
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Dies sind die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Von der amerikanischen Marine beschützt, transportieren Tanker derzeit täglich mehrere Millionen Fässer Rohöl durch den Wasserweg. Der Geleitschutz ist Teil eines amerikanischen Strategiewechsels im Kampf gegen Iran.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Tausende Migranten harren in der spanischen Exklave in Afrika aus. Die Bewohner sind mit ihrer Kraft am Ende. Besuch in einer Stadt am Rande des Nervenzusammenbruchs.
Der frühere Vizejustizminister Romanowski wird von der polnischen Justiz gesucht. Mittlerweile ist er im russisch beeinflussten Transnistrien aufgetaucht. Über die Hintergründe seiner Flucht gibt es wilde Spekulationen.
Lange erinnerten Menschen in Hongkong an die blutige Niederschlagung der Proteste in Peking 1989. Zwei frühere Organisatoren wurden nun verurteilt. Deutschland und Frankreich fordern ihre sofortige Freilassung.
Eine spitze Bemerkung über Harp hat das Weisse Haus in Schnappatmung versetzt. Wer ist die Vorzimmerdame im Oval Office?
Der amerikanische Präsident kann auf immer mehr Verbündete in Lateinamerika zählen. Doch auch diese Allianzen haben die Flut von Kokain und Fentanyl bisher nicht gestoppt.
Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 16-Jährigen bei einem Dorffest prüfen französische Richter ein rassistisches Tatmotiv. Zeugenaussagen über Gewalt gegen «Weisse» und «Franzosen» haben die Debatte entfacht. Doch die Staatsanwaltschaft widerspricht.
Die Türkei wendet sich mit dem Beitritt zum Mekka-Pakt nicht von der Nato ab. Vielmehr will Ankara Sicherheitslücken schliessen und sucht neue Partner.
Trotz einem Verbot in Österreich werden jedes Jahr rund 200 minderjährige Migrantinnen zwangsverheiratet – meist bei einer Reise in die Herkunftsländer. Eine betroffene Syrerin schildert ihr Martyrium, das sie fast das Leben gekostet hätte.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
Pjongjang macht klar, dass es nichts wissen will von einem Dialog mit Washington.
Wanda Traczyk-Stawska war Kämpferin, unermüdliche Hüterin der Erinnerung, eine moralische Autorität in Polen. Sie wurde 99 Jahre alt.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Seit Juli hat die Ukraine mit Drohnen mehr als zwanzig Logistikzentren des Warenhändlers Wildberries getroffen und schwer beschädigt. Kiew hofft auch auf negative Folgen für die russische Wirtschaft.
Ob Lwiw, Lwow oder Lemberg: Wer je in der multikulturell geprägten westukrainischen Metropole war, weiss um deren glanzvolle Architektur und reichhaltige Kultur. Nicht von ungefähr strotzt die Stadt trotz Krieg vor Selbstbewusstsein und Eigensinn.
Die sogenannte «Stadt des Lächelns» will eigentlich eine Oase der Sorglosigkeit sein. Doch im Schwarzen Meer vor Odessa wird einer der wichtigsten Kämpfe dieses Krieges ausgefochten.
Die Entlassung des beliebten Ministers hat die grösste Krise in Selenskis Amtszeit ausgelöst. Mit Fedorows Auftritt am Dienstagabend hat diese eine neue Qualität erreicht.
Abu Dhabi kappt alle Finanztransaktionen und den Güterhandel mit Teheran, nachdem eine iranische Rakete die Hoheitsgewässer der VAE erreicht hat. Der drastische Schritt stürzt Iran in eine noch tiefere Wirtschaftskrise.
Die Huthi attackieren Schiffe im Roten Meer und schicken Drohnen nach Saudiarabien. Dazu kämpft die islamistische Miliz im eigenen Land.
Maskat verhandelt mit Teheran über eine gemeinsame Verwaltung der Strasse von Hormuz – was die USA nicht goutieren. Nicht nur Oman, sondern auch die restlichen Golfstaaten sind wegen Trumps Drohung besorgt.
