
Der Handyanbieter Mobilezone expandiert im Schweizer Online-Geschäft. Er übernimmt die AK Group mit der E-Commerce-Plattform Apfelkiste.ch und dem Retail-Brandingspezialisten Marein.
Am Schweizer Aktienmarkt ist es auch am Donnerstag deutlich bergab gegangen. Es zeige sich immer mehr, dass die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten wesentlich dramatischer seien als zu Beginn des Kriegs an den Märkten eingepreist wurde, so ein Marktbeobachter.
Europas Börsen sind am Donnerstag wegen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten stark unter Druck geraten.
Der Technologiekonzern Ruag International und dessen Weltraumsparte Beyond Gravity erhalten mit Barbara Frei-Spreiter eine neue Chefin. Sie tritt die Nachfolge von André Wall am 7. April 2026 an.
Die Ölpreise sind am Donnerstag angesichts der zugespitzten Lage im Nahen Osten deutlich gestiegen. Im Golfstaat Katar sind für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt worden.
Die Aussichten für die öffentlichen Finanzen der Schweiz haben sich für die Jahre 2026 und 2027 verschlechtert. Die 13. AHV-Rente reisst voraussichtlich ein Loch in die Staatskasse.
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen trotz Sorgen vor einer neuen Inflationswelle wegen des Iran-Kriegs unverändert. Der für Sparer und Banken wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent.
Neben der digitalen Zugänglichkeit ist die physische Sicherheit der eingelagerten Güter das wichtigste Kriterium für Mieter.
An den New Yorker Aktienmärkten gibt es am Donnerstag aus Angst vor einer weiteren Eskalation an den Energiemärkten erneut Verluste.
Das Schweizer Gewerbe kann einen Etappensieg verbuchen: Der Ständerat überweist sehr klar zwei Motionen von sgv-Präsident und Ständerat Fabio Regazzi gegen Wettbewerbsverzerrungen im Versandhandel.
Die Mehrheitsaktionäre der Procimmo Group AG haben eine Vereinbarung über den Verkauf ihrer Anteile an die Gruppe Vaudoise Versicherungen abgeschlossen.
Zürich – Der kotierte Helvetica Swiss Commercial Fund (HSC Fund) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und bestätigt seine starke Marktposition im Schweizer kommerziellen Immobiliensegment. Der Fonds überzeugt mit stabil hohen Erträgen, attraktiver Anlage- und Ausschüttungsrendite, einem Vermietungsstand auf Rekordhoch seit Lancierung sowie einer Performance erneut über Benchmark. Der Jahresabschluss 2025 unterstreicht die hohe […]
Accenture hat die Finanzergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026, das am 28. Februar 2026 endete, bekannt gegeben.
Nach iranischen Angriffen auf Flüssiggasanlagen in Katar und der Androhung von Vergeltung durch US-Präsident Donald Trump wächst die Sorge vor einem folgenreichen Energiekrieg.
Die britische Notenbank hat ihren Leitzins wie erwartet stabil gehalten. Angesichts der wachsenden Inflationsgefahren durch die Folgen des Iran-Kriegs wurde Handlungsbereitschaft signalisiert.
Die massive Zunahme von Rechenzentren und der absehbare Boom bei humanoiden Robotern erzeugen eine solch hohe Nachfrage, dass Energie in bestimmten Weltregionen mittelfristig knapp sein wird.
Die erste Wirkung des Iran-Schocks zeigt sich bei Ölpreis, Wechselkursen und Kapitalflüssen. Weniger beachtet wird, wie steigende Importkosten, restriktivere Finanzierungsbedingungen und ein möglicher Rückgang von Rücküberweisungen die Realwirtschaft zeitversetzt belasten. Von Dr. Johannes Feist, CEO von MK Global Kapital Die Eskalation in und um Iran hat die Rahmenbedingungen für viele Emerging Markets binnen weniger Wochen […]
Aus heutiger Sicht spricht die Kombination aus niedriger Kerninflation, moderatem Wachstum und aufwertungsanfälligem Franken klar für eine Fortsetzung der aktuellen Zinspolitik bis mindestens Ende 2026.
