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Sonntag, 18. Oktober 2026 22:46:19 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Stützpunkt Wainwright ist einer der am stärksten frequentierten Armeestandorte des Landes. Medien berichten über eine Explosion im Zuge einer Militärübung.

Emmanuel Macron hat in einer TV-Ansprache zur Ruhe aufgerufen und gleichzeitig Verständnis für die Nöte der Bevölkerung gezeigt. In den nächsten Tagen soll Regierungschef Lecornu sich mit Parteienvertretern treffen.

Im Weissen Haus hat sich der Wind wieder voll gegen den ukrainischen Präsidenten gedreht. Aber selbst bei den Republikanern regt sich offener Widerstand gegen den US-Präsidenten.

Was Ende September 2026 als friedlicher Protest begann, hat sich inzwischen zu einer landesweiten Massenbewegung entwickelt. Zehntausende fordern bessere Bedingungen an Frankreichs Schulen.

Radikale israelische Siedler sollen eine amerikanische Journalistin und europäische Diplomaten attackiert haben. Selbst enge Verbündete Israels reagieren empört.

Ende September gehen Schüler, Lehrpersonen und Gewerkschaften auf die Strasse und fordern bessere Lernbedingungen – und lösen damit eine landesweite Bewegung aus. Die neusten Entwicklungen.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.

Die russische Tech-Firma Yandex beherrscht den Markt. Das ist politisch gewollt – und macht Yandex zu einem formidablen Ziel für die Ukraine.

Gelbwesten, Gewerkschafter, Studenten und andere Gruppen hatten am Samstag einen gemeinsamen Protesttag organisiert. Er wurde von massiven Ausschreitungen und Zerstörungen überschattet. Der Premierminister spricht von einem «entsetzlichen Ausmass von Gewalt».

In Serbien wird gewählt. Eine Studentenliste könnte dem Ex-Präsidenten gefährlich werden. Vucic weiss jedoch nichts Besseres, als sich über sie lustig zu machen.

AfD TV sendet live von den Wahlen und bringt Brennpunkte, die aussehen wie Magazine von ARD und ZDF. Aber was sieht man dort eigentlich? Wir haben uns klassisch vor den Bildschirm gesetzt.

Die Huthi in Jemen sind nicht nur ein bis an die Zähne bewaffneter kriegerischer Haufen, sie haben in den letzten zehn Jahren auch einen Staat gebaut, den sie mit eiserner Hand führen. Einblicke in eine dunkle Herrschaft.

Er denkt in Pipelines und Ölfässern. Er macht Geschäfte mit Putin, ruiniert den Weltmarkt mit seinem Iran-Krieg, lässt die Familie und Vertraute reich werden: Für Donald Trump ist fossile Energie eine Allzweckwaffe, wie diese Woche wieder zeigte.

Russische und ukrainische Drohnen gefährden Schiffe, Häfen und Gasplattformen im Schwarzen Meer. Der rumänische General Bogdan Tudorache erklärt, wie sein Land darauf reagiert und weshalb er mit weiteren Verletzungen des Nato-Luftraums rechnet.

Seit 2022 sind im Westjordanland zweihundert neue jüdische Siedlungen entstanden. Keiner hat mehr dazu beigetragen als Bezalel Smotrich. Wie ein Finanzminister zum Feldherrn im Kampf um Grossisrael wurde.

Die Ärzte entliessen Papst Leo nach neuen Untersuchungsergebnissen aus der Klinik. Ob Metastasen vorliegen und welche Behandlung folgt, ist noch unklar.

Wer siegt bei den Zwischenwahlen in den USA? Die Demokraten könnten das Repräsentantenhaus und vielleicht auch den Senat zurückgewinnen, für Trump würde es ungemütlich.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Die rechte Präsidentschaftskandidatin will Kiew den Geldhahn zudrehen. Das klingt nachvollziehbar mit Blick auf Frankreichs klamme Haushaltslage. Doch auf lange Sicht könnte die Rechnung für Europa teuer werden.

Was passiert, wenn Rechtsaussenparteien an die Macht kommen? Der ukrainische Präsident weicht der Frage aus – sagt aber, dass bei einem Zusammenbruch des Staates bis zu 20 Millionen Flüchtlinge drohten.

Der ukrainische Präsident kommt nicht zum ersten Mal unter Druck der USA. Aber in der jetzigen Krise reagiert er anders als früher – und wagt den offenen Widerstand gegen Trump.

