
Der Wall-Street-Leitindex Dow Jones Industrial konnte sich dem schwachen Umfeld mit seinem Schlusskurs von 49.071,56 Punkten entziehen.
Der Sportartikelkonzern Adidas hat 2025 so viel Umsatz erwirtschaftet wie nie zuvor. Die Einnahmen stiegen währungsbereinigt um 13 Prozent auf 24,811 Milliarden Euro.
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag deutlich zugelegt. Nach einem schwachen Start gewann der Leitindex SMI immer mehr an Tempo.
Hohe Kursverluste bei Technologiewerten in Europa und den USA haben am Donnerstag den EuroStoxx 50 belastet.
Der Auftritt der Vereinigten Staaten von Amerika am World Economic Forum 2026 war ein unmissverständliches Signal: Souveränität, auch und gerade im digitalen Raum, rückt weiter ins Zentrum geopolitischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Machtfragen.
Der Dollar hat am Donnerstagnachmittag seinen leichten Aufwärtstrend gegenüber Euro und Franken fortgesetzt. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed hatte am Vorabend den Dollar indes nicht nachhaltig gefestigt.
Der Pharmakonzern Roche ist jenseits der ganzen politischen Diskussionen weiter gewachsen. Und auch für die Zukunft stellt das Basler Unternehmen weiteres Wachstum in Aussicht.
Givaudan ist 2025 organisch gewachsen, verlor aber zum Jahresende an Dynamik. Zudem belasteten Wechselkurse sowie höhere Kosten und Zölle das Ergebnis.
ServiceNow hat seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2025 bekannt gegeben und damit erneut unter Beweis gestellt, dass die Führungsposition im Bereich KI-Plattformen zu einer überdurchschnittlichen finanziellen Performance führt.
Die Schweizer Techbank Incore Bank AG wird ab sofort Main Partner von Swiss Tennis Padel. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen Padel in der Schweiz weiter professionalisieren und nachhaltig stärken.
Die Aktivitäten am Markt für Fusionen & Übernahmen (M&A) mit Schweizer Beteiligung haben 2025 den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht. Und im laufenden Jahr rechnen Experten mit einer weiteren Zunahme.
Microsoft hat im vergangenen Quartal dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt.
Der Fonds wurde im Oktober 2025 in Zusammenarbeit mit Starboard Digital Strategies mit dem erklärten Ziel einer jährlichen Rendite von 8–10 % in BTC durch marktneutrale Arbitrage-Geschäfte aufgelegt.
Ein ganz elementarer, vielfach unterschätzter Baustein dieser Infrastruktur ist die E-Mail-Kommunikation. Sie ist nach wie vor das Rückgrat für Angebotsprozesse, Kundenkontakt, Vertragsabwicklung und interne Abstimmung.
Kupfer setzt die Rekordjagd wegen Sorgen vor einem zu niedrigen Angebot mit Schwung fort. Am Donnerstag wurde eine Tonne Kupfer an der Rohstoffbörse in London bei 14'125 US-Dollar gehandelt.
Die Deutsche Bank hat 2025 einen Gewinnsprung auf Rekordniveau geschafft. Mit gut 9,7 Milliarden Euro erzielte der Dax-Konzern das höchste Vorsteuerergebnis seiner Geschichte.
Kräftiges Wachstum im Anlage- und Hypothekengeschäft und das zweitbeste operative Ergebnis in der Geschichte: Bei der Berner Kantonalbank (BEKB) lief es im vergangenen Jahr in einem schwierigen Umfeld ziemlich rund.
Der Billigflieger Easyjet hat zum Start ins Geschäftsjahr 2025/26 mehr Passagiere befördert. Die Zahl der Flugreisenden stieg im ersten Quartal (per Ende Dezember) im Jahresvergleich um sieben Prozent.
Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung hat im vergangenen Jahr dank glänzend laufender Geschäfte mit Halbleitern operativ deutlich mehr verdient.