Der langfristige Wachstumstrend bei den Schäden aus Naturkatastrophen ist laut den Experten des Swiss Re Institute trotz eines vergleichsweise milden Schadenjahrs 2025 intakt.
Uber One kostet in der Schweiz normalerweise CHF 14.90 pro Monat. Als Alpian-Kunde ist die Mitgliedschaft ab heute, dem 19. März, automatisch inbegriffen – ohne Anmeldung, lediglich die Aktivierung über die Uber- oder Uber Eats-App ist erforderlich.
Tokio – Die japanische Notenbank hat den Leitzins nicht verändert. Er verharrt weiter auf 0,75 Prozent, wie die Notenbank am Donnerstag in Tokio mitteilte. Dies war von Analysten so erwartet worden. Die abwartende Haltung wurde mit der Unsicherheit begründet, die durch den Iran-Krieg entstanden sei. Notenbankchef Kazuo Ueda geht jedoch davon aus, dass der Druck […]
Eigentlich könnten die eidgenössischen Währungshüter zufrieden sein. Die Inflationsrate hält sich über der Nullmarke. Gleichzeitig verursachen die Franken-Kurse keine akuten Kopfschmerzen. Doch der Iran-Krieg bringt für die Schweizer Wirtschaft und die Geldpolitik so manche Herausforderung.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Leitzins wie erwartet bei 0,00 Prozent belassen - trotz des Kriegs im Nahen Osten und höherer Energiepreise. Deutlicher betont sie allerdings ihre Bereitschaft zu Devisenmarktinterventionen.
Der Preis für europäisches Erdgas ist am Donnerstag deutlich gestiegen. Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen sind bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt worden.
Die Schweizer Exportwirtschaft hat im Februar nicht an den guten Jahresstart anknüpfen können. Die Ausfuhren gingen zurück - mit Ausnahme der US-Exporte.
Gute Nachrichten für die Schweizer Uhrenbranche: Nach einem verhaltenen Start ins Jahr 2026 ist im Februar die Nachfrage nach Schweizer Uhren im Ausland gewachsen.
Eine neue europaweite BearingPoint-Studie zeigt: Organisationen sehen Planung als entscheidend an, haben aber oft Schwierigkeiten, Prozesse, Systeme und Entscheidungsfindung funktionsübergreifend zu integrieren.
Die Versandapotheke DocMorris hat 2025 wie erwartet einen hohen Verlust geschrieben. Das Unternehmen bekräftigt jedoch das Ziel, im Laufe des Jahres 2026 die operative Gewinnschwelle zu erreichen.
Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant weiter – technologisch, wirtschaftlich und geopolitisch. Während Unternehmen zunehmend auf KI setzen, verschärfen sich gleichzeitig Fragen nach Regulierung, Standortattraktivität und technologischer Unabhängigkeit.
Die Eskalation der Ereignisse im Nahen Osten stützt den Dollar auf breiter Front. Über Nacht war der Aufwärtstrend des Dollar zwar moderat, im Vergleich vor 24 Stunden allerdings markant.
Die Mailänder Swisscom-Töchter Fastweb + Vodafone Italia gründen ein Gemeinschaftsunternehmen mit Telecom Italia Mobile (TIM) zum Bau und Betrieb von bis zu 6000 Mobilfunkmasten.
Die Onlinebank Swissquote hat im Geschäftsjahr 2025 sowohl den Ertrag wie auch den Gewinn erneut deutlich gesteigert. Dabei profitierte das Finanzinstitut auch von einem positiven Sondereffekt aus der Neubewertung der Yuh-Beteiligung.
Neue Themenwelten, spektakuläre Wasser-Highlights und ein wachsendes Resort-Angebot: Der Europa-Park startet am 22. März mit dem Pre-Opening in die neue Saison.
Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder kommen an diesem Donnerstag (10.00 Uhr) zu ihrem ersten regulären Gipfeltreffen des Jahres in Brüssel zusammen.
