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Sonntag, 01. November 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Gemäss dem US-Verkehrsminister ist in Florida ein Privatflugzeug abgestürzt, bei dem alle Insassen ums Leben kamen.

Bei der ersten Wahlrunde hatte Staatschefin Jotowa einen knappen Vorsprung. Jetzt konnte sie sich gegen ihren Herausforderer Andrei Gjurow klar behaupten.

Der amerikanische Vizepräsident nutzt den Wahlkampf 2026, um sich im Rennen um die Nachfolge von Donald Trump zu positionieren. Wir haben ihm zugehört.

Wie in Frankreich demonstrieren nun auch in Deutschland Schüler und Studenten. Vor allem das Gefühl der Perspektivlosigkeit treibt sie auf die Strasse. Vereinzelt kommt es zu Krawallen.

Die Demonstrationszüge in Frankreich verlaufen erst friedlich. Am späten Nachmittag und Abend kommt es dann zu immer mehr Zusammenstössen mit Sicherheitskräften.

Bei Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten kommt es in Europa immer wieder zu schweren Ausschreitungen. Politik und Behörden sind gefordert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Nach dem umstrittenen Auftritt von Polens Präsident Nawrocki im Verfassungsgericht verschärft Regierungschef Tusk den Ton. Unterstützung erhält das Regierungslager von vier ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts. Den Gesprächen im Präsidentenpalast bleibt Tusks Partei fern.

Bei Reto Hanselmanns «Season of the Witch» ist ein gewöhnliches Kostüm keine Option. Die Gäste setzen auf aufwendige Verwandlungen, spektakuläre Masken und reichlich Kunstblut. Wir zeigen, wie viel Arbeit hinter den Looks steckt.

In einer von den Kriegsparteien als «historisch» bezeichneten Rettungsaktion haben sich Dutzende Menschen aus der von Russland kontrollierten Frontstadt Oleschky in Sicherheit bringen lassen. Ein Ukrainer hat dabei eine entscheidende Rolle gespielt.

Aus Frust über die rechts-religiöse Regierung und Sorge vor zunehmender Ausgrenzung gingen so viele palästinensische Staatsbürger Israels wählen wie nie zuvor. Ihr Erfolg stärkt die arabischen Parteien – doch deren Regierungsbeteiligung ist keineswegs sicher.

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Seit Monaten sitzen rund 2000 Menschen in der russisch besetzten Frontstadt fest – ohne ausreichende Versorgung und unter ständigem Beschuss. Eine von US-First-Lady Melania Trump vermittelte Feuerpause zur Evakuierung ist in Kraft getreten, doch das gegenseitige Misstrauen bleibt gross.

Die Ukraine rechnet vorerst nicht mit konkreten Ergebnissen der US‑Pendeldiplomatie. Dafür setzt sie alles daran, dass ihr Washington bei entscheidenden militärischen Fähigkeiten nicht die Hände bindet. Die Einschätzung unseres Kiew-Korrespondenten.

Der US-Präsident teilt unverdrossen weiter gegen Selenski aus und lobt Putin. Doch es gibt auch mehrere hoffnungsvolle Signale für die Ukraine im Streit mit dem Weissen Haus.

Trumps zweite Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.

Donald Trump gewann 2024 so viele Latino-Wähler wie kaum ein Republikaner vor ihm. Zwei Jahre später bröckelt ihre Unterstützung – ausgerechnet vor den entscheidenden Midterms.

Nächste Woche droht der Partei des Präsidenten eine Niederlage. Das wäre die Quittung für eine Politik, in der Nebensächlichkeiten die Hauptrolle spielen.

Nächste Woche wird in den USA gewählt. Der Name des Präsidenten steht nicht auf den Wahlzetteln. Aber eigentlich dreht sich alles um ihn. Wie funktioniert die Abstimmung? Und wann gibt es Ergebnisse? Sieben Fragen und Antworten.

Im Nahen Osten herrscht weiter Anspannung. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Nach Auszählung aller Stimmen liegt das Lager von Ministerpräsident Netanyahu zwar vorn, verfehlt aber wie die Opposition eine Mehrheit. Es steht eine schwierige Regierungsbildung bevor.

