Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Samstag, 24. Oktober 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Mehr Polizei verhinderte in Frankreich vielerorts grössere Ausschreitungen. Dennoch kam es am Samstag in mehreren europäischen Städten erneut zu Strassenkämpfen. Was das für Touristen heisst und wie die Politik reagiert.

Bei Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten kommt es in Frankreich und weiteren Ländern immer wieder zu schweren Ausschreitungen. Politik und Behörden sind gefordert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

In Michigan verteidigt Abdul El-Sayed einen sicher geglaubten Senatssitz der Demokraten. Doch wegen zahlreicher Kontroversen droht der Partei dort eine Niederlage – mit fatalen Folgen.

Das Entsetzen im Land nach dem Schussangriff bei Paris ist gross. Frankreichs Präsident spricht von einem Wendepunkt. Derweil machen Ermittler Entdeckungen in der Wohnung und dem Auto des Verdächtigen.

Die Löscharbeiten an der Berggaststätte hoch über Berchtesgaden laufen auf Hochtouren. Eine verdächtige Person wird vorläufig festgenommen.

In ganz Frankreich sind am Samstag wieder Demonstrationen angekündigt. Behörden befürchten dabei erneut Ausschreitungen, weshalb viele Geschäftsleute in Paris ihre Läden verrammelt haben. Um Krawalle zu verhindern, wurden landesweit 70'000 Einsatzkräfte aufgeboten. (has)

Bei der tödlichen Schussattacke nahe Paris halten Ermittler und Politiker einen rassistischen Hintergrund für möglich. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez bezeichnete den Vorfall in den Gemeinden Trappes und La Verrière als «terroristische Tat».

150'000 Menschen demonstrieren in Belgrad gegen Aleksandar Vučić. Am Sonntag könnte die Studentenbewegung das Land nach Jahrzehnten politischer Kontinuität grundlegend verändern.

Emmanuel Macrons zehnjährige Präsidentschaft endet, wie sie begonnen hatte, in Gewalt, Chaos und einer düsteren Zukunft.

Itamar Ben-Gvir wird angebrüllt, sein Auftritt abgebrochen, die Polizei eskortiert ihn aus dem Saal. Doch kurz vor der Wahl spricht vieles dafür, dass der einstige politische Aussenseiter danach noch mächtiger sein könnte.

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Die Ukraine rechnet vorerst nicht mit konkreten Ergebnissen der US‑Pendeldiplomatie. Dafür setzt sie alles daran, dass ihr Washington bei entscheidenden militärischen Fähigkeiten nicht die Hände bindet. Die Einschätzung unseres Kiew-Korrespondenten.

Der US-Präsident teilt unverdrossen weiter gegen Selenski aus und lobt Putin. Doch es gibt auch mehrere hoffnungsvolle Signale für die Ukraine im Streit mit dem Weissen Haus.

Kristina Parioti floh zu Fuss aus der belagerten Hafenstadt, wenige Tage später wurde ihr Versteck zerstört. Im Interview erzählt sie, warum der Krieg auch Familien auseinanderreisst – und weshalb sie ihre Heimat lieber in Erinnerung behält, als sie wiederzusehen.

Trumps zweite Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.

Erneut hat US-Präsident Donald Trump die CNN-Journalistin Kaitlan Collins verbal angegriffen. Vor laufenden Kameras und im Beisein anderer Medienschaffender bezeichnete er die Reporterin als «dumm» und als «Person mit tiefem IQ».

Bei den wichtigen Zwischenwahlen in knapp zwei Wochen könnten die Republikaner den Kongress verlieren. USA-Expertin Claudia Brühwiler warnt dennoch davor, Trump vorschnell abzuschreiben. Denn seine eigentliche Macht liege anderswo.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff traf Russlands Machthaber Wladimir Putin in Sankt Petersburg. Als Geste des guten Willens liess dieser einen inhaftierten Amerikaner frei – und zeigt sich zu neuen Friedensgesprächen bereit.

Im Nahen Osten herrscht weiter Anspannung. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Teheran will Donald Trump vor den US-Zwischenwahlen offenbar politisch unter Druck setzen. Angriffe und Störungen im Persischen Golf sollen auch dazu dienen, die Ölpreise hochzuhalten – und damit die Republikaner an der Wahlurne zu schwächen.

