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Sonntag, 01. Februar 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Das Schweizer Gesundheitssystem bietet eine solide Grundversorgung, doch nicht alle Leistungen sind automatisch gedeckt.

Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.

Der Vorschlag von US-Präsident Donald Trump für den künftigen Notenbankchef hat am Freitag an den New Yorker Börsen für Aufregung gesorgt.

Der SMI schliesst nach einem Tageshoch auf 13'238 Punkten noch um 0,31 Prozent fester auf 13'188,26 Punkten.

Mit einem Anstieg um 0,95 Prozent auf 5.947,81 Punkte erholt sich der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 am Freitag von seinen Verlusten der beiden Vortage.

Russland hat auf Bitten von US-Präsident Donald Trump eine begrenzte und befristete Waffenruhe in der Ukraine bekanntgegeben.

Der US-Dollar hat im Laufe des Freitags gegenüber dem Euro Boden gutgemacht. Damit konnte die US-Währung ihre Gewinne, die sie in der Nacht auf Freitag erzielt hatte, behaupten.

Apple verdiente in den vergangenen drei Monaten unterm Strich gut 42 Milliarden Dollar. Das war ein Gewinnanstieg von knapp 16 Prozent im Jahresvergleich.

"Indem wir unsere Kundinnen und Kunden noch stärker in den Mittelpunkt stellen, digitale und technische Exzellenz ausbauen und unsere Marktposition schärfen, wollen wir profitabel wachsen und Marktanteile gewinnen."

Der US-Zahlungsdienstleister Visa hat in seinem ersten Geschäftsquartal von starken Ausgaben der Verbraucher profitiert. Umsatz und Gewinn stiegen stärker als von Analysten im Schnitt erwartet.

Eurizon-Analysen zufolge zeichnet sich 2026 als ein Jahr ab, das durch die Verlängerung des globalen Konjunkturzyklus geprägt ist, dem siebten seit Beginn der Post-Covid-Phase.

Die Versicherungsbranche muss die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Hinterbliebenen "schnell und koordiniert" unterstützen. Das fordert die Chefin der Allianz Suisse, Laura Gersch, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP.

US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Powells Amtszeit endet regulär im Mai.

Die von Longevity Investors veranstaltete, nur auf Anmeldung zugängliche, Zusammenkunft brachte Investoren, Gründer, Ärzte und Forscher zu einem Nachmittag mit offenem Dialog, fundierter Wissenschaft und realistischen Investitionsperspektiven zusammen.

Der Nahrungsmittelriese hat bereits Ende November in einer Fabrik für Säuglingsmilch in den Niederlanden das zuletzt vieldiskutierte Toxin Cereulid in Babynahrung nachgewiesen. Bis der Konzern die Ursprungsquelle eruieren konnte, dauerte es mehrere Wochen.

Die Appenzeller Kantonalbank (APPKB) hat im Geschäftsjahr 2025 ihre Bilanz weiter ausgebaut. Die Kundengelder stiegen um 8,3 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken, die Kundenausleihungen um 5,3 Prozent auf 3,9 Milliarden.

Ein neuer Protestsong von Bruce Springsteen und politische Spannungen rund um den Super Bowl: Der US-Pop wirkt wieder aufgeladen. Doch wie viel politische Kraft steckt heute noch in populärer Musik?

Seit 2007 wurden CHF 102 Millionen von privaten Förderern in 1'251 Startup-Projekte aus Schweizer Hochschulen und Forschungszentren investiert, wodurch 16'100 Arbeitsplätze geschaffen wurden.

Die Migros-Gruppe schliesst bis Ende Jahr sämtliche 15 Filialen des Buchhändlers Ex Libris. Das Online-Buchgeschäft wird schrittweise zu Galaxus verlagert. Davon sind 230 Mitarbeitende betroffen.

"Die grössten Stärken von synthetischem Eis sind Nachhaltigkeit, weltweite Einsetzbarkeit und minimale Betriebskosten."

Der Uhrenkonzern Swatch blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Von der Nachfrageschwäche in China belastet fiel der Umsatz weiter zurück. Mut macht die um den Jahreswechsel beobachtete Markterholung.

Die StarragTornos Group hat im Geschäftsjahr trotz stabilen Auftragseingangs einen spürbaren Umsatzrückgang hinnehmen müssen.

Die Erwartungen für die Schweizer Wirtschaft haben sich im Januar gemäss dem KOF-Konjunkturbarometer zwar leicht eingetrübt. Trotz eines leichten Rückgangs bleiben sie aber überdurchschnittlich günstig.

Die Stimmung von Schweizer Unternehmen zeigt sich zu Beginn des Jahres 2026 stabil, wenn auch etwas weniger dynamisch als im globalen Vergleich. Die Firmen profitieren von einer robusten Ausgangslage und zunehmender finanzieller Zuversicht.

Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr so viel Umsatz erwirtschaftet wie nie zuvor und sein operatives Ergebnis deutlich gesteigert.

Nach zwei Jahren Rezession wächst die deutsche Wirtschaft 2025 wieder leicht. Das Schlussquartal fällt sogar positiver aus als erwartet. Dennoch lässt der grosse Aufschwung auf sich warten.

Von Oktober bis Dezember 2025 zogen schweizweit sowohl die Preise für Einfamilienhäuser (+0,4 Prozent) als auch jene für Eigentumswohnungen (+0,6 Prozent) gegenüber dem Vorquartal an.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete im frühen Handel 69,90 Dollar und damit knapp einen Dollar oder 1,3 Prozent weniger als am Vorabend.

Republikaner und Demokraten haben sich im US-Haushaltsstreit auf eine parteiübergreifende Übergangslösung verständigt. Damit könnte ein Teil-Shutdown der US-Regierung abgewendet werden - eine finale Abstimmung im Senat allerdings steht noch aus.