Israels Regierungschef hat seine Gegner erneut überrascht. Zwar fehlt ihm die Mehrheit, doch seine Chancen auf eine weitere Amtszeit sind intakt.

Israels arabische Parteien haben bei der Wahl einen überraschenden Erfolg erzielt. Ihre 17 Sitze könnten nun darüber entscheiden, ob der Regierungschef an der Macht bleibt.

Plünderungen, Molotowcocktails auf Polizisten und eingeschlagene Schaufensterscheiben: Nach einem zunächst friedlichen Protest Zehntausender junger Menschen ist es am Abend vor allem in Frankfurt und Köln zu gewalttätigen Szenen und heftigen Ausschreitungen gekommen.

Hunderttausende Menschen protestieren in Frankreich. Während die Demonstrationen zunächst weitgehend friedlich verlaufen, kommt es am Abend in mehreren Städten zu Ausschreitungen und Zusammenstössen mit der Polizei.

Mehrere Zehntausend Menschen gehen bei Jugendprotesten in mehr als 30 deutschen Städten auf die Strasse. Anfangs bleibt es meist friedlich. Später ändert sich mancherorts die Lage.

Die Identifizierung der Opfer kommt langsam voran, viele Angehörige bangen weiter. Unterdessen wächst der Druck auf die Regierung: Was führte zur Katastrophe – und hätte sie verhindert werden können?

Polens rechtskonservativer Präsident und die Mitte-Links-Regierung streiten um die Besetzung des Verfassungsgerichts. Demonstranten belagern das Gerichtsgebäude. Und die Fronten verhärten sich weiter.

Andy Burnham spricht von Beileid und Bedauern über das Leid von Millionen und plädiert für einen Dialog mit betroffenen Commonwealth-Staaten. Barbados begrüsst den Vorstoss, hält aber an der Debatte über Reparationen fest.

Erst vor wenigen Tagen wurden aus der Demokratischen Republik Kongo mehr als 10'000 Ebola-Fälle gemeldet, nun hat auch die Zahl der Todesopfer eine weitere Schwelle überschritten. Experten gehen davon aus, dass tatsächlich deutlich mehr Menschen infiziert sind und an der Krankheit gestorben sind.

Schulen, Suchthilfe, Klimaschutz: Die Jugendproteste haben viele Anliegen. Trotzdem dreht sich die Debatte vor allem um mögliche Gewalt. Die Organisatoren fühlen sich nicht gehört.

Die Demokraten wollen nach einem Sieg das Land verändern. Diese Namen könnten in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle spielen – wenn sie am Dienstag gewinnen.

Christa Pike sollte als erste Frau seit mindestens 200 Jahren in Tennessee hingerichtet werden. Doch sie überlebte die Giftspritze. Nun berichtet sie von ständigen Schmerzen – und dankt ihren Rettern.

Spaniens Verkehrsminister sieht die Verantwortung für das schwere Zugunglück bei einem Fahrdienstleiter. Gewerkschaften verweisen dagegen auf Personalmangel und eine zunehmende Arbeitsbelastung. Die geborgenen Fahrdatenschreiber sollen nun Aufschluss über die Ursache der Katastrophe geben.

Aus Sorge vor Krawallen mobilisiert die Regierung die Sicherheitskräfte. Auch Schüler demonstrieren wieder. Unterdessen schnellt die Inflation auf 5,4 Prozent – so hoch war sie seit Jahren nicht.

Die Freundschaft des früheren Prinzen Andrew zu US-Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ist bewiesen. Doch trafen sich die beiden auch im Rückzugsort der Queen? Die Polizei äussert sich.

Vor den Ukraine-Verhandlungen in der kommenden Woche setzt der Kreml-Chef auf Deals mit den USA. Zugleich lässt er ukrainische Städte bombardieren. Was will der russische Machthaber?

Bundespräsident Guy Parmelin hat sich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen und mehrere Abkommen unterzeichnet. Diese vertiefen laut dem Bund die Beziehungen zwischen der Schweiz und China in den Bereichen Handel und Wissenschaft.

Die jüngsten Ausschreitungen haben eine neue Qualität, sagt Historikerin Hélène Miard-Delacroix. Die radikale Linke trage zur Eskalation bei. Sie glaubt jedoch an die Selbstheilungskräfte der Franzosen.

