
Pete Hegseth baut das US-Militär um: weniger Bürokratie, mehr Härte, mehr Kampfgeist. Sein neuester Vorstoss: jährliche Testosteron-Checks für Soldaten ab 30. Das Ziel des Pentagon-Chefs: maximale «Tödlichkeit» der Truppe.
Seit Jahren wird auch in Europa und der Schweiz über ein Ende der Zeitumstellung gestritten – passiert ist bisher nichts. Zweimal pro Jahr die Uhr umstellen? Für die USA könnte das bald Geschichte sein.
Der Chefingenieur des besetzten AKWs Saporischschja soll durch eine ukrainische Drohne getötet worden sein. Der Chef des russischen Atomkonzerns Rosatom fordert «eine klare Reaktion».
Die prächtigen Blüten der Hortensie finden sich in vielen Gärten wieder. Wenn sie in der Sommerhitze ihre Köpfe hängen lassen, greifen viele Gartenbesitzer direkt zur Giesskanne. Laut Experten ist das jedoch ein grosser Fehler.
Im Podcast mit Joe Rogan warnte US-Vizepräsident J.D. Vance im Iran-Konflikt vor zu aggressiver, militärischer Gewalt, die zu gescheiterten Staaten und Flüchtlingskrisen führen könnte. Innenpolitisch blieb der Republikaner sich und seiner Partei treu.
Mallorca zählt weiterhin zu den beliebtesten Ferienzielen. Doch Vorsicht: Wer diese Regeln nicht kennt, muss unter Umständen tief in die Tasche greifen.
Nicht im Ausgang, sondern im Supermarkt, suchen finnische Singles derzeit nach der Liebe. Dabei helfen rosa Einkaufskörbe, die von den Supermärkten bereitgestellt werden. Das Konzept existiert weltweit und sorgt in den sozialen Medien regelmässig für Gesprächsstoff.
Ein Familienurlaub wird für eine Familie aus Deutschland plötzlich zum Albtraum. Während die fünfjährige Tochter bereits aus dem Zug gestiegen ist, schliessen sich unerwartet die Türen. Das Mädchen bleibt allein zurück.
Während Trump an der Strasse von Hormus pokert, wächst die Angst, dass die Mullahs ihr bestes Ass hervorzaubern. Es hätte nicht nur für Trump fatale Auswirkungen, sondern für die ganze Welt.
US-Präsident Donald Trump lobt den irakischen Ministerpräsidenten erst in den höchsten Tönen, nur, um sich kurz darauf vor laufenden Kameras über dessen gutes Aussehen zu beschweren.
Bei der Brandkatastrophe in einem Bierlokal in Bangkok sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Jetzt verschärft die Regierung die Brandschutzauflagen und nimmt sämtliche Betriebe ins Visier. Weisen diese Mängel auf, sollen sie geschlossen werden.
China beliefert Russland und neu auch die Ukraine mit Drohnen und verdient dabei Milliarden. Wegen Lieferengpässen in Europa darf Kiew nun chinesische Komponenten mit EU-Geldern kaufen – trotz Kritik an Pekings Rolle im Krieg.
In der Region Ontario in Kanada sind über 100 Waldbrände aktiv. Einer davon umzingelt einen Zug. Dieser kann nicht mehr weiterfahren. Ein Besatzungsmitglied filmt die apokalyptische Szene.
Eine Wanderung endete für den Labrador Tokyo dramatisch: Die Hündin brach zusammen. Der Grund? Vermutlich gefressenes Cannabis. Ersthelfer retteten Tokyo, die sich zum Glück wieder erholte.
Alle warten gespannt: US-Präsident Donald Trump wird in der Nacht auf Freitag eine «grosse Enthüllung» bekannt geben. Nun sind erste Details über den Inhalt seiner Rede bekannt.
In Garmisch-Partenkirchen (D) sind sechs junge Soldaten von einem Blitz getroffen worden. Sie mussten mit leichten bis mittelschweren Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.
Das Video einer Kanadierin sorgt im Netz für Entsetzen. Sie filmte eine Tesla-Fahrerin, die bei 100 km/h auf dem Highway die Augen geschlossen hatte – während auf der Rückbank offenbar zwei Kinder sassen.
Die USA planen offenbar neue, weitreichende Angriffe auf den Iran. US-Präsident Donald Trump hat seine wichtigsten Berater am Dienstag im sogenannten «Situation Room» zusammengetrommelt. Am Mittwoch folgen prompt neue Angriffe.
