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Dienstag, 14. Juli 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar haben die beiden Länder eine Waffenruhe vereinbart, doch Donald Trump hat diese Anfang Juli für beendet erklärt. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Frankreich inszenierte seine bislang grösste Militärparade am 14. Juli als Botschaft der Stärke. Ehrengast war der ukrainische Präsident Selenski. Macron machte daraus auch eine Bilanz seiner Amtszeit.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Das Ministerium für Inlandsicherheit sagt, der Tod eines illegal in den USA lebenden mexikanischen Kleinunternehmers sei die Folge einer Verwechslung gewesen. Die mexikanische Regierung kündigt rechtliche Schritte an.

Die ehemalige Ministerin und Unterhausabgeordnete ist am Donnerstag leblos in ihrem Haus aufgefunden worden. Die Umstände ihres Todes sind rätselhaft.

Bei einem Waffenstillstand wollen die Unterstützer der Ukraine mit einer Schutztruppe beistehen. So weit ist es längst noch nicht, der französische Präsident aber will die Truppe bereits zu Manövern mobilisieren.

In einem Pub in der Nähe eines beliebten Marktes ist ein Feuer ausgebrochen. Für viele Besucher kam jede Rettung zu spät. Das Lokal war offenbar mit Schaumstoffplatten isoliert gewesen.

Das Weisse Haus reklamiert Abgaben in Höhe von 20 Prozent aller beförderten Fracht für sich. Das Geld könnte der Präsident noch gebrauchen, denn der Kongress stemmt sich gegen die weitere Finanzierung des Krieges.

Die USA feiern ihr 250-jähriges Bestehen. Die ersten 100 Jahre davon führte Washington wiederholt Expansionskriege. Im Interview erklärt der Historiker Henry Brands den amerikanischen Drang nach Westen und warum Trumps Traum neuer Eroberungen ein Hirngespinst ist.

Die Vermögenden in Peking spritzen sich Botox und versuchen, sich mit Versicherungen gegen die Krisen des Lebens zu schützen. Man zieht in günstigere Städte und geht auf Sinnsuche. Der grosse Aufbruch in China ist vorbei. Jetzt geht es ums Bewahren.

Bevor dieses Nadelöhr des Welthandels wieder vollständig offen ist, müssen iranische Seeminen geräumt werden. Europa will helfen. Doch ob die Räumungsaktion gelingt, hängt von vielen Faktoren ab.

Die umstrittene amerikanische Einwanderungspolizei (ICE) wird unter Präsident Donald Trump für Massenabschiebungen von Einwanderern eingesetzt. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Das ungarische Parlament enthebt mit der Zweidrittelmehrheit der Tisza-Partei Orbans «Marionette» des Amtes. Gemäss der rechtsstaatlich umstrittenen Reform darf auch ein Grossteil der Fidesz-Prominenz bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten.

Russlands Raketen töten fast täglich Menschen. Umso schwerer wiegt das Versagen des Westens: Statt Soforthilfe gegen den Terror des Kremls bietet er den Ukrainern nur Versprechungen für die Zukunft.

Ukrainische Drohnen jagen russische Versorgungsschiffe und verstärken so die Blockade der Halbinsel Krim. Zugleich räumt Moskau erstmals ein, dass die Erdölgrossmacht Russland nicht mehr genug Treibstoff hat.

Der ukrainische Präsident verkündet eine neue politische Strategie, für die Neubesetzungen im Kabinett notwendig seien. Selenski bildet regelmässig seine Regierung um. An den effektiven Machtverhältnissen ändert das meist aber wenig.

Den Medien zugespielte Dokumente zeigen, dass die militärische Kooperation zwischen Peking und Moskau viel weiter geht, als bisher bekannt war.

Firmen und Flüchtlinge strömen in die abgelegene Provinz im Südwesten der Ukraine. Die Veränderungen lösen in der Bevölkerung aber auch Unbehagen aus.

