
Der 55-jährige Chef der Freien Wähler und stellvertretende Ministerpräsident prägte die bayrische Politik fast zwei Jahrzehnte.
Was steckt hinter dem republikanischen Debakel in den Zwischenwahlen? Für Präsident Trump gibt es nichts zu beschönigen: Er hat mit seiner Politik entscheidende Wählergruppen vor den Kopf gestossen.
Die britische Regierung will Arbeitsmigranten doch nicht zwingend zehn bis fünfzehn Jahre auf eine Aufenthaltsbewilligung warten lassen. Wer genug verdient und in gesuchten Berufen arbeitet, soll das Bleiberecht wie bis anhin schon nach fünf Jahren bekommen.
Nach den Midterms stellen die Demokraten zum ersten Mal seit 2010 die Mehrheit der Gouverneursposten. Ihre Kandidaten konnten sich auch in republikanischen Hochburgen durchsetzen.
Kein Fingerspitzengefühl bei der Kandidatenwahl, keine Angst vor muslimischem Shootingstar, eine misslungene Wahlkreisschiebung, wütende Jungwähler und grosse Wirtschaftssorgen. Diese Kräfte trieben die «blaue Welle» an.
Die Amerikaner haben einen neuen Kongress gewählt. Die Republikaner verlieren ihre Mehrheiten im Senat und im Repräsentantenhaus. Alle Entwicklungen im Ticker.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Die Demokraten erringen in den amerikanischen Zwischenwahlen einen historischen Sieg. Junge Wähler und Latinos haben die Seiten gewechselt. Dahinter steckt womöglich mehr als Protest gegen Donald Trump.
Beim jüngsten Cyberangriff auf europäische Infrastruktur in der Nacht auf Montag sind neben Detailhändlern auch die Kühlsysteme von drei regionalen Blutbanken in Frankreich beeinträchtigt worden.
Bei den Midterms in den USA erweist sich Präsident Trump als Ballast für die Republikanische Partei. Nach zwei Jahren in der Opposition werden die Demokraten in beiden Kammern des Kongresses die Macht übernehmen.
Der angeschlagene Regierungschef Sánchez verliert mit Óscar Puente einen engen Vertrauten. Jetzt will er den gescheiterten Verkehrspolitiker im Wahlkampf als leuchtendes Beispiel präsentieren.
Die arabischen Staaten befürchten eine neue Eskalation im Krieg gegen Iran. In der Golfregion sorgt die Wahlniederlage der Republikaner in den USA nun für einen Moment der Entspannung.
Zum ersten Mal seit 1932 vertritt wieder ein Demokrat den erzkonservativen Gliedstaat Kansas im Senat. Dabei ist Hamilton der Partei erst vor kurzem beigetreten. Ein Porträt.
Vor fast vierzig Jahren hat es letztmals ein Demokrat im konservativen Gliedstaat in den Senat geschafft. Vom bibelfesten 37-Jährigen, der sich ohne überhitzte Rhetorik durchsetzte, kann die Linke etwas lernen.
Der Israelkritiker ergattert einen Senatssitz und verleiht der Parteilinken Auftrieb. Die moderaten Demokraten stehen vor Herausforderungen.
Jedes Jahr reisen ultraorthodoxe Pilger zum jüdischen Neujahr in die ukrainische Stadt Uman. Die lokale Bevölkerung blickt mit gemischten Gefühlen auf die grösste Massenveranstaltung in Kriegszeiten.
Die amerikanischen Sanktionen strangulieren Kubas Wirtschaft. Doch die von der dortigen Regierung angekündigten marktwirtschaftlichen Reformen kommen nur schleppend voran.
Die erfolgreiche Hilfsaktion in Oleschki steht nicht für ein humanitäres Umdenken im Kreml. Russland attackiert die Ukraine weiterhin ohne jegliche Rücksicht auf zivile Opfer. Exemplarisch dafür steht ein besonders blutiger Angriff in der Provinz Saporischja.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Während sich der amerikanische Präsident den Russen anbiedert und die Ukrainer langsam fallenlässt, zerstreiten sich die Europäer. Eigentlich ist klar: Europa gehört in diesem Krieg an den Verhandlungstisch – doch es fehlt dem Kontinent an Selbstvertrauen.
