Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Freitag, 06. Februar 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Renty setzt bewusst auf ein hybrides Modell aus zentraler Plattform und dezentraler Umsetzung. Die digitale Plattform bildet das Herzstück: Sie steuert Buchung, Preise, Verfügbarkeiten, Zahlungsabwicklung und Prozesse.

Der Swiss Market Index zieht am Freitag letztlich um 0,27 Prozent auf 13'503,06 Punkte an. Im Wochenvergleich ergibt sich für den SMI ein Plus von 2,4 Prozent.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx50 verabschiedet sich 1,23 Prozent höher bei 5.998,40 Punkten ins Wochenende.

Sir Ian McKellen ist für eindrucksvolle Filmrollen bekannt. Nun hat er in Stephen Colberts »Late Show« gezeigt, was er von der aktuellen US-Politik hält – mithilfe eines 400 Jahre alten Theatermonologs.

«Bei Sygnum spezifisch haben wir über die letzten Tage überdurchschnittlich hohe Handelsvolumen festgestellt»

Amazon übertrifft bei geplanten Investitionen selbst seine ausgabefreudigen Tech-Rivalen: Der Handelsriese will in diesem Jahr rund 200 Milliarden US-Dollar in KI, Chips, Robotik und Satelliten stecken.

Mit einer herausragenden Gesamtleistung ist LANCOM Systems im "Professional User Rating Security Solutions" (PUR-S 2026) des Research- und Analystenhauses techconsult zum zehnten Mal in Folge zum Champion im Bereich Virtual Private Network gekürt worden.

Gegen Ende der ersten Handelsstunde bewegte sich der US-Leitindex mit 1,6 Prozent im Plus bei 49.703 Punkten.

Der Bitcoin hat sich am Freitag nach einem starken Kurseinbruch in den vergangenen Handelstagen vorerst stabilisiert.

Die Ems-Chemie hat 2025 weniger Umsatz, aber mehr Gewinn gemacht. Das Kunststück gelang nicht zuletzt dank einer Verkaufsoffensive mit profitablen Neugeschäften.

Das Risiko einer Blase am Schweizer Immobilienmarkt ist im vierten Quartal 2025 zwar erneut gestiegen. Der sogenannte UBS Swiss Real Estate Bubble Index weist aber laut der Grossbank weiterhin nur auf ein "moderates" Blasenrisiko hin.

Auf keiner anderen Plattform kommt Angebot und Nachfrage, Innovation und Wettbewerb so konzentriert zusammen wie auf Fachmessen.

Aktien aus Schwellenländern sind gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis rund 40 % günstiger als US‑Aktien – ein Niveau, das deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt liegt. Hat der Aufschwung bereits begonnen?

Eine neue Studie von ti&m und der Hochschule Luzern zeigt: Viele Organisationen nutzen KI noch punktuell und haben bei Strategie, Integration und Governance deutlichen Aufholbedarf.

Der Autokonzern Stellantis ist im vergangenen Jahr angesichts eines teuren Umbaus weg von seinem US-Elektroautokurs tief in die Verlustzone gerutscht und will keine Dividende zahlen.

Der weltgrösste Autobauer Toyota hat nach einem Rekordquartal im Verkauf seinen Gewinnausblick angehoben und tauscht überraschend den Chef aus.

Stadler und Siemens haben einen Riesenauftrag aus Dänemark erhalten. Sie liefern 226 Züge für die S-Bahn Kopenhagen. Die Bestellung hat einen Wert von rund 3 Milliarden Euro.

"Die starke Bilanz und der hohe Cashflow von 2025 bieten den nötigen Spielraum für höhere Ausschüttungen und gleichzeitig die Eigenfinanzierung nennenswerter Investitionen, die ein nachhaltiges Wachstum unterstützen."

Die Gewinne bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) sprudelten auch 2025 kräftig, wovon nicht zuletzt auch der Kanton profitiert. Für 2026 zeigt sich die Bank ebenfalls optimistisch, auch wenn es noch einige Herausforderungen gibt.

Der Reingewinn der Zürcher Privatbank lag 2025 mit 280 Millionen Franken um 5 Prozent über dem Vorjahresergebnis.

Die Hypothekarbank Lenzburg hat 2025 wegen sinkender Zinsen etwas weniger eingenommen und auch der Gewinn ging leicht zurück. Im laufenden Jahr will sie die neue Gruppenstrategie mit den Töchtern Swiss Bankers und Finstar weiter schärfen.

In der Schweiz hat die Arbeitslosigkeit zu Beginn des Jahres 2026 weiter leicht zugenommen. Der Anstieg der Arbeitslosenquote ist allerdings in erster Linie auf saisonale Faktoren zurückzuführen.

Das Immobilienunternehmen Allreal hat eine Büroliegenschaft in Genf für 140 Millionen Franken erworben. Gleichzeitig verkauft Allreal sechs kleinere Wohnimmobilien im Kanton.

Während die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 0,9 Prozent zulegten, blieben die Preise für Einfamilienhäuser nahezu unverändert.

Der Elektronikkomponenten-Hersteller Lem macht mit seiner Restrukturierung langsam Fortschritte.

Mit der neuen Version Opus 4.6 soll Claude unter anderem auch Aufgaben der Finanzanalyse übernehmen können.