In Iran wird das zuletzt lax gehandhabte Verhüllungsgebot sukzessive verschärft. Der Vorstoss zeigt, welche politischen Kämpfe der Islamischen Republik noch bevorstehen.
Als Folge des Iran-Kriegs ist die USS «Abraham Lincoln» seit einer Rekordzeit von 250 Tagen auf hoher See unterwegs. Nun schlagen Familienangehörige der Crew, aber auch Politiker in Washington Alarm.
Washington wird die harten Bedingungen Teherans kaum akzeptieren können. Derweil attackieren die Huthi eine Raffinerie in Saudiarabien – ein schnelles Kriegsende ist unwahrscheinlich.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Das konservativ-sozialdemokratische Power-Duo liefert in der Migrationspolitik, während andere nur versprechen. Von der Linken erhalten die beiden dafür keine Anerkennung, sondern Spott und Vorwürfe. Das hat Tradition.
Seit Jahren befinden sich Italien und Deutschland im Clinch um die Schiffe der zivilen Seenotretter im Mittelmeer. Im Powerplay um die Rückführung von Migranten präsentiert Rom den Deutschen nun eine Rechnung. Sie ist gesalzen – aber stimmt sie auch?
Mit grossem Aufwand erwirkte die österreichische Justiz ein wegweisendes Urteil gegen zwei Schergen des gestürzten syrischen Regimes. Nun droht es, Makulatur zu werden. Ausgerechnet die Rechtspopulisten fordern die Rückholung des geflüchteten Syrers – zu Recht.
Tausende Migranten verbleiben in der spanischen Exklave. Sie verkörpern über Ceuta hinaus die Hoffnung, dass man es schaffen kann. Es ist das Grundproblem der europäischen Asylpolitik.
Édouard Philippe ist derzeit der stärkste Bewerber des zentristischen Lagers für die französische Präsidentschaftswahl 2027. Doch sein wichtigster Rivale Gabriel Attal will nicht weichen.
David Purucker ist Marxist. In seiner Doktorarbeit hat er die Entwicklung der Demokratischen Sozialisten Amerikas erforscht. Den gegenwärtigen Erfolg verdanke Linksaussen nicht dem Klassenkampf, sagt er. Entscheidend sei der Einsatz für die Sache der Palästinenser.
Erst soll nur der mutmassliche Gangster Kilmar Ábrego García in das westafrikanische Land gebracht werden. Nun will das Weisse Haus über tausend illegal Eingewanderte in die angeblich «blühende Demokratie» schicken. Trump zieht die Immigrationsschrauben an.
Sayuri Loza zählt zu den einflussreichsten indigenen Stimmen Boliviens. Doch sie hält Abstand zur linken Bewegung von Evo Morales. Auch mit identitätspolitischen Klischees kann sie nichts anfangen.
Tel Avivs Vizebürgermeister will sich mit dem New Yorker Verwaltungschef prügeln, Netanyahu druckt Wahlplakate mit Zohran Mamdani neben Khamenei und Erdogan. Was wie Klamauk wirkt, ist Ausdruck eines tieferen Bruchs.
Die Intervention des amerikanischen Präsidenten wenige Stunden vor Beginn eines jährlichen Grossmanövers schürt in Südkorea Ängste.
Geburtenraten sind eingebrochen, die Menschheit droht zu schwinden. Länger leben wird zum Machtfaktor. Eine Longevity-Reportage.
Offiziell hatte Syrien nie ein Atomprogramm. Jetzt meldet die Regierung in Damaskus den Fund von mehreren Tonnen Nuklearmaterial – und kooperiert mit der Internationalen Atomenergiebehörde.
In einem aufsehenerregenden Verfahren verurteilte Österreich einen ehemaligen Vertreter des syrischen Machtapparats zu acht Jahren Haft. Kurz danach kehrte der Mann nach Syrien zurück und liess sich feiern.
Fast drei Jahre nach dem 7. Oktober ringt Israel mit seinem Leben im steten Ausnahmezustand, gesellschaftlich wie politisch. Manche fürchten schon einen ewigen Krieg.