Die USA schauen zu, wie Russland auf den Winter hin das ukrainische Strom- und Heizsystem zerstört; zugleich bestrafen sie die Ukraine für militärische Gegenschläge. Diese verkehrte Politik wird Moskau niemals friedenswillig stimmen, sondern den Krieg nur verlängern.

Washington schleust weniger Erdöl durch die Meerenge als zuvor. In der Region geht die Angst um, dass die USA und Iran schon bald wieder heftige Bombardements starten. Die Auswirkungen wären verheerend.

Sie führen beständig Krieg, und ihr bettelarmes Land steht unter harten Sanktionen. Trotzdem schaffen es die Huthi aus Nordjemen, das mächtige Saudiarabien zu demütigen.

Das Königreich hat am vergangenen Samstag den tödlichsten Angriff seit einem Jahrzehnt erlebt. Trotz den Raketen der Huthi-Miliz bleiben die Menschen aber gelassen.

Dreizehn Menschen wurden am Samstag bei der Attacke getötet und über 300 verletzt – es ist einer der schlimmsten Angriffe in der Geschichte Saudiarabiens. Zwar demonstrieren die Bewohner von Riad Gelassenheit. Doch dem Königreich stehen schwere Zeiten bevor.

Militärisch hat die Hamas ihren Krieg gegen Israel verloren. Politisch hat die Terrorgruppe ihr Ziel erreicht – auch dank treuen Verbündeten im Westen.

Nach den beispiellosen Terrorangriffen versprach Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu den «totalen Sieg». Trotz einigen militärischen Erfolgen ist die Bilanz für Israel zwiespältig. Die Feinde seien nicht besiegt und das Land stehe international isolierter und gespalten da, sagt Richard C. Schneider im Podcast.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Seit dem Machtwechsel hat Budapest einen klaren Kurswechsel gegenüber Russland vollzogen. Das macht den neuen Regierungschef Magyar aber noch nicht zu einem glühenden Unterstützer der Ukraine. Nun gelang jedoch ein Durchbruch.

Die Drohnenangriffe auf zivile Schiffe nehmen zu. Selbst die Hoheitsgewässer von Nato-Staaten sind nicht mehr sicher. Auch am Festland kommt es an der Aussengrenze der Verteidigungsallianz zu verdächtigen Vorfällen.

Fast wäre sie die Schwiegertochter von Donald Trump geworden, dann wurde sie nach Athen entsandt. Wegen Korruptionsvorwürfen hat der Präsident die 57-jährige Botschafterin für Griechenland jetzt abgesetzt.

Eine neue Kleiderordnung für Bildungseinrichtungen hat in Aserbaidschan Unmut ausgelöst. Das autoritäre Regime reagiert mit Härte. Dabei geht es nicht nur um das Verhältnis von Staat und Religion, sondern auch um Geopolitik.

Zum ersten Mal in seinem Leben setzt König Felipe VI. Fuss auf den Boden der spanischen Exklaven. Dort waren er und seine Frau Letizia nach der Migrationskrise vom Sommer sehnlichst erwartet worden. Für das Königshaus in Wahlkampfzeiten eine heikle Mission.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Nach einem wackligen ersten Auftritt und einem Skandal um ihre Berufsbezeichnung hat Präsident Trump die neue Pressesprecherin des Weissen Hauses, Katie Zacharia, abgesetzt.

Aller Aussicht nach sind die Demokraten ab Januar in der Mehrheit im Repräsentantenhaus. Sie planen, die Regierung in die Mangel zu nehmen – auch Amtsenthebungsverfahren sind möglich, aber umstritten.

Donald Trumps Aussenpolitik ist von Chaos und Alleingängen geprägt, mit belastenden Konsequenzen für die Amerikaner. Trump könnte bei den Midterms dafür die Quittung erhalten – und das könnte ihn noch unberechenbarer machen, sagt Cathryn Clüver Ashbrook im Podcast.

Viele Amerikaner haben Geldsorgen. Die anhaltend hohe Teuerung betrifft ganz besonders Menschen mit kleinen Einkommen. Bei den Zwischenwahlen wird der Frust der Wähler zum Ausdruck kommen.

