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Dienstag, 10. Februar 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Microsoft warnt eindringlich vor dem unkontrollierten Einsatz von autonomen Softwarehelfern mit Künstlicher Intelligenz.

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag praktisch unverändert geschlossen. Nach einer leicht negativen Eröffnung ging es nach oben, bevor dann die Kurse wieder etwas abbröckelten.

Die Anleger an Europas Aktienmärkten haben sich am Dienstag eher zurückgehalten. Bei einzelnen Aktien gab es nach Unternehmenszahlen mitunter deutlichere Bewegungen.

Kunden erwarten heute schnelle, kontextbezogene und empathische Interaktionen – unabhängig vom Kanal. Doch klassische CRM-Systeme stossen dabei zunehmend an ihre Grenzen.

Der Aufwärtstrend des Schweizer Franken hält an. Grund dafür ist vor allem die aktuelle Dollar-Schwäche. Diese führt auch dazu, dass das Währungspaar Euro/Franken auf neue Tiefstkurse gefallen ist.

AMS Osram schreitet in seinem Transformationsprozess voran. Der Halbleiterhersteller hat die Profitabilität im Schlussquartal verbessert und jüngst den Verkauf vom nicht-optischen Sensorgeschäft an Infineon bekannt gegeben.

Der Dow Jones Industrial hat seine Rekordserie am Dienstag ausgebaut. Seine Bestmarke schraubte der US-Leitindex im frühen Handel auf fast 50.513 Punkte hoch.

Der Luxussportwagenbauer Ferrari hat im Schlussquartal deutlich mehr Gewinn erwirtschaftet als gedacht.

Die Commerzbank hat 2025 trotz hoher Kosten für den Stellenabbau ihr Gewinnziel übertroffen. Jetzt will sie die Dividende deutlich anheben und weiteres Geld in den Rückkauf eigener Aktien stecken.

Der britische Ölkonzern BP verschärft seine Sparmassnahmen und kauft vorerst keine weiteren Aktien zurück. Überschüssige Barmittel sollen vollständig zur Stärkung der Bilanz eingesetzt werden.

Nach einem turbulenten Tag in Westminster versucht der britische Premierminister Keir Starmer seine Regierung wieder auf Kurs zu bringen.

Für Anleger in der Schweiz sind vertrauensvolle und personalisierte Beziehungen, Zuversicht mit Blick auf die Zukunft und ein Gefühl der Sicherheit wichtiger als reine Anlageperformance, wenn es um Finanzberatung geht.

Die Genfer Privatbank Pictet hat im Geschäftsjahr 2025 viele Neugelder angezogen und weist einen Rekordwert bei den verwalteten Vermögen aus. Der Reingewinn konnte leicht gesteigert werden.

Im Auftrag der Pensimo Management AG hat Colliers Switzerland für das Bürohaus an der Josefstrasse 212-218 fünf neue Mietparteien gewonnen.

Die Schweiz hat Rückschritte gemacht bei der Bekämpfung von Korruption im öffentlichen Sektor. In der Rangliste von Transparency International fiel sie im internationalen Vergleich um einen Platz auf den 6. Rang zurück.

Die Schweizer Bevölkerung hat sich in einer Umfrage gegen eine allfällige Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee oder der 13. AHV ausgesprochen.

Schweizer Unternehmen bleiben pessimistisch gegenüber dem Euro. Auch 2026 wird laut einer Studie der UBS eine leichte Aufwertung des Frankens zum Euro erwartet. Die Experten der Grossbank widersprechen allerdings.

Schweizer Banken geniessen weiterhin ein solides Grundvertrauen in der Bevölkerung. Gleichzeitig wächst die Kritik am Bankenplatz. Die Wahrnehmung von übermässigem Profitstreben und mangelnder Nachhaltigkeit trüben das Image.

Der Getränkeabfüller Coca-Cola HBC hat 2025 in der Schweiz weniger verkauft als im Vorjahr. Stark entwickelte sich hingegen das Geschäft mit Energy-Getränken.