KI, Rechenzentren, E-Mobilität, Smart Homes: Die Welt wird immer «elektrischer». Das hat dem Elektrokonzern ABB ein Rekordjahr beschert. Und im gleichen Stil soll es weitergehen.
Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore hat im Geschäftsjahr 2025 seine Produktionsziele bei den wichtigsten Rohstoffen erreicht.
Der Schweizer Aussenhandel hat 2025 trotz der von US-Präsident Donald Trump losgetretenen Zollschlacht zugelegt. Die Exporte erreichten einen Rekordstand. Die Ausfuhren in die USA stiegen sogar um 3,9 Prozent.
Emmi ist 2025 überraschend stark gewachsen. Der Luzerner Milchverarbeiter profitierte von Zukäufen im Jahr davor unter anderem im Dessert-Bereich sowie von guten Verkäufen in der Region Amerika.
"Dank praktisch unerschöpflicher, günstiger Arbeitskräftereserven, hoher Direktinvestitionen und rascher technologischer Fortschritte entwickelte sich China bereits in den 1990er-Jahren zur Werkbank der Welt."
In der Schweiz hat die Zahl der offenen Stellen im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal leicht zugenommen. Dies spreche für eine Stabilisierung des Schweizer Arbeitsmarkts in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, heisst es im Adecco Group Swiss Job Market Index.
Hohe US-Zölle, schwacher China-Konsum, der Goldpreis auf Rekordniveau: Die Schweizer Uhrenhersteller hatten im vergangenen Jahr viel Gegenwind und erneut weniger ins Ausland exportiert.
seed+speed III wird in europäische B2B- und Enterprise-Software-Unternehmen in der Pre-Seed und Seed-Phase investieren, mit initialen Investments zwischen 500.000 - 1,5 Millionen EUR.
Der Technologiekonzern ABB baut sich in Zürich Oerlikon eine neue Konzernzentrale. Die 500 Angestellten am bisherigen Hauptsitz sollen dort 2031 einziehen können.
Europas grösster Softwarehersteller SAP will im neuen Jahr sein Umsatzwachstum weiter beschleunigen und dabei erneut profitabler werden.
Die Goldpreis-Rally geht mit hohem Tempo weiter. Nachdem das Edelmetall bereits am Mittwochvormittag deutlich teurer geworden war, beschleunigte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) am Abend nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed seinen Höhenflug.
Beim IT-Unternehmen IBM hat das Wachstum im vierten Quartal noch mal beschleunigt und die Erwartungen übertroffen. Der Umsatz legte bereinigt um die positiven Effekte des schwachen Dollar um neun Prozent auf knapp 20 Milliarden Dollar.
Nach dem ersten Jahr mit einem Umsatzrückgang schwört Elon Musk Tesla auf eine Zukunft mit Robotern und Robotaxis ein. Die älteren Modelle S und X werden eingestellt, um Kapazitäten für die Roboter-Produktion freizumachen.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will seine Online-Plattformen mit Künstlicher Intelligenz stärker auf einzelne Nutzer zuschneiden.
Interroll hat im Geschäftsjahr 2025 einen tieferen Umsatz erzielt. Besser entwickelte sich die Auftragslage des Spezialisten für Lagerlogistik.
Der angeschlagene Zweiradhersteller Bajaj Mobility (vormals Pierer Mobility) hat im Geschäftsjahr 2025, wie angekündigt, deutlich weniger umgesetzt.
Mitarbeitende im Stundenlohn haben einen Anspruch auf bezahlte Ferien. In der Praxis werden die Ferien oft monatlich mit dem Stundenlohn in Form eines Zuschlages ausbezahlt.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
Die von newhome in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute erstellte Home Market Price Analysis 2025 (HoMPA) zeigt über sechs untersuchte Regionen hinweg ein stark heterogenes Bild mit gegenläufigen Trends.