Laut einer ersten SRG-Umfrage zeichnet sich bei der Halbierungsinitiative sieben Wochen vor der Volksabstimmung eine Pattsituation ab.

Der Surrealismus ist von den Namen grosser Männer geprägt: Salvador Dalí, Max Ernst, André Breton, René Magritte. Doch eine der grössten Künstlerinnen dieser Bewegung, Leonora Carrington, bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung oft im Schatten ihrer männlichen Kollegen.

Forschenden der Universität Basel und der ETH Zürich ist es gelungen, einen besonderen Ferromagneten mithilfe eines Laserstrahls umzupolen. Mit dieser Methode könnten zukünftig anpassbare elektronische Schaltkreise mit Licht erzeugt werden.

Die Herausforderungen im HR-Management werden auch für kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) immer komplexer.

Der Wall-Street-Leitindex Dow Jones Industrial konnte sich dem schwachen Umfeld mit seinem Schlusskurs von 49.071,56 Punkten entziehen.

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag deutlich zugelegt. Nach einem schwachen Start gewann der Leitindex SMI immer mehr an Tempo.

Hohe Kursverluste bei Technologiewerten in Europa und den USA haben am Donnerstag den EuroStoxx 50 belastet.

Der Auftritt der Vereinigten Staaten von Amerika am World Economic Forum 2026 war ein unmissverständliches Signal: Souveränität, auch und gerade im digitalen Raum, rückt weiter ins Zentrum geopolitischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Machtfragen.

Der Dollar hat am Donnerstagnachmittag seinen leichten Aufwärtstrend gegenüber Euro und Franken fortgesetzt. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed hatte am Vorabend den Dollar indes nicht nachhaltig gefestigt.

Der Pharmakonzern Roche ist jenseits der ganzen politischen Diskussionen weiter gewachsen. Und auch für die Zukunft stellt das Basler Unternehmen weiteres Wachstum in Aussicht.

Givaudan ist 2025 organisch gewachsen, verlor aber zum Jahresende an Dynamik. Zudem belasteten Wechselkurse sowie höhere Kosten und Zölle das Ergebnis.

Die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen Fed-Chef ist nur eines der Rezepte der amerikanischen Regierung, um ihre durchzogene Wirtschaftsbilanz aufzubessern.

Die Preise der Edelmetalle schwanken stark. Was für eine Fortsetzung des Rallys und was für einen Absturz spricht – und was man bei der Geldanlage beachten sollte.

Notenbanken und Fonds-Investoren sind derzeit grosse Käufer von Gold. Angesichts des Kriegs in der Ukraine, von Chinas Ambitionen gegenüber Taiwan und dem transatlantischen Zerwürfnis könnte der Aufwärtstrend anhalten.

Die Sorge über einen Eingriff am Devisenmarkt löst einen Kursrutsch an Japans Aktienmarkt aus. Ausländische Anleger schauen skeptisch auf die Entwicklung.

Bei der Abstimmung am 8. März hat die separate Besteuerung von Ehepartnern durchaus Chancen. Wer bei einem Volks-Ja weniger und wer mehr Steuern bezahlen müsste.

ESG ist für viele Banken bloss ein Label: uneinheitlich und verwässert. Es gibt viel glaubwürdigere Ansätze.

Viele Steuerpflichtige ärgern sich über hohe Kosten für die elektronisch erstellten Auszüge ihrer Wertschriftenpositionen.

Bei der Hypothek geht es für viele Menschen um so viel Geld wie sonst nie im Leben. Das gilt auch dann, wenn sie ausläuft oder verlängert werden muss. Wie man dann vorgehen sollte – und wie man teure Fehler vermeidet.

Die Angriffe des US-Präsidenten auf die Federal Reserve drohen deren Unabhängigkeit zu beschädigen. Für diesen Fall müssen Anleger mit höherer Inflation rechnen. Gold könnte noch attraktiver werden.

Viele Anleger orientieren sich noch immer an Kursmustern aus der Vergangenheit. Es gibt bessere Anhaltspunkte, um zu entscheiden, ob man Bitcoin kaufen oder verkaufen sollte.

Weil Gold so teuer ist, greifen Investoren zu Silber. Der Preis schiesst durch die Decke. Doch das Edelmetall hat den Ruf als «Witwenmacher».

Beide hängen an der Baubranche, aber der WC-Hersteller Geberit schlägt sich viel besser als der Chemieproduzent Sika. Ein Grund liegt in Deutschland.

Bis Ende März will die Grossbank sämtliche Kunden auf ihre eigene Plattform überführen. Das hat zum Teil höhere Kosten zur Folge. Bei Standardprodukten lohnt sich ein Preisvergleich.

Der Dauerpessimist diagnostiziert in seinem neuen Jahresbericht eine «Alles-Blase». Cash und Edelmetalle sind aus Dave Collums Sicht die vernünftigste Anlagestrategie in einer verrückt gewordenen Finanzwelt.

Immobilienfonds an der Börse erreichen derzeit Rekordpreise. Einzelne Fonds von UBS und Swisscanto sind teilweise irrational hoch bewertet. Deshalb sollte man die Risiken und Nebenwirkungen beachten.

Schwächere Wirtschaftsdaten, Sorgen über eine mögliche KI-Blase und der US-Angriff auf Venezuela bremsen die Aktienbörsen bis jetzt kaum. Doch die Gefahren steigen.

Der Dollar hat gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert verloren. Der Zollkrieg hat ihm geschadet. Für den Schweizerfranken gilt das Gegenteil – mit einer Ausnahme.