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Mittwoch, 02. September 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Chef der dänischen Spionageabwehr bezichtigt Russland, mit Anschlägen Rüstungslieferungen an die Ukraine verhindern zu wollen. Dänemark solle einschüchtert werden. Moskau versuche, ahnungslose Bürger anzuwerben.

Deutschland macht Russland für den Drohnen-Vorfall von Leipzig verantwortlich und erhält dabei viel Unterstützung von den EU-Staaten. Die Ukraine wünscht sich mehr als Worte.

Ägypten ist für China zentral geworden: Peking investiert Milliarden, trainiert mit der ägyptischen Luftwaffe – und sichert sich Einfluss auf eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt.

Der jüngste Sohn von König Charles und seine Frau sind aus den USA nach England zurückgekehrt. Die Reaktion der Boulevardzeitungen ist geradezu hysterisch. Zweifellos ist das Verhalten des Prinzen oft widersprüchlich – aber dasjenige der Medien und der Bevölkerung ebenso.

Neue Ermittlungsakten belasten mächtige Richter des Landes und den Generalstaatsanwalt. Teile des Justizapparats versuchen nun die Ermittlungen gegen die eigenen Reihen zu stoppen.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Dies sind die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Sara Netanyahu unterstellt dem Oppositionspolitiker Yair Golan, er habe vom Hamas-Angriff vorab gewusst. Politische Konkurrenten sprechen von «kranken Verschwörungstheorien» – und wittern eine gezielte Kampagne.

Der Kampf um die Meerenge intensiviert sich erneut. Zum ersten Mal griffen die USA auch iranische Erdöltanker an. Teheran nahm im Gegenzug amerikanische Militärstützpunkte im Nahen Osten ins Visier. Trump ruft die Iraner erneut zum Umsturz auf.

Der Kreml streitet eine Schuld am Drohnenvorfall in Leipzig kategorisch ab und stellt die deutschen Vorwürfe als Akt der Verzweiflung einer schwachen Regierung dar. Moskau hat bereits Gegenmassnahmen angekündigt.

In iranischen Staatsmedien wird dem Sohn des amerikanischen Präsidenten mit dem Tod gedroht. Gegen den Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu soll es gar ein Mordkomplott gegeben haben.

Bei dem Regionalgipfel in Kirgistan präsentiert sich China als Quelle der Stabilität in einer unruhigen Welt. Von dem Druck der USA, seine Unterstützung für Iran und Russland zu reduzieren, lässt es sich nicht beeindrucken.

In Spaniens nordafrikanischer Exklave leiden Flüchtlinge wie Bewohner. Den Stadtfeiertag Ceutas am Mittwoch will die Opposition zu landesweiten Protesten gegen die Regierung nutzen.

Nur 30 Kilometer von der Front entfernt sehnen sich die Bewohner der ostukrainischen Millionenstadt nach Normalität. Ein bisschen davon finden sie im Zoo oder im Delfinarium. Wie verschafft man sich etwas Unbeschwertheit im Krieg?

In den USA sehen viele Beobachter den Iran-Krieg als Misserfolg. Das amerikanische Militär fliegt nun wieder neue Luftangriffe, doch die Unzufriedenheit in der Bevölkerung nimmt zu. Im Abnützungskampf steigt nun auch der Druck auf Iran stark an.

Yoav Segalovitz kandidiert für die arabische Partei Raam und könnte zum Königsmacher einer Anti-Netanyahu-Koalition werden. Dahinter steckt auch ein Mentalitätswandel unter den arabischen Israeli.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Russland hat in der vergangenen Woche fast 2000 Angriffsdrohnen in Richtung Ukraine geschickt. Bereits zum zweiten Mal wurde dabei ein Munitionsdepot in bewohntem Gebiet getroffen. Die USA sollen ein Treffen zwischen Trump, Selenski und Putin vorgeschlagen haben.

Bei einer Attacke auf ein Depot sind mindestens 37 Personen ums Leben gekommen. Eigentlich soll in der Nähe von Wohngebieten keine Munition gelagert werden – deshalb ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.

