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Dienstag, 31. März 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Leitindex Dow Jones Industrial gewinnt 2,49 Prozent auf 46.341,51 Punkte.

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag seine jüngste Erholung fortgesetzt. Die Optimisten am Markt klammern sich weiter an die Hoffnung, dass der Krieg im Nahen Osten bald enden könnte.

Die wichtigsten europäischen Börsen haben sich am Dienstag etwas weiter von ihren Verlusten im Zuge des Iran-Kriegs erholt.

Das heute vom SECO veröffentlichte Moni­toring der Regulierungsbelastung unter­streicht, was der sgv seit Jahren betont: Bürokratie ist die grösste Sorge der Schwei­zer KMU.

Die Plattform richtet sich an KMU und Startups und ermöglicht es Nutzern, massgeschneiderte, rechtlich einwandfreie Verträge bereits ab 45 CHF zu erstellen.

Im Krieg gegen den Iran haben die USA mit bunkerbrechenden Bomben Militäreinrichtungen angegriffen. Laut Medienberichten waren grosse Munitionsdepots im Raum Isfahan das Ziel.

Die Jungfraubahn-Gruppe blickt auf ein starkes Jahr 2025 mit Gästerekord und höherem Gewinn zurück. In den ersten Monaten des laufenden Jahres 2026 hat nun aber der Iran-Krieg bereits deutlich Spuren hinterlassen.

Die Ölpreise haben sich am Dienstag trotz Hinweisen auf ein mögliches Ende des Iran-Kriegs kaum verändert auf hohem Niveau gehalten.

Mit Netto 68% liegt der Selbstversorgungsgrad bei den tierischen Produkten deutlich höher als bei der pflanzlichen Produktion, wo er bei nur 31% liegt.

Der Bruttoertrag belief sich auf CHF 55,0 Mio. (2024: CHF 56,0 Mio.). Der Jahresgewinn erhöhte sich leicht auf CHF 12,8 Mio. (2024: CHF 12,6 Mio.).

Der Immobilienentwickler und Hotelbetreiber Orascom DH weist für das Geschäftsjahr 2025 trotz schwieriger Rahmenbedingungen einen deutlich höheren Gewinn aus.

Das Konzept ist denkbar einfach und denkbar ungewöhnlich. Wer auf die Bühne steigt, erzählt keine Erfolgsgeschichte. Gefragt sind echte Projekte, die schiefgelaufen sind: ein Umbauprojekt, das zum Behördendrama wurde; eine Innovation, die an der Realität gescheitert ist; eine Firmenübernahme, die teurer wurde als geplant. Nur eine ehrliche Geschichte und die Learnings daraus zählen.

Salt hat im vergangenen Jahr deutlich mehr umgesetzt und verdient. Auch bei den Kundenzahlen hat sich der drittgrösste Telekomkonzern weiter gesteigert - und dies, obwohl die Preisschlacht mit unverminderter Härte tobte.

Der digitale Brief gehört ab Mittwoch zur Grundversorgung der Post. Privatkundinnen und -kunden der Post können digitale Briefe verschicken und empfangen.

Ab Dezember 2026 kosten Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln hierzulande mehr. Der Strategierat der Alliance Swisspass hat eine Tarifanpassung um durchschnittlich 3,9 Prozent beschlossen.

Diese sollen die klassische Datenverarbeitung, maschinelles Lernen und Quantensysteme miteinander verbinden, um einige der drängendsten Herausforderungen von heute in der Wirtschaft zu bewältigen.

Kunden werden von Tier-3-Engineering-Experten in einem global arbeitenden Mission Control Operations Center rund um die Uhr betreut, das über verschiedene Zeitzonen hinweg einen kontinuierlichen Betrieb sicherstellt.

Der Schritt in die Selbständigkeit erfolgt am häufigsten zwischen dem 25. und 44. Lebensjahr. Bei GmbH-Gründungen entfallen 31.2% auf die Altersgruppe 25–34 und 32.7% auf 35–44-Jährige.

Die Fondsleitung PROCIMMO SA hat erfolgreich rund CHF 44 Millionen für das Teilvermögen «Residential PK» der Procimmo Real Estate SICAV aufgenommen. Die Kapitalerhöhung wurde überzeichnet.