In Brasilien haben Politiker eine digitale Reichweite, die in Europa bis jetzt kaum vorstellbar ist. Doch Politiker wie Ulrich Siegmund oder Heidi Reichinnek in Deutschland zeigen, dass die Entwicklung auch hier begonnen hat.

Israel steht kurz vor der Parlamentswahl. Wer gewinnt? Seit dem Massaker vom 7. Oktober ist Israel weiter nach rechts gerückt, aber Benjamin Netanyahus Partei profitiert davon kaum. Die Stimmen holen sich andere.

Mehrere westliche Staaten haben Palästina als Staat anerkannt und hoffen auf Wahlen und Reformen. Daraus wird jetzt nichts. Es ist ein altes Muster: Die Europäer zahlen und die Palästinenser pfeifen auf ihre Wünsche.

Mohammed bin Salman will sein Land zu einer Mittelmacht formen. Noch glauben die Menschen im Königreich seinen Versprechen – doch die Fassade bröckelt. Die Huthi-Angriffe sind die grösste Prüfung des ambitionierten Kronprinzen.

Für Verhandlungen mit den Huthi ist Saudiarabien derzeit zu schwach. Eine internationale Koalition müsste die Rebellen zunächst militärisch unter Druck setzen, um eine diplomatische Lösung zu ermöglichen.

Daniella Weiss ist eine Ikone der israelischen Siedlerbewegung und hat viele Orte im Westjordanland mitgegründet. Jetzt will sie dasselbe im Gazastreifen wiederholen, unterstützt von Ministern der Regierung. Ob das gelingt, entscheidet sich auch bei der Wahl Ende Oktober.

Kämpfer der Huthi-Miliz haben die von der Regierung gehaltene Millionenstadt umzingelt. Sollte Taiz fallen, wäre das nicht nur für die Anti-Huthi-Koalition in Jemen eine Katastrophe, sondern auch für Saudiarabien.

Sie sehen gepflegt aus und schlafen drinnen. Aber können sich in Tokio doch kein würdiges Leben leisten. Immer mehr Menschen in Japan leben in Armut. Eine Reportage.

Vor wenigen Wochen hat Russland eine Strassenbrücke nach Nordkorea eröffnet. Jetzt folgt China. Warum stockte das Projekt so lange?

Pjongjang hat die sozialistische Tristesse abgelegt und gleichzeitig die Überwachung perfektioniert. Drei Insider erzählen, wie es sich anfühlt, in Nordkoreas Hauptstadt zu leben.

Chan Heng Chee war sechzehn Jahre lang Singapurs Botschafterin in den USA. Sie will, dass die USA in Asien präsent bleiben. Gleichzeitig sieht sie China weniger kritisch als die Amerikaner und Europäer.

Die Wut der Thailänder über Ausländer im Land trifft derzeit überproportional Israeli. Die Regierung unternimmt kaum etwas dagegen.

Seit der Covid-Pandemie gibt es auf dem Archipel einen für Europäer eigenartigen Trend. Junge Erwachsene schliessen Versicherungen für ihre eigene Bestattung ab.

Seit einigen Wochen greift Russland gezielt die Dnipro-Übergänge in Kiew an. Bis jetzt halten die Brücken stand, doch die Gefahr ist eine andere.

Es zeichnet sich ein Raketenengpass ab. Doch das ist auch eine Chance für Firmen, die bisher nicht mit SpaceX konkurrieren konnten.

Die Nato stellte am Sicherheitsforum in Warschau das Konzept vor, wie sie einen russischen Angriff abwehren will: ein Operationsplan nach Lehrbuch, allerdings ohne offensive Elemente zur aktiven Verteidigung.

Chinas Autokonzerne bringen in immer kürzerer Zeit neue Modelle auf den Markt. Nun wollen die Behörden die Zulassung von Gimmicks wie versenkbaren Türgriffen, Sprachsteuerung und faltbaren Bildschirmen verschärfen – und damit die Produktzyklen verlängern.

Die Klage über die wuchernde staatliche Bürokratie mündet meist in der Forderung nach Stellenabbau. Was vielfach vergessengeht, ist die zunehmende Verlagerung bürokratischer Tätigkeit zu Privaten – eine eigentliche Bürokratieindustrie ist mittlerweile entstanden.

KI-Agenten suchen Produkte in eigener Regie – und wickeln künftig auch die Zahlung selbständig ab. Doch sie könnten gezielt jene Angebote wählen, die dem Zahlungsanbieter die höchsten Provisionen einbringen.