Nahost-Kenner Kobi Michael über die wachsende Wut der Palästinenser auf die Hamas und die Gefahr einer neuen Eskalation.

Navi Pillay war einst selbst Richterin am Internationalen Strafgerichtshof, den die US-Regierung zerschlagen will. Die in Südafrika geborene Juristin findet deutliche Worte gegenüber Washington.

Die Regierung in Paris ordnet für Samstag Ausgangssperren an und bietet Sondertruppen auf, um neue Krawalle zu vermeiden. Nur: Die Partei von Marine Le Pen hält am selben Tag ihren Kongress ab.

Schwere Vorwürfe überschatten Harrys und Meghans Rückkehr nach Grossbritannien. Meghans Bruder will bei ihrem Vater mutmassliche Missbrauchsdarstellungen von Kindern entdeckt haben. Nun äussert sich die Herzogin erstmals selbst – und erklärt, weshalb sie ihre Kinder von ihrem Vater fernhält.

Der Eingriff des US-Milliardärs in den Ukrainekrieg sorgt für Fassungslosigkeit. Doch die Europäer sollten sich an die eigene Nase fassen.

Christa Pikes gescheiterte Exekution sorgte weit über die USA hinaus für Aufsehen. Nun gibt es neue Details zum Hergang der Hinrichtung.

Die Versorgungskrise im Süden des Stiefels spitzt sich zu: Protestierende Lastwagenfahrer setzen die Regierung Meloni unter Druck. Diese ringt nach einer Lösung.

Bildung, Wohnen, Arbeit, Klima: Die Jungen seien gefrustet über die «gebrochenen Versprechen der Politik», heisst es. Bei allem Verständnis: Der Staat ist kein Lieferdienst mit Sorglos-Garantie.

Vivek Ramaswamy lässt in einem Werbevideo die Mutter seiner demokratischen Gegnerin Amy Acton reden. Dabei lässt er ein wichtiges Detail aus. Selbst Republikaner sind empört.

Künstler Günther «Gunkl» Paal sammelte Missbrauchsdarstellungen im Internet – und verübte selbst einen Übergriff gegen ein Kleinkind, urteilt ein Gericht. In dem Prozess geht aber auch um Erpressung.

Am Sonntag kommt es zur entscheidenden Stichwahl um die Führung des südamerikanischen Landes. Die erste Runde ging an den Rechtsaussen-Herausforderer Flávio Bolsonaro, der Amtsinhaber steht unter massivem Druck.

Überflutete Strassen, unterbrochene Bahnlinien und Stromausfälle: Besonders Arles und Saint-Martin-de-Crau trifft das Unwetter schwer. Wie die Menschen dort versorgt werden.

Eine PHP-Schwachstelle kann Angreifern im Web die vollständige Kontrolle über Server geben. IT-Experten fordern Betreiber zu einem drastischen Schritt auf.

Das Aussendepartement in Bern bestätigt: Eine Schweizerin und eine Österreicherin, die vor mehr als einem Jahr in Niger entführt worden waren, sind freigelassen worden. Bundesrat Cassis nimmt Stellung.

Nach den Krawallen vom Wochenende zeigt sich Paris in einzelnen Quartieren verwüstet, während die rund 100'000 friedlich Demonstrierenden im Schatten der Bilder bleiben. Auch die Politik nutzt die Krawallen für sich und das mit Erfolg.

Pete Buttigieg ist im Wahlkampf allgegenwärtig. Wie lautet das Rezept des 44-Jährigen, wie die Oppositionspartei das Vertrauen der Wähler wiedergewinnen könnten?

Nach einer Lungenoperation war zunächst unklar, ob Papst Leo XIV. krebsfrei ist. Nun haben seine Ärzte die Befunde ausgewertet. Eine weitere Therapie ist nicht nötig, wie die Mediziner sagen.

Eine neu entdeckte, schwerwiegende Schwachstelle in der Programmiersprache PHP bringt das Fundament unzähliger Websites und Onlinedienste ins Wanken. Hier erfährst du alles Wichtige zur Bedrohung.

