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Montag, 27. Juli 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Seit Freitag herrscht zwischen Washington und Teheran eine Feuerpause. Die Huthi-Miliz in Jemen hingegen kämpft weiter. Doch die einst gefürchtete, proiranische Achse, der sie angehören, ist stark geschwächt.

Der argentinische Staatschef sieht das Nachbarland als Urheber einer Kampagne, die die Argentinier als ein Volk von Rassisten verunglimpfe. Nun hofft Milei, dass die «rechte Welle» auch Brasilien erfasst.

Saudiarabien bekommt, was Südkorea schon lange will: Washington will Riad bei der zivilen Nutzung der Atomenergie mehr Freiheiten einräumen.

Das Regime in Teheran baut womöglich bereits an der nächsten Festung für sein Atomprogramm. Wollen die USA auch diese ausschalten, wäre der militärische Aufwand erheblich, aber erprobt.

Der unscheinbare Ex-General fordert Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu heraus – und liegt in Umfragen bereits vorn.

Mit systematischen Angriffen auf die Versorgungsrouten setzt die Ukraine Russland unter Druck. Bei einem Besuch in der Südukraine zeigt eine Militäreinheit, wie sie Jagd auf russische Lastwagen macht.

Holger Marcks kennt die Arbeit staatlich geförderter Organisationen von innen. Im Gespräch mit der NZZ erklärt er, wie sie die Debatte beschädigen. Die Gefahr eines neuen Faschismus wird aus seiner Sicht bewusst überzeichnet.

Die Feuersbrunst nähert sich Bordeaux. Ganze Gemeinden werden geräumt, Tausende schlafen in Notunterkünften. Die Schweiz schickt Feuerwehrleute zur Unterstützung.

Mit Iran verbündete Terrorgruppen sollen einen Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten geplant haben. Die Episode legt auch offen, wie überstürzt die neue Air Force One in Dienst gestellt wurde.

Israel und die USA halten den Druck hoch. Sie werfen der Behörde vor, ihre Souveränität zu bedrohen.

Die Gen Z demonstriert für ein gerechteres Bildungssystem.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Ticker.

Saudiarabien will schon lange ein Atomprogramm betreiben. Donald Trump reicht nun dem Kronprinzen im Königreich die Hand. Die nächsten zwei Jahre werden entscheidend sein.

Innerhalb einer Woche haben ukrainische Drohnenangriffe mehrere Logistikzentren des Onlinehändlers Wildberries in Russland zerstört. Auch das Benzin bleibt knapp. Das sorgt für Unmut, aber nicht für Widerstand gegen den Kriegskurs des Kremls.

Von der Plage ukrainischer Drohnenangriffe über galoppierende Inflation bis hin zu Treibstoffknappheit – Russland zahlt einen immer höheren Preis für Putins Krieg. Doch der ist zum Organisationsprinzip des Regimes geworden, Alternativen sind nicht vorgesehen.

Die Entlassung des Armeechefs Olexander Sirski ist der richtige Schritt. Selenski kommt mit einem blauen Auge aus der Affäre davon. Diese illustriert zugleich eine der grossen Stärken der Ukraine.

Eine Welle von Volksprotesten hat General Michailo Drapati an die Spitze der Armee gespült. Er ist ein neuer Typ von Militärführer: Fast seine ganze Karriere hat er im Krieg verbracht. Doch auf seinem künftigen Posten in Kiew kämpft er plötzlich an einer neuen Front.

Der stark kritisierte Armeechef Olexander Sirski verliert seinen Posten. Nachfolger wird Generalmajor Michailo Drapati. Damit vollzieht Präsident Selenski einen spektakulären Rückzieher.

Der amerikanische Präsident hat wiederholt damit gedroht, den tief vergrabenen Komplex zu bombardieren. Doch es bleibt unklar, was sich im Bergmassiv befindet – und welchen Schaden die USA überhaupt anrichten könnten.

Die islamistische Miliz reagiert auf mutmassliche Angriffe Saudiarabiens in der Hauptstadt Jemens. Was macht nun Iran?

Zwei Jahre nach der Eliminierung ihres früheren Chefs durch die israelische Armee hat die islamistische Miliz einen Nachfolger gewählt: einen Mann mit besten Kontakten nach Iran.

