
Schweizer Paare erfüllen sich ihren Kinderwunsch zunehmend mit Hilfe von Leihmüttern im Ausland. In der Community sorgt das für eine hitzige Debatte über Moral, Kindeswohl und die Grenzen des Erlaubten.
Sie war viermal Leihmutter. Für ihre Tochter, sagt Zhana Makhtangishvili (34), nahm sie immer wieder Schwangerschaften und Operationen auf sich. Bis sie beinahe daran starb.
Vier vermisste Frauen und ein bizarres Haus: Eine Polizeikontrolle in Philadelphia führte die Polizei zu verstörenden Hinweisen. Auf Hunderttausenden von Daten wurden unter anderem Aufnahmen von leblosen Frauen entdeckt. Der mysteriöse Fall im Überblick.
Das Stilfser Joch hat Europas letzten Sommer-Skibetrieb am Samstag eingestellt. Hitze und Gewitter gefährden die Sicherheit auf dem Gletscher. Die Seilbahnen bleiben vorerst in Betrieb.
Zwei 18-jährige Britinnen wurden auf Zakynthos mutmasslich vom selben Mann vergewaltigt, den sie in den Ferien kennengelernt hatten. Ermittlungen laufen.
Am vergangenen Samstag kam es an einem See im Nordosten Polens zu einem tragischen Unfall. Eine schwangere Frau war mit ihrem Ehemann ins Wasser gestürzt. Beide konnten trotz des schnellen Einsatzes der Rettungskräfte nicht mehr gerettet werden.
Eine Mutter soll in den USA ihre drei Kinder getötet haben. Lindsay Clancy litt laut ihren Anwälten an einer Wochenbettpsychose und ist nicht schuldfähig. Der Jury steht keine leichte Entscheidung bevor.
Im italienischen Ferienort Praia a Mare gilt bis Ende August eine nächtliche Ausgangssperre für Kinder unter 14 Jahren. Bürgermeister Antonino de Lorenzo will damit Jugendkriminalität und Vandalismus eindämmen.
Eine französische Familie verbringt Ferien in Koh Samui. Sie mietet einen Jetski und braust damit ins Meer. Nach einem Unfall nimmt die Tragödie ihren Lauf.
Der Putin-Kritiker Lew Schlosberg wurde am Montag von einem russischen Gericht zu einem Straflager verurteilt. Der Vorwurf: Verunglimpfung der Streitkräfte. Schlosberg, Vizechef der Partei Jabloko, will das umstrittene Urteil anfechten.
In diesem Jahr wurden bereits drei Fälle des Krim-Kongo-Fiebers in Spanien registriert. Die gefährliche Viruserkrankung, die normalerweise auf wärmeren Kontinenten auftritt, gerät nun vermehrt unter Beobachtung der europäischen Gesundheitsbehörden.
Ein betrunkener Lastwagenfahrer (52) verlor am Sonntag im deutschen Wiefelstede die Kontrolle über seinen Laster mit 22 Tonnen Melonen. Der Unfall führte zu einem Totalschaden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,09 Promille!
Auch im koreanischen Raum lässt Donald Trump seine Freunde hängen und bändelt dafür lieber mit dem Feind an. Wir sagen, welches Risiko Trumps Kürzung der gemeinsamen Manöver mit Südkorea birgt.
In Nepal wird ein Reisebus von einem riesigen Felsbrocken erfasst und von der Strasse gedrückt. Das Fahrzeug ist komplett demoliert. Der Fahrer hatte die Gefahr zum Glück kommen sehen.
Der britische Premierminister Andy Burnham fiel auf Nachrichten einer Betrügerin herein, die sich als US-Präsident Trumps Stabschefin Susie Wiles ausgab. Erst später flog die Täuschung auf. Nun wirft der Vorfall Fragen zur Cybersicherheit auf.