Um ihre Wut zu verstehen, muss man sich die Lebensumstände junger Menschen anschauen, sagt der Gen-Z-Europakenner Julius E. O. Fintelmann. Die Politik habe ihnen gegenüber vier Versprechen gebrochen.

Emmanuel Macron sieht bei den Unruhen in Frankreich keine ausländische Einmischung. Zugleich kritisiert er ausländische Politiker, die falsche Bilder und Behauptungen verbreiten – wen meint er?

Die EU nennt Berichte über eingeschränkte Starlink-Dienste in der Ukraine «äusserst besorgniserregend». An die Adresse von Elon Musk gibt es nun eine klare Ansage.

Argentiniens Präsident Javier Milei sorgt in Spanien wieder für einen Eklat. Er beleidigt den Ministerpräsidenten des EU-Landes. Dabei bekommt er Rückendeckung vom Chef der Rechtspopulisten in Madrid.

Lkw-Fahrer und Landwirte machen gegen die Regierung in Rom mobil. In Supermärkten fehlt es an Obst und Gemüse. Ministerpräsidentin Meloni gerät durch das «caro vita» zunehmend unter Druck.

Kurz vor der Stichwahl zwischen Lula und Bolsonaro setzt Meta eine Anordnung des Wahlgerichts um. Sie soll verhindern, dass einer der beiden Kandidaten auf Facebook und Instagram benachteiligt wird.

Beim glanzvollen Staatsbankett auf Schloss Windsor zog Prinzessin Kate in einer traumhaften Robe und mit funkelnder Tiara alle Blicke auf sich. Doch auch abseits des royalen Glamours hielt der Abend einige Besonderheiten bereit.

«Bismillah» bedeutet «im Namen Gottes» auf Arabisch. Das Wort ist zum Leitmotiv der Jugendproteste in Frankreich und darüber hinaus geworden. Das ist die Geschichte dahinter.

Erste Gerichtsverfahren zeugen von einem explosiven Mix aus Ultralinken und Plünderern. Von denen haben viele Migrationshintergrund – wie ihre Opfer.

Der amerikanische Präsident spricht auffallend oft über das Erscheinungsbild von männlichen Parteifreunden. Was bezweckt er damit im Endspurt vor den Kongresswahlen?

Nach den ethnischen Vertreibungen in den besetzten Gebieten gibt es vor allem in der Hafenstadt einen Bauboom. Ethnische Russen und Wanderarbeiter aus Zentralasien werden mit Hilfe ökonomischer Anreize angesiedelt.

Die kanadische Provinz Alberta hat über den Weg in die Unabhängigkeit abgestimmt. Das Ergebnis fällt eindeutig aus - und stärkt auch Premierminister Carney den Rücken.

Iranische Militärs stellen sich öffentlich auf eine neue Runde im Krieg mit den USA ein. Sie drohen mit Angriffen weit über die Region hinaus – während Washington neue Optionen prüft und die Bevölkerung in Iran mit einer Rückkehr der Bombardierungen rechnet.

Die USA haben ihre Reisehinweise für Kenia wegen der steigenden Ebola-Fallzahlen verschärft. Das US-Aussenministerium hob die Warnstufe für das ostafrikanische Land am Montag von Stufe zwei („Erhöhte Vorsicht“) auf Stufe drei („Reise überdenken“) an.

Bei der Parlamentswahl am 25. Oktober steht das Land vor einem möglichen Regierungswechsel. Politische Quereinsteiger wie der Physiker Slobodan Bubnjević wollen das korrupte System Vučić von Grund auf verändern.

In den Grundfesten erschüttert, versucht das gewaltversehrte Paris zum Alltag zurückzukehren – obwohl die nächsten Aktionstage bereits organisiert werden. Augenschein im Epizentrum des Gewaltausbruchs

Die Zerstörungswut der französischen Jugendlichen ist ins Nachbarland übergeschwappt. Und nicht nur das: die Ausschreitungen greifen immer weiter um sich.

Bei einer Hundemesse in München wurde der schnellste Dackel gesucht. Das Rennen fand bereits zum vierten Mal statt. Während die schnellsten Dackel etwas mehr als sechs Sekunden für den Sprint brauchen, benötigten andere wegen Ablenkungen auf der Strecke etwas länger.

Nach den schweren Ausschreitungen mit Hunderten Verletzten und Tausenden Festnahmen steht Frankreich unter Schock. Präsident Emmanuel Macron gerät unter Druck – während Marine Le Pen politisch vom Chaos zu profitieren versucht.

Land unter statt Ferienfreude: In Spanien setzt Sturmtief «Adam» Strassen und Campingplätze unter Wasser. Es gibt Evakuierungen und Unterrichtsausfälle. Der Regen ist noch längst nicht vorbei.

Die Gewalt in Frankreich erreicht eine neue Dimension. Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon tragen mit ihrer Politik der Polarisierung eine Mitverantwortung für die gefährliche Eskalation.

Eine Journalistin schwer verletzt, eine europäische Delegation angegriffen: Die Gewalt im Westjordanland löst Empörung aus. Selbst Israels engste Verbündete verlangen Konsequenzen.

Nach den Ausschreitungen kündigt Macron an, dass Behörden notfalls Versammlungen untersagen können. Ausserdem kommt die Polizeiarbeit auf den Prüfstand.

Auf einem Militärstützpunkt in Kanada ist es zu einem folgenschweren Zwischenfall mit einem grossen Brand gekommen. Vier Menschen sterben, Dutzende werden verletzt.

Beim ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Lungenoperation ist Leo XIV. auf dem Petersplatz in Rom von Tausenden erleichterten Gläubigen euphorisch begrüsst worden.

Nur fünf Tage nach seiner Lungenkrebs-Operation hat Papst Leo XIV. seine Pflichten im Vatikan wieder aufgenommen. Am Sonntag sprach der 71-Jährige das traditionelle Angelus-Gebet und wurde von Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz bejubelt.

Konsternation nach den Krawallen: Frankreich registriert ein bisher unbekanntes Ausmass an Gewalt, Brandschatzung und Plünderung. Die Regierung macht einen Präsidentschaftskandidaten für mitverantwortlich.

Bei einem landesweiten Protesttag gegen die hohen Lebenshaltungskosten ist es in Frankreich zu schweren Ausschreitungen gekommen. 150 Polizisten wurden verletzt und rund 1200 Menschen festgenommen. In mehreren Städten kam es zu Gewalt, Plünderungen und Sachbeschädigungen.

Tränengas in Paris, geplünderte Geschäfte in Marseille und eine brennende Touristeninformation in Lyon: Die Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten eskalieren. Was steckt hinter der Wut?

Die Wut auf die Islamisten ist grösser, als viele ausserhalb des Küstenstreifens wahrnehmen. Eine Journalistin liefert nun besondere Einblicke.

Die Ärzte entliessen Papst Leo nach neuen Untersuchungsergebnissen aus der Klinik. Ob Metastasen vorliegen und welche Behandlung folgt, ist noch unklar.

Kurz vor Inkrafttreten setzt US-Präsident Donald Trump die geplanten Strafzölle gegen Russland aus. Der Kreml spricht von einem «historischen Moment». Die Ukraine reagiert mit Kritik.

Der Golf von Mexiko und ein See an der Grenze zu Kanada sind schon umbenannt. Nun hätte Trump offenbar gerne noch einen Ozean mit seinem Namen. Scherzt er?

Wir leben im technologisch fortgeschrittensten Zeitalter der Geschichte. Bestimmt wird die Zukunft allerdings wieder von einer kleinen Zahl von Menschen.

Neue russische Drohnen und fehlende Hilfe der USA bei der Raketenabwehr machen der ukrainischen Hauptstadt zu schaffen. Aber die meisten Bewohner haben keine andere Wahl, als sich anzupassen.

Der amerikanische Präsident verliert das Vertrauen in Katie Zacharia – obwohl er die TV-Kommentatorin doch in Eigenregie zu seinem Sprachrohr ernannte.

Der ukrainische Präsident fordert von der EU 70 Milliarden Euro zusätzlich, um den Krieg weiterführen zu können. Und er hat eine Antwort an Donald Trump bereit, weshalb es mit ihm «schwieriger» ist als mit Putin.

Am Freitagvormittag haben Schülerinnen und Schüler in verschiedenen italienischen Städten demonstriert. Wie auch in Frankreich fordern sie unter anderem mehr Lehrpersonal und eine bessere Ausstattung der Klassenzimmer. Nicht immer blieb es friedlich.