Ein Fall wie ein Krimi von Agatha Christie: Eine Australierin tötet drei Menschen mit Giftpilzen – und beteuert bis heute ihre Unschuld. Nun ist die Verurteilte mit ihrer Berufung gescheitert.

Im Wahlkampf-Endspurt liefern sich die beiden Präsidenten einen Schlagabtausch. Im Zentrum stehen dabei launige Bemerkungen über das Weisse Haus und Ahornsirup.

Verletzte irren zwischen den Waggons umher, Anwohner eilen zu Hilfe, Sanitäter kämpfen um Menschenleben. Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge mit mindestens 74 Toten bleiben viele Fragen ungeklärt.

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) Christine Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück. Sie tue das, weil sie ihre «Redefreiheit» zurückhaben will. Die Ankündigung kommt zu einem heiklen Zeitpunkt für die europäische Gemeinschaftswährung.

König Charles ist während neun Tagen in der Karibik unterwegs. Unter anderem besucht er dabei die Bahamas, wo er bei einer Parade durch die Strassen von Nassau tanzte. Ernster dürfte es bei einem anstehenden Gipfeltreffen des Commonwealth zu und her gehen, wo besondere Aufmerksamkeit auf dem heiklen Thema der Sklaverei während der Kolonialzeit liegt.

Elif Eralp will Regierungschefin der deutschen Hauptstadt werden. Nun verriet sie aus Versehen, dass sie Terrorsympathisanten fürchtet, die ihrer Partei, der Linken, nahestehen.

Am Donnerstag ist eine Sitzung im armenischen Parlament in einer Massenschlägerei ausgeartet. Abgeordnete der Regierungsfraktion und der Opposition gingen aufeinander los.

Bei einem Zugunglück in Spanien gibt es viele Tote, zwei Waggons stürzen einen Bahndamm hinunter. Das Unglück weckt Erinnerungen an die schwere Katastrophe von Adamuz im Januar.

Die Wahlsieger beginnen mit dem demokratischen Umbau des Landes, es herrscht Aufbruchstimmung. Es drohen aber auch erhebliche Gefahren durch das alte Regime.

Lagarde verschafft der Politik Zeit bei der Regelung ihrer Nachfolge an der EZB-Spitze – denn die Sorge vor Rechtspopulisten ist gross.

Mindestens 69 Menschen sterben beim Zusammenstoss zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe Toledo. Während Retter noch Verletzte bergen, rückt die Frage nach der Verantwortung in den Vordergrund. Und eine Partei macht daraus bereits Wahlkampf.

Dem auf einem Flug nach Tel Aviv attackierten und schwer verletzten Kapitän geht es inzwischen besser. In den Vereinigten Arabischen Emirate wurde er nun für seinen Einsatz ausgezeichnet.

Kanzler Merz und andere Regierungschefs bremsen von der Leyens Kanada-Pläne. Mehrere EU-Staaten haben geplante Zusagen für eine engere Anbindung des Landes abgeschwächt - kurz vor einem Gipfeltreffen.

Nach seiner Wahlniederlage und heimlichen Ausreise nach Florida richtet Flávio Bolsonaro kämpferische Worte ans brasilianische Volk. Er wirft Amtsinhaber Lula «abscheulichen Wahlbetrug» vor.

Bei einem schweren Zugunglück in Spanien kommen mindestens 68 Menschen ums Leben, über hundert werden verletzt. Nur knapp entgeht der ehemalige Schweizer Spitzenschiedsrichter Urs Meier der Katastrophe.

Nach unliebsamen Berichten über seine Aktivitäten während eines Zypern-Urlaubs schüchterte Tommy Robinsons zwei Journalisten ein. Nun hat ein Gericht ihn schuldig gesprochen.

Am Sonntag ging er noch favorisiert in die Stichwahl um da Präsidentenamt – nun hat Flávio Bolsonaro in einer geheimnisumwitterten Aktion Brasilien verlassen. Was über die Hintergründe bekannt ist.

Plünderungen, Brände und zerstörte Schaufenster: Die gewaltsamen Ausschreitungen bei Protesten treffen Frankreichs Einzelhandel schwer.

