
Nach vier schwächeren Tagen ziehen am Donnerstag die Kurse an der Schweizer Aktienbörse wieder an. Auslöser ist laut Händlern wie schon bei zuvor fallenden Kursen US-Präsident Donald Trump.
Europas Börsen haben sich am Donnerstag der Erholungsbewegung an den Aktienmärkten weltweit angeschlossen.
Der inhärente Interessenkonflikt, bei dem der Berater oft eher den Verkaufszielen seines Arbeitgebers als den langfristigen Zielen des Kunden verpflichtet ist, wird immer offensichtlicher.
Bisher hatte die Rolle des Vorsitzenden und General Managers Christian Keller inne, der sich entschieden hat, nach über 30 Jahren in Führungspositionen bei IBM zurückzutreten.
Seit Donnerstagmittag hat der US-Dollar stetig an Wert eingebüsst. Die leichten Gewinne gingen damit wieder verloren.
Die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in der Schweiz hat sich 2023 kaum verändert. Auch im europäischen Vergleich steht die Schweiz durchschnittlich da.
Oviva sichert sich 200 Millionen Euro für den Ausbau auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützter Gesundheitsversorgung in Europa.
Die US-Börsen haben am Donnerstag dank des etwas entschärften geopolitischen Konflikts um Grönland und gemilderter Handelsspannungen zwischen den USA und Europa an ihre Vortageserholung angeknüpft.
Schweizer Sparerinnen und Sparer müssen sich mit immer tieferen Zinsen begnügen. Eine Reihe von Banken bezahlt gar keinen Zins auf Sparkonti mehr.
Die US-Wirtschaft ist im Sommer etwas stärker gewachsen als erwartet. Im dritten Quartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal um annualisiert 4,4 Prozent.
Die Schweiz und die USA wollen «so bald wie möglich» die erste Verhandlungsrunde für ein Handelsabkommen aufnehmen. Laut Wirtschaftsminister Guy Parmelin wird die erste Verhandlungsrunde in Bern stattfinden.
Donald Trump hat seinen umstrittenen «Friedensrat» ins Leben gerufen. Der US-Präsident unterzeichnete auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos ein Gründungsdokument das Gremium, in dem Kritiker einen Angriff auf die UNO sehen.
Die Ironforge Consulting AG, Anbieter von ICT-Projektleitungen und Consulting, ergänzt seine Geschäftsleitung. Seit dem 1. Januar 2026 verstärkt Renato Gunc das Unternehmen als Chief Operating Officer (COO) personell.
Inyova, die digitale Plattform für Impact Investing, hat ihren Impact-ETF «Inyova Impact Investing Active Equity ETF» lanciert.
«Die neue Welt der grossen Mächte ist auf Macht, Stärke und - wenn nötig - auch Gewalt gegründet. Sie ist kein kuscheliger Ort.»
Erst hält Donald Trump eine Rede voller Feindseligkeiten gegenüber Europa - dann scheint es plötzlich eine Annäherung im Grönland-Konflikt zu geben.
Der Versicherungskonzern Zurich will das lukrative Geschäft mit Spezialversicherungen ausbauen und möchte dies mit dem Zukauf der britischen Beazley-Gruppe beschleunigen. Allerdings stösst auch eine aufgebesserte Kaufofferte bei den Briten auf Widerstand.
Die Infrastrukturen für die neuen F-35-Kampfjets auf Schweizer Militärflugplätzen kosten mehr als bisher bewilligt. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) kritisiert den Umgang mit dem gesetzten Kostendach und mit zusätzlichen Kosten.
Sowohl die Hallenstadion Zürich AG als auch der Billettverkäufer Ticketcorner haben sich zwischen 2009 und 2011 bei der Organisation von grossen Konzerten missbräuchlich verhalten. Das stellt die Weko fest und büsst die beiden Unternehmen.
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Galenica hat im vergangenen Geschäftsjahr die eigene Zielsetzung beim Umsatz erfüllt. Die EBIT-Prognose hat der Gesundheitskonzern gleichzeitig bestätigt.