Seit sechs Tagen wird der palästinensische Ort Kusra belagert. Doch Jerusalem hält sich auffällig zurück, trotz wachsendem Druck aus dem Ausland.
Im Westjordanland belagern Siedler seit Tagen die Häuser zweier palästinensischer Familien. Eines davon gehört einem amerikanischen Staatsbürger. Selbst der amerikanische Botschafter spricht deshalb mittlerweile von «israelischen Terroristen».
Einst solidarisierten sich auch Afrikaner mit Nelson Mandelas Befreiungskampf. Nun haben die gewalttätigen Proteste gegen Migranten aus anderen afrikanischen Staaten das positive Image Südafrikas zerstört.
Wegen des hohen Ölpreises und des Klimawandels beginnen sich Schiffstransporte entlang der Nordroute von Asien nach Europa für Reedereien zu lohnen. Doch die Fahrten durchs Eismeer bergen Risiken.
Eine jahrelange Dürre, der Mangel an Arbeit und die verbreitete Armut sind einige Gründe für die Hungerkrise. Doch auch die Schliessung der Grenze zu Pakistan und die Rückkehr von Millionen Flüchtlingen aus den Nachbarländern tragen dazu bei.
Während die Führungsspitze der Kommunistischen Partei am Meer tagt, stirbt ein beliebter Staatsmann. Die Trauerbekundungen auf den sozialen Netzwerken bieten einen seltenen Einblick in das, was viele Chinesinnen und Chinesen von ihrer Regierung erwarten.
Gestützt von Russland und China befeuert Nordkorea den Feldzug gegen die Ukraine. Die Demokratien dürfen nicht in Fatalismus verfallen. Sie müssen Schlupflöcher schliessen, über die Despoten sich finanzieren, Sanktionen umgehen und ihre Kriegsmaschinerie stärken.
Die indische Justiz ist berüchtigt für ihre Schwerfälligkeit. An Ideen für Reformen mangelt es nicht, doch werden sie nur selten umgesetzt. Ein Tag am Gericht in Mumbai.
Ausländische Medien müssen künftig eine spezielle Genehmigung beantragen, wenn sie ausserhalb der grossen Städte arbeiten wollen. Die Regierung erschwert damit praktisch jegliche unabhängige Berichterstattung aus Kaschmir.
Japan stützt gemeinsam mit den USA seine taumelnde Währung. Doch der Markteingriff bringt wenig, solange Tokio die strukturellen Ursachen der Yen-Schwäche nicht anpackt.
Ein Geflecht aus verschiedenen Akteuren versucht den Blick auf den Krieg gegen die Ukraine zu beeinflussen – und die Schweiz auf Distanz zum Westen zu bringen. Die Neutralitätsinitiative dient als Plattform.
Der Iran-Krieg verschmutzt die Küsten und das Wasser. Aus beschädigten Tankern und einer alternden Schattenflotte gelangt tonnenweise Öl ins Wasser. Die Säuberung ist kompliziert – und zahlen will niemand.
In vielen Ländern werde die Schuldentragfähigkeit zum Risiko, sagt der IWF-Ökonom Tobias Adrian. Dadurch könnte der Druck auf die Zentralbanken steigen, die Zinsen aus politischen Gründen zu senken. Er sieht zudem Gefahren durch das Gewinnwachstum der KI-Firmen.
Es gibt keinen «free lunch»; man kann mit Schulden die Kosten nur hinauszögern. Überbordet die Schuldenwirtschaft, schadet das am Schluss immer den Sparern.
Die Wasserrechtsexpertin Susanne Schmeier erwartet, dass Konflikte um Wasser zunehmen werden. Erste Anzeichen hat sie diesen Hitzesommer an der Donau und am Rhein gesehen.
Der israelische Ministerpräsident schwächt die Gewaltenteilung und baut seine Macht aus. Selbst wenn er die Wahlen im Herbst verlieren sollte, wird das Land vor Herausforderungen stehen.
Öffentlicher Protest gilt als eines der wichtigsten Zeichen für die fehlende Stabilität eines politischen Systems. Doch Ruhe kann trügerisch sein. Wenn Repression einsetzt, weichen Regimekritiker auf digitale Räume aus. Der Protest ist weniger sichtbar, aber er bleibt.

