
De Felice behält seine Position als Chefökonom und Leiter der Forschungsabteilung von Intesa Sanpaolo.
Heute fand im Theater Casino Zug in Zug die ordentliche Generalversammlung der PSP Swiss Property AG statt. Insgesamt waren 32’873’545 Aktien bzw. 71.67% des Aktienkapitals vertreten.
Der SMI schloss am Mittwoch um 1,68 Prozent höher auf 12'991,25 Punkten.
Der Flugzeughersteller Pilatus will den deutschen Luftfahrt-Dienstleister Air Alliance übernehmen. Das Innerschweizer Unternehmen arbeitet mit der Firma schon seit 2014 zusammen.
Nach einem starken Start ins Jahr 2026 zeigt sich die Schweizer ICT-Branche im zweiten Quartal weiterhin wachstumsorientiert – sie verliert jedoch spürbar an Schwung.
Der Leitindex Dow Jones Industrial legt im frühen Handel um 0,7 Prozent auf 46.685 Punkte zu.
Nachdem die Notierungen zeitweise unter die Marke von 100 US-Dollar gefallen waren, wurde Rohöl der Sorte Brent mit Lieferung im Juni bei 101,14 Dollar je Barrel (159 Liter) gehandelt und damit um fast drei Dollar weniger als am Vortag.
Der Bundesrat weist Vorwürfe der USA im Rahmen von zwei Untersuchungen nach Section 301 des Trade Act zurück und will seine Position im laufenden Verfahren darlegen.
„Wer eine Viertelstunde investiert, gewinnt eine deutlich bessere Entscheidungsgrundlage für ein ganzes Jahr – und zwar auf Basis der einzigen B2B-Social-Media-Langzeitstudie im DACH-Raum“
Der Iran-Krieg wirft seinen Schatten auch auf den Schweizer Automarkt. Seit Jahresbeginn wurden deutlich mehr Elektrofahrzeuge auf die Strasse gebracht.
Alfonso verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Schweizer und internationalen Wealth Management, zuletzt als CEO von BBVA Switzerland.
Der EuroStoxx50 gewinnt am Mittag 1,97 Prozent auf 5.679,74 Punkte.
Buchholz – Unternehmen sehen sich zunehmend mit höheren Anforderungen an ihre IT-Infrastruktur konfrontiert. Wachsende Datenmengen, der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz und die Einbindung cloudbasierter Anwendungen führen dazu, dass bestehende Serversysteme vielerorts an ihre Leistungsgrenzen gelangen. Gleichzeitig steigt die Bedeutung schneller und zuverlässiger Datenverarbeitung für operative Abläufe und strategische Entscheidungen. Genau deshalb gewinnen Investitionen in […]
Ab dem Steuerjahr 2029 muss der Eigenmietwert auf selbstgenutztem Wohneigentum nicht mehr versteuert werden. Das hat der Bundesrat am Mittwoch beschlossen. Die Forderung der Gebirgskantone nach einer Abschaffung nicht vor 2030 wird damit nicht erfüllt.
Eindrucksvoll erlebten die Teilnehmer den Unterschied der Fähigkeiten des exklusiven domänenspezifischen SchKG KI-Modells von tilbago gegenüber generischer KI.
Führende Forschungsinstitute rechnen damit, dass das BIP 2026 nur noch um 0,6 Prozent zulegt. Vor rund einem halben Jahr hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,3 Prozent gerechnet.
Insgesamt hat die Schweizerische Mobiliar im vergangenen Jahr einen Reingewinn von 825 Millionen Franken eingefahren. Das ist mehr als das Doppelte des Vorjahresgewinns von 390,7 Millionen Franken.
Die hohen Energiepreise werden allerdings als Gefahr gesehen, und manche Firmenchefs hinterfragen bereits ihre Investitionspläne.
Laut einem wichtigen Frühindikator könnte die lange Industriekrise in der Schweiz vorbei sein. Doch der Irankrieg und der hohe Ölpreis wecken Befürchtungen, dass sich die Flaute verlängert.
Insgesamt wurden 20'630 Starts und Landungen gezählt, was einem Anstieg um 3,1 Prozent gegenüber März 2025 entspricht.