Er fordert endlich Klarheit über Donald Trumps Gesundheit: Der Kardiologe Jonathan Reiner behandelte einst einen US-Vizepräsidenten. Dem Weissen Haus gefallen seine Fragen ganz und gar nicht.
Dieses Wochenende ist den ukrainischen Streitkräften ein Treffer gelungen, der die Zukunft des russischen Angriffskriegs infrage stellt. Hunderttausende russische Soldaten könnten bald im Dunkeln tappen. Und das ist nicht das einzige, was Moskau beunruhigen muss.
US-Präsident Donald Trump (80) hat das Pentagon angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea drastisch zu kürzen. Grund: seine enge Beziehung zu Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und Kritik an «feindseligen Signalen».
Die Leihmütter in Georgien müssen strenge Auflagen erfüllen. Alkohol, Rauchen und sogar das Gehen in Stöckelschuhen ist strengstens verboten. Bei Verdachtsfällen werden in den von der Agentur zur Verfügung gestellten Wohnungen sogar Kameras aufgestellt.
Immer mehr Schweizer Paare lassen ihre Kinder im Ausland durch Leihmütter austragen – trotz Verbot in der Schweiz. Georgien ist wegen einfacher Abläufe und tiefer Kosten zur beliebten Destination geworden. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten für Paare.
Der unerfüllte Kinderwunsch treibt Paare aus Europa, China und den USA nach Georgien. Hier bringen Leihmütter jährlich an die tausend Kinder zur Welt.
Eine Boeing von Vietnam Airlines hob am Samstag in München viel zu spät ab – die Maschine schoss über die Piste hinaus. Nun äussern sich die Passagiere zu dem traumatischen Erlebnis.
Hat Donald Trump die katarische Königsfamilie unter Druck gesetzt, damit sie ihm die neue Air Force One schenkt? Ein Ex-CIA-Agent will Insiderinformationen erhalten haben.
Was stimmt mit diesem Biker nicht? Während die Feuerwehr in Birmingham einen Brand löscht, hat er keine bessere Idee, als diese beim Einsatz zu stören.
Während Sizilien unter einer extremen Hitzewelle leidet, zeigt eine Supermarkt-Filiale in Licata Herz. Die Mitarbeitenden gewähren Strassenhunden Unterschlupf im klimatisierten Eingangsbereich. Videos davon gehen im Netz viral und lösen eine Welle der Begeisterung aus.
Auf der ungarischen Autobahn M3 starben am Sonntagmorgen zwölf Menschen bei einem Busunglück. Zehn weitere wurden verletzt, als ein polnischer Reisecar umkippte. Der Fahrer, der offenbar eingeschlafen war, wurde festgenommen.
Ein Lagerhaus des russischen Onlinehändlers Wildberries wurde in der Nacht von ukrainischen Streitkräften angegriffen. Das Logistikzentrum in Koledino steht in Flammen. Videos zeigen eine gewaltige Rauchwolke.
Mitten in der Nacht tauchen im Moremi Game Reserve in Botsuana ungebetene Gäste auf: Mehrere Löwen stören die Nachtruhe von Campern.
Saudi-Arabien und weitere Verbündete werfen Donald Trump diplomatisches Versagen im Iran-Konflikt vor. Als Reaktion gründet Riad ein Militärbündnis mit 13 Staaten, um die regionale Sicherheit zu stärken.
Ein spanischer F-18-Jet hat am Sonntag eine Drohne über Rumänien abgeschossen. Das unbemannte Flugobjekt war aus Moldau in den rumänischen Luftraum eingedrungen, wie das Verteidigungsministerium mitteilte.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Intervention des amerikanischen Präsidenten wenige Stunden vor Beginn eines jährlichen Grossmanövers schürt in Südkorea Ängste.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.
In seinen ersten hundert Tagen im Amt zeigte sich Ungarns neuer Regierungschef reformfreudig und angriffig. Die harte Abrechnung mit der Ära Orban weckt aber rechtsstaatliche Bedenken.
In Iran wird das zuletzt lax gehandhabte Verhüllungsgebot sukzessive verschärft. Der Vorstoss zeigt, welche politischen Kämpfe der Islamischen Republik noch bevorstehen.
Durch einen ukrainischen Luftangriff ist bei Moskau das grösste Warenlager des Onlinehändlers Wildberries in Flammen aufgegangen. Die unmittelbaren militärischen Folgen sind gering, aber die Ukraine hofft vor allem auf eine wirtschaftliche Kettenreaktion.
Wegen des hohen Ölpreises und des Klimawandels beginnen sich Schiffstransporte entlang der Nordroute von Asien nach Europa für Reedereien zu lohnen. Doch die Fahrten durchs Eismeer bergen Risiken.
Sind die Gespräche zwischen Regime und Opposition in Caracas eine Farce, oder gibt es eine reale Chance auf Wandel? Klar ist, dass die Regierung Trump ihre eigenen Interessen verfolgt.
Geburtenraten sind eingebrochen, die Menschheit droht zu schwinden. Länger leben wird zum Machtfaktor. Eine Longevity-Reportage.
Seit sechs Tagen wird der palästinensische Ort Kusra belagert. Doch Jerusalem hält sich auffällig zurück, trotz wachsendem Druck aus dem Ausland.
Die USA haben ihre Drohungen mit einer militärischen Besetzung der arktischen Insel zwar vorerst aufgegeben. Aber sie wollen weitere Stützpunkte errichten. Zudem sorgen forsche amerikanische Investoren mit Rohstoffprojekten für Spannungen.
Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika ist nach der Ankunft Tausender Migranten angespannt. Die neusten Meldungen zur Migrationskrise.
Trotz Aufrufen zum illegalen Grenzübertritt ist ein erneuter Ansturm auf die spanische Exklave am Wochenende ausgeblieben. Aber die Lage der in Ceuta nur notdürftig untergebrachten mehreren tausend Migranten ist weiterhin ernst.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Die Ukraine hat ihre Angriffe auf Schiffe ausgeweitet, die russische Häfen anlaufen. Das tangiert auch Drittstaaten, nicht zuletzt die USA.
Unbemannt, günstig und effizient – wie in der Luft gewinnen Drohnen auch auf dem Wasser immer mehr an Bedeutung. Die Ukraine hat mittlerweile eine Seedrohnenflotte, die international Eindruck macht.
Je weiter der Krieg in der Ukraine voranschreitet, desto raffinierter werden die russischen Formen des Tötens. Auch Sergei Gerasimow fühlt sich ins Visier genommen.
Ohne klare Begründung erhält eine der wichtigsten Waffengattungen einen neuen Chef. Er zeichnet sich vor allem durch seine Loyalität aus. Gleichzeitig verliert der russische Oberkommandant an der zentralen Donbass-Front seinen Posten.
Als Folge des Iran-Kriegs ist die USS «Abraham Lincoln» seit einer Rekordzeit von 250 Tagen auf hoher See unterwegs. Nun schlagen Familienangehörige der Crew, aber auch Politiker in Washington Alarm.
Washington wird die harten Bedingungen Teherans kaum akzeptieren können. Derweil attackieren die Huthi eine Raffinerie in Saudiarabien – ein schnelles Kriegsende ist unwahrscheinlich.
Die Führung in Teheran glaubt, am längeren Hebel zu sitzen. Doch das ökonomische Fundament des angeschlagenen Landes bröckelt gewaltig – und das liegt nicht nur an der amerikanischen Blockade.
Das iranische Regime will die Meerenge langfristig kontrollieren. Alles kommt nun auf die Position der USA an.
Kuwait steht schon lange im Schatten von Katar oder Dubai. Die iranischen Angriffe auf das Golfemirat vertiefen die kuwaitische Krise – und bringen ein altes Trauma zurück an die Oberfläche.