Die Richter wollen sich mit der Entscheidung mehr Zeit nehmen. Laut Regierung ist das Projekt sicherheitsrelevant.
Die Hamas versucht, ihre Kontrolle mit Hinrichtungen zu behaupten. Amnesty International fordert ein Ende der Tötungen.
Millionen NSDAP-Akten sind seit sechs Monaten frei zugänglich. Was verraten sie? Historiker Raphael Gross zieht Bilanz.
Tote nach Mineneinsturz: Wie gefährlich ist der Goldabbau in Afrika und wie gelangt das Edelmetall auf den Weltmarkt?
Bei einem russischen Angriff in Wolodimir Selenskis Heimatstadt starben mehrere Menschen. Die wichtigsten Antworten.
Die grösste Insel der Ostsee wirkt wie ein Magnet. Seit Langem auf Touristen, neuerdings auch auf Militärs.
Nach ihrer Niederlage im Bespitzelungsprozess werden Harry, Elton John und ihre Mitstreiter kräftig zur Kasse gebeten.
An einer Schule in Schweden hat eine Person mit einem Schwert mehrere Personen verletzt.
Israels Pläne für neue Wohnungen im Westjordanland stossen im Westen auf Kritik. Mehrere Länder fordern einen Stopp.
Die Schweiz unternehme nicht genug, um Israel zur Einhaltung des Völkerrechts zu bewegen, sagen namhafte Israeli.
Neben Moskau versuchen auch andere Staaten, die Schweizer Bevölkerung zu beeinflussen. Das Parlament fordert Massnahmen.
Der Ruf nach einer Steuer auf die «Übergewinne» wird lauter – einfach einzufordern ist eine solche aber nicht.
Der israelische Polizeiminister teste mit dem Aufruf zur Tötung von Menschen seine Grenzen aus, so der Sprachphilosoph.
Trump teilt gegen die UNO aus und hält Milliarden zurück. Ein Austritt kommt für die USA trotzdem kaum infrage.
Johann Wadephul über neue Bedrohungen, den Aufstieg der AfD und den Beitrag der Schweiz zur Sicherheit in Europa.
Nach sechs Jahren in den USA zieht es Prinz Harry und seine Frau Meghan mit ihren Kindern zurück nach Grossbritannien.
Ein Schweizer Tourist ist auf der indonesischen Insel Bali zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden.
Während in Myanmar weiterhin ein Bürgerkrieg tobt, inszeniert sich das Regime als legitime Regierung.
Die Staatsschulden der USA erreichen einen neuen Rekord. Was bedeutet das für die US‑Finanzen? Die Hintergründe.
In Rumänien haben Braunbären in den letzten fünf Jahren 14 Menschen getötet und Hunderte verletzt. Was tun?
Kinder auf der Flucht haben spezielle Rechte. Diese würden aber nicht immer eingehalten, sagt die Expertin Sarah Progin.
Mindestens eine Person kam dabei im Bundesland Rheinland-Pfalz ums Leben, wie die Polizei mitteilte.
Prinz Harry und Meghan wollen mit ihren beiden Kindern noch vor Ende August zurück nach Grossbritannien ziehen.
Bei zwei Einstürzen von kleingwerblichen Minen sind mehr als 130 Menschen ums Leben gekommen.
Ex-Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow fordert Wahlen mitten im Krieg. Was das Land davon hält – der Überblick.
Die neue syrische Regierung meldet den Nuklearfund. Eine Nahostexpertin sieht darin ein Zeichen für Kooperationswillen.
In 31 europäischen Ländern wird ChatGPT künftig Werbung schalten – dazu gehört auch die Schweiz.
Angesichts immer heisserer Sommer ist Japan zu einem weltweiten Labor für Anti-Hitze-Innovationen geworden.
Der Ex-Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen. Damit erhöht der einstige Selenski-Vertraute den Druck auf Kiew.