Künstliche Intelligenz (KI) kann den Wettbewerb stärken, indem sie menschliche Arbeit effizienter macht. Umgekehrt kann sie aber auch zu Risiken durch Konzentration führen.

Ziel ist es, Nutzern einen besseren Zugang zu verständlich aufbereiteten Marktinformationen sowie strukturierten Lerninhalten zu ermöglichen und den Zugang zum Trading durch eine klarere Informations- und Lernstruktur auch für Neueinsteiger nachvollziehbarer zu gestalten.

Steigende Mieten belasten in der Schweiz zahlreiche Haushalte stark. Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist inzwischen nach Angaben des Mieterinnen- und Mieterverbands Schweiz (MVS) in urbanen und ländlichen Regionen und in allen Sprachregionen angespannt.

Das Team von Aperture, bestehend aus mehr als 30 Fintech-Experten in fünf Städten in Europa und den USA, umfasst mehrere ehemalige Mitarbeiter von Temenos.

Ukrainische Langstreckendrohnen haben zum wiederholten Mal den russischen Öl- und Gashafen Ust-Luga an der Ostsee bei St. Petersburg angegriffen.

Thomas Züger, Reto Schaffner und Christoph Brunner geben den Grossteil ihrer Funktionen per Herbst 2026 intern weiter, bleiben der OBT Gruppe aber alle drei in unterschiedlichen Funktionen erhalten.

Die vielversprechendsten Scale-ups des Landes werden mit über 20 der erfolgreichsten UnternehmerInnen der Schweiz zusammengeführt.

Dank der offenen Architekturen von Avaloq und Aladdin Wealth™ lassen sich auch innovative Services von Drittanbietern integrieren, was für Flexibilität und eine schnelle Einführung neuer Angebote sorgt.

Durch die Einbindung der Liquidität von Wincent profitieren die institutionellen Wyden-Kunden von einer erstklassigen Preisbildung und umfangreichen Orderbüchern für über 200 digitale Vermögenswerte und mehr als 17 globale Handelsplätze.

Der Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Syngenta hat sich 2025 nach einem schwächeren Vorjahr wieder robuster gezeigt: Die Gruppe steigerte den operativen Gewinn deutlich, obwohl der Umsatz leicht zurückging.

Die Banque Heritage ist eine Partnerschaft mit dem Swiss Fintech WIZE in Genf eingegangen, um ihr Angebot für private und institutionelle Kunden weiter zu verbessern.

Der Quickline-Verbund erhöht seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf 249 Millionen Franken (+0.4%). Die Kundenzahlen steigen auch leicht.

Es ist heute unmöglich, potenzielle Trends oder Ereignisse auszuschliessen, weil sie als jenseits des Rationalen oder Möglichen angesehen werden; im Gegenteil, was einst als unwahrscheinlich galt, tritt heute tatsächlich oft ein.

Romande Energie hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Gewinn gemacht nach dem starken Rückgang im Vorjahr. Nach einer positiven Gewinnwarnung Mitte Februar war das erwartet worden.

SoftwareOne ist im Geschäftsjahr 2025 in die Gewinnzone zurück. Für das laufende Jahr rechnet der IT-Dienstleister mit weiterem Wachstum, steigenden Margen und zusätzlichen Effizienzgewinnen im Zuge der laufenden Integration von Crayon.

Die auf US-Wohnimmobilien spezialisierte Varia US Properties hat im vergangenen Geschäftsjahr 2025 erneut rote Zahlen geschrieben. Eine Dividende gibt es weiterhin nicht.

Im Tiefzinsumfeld mit Hypotheken gute Margen zu erzielen, ist herausfordernd. Gleichzeitig veranlasst die subjektive Wettbewerbswahrnehmung die Kundenberatenden dazu, tendenziell tiefere Zinsen zu gewähren als nötig.

Die Finanzgruppe Valartis hat im vergangenen Jahr weniger eingenommen und verdient. Der Geschäftsertrag fiel auf 15,5 Millionen Franken von 18,2 Millionen Franken im Vorjahr.