Die iranische Führung erklärt das Abkommen über einen Waffenstillstand für hinfällig. Kommen Teheran und Washington aus der Spirale von immer härteren Angriffen und Gegenschlägen wieder heraus?

Amr al-Bidh setzt sich für ein unabhängiges Südjemen ein. Im Interview warnt er vor den Verbindungen der Huthi nach Afrika – und erklärt, warum sich die islamistische Miliz aus dem Iran-Krieg bislang eher herausgehalten hat.

Die USA und Iran haben ihr Rahmenabkommen aufgekündigt. Hat die Waffenruhe überhaupt etwas gebracht?

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Das Rassemblement national ist längst keine Protestpartei mehr. Der französische Politologe Jean-Yves Camus erklärt, wie Marine Le Pen und Jordan Bardella die Partei mehrheitsfähig gemacht haben – und weshalb ihr Sieg bei der Präsidentschaftswahl 2027 dennoch nicht ausgemacht ist.

Die oppositionelle Partei für Recht und Gerechtigkeit von Jaroslaw Kaczynski duldet keine internen Abweichler mehr. Das wirbelt das polnische Parteiensystem auf.

Spanien muss den nationalen Notstand ausrufen, die Feuer nehmen auch rund um die Hauptstadt dramatisch zu. Wird bei der Prävention zu viel gespart?

Der Mord an einem elfjährigen Mädchen löste in Frankreich die grösste Überprüfung von Missbrauchsverfahren seit Jahren aus. Seither haben die Ermittler 675 mutmassliche Täter festgenommen. Die Justiz muss sich fragen lassen, warum sie so viele Warnsignale übersehen hat.

Er wolle sich vorrangig um sein Geschäftsimperium kümmern, sagte der Billionär. Doch Elon Musk versucht Wahlen in Europa zu beeinflussen und hat bereits 90 Millionen Dollar in den amerikanischen Wahlkampf gesteckt.

Er betreibt Symbolpolitik. Doch bei seiner Wählerschaft verfängt der virulente Antizionismus. Die jüdische Gemeinschaft sieht sich derweil mit einer Welle von antisemitischen Hassverbrechen konfrontiert.

Im von Krisen geschüttelten Land greifen selbst die Mächtigsten zu magischen Ritualen, um mit dem Unkontrollierbaren zurechtzukommen.

In New Jersey hat eine Panne dazu geführt, dass auch Nicht-US-Bürger im Wählerverzeichnis gelandet sind. Der Präsident pocht nun umso mehr auf seinen «Save America Act», der unrechtmässige Stimmabgaben verhindern soll.

Riad gibt vor, ein ziviles Atomprogramm aufbauen zu wollen. Doch Kronprinz Mohammed bin Salman dürfte letztlich auf die Atombombe abzielen. Der Mittlere Osten könnte vor einem nuklearen Wettrüsten stehen.

Die Bekämpfung von Prostitution war eines der grossen Anliegen der kubanischen Revolution. Das ist gescheitert. Angesichts der Armut im Land sehen viele Kubanerinnen Prostitution oder die Beziehung zu reichen Ausländern als ihren letzten Ausweg.

Eigentlich müsste Trump für den fortdauernden Iran-Krieg längst die Zustimmung des Kongresses einholen. Doch seine Regierung findet immer wieder juristische Kniffe, um dies zu verhindern. Unter den Abgeordneten wächst der Widerstand angesichts der jüngsten Eskalation.

Über Jahrzehnte galt für Jerusalem, dass es in der Region nur einen Staat mit Kernwaffen geben darf. Das amerikanisch-saudische Nuklearabkommen könnte diese Doktrin infrage stellen.

An einem Sonntag im Juni 2013 verschwanden zehn Familienmitglieder von Ziad Amiri spurlos. Wahrscheinlich wurden sie von den Schergen des Diktators Bashar al-Asad ermordet. Bis heute sucht Amiri nach Antworten – so wie Tausende andere Syrer auch.

Die amerikanischen Streitkräfte greifen am sechsten Tag in Folge Ziele in Iran an. Im Weissen Haus wird der Einsatz von Bodentruppen geprüft. Parallel dazu kann Donald Trump einen Verhandlungserfolg vermelden.