Moskau testet die Verteidigungsbereitschaft von Nato und EU mit verschiedensten Mitteln – und denkt sogar laut über Angriffe nach. Auf die diffuse Bedrohung aus Russland ist Europa noch immer schlecht vorbereitet.

Der Chef des amerikanischen Auslandgeheimdiensts war für einige Stunden in der russischen Hauptstadt. Zur Reise gibt es kaum bestätigte Informationen, aber viele offene Fragen.

Amerikanische Streitkräfte haben Stellungen der Revolutionswächter auf der Insel Larak angegriffen. Teheran antwortete mit Raketen auf Jordanien und Drohnen auf die Emirate. Dabei wollte Washington den Krieg eigentlich mit Sanktionen entscheiden.

Teheran hält an seinen Bedingungen zur Öffnung der Meerenge noch immer fest. Doch die Golfstaaten haben einen Weg gefunden, um Erdöl durch die Meerenge zu schleusen: Mit einem teuren Shuttle-Service übernehmen sie die hohen Risiken.

Von der Hafenstadt aus will Jemens Regierung ihr Land endlich von den Huthi zurückerobern. Auf grosse Begeisterung stösst der sich abzeichnende Waffengang dort aber nicht, wie ein Besuch zeigt.

Die Kriegsschauplätze in der Ukraine und in Iran sind längst miteinander verknüpft – durch Waffenlieferungen, Satellitendaten und technologische Allianzen.

Das iranische Regime kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es wirtschaftlich stark unter Druck steht. Auf die Ankündigung neuer Sanktionen gegen die Islamische Republik und deren Handelspartner reagiert es aber betont gelassen.

Der amerikanische Finanzminister Scott Bessent verzichtet vorerst darauf, Sanktionen gegen die Handelspartner Irans zu verhängen. Er will den betroffenen Staaten eine letzte Chance geben – nachdem er zuvor damit gedroht hat, Teheran in die Knie zu zwingen.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Die Regierung kündigt einem Verein, der in den Gefängnissen Islamisten deradikalisieren soll. Experten sehen in dem abrupten Vorgehen ein Sicherheitsrisiko.

In Serbien wird über ein Staatsbegräbnis für den verurteilten früheren General diskutiert. Der serbische Präsident Vucic umgeht das Thema. Er weiss: Die EU blickt mit Sorge auf den Umgang der serbischen Nationalisten mit dem Tod von Mladic.

Nächstes Jahr sind in Italien Wahlen. Vier Jahre nach ihrer Niederlage ringt die Opposition noch immer um Geschlossenheit. Statt an einem gemeinsamen Programm zu arbeiten, kämpfen die Parteiführer um die Macht. Davon profitiert Meloni.

Trotz wirtschaftlichem Erfolg herrscht in Ostmitteleuropas gewichtigstem Staat ein Jahr vor den nächsten Wahlen Ernüchterung. Streit in der Koalition und Konflikte mit dem Präsidenten lähmen Gesellschaft und Politik. Das schadet dem Land – und Europa.

Fast vierzig Jahre nach dem Anschlag von Lockerbie mit 270 Toten steht in den USA der mutmassliche Bombenbauer vor Gericht. Doch kurz vor Prozessbeginn ist ein neues Beweismittel aufgetaucht – was die Suche nach der Wahrheit weiter verzögert.

Die USA und Venezuela haben ein weitreichendes Ölgeschäft vereinbart. Washington will damit Zugang zu venezolanischen Reserven erhalten. Ob der Deal hält, was er verspricht, ist fraglich.

Die USA wollen Kanada im Handelskonflikt mit ihrer Wirtschaftsmacht in die Knie zwingen. Doch die kanadischen Gegenzölle bergen für Trump politische Risiken – und könnten die Republikaner im Herbst entscheidende Senatssitze kosten.

Seit zwanzig Jahren sitzt Khalid Sheikh Mohammed im Hochsicherheitsgefängnis von Guantánamo fest. 2028 soll der kuwaitische Architekt von 9/11 endlich einem Richter vorgeführt werden. Doch die Foltermethoden des CIA erschweren den Prozess.