Im eigentlich ölreichen Russland entwickelt sich Benzin zum Luxusgut. Die Preise klettern stetig – insbesondere auf der Krim. Dort verschlingt eine Tankladung bis zu 15 Prozent des Monatslohns. Die Knappheit ist auch in Moskau zu spüren, wie eine Russin zu Blick sagt.
Fitness auf dem Friedhof? In Wien erregt der Meidlinger Friedhof mit neuen Sportgeräten und Plauderbänken für 35'000 Euro die Gemüter. Gegner kritisieren, dass Friedhöfe Orte der Ruhe seien – und keine Freizeitparks.
Chaos und Polizeieinsatz auf einem Ryanair-Flug von London nach Tirana: Nach Gewittern und zwei Umleitungen sorgten hungrige Passagiere und ein Betrunkener für Tumulte. Die Ankunft in Albanien verzögerte sich bis 5 Uhr morgens.
Das Dorf Kandovan ist berühmt für seine einzigartige Felsenarchitektur, die durch vulkanische Aktivität und durch Handwerk entstanden ist. In die Felsenformationen wurden Räume für Häuser hineingeschlagen.
Das thailändische Paradies beginnt für Reisende aktuell mit einem nervenaufreibenden Geduldsspiel. Vor den Schaltern der Einwanderungsbehörde am Flughafen in Bangkok stauen sich die Massen.
Der US-Präsident gibt seinen Plan auf, die Strasse von Hormus zu kontrollieren, und blockiert stattdessen erneut iranische Häfen. Das US-Regionalkommando macht den Iran für die neue Eskalation verantwortlich.
Luftaufnahmen zeigen das verheerende Inferno: Nahe Paris wütet ein gewaltiger Waldbrand, der in Fontainebleau bereits über 1300 Hektar zerstört hat.
Eine US-amerikanische Fotografin sitzt im Flugzeug von London nach Ibiza und ist überrascht: Die Stimmung an Bord ist kurze Zeit nach Abflug so ausgelassen, wie sie es noch nie erlebt hat.
Schon unzählige Leben hat er gerettet. Seit zwei Jahren reist der Schweizer Chirurg Thierry Carrel regelmässig in die Mongolei – um dort unentgeltlich herzkranke Kinder zu operieren. Eine strapaziöse Tour durch ein weites, dankbares Land.
Als Teheran unter Raketenbeschuss steht, entkommt ein schwarzer Peugeot mit einem unerwarteten Passagier: Mahmud Ahmadinedschad. Was hinter der geheimen Mossad-Operation und dem spektakulären Fluchtversuch steckt.
Ein heftiges Unwetter überrascht die Badegäste im galicischen Sanxenxo mitten im Sommer. Statt gemütlich in der Sonne zu liegen, müssen die Besucher Hals über Kopf vor den Eisbällen flüchten.
In Brüssel sind bei einem Brand im Oxy-Gebäude am Place De Brouckere mehrere Menschen ums Leben gekommen. Auch wird noch eine Person vermisst. Die Flammen breiteten sich über den Aufzugsschacht aus. Der Einsatz dauert noch an.
Im Hafen der italienischen Stadt Triest spielt sich am Sonntag ein regelrechtes Drama ab. Ein Mann ist mit seinem Auto verunfallt und im Wasser gelandet. Vor Ort stationierte Rekruten reagieren sofort.
Die Strasse von Hormus bleibt ein Pulverfass: US-Präsident Donald Trump will die Kontrolle über die Meerenge übernehmen – und dort eine saftige Gebühr einführen. Derweil hegen die Vereinigte Arabische Emirate ganz andere Pläne.
Ein 68-jähriger Berliner soll Dutzende Frauen betäubt, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Ermittler sprechen von mindestens 58 Opfern. Die Staatsanwaltschaft fordert Haft und anschliessende Sicherungsverwahrung.
Es ist keine gute Idee, wenn Donald Trump die Kontrolle der Strasse von Hormus an sich reissen will. Damit weckt er nicht nur schlafende Hunde. Er löst ein weltweites Beben aus.
In Leipzig ist Mitte Mai ein Tiger aus seinem Gehege entkommen und hat einen Mann verletzt. Nun ist dieser verstorben.