Eine romantisch musikalische Reise mit berühmten Melodien von Karl Goldmark, Franz Léhar und Emmerich Kálmán verspricht das neue Programm von Jonas Kaufmann im Konzertsaal des KKL Luzern.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Statt immer mehr Beton und Stahl zu verbauen, setzt ein europäisches Forschungsteam mit Beteiligung der Empa auf intelligente Formen, digitale Fertigung und alternative Bindemittel.
Inflationssorgen haben die New Yorker Börsen am Mittwoch nach zuletzt zwei Erholungstagen wieder eingeholt.
Angesichts von Inflationssorgen infolge des Iran-Krieges tritt die US-Notenbank Fed auf die Bremse und belässt den Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent.
KI wird immer vielseitiger und mehr und mehr zu einem zentral gesteuerten, integrierten Bestandteil der Unternehmensarchitektur.

Irans Angriffe auf wichtige Energie-Infrastruktur sorgt für viel Volatilität an den Märkten. Risikobereite Anleger nutzen das zu ihren Gunsten aus.
Die Aufbereitung der Quartalszahlen ist für Unternehmen aufwendig. Die USA wollen es der Schweiz gleichtun: Die Berichte sollen nur noch freiwillig sein. Schweizer Unternehmen machen damit gute Erfahrungen.
Das Finanzsystem ist wegen rekordhoher Schulden äusserst fragil. Es droht eine gefährliche Kettenreaktion, die in einer Krise münden könnte.
Nicht nervös handeln, langfristig denken und auf günstige Indexfonds und ETF setzen: Wer Vermögen aufbauen und erhalten will, sollte auch während des Nahost-Kriegs die Grundregeln der Geldanlage befolgen.
Die neuesten Meldungen aus der Wirtschaft.
Bevölkerungsschwund, Muskelwachstum oder Frankenaufwertung: Immer geht es um den Zinseszins.
Nach dem Volks-Ja gibt es einen Systemwechsel bei den Steuern auf Wohneigentum. Was dies für Haus- und Stockwerkeigentümer, Vermieter und die Amortisation der Hypothek bedeutet.
Edelmetalle sind laut einer Studie langfristig im Portfolio sinnvoll, denn sie verbessern die Performance eines reinen Aktiendepots.
Während der Ölpreis in die Höhe schiesst, verlieren Schweizer Aktien an Wert. Am Markt macht die Angst vor einer Stagflation die Runde.
Thesaurierend oder ausschüttend: Diese beiden technischen Begriffe entscheiden zu einem grossen Teil darüber, wie erfolgreich Anleger beim Investieren sind.
Kriege sorgen kurzfristig für Beben an den Finanzmärkten, aber kaum je für nachhaltige Verluste. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme, die Investoren zu denken geben sollte.
Sechs Teilnehmer standen im Final. Nun steht fest, wer die neuen Banknoten der Schweiz gestalten wird. Bis mit den Geldscheinen bezahlt werden kann, wird es aber noch einige Jahre dauern.
Kein anderer Aktienmarkt hat so hohe Renditen erzielt wie der amerikanische. Diese Überlegenheit dürfte andauern – auch wenn China immer wichtiger wird.
KI-Chatbots wie Chat-GPT, Gemini oder Claude liefern gute Ideen für die Geldanlage. Doch ohne Vertrauen taugen sie nicht so viel.
Um mehr Neugelder zu generieren, haben Private-Credit-Anbieter ihre Fonds für reiche Privatpersonen geöffnet. Das rächt sich in der wohl schwersten Vertrauenskrise der Branche.
Erstmals zeigen Daten seit dem Jahr 1900, welch enorme Gewinne die Aktien erzielt haben. Die Inflation hat aber einen erheblichen Teil wieder weggefressen.
Experten raten von Panikverkäufen ab. Doch das Risiko bleibt, dass das wirtschaftliche Wachstum sinkt und die Inflation zunimmt.
Die stimmrechtslosen Beteiligungspapiere werden bald durch Partizipationsscheine ersetzt. Damit verschafft sich der Pharmakonzern auch mehr Spielraum bei der Kapitalaufnahme.