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Sonntag, 11. Oktober 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Frankreichs gemässigte Linke hat ihren Präsidentschaftskandidaten für 2027. Der Sozialdemokrat muss sich gegen starke Konkurrenz von rechts und links behaupten.

Zwölf Menschen wurden am Samstag bei der Attacke getötet und über 300 verletzt – es ist einer der schlimmsten Angriffe in der Geschichte Saudiarabiens. Zwar demonstrieren die Bewohner von Riad Gelassenheit. Doch dem Königreich stehen schwere Zeiten bevor.

Die Bedingungen für einen geordneten Ablauf seien derzeit nicht gegeben, sagt der Präsident. Doch Abbas hat noch andere Gründe, die längst fälligen Parlamentswahlen zu verschieben.

Donald Trump möchte mit russischem Kraftstoff die Preise senken; ein schwieriges Unterfangen. Derweil überrascht er mit der Aussage, dass Russland und die Ukraine fortan auf Angriffe auf Energieanlagen verzichten würden.

Die Operation wird laut seinen Angaben in den nächsten Tagen stattfinden.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Premierminister Modi hat es mit drastischen Massnahmen geschafft, eine geplante Grosskundgebung der Kakerlaken-Bewegung in Delhi zu verhindern. Der Preis für die Bevölkerung ist jedoch hoch.

Kämpfer der Huthi-Miliz haben die von der Regierung gehaltene Millionenstadt umzingelt. Sollte Taiz fallen, wäre das nicht nur für die Anti-Huthi-Koalition in Jemen eine Katastrophe, sondern auch für Saudiarabien.

Saudiarabien macht die Huthi Miliz für den Angriff verantwortlich und spricht von einem «regelrechten Kriegsverbrechen». Der Flugbetrieb wurde vorübergehend ausgesetzt.

Das Bündnis aus Pakistan, Saudiarabien und der Türkei entstand aus einem mangelnden Schutz durch die USA und als Reaktion auf das Bündnis zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Ein Ort liegt in Kanada, der andere in den USA. Getrennt werden sie nur durch den St.-Clair-Fluss. Doch seit Trump den Kanadiern mit Zöllen und der Annexion droht, sind diese verärgert und wollen nicht mehr auf die andere Seite fahren. Das betrübt ihre amerikanischen Nachbarn. Offene Kritik an Trump üben sie aber nicht.

Tobias Rausch kam in Sachsen-Anhalt mit Stimmen ins Amt, die niemand abgegeben haben will. Irgendwer lügt also. Im Fokus steht die CDU, deren Selbstdemontage den Zerfall der politischen Mitte in Deutschland noch beschleunigt.

Er will an die Politik seines Vaters Jair Bolsonaro anknüpfen und den Regenwald für Bergbau und Landwirtschaft öffnen. Dabei kommt dem der weltweite Hunger nach Rohstoffen entgegen.

Das Image der Vereinigten Arabischen Emirate als Luxusresort bröckelt, nicht zuletzt seit dem Iran-Krieg. Doch die Emirate mischen auch in brutalen Bürgerkriegen Afrikas mit und versuchen, mit ihren Investitionen Regierungen zu korrumpieren. Was will dieser Zwergstaat?

Viele Gymnasiasten wissen, dass sie keine Chance haben, an gute Unis zu kommen. Ihre kaputten und überfüllten Klassenzimmer seien ein Spiegel dafür, sagt der Geschichtslehrer Samuel Tracol. Er möchte die Jugendlichen besser betreuen, doch die überbordende Bürokratie lässt das nicht zu.

In der italienischen Hauptstadt vermehren sich die Golfcarts. Die Touristen freuen sich, weniger zu Fuss entdecken zu müssen. Die Anwohner dagegen sind genervt.

Am Freitag beginnen in den USA neue Gespräche über eine mögliche Friedenslösung. Russland demonstriert mit der jüngsten Eskalation jedoch, dass es ganz auf kriegerische Mittel setzt.

