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Freitag, 20. März 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Märkte sind am Freitag erneut im Bann des Iran-Kriegs und des damit verbundenen starken Ölpreisanstiegs gewesen.

Der Bundesrat hat sich am Freitag über die Untersuchungen der USA wegen allfälliger unlauterer Handelspraktiken ausgetauscht. Die Regierung sprach - gestützt auf eine erste Analyse der Bundesbehörden - über mögliche weitere Schritte.

Der Geschäftsführer der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, sagte der britischen "Financial Times", der Krieg sei "die grösste Bedrohung für die globale Energiesicherheit in der Geschichte".

Fabian Bürki wird neuer Bereichsleiter Privat- und Firmenkunden und wechselt am 1. Juni 2026 zur Hypothekarbank Lenzburg.

Die amerikanische Actionfilm-Legende Chuck Norris ist tot. Seine Familie teilte mit, dass er am Donnerstagmorgen in Hawaii plötzlich und friedlich im Kreise seiner Angehörigen eingeschlafen sei.

Der Dow Jones Industrial stand gegen Ende der ersten Handelsstunde 0,6 Prozent tiefer bei 45.760 Punkten. Im Verlauf erreichte der US-Leitindex mit 45.712 Zählern sein niedrigstes Niveau seit Oktober.

Niemand hat den Frühlingsanfang schöner und erfolgreicher besungen als der dritte Beatle. Nach 57 Jahren wirkt sein Abschiedslied vom langen und kalten, harten und einsamen Winter so aktuell wie nie zuvor.

Die UBS kann in den USA künftig ihre Dienstleistungen für die Kunden erweitern. Sie hat nun von den zuständigen US-Behörden die seit längerem angestrebte nationale Banklizenz erhalten.

Der Bundesrat reagiert auf den Krieg der USA gegen den Iran. Er stoppt die Erteilung neuer Bewilligungen für den Export von Rüstungsgütern in die Vereinigten Staaten.

Neue Partnerbetriebe wurden im Februar und im laufenden Monat März eröffnet, weitere folgen im Verlauf des Frühjahrs und im Herbst.

"Der KI-Zyklus hat sich vom Hype über reale Gewinne hin zu echter Disruption entwickelt. Die nächste Phase bringt eine genauere Prüfung von Bilanzen und Geschäftsmodellen mit sich."

Batteriespeicher werden zu einem wichtigen Baustein der Energiewende in der Schweiz. Sie optimieren den Eigenverbrauch, tragen zur Stabilität im Stromsystem bei, erhöhen die Flexibilität und senken die Systemkosten.

Der Finanzbroker Compagnie Financière Tradition (CFT) hat im vergangenen Geschäftsjahr von gestiegenen Transaktionsvolumen in einem volatilen makroökonomischen Umfeld profitiert und den Gewinn deutlich gesteigert.

Die Handyladenkette Mobilezone will mit der Übernahme des Onlinehändlers Apfelkiste durchstarten. Das Gewinnziel von 2028 soll bereits im nächsten Jahr erreicht werden. Damit könnte den Aktionären eine höhere Dividende winken.

Aufgrund der Lage im Nahen Osten schliesst der Flughafenbetreiber nicht aus, dass es noch zu Anpassungen am Flugplan kommen wird.

Die Finanzierungsrunde wurde von Earlybird angeführt, unter Beteiligung von Defiant und den bestehenden Investoren Speedinvest, Amino Collective und Nina Capital.

Der EuroStoxx50 verliert am Mittag 0,33 Prozent auf 5.595,36 Punkte.

Die Finanzierungsrunde wurde von QDNL Participations angeführt, unter Beteiligung von Venture Kick.

Nach einer kurzen Gegenbewegung am Vortag zeigt sich der Euro im Freitagshandel wieder von seiner schwachen Seite.

Rivr leistet Pionierarbeit im Bereich der allgemeinen physischen KI, indem es Roboter in der Last-Mile-Zustellung einsetzt.

