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Sonntag, 08. März 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Ein staatlicher Klimafonds für die Schweiz ist vom Tisch. Die Initiative von SP und Grünen ist mit rund 71 Prozent Nein-Stimmen deutlich gescheitert.

Der Franken wird in der Verfassung verankert. Der Gegenvorschlag zur Bargeld-Initiative ist am Sonntag mit 73 Prozent angenommen worden. Die Initiative wurde mit einem Nein-Anteil von 54 Prozent abgelehnt.

Die Schweizer Presse sieht im klaren Nein zur SRG-Initiative ein klares Bekenntnis zum medialen Service public. Gleichzeitig verlangen die Zeitungen von der SRG mehr Zurückhaltung, mehr Selbstkritik und eine präzisere Definition ihres künftigen Auftrags.

Das Ja zur Individualbesteuerung wird von den einen als «historisch» bejubelt und von den anderen bedauert und als «unsozial» abgestempelt.

Die Radio- und TV-Gebühren in der Schweiz werden nicht auf maximal 200 Franken gesenkt. Die SRG-Halbierungsinitiative ist am Ständemehr gescheitert.

Mehr als eine Woche nach Kriegsbeginn greifen die USA und Israel den Iran weiter massiv an.

Die USA und Israel führen Militärschläge gegen den Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker.

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die deutliche Ablehnung der Klimafonds-Initiative durch den Souverän. Damit kommt es nicht zu einer weiteren Belastung der über 600'000 kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz.

Die Schweiz stellt ihr Steuersystem um. Die Stimmenden haben gemäss zweiter Hochrechnung von gfs.bern für die SRG mit 56 Prozent der Stimmen den Wechsel zur Individualbesteuerung gutgeheissen. Jede Person, ob verheiratet oder nicht, wird künftig für sich Steuern bezahlen.

TikTok tanzt zu «Lush Life» und beschert Zara Larsson in Deutschland einen späten Überraschungs-Hit: Die Schwedin steht mit einem Song aus dem Jahr 2015 plötzlich auf Platz eins der deutschen Charts.

Eine vom Schweizerischen Gewerbe­ver­band sgv in Auftrag gegebene Umfrage beim Marktforschungsinstitut Demoscope zeigt: 76% der Befragten sind der Ansicht, dass es zwingend eine Änderung bei der SRG-Steuer für Unternehmen braucht.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Nach erneut schweren Angriffen der USA und Israels hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mit der "vollständigen Zerstörung" und dem "sicheren Tod" für bislang angeblich verschonte Ziele und Menschengruppen gedroht.

Die Konferenz brachte Entscheidungsträger von führenden Finanz-, Technologie- und Beratungsunternehmen zusammen, darunter die Veranstaltungspartner Accenture, HCLTech, Oracle, Synpulse, TecFinics, Vine InfoTech und Yashicaa Technology.

Organischer Traffic, also Besucher, die über unbezahlte Suchergebnisse oder intelligente  Sprachmodelle wie ChatGPT und Gemini auf eine Website gelangen – entwickelt sich  zunehmend zu einer eigenen digitalen Anlageklasse. 

Die Beschäftigung ging im vergangenen Monat zurück – ebenso wurden die Daten für die beiden Vormonate nach unten revidiert.

Der Dow Jones Industrial ist am Freitag angesichts der Forderung des US-Präsidenten nach einer «bedingungslosen Kapitulation» des Iran zeitweise auf ein Tief seit Ende November gefallen.

Die Division Capsules & Health Ingredients (CHI) wird in dem Deal mit 2,3 Milliarden Franken bewertet.

Der Schweizer Aktienmarkt ist am letzten Handelstag der Woche erneut im Banne des Iran-Krieges gestanden. Vor allem der starke Anstieg des Ölpreises am Freitag verunsicherte die Investoren.