In der Ukraine melden sich kaum noch Männer freiwillig zum Dienst. Dafür ziehen vermehrt Frauen in den Krieg. Das hat auch mit der modernen Kriegsführung zu tun.
Ilijana Jotowa hat sich laut Hochrechnungen bei der Präsidentschaftswahl deutlich gegen ihren prowestlichen Herausforderer durchgesetzt. Sie lehnt Militärhilfen für die Ukraine ab.
Die USA sollen in der Nacht auf Dienstag erneut Ziele in Iran angegriffen haben. Ein weiterer heftiger Schlagabtausch zwischen Washington und Teheran erscheint immer wahrscheinlicher.
Hochrangige Emissäre aus den Mitgliedsstaaten der islamischen Verteidigungsallianz sprechen mit dem obersten iranischen Sicherheitsbeauftragten. Es ist der vielleicht letzte Versuch, einen neuen Krieg am Golf zu verhindern.
Bisher konnte Teheran noch Erdöl verkaufen, das sich ausserhalb des Persischen Golfs befand. Das Versiegen der Einnahmequelle wird die Islamische Republik laut Experten aber nicht zum Einlenken bringen. Im Gegenteil: Die USA und Iran versprechen neue, heftige Kämpfe.
Früher war die libanesische Schiitenmiliz Irans wichtigster Verbündeter im Kampf gegen Israel. Nach Jahren des Krieges und schweren Rückschlägen kämpft die Organisation jetzt um ihr Überleben.
Washington schleust weniger Erdöl durch die Meerenge als zuvor. In der Region geht die Angst um, dass die USA und Iran schon bald wieder heftige Bombardements starten. Die Auswirkungen wären verheerend.
Sie führen beständig Krieg, und ihr bettelarmes Land steht unter harten Sanktionen. Trotzdem schaffen es die Huthi aus Nordjemen, das mächtige Saudiarabien zu demütigen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Am jährlichen Treffen der Commonwealth-Staaten spricht der britische König sein tiefes Bedauern über den Sklavenhandel aus. Es ist aber Andy Burnham, der zum ersten Mal in der britischen Geschichte eine offizielle Entschuldigung ankündigt.
Die Regierung von Andrej Babis will die Rundfunkabgaben streichen und die öffentlichrechtlichen Medien stattdessen aus dem Budget finanzieren. Die Opposition befürchtet Staatspropaganda wie in benachbarten Ländern.
Dutzende Lebensmittelfilialen in Nord- und Mitteleuropa sind Opfer von Cyberangriffen geworden. Was in der Tiefkühlabteilung begann, könnte sich in vielen Privathaushalten wiederholen.
Vor der Insel steigen die Wassertemperaturen auf Rekordwerte. Nun sucht Sardinien nach Wegen, sich an den rasanten Klimawandel anzupassen. Die Zeit der weissen Traumstrände könnte vorbei sein.
Polens Regierung versucht, den selbstherrlichen Präsidenten in der Frage des Verfassungsgerichts in die Schranken zu weisen. Mit Blick auf ihre eigene Glaubwürdigkeit kann sie nicht anders handeln. Die Intervention droht aber die Krise zu vertiefen, anstatt sie zu lösen.
Am 3. November haben die Amerikaner einen neuen Kongress gewählt. Die Bilder der Wahlnacht.
Donald Trump hatte den Amerikanern versprochen, alle ihre Probleme zu lösen. Aber mit Ausnahme der Grenzsicherung ist alles nur schlechter geworden. Dafür erhält der Präsident bei den Zwischenwahlen eine Abfuhr. Nun beginnt der Kampf um sein Erbe.
Drei Szenarien, was der überragende Sieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen für die Geopolitik bedeutet.
Die Wähler in den USA leiden unter steigenden Preisen. Der Krieg in Iran und Trumps Handelskonflikte haben die Kosten für Benzin, Flüge und unzählige Waren in die höhe getrieben. Drei Amerikaner erzählen.
In den USA finden am 3. November die Kongresswahlen statt. Für Präsident Donald Trump entscheidet sich, wie viel er in den kommenden zwei Jahren noch erreichen kann. Die wichtigsten Antworten zu den Midterms.
Das Repräsentantenhaus dürften die Demokraten im November zurückgewinnen. Für den Senat aber brauchen sie historische Siege in republikanischen Hochburgen wie Texas, Alaska oder Ohio. Trumps Umfragetief rückt dies in den Bereich des Möglichen.