Innerhalb weniger Tage ist es zu drei schweren Angriffen auf Frachter im Schwarzen Meer mit zahlreichen Toten gekommen. Der Verdacht liegt nahe, dass Russland eine wichtige ukrainische Exportroute blockieren will.

Russlands Terror gegen die Ukraine hat eine neue Stufe erreicht. Das Ziel besteht offensichtlich darin, Städte wie Kiew unbewohnbar zu machen. In dieser Situation braucht die Ukraine für ihre Verteidigung mehr denn je westliche Hilfe.

Wer Russlands verzerrte Wahrnehmung der Realität verstehen will, muss fernsehen. Dabei taucht man ab in die geschönte Welt des «siegreichen, freiheitsliebenden, menschlichen Russland», das von europäischen Nazis bedroht sein soll.

Seit zwanzig Jahren fotografiert der NZZ-Fotograf Menschen in Krisengebieten. Im Podcast erzählt Dominic Nahr, wie er seine Arbeit machen kann, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Militärisch hat die Hamas ihren Krieg gegen Israel verloren. Politisch hat die Terrorgruppe ihr Ziel erreicht – auch dank treuen Verbündeten im Westen.

Nach den beispiellosen Terrorangriffen versprach Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu den «totalen Sieg». Trotz einigen militärischen Erfolgen ist die Bilanz für Israel zwiespältig. Die Feinde seien nicht besiegt und das Land stehe international isolierter und gespalten da, sagt Richard C. Schneider im Podcast.

Mit saudischer Luftunterstützung haben Truppen der international anerkannten Regierung Jemens die Huthi von der Meerenge Bab al-Mandab vertrieben. Dennoch bleibt ein schneller Sieg über die proiranischen Bergkrieger unwahrscheinlich.

Die USA wollen Teheran mittels ökonomischen Drucks zum Einlenken bewegen. Der iranische Politikwissenschafter Esfandyar Batmanghelidj hält diese Strategie für aussichtslos.

Die Verhandlungen mit Teheran sind offenbar vorerst gescheitert. Dem Nahen Osten könnten schon bald wieder heftige Kämpfe bevorstehen – die Golfstaaten und die Weltwirtschaft wären die Leidtragenden.

Die Golfstaaten exportierten im September mehr Rohöl als in den Vormonaten. Nachhaltig ist die Situation allerdings nicht.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Er bewundert Jean-Luc Mélenchon, sie engagiert sich beim Rassemblement national. Videos und Fernsehauftritte während der Jugendproteste haben den Schüler Elwan und die Studentin Louise binnen Tagen bekannt gemacht. Ihre politischen Lager feiern sie.

Früher war das Königreich ein bettelarmes Land. Jetzt glaubt es sich auf Augenhöhe mit Europa. Eine Reise von Tanger nach Casablanca.

Xhafer Kadrijaj ist vor über dreissig Jahren in die Schweiz gezogen. Nun ist er der Dorfchef von Rastavica – und wertet seine alte Heimat nach Schweizer Vorbild auf.

In Cortona haben die Täter 30 000 Flaschen im Wert von 5 Millionen Euro gestohlen, darunter Edeltropfen wie Tignanello, Solaia und Guado al Tasso.

Mit der Ernennung der Ökonomin Justina Shiroka-Pula zur neuen Präsidentin Kosovos geht eine monatelange politische Blockade zu Ende. Die Wahl erfolgte in letzter Minute – und nur dank einem umstrittenen Kompromiss.

Die Hinrichtung von Christa Pike scheitert; der Massenmörder von Fort Hood soll öffentlich erschossen werden. Beides löst eine Debatte über die Todesstrafe in den USA aus. Umstritten ist sie aber seit Gründung der Republik. Und auch verpfuschte Exekutionen sind nichts Neues.

