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Sonntag, 25. Oktober 2026 17:52:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die venezolanische Oppositionsführerin Maria Corina Machado ist nach fast einem Jahr in ihr Heimatland zurückgekehrt.

Serbinnen und Serben in der Schweiz gehen in Scharen an die Wahlurnen in Zürich und Bern. Viele hoffen auf einen Wandel.

Vor zwanzig Jahren verstarb das legendäre Polopferd. Heute jagen Dutzende seiner Klone dem Ball nach.

Geordnete Demonstrationszüge und weniger Gewalt als vorige Woche: SRF-Korrespondentin Zoe Geissler über die Gründe.

Der Ex-Präsident geht auf Konfrontationskurs und wirft dem republikanischen Präsidenten unter anderem Korruption vor.

Hunderttausende protestierten gegen die hohen Lebenshaltungskosten. Am Samstagabend gab es vereinzelt Zusammenstösse.

Links und friedensaktivistisch: So sah sich der Kibbuz Nir Yitzhak. Zumindest bis zum Überfall der Hamas. Und nun?

Krisen werden unberechenbarer, Rezepte zur Bewältigung fehlen. Westliche Demokratien sind dabei besonders verwundbar.

Die Wahl am Sonntag entscheidet über Brasiliens Rolle in der Welt – und darüber, wie nahe das Land an die USA rückt.

In Genf wurde über Frieden im Sudan verhandelt, ohne die Kriegsparteien. SRF-Korrespondentin Sarah Fluck ordnet ein.

Die polarisierenden Einsätze der Migrationsbehörde sind vorbei. Doch Festnahmen gibt es weiterhin im ganzen Land.

US-Präsident Trump war mal hochverschuldet. Seiner Marke schadete weder das, noch die Verbindung zu Jeffrey Epstein.

Nach der Tötung zweier israelischer Soldaten ist das Westjordanland abgeriegelt – wenige Tage vor den Wahlen in Israel.

Das Feuer am historischen Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg ist in der Nacht zum Sonntag erneut aufgeflammt.

Gewalt und Krawall dominieren die Nachrichten aus Frankreich – manches stellt sich als gefälscht oder verdreht heraus.

Am Sonntag kommt es zum Duell zwischen der Studentenbewegung und Aleksandar Vucic. Wer wird am Ende die Nase vorn haben?

Die Justiz sieht keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine strafrechtliche Anklage gegen den Präsidenten Argentiniens.

Die Uhrenexporte nach Frankreich steigen kometenhaft, um mehrere hundert Millionen Franken. Die Zahlen sind umstritten.

Für die Demokraten ist eine Senatsmehrheit möglich. Drei sehr unterschiedliche Kandidaten spielen eine zentrale Rolle.

Eine Schweizerin ist in Nigeria an Ebola erkrankt. Was der Fall für die Region bedeutet und wie es weitergehen könnte.

Trump versprach Frieden, jetzt führt er Krieg. Wie tief sitzen die Wunden vergangener Kriege in den USA?

Tödliche Schüsse in Trappes und La Verrière: Ein Toter und vier Verletzte. Der Innenminister spricht von «Terrorismus».

Nach der Rodung von 250’000 Bäumen stehen die Bauarbeiten still. Die Regierung plant strengere Gesetze zum Waldschutz.

Thomas Markle soll Bilder sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen besessen haben. Die Herzogin zeigt sich erschüttert.

New York verbietet seine Kutschen dem Tierwohl zuliebe. Wie sieht es in anderen Städten aus?

Bei jüngsten Tierrettungsaktionen wurden 90 Bangka-Plumploris gefunden, 86 konnten ausgewildert werden.

Bei der an Ebola erkrankten Person handelt es sich um die Ehefrau eines Schweizer Mitarbeiters der Botschaft.

Trotz der Komplikationen wurden Christa Pike beide Injektionen des Giftstoffs verabreicht. Die Hinrichtung scheiterte.

Eine mögliche Aussetzung des Asylrechts stösst auf Widerstand. EU-Korrespondent Strasser erläutert die Hintergründe.

Der New Yorker Stadtrat stimmte für ein Gesetz, das die Attraktion schrittweise bis zum 1. Juni 2028 abschaffen wird.

Viele verlassen das Land aus Angst, in den Krieg zu müssen. Die Schweiz nimmt keine wehrpflichtigen Ukrainer mehr auf.