Vanguard analysierte, was passiert wäre, wenn ein Investor sein Geld jeweils unmittelbar vor allen grösseren Börsenrückgängen der letzten knapp drei Jahrzehnte investiert hätte.

Adval Tech hat 2025 erneut einen Verlust erlitten. Es ist der vierte Jahresverlust in Folge. Immerhin konnte er gegenüber dem Vorjahr etwas verringert werden. Auch 2026 wird ein Transformationsjahr.

Der Vakuumventil-Hersteller VAT rudert mit seinem Ausblick für das erste Quartal zurück. Der Nahostkonflikt belaste die Lieferketten. Die Auftragslage sei aber weiter gut und der Ausblick für das Gesamtjahr wird bestätigt.

Das Edelmetall hat seit dem Beginn des Iran-Kriegs stark an Wert verloren. Der Glaube an Gold als sicheren Hafen entpuppt sich in kurzer Frist einmal mehr als Irrtum.

Im Gegensatz zu Aktien hat sich der Goldpreis historisch gesehen in Krisen oft gut gehalten oder ist sogar deutlich gestiegen. Wieso dies im Iran-Krieg bisher nicht der Fall war und was Anleger tun sollten.

Google und Ethereum wollen ihre Verschlüsselung schon bis 2029 sicher vor Quantencomputern machen. Bitcoin-Entwickler jedoch zaudern. Wird sich das rächen?

Die Chefin des Zürcher Vermögensberaters Ecofin ist besorgt wegen der deutlich gesunkenen Liquidität an den Finanzmärkten seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs. Zugleich weist sie im Interview darauf hin, dass Anleger bisher erstaunlich ruhig geblieben seien.

Die neuesten Meldungen aus der Wirtschaft.

Vergessene Steuerabzüge und andere Fehler bei der Steuererklärung kosten bares Geld. Worauf Steuerpflichtige achten sollten – und was die Abschaffung des Eigenmietwerts und die Individualbesteuerung ändern.

Der iPhone-Hersteller verdient paradoxerweise viel Geld mit künstlicher Intelligenz, obwohl er im Gegensatz zu seinen Konkurrenten kaum etwas investiert.

Der Ökonom und Investmentspezialist Klaus Wellershoff sieht wegen des Iran-Kriegs grosse konjunkturelle Risiken. An den Börsen rechnet er mit weiteren Kursverlusten. Aktien seien weiterhin hoch bewertet.

Die Angriffe auf wichtige Energieinfrastruktur sorgen für viel Volatilität an den Märkten. Risikobereite Anleger nutzen das zu ihren Gunsten aus.

Die Aufbereitung der Quartalszahlen ist für Unternehmen aufwendig. Die USA wollen es der Schweiz gleichtun: Die Berichte sollen nur noch freiwillig sein. Schweizer Unternehmen machen damit gute Erfahrungen.

Das Finanzsystem ist wegen rekordhoher Schulden äusserst fragil. Es droht eine gefährliche Kettenreaktion, die in einer Krise münden könnte.

Nicht nervös handeln, langfristig denken und auf günstige Indexfonds und ETF setzen: Wer Vermögen aufbauen und erhalten will, sollte auch während des Nahost-Kriegs die Grundregeln der Geldanlage befolgen.

Bevölkerungsschwund, Muskelwachstum oder Frankenaufwertung: Immer geht es um den Zinseszins.

Nach dem Volks-Ja gibt es einen Systemwechsel bei den Steuern auf Wohneigentum. Was dies für Haus- und Stockwerkeigentümer, Vermieter und die Amortisation der Hypothek bedeutet.

Edelmetalle sind laut einer Studie langfristig im Portfolio sinnvoll, denn sie verbessern die Performance eines reinen Aktiendepots.

Während der Ölpreis in die Höhe schiesst, verlieren Schweizer Aktien an Wert. Am Markt macht die Angst vor einer Stagflation die Runde.

Thesaurierend oder ausschüttend: Diese beiden technischen Begriffe entscheiden zu einem grossen Teil darüber, wie erfolgreich Anleger beim Investieren sind.

Kriege sorgen kurzfristig für Beben an den Finanzmärkten, aber kaum je für nachhaltige Verluste. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme, die Investoren zu denken geben sollte.