Der globale Vermögensverwalter Aberdeen Investments zeigt auf, dass Schwellenmärkte seit der Ankündigung von Präsident Trumps Zöllen zum "Liberation Day" andere grosse Märkte übertroffen haben.
Die Anordnung sieht unter anderem die Erstellung landesweiter Listen wahlberechtigter Bürger, eine stärkere Überprüfung der Staatsbürgerschaft von Wählern sowie neue Vorgaben für die Briefwahl vor.
Der Schweizer Detailhandel hat im Februar etwa gleich viel Umsatz erzielt wie im Vorjahresmonat. Der Ölpreis wirkte damals - vor Beginn des Iran-Kriegs - noch dämpfend.
Die Zahl der Börsengänge sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23 Prozent und lag mit 230 auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren.
Reto Wangler soll die Nachfolge von Urs Rüegsegger antreten, der wie angekündigt an der nächsten Generalversammlung vom 9. Mai zurücktritt.
Vor dem Obersten US-Gericht wird einer der brisantesten Fälle der vergangenen Jahre verhandelt: Sind Kinder automatisch US-Bürger, wenn sie in den Vereinigten Staaten von Amerika zur Welt kommen - auch dann, wenn ihre Eltern gar nicht legal im Land sind?
Die Bauarbeiten an Donald Trumps riesigem Ballsaal am Weissen Haus sollen per Gerichtsbeschluss vorerst gestoppt werden. Sie dürfen erst weitergehen, wenn der US-Kongress den Abschluss des Projekts bewilligt.
Nike sieht sich weltweit mit Gegenwind konfrontiert. Der Konzern verzeichnet hohe Lagerbestände in Europa und im Nahen Osten sowie kriegsbedingte Behinderungen, die laut Nike zu erhöhter Volatilität im Geschäft führen könnten.
Der Kabelmaschinenhersteller Komax richtet sich nach Abschluss einer mehrjährigen Transformationsphase und angesichts einer veränderten Marktsituation im Automobilbereich strategisch neu aus.
Japanische Forscher haben 100 Erwachsene analysiert - das «Resilienz-Fenster» öffnet sich verzögert.
Das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) erhält eine neue Leitung: Am 1. Juli 2026 übernimmt Nico Luchsinger die CEO-Rolle des ältesten Think Tanks der Schweiz.
St. Gallen – Mit Heimatflimmern zeigt das Kunstmuseum St. Gallen eine gemeinsame Ausstellung mit der Kunstsammlung der Schweizerischen Post. Werke aus der Museumssammlung treten dabei in einen Dialog mit Werken aus der Sammlung der Post. Mit 26 künstlerischen Positionen – vor allem aus der Schweizer Gegenwartskunst, ergänzt durch ausgewählte internationale sowie einzelne historische Werke – […]
"Wachstum entsteht selten zufällig. Es entsteht, wenn Kundinnen und Kunden spüren, dass eine Bank stabil und vertrauenswürdig ist, vorausschauend handelt und auch in unruhigen Zeiten Orientierung gibt."
Der Leitindex Dow Jones Industrial gewinnt 2,49 Prozent auf 46.341,51 Punkte.
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag seine jüngste Erholung fortgesetzt. Die Optimisten am Markt klammern sich weiter an die Hoffnung, dass der Krieg im Nahen Osten bald enden könnte.
Die wichtigsten europäischen Börsen haben sich am Dienstag etwas weiter von ihren Verlusten im Zuge des Iran-Kriegs erholt.
Das heute vom SECO veröffentlichte Monitoring der Regulierungsbelastung unterstreicht, was der sgv seit Jahren betont: Bürokratie ist die grösste Sorge der Schweizer KMU.
Die Plattform richtet sich an KMU und Startups und ermöglicht es Nutzern, massgeschneiderte, rechtlich einwandfreie Verträge bereits ab 45 CHF zu erstellen.
Im Krieg gegen den Iran haben die USA mit bunkerbrechenden Bomben Militäreinrichtungen angegriffen. Laut Medienberichten waren grosse Munitionsdepots im Raum Isfahan das Ziel.
Die Jungfraubahn-Gruppe blickt auf ein starkes Jahr 2025 mit Gästerekord und höherem Gewinn zurück. In den ersten Monaten des laufenden Jahres 2026 hat nun aber der Iran-Krieg bereits deutlich Spuren hinterlassen.