Nach der Parlamentswahl in Israel ist völlig offen, wer künftig regiert. Sechs Szenarien zeigen, wie es nun weitergehen könnte – von einem Machtwechsel bis zu Neuwahlen.

Staatspräsident Emmanuel Macron gibt im Konflikt nach und zückt das Scheckbuch für die Mittelschüler. Ob die Sozialkrise ausgestanden ist, bleibt fraglich.

Gadi Eisenkot könnte Israels nächster Ministerpräsident werden. Doch seine möglichen Koalitionspartner verbindet vor allem die Ablehnung Netanyahus. In den Fokus rücken plötzlich die arabischen Parteien.

Obwohl er seine Reisepässe hätte abgeben müssen, ist der Verlierer der Präsidentschaftswahl in Brasilien in die USA gereist.

Die EU will ihre Grenzschutzagentur massiv ausbauen und ihr eine zentrale Rolle bei Ausschaffungen geben. Für die Schweiz dürfte das höhere Kosten bedeuten – und möglicherweise eine neue Volksabstimmung.

In Frankreich erschöpfen sich die Schüler- und Studentenproteste meist in sinnloser Gewalt. In Serbien aber vertreiben die Studierenden einen korrupten Autokraten – was machen sie besser?

Hunde im Papst-Kostüm, als Rennfahrer oder mit Batman-Maske: In New York haben sich einige Tage vor Halloween viele Vierbeiner zusammen mit Herrchen und Frauchen zur «Tompinks Square Halloween Dog Parade» versammelt. Die Kostum-Parade fand bereits zum 36. Mal statt.

Ab Sommer 2027 will die Swiss deutlich mehr Flüge selbst durchführen. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic endet. Dafür bekommt eine andere Airline mehr Gewicht.

Mehrere Verletzte, Schüsse auf ein Auto und drei vorläufige Festnahmen: Nach dem Angriff in Neustadt ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Viele Fragen bleiben offen.

Die US-Demokraten greifen kurz vor den Kongresswahlen die Anschuldigungen einer ehemaligen Miss-Schweiz-Teilnehmerin auf. Ein mächtiger Abgeordneter fordert strafrechtliche Ermittlungen.

Je weniger Parteien die neue Regierung bilden, desto besser. Sollte Gadi Eisenkot am Dienstag die meisten Stimmen erhalten, wird er bestimmt mit der Likud sprechen. Und das ist gut so.

Israels Regierungschef kämpft um sein politisches Überleben. Im Wahlkampf warnt er vor einem Krieg mit Iran und erhält Unterstützung von Donald Trump.

An diesem Dienstag entscheidet sich politische Zukunft von Benjamin Netanyahu. Doch die Wahl ist mehr als ein Referendum über den Regierungschef. Diese Konflikte spalten das Land.

Werbesendungen, die mit Künstlicher Intelligenz erzeugt wurden, prägen neuerdings die amerikanische Politik. Vor allem die Republikaner setzen auf die neue Technologie.

Auf der Online-Plattform Polymarket hatten 75 Prozent gegen Brasiliens Altpräsidenten gewettet. Er hat sie mit einer fulminanten Aufholjagd in die Schranken gewiesen.

Nach dem überraschend deutlichen Wahlsieg steht das Land vor einem historischen Machtwechsel. Die Studentenbewegung muss nicht nur den Staatsapparat reformieren, sondern auch beweisen, dass sie selbst regieren kann. Und auch die EU steht vor einer einmaligen Chance.

Der ehemalige ungarische Ministerpräsident sei der «Traumkandidat» der US‑Regierung. Absprachen mit China und Russland liefen bereits, schreibt das «Wall Street Journal».

Die Rapperin unterstützte den Präsidenten auf der Rally in Port Huron. Trump gab das Lob zurück und sprach dabei auch ihr Aussehen an. Ein Video des Weissen Hauses wirft zudem Gerüchte auf, ob sie die neue Pressesprecherin werden könnte.

Im Streit um Urheberrechte verlangen die Kläger 150'000 Dollar pro Song. Sie werfen dem Claude-Entwickler vor, Schutzmassnahmen umgangen und Copyright-Informationen verändert zu haben.

Nach fast zwei Jahren Protesten feiern Serbiens Studenten einen historischen Wahlsieg. Doch wie es nach dem politischen Umbruch weitergeht, ist völlig offen.