Am Montag kam es am Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zu schweren Luftangriffen. Die dort herrschenden Huthi machen Saudiarabien verantwortlich. Weitet sich der Nahost-Krieg jetzt aus?

Auch am Wochenende gab es am Golf wieder heftige Gefechte. Die USA bombardierten Ziele in Iran. Teheran schloss erneut die Strasse von Hormuz. Besonders die Golfstaaten leiden unter dem nicht enden wollenden Konflikt.

Die Kontrolle über das Zugangstor zum Persischen Golf ist Irans grosser Trumpf. Aber es ist praktisch sein einziger. Deshalb geht das Regime grosse Risiken ein, um die Hoheit über den Seeweg zu behaupten. Langfristig könnte sich Teheran damit überschätzen.

Amerikas Präsident beschimpft Irans Regime als «Abschaum», während sich die Streitkräfte beider Länder einen neuen Schlagabtausch liefern. Dennoch spricht einiges dafür, dass weder Washington noch Teheran den offenen Krieg wollen.

Die Schweiz ist stolz auf ihre Rolle als neutrale Vermittlerin in der Weltpolitik. Doch dieses Selbstverständnis gerät zunehmend ins Wanken. Neue Akteure drängen auf die Weltbühne, und die Spielregeln der Diplomatie ändern sich rasant.

Das iranische Regime inszeniert das Begräbnis des Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei als monumentales Ereignis. Doch sein Sohn und Nachfolger Mojtaba Khamenei bleibt verborgen.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Eine Mehrheit der EU-Staaten will ein Importverbot für Produkte aus jüdischen Siedlungen im Westjordanland. Aber das heisst noch längst nicht, dass die Massnahme auch kommt.

Die Richter in Oslo haben den Stiefsohn des norwegischen Kronprinzen im Juni zu vier Jahren Gefängnis verurteilt – in zwei wichtigen Anklagepunkten sprach ihn das Gericht frei.

40 Grad am Tag und 100 tropische Nächte: Die Sommer in Barcelona werden immer gefährlicher. Die Stadt versucht, mit innovativen Massnahmen gegenzusteuern – bezahlt aber für Fehler der Vergangenheit.

In der Welthauptstadt des Katholizismus befindet sich die älteste jüdische Gemeinschaft Europas. In letzter Zeit häuften sich hier antisemitische Übergriffe. Hinzu kam ein schwer lesbarer Zwischenfall.

Nachdem der Chef von Reform UK eine vorgezogene Wahl in Clacton-on-Sea erzwungen hat, wird sein einziger Rivale voraussichtlich ein Spasskandidat sein, der Farages Kalkül zunichtemacht.

In Südamerika ist das Matetrinken ein soziales Ritual, in Europa und den USA bringt der Tee in der Dose den schnellen Koffeinkick. Die Landwirte, die die grünen Blätter anbauen, haben nichts von dem Hype.

Lindsey Graham mauserte sich vom Kritiker zum Freund von Donald Trump, womit sich der Israel-Partner und Interventionist grossen Einfluss sicherte. Sein Tod hinterlässt in der amerikanischen Aussenpolitik eine Lücke.

Zehn Monate nach dem Mord am Politaktivisten Charlie Kirk läuft im Gliedstaat Utah die Vorverhandlung für den Mordprozess gegen Tyler Robinson. Der Angeklagte äusserte bereits kurz nach der Tat Reue. Dennoch droht ihm die Todesstrafe.

Der Lateinamerika-Experte Bert Hoffmann erklärt, was die Machthaber in Havanna mit ihren Reformplänen erreichen wollen – und warum eine Entführung von Raúl Castro den USA nichts brächte.

Vergewaltigungsvorwürfe zwingen den linken Shootingstar Graham Platner dazu, seine Kandidatur für die amerikanischen Zwischenwahlen aufzugeben. Damit schwinden die Träume der Demokraten auf eine knappe Mehrheit im Senat.