Der Backwarenkonzern Aryzta hat seine im Oktober gesenkten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 erreicht oder übertroffen. Das Management erwartet fürs laufende Jahr weiteres organisches Wachstum.
Bei Huber+Suhner ist der Umsatz, wie Mitte Dezember angekündigt, währungsbedingt gesunken. Dafür verzeichnete der Spezialist für elektrische und optische Verbindungstechnik beim Auftragseingang ein zweistelliges Plus.
Das Industrieunternehmen Schlatter hat 2025 einen Umsatzrückgang erlitten und auch weniger Bestellungen eingeholt. Das Betriebsergebnis (EBIT) wird noch "leicht positiv" erwartet.
Die meisten Mitarbeitenden lernen durch praktische Erfahrung: 87 % der befragten Mitarbeitenden geben an, dass sie den Umgang mit KI aus Neugierde und über rollenrelevantes Ausprobieren von KI-Tools erlernen. Der Zugang zu Hilfe-Möglichkeiten und -Ressourcen ist dabei entscheidend für nachhaltiges Vertrauen und Akzeptanz.
Japans Exportwirtschaft hat im vergangenen Jahr trotz der aggressiven Zollpolitik der USA ein Wachstum bei den Ausfuhren verzeichnet.
Als einer der ersten ausländischen Asset Manager in der Schweiz gründet Allianz Global Investors (AllianzGI) mit der AGAST eine eigene Anlagestiftung.
Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten hat deutliche Zweifel am Versuch von US-Präsident Donald Trump, die US-Notenbank-Vorständin Lisa Cook sofort zu entlassen.
Das Kunsthaus Zürich zieht ein erfreuliches Fazit für das Jahr 2025: Mit insgesamt 539'953 Eintritten gehörte das Jahr erneut zu den besucherstärksten der Museumsgeschichte.
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Bochum – Je häufiger uns eine Nachricht begegnet, desto eher sind wir geneigt, sie für wahr zu halten. Diese Erkenntnis ist schon 50 Jahre alt. Bochumer Forschende haben jetzt gezeigt, dass dieser sogenannte Truth-Effekt sich noch verstärkt, wenn wir die entsprechende Information selbst ausgewählt haben: Es genügt schon, eine Headline angeklickt zu haben, um ihrem […]
Donald Trump hat am Mittwoch den Aktien-Anlegern mit Aussagen zur Grönland-Frage im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos keine Pause gegönnt, die Gemüter aber beruhigt.
Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.
Die Trumpsche Heliflotte mit der "Marine 1" auf dem eigens hergerichteten Heliport in Davos.
Der SMI verliert zu Handelsschluss 0,10 Prozent auf 13'156,81 Punkte, nachdem er am frühen Nachmittag bis auf ein Tagestief von 13'062 Zählern abgerutscht war.
Der EuroStoxx50 holte seine Verluste mit der Rede Trumps weitgehend auf, am Ende des Tages stand für den Eurozonen-Leitindex ein Minus von 0,16 Prozent auf 5.882,88 Punkte zu Buche.
Beim Treffen waren zudem aus Bern die zuvor von Trump harsch kritisierte Finanzministerin Karin Keller-Sutter und Aussenminister Ignazio Cassis sowie aus Washington Aussenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent dabei.
Der US-Dollar hat am Mittwochnachmittag zwischenzeitliche Abgaben wieder aufgeholt. So notiert er zur Schweizer Währung mit 0,7933 Franken wieder klar über der Marke von 79 Rappen.
Aufgrund der geringen Schneefälle haben im Dezember sechs Unternehmen aus der Tourismusbranche beim Kanton Graubünden Kurzarbeitsentschädigung beantragt. Es handelt sich hauptsächlich um Gastronomiebetriebe auf Skipisten im Raum Mittelbünden und in der Surselva.
Viel Selbstlob, deutliche Kritik an Europa - und keine Zweifel an "America first" und den Grönlandplänen: US-Präsident Donald Trump hat in seiner mit Spannung erwarteten Rede beim WEF vor allem seine isolationistische Politik angepriesen.