Wenige Monate vor der Wahl sichert sich der Ministerpräsident die Unterstützung ultraorthodoxer Wähler, die zuletzt selbst vor gewalttätigen Protesten nicht zurückschreckten. Einen hohen Preis zahlen dafür Armee und säkulare Bürger.

Das maritime Nadelöhr ist wieder geschlossen, die Energiepreise schnellen in die Höhe. Doch schon bald könnte die Strasse von Hormuz ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft verlieren.

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus unkontrolliert weiter aus. Der Mangel an medizinischem Material und die aufwendige Kontaktverfolgung machen den Helfern besonders zu schaffen.

Unser Korrespondent Patrick Zoll lebt in Taiwan. Im Podcast erzählt er, wie die Rivalität zwischen China und den USA seine Arbeit bestimmt – und wie er den Konflikt am eigenen Leib zu spüren bekam.

Puma Shen ist Menschenrechtsaktivist, Experte für chinesische Einflussnahme und Politiker. Das macht ihn in den Augen von Peking zum Separatisten. Jetzt will er Bürgermeister von Taipeh werden.

Erstmals seit 1947 hat Japans Parlament das Kaiserhausgesetz geändert, um das Überleben der Monarchie zu sichern. Die beliebte Prinzessin Aiko darf nicht auf den Thron. Stattdessen soll die kaiserliche Familie durch Adoptionen erweitert werden.

Russische Agenten umgehen im grossen Stil Japans Exportverbot von Dual-Use-Technologien. Das ist relativ einfach, weil Tokio keine schlagkräftige Spionageabwehr hat.

Amerikanische Geheimdienstunterlagen zeigen, dass Peking zahlreiche Daten von Wählern heruntergeladen hat. Ein Nachweis für Einmischung in den Wahlprozess ist das noch nicht. Das chinesische Aussenministerium weist die Anschuldigungen zurück.

Die Hindu-Nationalisten haben sich dem Schutz der Kühe verschrieben. Sie zu schlachten, ist heute in weiten Teilen Indiens verboten. Doch schafft dies nicht nur für die Viehhändler, sondern auch für viele Bauern Probleme.

Ein Gespräch über das Versagen der deutschen Justiz, die deutsche Deradikalisierungsarbeit und die immer unerklärlicher werdende Solidarität der Linken mit dem Islamismus.

Das Klimaphänomen soll 2026 besonders stark ausfallen. Nach dem Energieschock durch den Iran-Krieg drohen nun noch höhere Preise für Lebensmittel und mehr Logistikprobleme.

Neue KI-Modelle gefährden die Cybersicherheit. Die Politik will mehr Kontrolle, zeigt sich aber hilflos. Das erinnert an die «Crypto Wars» in den USA vor 30 Jahren.

Das Wachstum stockt, und die Mittelschicht hat den Glauben an den Fortschritt verloren. Dennoch wäre es naiv, auf Chinas Niedergang zu wetten. Die massiven Investitionen in Schlüsseltechnologien dürften das Land an die Weltspitze führen.

Die Schweizer Startups Metafuels und Synhelion entwickeln mithilfe der Swiss das nachhaltige Kerosin der Zukunft. Doch wegen unrealistischer Forderungen der EU droht nun ein Preisschock.

Nach dem Ende des FCAS-Kampfjets begraben Berlin und Paris ebenso Pläne für einen Panzer. Auch bei anderen Projekten hakt es. Das ist sicherheitspolitisch verkraftbar, symbolisch jedoch ein weiterer Rückschlag.

Die Tage des derzeitigen Geldsystems seien gezählt, sagt der Autor und Finanzexperte. Papiergeld lasse die Staatsschulden wachsen und sorge für Inflation. Historisch gesehen sei Geld stets aus Gold oder Silber gewesen.

Vier Einschläge auf der Landebahn, ein brennender Öltanker vor Saudiarabien: Der Konflikt in Jemen eskaliert. Eine Videoanalyse des Osint-Teams der NZZ rekonstruiert, wer hinter der Attacke auf den Flughafen steckt.

Feriengäste einer italienischen Berg-Gemeinde leiden unter Lärm und brechen sogar ihre Ferien frühzeitig ab. Verursacht werde der Lärm durch Kühe. Oder besser deren Glocken. Der Bürgermeister kontert die Beschwerden mit Humor.

Ein Mann hat am Montag in Paris drei Frauen mit einem Messer angegriffen und verletzt, darunter eine Schwangere. Der Täter, der sich als von Allah gesandt bezeichnete, wurde überwältigt und festgenommen.

Auf einer Trauerfeier nach dem Anschlag am Berliner CSD hat eine Berliner Sängerin mit ihrer Rede für Empörung gesorgt. Sie erklärte, dass sie gehofft habe, dass der Täter eine «christliche, weisse Person» gewesen wäre und kein «Kanake».

Blick besucht den früheren Wohnort des Terroristen Abdul Ballout (†21). Die Wohnung ist mit einer Notfalltür aus Pressholz verschlossen. Drei Stockwerke weiter oben wohnt Hamza (22). Er ist ein Kindheitsfreund von Ballout und erzählt: «Alle im Block sind geschockt.»

Blick besucht den früheren Wohnort des Terroristen Abdul Ballout (†21). Die Wohnung ist mit einer Notfalltür aus Pressholz verschlossen. Drei Stockwerke weiter oben wohnt Hamza (22). Er ist ein Kindheitsfreund von Ballout und erzählt: «Alle im Block sind geschockt.»

Auf dem Weg nach New York musste ein Flieger der Swiss nach Maine ausweichen. Bislang ist als Grund nur der Notfallcode 7700 angegeben.

Immer wieder machen in Berlin radikale Islamisten auf sich aufmerksam. Die deutsche Hauptstadt gilt als eine Islamismus-Hochburg in Deutschland. Der Experte Hans-Jakob Schindler erklärt, wieso.

Ein Polizeiboot kracht vergangenen Freitag in London gegen die Westminster Bridge. Dabei werden fünf Beamte verletzt, drei davon stürzten ins Wasser. Die Unfallursache wird nun untersucht.

Der Attentäter vom Berliner CSD war bereits polizeibekannt. Erst im Mai wurde Abdul Ballout (†21) auf Bewährung aus der Jugendhaft entlassen. Das Urteil der Richter offenbart brisante Details – wurde die Bedrohung durch Ballout unterschätzt?

Das wohl einsamste Haus der Welt steht auf der isländischen Insel Elliðaey. Umgeben von Klippen, Meer und Himmel ist es nur schwer erreichbar – und gibt seit Jahren Rätsel auf.

Pakistanische Geheimdienste halten eine US-Bodenoffensive im Iran wohl für immer wahrscheinlicher. US-Präsident Donald Trump könnte demnach Warnungen seiner eigenen Armee ignorieren.

Verheerende Waldbrände in Südwestfrankreich erzeugen erstmals «Feuerwolken», die ihr eigenes Wetter schaffen. Der zuständige Feuerwehrchef Mark Vermeulen spricht von einem nie dagewesenen Phänomen, das die Löscharbeiten massiv erschwert.

Beim Terroranschlag am Berliner Christopher Street Day kam am Samstag eine Frau ums Leben. Beim Todesopfer handelt es sich laut einem Medienbericht um eine Mutter aus Polen. Sie wollte zusammen mit ihrer Tochter in Berlin den CSD feiern.

Der Kriminologe Dirk Baier warnt vor weiteren islamistischen Anschlägen. Die Gefährder leben mitten unter uns. Mit Deradikalisierungsprogrammen allein kommt man nicht weiter. Klar ist: Es braucht mehr Härte.

Am Samstagabend steuert Abdul Ballout (†21) sein Auto in die Besucher des Berliner Christopher Street Day. Blick rekonstruiert seine Todesfahrt – und zeigt den Ort, an dem das Attentat seinen Lauf nahm.

Verheerende Waldbrände wüten in der Region der spanischen Hauptstadt. Tausende Menschen fliehen vor den Flammen, während sich selbst die Feuerwehr vor den Feuermassen in Sicherheit bringen muss.

In Berlin raste Abdul Ballout (†21) am Christopher Street Day mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge. Eine Frau starb, 29 Menschen wurden verletzt. Die Polizei fahndete europaweit nach dem 21-Jährigen. Am Samstagabend wurde er bei einem Einsatz getötet.

Mallorca zählt weiterhin zu den beliebtesten Ferienzielen. Doch Vorsicht: Wer diese Regeln nicht kennt, muss unter Umständen tief in die Tasche greifen.