Gemäss dem US-Verkehrsminister ist in Florida ein Privatflugzeug abgestürzt, bei dem alle Insassen ums Leben kamen.

Bei der ersten Wahlrunde hatte Staatschefin Jotowa einen knappen Vorsprung. Jetzt konnte sie sich gegen ihren Herausforderer Andrei Gjurow klar behaupten.

Der amerikanische Vizepräsident nutzt den Wahlkampf 2026, um sich im Rennen um die Nachfolge von Donald Trump zu positionieren. Wir haben ihm zugehört.

Wie in Frankreich demonstrieren nun auch in Deutschland Schüler und Studenten. Vor allem das Gefühl der Perspektivlosigkeit treibt sie auf die Strasse. Vereinzelt kommt es zu Krawallen.

Die Demonstrationszüge in Frankreich verlaufen erst friedlich. Am späten Nachmittag und Abend kommt es dann zu immer mehr Zusammenstössen mit Sicherheitskräften.

Bei Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten kommt es in Europa immer wieder zu schweren Ausschreitungen. Politik und Behörden sind gefordert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Nach dem umstrittenen Auftritt von Polens Präsident Nawrocki im Verfassungsgericht verschärft Regierungschef Tusk den Ton. Unterstützung erhält das Regierungslager von vier ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts. Den Gesprächen im Präsidentenpalast bleibt Tusks Partei fern.

Bei Reto Hanselmanns «Season of the Witch» ist ein gewöhnliches Kostüm keine Option. Die Gäste setzen auf aufwendige Verwandlungen, spektakuläre Masken und reichlich Kunstblut. Wir zeigen, wie viel Arbeit hinter den Looks steckt.

In einer von den Kriegsparteien als «historisch» bezeichneten Rettungsaktion haben sich Dutzende Menschen aus der von Russland kontrollierten Frontstadt Oleschky in Sicherheit bringen lassen. Ein Ukrainer hat dabei eine entscheidende Rolle gespielt.

Aus Frust über die rechts-religiöse Regierung und Sorge vor zunehmender Ausgrenzung gingen so viele palästinensische Staatsbürger Israels wählen wie nie zuvor. Ihr Erfolg stärkt die arabischen Parteien – doch deren Regierungsbeteiligung ist keineswegs sicher.

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Seit Monaten sitzen rund 2000 Menschen in der russisch besetzten Frontstadt fest – ohne ausreichende Versorgung und unter ständigem Beschuss. Eine von US-First-Lady Melania Trump vermittelte Feuerpause zur Evakuierung ist in Kraft getreten, doch das gegenseitige Misstrauen bleibt gross.

Die Ukraine rechnet vorerst nicht mit konkreten Ergebnissen der US‑Pendeldiplomatie. Dafür setzt sie alles daran, dass ihr Washington bei entscheidenden militärischen Fähigkeiten nicht die Hände bindet. Die Einschätzung unseres Kiew-Korrespondenten.

Der US-Präsident teilt unverdrossen weiter gegen Selenski aus und lobt Putin. Doch es gibt auch mehrere hoffnungsvolle Signale für die Ukraine im Streit mit dem Weissen Haus.

Trumps zweite Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.

Donald Trump gewann 2024 so viele Latino-Wähler wie kaum ein Republikaner vor ihm. Zwei Jahre später bröckelt ihre Unterstützung – ausgerechnet vor den entscheidenden Midterms.

Nächste Woche droht der Partei des Präsidenten eine Niederlage. Das wäre die Quittung für eine Politik, in der Nebensächlichkeiten die Hauptrolle spielen.

Nächste Woche wird in den USA gewählt. Der Name des Präsidenten steht nicht auf den Wahlzetteln. Aber eigentlich dreht sich alles um ihn. Wie funktioniert die Abstimmung? Und wann gibt es Ergebnisse? Sieben Fragen und Antworten.

Im Nahen Osten herrscht weiter Anspannung. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Nach Auszählung aller Stimmen liegt das Lager von Ministerpräsident Netanyahu zwar vorn, verfehlt aber wie die Opposition eine Mehrheit. Es steht eine schwierige Regierungsbildung bevor.