Im Zentrum steht ein strukturiertes, onlinebasiertes Assessment, das eine fundierte Standortbestimmung ermöglicht. Der Fokus liegt bewusst auf Strukturen, Prozessen und Verantwortlichkeiten.

Der Reisekonzern Tui will künftig wieder stärker ins Geschäft mit günstigeren Pauschalreisen einsteigen. «Ich war immer dafür, eine Zweitmarke zu haben», sagte Konzernchef Sebastian Ebel am Dienstag vor Beginn der Generalversammlung in Hannover.

Der Medizintechnikkonzern Philips hat sich für die kommenden Jahre neue Wachstumsziele gesetzt. Er will damit endgültig einen Schlussstrich unter seinen milliardenteuren Rückruf von fehlerhaften Beatmungsgeräten setzen.

Der Versicherungskonzern Talanx (HDI) hat trotz der verheerenden Waldbrände in Kalifornien so viel verdient wie nie zuvor. Der Überschuss wuchs um ein Viertel auf 2,48 Milliarden Euro.

US-Präsident Donald Trump legt im Handelsstreit mit Kanada nach und droht mit der Blockade einer neuen Grenzbrücke zwischen beiden Ländern.

Der richtige Sauerstoffgehalt während der Kernbildung führte dazu, dass im Mantel und in der Kruste der Erde genügend Phosphor und Stickstoff vorhanden waren. Damit ist die Erde ein chemischer Glücksfall im Universum.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Die öffentliche Verwaltung steht unter wachsendem Druck, ihre Prozesse zu modernisieren und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig muss sie den gestiegenen Anforderungen an Transparenz, Bürgernähe und Datenschutz gerecht werden.

Nach seinem Rekordhoch über 50.000 Punkten am Freitag hat sich der Dow Jones Industrial zum Wochenstart über der runden Marke behauptet.

Der SMI schliesst den Handel bei 13'517,73 Punkten und damit um 0,11 Prozent höher als am Freitag.

Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx50 steigt am Montag um 1,01 Prozent auf 6.059,01 Zähler.

Bei der Swisscom-Tochter Cablex kommt es zu einem Stellenabbau. Betroffen sind mehrere Dutzend Mitarbeitende über verschiedene Unternehmensbereiche hinweg.

Der US-Dollar steht zum Auftakt in die neue Woche erneut unter Druck. Sowohl zum Euro als auch zum Schweizer Franken büsst der "Greenback" am Montag an Terrain ein. Belastend wirken News aus China.

"Der Erdrutschsieg verschafft Takaichi ein starkes Mandat, mit dem sie das Oberhaus bei Gesetzesvorhaben überstimmen kann."

Die Ölpreise haben am Montag etwas nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 67,65 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Freitag.

Berlin – Berlin ist Deutschlands führender FinTech-Standort und damit der ideale Ort für ein Festival, das die europäische Finanz- und Tech-Szene zusammenbringt. Mit rund 189 aktiven FinTech-Startups, mehr als 460 Millionen Euro Venture Capital in 2024 und einem internationalen Talentpoool bietet die Hauptstadt perfekte Rahmenbedingungen für Austausch, Innovation und Wachstum. Bei dem Finanz- und Tech-Festival FIBE, das genau diese Community auf einer europäischen Bühne […]

Mailand – Die italienische Grossbank Unicredit will ihre Gewinne in den kommenden Jahren weiter nach oben treiben und Milliardensummen an ihre Aktionäre ausschütten. Bis zum Jahr 2028 soll der bereinigte Überschuss auf 13 Milliarden Euro klettern, teilte das Geldhaus am Montag in Mailand mit. Für das laufende Jahr nimmt sich Unicredit-Chef Andrea Orcel 11 Milliarden […]

Der Epstein-Skandal erschüttert in Grossbritannien sowohl die Regierung als auch das Königshaus. Das Amt von Premierminister Keir Starmer schien zeitweise am seidenen Faden zu hängen.