Rund 25'000 Menschen protestierten am Sonntag in Palma gegen den Massentourismus auf Mallorca. Eskalationen mit der Polizei führten zu acht Verletzten, zwei davon mussten ins Spital gebracht werden.

Chaos in Seattle: Ein Food Festival endet in einer Schiesserei mit drei Toten und mindestens vier Verletzten. Augenzeugen hörten sieben bis acht Schüsse, die Hintergründe der Tat bleiben unklar.

Ein riesiger Eisberg kippt am Samstagmorgen vor der Küste von Ilulissat, Grönland, um. Durch Schmelzprozesse bricht der Koloss auseinander, eine gigantische Flutwelle trifft die Uferpromenade.

Dort wo am Samstagabend Schreie und Sirenen zu hören waren, liegen am Sonntag Regenbogenflaggen, Blumen und Kerzen. Nach der Terrorfahrt im Berliner Tiergarten besucht Blick den Tatort. Eine Reportage.

Kurz vor der Amokfahrt telefonierte Abdul Ballout (†21) noch mit seinem Vater und sagte: «Papa, ich vermisse euch.» Wenig später raste der Terrorist, der bis zuletzt bei seiner Mutter lebte, in Menschen. Er hinterlässt Berlin in Schock – und seine Familie in Trümmern.

Verkehrsminister Patrick Schnieder bittet nach tagelangem Chaos um sein Amt nun selbst um seine Entlassung. Der CDU-Politiker fordert eine schnelle Nachfolgelösung, um wichtige Entscheidungen, vor allem zur Deutschen Bahn, nicht zu gefährden.

Es ist trocken, heiss und von Regen fehlt jede Spur. In mehreren Regionen Europas breiten sich daher auch rasch Waldbrände aus – Blick liefert dir den Überblick über die Situation.

Nachdem er von dem vom Iran vorgegebenen Weg abgekommen ist, soll ein Öltanker in der Strasse von Hormus explodiert sein. Schuld seien Seeminen.

Ein Terroranschlag erschüttert Berlin: Am Samstag raste ein Lieferwagen in eine Menschenmenge am Tiergarten. Der Schweizer Adrian Hottinger (28) erlebte das Chaos aus nächster Nähe.

Mit 55 Kilometern ist die Hongkong–Zhuhai–Macau-Brücke die längste Meeresbrücke weltweit. Sie verkürzt die Fahrt zwischen Hongkong, Zhuhai und Macau, zerstörte aber dabei wertvolle Lebensräume. Für viele ist sie zudem mehr Symbol für Kontrolle als für Fortschritt.

Nach dem schrecklichen Anschlag auf die CSD-Parade am Samstagabend in Berlin sprachen Innenminister Alexander Dobrindt (56) und Bürgermeister Kai Wegner (53) am Tatort. Auch Friedrich Merz äusserte sich zu dem Geschehenen. Blick fasst das Wichtigste zusammen.

Sarah Connor schildert ihren Schock über die tragische Amokfahrt beim Christopher Street Day in Berlin. Nach einem emotionalen Auftritt am Brandenburger Tor wurde sie aus dem Backstage-Bereich evakuiert.

Hunderte praktisch identische Villen stehen verlassen und heruntergekommen in der Hügellandschaft. Die noblen Anwesen waren einst für gut betuchte Chinesen gedacht. Doch das Projekt wurde nie fertiggestellt. Heute halten Bauern ihr Vieh in der halbfertigen Siedlung.

Das Attentat auf den Christopher Street Day in Berlin lähmt Deutschland. Der Täter, ein bekannter Islamist, wurde am Abend erschossen. Wir sagen, was man über den Angriff weiss.

Anschlag in Berlin: Ein Transporter fuhr beim Christopher Street Day in eine Menschenmenge. Eine Frau starb, 29 Menschen wurden verletzt. Mittlerweile sind alle Verletzten ausser Lebensgefahr. Die Polizei erschoss den tatverdächtigen Abdul Ballout (†21).

Der geschasste Verteidigungsminister will nicht mitspielen in dem Plan, den Präsident Selenski ihm präsentiert hat. Das ist sein gutes Recht. Einen Dienst aber erweist er damit nur einem: dem russischen Kriegsgegner. Ein Kommentar.