Teurer Diesel, teurer Dünger: Die Folgen des Iran-Kriegs und des Zollstreits bringen die amerikanischen Bauern in grosse Schwierigkeiten. Ein Sojabauer und hoher Branchenvertreter erklärt die Stimmungslage vor den Zwischenwahlen.

Der Verteidigungsminister heizt die Debatte um die Todesstrafe in den USA weiter an: Er will einen Attentäter öffentlich erschiessen lassen. Auch Republikaner kritisieren dies. Es gibt aber Experten, die eine höhere Transparenz für Hinrichtungen begrüssen.

James Talarico hat gute Chancen, als erster texanischer Demokrat seit 1988 in den Senat gewählt zu werden – vor allem dank den Skandalen seines Gegners Ken Paxton. Das wäre eine Sensation, denn der Südstaat bleibt für Demokraten schwieriges Terrain.

In den USA finden am 3. November die Kongresswahlen statt. Für Präsident Donald Trump entscheidet sich, wie viel er in den kommenden zwei Jahren noch erreichen kann. Die wichtigsten Antworten zu den Midterms.

Sieben Studenten sollen eine junge Frau an einer US-Eliteuniversität unter Drogen gesetzt und stundenlang vergewaltigt haben. Nun protestieren Tausende gegen den Umgang der Universität mit den Vorwürfen. Auch Präsident Trump hat sich eingeschaltet.

Nach dem versuchten Terroranschlag auf einen Flug nach Tel Aviv kommen neue Details zur Vergangenheit des Täters ans Licht. Medienberichte zeigen, dass sein islamistisches Gedankengut einem früheren Arbeitgeber bekannt war.

Drei Jahre Ausnahmezustand haben dem Land erstaunlich wenig anhaben können, so scheint es. Doch hinter den glänzenden Zahlen steckt zu einem erheblichen Teil ein einziges Unternehmen.

Der weitgehend zerstörte Gazastreifen bleibt ein Kriegsgebiet, in dem es kaum Aussicht auf Besserung gibt. Immer mehr Palästinenser wenden sich deswegen von der Hamas ab. Zwei von ihnen berichten.

Neue Recherchen bekräftigen einen alten Verdacht: Israels Ministerpräsident soll Warnungen vor einem Angriff der Hamas erhalten haben. Doch solange er regiert, bleibt eine schonungslose Aufarbeitung illusorisch.

Mohammed VI. hat die langjährige Bürgermeisterin von Marrakesch zur Ministerpräsidentin ernannt. Damit vermittelt er das Bild von Aufbruch und Veränderung. Dabei gehört Mansouri zum Establishment.

Nach dem versuchten Anschlag eines Co-Piloten werden neue Details zu Ziel und Planung bekannt. Warnsignale gab es offenbar schon Jahre zuvor.

Mit einem breiten Arsenal von Raketen versucht Südkorea, Nordkorea von einem Angriff abzuschrecken. Erst seit wenigen Jahren darf Seoul ohne Einschränkungen Raketen entwickeln.

Der Klerus wird in Sri Lanka geachtet und hat Einfluss. Aber Mönche, die sich nicht an buddhistische Prinzipien halten, schaden seinem Ansehen.

Das asiatische Land braucht ausländische Arbeitskräfte dringender denn je – und macht ihnen das Bleiben dennoch immer schwerer. Dabei liegt der Ausländeranteil nur bei 3,3 Prozent.

In Mumbai, Delhi und anderen Städten sind am Wochenende Tausende gegen die indische Wahlkommission auf die Strasse gegangen. Viele Demonstranten beklagen eine allgemeine Erosion der Demokratie unter Modi.

Wie wird man ein Star in der indischen Filmindustrie? Zehntausende buhlen in Mumbai um Rollen in Hindi-Filmen, doch nur wenigen reicht es zum Leben. Drei junge Schauspieler erzählen.

Offiziell soll die Einrichtung laotische Piloten ausbilden. Doch Experten glauben, dass Peking einen Truppenstützpunkt aufbauen könnte. Ein ähnliches Zentrum betreibt China bereits in Kambodscha.

Schulen und Tankstellen, Moscheen und Wohnhäuser: Mehr als zwei Jahre nach der israelischen Offensive in der Grossstadt im Gazastreifen sind fast alle Gebäude zerstört. Aktuelle Satellitenbilder zeigen eine Wüste aus Trümmern.

Um die Bevölkerung einzuschüchtern und von neuen Protesten gegen das Regime abzuhalten, lassen die iranischen Behörden unbarmherzig Todesurteile vollstrecken. Wir erzählen die Geschichte eines jungen Mannes, der diese Woche gehängt wurde.

Viele im Westen sehen sich durch die massive Einwanderung aus dem globalen Süden in ihrer Lebensweise bedroht. Rechtspopulistische Parteien verstehen diese Ängste politisch zu bewirtschaften. Gegenüber der Gefahr aber, die von KI ausgeht, versagen alle einfachen Lösungen.

Ein noch nie gesehener Preisschub für das Chartern von Öltankern beschert den Besitzern enorme Gewinne. Mittendrin sind Schweizer Rohstoffhändler wie Trafigura und Reeder wie MSC.

Stuart Russell ist einer der führenden KI-Forscher unserer Zeit – und inzwischen einer der grössten Kritiker der Technologie. In drastischen Worten warnt er seit Jahren vor den Risiken. Im Interview erklärt er seine Bedenken.

Nach dem schleichenden Ende des FCAS-Kampfjets zieht Deutschland nun auch beim gemeinsamen Panzerprojekt MGCS endgültig den Stecker. Auch bei anderen Initiativen hakt es. Das ist sicherheitspolitisch verkraftbar, symbolisch jedoch der nächste schwere Rückschlag.

Die myanmarische Armee kämpft gegen die eigene Bevölkerung und ethnische Rebellen. Dafür braucht sie Soldaten. Bis 35 gilt die Wehrpflicht. Wer zahlt, kann sich freikaufen – wer nicht, muss an die Front.

Riad hat einen Pakt mit Pakistan und der Türkei geschlossen, um sich gegen Iran zu schützen. Doch der Aufbruch in eine neue regionale Sicherheitsordnung ist das nicht. Washington bleibt essenziell.

Weil sein Auto in einer Baustelle auf der A81 liegen blieb, rückte die Polizei aus – und entdeckte laut Bericht ein mögliches Kennzeichenproblem. Gegen einen Schweizer wird nun in Deutschland ermittelt.

In Aachen sind zwei Männer und eine Frau vorläufig festgenommen worden: Sie sollen in den Niederlanden Sammelkarten im niedrigen fünfstelligen Wert gestohlen und an einer Messe angeboten haben. Ermittelt wird wegen Hehlerei.

Am Sonntagnachmittag hatte US-Präsident Donald Trump überraschend eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine verkündet. Wolodimir Selenski klagt nun jedoch über neue russische Angriffe auf Kraftwerke nach Trumps Ankündigung.

Mit den geschätzten 800 Millionen Dollar, die ihm der Öl-Deal fürs Erste einbringen wird, kann Putin nicht mal einen ganzen Tag seines Krieges finanzieren. Doch das ist nicht das Einzige, was dem Kreml-Chef jetzt Sorgen machen muss.

Nachdem Christa Pike (50) ihre Hinrichtung überlebt hat, stellt sich nun die Frage, ob die Vollstreckung des Urteils wiederholt wird. Ihre Anwälte kämpfen dagegen an.

Wolodimir Selenski wehrt sich gegen die scharfe Kritik von Donald Trump. Im US-Fernsehen bietet der ukrainische Präsident nun einen Deal an – und nennt eine klare Bedingung für Neuwahlen.

Papst Leo XIV. muss sich einer Operation unterziehen – das gab er am Sonntag während eines Gebets bekannt. Der Grund ist ein Knoten in der Lunge.