Die Aktienmärkte Europas hat am Freitag nach einem freundlichen Start mit deutlichen Verlusten geschlossen. Die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer "bedingungslosen Kapitulation" des Iran schickte die Aktienmärkte zeitweise auf Mehrmonatstiefs.

Die Finanzierung der 13. AHV-Rente ist noch nicht in trockenen Tüchern. Zur Diskussion steht die Erhöhung der Lohnbeiträge. Für den Schweizerischen Gewerbeverband ist klar: Diese Forderung gilt es zwingend abzulehnen.

Die Ölpreise haben am Freitag den Höhenflug der Woche wegen des Iran-Kriegs noch beschleunigt. Angeheizt wurde der Ölpreis durch Aussagen von US-Präsident Donald Trump, nach eigener Darstellung kein Abkommen mit dem Iran abschliessen will.

Rund eine Woche nach Beginn des Iran-Kriegs mit schweren Angriffen der USA und Israels auf den Iran und Gegenschlägen auf US-Verbündete in der gesamten Region zeigen sich beide Seiten unnachgiebig.

Die traumhafte Phase nach der Coronapandemie mit Spitzenergebnissen für die Swiss ist vorbei. Die Turbulenzen am Markt und hausgemachte Probleme haben der Lufthansa-Tochter einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Das in den USA bestellte Patriot-Luftabwehrsystem verzögert sich um mehrere Jahre. Der Bundesrat lässt deshalb prüfen, ob die Schweiz ein zusätzliches System zur bodengestützten Luftverteidigung kaufen soll.

Die Armee wird voraussichtlich nur 30 statt 36 neue F-35-Kampfjets erhalten. Davon geht der Bundesrat derzeit aus.

Der Bundesrat will die Verhandlungen mit den USA über ein Handelsabkommen fortsetzen und so die bilateralen Handelsbeziehungen der beiden Länder stabilisieren.

Die Finanzierungsrunde wurde von der Risikokapitalgesellschaft WI Harper angeführt, unter Beteiligung von Privilège Ventures, dem Europäischen Innovationsrat und privaten Investoren aus den Vereinigten Staaten, Europa und Asien.

Das investierte Kapital wird für die Produktentwicklung, den Ausbau der KI-gestützten Beratungsprozesse, sowie für neue Angebote für (neu) pensionierte Anlegerinnen eingesetzt.

Die Finanzierungsrunde wurde von Redstone und Euregio+ gemeinsam mit den Co-Lead-Investoren Caesar und Leap435, sowie verschiedene Angel-Investoren, angeführt. 

Novartis-Chef Vas Narasimhan hat an der Generalversammlung des Pharmakonzerns die erfolgreiche Umsetzung der Strategie und die Ausrichtung auf Innovation, globale Märkte und nachhaltige Wirkung bekräftigt.

Die Preise für Wohneigentum sind im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken. Regional gibt es aber wie üblich deutliche Unterschiede.

Die Lufthansa hofft trotz des Iran-Kriegs in diesem Jahr auf noch bessere Geschäfte. Vorstandschef Carsten Spohr will das Flugangebot auf der Langstrecke ausbauen und den Gewinn im Tagesgeschäft deutlich steigern.

Der Immobilienfonds Procimmo Real Estate Sicav plant eine Kapitalerhöhung für das Teilvermögen "Industrial".

Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, stellt mit der neuen API für die JUICE EV FLEET SOLUTION eine Schnittstelle vor, die speziell für Elektrofahrzeugflotten entwickelt wurde.

Der Werkzeugmaschinen-Hersteller Mikron hat 2025 den Gewinn dank gestiegener Umsätze und einer verbesserten Marge erhöhen können.

Der Handyverkäufer Mobilezone hat im fortgeführten Schweizer Geschäft 2025 in etwa gleich viel eingenommen wie im Jahr davor. Die Profitabilität stieg hingegen.

Comet hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient. Der Röntgen- und Hochfrequenzspezialist leidet unter Marktunsicherheiten, blickt aber optimistisch in die Zukunft.