Israels Regierungschef hat seine Gegner erneut überrascht. Zwar fehlt ihm die Mehrheit, doch seine Chancen auf eine weitere Amtszeit sind intakt.

Israels arabische Parteien haben bei der Wahl einen überraschenden Erfolg erzielt. Ihre 17 Sitze könnten nun darüber entscheiden, ob der Regierungschef an der Macht bleibt.

Plünderungen, Molotowcocktails auf Polizisten und eingeschlagene Schaufensterscheiben: Nach einem zunächst friedlichen Protest Zehntausender junger Menschen ist es am Abend vor allem in Frankfurt und Köln zu gewalttätigen Szenen und heftigen Ausschreitungen gekommen.

Hunderttausende Menschen protestieren in Frankreich. Während die Demonstrationen zunächst weitgehend friedlich verlaufen, kommt es am Abend in mehreren Städten zu Ausschreitungen und Zusammenstössen mit der Polizei.

Mehrere Zehntausend Menschen gehen bei Jugendprotesten in mehr als 30 deutschen Städten auf die Strasse. Anfangs bleibt es meist friedlich. Später ändert sich mancherorts die Lage.

Die Identifizierung der Opfer kommt langsam voran, viele Angehörige bangen weiter. Unterdessen wächst der Druck auf die Regierung: Was führte zur Katastrophe – und hätte sie verhindert werden können?

Polens rechtskonservativer Präsident und die Mitte-Links-Regierung streiten um die Besetzung des Verfassungsgerichts. Demonstranten belagern das Gerichtsgebäude. Und die Fronten verhärten sich weiter.

Andy Burnham spricht von Beileid und Bedauern über das Leid von Millionen und plädiert für einen Dialog mit betroffenen Commonwealth-Staaten. Barbados begrüsst den Vorstoss, hält aber an der Debatte über Reparationen fest.

Erst vor wenigen Tagen wurden aus der Demokratischen Republik Kongo mehr als 10'000 Ebola-Fälle gemeldet, nun hat auch die Zahl der Todesopfer eine weitere Schwelle überschritten. Experten gehen davon aus, dass tatsächlich deutlich mehr Menschen infiziert sind und an der Krankheit gestorben sind.

Schulen, Suchthilfe, Klimaschutz: Die Jugendproteste haben viele Anliegen. Trotzdem dreht sich die Debatte vor allem um mögliche Gewalt. Die Organisatoren fühlen sich nicht gehört.

Die Demokraten wollen nach einem Sieg das Land verändern. Diese Namen könnten in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle spielen – wenn sie am Dienstag gewinnen.

Christa Pike sollte als erste Frau seit mindestens 200 Jahren in Tennessee hingerichtet werden. Doch sie überlebte die Giftspritze. Nun berichtet sie von ständigen Schmerzen – und dankt ihren Rettern.

Spaniens Verkehrsminister sieht die Verantwortung für das schwere Zugunglück bei einem Fahrdienstleiter. Gewerkschaften verweisen dagegen auf Personalmangel und eine zunehmende Arbeitsbelastung. Die geborgenen Fahrdatenschreiber sollen nun Aufschluss über die Ursache der Katastrophe geben.

Aus Sorge vor Krawallen mobilisiert die Regierung die Sicherheitskräfte. Auch Schüler demonstrieren wieder. Unterdessen schnellt die Inflation auf 5,4 Prozent – so hoch war sie seit Jahren nicht.

Die Freundschaft des früheren Prinzen Andrew zu US-Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ist bewiesen. Doch trafen sich die beiden auch im Rückzugsort der Queen? Die Polizei äussert sich.

Vor den Ukraine-Verhandlungen in der kommenden Woche setzt der Kreml-Chef auf Deals mit den USA. Zugleich lässt er ukrainische Städte bombardieren. Was will der russische Machthaber?

Bundespräsident Guy Parmelin hat sich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen und mehrere Abkommen unterzeichnet. Diese vertiefen laut dem Bund die Beziehungen zwischen der Schweiz und China in den Bereichen Handel und Wissenschaft.

Die jüngsten Ausschreitungen haben eine neue Qualität, sagt Historikerin Hélène Miard-Delacroix. Die radikale Linke trage zur Eskalation bei. Sie glaubt jedoch an die Selbstheilungskräfte der Franzosen.