Dass das angefangene Jahr genau wie das vergangene immer neue Höhepunkte aus Absurdistan liefert, lässt für 2026 bis 2028 das Schlimmste befürchten.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Bei Kaufs- und Verkaufstransaktionen sind häufig die Holding oder andere konzerninterne Gesellschaften in den Kauf oder Verkauf von Aktien involviert, sodass diese die Umsatzabgabe auf diesen Transaktionen abzuliefern haben.

Der Dow büsste 1,20 Prozent auf 48.908,72 Zähler ein.

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag auf breiter Front schwächer aber deutlich über den tiefsten Notierungen im Tagesverlauf geschlossen.

Nach den jüngsten Rekorden haben Europas Börsen am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt.

Im medialen Schatten des Technologiesektors revolutionieren KI und Robotik fast jegliche Form der industriellen Produktion und machen neue, kapitalintensive Anlagen unverzichtbar.

Die Schweizerische Gewerbekammer, ist sich einig: Es braucht ein klares Nein bei der Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».

Die Fusion des Zuger Rohstoffgiganten Glencore mit dem Bergbaukonzern Rio Tinto ist geplatzt. Die Verhandlungen wurden abgebrochen, wie die beiden Unternehmen am Donnerstag mitteilten.

Die europäischen Währungshüter sehen sich laut Lagarde in einer guten Situation. Die Risiken seien ausgewogen. Für konstante und nicht weiter sinkende Leitzinsen spricht insbesondere die konjunkturelle Entwicklung.

Die Europäische Zentralbank (EZB) tastet die Leitzinsen auch im neuen Jahr zunächst nicht an. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent.

Die auf Corporate Identity und Werbetechnik fokussierte Brandmill Group aus Wollerau übernimmt die Digitaldruckerei Boss Bern, Bolligen.

Langfristig wird Europas Streben nach grösserer strategischer Autonomie – in den Bereichen Verteidigung, Energie und Technologie – erhebliche Investitionen erfordern, was wahrscheinlich zu einem leichten Inflationsdruck führen und das Wachstum stützen wird.

Der Bitcoin hat seine Talfahrt am Donnerstag fortgesetzt. Der Kurs fiel unter die Marke von 70.000 Dollar und erreichte auf der Handelsplattform Bitstamp bei 69.049 US-Dollar den tiefsten Stand seit November 2024.

Die digitale Leitwährung ist auf 65 000 Dollar eingebrochen. Ein Ende des Ausverkaufs ist noch nicht in Sicht und die Anleger fragen sich, ob der Krypto-Winter nun kommt.

Medikamentenhersteller bieten bei einem Börsenabschwung traditionell mehr Sicherheit. Allerdings droht Trumps neue Gesundheitspolitik auch deren Geschäftsmodell durchzuschütteln.

Softwarefirmen waren während Jahren Überflieger an der Börse. Nun bedroht KI ihr Geschäftsmodell.

Nach dem monatelangen Rally sind die Preise für Gold und Silber stark unter Druck gestanden. Experten sehen aber weiterhin Gründe für den Kauf der Edelmetalle, und so stabilisierten sich die Preise bereits wieder.

Die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen Fed-Chef ist nur eines der Rezepte der amerikanischen Regierung, um ihre durchzogene Wirtschaftsbilanz aufzubessern.

Die Preise der Edelmetalle schwanken stark. Was für eine Fortsetzung des Rallys und was für einen Absturz spricht – und was man bei der Geldanlage beachten sollte.

Notenbanken und Fonds-Investoren sind derzeit grosse Käufer von Gold. Angesichts des Kriegs in der Ukraine, von Chinas Ambitionen gegenüber Taiwan und dem transatlantischen Zerwürfnis könnte der Aufwärtstrend anhalten.

Die Sorge über einen Eingriff am Devisenmarkt löst einen Kursrutsch an Japans Aktienmarkt aus. Ausländische Anleger schauen skeptisch auf die Entwicklung.

Bei der Abstimmung am 8. März hat die separate Besteuerung von Ehepartnern durchaus Chancen. Wer bei einem Volks-Ja weniger und wer mehr Steuern bezahlen müsste.

ESG ist für viele Banken bloss ein Label: uneinheitlich und verwässert. Es gibt viel glaubwürdigere Ansätze.

Viele Steuerpflichtige ärgern sich über hohe Kosten für die elektronisch erstellten Auszüge ihrer Wertschriftenpositionen.

Bei der Hypothek geht es für viele Menschen um so viel Geld wie sonst nie im Leben. Das gilt auch dann, wenn sie ausläuft oder verlängert werden muss. Wie man dann vorgehen sollte – und wie man teure Fehler vermeidet.

Die Angriffe des US-Präsidenten auf die Federal Reserve drohen deren Unabhängigkeit zu beschädigen. Für diesen Fall müssen Anleger mit höherer Inflation rechnen. Gold könnte noch attraktiver werden.

Viele Anleger orientieren sich noch immer an Kursmustern aus der Vergangenheit. Es gibt bessere Anhaltspunkte, um zu entscheiden, ob man Bitcoin kaufen oder verkaufen sollte.

Weil Gold so teuer ist, greifen Investoren zu Silber. Der Preis schiesst durch die Decke. Doch das Edelmetall hat den Ruf als «Witwenmacher».

Beide hängen an der Baubranche, aber der WC-Hersteller Geberit schlägt sich viel besser als der Chemieproduzent Sika. Ein Grund liegt in Deutschland.

Bis Ende März will die Grossbank sämtliche Kunden auf ihre eigene Plattform überführen. Das hat zum Teil höhere Kosten zur Folge. Bei Standardprodukten lohnt sich ein Preisvergleich.