Die 32-Jährige hatte ein Erweckungserlebnis in Palästina. Dann konvertierte sie zum Islam – und nun setzte sie sich bei den New Yorker Vorwahlen für das Repräsentantenhaus durch.

In den meisten arabischen Ländern dienen Parlamente nur dazu, Autokraten die Macht zu sichern. Auch das neue Syrien unter Sharaa ist bis anhin nur eine Scheindemokratie.

Am Sonntag hat der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa die erste Session des neuen «Volksrates» eröffnet. Welche Erwartungen haben die Abgeordneten jetzt? Zwei Parlamentarier berichten.

Donald Trump hat den Umbau des Gazastreifens zu einem luxuriösen Mittelmeerparadies versprochen. Doch weder die palästinensischen Islamisten noch Israel wollen wirklich mitspielen.

Die Hauptverkehrsachse des Westjordanlands zählt zu den wenigen Orten, die Israeli und Palästinenser noch teilen. Fünf Begegnungen entlang der Strasse zeigen, dass die beiden Völker sich immer weiter von einem Frieden entfernen.

Vor rund einem halben Jahr hatten die Bewohner der Stadt im Nordosten Syriens die neue Regierung noch als Befreier von den Kurden gefeiert. Doch in der einstigen Hauptstadt des sogenannten Islamischen Staats ist die Euphorie verpufft.

Die Republik am Nil war einst die bestimmende Macht im Nahen Osten, ehe sie abstürzte. Nun will das Land an alte Grösse anknüpfen. Das dramatische WM-Spiel gegen Argentinien kam da gerade recht.

Xi Jinping vollzieht eine Kehrtwende: Für Chinas Staats- und Parteichef stehen nicht mehr die «nie da gewesenen Möglichkeiten» von KI im Vordergrund. Vielmehr warnt er jetzt vor den Gefahren der neuen Technologie für sein Land.

Das grösste muslimische Land der Welt fürchtet den «moralischen Verfall». Menschenrechtsorganisationen sind alarmiert. Die Wortwahl erinnert stark an Russland.

Südkorea verschärft sein Mediengesetz. Wer wiederholt Lügen verbreitet, muss zahlen. Auch Plattformen wie Youtube und Google sollen künftig aktiv gegen Falschinformationen vorgehen.

Seit über einer Woche stehen Hektaren von Müll ausserhalb von Jakarta in Flammen. Der Unort ist nur eine von Hunderten offenen Mülldeponien im Land.

Die Fehde zwischen Präsident Ferdinand Marcos und Vizepräsidentin Sara Duterte lähmt das Land seit Monaten. Ob Duterte ihr Amt tatsächlich abgeben muss, ist allerdings unklar.

Die Strafvollzugsbehörde Hongkongs liefert neues Anschauungsmaterial dazu, wie Anti-Drogen-Kampagnen scheitern.

Die Vergangenheit Kubas zeigt wichtige Unterschiede zu den meisten anderen lateinamerikanischen Staaten. Sie sind bei einer Beurteilung der Zukunftsperspektiven des Landes zu berücksichtigen.

Mit ihrer neuen Vereinbarung verpflichten sich die beiden Länder auf einen nicht diskriminierenden, regelgebundenen Freihandel auch im Dienstleistungsbereich. Der Vertrag illustriert die Unterschiede zu einem gemeinsamen Binnenmarkt und verdeutlicht so auch die Optionen im Verhältnis zur EU.

Abhängigkeiten rücken in den Fokus, doch die wirtschaftlichen Interessen an Zusammenarbeit sind trotz aller Asymmetrie der Kräfte zum Glück gegenseitig. Das stärkt Sicherheit und Frieden in der Welt.

Die Befürworter der Neutralitätsinitiative argumentieren auch mit den Guten Diensten der Schweiz. Gemäss einem neuen Papier des Bundes sind diese möglich, ohne neutral zu sein.

Der Wechsel in die Medizintechnik hat sich für Geistlich ausgezahlt. China ist einer der wichtigsten Märkte für die Familienfirma. Jetzt fordert Peking Gegenleistungen.