Ein Fall wie ein Krimi von Agatha Christie: Eine Australierin tötet drei Menschen mit Giftpilzen – und beteuert bis heute ihre Unschuld. Nun ist die Verurteilte mit ihrer Berufung gescheitert.

Im Wahlkampf-Endspurt liefern sich die beiden Präsidenten einen Schlagabtausch. Im Zentrum stehen dabei launige Bemerkungen über das Weisse Haus und Ahornsirup.

Verletzte irren zwischen den Waggons umher, Anwohner eilen zu Hilfe, Sanitäter kämpfen um Menschenleben. Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge mit mindestens 74 Toten bleiben viele Fragen ungeklärt.

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) Christine Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück. Sie tue das, weil sie ihre «Redefreiheit» zurückhaben will. Die Ankündigung kommt zu einem heiklen Zeitpunkt für die europäische Gemeinschaftswährung.

König Charles ist während neun Tagen in der Karibik unterwegs. Unter anderem besucht er dabei die Bahamas, wo er bei einer Parade durch die Strassen von Nassau tanzte. Ernster dürfte es bei einem anstehenden Gipfeltreffen des Commonwealth zu und her gehen, wo besondere Aufmerksamkeit auf dem heiklen Thema der Sklaverei während der Kolonialzeit liegt.

Elif Eralp will Regierungschefin der deutschen Hauptstadt werden. Nun verriet sie aus Versehen, dass sie Terrorsympathisanten fürchtet, die ihrer Partei, der Linken, nahestehen.

Am Donnerstag ist eine Sitzung im armenischen Parlament in einer Massenschlägerei ausgeartet. Abgeordnete der Regierungsfraktion und der Opposition gingen aufeinander los.

Bei einem Zugunglück in Spanien gibt es viele Tote, zwei Waggons stürzen einen Bahndamm hinunter. Das Unglück weckt Erinnerungen an die schwere Katastrophe von Adamuz im Januar.

Die Wahlsieger beginnen mit dem demokratischen Umbau des Landes, es herrscht Aufbruchstimmung. Es drohen aber auch erhebliche Gefahren durch das alte Regime.

Lagarde verschafft der Politik Zeit bei der Regelung ihrer Nachfolge an der EZB-Spitze – denn die Sorge vor Rechtspopulisten ist gross.

Mindestens 69 Menschen sterben beim Zusammenstoss zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe Toledo. Während Retter noch Verletzte bergen, rückt die Frage nach der Verantwortung in den Vordergrund. Und eine Partei macht daraus bereits Wahlkampf.

Dem auf einem Flug nach Tel Aviv attackierten und schwer verletzten Kapitän geht es inzwischen besser. In den Vereinigten Arabischen Emirate wurde er nun für seinen Einsatz ausgezeichnet.

Kanzler Merz und andere Regierungschefs bremsen von der Leyens Kanada-Pläne. Mehrere EU-Staaten haben geplante Zusagen für eine engere Anbindung des Landes abgeschwächt - kurz vor einem Gipfeltreffen.

Nach seiner Wahlniederlage und heimlichen Ausreise nach Florida richtet Flávio Bolsonaro kämpferische Worte ans brasilianische Volk. Er wirft Amtsinhaber Lula «abscheulichen Wahlbetrug» vor.

Bei einem schweren Zugunglück in Spanien kommen mindestens 68 Menschen ums Leben, über hundert werden verletzt. Nur knapp entgeht der ehemalige Schweizer Spitzenschiedsrichter Urs Meier der Katastrophe.

Nach unliebsamen Berichten über seine Aktivitäten während eines Zypern-Urlaubs schüchterte Tommy Robinsons zwei Journalisten ein. Nun hat ein Gericht ihn schuldig gesprochen.

Am Sonntag ging er noch favorisiert in die Stichwahl um da Präsidentenamt – nun hat Flávio Bolsonaro in einer geheimnisumwitterten Aktion Brasilien verlassen. Was über die Hintergründe bekannt ist.

Plünderungen, Brände und zerstörte Schaufenster: Die gewaltsamen Ausschreitungen bei Protesten treffen Frankreichs Einzelhandel schwer.

Nach der Parlamentswahl in Israel ist völlig offen, wer künftig regiert. Sechs Szenarien zeigen, wie es nun weitergehen könnte – von einem Machtwechsel bis zu Neuwahlen.