Der Metallverarbeiter SFS hat im vergangenen Geschäftsjahr 2025 weniger Gewinn erzielt. Bereits im Januar hatte das Unternehmen Eckdaten veröffentlicht. Während die Dividende stabil bleibt, sei der Ausblick von erheblichen Unsicherheiten geprägt.

Coltene hat im vergangenen Jahr weniger umgesetzt und einen Gewinneinbruch erlitten. Dem Hersteller von Artikeln für den Zahnmedizinbedarf setzte nebst den Zollwirren in den USA vor allem der starke Franken zu.

Thesaurierend oder ausschüttend: Diese beiden technischen Begriffe entscheiden zu einem grossen Teil darüber, wie erfolgreich Anleger beim Investieren sind.

Kriege sorgen kurzfristig für Beben an den Finanzmärkten, aber kaum je für nachhaltige Verluste. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme, die Investoren zu denken geben sollte.

Sechs Teilnehmer standen im Final. Nun steht fest, wer die neuen Banknoten der Schweiz gestalten wird. Bis mit den Geldscheinen bezahlt werden kann, wird es aber noch einige Jahre dauern.

Kein anderer Aktienmarkt hat so hohe Renditen erzielt wie der amerikanische. Diese Überlegenheit dürfte andauern – auch wenn China immer wichtiger wird.

Die neusten Meldungen aus der Wirtschaft.

KI-Chatbots wie Chat-GPT, Gemini oder Claude liefern gute Ideen für die Geldanlage. Doch ohne Vertrauen taugen sie nicht so viel.

Um mehr Neugelder zu generieren, haben Private-Credit-Anbieter ihre Fonds für reiche Privatpersonen geöffnet. Das rächt sich in der wohl schwersten Vertrauenskrise der Branche.

Erstmals zeigen Daten seit dem Jahr 1900, welch enorme Gewinne die Aktien erzielt haben. Die Inflation hat aber einen erheblichen Teil wieder weggefressen.

Experten raten von Panikverkäufen ab. Doch das Risiko bleibt, dass das wirtschaftliche Wachstum sinkt und die Inflation zunimmt.

Die stimmrechtslosen Beteiligungspapiere werden bald durch Partizipationsscheine ersetzt. Damit verschafft sich der Pharmakonzern auch mehr Spielraum bei der Kapitalaufnahme.

Der Geldanlage-Experte analysiert den KI-Boom, verrät seine Erwartungen für das Aktienjahr 2026 und erklärt, vor welchem Markt sich sogar US-Präsident Donald Trump fürchten muss.

Die Börse reagiert verhalten auf das Glanzresultat von Nvidia. Die möglichen destruktiven Auswirkungen von KI auf Beschäftigung und Konsum bereiten den Anlegern grosse Sorgen.

Mangels Alternativen nutzen Investoren den Franken als einen der letzten sicheren Häfen für ihr Geld. So taucht das Gespenst der Negativzinsen wieder auf. Die SNB sollte standhaft bleiben.

Die Marktteilnehmer haben gelernt, mit wilden Ankündigungen umzugehen. Der Dollar gibt leicht nach, Gold legt weiter zu.

An der Schweizer Börse gibt es seit Mittwoch ein neues Anlageprodukt für ein Trendthema. Was ist davon zu halten?

Die Investmentfirma Blue Owl Capital hat jüngst die Entnahme von Geldern durch Anleger bei einem ihrer Fonds für Unternehmenskredite gestoppt. Das hat in der Branche für klare Rückgänge der Aktienkurse gesorgt. Anleger fürchten sich vor dem Anfang einer neuen Krise.

Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe. Die passiven Investitionen verstärken den Boom der KI-Aktien – damit steigt auch das Absturzrisiko.

Der Ausverkauf bei Technologieaktien verlangsamt sich. Doch die Angst, dass künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle zerstört, beherrscht die Börsen weiterhin.