Mehr Polizei verhinderte in Frankreich vielerorts grössere Ausschreitungen. Dennoch kam es am Samstag in mehreren europäischen Städten erneut zu Strassenkämpfen. Was das für Touristen heisst und wie die Politik reagiert.

Bei Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten kommt es in Frankreich und weiteren Ländern immer wieder zu schweren Ausschreitungen. Politik und Behörden sind gefordert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

In Michigan verteidigt Abdul El-Sayed einen sicher geglaubten Senatssitz der Demokraten. Doch wegen zahlreicher Kontroversen droht der Partei dort eine Niederlage – mit fatalen Folgen.

Das Entsetzen im Land nach dem Schussangriff bei Paris ist gross. Frankreichs Präsident spricht von einem Wendepunkt. Derweil machen Ermittler Entdeckungen in der Wohnung und dem Auto des Verdächtigen.

Die Löscharbeiten an der Berggaststätte hoch über Berchtesgaden laufen auf Hochtouren. Eine verdächtige Person wird vorläufig festgenommen.

In ganz Frankreich sind am Samstag wieder Demonstrationen angekündigt. Behörden befürchten dabei erneut Ausschreitungen, weshalb viele Geschäftsleute in Paris ihre Läden verrammelt haben. Um Krawalle zu verhindern, wurden landesweit 70'000 Einsatzkräfte aufgeboten. (has)

Bei der tödlichen Schussattacke nahe Paris halten Ermittler und Politiker einen rassistischen Hintergrund für möglich. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez bezeichnete den Vorfall in den Gemeinden Trappes und La Verrière als «terroristische Tat».

150'000 Menschen demonstrieren in Belgrad gegen Aleksandar Vučić. Am Sonntag könnte die Studentenbewegung das Land nach Jahrzehnten politischer Kontinuität grundlegend verändern.

Emmanuel Macrons zehnjährige Präsidentschaft endet, wie sie begonnen hatte, in Gewalt, Chaos und einer düsteren Zukunft.

Itamar Ben-Gvir wird angebrüllt, sein Auftritt abgebrochen, die Polizei eskortiert ihn aus dem Saal. Doch kurz vor der Wahl spricht vieles dafür, dass der einstige politische Aussenseiter danach noch mächtiger sein könnte.

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Die Ukraine rechnet vorerst nicht mit konkreten Ergebnissen der US‑Pendeldiplomatie. Dafür setzt sie alles daran, dass ihr Washington bei entscheidenden militärischen Fähigkeiten nicht die Hände bindet. Die Einschätzung unseres Kiew-Korrespondenten.

Der US-Präsident teilt unverdrossen weiter gegen Selenski aus und lobt Putin. Doch es gibt auch mehrere hoffnungsvolle Signale für die Ukraine im Streit mit dem Weissen Haus.

Kristina Parioti floh zu Fuss aus der belagerten Hafenstadt, wenige Tage später wurde ihr Versteck zerstört. Im Interview erzählt sie, warum der Krieg auch Familien auseinanderreisst – und weshalb sie ihre Heimat lieber in Erinnerung behält, als sie wiederzusehen.

Trumps zweite Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.

Erneut hat US-Präsident Donald Trump die CNN-Journalistin Kaitlan Collins verbal angegriffen. Vor laufenden Kameras und im Beisein anderer Medienschaffender bezeichnete er die Reporterin als «dumm» und als «Person mit tiefem IQ».

Bei den wichtigen Zwischenwahlen in knapp zwei Wochen könnten die Republikaner den Kongress verlieren. USA-Expertin Claudia Brühwiler warnt dennoch davor, Trump vorschnell abzuschreiben. Denn seine eigentliche Macht liege anderswo.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff traf Russlands Machthaber Wladimir Putin in Sankt Petersburg. Als Geste des guten Willens liess dieser einen inhaftierten Amerikaner frei – und zeigt sich zu neuen Friedensgesprächen bereit.

Im Nahen Osten herrscht weiter Anspannung. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Teheran will Donald Trump vor den US-Zwischenwahlen offenbar politisch unter Druck setzen. Angriffe und Störungen im Persischen Golf sollen auch dazu dienen, die Ölpreise hochzuhalten – und damit die Republikaner an der Wahlurne zu schwächen.

Nahost-Kenner Kobi Michael über die wachsende Wut der Palästinenser auf die Hamas und die Gefahr einer neuen Eskalation.

Navi Pillay war einst selbst Richterin am Internationalen Strafgerichtshof, den die US-Regierung zerschlagen will. Die in Südafrika geborene Juristin findet deutliche Worte gegenüber Washington.

Die Regierung in Paris ordnet für Samstag Ausgangssperren an und bietet Sondertruppen auf, um neue Krawalle zu vermeiden. Nur: Die Partei von Marine Le Pen hält am selben Tag ihren Kongress ab.

Schwere Vorwürfe überschatten Harrys und Meghans Rückkehr nach Grossbritannien. Meghans Bruder will bei ihrem Vater mutmassliche Missbrauchsdarstellungen von Kindern entdeckt haben. Nun äussert sich die Herzogin erstmals selbst – und erklärt, weshalb sie ihre Kinder von ihrem Vater fernhält.

Der Eingriff des US-Milliardärs in den Ukrainekrieg sorgt für Fassungslosigkeit. Doch die Europäer sollten sich an die eigene Nase fassen.

Christa Pikes gescheiterte Exekution sorgte weit über die USA hinaus für Aufsehen. Nun gibt es neue Details zum Hergang der Hinrichtung.

Die Versorgungskrise im Süden des Stiefels spitzt sich zu: Protestierende Lastwagenfahrer setzen die Regierung Meloni unter Druck. Diese ringt nach einer Lösung.

Bildung, Wohnen, Arbeit, Klima: Die Jungen seien gefrustet über die «gebrochenen Versprechen der Politik», heisst es. Bei allem Verständnis: Der Staat ist kein Lieferdienst mit Sorglos-Garantie.

Vivek Ramaswamy lässt in einem Werbevideo die Mutter seiner demokratischen Gegnerin Amy Acton reden. Dabei lässt er ein wichtiges Detail aus. Selbst Republikaner sind empört.

Künstler Günther «Gunkl» Paal sammelte Missbrauchsdarstellungen im Internet – und verübte selbst einen Übergriff gegen ein Kleinkind, urteilt ein Gericht. In dem Prozess geht aber auch um Erpressung.

Am Sonntag kommt es zur entscheidenden Stichwahl um die Führung des südamerikanischen Landes. Die erste Runde ging an den Rechtsaussen-Herausforderer Flávio Bolsonaro, der Amtsinhaber steht unter massivem Druck.

Überflutete Strassen, unterbrochene Bahnlinien und Stromausfälle: Besonders Arles und Saint-Martin-de-Crau trifft das Unwetter schwer. Wie die Menschen dort versorgt werden.

Eine PHP-Schwachstelle kann Angreifern im Web die vollständige Kontrolle über Server geben. IT-Experten fordern Betreiber zu einem drastischen Schritt auf.

Das Aussendepartement in Bern bestätigt: Eine Schweizerin und eine Österreicherin, die vor mehr als einem Jahr in Niger entführt worden waren, sind freigelassen worden. Bundesrat Cassis nimmt Stellung.

Nach den Krawallen vom Wochenende zeigt sich Paris in einzelnen Quartieren verwüstet, während die rund 100'000 friedlich Demonstrierenden im Schatten der Bilder bleiben. Auch die Politik nutzt die Krawallen für sich und das mit Erfolg.

Pete Buttigieg ist im Wahlkampf allgegenwärtig. Wie lautet das Rezept des 44-Jährigen, wie die Oppositionspartei das Vertrauen der Wähler wiedergewinnen könnten?

Nach einer Lungenoperation war zunächst unklar, ob Papst Leo XIV. krebsfrei ist. Nun haben seine Ärzte die Befunde ausgewertet. Eine weitere Therapie ist nicht nötig, wie die Mediziner sagen.

Eine neu entdeckte, schwerwiegende Schwachstelle in der Programmiersprache PHP bringt das Fundament unzähliger Websites und Onlinedienste ins Wanken. Hier erfährst du alles Wichtige zur Bedrohung.

Um ihre Wut zu verstehen, muss man sich die Lebensumstände junger Menschen anschauen, sagt der Gen-Z-Europakenner Julius E. O. Fintelmann. Die Politik habe ihnen gegenüber vier Versprechen gebrochen.