Beim Erdbeben mit der Stärke 7.0 sterben in der von China kontrollierten Region Tibet mindestens 16 Personen.

Das Bundesgericht bestätigt die Freiheitsstrafe von 14 Jahren für den ehemaligen Polizeichef Guatemalas.

In vielen Städten Polens fordern Demonstrierende eine Reform der strengen Regelungen zum Schwanger­schafts­abbruch.

In Italien legen hohe Energiepreise Teile der Wirtschaft lahm. Rom stellt nun eine halbe Milliarde Euro bereit.

Der russische Präsident Wladimir Putin will das Schicksal der Ukraine an einem Grossmacht-Dreiergipfel besiegeln.

Der Sacharow-Preis geht an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). Dieser steht unter politischem Druck der USA.

Die strategischen Reserven des Ahornsirups werden laut Branchenverband immer weniger.

Der Support für die rechte Politikerin nimmt zu. Die Zusammenhänge erläutert Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler.

Die Schweiz soll den Ex-Häftling mit 5000 Franken entschädigen, entscheidet der Europäische Gerichtshof.

Airbnb schränkt übertriebene Hausregeln ein: Gäste müssen vor der Abreise nicht mehr abwaschen oder Betten abziehen.

Einsatzkräfte in Busan, Südkorea, standen kurz vor dem Erfolg, doch der berühmte Hai kehrte direkt in den Kanal zurück.

Eine Schweizerin und eine Österreicherin sind nach über einem Jahr freigelassen worden und befinden sich in Libyen.

Die Bürgerkriegsparteien waren nicht dabei. Entsprechend erfolglos waren die Bemühungen an der Sudankonferenz in Genf.

Trump spannt mit Putin zusammen – zum Schaden der Ukraine. Vor allem die Starlink-Drosselung ist verheerend.

Papst Leo kann vorerst aufatmen: Mit der Operation seiner Lunge ist der Krebs erfolgreich bekämpft worden.

Italien reagiert mit Härte auf die Krawalle. Gewalttätigen Demonstrierenden und Mitläufern drohen höhere Strafen.

Ein Stellvertreter von Erbprinz Alois kippte einen Entscheid des Parlaments, der per Volksinitiative angestossen wurde.

Schüler, Studierende und Gewerkschaften streiken in Griechenland gegen hohe Bildungskosten und teuren Wohnraum.

Reporter dokumentierten undercover rassistische Kommentare. Die wichtigsten Fakten zu den Enthüllungen.

Windeln füllen einen von zehn Abfallsäcken. Dänemark will nun gebrauchte Windeln wiederverwerten. Keine leichte Aufgabe.

Das politische Neuziehen von Wahldistrikten erinnert im südlichen Bundesstaat Tennessee an eine düstere Vergangenheit.

Sanae Takaichi ist seit einem Jahr Premierministerin in Japan. Doch nun sind ihre Umfragewerte eingebrochen.

Unser Planet steuert bis 2099 auf fast drei Grad Erwärmung gegenüber der vorindustriellen Zeit zu, wie die UNO rechnet.

Trotz Treffen in Norwegen: Während Washington und Kiew streiten, liebäugelt Trump mit Putins Dreiergipfel-Plänen.

Neue Arktisstrategie der EU: Mehr Eisbrecher, stärkerer Schutz für Unterseekabel und bessere Verkehrsbedingungen.

Nach den Spannungen mit Washington setzt die Ukraine in Oslo auf diplomatische Gespräche und Friedenslösungen.

Der Krieg ist zur Technologieschlacht geworden. Für die ukrainischen Verteidiger bringt das Vorteile – und Risiken.

Dem Welternährungsprogramm fehlt das Geld für Gaza. Rund 500'000 Menschen verlieren dadurch lebenswichtige Hilfe.

Nach monatelanger Krise und im vierten Anlauf erhält Rumänien unter Luca Niculescu wieder eine Regierung.

In einem katalanischen Örtchen nahe Barcelona kommt es am Sonntagabend zu einem schweren Unfall. Ein Auto und ein Bus kollidieren, letzterer stürzt einen Hang hinunter. 41 Personen werden verletzt – 20 davon schwer.

Die rechtsextreme Partei Rassemblement National hielt am Sonntag ihren Parteitag im französischen Orléans ab. Bei einer Rede von Parteipräsident Jordan Bardella starteten Anwesende eine Störaktion. Journalisten berichteten zudem von «Brutalität» der Sicherheitskräfte.

