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Freitag, 09. Januar 2026 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der Leitindex schliesst um 0,53 Prozent höher bei 13'421,82 Punkten und damit auf einem neuen Rekordhoch.

Der EuroStoxx50 geht mit einem Plus von 1,58 Prozent auf 5.997,47 Punkte aus dem Handel. Auf Wochensicht beträgt der Gewinn 2,5 Prozent.

Nach dem schweren russischen Luftangriff auf Kiew hat Bürgermeister Vitali Klitschko den Einwohnern zum zeitweiligen Verlassen der Dreimillionenstadt geraten.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März legte am späten Nachmittag um 1,26 Dollar oder etwas mehr als zwei Prozent auf 63,25 Dollar zu.

Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar deutlich verbessert.

"Wir gehen nach wie vor von drei Zinssenkungen im laufenden Jahr aus. Was noch deutlicheren Zinssenkungen entgegensteht, ist die Inflationsentwicklung."

Der Leitindex Dow Jones Industrial liegt im frühen Handel mit 0,1 Prozent moderat im Plus bei 49.316 Punkten.

In den USA hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt Ende des vergangenen Jahres durchwachsen gezeigt. Während der Anstieg der Beschäftigung schwächer als erwartet ausfiel, ging die Arbeitslosenquote etwas zurück.

Familien, Freunde, Politiker und Einsatzkräfte haben am Freitag in Martigny VS der Verstorbenen der Silvester-Tragödie von Crans-Montana VS gedacht. Neben Bundespräsident Guy Parmelin und dem Walliser Staatsrat Mathias Reynard erhielten auch betroffene Jugendliche das Wort.

Das Modell wurde gezielt für eine Kundschaft entwickelt, welche die Vorzüge der Elektromobilität im Alltag schätzt und gleichzeitig bei Langstrecken auf maximale Flexibilität setzt.

In der Bergbaubranche bahnt sich eine weitere Elefantenhochzeit an. Glencore flirtet erneut mit dem britischen Konkurrenten Rio Tinto, nachdem Annäherungsversuche vor einem Jahr gescheitert waren.

Bund und Kantone können sich auf einen Geldsegen von der Schweizerischen Nationalbank freuen. Denn die Notenbank erwartet für 2025 einen Jahresgewinn von rund 26 Milliarden Franken.

In der Schweiz sind immer mehr Menschen arbeitslos. Die sich abschwächende Konjunktur, der starke Franken oder auch der Zollkonflikt mit den USA haben im letzten Jahr am Arbeitsmarkt Spuren hinterlassen. Die Arbeitslosenquote dürfte weiter steigen, wenn auch nur leicht.

Bei Sunrise kommt es zu einem grossen Stellenabbau. Bis zu 190 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden, wie der zweitgrösste Schweizer Telekomkonzern am Donnerstagabend mitteilte.

Tecan hat 2025 zwar das dritte Jahr in Folge weniger Umsatz gemacht. Dank einer deutlichen Erholung des Auftragseingangs in der zweiten Jahreshälfte zeigt sich der Laborausrüster aber zuversichtlich für das noch junge Jahr 2026.

Bei einer Sitzung von Vertretern der 27 EU-Länder stimmten in Brüssel ausreichend viele Teilnehmer der geplanten Unterzeichnung des Deals zu.

In der deutschen Industrie mehren sich die Anzeichen für ein Ende der Krise. In den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes ist die Produktion im November dank starker Zuwächse in der Autoindustrie überraschend weiter gestiegen.

Ukrainische Militärblogs veröffentlichten angebliche Videos aus der Region, die sechs Einschläge hintereinander zeigen. Dies ähnelt dem Trefferbild von sechs Gefechtsköpfen der neuen russischen Mittelstreckenrakete Oreschnik.

Besonders erfolgreich waren die grossen Ausstellungen zu Le Corbusier und Ernst Ludwig Kirchner.

Das System «Smart-Sea» der Texas A&M University berücksichtigt sämtliche Bewegungen von Schiffen.

Home Depot, Nike, Coca-Cola, Procter & Gamble oder Caterpillar verhelfen dem Dow Jones zu einem Plus von 0,55 Prozent auf 49.266,11 Punkte.

Swiss hat seit Anfang Jahr wetterbedingt insgesamt 57 Flüge streichen müssen. Auch in den kommenden Tagen rechnet die Airline mit weiteren Annullierungen aufgrund des aktuellen Wetters in Europa.

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag leicht im Plus geschlossen, nachdem er im Tagesverlauf um die Nulllinie geschwankt war.

Europas Aktienmärkte haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Zum Wochenauftakt war der Leitindex für die Eurozone auf ein Rekordhoch gestiegen, anschliessend ging er in eine Konsolidierung über.

Das Schweizer Software-Unternehmen Adnovum übernimmt die beiden spezialisierten IT-Dienstleister iSPIN und Koch IT.

Der US-Dollar hat am Donnerstagnachmittag etwas an Boden gewonnen. Der Devisenhandel zeigte sich am Donnerstag insgesamt ruhig.

Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. Bis zum späten Nachmittag haben die Notierungen die Gewinne aus dem frühen Handel weiter ausgebaut.

Präsident Donald Trump erwarte, dass die Vereinigten Staaten über Jahre hinweg Venezuela führen und die riesigen Ölreserven dort fördern werden, berichtet die «New York Times».

Seit 1. Januar 2026 steht Fabian Schläpfer an der Spitze der Abacus Tochtergesellschaft.

Zwei der geplanten Standorte liegen im Kanton Graubünden.

Nach zwei gescheiterten Abstimmungen ist die SGO voraussichtlich Ende März 2026 zahlungsunfähig. Damit die Gesundheitsversorgung im Oberengadin weiterhin gewährleistet bleibt, braucht die Region eine neue Trägerstruktur.

Der britische Energiekonzern Shell hat Ende des vergangenen Jahres einen deutlichen Rückgang der Ölpreise zu spüren bekommen.

Die Jungfraubahn-Gruppe hat 2025 erneut Rekordwerte bei den Gästezahlen erzielt. Trotzdem sieht CEO Oliver Hammel weiteres Wachstumspotenzial.

Ein emotionaler und schonungslos realistischer Roman aus wahren Geschichten.

Ziel der interdisziplinären Partnerschaft ist es, Menschen mit psychischen und psychosomatischen Beschwerden eine schnelle, und passgenaue Unterstützung zu ermöglichen.

Die SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» fordert nebst der Reduktion der Medien-Abgabe für die Haushalte auf 200 Franken zusätzlich die Abschaffung der Mediensteuer für Unternehmen.

Die Kurse der Goldförderer haben sich 2025 mehr als verdoppelt. Und trotzdem ist ihr Kurs-Gewinn-Verhältnis angesichts der Goldpreisentwicklung gefallen.

Nach über vier Jahrzehnten ist sowohl aus betrieblicher, sicherheitstechnischer als auch nachhaltiger Sicht eine umfassende Sanierung notwendig.

Der Baukonzern Implenia hat einen Grossauftrag im Raum Zürich erhalten. Gemeinsam mit dem Partner Marti wird Implenia den Hauptteil des Ausbaus der Bahnlinie zwischen Zürich und Winterthur erstellen.

Dormakaba hat in Deutschland einen grösseren Auftrag an Land gezogen. Die Flughäfen in Frankfurt, München und Düsseldorf hätten mehr als 650 Argus Air Sensorschleusen, sogenannte «eGates» bestellt, teilte das Unternehmen mit.

- Nachfolgend die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine vom 09.01.2026 - 16.01.2026: