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Samstag, 15. Januar 2022 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Anleger sorgen sich über die hohe Inflation in den USA mit einer Reihe von Zinserhöhungen. Das zeigt sich deutlich zum Wochenschluss an der Schweizer Börse.

Der internationale Flugverkehr wird von der Corona-Pandemie immer stärker getroffen. Hongkong verschärft die Regeln.

Nach einem miserablen Start ins Jahr wenden sich die Anleger von Woods Flaggschiff ARK Innovation ETF ab. Auch ihre anderen Fonds verlieren.

Die Konsumlaune in den USA fiel im Januar tiefer als erwartet. Auch für die kommenden Monate rechnen Verbraucher mit einer weiteren Verteuerung der Waren und Dienstleistungen.

Experten sehen einen besseren Konjunkturgang in der Schweiz als erwartet für das Jahr 2021. Auch für das laufende Jahr wird ein Wachstum erwartet.

Die Grossbanken JPMorgan und Citigroup verbuchten auch im Schlussquartal Milliardengewinne, taten sich jedoch schwer. Vor allem das Handelsgeschäft schwächelte. Das kommt an der Börse nicht gut an.

Das Unternehmen ist der erste börsennotierte Vermögensverwalter, der so viel Geld verwaltet. Gross war der Zuwachs im ETF-Geschäft.

Bei der Nutzung von erneuerbaren Energien ist Speicherung zentral: Anfallende Energie-Überschüsse sollten gespeichert und bei Gebrauch wieder in Energie umgewandelt werden können. Forschende an der EPFL haben eine Entdeckung gemacht, die das erleichtern könnte.

Eine Entzugsklinik in Schottland behandelt Kryptowährungssucht und weiss, mit welchen Fragen man herausfindet, ob man süchtig ist.

Der Baukonzern mit dem Margrittli baut in Deutschland für mehrere Millionen Euro eine Eingangshalle zur Gigafactory von Tesla.

Die hohen Preise für Gas und Strom hinterlassen Spuren in der Teuerung. Das Gegenmittel liegt in einer tauglicheren Energiepolitik und nicht in höheren Zinsen.

Partners Group hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Der Asset Manager hat die verwalteten Vermögen überdurchschnittlich gesteigert, eine Rekordsumme investiert und zahlreiche Anlagen gewinnbringend veräussert.

Die Wirtschaft Grossbritanniens ist im November stärker als erwartet gewachsen. Die Wirtschaftsleistung (BIP) sei gegenüber Oktober um 0,9 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Freitag in London mit.

Das oberste Management des Industriekonzerns Burckhardt Compression casht ein: Zum wiederholten Mal kommt es zu grossen Verkaufsbewegungen.

Nach dem Absturz im ersten Corona-Jahr legt die deutsche Wirtschaft wieder zu. Der Aufschwung fällt jedoch nicht so kräftig aus wie erhofft. Und die nächsten Monate dürften mühsam bleiben.

Mehr als drei von vier Konzernlenker halten ESG-Faktoren für "äusserst wichtig". Gemäss einer neuen Umfrage des Beratungsunternehmens EY führt dies in manchen Fällen aber zu Spannungen zwischen dem CEO und Investoren.

Der «Greenback» bleibt die dominante Währung weltweit – Euro, Yen und der Yuan/Renminbi spielen nur Nebenrollen.

Strom- und Gaspreise erreichen Rekordwerte, Experten nennen es Versorgungskrise. Das werden auch Kleinkunden spüren. Wann? Wie stark? Wie lange?

Der futuristisch anmutende Cybertruck von Tesla soll erst später produziert werden. Ursprünglich war der Start Ende dieses Jahres geplant.

Laut Elon Musk kann Tesla-Merchandise nun mit der Scherzwährung bezahlt werden.

Implenia baut in Deutschland für mehrere Millionen Euro eine Eingangshalle zur Gigafactory von Tesla.

Auf lange Sicht fürchten sich führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik am meisten vor einer drohenden Klima-Katastrophe.

Uhren sind nicht nur als Neuware sehr gefragt: Auch gebrauchte Zeitmesser werden häufig gekauft. Wie funktioniert das Geschäft mit den Second-Hand-Uhren? Antworten im Podcast.

Bei Burckhardt Compression kam es Anfangs Januar zu zwei Managementtransaktionen. In der Summe wurden Aktien zu einem Gesamtpreis von fast 870'000 Franken gehandelt. 

Die Grünen wollen die Blockade in der Europafrage lösen. Am Samstag verabschiedeten die Delegierten eine Resolution, die den Bundesrat dazu bringen soll, seine "Arbeitsverweigerung" zu beenden. Parteipräsident Baltha...

Die SVP sagt Nein zum Medienpaket und zu den beiden Initiativen, die am 13. Februar vors Volk kommen. Ein Ja empfiehlt die Partei nur zur Abschaffung der Stempelabgabe.

(Zusammenfassung) - Die SVP will die Schweiz von einer "Strom-Katastrophe" bewahren. Die Energiestrategie 2050 sei gescheitert, der Bundesrat müsse sofort handeln, hiess es am Samstag an der Delegiertenversammlung in ...

Die Partei Die Mitte fordert den Bundesrat auf, pragmatisch für die Interessen der Schweiz in Brüssel einzustehen. Dabei sei das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Vernetzung, grösstmöglicher Souveränität und so...

Bundesrat Ueli Maurer will sich nicht in eine Ecke von Verschwörern und Massnahmengegnern drängen lassen. Er gönne sich lediglich den Luxus einer eigenen Meinung, sagte Maureran der Delegiertenversammlung der SVP.

SVP-Präsident Marco Chiesa hat erneut eindringlich vor einer «Strom-Katastrophe» gewarnt. Der Bundesrat müsse sofort handeln, um die drohende Mangellage mit verheerenden Folgen für die Schweiz abzuwenden.