Emmanuel Macron sieht bei den Unruhen in Frankreich keine ausländische Einmischung. Zugleich kritisiert er ausländische Politiker, die falsche Bilder und Behauptungen verbreiten – wen meint er?

Die EU nennt Berichte über eingeschränkte Starlink-Dienste in der Ukraine «äusserst besorgniserregend». An die Adresse von Elon Musk gibt es nun eine klare Ansage.

Argentiniens Präsident Javier Milei sorgt in Spanien wieder für einen Eklat. Er beleidigt den Ministerpräsidenten des EU-Landes. Dabei bekommt er Rückendeckung vom Chef der Rechtspopulisten in Madrid.

Lkw-Fahrer und Landwirte machen gegen die Regierung in Rom mobil. In Supermärkten fehlt es an Obst und Gemüse. Ministerpräsidentin Meloni gerät durch das «caro vita» zunehmend unter Druck.

Kurz vor der Stichwahl zwischen Lula und Bolsonaro setzt Meta eine Anordnung des Wahlgerichts um. Sie soll verhindern, dass einer der beiden Kandidaten auf Facebook und Instagram benachteiligt wird.

Beim glanzvollen Staatsbankett auf Schloss Windsor zog Prinzessin Kate in einer traumhaften Robe und mit funkelnder Tiara alle Blicke auf sich. Doch auch abseits des royalen Glamours hielt der Abend einige Besonderheiten bereit.

«Bismillah» bedeutet «im Namen Gottes» auf Arabisch. Das Wort ist zum Leitmotiv der Jugendproteste in Frankreich und darüber hinaus geworden. Das ist die Geschichte dahinter.

Erste Gerichtsverfahren zeugen von einem explosiven Mix aus Ultralinken und Plünderern. Von denen haben viele Migrationshintergrund – wie ihre Opfer.

Der amerikanische Präsident spricht auffallend oft über das Erscheinungsbild von männlichen Parteifreunden. Was bezweckt er damit im Endspurt vor den Kongresswahlen?

Nach den ethnischen Vertreibungen in den besetzten Gebieten gibt es vor allem in der Hafenstadt einen Bauboom. Ethnische Russen und Wanderarbeiter aus Zentralasien werden mit Hilfe ökonomischer Anreize angesiedelt.

Die kanadische Provinz Alberta hat über den Weg in die Unabhängigkeit abgestimmt. Das Ergebnis fällt eindeutig aus - und stärkt auch Premierminister Carney den Rücken.

Iranische Militärs stellen sich öffentlich auf eine neue Runde im Krieg mit den USA ein. Sie drohen mit Angriffen weit über die Region hinaus – während Washington neue Optionen prüft und die Bevölkerung in Iran mit einer Rückkehr der Bombardierungen rechnet.

Die USA haben ihre Reisehinweise für Kenia wegen der steigenden Ebola-Fallzahlen verschärft. Das US-Aussenministerium hob die Warnstufe für das ostafrikanische Land am Montag von Stufe zwei („Erhöhte Vorsicht“) auf Stufe drei („Reise überdenken“) an.

Bei der Parlamentswahl am 25. Oktober steht das Land vor einem möglichen Regierungswechsel. Politische Quereinsteiger wie der Physiker Slobodan Bubnjević wollen das korrupte System Vučić von Grund auf verändern.

In den Grundfesten erschüttert, versucht das gewaltversehrte Paris zum Alltag zurückzukehren – obwohl die nächsten Aktionstage bereits organisiert werden. Augenschein im Epizentrum des Gewaltausbruchs

Die Zerstörungswut der französischen Jugendlichen ist ins Nachbarland übergeschwappt. Und nicht nur das: die Ausschreitungen greifen immer weiter um sich.

Bei einer Hundemesse in München wurde der schnellste Dackel gesucht. Das Rennen fand bereits zum vierten Mal statt. Während die schnellsten Dackel etwas mehr als sechs Sekunden für den Sprint brauchen, benötigten andere wegen Ablenkungen auf der Strecke etwas länger.