Die Schweizer Schokoladenbranche hat 2025 deutlich weniger Tafeln, Pralinen und andere Produkte verkauft, gleichzeitig aber mehr umgesetzt. Grund dafür sind die Preisaufschläge für Produkte, um die stark gestiegenen Rohstoffkosten aufzufangen.

Die Ölpreise haben den jüngsten Höhenflug vorerst gestoppt. Am Morgen wurde Rohöl der Sorte Brent bei etwa 109 US-Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.

Die Genfer Privatbank Mirabaud hat im Geschäftsjahr 2025 den Gewinn trotz deutlich geringerer Einnahmen im Zinsengeschäft leicht gesteigert. Die verwalteten Vermögen gingen hingegen leicht zurück.

Basil Heeb neuer VRP von Raiffeisen werden werden. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung im Juni ausserdem drei weitere neue Mitglieder zur Wahl in das neunköpfige Gremium vor.

Der Privatbank flossen im Geschäftsjahr 2025 netto 10,2 Milliarden Franken zu. Der Zufluss war 55 Prozent grösser als in 2024.

Auch dieses Jahr konnte die Schweizer Finanz-App profitabel abschliessen mit einem Gewinn von 829'000 CHF – dies nun im zweiten Jahr in Folge.

Die Kräfteverhältnisse im weltweiten Automarkt verschieben sich zunehmend: Die Autoimporte aus China in die Europäische Union haben einer Analyse zufolge erstmals die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen.

Bundeskanzler Friedrich Merz und die anderen EU-Spitzen haben Ungarns Regierungschef Viktor Orban bei einem Gipfeltreffen in Brüssel nicht zur Aufgabe seiner Blockade von milliardenschweren Finanzhilfen für die Ukraine bewegen können.

Implenia erhielt mehrere Hochbauaufträge in der Schweiz und in Deutschland mit einem Gesamtvolumen von über 310 Millionen Franken. Die Projekte werden im Zeitraum von 2026 bis 2028 realisiert.

Novartis übernimmt vom US-Biotechunternehmen Synnovation Therapeutics ein Krebsforschungsprogramm rund um den Wirkstoff SNV4818. Dazu erwirbt Novartis die Tochtergesellschaft Pikavation Therapeutics für 2 Milliarden US-Dollar.

Der TCS hat einen praxisnahen Test durchgeführt und zeigt auf, welche Kosten entstehen, welche Hürden es gibt und was für ein Fahrzeug dafür nötig ist.

Die aus einer Fusion entstandene Immobiliengesellschaft Cham Swiss Properties hat im neuen Kleid erstmals Zahlen vorgelegt. Im vergangenen Jahr fiel ein höheres Nettoergebnis aus dem Verkauf von Liegenschaften an, was den Gewinn stützte.

Auch rund drei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe gegen den Iran ist die Führung in Teheran weiter zu Gegenangriffen in der Lage.

Villigen – Von aus zu an innerhalb von Sekundenbruchteilen − Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben einen lichtschaltbaren Wirkstoff gegen Bluthochdruck unter die Lupe genommen: Sie haben zugeschaut, wie sich das Molekül von der einen in die andere Form wandelt und wie dies seine Wirksamkeit im Organismus beeinflusst. So helfen sie, Medikamente zu entwickeln, […]

Der Klassiker von Otto F. Kernberg liest sich wie eine Blaupause des gegenwärtigen Zustands der Welt. Wobei die kleinen Sünden unserer Mitmenschen noch das geringste Problem sind.

Text: Daniel Höhmann, Politikwissenschaftler* Basel – Schon seit seiner Schulzeit interessierte sich Daniel Höhmann für Politik. Jedoch weniger für aktive Teilhabe, sondern mehr für politische Prozesse. Heute dreht sich in seiner Forschung alles um die Frage, wie Frauen in der Politik repräsentiert sind. Für Politik interessierte ich mich seit meiner Schulzeit. Ich konnte mir allerdings […]

"Aktienmärkte sind kaltherzig und rational. Solange Konflikte regional bleiben, beeinflussen sie die globalen Handelsströme nicht gravierend, führen kaum zu einer Rezession der Weltwirtschaft und entsprechend auch nicht zu einer Baisse an den Börsen."