Der amerikanische Präsident will Iran «vor der Enthauptung» eine «letzte Chance» für Kompromisse geben. Aber das Regime in Teheran versteht dies als leere Drohung und will nicht über die Strasse von Hormuz verhandeln. Washington sucht verzweifelt neue Druckmittel.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Der einst als jüngster schwarzer Professor in Cambridge gefeierte Wissenschafter ist im Alter von 41 Jahren tot aufgefunden worden. Erst vor wenigen Tagen war er nach Plagiatsvorwürfen von seinem Posten zurückgetreten.
Mit immer neuen Mitteln versuchen Staaten schon jetzt, Migranten von diesem Recht fernzuhalten. Nach Ceuta wächst in Europa die Bereitschaft, den juristischen Kern des Asylsystems infrage zu stellen.
In kaum einer anderen Metropole der Welt verlieren Pendler derart viel Zeit im Verkehr. Unterwegs mit Frau Acar und Herrn Taskin, die sich täglich durch die Istanbuler Rushhour kämpfen.
Mit seiner Reise auf die umstrittene Inselgruppe demonstriert der russische Präsident geopolitische Entschlossenheit. Dass Putin nach Monaten in Moskau wieder vermehrt die russische Provinz besucht, hat aber auch innenpolitische Gründe.
Die rechte italienische Ministerpräsidentin und ihre linke dänische Amtskollegin machen gemeinsame Sache in der europäischen Migrationspolitik – und bringen ihre innenpolitischen Gegner in Verlegenheit.
Eine Vorwahl in Wisconsin zeigt, dass allzu woke Kandidaten bei der demokratischen Wählerbasis nicht gut ankommen. Nun distanzieren sich auch Exponenten des linken Parteiflügels wie Alexandria Ocasio-Cortez von ihren früheren Positionen.
Die Amerikaner wählen am 3. November einen neuen Kongress. Laut dem Politologen Charles Stewart vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) zeichnet sich schon jetzt ab, dass Präsident Trump einen Sieg der Demokraten nicht hinnehmen wird.
Siebzig Jahre lang hatte Europa Schutz durch den Nuklearschirm der USA. Doch in Zeiten russischer Drohungen lässt Präsident Trump Zweifel an der Unterstützung aus Washington aufkommen. Muss Europa nun selbst aufrüsten?
Donald Trumps zweite Amtszeit ist gespickt mit Widersprüchen und Skandalen. Aber Leavitt verteidigte den amerikanischen Präsidenten stets, ohne in Verlegenheit zu geraten. Nun will sie mehr Zeit für ihre zwei Kinder haben. Ersetzbar ist sie kaum.
Laut offiziellen Angaben kam Fidel Castro am 13. August 1926 zur Welt. Aus dem Sohn eines Grossgrundbesitzers wurde eine der einflussreichsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Der Secret Service muss den amerikanischen Präsidenten im In- und Ausland schützen. Dabei setzt der Sicherheitsdienst auf absolute Autarkie und listige Methoden.
Im Westjordanland belagern Siedler seit Tagen die Häuser zweier palästinensischer Familien. Eines davon gehört einem amerikanischen Staatsbürger. Selbst der amerikanische Botschafter spricht deshalb mittlerweile von «israelischen Terroristen».
Einst solidarisierten sich auch Afrikaner mit Nelson Mandelas Befreiungskampf. Nun haben die gewalttätigen Proteste gegen Migranten aus anderen afrikanischen Staaten das positive Image Südafrikas zerstört.
Russland war jahrelang der wichtigste Verbündete des gestürzten Diktators Bashar al-Asad. Trotzdem hat Syriens neue Regierung jetzt ein militärisches Kooperationsabkommen mit Moskau geschlossen. Sie hat dafür gute Gründe.
Ehud Barak war selbst israelischer Ministerpräsident. Jetzt warnt er vor seinem Nachfolger Benjamin Netanyahu.