Afrikaner haben genug von Belehrungen. Sie wählen ihre Partner je nach Interesse. Es ist eine Chance für westliche Länder – falls sie Russlands Fehler vermeiden.
Seine Partei hat die Wahl gewonnen, seine Regierung aber die Mehrheit verloren. Nun erhebt der Ministerpräsident schwere Vorwürfe gegen die arabischen Parteien. Beweise fehlen bislang.
Die Bildung einer neuen Regierung dürfte in Israel erneut lange dauern. Das liegt auch am zersplitterten Parteiensystem: Israels Politik ist ein permanentes Spiel aus Spaltung, Zusammenschluss und Neugründung. Stabil ist vor allem eines: der Wandel.
Die Perspektiven im heutigen Afghanistan sind düster, Armut prägt den Alltag. Viele junge Männer flüchten sich in das traditionelle Ringen. Ein Sieg verspricht Geld und Respekt. «NZZ Format» begleitet Athleten, die im Ring um ihre Zukunft und ihre Würde kämpfen.
Putin hat im Kreml Dutzende von Vertretern afrikanischer Länder empfangen und Russland als ihren «natürlichen Verbündeten» angepriesen. Moskaus Erfolge in Afrika bleiben jedoch begrenzt, sowohl auf militärischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene.
Vom Himmel in die Hölle und zurück – nach Jahren des Krieges feiert Syriens Luftfahrt eine Auferstehung. Ein Besuch auf dem Flughafen von Deir al-Zur.
Satellitenbilder deuten darauf hin, dass der Bau rasch voranschreitet. Mit dem neuen Träger macht Chinas Marine wiederum einen grossen Schritt vorwärts.
Ein taiwanischer Komiker macht Witze über Xi Jinping und wird auf seinem Roller von einem Auto angefahren. Was wie ein Unfall aussah, war offenbar eine geplante Attacke.
Vor fünfzehn Jahren wurde Dave Pearson bei einem Haiangriff schwer verletzt. Schon kurz darauf begann er wieder zu surfen. Heute hilft er anderen Opfern von Haiangriffen, mit dem Schock umzugehen.
Dass die Dalits erleichterten Zugang zu den Hochschulen erhalten, sorgt für Anfeindungen. Der Suizid eines Studenten an einer Elitehochschule in Mumbai zeigt, wie weit der Weg zu echter Chancengleichheit ist.
In vielen Teilstaaten Indiens ist das Schlachten von Kühen verboten. Hindu-Nationalisten wollen das Verbot durchsetzen, wenn nötig auch mit Waffengewalt. Hindu-Bauern und muslimische Viehhändler fürchten um ihre Existenz.
Die Waldbrände in Indonesien sorgen für Smog in den Städten – nicht nur in Indonesien, sondern auch bei den Nachbarn. Sie werden zunehmend zum politischen Problem.
Der Cyberangriff auf Binance und die zu hohe Inflation zeigen beide, wie wichtig und gefährdet ein zentrales Element unserer funktionierenden Demokratie ist: sicheres und stabiles Geld.
Wir sollten nicht länger fragen, wie menschenähnlich KI eines Tages werden könnte. Entscheidend ist vielmehr, welche menschlichen Fähigkeiten erst durch sie wieder sichtbar werden.
Die Zahl der Krypto-Diebstähle bei Schweizer Unternehmen steigt seit Anfang Jahr. Die Behörden warnen vor der Betrugsmasche über Linkedin.
Die Demokraten können bei den Zwischenwahlen gewinnen. Mit mehr Macht im Kongress wollen sie den Präsidenten zu einem Kurswechsel zwingen. Doch Trump werde sich bei einer Niederlage nicht besinnen, erklärt der Politologe James Lindsay.
Nordkorea bildet exzellente Hacker aus. Die haben nun 6,3 Milliarden Dollar von der Krypto-Börse Binance gestohlen und damit ihren eigenen Raubrekord übertrumpft.
Peter A. Fischer, Brüssel-Korrespondent Antonio Fumagalli und Georg Häsler diskutieren über die Zukunft internationaler Beziehungen.