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX will sich laut Eigentümer Elon Musk darauf konzentrieren, in den kommenden Jahren eine Stadt auf dem Mond statt auf dem Mars zu bauen.

Der Aromen- und Riechstoffkonzern DSM-Firmenich trennt sich von seinem Geschäft mit Tierernährung und -gesundheit. Dieses wurde für 2,2 Milliarden Euro mehrheitlich an den Finanzinvestor CVC verkauft.

Angesichts neuer Enthüllungen hat die Deutsche Bank ihre Geschäftsbeziehung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erneut als Fehler bezeichnet.

Geopolitische Spannungen und eine erratische US-Politik treiben den Franken auf neue Höhen. Schweizer Unternehmen sind überzeugt, dass die Stärke dieses Jahr anhalten wird.

Donald Trump weist die beiden staatlichen Hypothekenfinanzierer an, dem US-Häusermarkt mit 200 Milliarden Dollar unter die Arme zu greifen. Der Staat hat dem amerikanischen Traum schon früher nachgeholfen. Doch die Risiken sind beträchtlich.

Der digitale Euro ist eine zentrale Initiative der EZB. Dient er zur Stärkung von Europas Souveränität, oder soll er das Bargeld ersetzen? Die Ökonomen Ulrich Bindseil und Peter Bofinger im Streitgespräch.

Die Kurse von Edelmetallen, Tech-Aktien und Kryptowährungen fahren Achterbahn. Investoren brauchen aber nicht in Panik zu verfallen.

Stephen Schwarzman, der 79-jährige Gründer des Vermögensverwalters Blackstone, hat noch ein grosses Ziel: Alle vermögenden Privatpersonen sollen in alternative Anlagen investieren – auch wenn sie diese nicht so einfach wieder verkaufen können.

Die digitale Leitwährung ist auf 65 000 Dollar eingebrochen. Ein Ende des Ausverkaufs ist nicht in Sicht. Anleger fragen sich, ob der Krypto-Winter nun kommt.

Medikamentenhersteller bieten bei einem Börsenabschwung traditionell mehr Sicherheit. Allerdings droht Trumps neue Gesundheitspolitik auch deren Geschäftsmodell durchzuschütteln.

Softwarefirmen waren während Jahren Überflieger an der Börse. Nun bedroht KI ihr Geschäftsmodell.

Nach dem monatelangen Rally sind die Preise für Gold und Silber stark unter Druck gestanden. Experten sehen aber weiterhin Gründe für den Kauf der Edelmetalle, und so stabilisierten sich die Preise bereits wieder.

Die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen Fed-Chef ist nur eines der Rezepte der amerikanischen Regierung, um ihre durchzogene Wirtschaftsbilanz aufzubessern.

Die Preise der Edelmetalle schwanken stark. Was für eine Fortsetzung des Rallys und was für einen Absturz spricht – und was man bei der Geldanlage beachten sollte.

Notenbanken und Fonds-Investoren sind derzeit grosse Käufer von Gold. Angesichts des Kriegs in der Ukraine, von Chinas Ambitionen gegenüber Taiwan und dem transatlantischen Zerwürfnis könnte der Aufwärtstrend anhalten.

Die Sorge über einen Eingriff am Devisenmarkt löst einen Kursrutsch an Japans Aktienmarkt aus. Ausländische Anleger schauen skeptisch auf die Entwicklung.

Bei der Abstimmung am 8. März hat die separate Besteuerung von Ehepartnern durchaus Chancen. Wer bei einem Volks-Ja weniger und wer mehr Steuern bezahlen müsste.

ESG ist für viele Banken bloss ein Label: uneinheitlich und verwässert. Es gibt viel glaubwürdigere Ansätze.

Viele Steuerpflichtige ärgern sich über hohe Kosten für die elektronisch erstellten Auszüge ihrer Wertschriftenpositionen.

Bei der Hypothek geht es für viele Menschen um so viel Geld wie sonst nie im Leben. Das gilt auch dann, wenn sie ausläuft oder verlängert werden muss. Wie man dann vorgehen sollte – und wie man teure Fehler vermeidet.