Die Europäer hadern, wie sie mit der jüngsten Eskalation zwischen den USA und der Ukraine umgehen sollen. Der lettische Regierungschef rechnet vor, dass der Gegenwert eines Biers Menschenleben rettet.

Estland hat aus Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine Lehren gezogen und seine Verteidigung angepasst. Trotzdem fürchtet der Verteidigungsminister Martin Herem eine gefährliche Phase.

Nach Angaben von Premierminisiter Mark Carney sind vier kanadische Armeeangehörige ums Leben gekommen.

Die massiven Verwüstungen schockieren das Land. Auch ausserhalb von Frankreich wird nach Erklärungen gesucht.

Nur fünf Tage nach seiner Lungenkrebs-Operation ist Papst Leo XIV. wieder öffentlich aufgetreten.

Ein Fahrzeug hat am Flughafen Leipzig den Zaun durchbrochen – in der Nähe abgestellter russischer Frachtflugzeuge.

Trump stellt die Wahlen seit Jahren infrage. Im umkämpften Pennsylvania gibt sich ein Wahlleiter dennoch zuversichtlich.

Hohe Preise, marode Schulen und grosse Zukunftsangst: Die Frustrationen in Frankreich eskalieren.

Kongos ehemaliger Präsident Joseph Kabila führt neu eine Rebellenallianz an. Was steckt hinter seinem Comeback?

Mit der Aussetzung von US-Sanktionen gegen Russland bringt Trump die Ukraine in Not. Eine Begründung gab er nicht.

Macron ruft dazu auf, Demonstranten mit «legitimen Forderungen» nicht mit «denen zu verwechseln, die zerstört haben».

Das Oberhaupt der katholischen Kirche soll am Sonntag das Angelus-Gebet vom Fenster seiner Wohnung aus sprechen.

Laut Elon Musk liegt die Verantwortung beim US‑Präsidenten. Donald Trump will davon nichts gewusst haben.

Proteste sind im autoritären Staat selten. Der SRF-Korrespondent erklärt, wieso nun selbst enge Verbündete Kritik üben.

Der Präsident von El Salvador feiert Erfolge im Kampf gegen das organisierte Verbrechen. Doch das hat seinen Preis.

Huthi-Milizen rücken auf die strategisch wichtige Stadt Tais vor. Die Bevölkerung leidet unter der Belagerung.

Rauchen wird in Deutschland sehr viel teurer. Bis 2030 soll ein Päckchen Zigaretten statt heute 8 bis zu 14 Euro kosten.

Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren bekommen künftig pro Monat 10 Euro vom Staat – als Startkapital.

Der Tech-Mogul spendet Rekordsummen für Donald Trumps Republikaner. Das hat Gründe.

Dem Papst musste der untere Lappen eines Lungenflügels entfernt werden. Davon erholt er sich gemäss seinen Ärzten gut.

Die EU will ihren Markt schützen. Nun zeichnet sich eine Lösung für die Schweiz ab, die «Made in Europe» auch betrifft.

Trump kritisiert Selenski und lobt Putin. SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck erklärt, warum der Tonfall schärfer wird.

Ausfälle, Verspätungen, Chaos: Eine Netzstörung trifft Flughäfen in Italien. Ein Hacker-Angriff wird ausgeschlossen.

Interpol hat zwischen März und September vier Polizeioperationen in 17 Ländern Lateinamerikas und Europas durchgeführt.

Auf der französischen Seite des Ärmelkanaltunnels ist ein Bus auf einen stehenden Zug geprallt.

Der EU-Gipfel steht einmal mehr im Zeichen des Ukraine-Kriegs – während der Druck aus Russland auf Europa zunimmt.

Albaniens jüngste Abgeordnete verlässt aus Protest ihre Partei. Sie erklärt die Gründe und wie der Protest weitergeht.

Trump passt kaum zum Moralbild weisser Evangelikaler. Trotzdem halten sie zu ihm. Starprediger Graham erklärt, warum.

Palästinenserpräsident Abbas hat die Wahlen erneut verschoben. Die junge Bevölkerung wächst ohne politische Stimme auf.

Der US-Verteidigungsminister sorgte mit der Forderung nach einer Übertragung für Aufruhr. Trump will das nun doch nicht.