Nach den schweren Ausschreitungen mit Hunderten Verletzten und Tausenden Festnahmen steht Frankreich unter Schock. Präsident Emmanuel Macron gerät unter Druck – während Marine Le Pen politisch vom Chaos zu profitieren versucht.

Land unter statt Ferienfreude: In Spanien setzt Sturmtief «Adam» Strassen und Campingplätze unter Wasser. Es gibt Evakuierungen und Unterrichtsausfälle. Der Regen ist noch längst nicht vorbei.

Die Gewalt in Frankreich erreicht eine neue Dimension. Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon tragen mit ihrer Politik der Polarisierung eine Mitverantwortung für die gefährliche Eskalation.

Eine Journalistin schwer verletzt, eine europäische Delegation angegriffen: Die Gewalt im Westjordanland löst Empörung aus. Selbst Israels engste Verbündete verlangen Konsequenzen.

Nach den Ausschreitungen kündigt Macron an, dass Behörden notfalls Versammlungen untersagen können. Ausserdem kommt die Polizeiarbeit auf den Prüfstand.

Auf einem Militärstützpunkt in Kanada ist es zu einem folgenschweren Zwischenfall mit einem grossen Brand gekommen. Vier Menschen sterben, Dutzende werden verletzt.

Beim ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Lungenoperation ist Leo XIV. auf dem Petersplatz in Rom von Tausenden erleichterten Gläubigen euphorisch begrüsst worden.

Nur fünf Tage nach seiner Lungenkrebs-Operation hat Papst Leo XIV. seine Pflichten im Vatikan wieder aufgenommen. Am Sonntag sprach der 71-Jährige das traditionelle Angelus-Gebet und wurde von Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz bejubelt.

Konsternation nach den Krawallen: Frankreich registriert ein bisher unbekanntes Ausmass an Gewalt, Brandschatzung und Plünderung. Die Regierung macht einen Präsidentschaftskandidaten für mitverantwortlich.

Bei einem landesweiten Protesttag gegen die hohen Lebenshaltungskosten ist es in Frankreich zu schweren Ausschreitungen gekommen. 150 Polizisten wurden verletzt und rund 1200 Menschen festgenommen. In mehreren Städten kam es zu Gewalt, Plünderungen und Sachbeschädigungen.

Tränengas in Paris, geplünderte Geschäfte in Marseille und eine brennende Touristeninformation in Lyon: Die Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten eskalieren. Was steckt hinter der Wut?

Die Wut auf die Islamisten ist grösser, als viele ausserhalb des Küstenstreifens wahrnehmen. Eine Journalistin liefert nun besondere Einblicke.

Die Ärzte entliessen Papst Leo nach neuen Untersuchungsergebnissen aus der Klinik. Ob Metastasen vorliegen und welche Behandlung folgt, ist noch unklar.

Kurz vor Inkrafttreten setzt US-Präsident Donald Trump die geplanten Strafzölle gegen Russland aus. Der Kreml spricht von einem «historischen Moment». Die Ukraine reagiert mit Kritik.

Der Golf von Mexiko und ein See an der Grenze zu Kanada sind schon umbenannt. Nun hätte Trump offenbar gerne noch einen Ozean mit seinem Namen. Scherzt er?

Wir leben im technologisch fortgeschrittensten Zeitalter der Geschichte. Bestimmt wird die Zukunft allerdings wieder von einer kleinen Zahl von Menschen.

Neue russische Drohnen und fehlende Hilfe der USA bei der Raketenabwehr machen der ukrainischen Hauptstadt zu schaffen. Aber die meisten Bewohner haben keine andere Wahl, als sich anzupassen.

Der amerikanische Präsident verliert das Vertrauen in Katie Zacharia – obwohl er die TV-Kommentatorin doch in Eigenregie zu seinem Sprachrohr ernannte.

Der ukrainische Präsident fordert von der EU 70 Milliarden Euro zusätzlich, um den Krieg weiterführen zu können. Und er hat eine Antwort an Donald Trump bereit, weshalb es mit ihm «schwieriger» ist als mit Putin.

Am Freitagvormittag haben Schülerinnen und Schüler in verschiedenen italienischen Städten demonstriert. Wie auch in Frankreich fordern sie unter anderem mehr Lehrpersonal und eine bessere Ausstattung der Klassenzimmer. Nicht immer blieb es friedlich.