Nord sind dem Quickline-Verbund beigetreten und versorgen ab Juni 2026 die Kundinnen und Kunden auf ihrem Glasfasernetz mit dem mehrfach ausgezeichneten Quickline Internet, TV, Festnetz und Mobile.
FalconX, ein institutioneller Prime Broker für digitale Vermögenswerte, gab heute eine Partnerschaft mit der Sygnum Bank bekannt, einer Digital-Asset-Banking-Gruppe.
Ringier hat 2025 in einem herausfordernden Umfeld die operative Ertragskraft weiter gesteigert. Der Umsatz entwickelte sich dagegen erneut rückläufig.
Die Ölpreise haben am Dienstag nach deutlichen Vortagesaufschlägen etwas nachgegeben. Die Lage im Nahen Osten beruhigte sich etwas.
Der US-Pharmakonzern Pfizer ist im ersten Quartal überraschend deutlich gewachsen und sieht sich auf Kurs zu seinen Jahreszielen.
Der Sportwagenbauer Ferrari hat im ersten Quartal im Tagesgeschäft besser abgeschnitten als von Experten erwartet. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag mit 722 Millionen Euro vier Prozent über dem Vorjahreswert.
Rund zehn Wochen dauert der Irankrieg mittlerweile an. Trotz der anhaltenden militärischen Auseinandersetzung und der weiterhin offenen Situation am Verhandlungstisch zeigen sich die Finanzmärkte immer noch bemerkenswert gelassen.
Die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv sagt deutlich Nein zur «Ernährungsinitiative». Das Gewerbe fürchtet schädliche Auswirkungen auf KMU, Preise und Versorgungssicherheit.
In der neuesten Ausgabe des vierteljährlichen Newsletters «The Future Strategist» geben Mark Hawtin und das Liontrust Global Equities-Team einen Ausblick auf die Marktentwicklung im kommenden Quartal und äussern sich zu einer Reihe aktueller Themen.
Der Konzernname Deutsche Post ist so gut wie Geschichte. Der Bonner Logistikers soll seinen Namen ablegen und an der Börse künftig DHL AG heissen.
Der Impfstoffhersteller Biontech plant die Schliessung mehrerer Produktionsstandorte. Das Mainzer Unternehmen begründete die Einschnitte mit einer zu geringen Auslastung, Überkapazitäten und Kosteneinsparungen.
Europas wichtigste Aktienmärkte haben sich am Dienstag von den Vortagesverlusten erholt.
Die Inflation ist in der Schweiz im Zuge des Kriegs im Nahen Osten deutlich angestiegen. Vor allem die höheren Preise für Benzin, Diesel und Heizöl waren dafür verantwortlich.
Die britische Grossbank HSBC hat zum Jahresauftakt wegen überraschend hoher Kreditausfälle und der Folgen des Iran-Kriegs weniger verdient.
Hostpoint ist als unabhängiges, inhabergeführtes Schweizer Unternehmen auch in Zeiten wachsender Ansprüche an digitale Souveränität bestens aufgestellt und für die Zukunft gerüstet.
Nach einer Strafanzeige aus dem Kanton Schwyz haben die Schwyzer Behörden Kryptowährungen im Wert von rund 10,5 Millionen US-Dollar sichergestellt. Der Fall steht im Zusammenhang mit einer mutmasslich betrügerischen Investitionsmasche.
Für die neuste Schweizer KMU-Studie, welche bereits die 11. Ausgabe dieser Studienserie ist, wurden die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) von 2023 ausgewertet und mit den Vorjahren verglichen.
Seit mehr als einem Jahrzehnt sind die Aktienmärkte von Konzentration geprägt. Eine kleine Gruppe von kapitalarmen, cashflowstarken Technologieunternehmen dominierte Renditen, Benchmarks und Kapitalströme.
Die Schweizer Pensionskassen haben sich in Sachen Performance nach einem negativen Vormonat im April wieder erholt. Auch auf Jahressicht resultiert mit dem April-Plus nun wieder eine positive Performance.
Verheerende Folgen bedrohen nach einem UN-Bericht die Menschen, wenn die Grundpfeiler der digitalen Welt plötzlich zusammenbrechen.
Geberit blickt auf ein solides Startquartal mit höherem Umsatz zurück. Direkte Auswirkungen durch den Irankrieg sieht der Sanitärtechnikkonzern bisher kaum.
Die Wirtschaftskrise hat für Unternehmen in Westeuropa schwerwiegende Folgen - und für viele auch existenzielle.
An den Finanzmärkten dürfte nun das Rätselraten beginnen, ob die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Juni möglicherweise ihren Leitzins erhöhen wird.
Das Erreichen dieses Meilensteins weniger als ein Jahr nach dem Überschreiten der 6-Milliarden-USD-Marke im Juli 2025 unterstreicht die zunehmende Akzeptanz des „Securitization-as-a-Service“-Modells von GenTwo.
Die Schweizer Biotech-Industrie hat 2025 ihren Wachstumskurs fortgesetzt und erreichte neue Höchstwerte bei Umsatz, Finanzierung und Beschäftigung.
Die um die Commerzbank buhlende italienische Grossbank Unicredit hat zum Jahresauftakt mehr verdient als erwartet. Der Überschuss stieg um 16 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro.
Berufstätige in der Pflege sind gemäss einer neuen Studie führend bei der Arbeitszufriedenheit. Acht von zehn Beschäftigten gaben an, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen.
Der Hersteller von elektronischen Komponenten Carlo Gavazzi hat in dem im März zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2025/26 den Umsatz gesteigert. Die Ergebnisse fielen dagegen tiefer aus, primär wegen Kosten zum Umbau der Gruppe
Der Streit über die blockierte Strasse von Hormus gefährdet die Waffenruhe zwischen der USA und dem Iran. US-Präsident Donald Trump drohte der Islamischen Republik erneut mit Vernichtung.
Forschende der ETH Zürich haben erstmals eine europaweite Karte der Landschaftsqualität erstellt und zeigen, wo Windenergie und Landschaftsschutz kollidieren.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Mit einem hochkarätigen Klavierabend und einem sinfonischen Konzert gestaltet Andermatt Music gemeinsam mit dem Swiss Orchestra das Pfingstwochenende in Andermatt.
Zunehmende Spannungen im Nahost-Konflikt und daraus resultierende steigende Ölpreise haben die US-Aktienmärkte zum Wochenstart belastet.
Der EuroStoxx50 schloss mit einem Minus von 2,00 Prozent bei 5.763,61 Punkten.
Der Leitindex SMI schloss um 1,01 Prozent tiefer bei 13'003,33 Punkten, nachdem er im frühen Handel bis auf 13'170 Punkte gestiegen war.
Würenlos wirft dem Kanton einen "raumplanerischen Skandal" vor. Kommt nun das zürcherische Otelfingen zum Handkuss?
Die Migros steht vor dem Verkauf weiteren bis zu 36 Tegut-Bioläden. Käuferin ist die deutsche Smart-Store-Kette Tante Enso. Diese will damit die Nahversorgung insbesondere im ländlichen Raum sichern.