Das Land in der Karibik brauchte endlich wieder eine legitime Regierung, um etwas Stabilität zurückzugewinnen. Doch die katastrophale Sicherheitslage verunmöglicht wohl die geplanten Wahlen.

Um die briefliche Stimmabgabe tobt in den USA ein erbitterter Rechtsstreit. Donald Trump hat jüngst einen Etappensieg errungen, doch die Zeit zur Umsetzung neuer Regeln vor den Zwischenwahlen wird immer knapper.

Die amerikanischen Strafzölle haben für kanadische Unternehmen verheerende Folgen. Dennoch steht die Bevölkerung hinter dem Kurs der Regierung. Eine Kleinunternehmerin, ein Lokalpolitiker und ein Möbelfabrikant erzählen.

Das kleine Emirat hat als einziger Golfstaat eine veritable demokratische Tradition – die jetzt womöglich beendet ist. Widerstand dagegen gibt es kaum: Denn viele Kuwaiter machen das Parlament für den Stillstand in ihrem Land verantwortlich.

Vor ein paar Jahren noch kämpften sie Seite an Seite mit den Amerikanern gegen den Islamischen Staat. Nun legen die kurdisch geführten Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF) ihre Waffen nieder. Das ist ein Erfolg für Präsident Sharaa, aber auch für die Türkei.

Jerusalem folgt mit dem Angriff in Idlib einer neuen Doktrin und scheut dabei nicht die Konfrontation mit einem Nato-Staat. In Israel selbst regen sich Zweifel, ob die Rechnung aufgeht.

Mit den Neubesetzungen im Sicherheitsapparat setzt Teheran ein untrügliches Zeichen: Iran wird in der Region und im eigenen Land mit Kompromisslosigkeit und Härte reagieren.

Wer wie die westlichen Medien Itamar Ben-Gvirs Aussagen verdreht, spielt das Spiel des radikalen israelischen Ministers mit. Dabei hätte es im selben Interview anderes gegeben, was einen Aufschrei wert gewesen wäre.

Von der amerikanischen Marine beschützt, transportieren Tanker derzeit täglich mehrere Millionen Fässer Rohöl durch den Wasserweg. Der Geleitschutz ist Teil eines amerikanischen Strategiewechsels im Kampf gegen Iran.

Vor zehn Jahren eskalierte die Repressionswelle gegen die Uiguren. Heute ist die internationale Empörung abgeklungen. Die wichtigste uigurische Exilorganisation kämpft mit chinesischer Einschüchterung, finanzieller Unsicherheit und einer Führungskrise.

Die verheerende Sturzflut in dem Himalaja-Tal hat mehrere Staudämme zerstört und unterirdische Kraftwerke geflutet. Für die Regierung von Balen Shah ist die Krise eine ernste Bewährungsprobe.

Nach der Katastrophe im Himalaja werden Hunderte Hindu-Pilger vermisst. Ihr Ziel war der 6638 Meter hohe Berg Kailash in Tibet. Er ist Hindus, Buddhisten und Jains gleichermassen heilig. Doch die Reise ist lang und gefährlich.

Eine Naturkatastrophe hat einen wichtigen Grenzübergang zwischen China und Nepal zerstört. Vor einem Jahr war es schon einmal passiert. Warum halten die beiden Staaten an einer so gefährlichen Handelsroute fest?

Die riesige Flutwelle riss im Himalaja ganze Ortschaften fort, die Zahl der Vermissten steigt auf bis zu 1400. Auslöser könnte der Abbruch eines Gletschers gewesen sein. Die Sturzflut war so heftig, dass sie eine Erschütterung der Stärke 5,2 auslöste.

Undichte Dächer, defekte Toiletten, baufällige Klassenzimmer, fehlende Lehrer: Indiens Schulen sind in einem desolaten Zustand. Für Premierminister Modi ist das Thema höchst unbequem.

Deutschland will Russland stärker zur Verantwortung ziehen – und Donald Trumps Regierung spricht in den USA mit dem russischen Finanzminister über Zusammenarbeit im internationalen Finanzsystem. Wenn Sanktionen wirken sollen, müssen sie gezielter und konsequenter eingesetzt werden.

Ein neuer Bericht von McKinsey benennt die grössten Gefahren für den Wirtschaftsstandort. Der neue Chefökonom des Bundes sagt, warum ihm besonders ein Punkt Sorgen bereitet.

Der Russland-Kenner Matthias Uhl hält die militärische Stärke des Putin-Regimes für überschätzt. Europa müsse sich dennoch auf die neue geopolitische Ära vorbereiten.

Die transatlantische Allianz zwischen der Maga-Bewegung und den europäischen Rechtspopulisten ist in der Krise. Das hat drei Gründe.

«NZZ Pro» analysiert den Nutzen und die Kosten der Neutralität im Lichte der finnisch-schwedischen Erfahrungen, der ökonomischen Effekte und der Sicherheitspolitik.

Mit seinem Abkommen will Donald Trump die strategischen Ölreserven der USA aufstocken. Doch Venezuela produziert derzeit nur ein Prozent der globalen Rohölförderung. Das lässt sich nicht einfach und schnell ändern.

Der Zugang zu den Kommunikationssatelliten von SpaceX verschafft der Ukraine im Krieg mit Russland einen entscheidenden Vorteil. Wie lange noch?

Der Schweizer Sommer 2026 war rekordverdächtig heiss und trocken. Zahlen zeigen, was die Folgen sind und was aufgrund des Klimawandels noch auf uns zukommen könnte.

Rechts-Provokateur Milo Yiannopoulos (41) verlangte jahrelang Massenausschaffungen in den USA. Jetzt hat es ihn selbst erwischt. ICE deportierte ihn nach Grossbritannien. Bei Piers Morgan erzählt er von seinem Horror-Erlebnis.

US-Präsident Donald Trump (80) will die Strasse von Hormus in «Trump-Strasse» umbenennen. Es ist nicht das erste Mal, dass eine mögliche Namensänderung für Wirbel sorgt.

Schock in Tansania: Ein Safari-Jeep mit Schweizer Touristen fährt in einen Fluss, der voller Krokodile ist. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit auf.

Es ist unauffällig, hat aber eine wichtige Funktion: ein kleines Loch an der unteren Rückwand im Kühlschrank. Es dient dazu, dass Kondenswasser ablaufen kann und sich nicht am Boden ansammelt. Bei der Reinigung sollte es auf keinen Fall vergessen werden.

Das deutsche BKA hat zwei mutmassliche Täter des Anschlags auf den Flughafen Leipzig vom 4. August identifiziert. Beide haben russische Wurzeln. Deutschland macht Russland direkt für den «hybriden Angriff» verantwortlich.

Kriegsstimmung zwischen Berlin und Moskau: Nach dem missratenen Attentat am Flughafen Leipzig/Halle droht der Kreml gar mit einem Schlag auf deutsche Rüstungsbetriebe. Wie ernst ist die Lage? Eine Einschätzung.

Sprengstoff-Alarm in Brandenburg und NRW: Am Dienstag wurden am Umspannwerk des Kraftwerks Jänschwalde nahe der polnischen Grenze mutmasslich selbstgebaute Sprengvorrichtungen entdeckt. Auch in der Nähe von Köln kam es zu einem Anschlag auf ein Umspannwerk.

Am Mittwochmorgen trifft die USS Abraham Lincoln vor einem Hafen in der Nähe der thailändischen Stadt Pattaya ein. Nach über acht Monaten auf See und unter desolaten Zuständen darf die Besatzung nun an Land. Auch die Stadt bereitete sich im Vorfeld auf den Besuch vor.

Vor der türkischen Küste kam es in der Nacht auf Mittwoch zu einem Schiffsunglück. Zwei Frachter kollidierten miteinander. Eines der Schiffe ist offenbar gesunken – die Besatzung wird nun gesucht.

Zwei deutschen Touristinnen aus Deutschland werden in einem Hotel auf Mallorca bewusstlos aufgefunden. Nach einer Kohlenmonoxidvergiftung ist ihr Zustand kritisch. Im Hotel wird später ein Gasleck entdeckt. Jetzt ermittelt die Polizei.

Bei einem Busunglück in der beliebten Ferienregion Südsinai in Ägypten sind 22 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 28 Personen verletzt worden. Die Unfallursache ist noch unklar.

Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal schwimmen nebst Geröll auch riesige Fische im Fluss Gandak. Angler berichten von riesigen, bis zu 2 Meter langen Teufelswelsen.

Russland steckt gemäss der deutschen Bundesregierung hinter der Drohnen-Attacke am Flughafen Leipzig Anfang August. Man werde entsprechende Massnahmen treffen, kündigte der deutsche Aussenminister am Dienstagabend an. Nun hat auch Kreml-Chef Putin reagiert.

Sechs italienische Jugendliche starben im Januar beim Brand von Crans-Montana VS. Jetzt ist in Aarau AG erneut eine junge Italienerin tot. In Italien wird deshalb bereits die nächste Parallele gezogen – und die Kritik an der Schweiz wird lauter.

Der ukrainische Präsident Selenski warnt: Russlands Luftraum sei wegen intensiver Drohnenangriffe «faktisch gesperrt». Ein «Himmel voller Drohnen» sei ein Risiko für jedes Flugzeug, das sich in den russischen Luftraum wage. Putin spricht von «Staatsterrorismus».

Im Mordfall Fabian (†8) gibt es eine überraschende Wende: Die Hauptverdächtige Gina H. (30) will am 10. September vor Gericht erstmals Fragen beantworten. Zudem wurde neue brisante Details zum Verhalten der Angeklagten bekannt.

In der Hoffnung, am nächsten Morgen mit mehr Energie in den Tag zu starten, gehen viele frühzeitig schlafen. Da unsere innere Uhr jedoch individuell ist, geht diese Rechnung nicht immer auf. Laut Schlafexperten sind drei Faktoren für erholsamen Schlaf entscheidend.

Alle warnen vor der AfD. Aber fast alle leisten der Rechtspartei ungewollt Wahlkampfhilfe – sogar Kanzler Friedrich Merz. Daher steuert sie am Sonntag in Sachsen-Anhalt auf ihren grossen Triumph zu.

Trotz eines Einreiseverbots wollte ein verurteilter Totschläger über die Schweiz nach Deutschland einreisen. Der Mann wurde jedoch von Polizisten angehalten – und in die Schweiz zurückgeschickt.

Russlands Präsident Wladimir Putin plant, bis zu 400’000 Soldaten für den Ukraine-Krieg zu rekrutieren. Der Schritt soll nach den Duma-Wahlen im September erfolgen. Statt auf offizielle Einberufungswellen scheint er auf Zwangsrekrutierung zu setzen.

Mit grosser Spannung erwarteten die Fans am Wochenende das absolute Klassiker-Duell zwischen Südafrika und Neuseeland im Rugby. Was die Fans nicht wussten: Der Höhepunkt des Duells fand schon vor Spielbeginn statt.

Ein gewaltiges Naturschauspiel sorgt am chinesischen Qiantang-Fluss für nasskalte Überraschungen: Eine Riesenwelle rollt an Land und trifft Hunderte Schaulustige. Doch was genau steckt hinter dem Phänomen des «Silbernen Drachen»?

Aus Überzeugung kämpften Sergei und Alisa einst als russische Soldaten in der Ukraine. Im Einsatz verlieben sie sich. Sie wollen vor dem Krieg fliehen, indem sie in ein Kajak steigen und über das Schwarze Meer in Richtung Türkei fahren. Dort sitzen sie nun fest.

Spektakulärer Unfall in Buga, Kolumbien: Ein Motorradfahrer kracht in einen Bus. Wieso er dabei riesiges Glück hatte, siehst du im Video.

Bei einem blutigen Angriff am Times Square wurde eine Frau tödlich verletzt. Auch die Täterin ist tot.