Staatspräsident Emmanuel Macron gibt im Konflikt nach und zückt das Scheckbuch für die Mittelschüler. Ob die Sozialkrise ausgestanden ist, bleibt fraglich.

Gadi Eisenkot könnte Israels nächster Ministerpräsident werden. Doch seine möglichen Koalitionspartner verbindet vor allem die Ablehnung Netanyahus. In den Fokus rücken plötzlich die arabischen Parteien.

Obwohl er seine Reisepässe hätte abgeben müssen, ist der Verlierer der Präsidentschaftswahl in Brasilien in die USA gereist.

Die EU will ihre Grenzschutzagentur massiv ausbauen und ihr eine zentrale Rolle bei Ausschaffungen geben. Für die Schweiz dürfte das höhere Kosten bedeuten – und möglicherweise eine neue Volksabstimmung.

In Frankreich erschöpfen sich die Schüler- und Studentenproteste meist in sinnloser Gewalt. In Serbien aber vertreiben die Studierenden einen korrupten Autokraten – was machen sie besser?

Hunde im Papst-Kostüm, als Rennfahrer oder mit Batman-Maske: In New York haben sich einige Tage vor Halloween viele Vierbeiner zusammen mit Herrchen und Frauchen zur «Tompinks Square Halloween Dog Parade» versammelt. Die Kostum-Parade fand bereits zum 36. Mal statt.

Ab Sommer 2027 will die Swiss deutlich mehr Flüge selbst durchführen. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic endet. Dafür bekommt eine andere Airline mehr Gewicht.

Mehrere Verletzte, Schüsse auf ein Auto und drei vorläufige Festnahmen: Nach dem Angriff in Neustadt ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Viele Fragen bleiben offen.

Die US-Demokraten greifen kurz vor den Kongresswahlen die Anschuldigungen einer ehemaligen Miss-Schweiz-Teilnehmerin auf. Ein mächtiger Abgeordneter fordert strafrechtliche Ermittlungen.

Je weniger Parteien die neue Regierung bilden, desto besser. Sollte Gadi Eisenkot am Dienstag die meisten Stimmen erhalten, wird er bestimmt mit der Likud sprechen. Und das ist gut so.

Israels Regierungschef kämpft um sein politisches Überleben. Im Wahlkampf warnt er vor einem Krieg mit Iran und erhält Unterstützung von Donald Trump.

An diesem Dienstag entscheidet sich politische Zukunft von Benjamin Netanyahu. Doch die Wahl ist mehr als ein Referendum über den Regierungschef. Diese Konflikte spalten das Land.

Werbesendungen, die mit Künstlicher Intelligenz erzeugt wurden, prägen neuerdings die amerikanische Politik. Vor allem die Republikaner setzen auf die neue Technologie.

Auf der Online-Plattform Polymarket hatten 75 Prozent gegen Brasiliens Altpräsidenten gewettet. Er hat sie mit einer fulminanten Aufholjagd in die Schranken gewiesen.

Nach dem überraschend deutlichen Wahlsieg steht das Land vor einem historischen Machtwechsel. Die Studentenbewegung muss nicht nur den Staatsapparat reformieren, sondern auch beweisen, dass sie selbst regieren kann. Und auch die EU steht vor einer einmaligen Chance.

Der ehemalige ungarische Ministerpräsident sei der «Traumkandidat» der US‑Regierung. Absprachen mit China und Russland liefen bereits, schreibt das «Wall Street Journal».

Die Rapperin unterstützte den Präsidenten auf der Rally in Port Huron. Trump gab das Lob zurück und sprach dabei auch ihr Aussehen an. Ein Video des Weissen Hauses wirft zudem Gerüchte auf, ob sie die neue Pressesprecherin werden könnte.

Im Streit um Urheberrechte verlangen die Kläger 150'000 Dollar pro Song. Sie werfen dem Claude-Entwickler vor, Schutzmassnahmen umgangen und Copyright-Informationen verändert zu haben.

Nach fast zwei Jahren Protesten feiern Serbiens Studenten einen historischen Wahlsieg. Doch wie es nach dem politischen Umbruch weitergeht, ist völlig offen.