Das umstrittene Öl-Pipeline-Projekt Keystone XL soll vorangetrieben werden, so der US-Präsident.
Die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs soll auf die Sanktionsliste gesetzt werden. Die Hintergründe.
Eine neue Umfrage in 38 Ländern zeigt: Der Migrationswunsch in Afrika wächst. Doch nur eine Minderheit will nach Europa.
Bisher sind 2378 Patientinnen und Patienten nachweislich an Ebola gestorben.
Nordkorea erlebt einen Aufschwung, und der US-Präsident versucht sich anzunähern. Steht das Land an einem Wendepunkt?
Das FBI ermittelt gegen ein globales Netzwerk – darin verstrickt: ein Aargauer Verdächtiger und der Berlin-Attentäter.
Im Oktober wählen die Brasilianerinnen und Brasilianer wieder einen Präsidenten. Das ist die Ausgangslage.
Für die Daten zahlt der Konzern 10 Millionen Dollar. Google will damit KI trainieren.
Tausende Menschen harren in Ceuta aus. Was das für Spanien innenpolitisch bedeutet, weiss die Journalistin Julia Macher.
Das Memorandum of Understanding zwischen den USA und Iran ist ausgelaufen. Was das bedeutet.
Jan «Monchi» Gorkow der Band «Feine Sahne Fischfilet» plädiert für Engagement in der Provinz, wo die AfD stark ist.
Die Reisediplomatie Jared Kushners bleibt ohne Erfolg. Die Nahost-Kennerin Gudrun Harrer erläutert die Hintergründe.
Ein Diss-Track gegen Popstar Saint Levant sorgt für Aufregung – und Diskussionen über palästinensische Identität.
Die wachsende Unzufriedenheit macht glaubwürdige Wahlsiege für den Kreml schwieriger. Zu spüren bekommt das nun Jabloko.
Der US-Präsident geht mit Verbündeten auch gerne im Scheinwerferlicht auf Konfrontation.
Die Partei Jabloko hat gegen den vor einer Woche vom Gericht beschlossenen Wahlausschluss Berufung eingelegt.
Gemäss «Politico» tauschte Burnham mehrere Nachrichten mit einer Person aus, die sich als Susie Wiles ausgab.
Artenschutz als leeres Versprechen? SRF-Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann zu den entsprechenden Zielen.
Ein jahrhundertealter Grenzstreit lebt wieder auf. Ein Besuch in Olivenza, der wohl portugiesischsten Stadt Spaniens.
Erholung dank glücklicher Umstände: Eine Korallenforscherin sagt, was es langfristig für eine Korallengenesung braucht.
Surrende Drohnen, kaum Wasser, steigende Preise: Die Bewohnerinnen und Bewohner berichten vom Alltag unter Beschuss.
Donald Trump will, mit Verweis auf die Beziehungen mit Nordkorea, die Militärübung mit Südkorea deutlich herunterfahren.
Chinas Fortschritte in der Satellitentechnik sind beeindruckend und aus Sicht Washingtons besorgniserregend.
Cannabis-Schmuggel von Thailand nach Europa boomt. Der thailändische Zoll will nun gegen Schmuggler härter vorgehen.
Im Norden Deutschlands liegt eines der letzten grossen Wildnisgebiete Mitteleuropas: das Oderdelta.
Marokkos Wirtschaft wächst, doch das reicht nicht für alle. Warum viele Junge trotz Boom keine Perspektive sehen.
Abschied unter Tränen und Applaus: Zu Ehren Tylers sang die Menge einen ihrer weltberühmten Songs.
Am Volksfest in Wisconsin machen beide US-Parteien Wahlkampf. Ihre Stände sind sich nah – dazwischen liegen Welten.
Der Unfall ereignete sich früh am Sonntagmorgen in der Nähe der Stadt Mezőkeresztes in Ostungarn.
2021 eroberten die Taliban Kabul und versprachen Frauen eine Zukunft. Heute verlässt die Hälfte das Haus praktisch nie.
Spanien und Marokko haben die Sicherheitsmassnahmen deutlich verschärft. Ein neuer Massenansturm blieb zunächst aus.