Im Krisenfall kommt der Staat an den Anschlag. Deswegen muss jede Firma für sich selbst vorsorgen. Nur so ist das Land gemeinsam für die unsicheren Zeiten gerüstet.
In Frankreich – aber auch in der Schweiz und Deutschland – ist es bei Protesten zu Krawallen gekommen. Manuel Eisner ist Kriminologe an der Universität Cambridge. Er kennt die Lust von Jugendlichen an der Randale.

Laut einem Bericht der «Bild»-Zeitung ist der Politiker leblos in einem Berliner Hotel aufgefunden worden.
Die Autoindustrie soll auch nach 2035 neue Verbrenner und Hybridfahrzeuge verkaufen können.
Mehr Frauen und Minderheiten in Spitzenämtern: Die US-Midterms schreiben Geschichte. Sechs historische Ereignisse.
Rund 55'000 Namen stehen in den ungarischen Stasi-Unterlagen – manche Betroffene könnten noch leben.
So kam es zur Niederlage der Republikaner – und in diesen Bundesstaaten verzeichnen die Demokraten historische Siege.
Der Präsident hat das Resultat akzeptiert. Auf ihn kommen zwei schwierige Amtsjahre zu, sagt die USA-Expertin.
Die Demokraten haben bei den Midterms einen klaren Wahlsieg errungen und die politische Landkarte der USA verändert.
Laut der EU-Kommission könnte das Westbalkanland der nächste EU-Mitgliedsstaat werden.
Ein Hackerangriff auf Kühltechnik traf Frankreichs Blutspendedienst. Schlimmeres konnte verhindert werden.
Kurz nach seiner Krebsoperation reist Leo nach Südamerika. Frieden und sozialer Ausgleich sind seine Botschaft.
Der Verkehrsminister tritt nach dem verheerenden Zugunglück zurück. Der Druck auf die sozialistische Regierung bleibt.
Wo man einst auf die Revolution hinarbeitete, logiert man heute in Luxussuiten. Es ist nur eine Ironie des Schicksals.
Die Demokraten halten im Kongress bald die Zügel in der Hand. Wie weit ihr Einfluss reicht – der Überblick.
Es ist eine blaue Welle bis nach Texas, die sich bei den Midterms abzeichnet. Was hinter dem Erdrutsch steckt.
Die Demokraten jubeln, die Republikaner wirken ratlos. Das sagen die Politikerinnen und Politiker.
Nach Vucics Abwahl hoffen viele in der Region auf bessere Beziehungen zu Belgrad. Doch Zweifel sind angebracht.
Olympia für die Jugend: Es geht nicht nur um Sport, es geht auch um Kulturvermittlung, dieses Jahr in Dakar.
Die Angst vor neuen Angriffen und die Wirtschaftskrise setzen den Menschen im Iran zu. Resignation macht sich breit.
Die Regierung in Madrid zieht erste Konsequenzen aus dem Unglück mit 69 Toten.
Die italienische Finanzpolizei hat nahe der Schweizer Grenze 5402 Pokémon- und One-Piece-Karten sichergestellt.
Nordkorea streitet den Krypto-Raub bei Binance ab. Experten glauben das nicht, denn Hacking aus Nordkorea hat System.
Nadeln und Nägel in Halloween-Süsskram führen europaweit zu Ermittlungen. Die Häufung der Fälle ist aussergewöhnlich.
Robert Habeck, der ehemalige deutsche Vizekanzler, spricht über die Jugendproteste, die Arktis und sein neues Buch.
Golfstaaten befürchten, dass Israel und die USA wieder den Iran angreifen. Nun gab es US-Angriffe auf eine Insel.
Die Demokraten jubeln: Sie haben sich die Mehrheit im Kongress gesichert. Das Endresultat steht noch aus.
Die Demokraten erlangen die Mehrheit im Senat und Repräsentantenhaus. Die neuesten Resultate.
Die Schweiz hat zum dritten Mal den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) inne.
In Nebraska und Iowa ist die republikanische Partei in der Defensive. Die gestiegenen Benzinpreise sorgen für Unmut.
Die USA haben mutmasslich die iranische Insel Qeschm angegriffen – ausgerechnet einen Tag vor den US-Kongresswahlen.
Während das Rennen im Repräsentantenhaus entschieden scheint, bleibt der Senat umkämpft. Sieben Wahlen stehen im Fokus.