Die Finalisten des Swiss Economic Award 2026 stehen fest: Am 5. Juni treten sie im Rahmen des Swiss Economic Forum (SEF) in Interlaken an, um die bedeutendste Auszeichnung für Jungunternehmen in der Schweiz zu gewinnen.

Der Dow Jones Industrial hatte über weite Strecken mit bis zu einem Prozent im Minus gelegen, reduzierte seine Verluste dann aber im Späthandel noch auf 0,44 Prozent.

Am Schweizer Aktienmarkt ist es auch am Donnerstag deutlich bergab gegangen. Es zeige sich immer mehr, dass die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten wesentlich dramatischer seien als zu Beginn des Kriegs an den Märkten eingepreist wurde, so ein Marktbeobachter.

Der Ökonom und Investmentspezialist Klaus Wellershoff sieht wegen des Iran-Kriegs grosse konjunkturelle Risiken. An den Börsen rechnet er mit weiteren Kursverlusten. Aktien seien weiterhin hoch bewertet.

Die Angriffe auf wichtige Energieinfrastruktur sorgen für viel Volatilität an den Märkten. Risikobereite Anleger nutzen das zu ihren Gunsten aus.

Die Aufbereitung der Quartalszahlen ist für Unternehmen aufwendig. Die USA wollen es der Schweiz gleichtun: Die Berichte sollen nur noch freiwillig sein. Schweizer Unternehmen machen damit gute Erfahrungen.

Das Finanzsystem ist wegen rekordhoher Schulden äusserst fragil. Es droht eine gefährliche Kettenreaktion, die in einer Krise münden könnte.

Die neuesten Meldungen aus der Wirtschaft.

Nicht nervös handeln, langfristig denken und auf günstige Indexfonds und ETF setzen: Wer Vermögen aufbauen und erhalten will, sollte auch während des Nahost-Kriegs die Grundregeln der Geldanlage befolgen.

Bevölkerungsschwund, Muskelwachstum oder Frankenaufwertung: Immer geht es um den Zinseszins.

Nach dem Volks-Ja gibt es einen Systemwechsel bei den Steuern auf Wohneigentum. Was dies für Haus- und Stockwerkeigentümer, Vermieter und die Amortisation der Hypothek bedeutet.

Edelmetalle sind laut einer Studie langfristig im Portfolio sinnvoll, denn sie verbessern die Performance eines reinen Aktiendepots.

Während der Ölpreis in die Höhe schiesst, verlieren Schweizer Aktien an Wert. Am Markt macht die Angst vor einer Stagflation die Runde.

Thesaurierend oder ausschüttend: Diese beiden technischen Begriffe entscheiden zu einem grossen Teil darüber, wie erfolgreich Anleger beim Investieren sind.

Kriege sorgen kurzfristig für Beben an den Finanzmärkten, aber kaum je für nachhaltige Verluste. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme, die Investoren zu denken geben sollte.

Sechs Teilnehmer standen im Final. Nun steht fest, wer die neuen Banknoten der Schweiz gestalten wird. Bis mit den Geldscheinen bezahlt werden kann, wird es aber noch einige Jahre dauern.

Kein anderer Aktienmarkt hat so hohe Renditen erzielt wie der amerikanische. Diese Überlegenheit dürfte andauern – auch wenn China immer wichtiger wird.

KI-Chatbots wie Chat-GPT, Gemini oder Claude liefern gute Ideen für die Geldanlage. Doch ohne Vertrauen taugen sie nicht so viel.

Um mehr Neugelder zu generieren, haben Private-Credit-Anbieter ihre Fonds für reiche Privatpersonen geöffnet. Das rächt sich in der wohl schwersten Vertrauenskrise der Branche.

Erstmals zeigen Daten seit dem Jahr 1900, welch enorme Gewinne die Aktien erzielt haben. Die Inflation hat aber einen erheblichen Teil wieder weggefressen.

Experten raten von Panikverkäufen ab. Doch das Risiko bleibt, dass das wirtschaftliche Wachstum sinkt und die Inflation zunimmt.