US-Präsident Donald Trump droht mit einem «grossen, fetten» Angriff auf die iranische Atomanlage «Pickaxe Mountain». Die unterirdische Anlage südlich von Natans ist stark gesichert und bisher ein Rätsel für internationale Beobachter.
Drama am Flughafen: Eine Ryanair-Maschine aus Thessaloniki musste kurz nach dem Start wieder zurückkehren. Während des Flugs zerbrach ein Fenster. Ein Passagier wurde dabei teilweise aus dem Flieger herausgesogen. Nun spricht seine Frau.
Das Sekretariat der Wettbewerbskommission prüft, ob die Abschaffung der «Choice Screen»-Funktion in der Schweiz gegen das Kartellgesetz verstösst. Smartphone-Nutzende können bei Ersteinrichtung keine Suchmaschine mehr selber wählen.
Ein Felsbrocken löste sich am Montagnachmittag in Slowenien und traf eine Schweizer Familie. Der Vater wurde schwer verletzt, Mutter und Kind leicht. Die Polizei untersucht den Vorfall.
In der Nacht auf Dienstag greifen die USA iranische Ziele an, um den Einfluss Teherans in der Strasse von Hormus zu brechen. Donald Trump will die Durchfahrt künftig mit 20 Prozent der Fracht belasten.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
«So einfach ist das», sagte EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen im Juni. Doch so einfach war es dann nicht.
Der Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gewinnt erneut an politischer Brisanz. Von Donald Trump über die Clintons bis hin zum britischen Adel geraten einflussreiche Weggefährten unter massiven Erklärungsdruck.
Bei Verkehrskontrollen kam es zu fatalen Zwischenfällen. Die Behörde versprach daraufhin, keine Autos mehr anzuhalten. Doch davon will Trump nichts wissen.
Das maritime Nadelöhr ist wieder geschlossen, die Energiepreise schnellen in die Höhe. Doch schon bald könnte die Strasse von Hormuz ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft verlieren.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus unkontrolliert weiter aus. Der Mangel an medizinischem Material und die aufwendige Kontaktverfolgung machen den Helfern besonders zu schaffen.
Die umstrittene amerikanische Einwanderungspolizei (ICE) wird unter Präsident Donald Trump für Massenabschiebungen von Einwanderern eingesetzt. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die Fifa wird von Zionisten gesteuert, und Lionel Messi ist in Wahrheit ein Jude: In der arabischen Welt stossen Verschwörungstheorien auch während der Fussball-WM auf grossen Widerhall.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Ukraine hat im Lauf des Krieges ihre klandestinen Operationen im Ausland ausgeweitet. Schläge gegen militärische Ziele sind unumstritten. Andere Einsätze bergen für Kiew jedoch grosse politische Risiken.
Vor zehn Jahren erschütterte ein Putschversuch die Türkei. Safiye Bayat verteidigte das Regime auf der Strasse und wurde zur Ikone der Erdogan-Anhänger. Eine Begegnung in Istanbul.
Auch zehn Jahre nach dem gescheiterten Militärputsch gegen Präsident Erdogan ist nicht klar, was genau in jener Nacht geschah. Dies nährt diverse Verschwörungstheorien.
Lange hat Indien fast alle seine Waffen importiert, inzwischen exportiert es selbst Rüstungsgüter. Die Abhängigkeit vom Ausland wird es aber nicht so bald überwinden können.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Russlands Raketen töten fast täglich Menschen. Umso schwerer wiegt das Versagen des Westens: Statt Soforthilfe gegen den Terror des Kremls bietet er den Ukrainern nur Versprechungen für die Zukunft.
Bei einem Waffenstillstand wollen die Unterstützer der Ukraine mit einer Schutztruppe beistehen. So weit ist es längst noch nicht, der französische Präsident aber will die Truppe bereits zu Manövern mobilisieren.
Ukrainische Drohnen jagen russische Versorgungsschiffe und verstärken so die Blockade der Halbinsel Krim. Zugleich räumt Moskau erstmals ein, dass die Erdölgrossmacht Russland nicht mehr genug Treibstoff hat.
Der ukrainische Präsident verkündet eine neue politische Strategie, für die Neubesetzungen im Kabinett notwendig seien. Selenski bildet regelmässig seine Regierung um. An den effektiven Machtverhältnissen ändert das meist aber wenig.
Den Medien zugespielte Dokumente zeigen, dass die militärische Kooperation zwischen Peking und Moskau viel weiter geht, als bisher bekannt war.