Über 1000 Teilnehmende werden zur OSZE-Konferenz erwartet – eine anspruchsvolle Aufgabe für die Stadt Lugano.
Die letzte unabhängige Zeitung Russlands gibt auf – nicht freiwillig, wie die freie Journalistin Tamina Kutscher sagt.
Ein Gericht will Marius Borg Høiby aus der Untersuchungshaft entlassen. Doch die Anklage legt sofort Berufung ein.
In Berlin verhandeln Linke, Grüne und SPD über eine Koalition. Doch der Druck auf das Bündnis wächst stündlich.
Der belgische Premier Bart De Wever hat dem König seinen Rücktritt angeboten. Dieser prüft nun das Gesuch.
Polen erlebt eine politische Krise. Wer davon profitieren könnte. Eine Analyse.
Nach 50'000 Kilometern und fast drei Jahrzehnten beendet Karl Bushby seinen Fussmarsch um die Welt.
Ein mutmasslicher Cyberangriff hat Kühlanlagen von Supermärkten in mehreren europäischen Ländern beeinträchtigt.
Viele Latinos wenden sich von den US-Republikanern ab. Floridas Kubanerinnen und Kubaner aber bleiben der Partei treu.
Das Gericht hat einen Vorstoss der Trump-Regierung zurückgewiesen, der die Senatswahl in Alaska beeinflussen sollte.
Hunderttausende E-Mails der AfD wurden geleaket. Sie werfen Fragen zu Alice Weidels Rolle in einer Spendenaffäre auf.
Junge Menschen in Europa sehen zentrale Versprechen gebrochen. Ihre Unzufriedenheit entlädt sich auf der Strasse.
Bei der ersten Wahlrunde hatte Staatschefin Jotowa einen knappen Vorsprung. Nun konnte sie sich klar behaupten.
Mit bunten Blumen, Kostümen und Musik ehren die Mexikanerinnen und Mexikaner am Tag der Toten ihre Verstorbenen.
An Namibias Küste sterben jedes Jahr Hunderte Seebären im Abfall. Ein Mann kämpft dagegen an – mit Netz und Schere.
Im Machtkampf um Polens Verfassungsgericht findet Donald Tusk scharfe Worte für das Vorgehen von Präsident Nawrocki.
Zwei Jemenitinnen berichten zwischen Bombenangriffen in der Hauptstadt Sanaa und von der Angst auf der Flucht in Aden.
Die Verlängerung von Minurso ist gescheitert. Damit steht die UNO-Friedensmission für die Westsahara vor ihrem Ende.
Vom Kusbass in Sibirien ist der Krieg in der Ukraine Tausende Kilometer entfernt. Aber er hat dort verheerende Folgen.
Seit dem Verbot der Taliban ging die Opiumproduktion in Afghanistan stetig zurück. Nun zeigen Berichte einen neuen Boom.
Keine Schlusserklärung und kein Foto: Das Treffen der G20-Staaten im amerikanischen Atlanta endet ohne jedes Ergebnis.
Trotz bundesweiter Kritik wollen Linke, Grüne und SPD gemeinsam regieren. Die Koalitionsgespräche beginnen am Montag.
Memphis galt als Synonym für Gewalt. Jetzt ist die US-Stadt das Aushängeschild für die harte Linie der Regierung.
Nach einem friedlichen Protest Zehntausender Menschen ist es in mehreren deutschen Städten zu Ausschreitungen gekommen.
Im Strassenbild Belgrads macht sich die Abwahl von Aleksandar Vucic und der Wahlerfolg der Studentenbewegung bemerkbar.
Die Linke hat die Berliner Wahl gewonnen. Nun findet sie sich in Debatten wieder, die weit über Sachpolitik hinausgehen.
Beim Besuch wurde das diplomatische Büro der Schweiz in Pjöngjang wiedereröffnet. Kim Jong Un traf Cassis nicht.
Der Konflikt zwischen der Regierung und dem rechtskonservativen Lager spitzt sich zu. Die Übersicht.
Der EU-Kanada-Gipfel ist zu Ende. Die EU-Seite beschreibt ihn als einen der wichtigsten, den man je durchgeführt habe.
Als erster Pontifex hat Papst Leo bei den Wahlen in den USA seine Stimme abgegeben. Wen er gewählt hat, bleibt offen.