Die Autorin nimmt ihre Bücher in Grossbritannien vom Markt. Hintergrund ist ihre Unterstützung der «Palestine Action».

Ewig endete die Brücke von China nach Nordkorea einfach im Nichts. Jetzt wurde sie aber eröffnet. Die Hintergründe.

Nach dem Einsturz eines Schuldachs im Nordwesten Pakistans suchen Retter fieberhaft nach weiteren Überlebenden.

500’000 philippinische Kinder wurden online missbraucht – auch aus der Schweiz. Doch die Aufdeckung ist schwierig.

Nach Kritik aus der Ukraine an Einschränkungen bei der Satellitenkommunikation hat sich SpaceX-Chef Elon Musk geäussert.

In der türkischen Stadt stehen zahlreiche Strassen unter Wasser und Unterführungen und Keller sind vollgelaufen.

Kinder werden vor Kameras missbraucht, Täter schauen weltweit zu. Ein Journalist in Manila nennt die Hintergründe.

Eine Studie zeigt, dass sich KI-Systeme dagegen wehren, abgeschaltet zu werden. Der Studienleiter erläutert den Befund.

Die Proteste stehen im Zusammenhang mit der «Flamingo-Revolution». Dabei geht es um ein Bauprojekt der Trump-Familie.

Der Gerichtsprozess rekonstruiert eine Operation, die der Ukraine am Ende womöglich mehr schadet als nützt.

Es ist fatal, wenn die Warnhinweise zu spät kommen. SRF-Russlandkorrespondent David Nauer sagt, woran es liegen könnte.

Leo XIV. ist operiert worden. Staatschefs weltweit äussern ihre Anteilnahme und Genesungswünsche.

Portugals Regierung wählt Lufthansa als bevorzugten Partner für den Erwerb von 44.9 Prozent der staatlichen Airline aus.

In Brüssel sucht man nach Antworten und Reaktionen. Einschätzungen von EU-Korrespondent Matthias Strasser in Brüssel.

Gebildetere Frauen: Was dies auf dem Partnerschaftsmarkt bewirkt, hat Marco Giesselmann von der Uni Zürich erforscht.

Bei den Jugendprotesten geht es um mehr als nur um marode Schulen, sagt die Professorin Hélène Miard-Delacroix.

In einem US-Freizeitpark ist ein Mann aus einer Achterbahn geschleudert worden und ums Leben gekommen.

Ein Mitarbeiter von Open-AI soll ein Abhörgerät in einem Konferenzraum platziert haben, um sensible Gespräche abzuhören.

Vier Jahre nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines steht in Hamburg ein mutmasslicher Drahtzieher vor Gericht.

Der Papst hat Krebs. Das ist für viele ein Schock. Gut ist, dass er offen darüber spricht.

In Berlin und Sachsen-Anhalt geht die Mitte auf Distanz zu den Extremen. Kann sie es durchhalten?

Bald sind Midterms. Die Benzinpreise sind hoch, die Munitionslager leer. Eine neue Front will der Präsident vermeiden.

Die Geschworenen urteilten zuvor, dass der Gang-Anführer als Drahtzieher für den Tod des Rappers verantwortlich war.

Polizeikräfte und Demonstranten gerieten wie schon bei vorangegangenen Protesten in einigen Städten aneinander.

Nach Jahren der Heroin-Vorherrschaft hat die Eminenz des Wa-Staates ihren Fokus auf synthetische Drogen gelegt.

Unbekannte haben die Kühlanlagen in Läden gehackt. Wie gefährlich können Angriffe auf vernetzte Haushaltsgeräte werden?

Ein 31-jähriger Italiener sass nach einem Hangrutsch seit Sonntagnachmittag in zehn Metern Tiefe fest.

Dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche wurde der untere Lappen des rechten Lungenflügels entfernt.

Nach der Sperrung des Nürnberger Flughafens wegen eines möglichen Luftnotfalls hat die Polizei den Alarm aufgehoben.

Hohe Preise, tiefe Gräben: Das sagen zwölf Amerikanerinnen und Amerikaner zur Stimmung vor den US-Zwischenwahlen.

Im abgelegenen Grenzgebiet sind tausende Sudanesen in Goldminen tätig. Ägypten sieht darin ein Sicherheitsproblem.

Hinter der Manipulation an den Kühlregalen steckt womöglich eine gezielte Aktion, um die Bevölkerung zu verunsichern.