Das Weisse Haus reklamiert Abgaben in Höhe von 20 Prozent aller beförderten Fracht für sich. Das Geld könnte der Präsident noch gebrauchen, denn der Kongress stemmt sich gegen die weitere Finanzierung des Krieges.
Bevor dieses Nadelöhr des Welthandels wieder vollständig offen ist, müssen iranische Seeminen geräumt werden. Europa will helfen. Doch ob die Räumungsaktion gelingt, hängt von vielen Faktoren ab.
Am Montag kam es am Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zu schweren Luftangriffen. Die dort herrschenden Huthi machen Saudiarabien verantwortlich. Weitet sich der Nahost-Krieg jetzt aus?
Auch am Wochenende gab es am Golf wieder heftige Gefechte. Die USA bombardierten Ziele in Iran. Teheran schloss erneut die Strasse von Hormuz. Besonders die Golfstaaten leiden unter dem nicht enden wollenden Konflikt.
Die Kontrolle über das Zugangstor zum Persischen Golf ist Irans grosser Trumpf. Aber es ist praktisch sein einziger. Deshalb geht das Regime grosse Risiken ein, um die Hoheit über den Seeweg zu behaupten. Langfristig könnte sich Teheran damit überschätzen.
Amerikas Präsident beschimpft Irans Regime als «Abschaum», während sich die Streitkräfte beider Länder einen neuen Schlagabtausch liefern. Dennoch spricht einiges dafür, dass weder Washington noch Teheran den offenen Krieg wollen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Frankreich inszenierte seine bislang grösste Militärparade am 14. Juli als Botschaft der Stärke. Ehrengast war der ukrainische Präsident Selenski. Macron machte daraus auch eine Bilanz seiner Amtszeit.
Die ehemalige Ministerin und Unterhausabgeordnete ist am Donnerstag leblos in ihrem Haus aufgefunden worden. Die Umstände ihres Todes sind rätselhaft.
Das ungarische Parlament enthebt mit der Zweidrittelmehrheit der Tisza-Partei Orbans «Marionette» des Amtes. Gemäss der rechtsstaatlich umstrittenen Reform darf auch ein Grossteil der Fidesz-Prominenz bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten.
Eine Mehrheit der EU-Staaten will ein Importverbot für Produkte aus jüdischen Siedlungen im Westjordanland. Aber das heisst noch längst nicht, dass die Massnahme auch kommt.
Die Richter in Oslo haben den Stiefsohn des norwegischen Kronprinzen im Juni zu vier Jahren Gefängnis verurteilt – in zwei wichtigen Anklagepunkten sprach ihn das Gericht frei.
Die USA feiern ihr 250-jähriges Bestehen. Die ersten 100 Jahre davon führte Washington wiederholt Expansionskriege. Im Interview erklärt der Historiker Henry Brands den amerikanischen Drang nach Westen und warum Trumps Traum neuer Eroberungen ein Hirngespinst ist.
In Südamerika ist das Matetrinken ein soziales Ritual, in Europa und den USA bringt der Tee in der Dose den schnellen Koffeinkick. Die Landwirte, die die grünen Blätter anbauen, haben nichts von dem Hype.
Lindsey Graham mauserte sich vom Kritiker zum Freund von Donald Trump, womit sich der Israel-Partner und Interventionist grossen Einfluss sicherte. Sein Tod hinterlässt in der amerikanischen Aussenpolitik eine Lücke.
Zehn Monate nach dem Mord am Politaktivisten Charlie Kirk läuft im Gliedstaat Utah die Vorverhandlung für den Mordprozess gegen Tyler Robinson. Der Angeklagte äusserte bereits kurz nach der Tat Reue. Dennoch droht ihm die Todesstrafe.
Der Lateinamerika-Experte Bert Hoffmann erklärt, was die Machthaber in Havanna mit ihren Reformplänen erreichen wollen – und warum eine Entführung von Raúl Castro den USA nichts brächte.
Vergewaltigungsvorwürfe zwingen den linken Shootingstar Graham Platner dazu, seine Kandidatur für die amerikanischen Zwischenwahlen aufzugeben. Damit schwinden die Träume der Demokraten auf eine knappe Mehrheit im Senat.
Wenige Monate vor der Wahl sichert sich der Ministerpräsident die Unterstützung ultraorthodoxer Wähler, die zuletzt selbst vor gewalttätigen Protesten nicht zurückschreckten. Einen hohen Preis zahlen dafür Armee und säkulare Bürger.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo macht erneut die Gefahr von Zoonosen deutlich. Im Nachbarland will ein Tierarzt dafür sorgen, dass Krankheiten nicht mehr von Tieren auf Menschen überspringen können.