Bundesrat Albert Rösti organisiert einen internationalen Gipfel über künstliche Intelligenz. Das Aussendepartement bemüht sich um Papst Leo als Stargast.

Papst Leo XIV. muss sich einer Operation unterziehen – das gab er am Sonntag während eines Gebets bekannt. Der Grund ist ein Knoten in der Lunge.

Alarmstimmung in Polen: Die Polizei hat konkrete Hinweise auf einen geplanten Mordanschlag auf Premierminister Donald Tusk. Die Regierung berief umgehend eine Krisensitzung der Sicherheitsbehörden ein.

Erneut ist der Flughafen Riad in Saudi-Arabien mit Raketen angegriffen worden. Unter den zwölf Toten sind auch ein US-Bürger und mehrere Menschen aus weiteren Ländern.

Ein Kleinflugzeug mit wertvoller Fracht der Zentralbank schiesst bei der Landung in Cuenca (Ecuador) über die Piste und stürzt auf eine Strasse. Autos verfehlen das Wrack nur knapp.

Der US-Präsident kauft russischen Diesel und ruft zum Machtwechsel in Kiew auf. Damit zeigt Donald Trump einmal mehr, wie egal ihm Europa ist. Die Zeche zahlen die Menschen in der Ukraine.

Erneut ist der Flughafen Riad angegriffen worden. Erst am Samstag starben bei einer Attacke zwölf Personen, darunter ein US-Bürger und mehrere Menschen aus weiteren Ländern.

Im Yorkshire Wildlife Park in Grossbritannien ist am Samstag ein Mann in einem Tigergehege angegriffen worden und laut «Daily Mail» noch vor Ort gestorben. Warum er ins Gehege sprang, ist unklar.

BMW streicht dem neuen AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt kurzerhand den Dienstwagen. Nun bittet die Partei Tesla-Chef Elon Musk (55) um Hilfe. Fährt die AfD bald elektrisch?

US-Präsident Donald Trump fordert einen Machtwechsel in der Ukraine. Seiner Ansicht nach ist es Zeit für einen neuen Präsidenten. Damit stellt er die politische Zukunft von Wolodimir Selenski infrage.

Nachdem die USA einen Öl-Deal mit Russland bekannt gegeben haben, schäumt man in der Ukraine – nun findet Trump klare Worte zu Selenski. Er fordert seine Absetzung.

Eine 36-jährige Frau aus dem US-Bundesstaat Illinois wurde im Oktober 2025 Mutter. Für die Frau erfüllte sich damit nach jahrelangen schmerzlichen Erfahrungen ein Traum. Denn bevor sie ihren Sohn in die Arme nehmen konnte, erlitt sie ausschliesslich Fehlgeburten.

Eine Inselgruppe in Finnland bewirbt sich als bestriechender Ort der Welt – um dies zu beweisen, sucht sie nun einen Schmöcker oder eine Schmöckerin, der oder die nichts anderes macht, als sich wortwörtlich durch die Gegend zu schnüffeln. Und das gegen Bezahlung!

Der Flughafen in der saudiarabischen Hauptstadt Riad wurde am Samstag von Huthi-Drohnen getroffen. Augenzeugen sprechen von lauten Explosionen und grossflächigen Evakuierungen.

Vor zehn Tagen überlebte Christa Pike ihre Exekution per Giftspritze – nun wurde sie aus dem Spital entlassen.

Der Amerikaner Jeff Hood hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verbrecher in den Tod zu begleiten, die niemand anderen mehr haben. Dass die USA jetzt erstmals eine Hinrichtung live übertragen wollen, findet er nicht grundsätzlich falsch.

Nach dem Öl-Deal zwischen Trump und Putin schäumt Kiew – und der US-Präsident legt sogar noch einen drauf. So warnen die USA die Ukraine vor Angriffen auf russische Ölraffinerien, wenn man weiterhin Geheimdienstinformationen austauschen möchte.