Libyen kommt eine Schlüsselrolle in der europäischen Migrationspolitik zu. Doch in der libyschen Bevölkerung wächst der Unmut über illegal Eingereiste, die möglicherweise gar nie nach Europa migrieren.
Das hochrangige Treffen in Mekka zeigt, wohin sich der Nahe Osten sicherheitspolitisch bewegt. Doch es bleibt fraglich, wie weit die Kooperation der drei muslimischen Länder geht.
Eine jahrelange Dürre, der Mangel an Arbeit und die verbreitete Armut sind einige Gründe für die Hungerkrise. Doch auch die Schliessung der Grenze zu Pakistan und die Rückkehr von Millionen Flüchtlingen aus den Nachbarländern tragen dazu bei.
Während die Führungsspitze der Kommunistischen Partei am Meer tagt, stirbt ein beliebter Staatsmann. Die Trauerbekundungen auf den sozialen Netzwerken bieten einen seltenen Einblick in das, was viele Chinesinnen und Chinesen von ihrer Regierung erwarten.
Gestützt von Russland und China befeuert Nordkorea den Feldzug gegen die Ukraine. Die Demokratien dürfen nicht in Fatalismus verfallen. Sie müssen Schlupflöcher schliessen, über die Despoten sich finanzieren, Sanktionen umgehen und ihre Kriegsmaschinerie stärken.
Die indische Justiz ist berüchtigt für ihre Schwerfälligkeit. An Ideen für Reformen mangelt es nicht, doch werden sie nur selten umgesetzt. Ein Tag am Gericht in Mumbai.
Ausländische Medien müssen künftig eine spezielle Genehmigung beantragen, wenn sie ausserhalb der grossen Städte arbeiten wollen. Die Regierung erschwert damit praktisch jegliche unabhängige Berichterstattung aus Kaschmir.
Bangladeshs gestürzte Premierministerin verkündet bei einem Auftritt im Exil in Delhi, dass sie im Dezember in ihre Heimat zurückkehren werde. Reue für die Taten ihres Regimes zeigt sie nicht. Die neue Regierung reagiert empört.
Bislang ist es in Indien gratis, mit dem digitalen Bezahlsystem einen Tee zu bezahlen oder eine grosse Überweisung zu tätigen. Dass sich das nun ändert, trifft laut Ökonomen nicht nur die Nutzer, sondern auch Banken und das ganze Bezahlsystem.
Mit dem Sieg im Zweiten Weltkrieg wurde die Sowjetunion zur Weltmacht. Auch im Nahen Osten galt es, die kommunistische Weltrevolution durchzusetzen. Doch die Verhältnisse zwischen Briten, Arabern und Juden erwiesen sich als komplizierter denn gedacht.
Der Bundesrat setzt wieder auf «Dissuasion», schwächt gleichzeitig aber die Bodentruppen. Eine kritische Durchsicht der neuen Leitlinien für die Verteidigung.
Der Aufstieg Chinas basiert auf Fleiss, Talent und Ehrgeiz. Ebenso zentral ist allerdings die internationale Ordnung. Wird diese durch die chinesische Handelspolitik untergraben, schadet sich das Land am Ende selbst.
Saudiarabien, Pakistan und die Türkei wollen ab sofort als Block auftreten. Die Interessen der Länder sind zwar verschieden, für Israel dürfte es dennoch ungemütlich werden.
Die Schweiz erlebt in weiten Teilen extreme Trockenheit. Wie ausgedörrt der Boden ist, zeigen Aufnahmen von hoch oben.
Eigentlich ist Motorradfahren für Frauen in Iran verboten. Doch immer mehr Iranerinnen, besonders in der Hauptstadt Teheran, ist das egal. Die Hardliner finden das «sexuell provokant», doch die Regierung scheint jetzt nachzugeben.
Der Sozialwissenschafter Michael Gerlich sagt, dass KI denkfaul macht. Wie Unternehmen und Einzelpersonen kritisch bleiben können, könne man bei Lego lernen.