Nachdem der iranische Botschafter in Deutschland wegen Spionage-Vorwürfen seiner Landsmänner einbestellt wurde, droht der Iran der Bundesrepublik nun offen mit Krieg.

2025 erhielt sie den Nobelpreis, nun kehrt sie in ihr Heimatland zurück. Die venezolanische Oppositions-Leaderin María Corina Machado (59) hat wieder den Boden Venezuelas unter ihren Füssen.

Tausende Menschen protestieren in Italien gegen die Regierung Meloni, steigende Lebenshaltungskosten und Krieg. In Rom stürmen rund 50 Demonstranten das Kolosseum. Bei Zusammenstössen mit der Polizei kommt es landesweit zu neun Verhaftungen.

Die Alten haben die Macht, die Jungen die Wut: Europas Jugend fürchtet um ihre Zukunft. Wohnen wird zum Luxus, der Wohlstand der Eltern bleibt unerreichbar. Jetzt rebelliert eine Generation, die immer mehr bezahlen soll – aber in ihren Augen immer weniger zu sagen hat.

Bei einer mutmasslichen Schiesserei nahe einem College-Stadion in Tallahassee im US-Bundesstaat Florida sind am Samstagabend elf Menschen verletzt worden, darunter sechs Minderjährige. Laut Polizei könnte eine Auseinandersetzung zwischen zwei bis drei Personen der Auslöser gewesen sein.

Schockmoment in São Paulo: Ein riesiger Kran kippt auf die Gleise einer Einschienenbahn. Kurz darauf kracht ein Zug in die Stahlkonstruktion und reisst sie auf eine befahrene Strasse. Wie durch ein Wunder wird nur der Kranführer verletzt.

Am Sonntag wird in Serbien gewählt. Auch viele Serbinnen und Serben in Zürich gehen wählen. Es kommt zum Duell zwischen der Studentenbewegung und Aleksandar Vucic, der erneut Premierminister werden will.

Barack Obama teilt gegen Donald Trump aus. Bei einem Wahlkampfauftritt in Ohio verspottet der ehemalige US-Präsident den Hang seines Nachfolgers zu Gold und Prunk im Weissen Haus. Dabei zieht er einen ungewöhnlichen Vergleich mit Saddam Hussein.

Der progressive Arzt Abdul El-Sayed hat die demokratische Vorwahl für den US-Senat gewonnen. Indem er sich gegen die gemässigtere Haley Stevens durchsetzte, stellt die Partei die Weichen neu – eine Vorentscheidung für die Midterms im umkämpften Swing State.

Im knappen Rennen um den Senatssitz in Michigan erhält der Demokrat Abdul El-Sayed Unterstützung von Barack Obama. Bei einem Auftritt in Detroit griff der Ex-Präsident Donald Trump an, der kurz darauf auf Truth Social zurückschoss.

In Pemberton, New Jersey, eskaliert eine Gemeindeversammlung. Bürgermeister Matthew Bianchini greift einen Bürger an. Nun sollen rechtliche Schritte folgen.

In der Wohnung des mutmasslichen Täters fanden Ermittler «Mein Kampf» und Sprengfallen: Nach dem tödlichen Angriff nahe Paris prüfen die Behörden, ob Kevin T. Kontakte zur rechtsextremen Szene hatte.

In Paris gehen Schülerinnen, Studierende und Gelbwesten auf die Strasse. Wieder kommt es zu Gewalt. Was als Protest gegen Missstände im Bildungswesen begann, hat sich zu einer Bewegung gegen die Regierung entwickelt. Reportage aus einer Stadt zwischen Wut, Solidarität – und Angst vor neuen Krawallen.

In Frankreich waren für Samstag im ganzen Land grossangelegte Proteste angekündigt worden. Doch weit über die Staatsgrenzen hinaus kam es zu teils gewaltsamen Demos – so auch in Barcelona, Rom und Tirana.

Ein zehnjähriges Mädchen aus Argentinien wird mit Bauchschmerzen ins Spital gebracht. Die Diagnose der Ärzte ist ein Schock: Das Kind ist im sechsten Monat schwanger. Der Täter soll der eigene Stiefvater (33) sein.

In Frankreich sind am Samstag Hunderttausende Menschen gegen die Regierungspolitik auf die Strasse gegangen. In mehreren Städten kam es zu heftigen Ausschreitungen. Bilder aus Paris, Marseille, Nizza und Strassburg zeigen die angespannte Lage.