Vor Quartalszahlen grosser Technologiekonzerne haben sich am Mittwoch die New Yorker Börsen mit moderaten Gewinnen im Tech-Sektor und einer verhaltenen Entwicklung bei Standardwerten aus dem Handel verabschiedet.
Die US-Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins nach drei Senkungen erstmals wieder unverändert. Bei ihrer ersten Entscheidung im laufenden Jahr votierte die Mehrheit des zwölfköpfigen Zentralbankrates dafür, den Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent beizubehalten.

Geopolitische Konflikte befeuern den Goldpreis. Innerhalb eines Jahres hat sich dieser fast verdoppelt. Angesichts des Kriegs in der Ukraine, von Chinas Ambitionen gegenüber Taiwan und dem transatlantischen Zerwürfnis könnte der Aufwärtstrend anhalten.
Die Sorge über einen Eingriff am Devisenmarkt löst einen Kursrutsch an Japans Aktienmarkt aus. Ausländische Anleger schauen skeptisch auf die Entwicklung.
Bei der Abstimmung am 8. März hat die separate Besteuerung von Ehepartnern durchaus Chancen. Wer bei einem Volks-Ja weniger und wer mehr Steuern bezahlen müsste.
ESG ist für viele Banken bloss ein Label: uneinheitlich und verwässert. Es gibt viel glaubwürdigere Ansätze.
Viele Steuerpflichtige ärgern sich über hohe Kosten für die elektronisch erstellten Auszüge ihrer Wertschriftenpositionen.
Bei der Hypothek geht es für viele Menschen um so viel Geld wie sonst nie im Leben. Das gilt auch dann, wenn sie ausläuft oder verlängert werden muss. Wie man dann vorgehen sollte – und wie man teure Fehler vermeidet.
Die Angriffe des US-Präsidenten auf die Federal Reserve drohen deren Unabhängigkeit zu beschädigen. Für diesen Fall müssen Anleger mit höherer Inflation rechnen. Gold könnte noch attraktiver werden.
Viele Anleger orientieren sich noch immer an Kursmustern aus der Vergangenheit. Es gibt bessere Anhaltspunkte, um zu entscheiden, ob man Bitcoin kaufen oder verkaufen sollte.
Weil Gold so teuer ist, greifen Investoren zu Silber. Der Preis schiesst durch die Decke. Doch das Edelmetall hat den Ruf als «Witwenmacher».
Beide hängen an der Baubranche, aber der WC-Hersteller Geberit schlägt sich viel besser als der Chemieproduzent Sika. Ein Grund liegt in Deutschland.
Bis Ende März will die Grossbank sämtliche Kunden auf ihre eigene Plattform überführen. Das hat zum Teil höhere Kosten zur Folge. Bei Standardprodukten lohnt sich ein Preisvergleich.
Der Dauerpessimist diagnostiziert in seinem neuen Jahresbericht eine «Alles-Blase». Cash und Edelmetalle sind aus Dave Collums Sicht die vernünftigste Anlagestrategie in einer verrückt gewordenen Finanzwelt.
Immobilienfonds an der Börse erreichen derzeit Rekordpreise. Einzelne Fonds von UBS und Swisscanto sind teilweise irrational hoch bewertet. Deshalb sollte man die Risiken und Nebenwirkungen beachten.
Schwächere Wirtschaftsdaten, Sorgen über eine mögliche KI-Blase und der US-Angriff auf Venezuela bremsen die Aktienbörsen bis jetzt kaum. Doch die Gefahren steigen.
Der Dollar hat gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert verloren. Der Zollkrieg hat ihm geschadet. Für den Schweizerfranken gilt das Gegenteil – mit einer Ausnahme.
Rekordhohe Bewertungen und Milliarden an Neugeldern: Schweizer Immobilienfonds sind gefragt wie nie zuvor. Doch wer jetzt einsteigt, sollte genau hinschauen.
Die Anleger sorgen sich kaum wegen der geopolitischen Risiken. Während die Börsen zulegen, steigt allerdings auch der Goldpreis.