Das Jugendwort 2026 steht fest: «Ragebait» holt sich den Titel. Der «Wut-Köder» gewann das Online-Voting. Auch die Schweiz wählt ein eigenes Jugendwort.

Tropensturm Rachel hält die US-Westküste in Atem. Heftige Windböen, starke Regenfälle und hohe Wellen sorgen für gefährliche Bedingungen. Besonders in Kalifornien wächst die Sorge vor Überschwemmungen und weiteren Sturmschäden.

Tropensturm Rachel soll in der Nacht auf Sonntag Kalifornien erreichen. Im Süden des Bundesstaats sorgen Vorboten bereits für Überschwemmungen und Schäden; El Niño verstärkt laut Behörden die Lage.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will die Hinrichtung des Fort-Hood-Attentäters Nidal Hasan am 3. Dezember live übertragen lassen. Präsident Donald Trump sagt, er sei nicht beteiligt gewesen, verstehe den Entscheid aber. Selbst Republikaner kritisieren den Plan.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will die Hinrichtung des Fort-Hood-Attentäters Nidal Hasan am 3. Dezember live übertragen lassen. Präsident Donald Trump sagt, er sei nicht beteiligt gewesen, verstehe den Entscheid aber. Selbst Republikaner kritisieren den Plan.

Eine junge Schweizerin ertrank am Freitag in Nicaragua, als ihr Auto von einem Fluss mitgerissen wurde. Das berichten mehrere lokale Medien übereinstimmend. Auch eine Französin und eine Nicaraguanerin verloren ihr Leben.

Eine junge Schweizerin ertrank am Freitag in Nicaragua, als ihr Fahrzeug von einem Fluss mitgerissen wurde. Das berichten mehrere lokale Medien übereinstimmend. Auch eine Französin und eine Nicaraguanerin verloren ihr Leben.

Donald Trump hat mit Wladimir Putin russische Diesel-Lieferungen für die USA und den Weltmarkt vereinbart. In Kiew sorgt der Deal für Empörung; laut Axios soll Selenski zuvor US-Appelle gegen Angriffe auf russische Raffinerien ignoriert haben.

US-Präsident Donald Trump ist erneut nicht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Stattdessen erhielt ihn Juristin Navanethem Pillay – worauf Trump das Nobelkomitee auf Truth Social scharf angriff und acht Preise für sich reklamierte.

Nach einem Telefonat mit Kreml-Chef Wladimir Putin verkündet US-Präsident Donald Trump einen Kraftstoff-Deal mit Russland. Demnach soll Russland unverzüglich 300'000 Tonnen Dieselkraftstoff für den amerikanischen und weltweiten Markt liefern. In Kiew ist man schockiert.

US-Präsident Donald Trump ist erneut nicht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Stattdessen erhielt ihn Juristin Navanethem Pillay – worauf Trump das Nobelkomitee auf Truth Social scharf angriff und acht Preise für sich reklamierte.

Mit Windgeschwindigkeiten von 165 km/h ist Hurrikan «Isaias» bei Destin im Nordwesten Floridas auf Land gestossen. Der Wirbelsturm verursacht schwere Schäden, Stromausfälle bei Hunderttausenden von Haushalten und die Evakuierung von Küstengebieten.

Mit Windgeschwindigkeiten von 165 km/h ist Hurrikan «Isaias» bei Destin im Nordwesten Floridas auf Land gestossen. Der Wirbelsturm verursacht schwere Schäden, Stromausfälle bei Hunderttausenden von Haushalten und die Evakuierung von Küstengebieten.

Saschka ist elf Monate alt. Ihr Vater Oleksander ist seit fast vier Jahren tot. Er fiel als ukrainischer Soldat an der Front, lange bevor seine Tochter geboren wurde. Möglich machte ihre Geburt ein eingefrorener Embryo – und ein unerschütterlicher Kinderwunsch.