In der französischen Stadt Strassburg ist es am Samstag zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Demonstrierende lieferten sich Zusammenstösse mit der Polizei, Feuerwerkskörper flogen, Tränengas wurde eingesetzt. Der Tramverkehr kam zeitweise zum Erliegen. Mittendrin: Ein Blick-Leserreporter.

Frankreich stellt sich am Samstag auf landesweite Proteste mit bis zu 500'000 Teilnehmenden ein. Wegen befürchteter Angriffe auf öffentliche Gebäude und Plünderungen mobilisiert der Staat 70'000 Einsatzkräfte.

Während der rechte Rassemblement National (RN) seinen Parteitag abhält, blockieren Linke die Strassen in Orléans. Dazwischen: Einheimische, die sich aus Angst vor Ausschreitungen in ihren Häusern verbarrikadieren. Ein Vorgeschmack auf die Präsidentschaftswahlen 2027?

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski spricht im Podcast «The Diary of a CEO» über die Lage seines Landes und die persönliche Belastung durch die russischen Luftangriffe. Er sagt: «Ich schlafe nicht.»

Frankreich stellt sich am Samstag auf landesweite Proteste mit bis zu 500'000 Teilnehmenden ein. Wegen befürchteter Angriffe auf öffentliche Gebäude und Plünderungen mobilisiert der Staat 70'000 Einsatzkräfte.

Frankreich stellt sich am Samstag auf landesweite Proteste mit bis zu 500'000 Teilnehmenden ein. Wegen befürchteter Angriffe auf öffentliche Gebäude und Plünderungen mobilisiert der Staat 70'000 Einsatzkräfte.

In Paris und anderen Städten Frankreichs gehen auch dieses Wochen wieder Hunderttausende auf die Strasse. Die Polizei bringt sich derweil bereits in Stellung. Blick-Reporterin Sara Belgeri ist in Paris.

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, bricht am Freitag ein Hochhaus während der Bauarbeiten zusammen. Mehrere Personen, die sich in den Geschäften im Erdgeschoss befanden, werden vermisst.

US-Geheimdienste warnen laut einem Dokument vor weit fortgeschrittenen iranischen Mordplänen gegen amerikanische Diplomaten und Regierungsvertreter. Die USA haben bereits reagiert.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski spricht im Podcast «The Diary of a CEO» über die Lage seines Landes und die persönliche Belastung durch die russischen Luftangriffe. Er sagt: «Ich schlafe nicht.»

Bei einem traditionellen Fest in Indien greift ein Elefant seinen Pfleger an und wirft ihn mit dem Rüssel durch die Luft. Danach richtet der Dickhäuter schwere Schäden an und hält rund 200 Menschen auf Trab.

Bei der Festnahme eines mutmasslichen Opferstockdiebs ist am Freitagabend ein Polizist verletzt worden. Der 26-jährige Tatverdächtige konnte nach kurzer Flucht angehalten und überwältigt werden.

In der chinesischen Provinz Qinghai geht ein Yak auf seinen Kontrahenten los, zieht im Kampf aber den Kürzeren und stürzt den Steilhang hinunter. Zum Glück blieb das Tier unverletzt.

In der Nacht von Freitag auf Samstag hat ein Brand das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden verwüstet. Das für Hitler erbaute Gebäude war nach dem Krieg zu einem Restaurant geworden.

Nach einem Angriff auf einen israelischen Checkpoint kündigt Benjamin Netanyahu neue Massnahmen im Westjordanland an. Das Militär riegelt bereits die Stadt Hebron ab.

In Alaska sorgen zwei Kandidaten mit nahezu identischen Namen für Unruhe. Die Trump-Regierung will eine mögliche Niederlage nicht akzeptieren.

Bei den US-Midterms könnten die Demokraten Donald Trump die Macht im Kongress entreissen. Selbst republikanische Hochburgen wackeln. Wir zeigen, wo es eng wird – und was eine Trump-Niederlage bedeuten würde.

Fast zehn Jahre nach dem Verschwinden der «Krypto-Queen» Ruja Ignatova steht ihr Ex-Mann Björn S. in Deutschland wegen Geldwäsche vor Gericht. Er soll Vermögenswerte aus dem mutmasslichen OneCoin-Betrug erhalten haben und bestreitet dies.