In den meisten arabischen Ländern dienen Parlamente nur dazu, Autokraten die Macht zu sichern. Auch das neue Syrien unter Sharaa ist bis anhin nur eine Scheindemokratie.
Am Sonntag hat der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa die erste Session des neuen «Volksrates» eröffnet. Welche Erwartungen haben die Abgeordneten jetzt? Zwei Parlamentarier berichten.
Donald Trump hat den Umbau des Gazastreifens zu einem luxuriösen Mittelmeerparadies versprochen. Doch weder die palästinensischen Islamisten noch Israel wollen wirklich mitspielen.
Die Hauptverkehrsachse des Westjordanlands zählt zu den wenigen Orten, die Israeli und Palästinenser noch teilen. Fünf Begegnungen entlang der Strasse zeigen, dass die beiden Völker sich immer weiter von einem Frieden entfernen.
Xi Jinping vollzieht eine Kehrtwende: Für Chinas Staats- und Parteichef stehen nicht mehr die «nie da gewesenen Möglichkeiten» von KI im Vordergrund. Vielmehr warnt er jetzt vor den Gefahren der neuen Technologie für sein Land.
Die Vermögenden in Peking spritzen sich Botox und versuchen, sich mit Versicherungen gegen die Krisen des Lebens zu schützen. Man zieht in günstigere Städte und geht auf Sinnsuche. Der grosse Aufbruch in China ist vorbei. Jetzt geht es ums Bewahren.
Das grösste muslimische Land der Welt fürchtet den «moralischen Verfall». Menschenrechtsorganisationen sind alarmiert. Die Wortwahl erinnert stark an Russland.
Südkorea verschärft sein Mediengesetz. Wer wiederholt Lügen verbreitet, muss zahlen. Auch Plattformen wie Youtube und Google sollen künftig aktiv gegen Falschinformationen vorgehen.
Seit über einer Woche stehen Hektaren von Müll ausserhalb von Jakarta in Flammen. Der Unort ist nur eine von Hunderten offenen Mülldeponien im Land.
Die Fehde zwischen Präsident Ferdinand Marcos und Vizepräsidentin Sara Duterte lähmt das Land seit Monaten. Ob Duterte ihr Amt tatsächlich abgeben muss, ist allerdings unklar.
Während Cupra boomt und Seat zur Problemmarke verkommt, rücken chinesisch entwickelte Fahrzeuge und Plattformen ins Zentrum der VW-Strategie. Welche Baureihen verschwinden und wie sie ersetzt werden könnten.
Führende Ökonomen schätzen den konjunkturellen Effekt der steigenden Verteidigungsausgaben als minimal ein. Ein nachhaltiger Impuls gelingt nur mit einem starken Fokus auf Innovation.
Der neue US-Notenbankchef will nicht zum Gefangenen seiner Worte werden. Also sagt er fast nichts. Andere Geldpolitiker tun es ihm gleich. Das kommt nicht überall gut an.
Die Vergangenheit Kubas zeigt wichtige Unterschiede zu den meisten anderen lateinamerikanischen Staaten. Sie sind bei einer Beurteilung der Zukunftsperspektiven des Landes zu berücksichtigen.
Mit ihrer neuen Vereinbarung verpflichten sich die beiden Länder auf einen nicht diskriminierenden, regelgebundenen Freihandel auch im Dienstleistungsbereich. Der Vertrag illustriert die Unterschiede zu einem gemeinsamen Binnenmarkt und verdeutlicht so auch die Optionen im Verhältnis zur EU.
Abhängigkeiten rücken in den Fokus, doch die wirtschaftlichen Interessen an Zusammenarbeit sind trotz aller Asymmetrie der Kräfte zum Glück gegenseitig. Das stärkt Sicherheit und Frieden in der Welt.
Die Befürworter der Neutralitätsinitiative argumentieren auch mit den Guten Diensten der Schweiz. Gemäss einem neuen Papier des Bundes sind diese möglich, ohne neutral zu sein.
Der Wechsel in die Medizintechnik hat sich für Geistlich ausgezahlt. China ist einer der wichtigsten Märkte für die Familienfirma. Jetzt fordert Peking Gegenleistungen.