Die Politik Donald Trumps hat in Europa eine Debatte über die digitale Abhängigkeit von den USA ausgelöst. Das ist gut, denn es braucht eine Veränderung. Doch Antiamerikanismus hilft nicht weiter.

In den Niederlanden steht im Mai ein Rechenzentrum in Flammen. Eine Universität, ein Spital, Busse und Softwareunternehmen werden von den Folgen des digitalen Ausfalls eingeholt. Der letzte Teil der «NZZ Pro»-Serie zu Rechenzentren.

Die Rechtsnationalistin Marine Le Pen hat nach dem Berufungsurteil Chancen, französische Präsidentin zu werden. Die Eliten haben sie mittlerweile akzeptiert. Ihr Wahlsieg würde in Frankreich indes gewalttätige Proteste auslösen.

Das Vorgehen der ICE-Abschieberazzien wird laut Medienberichten geändert, nachdem zwei Einwanderer getötet wurden.

Die mit dem Iran verbündeten Milizen wollten womöglich vom Chaos im Jemen ablenken, sagt ein Nahost-Experte.

Die, welche für ihren Platz am Strand bezahlen, nerven sich über jene, die mit dem eigenen Schirm kommen.

Die Ukraine bringt die Russen in Bedrängnis. Doch an der Front gehen die brutalen Kämpfe weiter. Eine Reportage.

Ein T-Rex-Skelett, Maria-Toastbrot und Captain Kirks Nierenstein – auf Auktionen findet man fast alles.

Das Gebäude in der Brüsseler Innenstadt befand sich gerade im Umbau.

Donald Trump will in der Strasse von Hormus eine Gebühr verlangen. Aber könnten die USA so eine Maut denn durchsetzen?

Die Unterstützung der Ukraine wird konkreter: Laut Macron sind die Truppen für die Übungen bereits einsatzbereit.

Der 14. Juli soll an die Revolution von 1789 erinnern.

Nach dem Vorfall auf einem Ryanair-Flug hat sich die Ehefrau eines schwer verletzten Passagiers erstmals geäussert.

US-Präsident Trump hat angekündigt, hohe Gebühren für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus zu verlangen.

Die Polizei prüft, ob das Lokal die nötige Bewilligung hatte. Der Brandschutz wurde offenbar nicht ernst genommen.

Hat die Schweiz illegale Pushbacks an der EU-Grenze mitfinanziert? Ein externer Bericht findet dafür keine Belege.

Mit einer Verfassungsänderung wurde Präsident Sulyok abgesetzt. SRF-Korrespondent Balzli mit den Hintergründen.

Nach der Generalversammlung beschäftigt sich jetzt der Sicherheitsrat mit der Nachfolge von António Guterres.

Frankreich ist empört, Spanien beschwichtigt: So wird die Entgleisung von Spaniens Ex-Ministerpräsident aufgenommen.

Im Nahen Osten herrschen erneut Spannungen. Die Schweiz will eine diplomatische und humanitäre Rolle wahrnehmen.

China wird von mehreren Unwettern getroffen. Die Aufräumarbeiten werden zur politischen Selbstdarstellung genutzt.

In Europa brennen vielerorts die Wälder. Auch in der Schweiz bleibt die Gefahr akut. Das sind die Tipps der Feuerwehr.

Neue Beweise bewegen die Ermittlungsbehörden dazu, dass die Terrorabwehr der Polizei den Fall übernimmt.

Nach seiner Verurteilung zu vier Jahren Haft kommt Borg Høiby vorerst aus der Untersuchungshaft frei – mit Fussfessel.

Experten haben im Auftrag der EU-Kommission geprüft, ob es strengere Altersschranken für Social Media braucht.

Die ukrainischen Angriffe in Russland werden im Land unterschiedlich wahrgenommen, erklärt eine Journalistin.

Für das Album zur Fussball-WM 2026 versuchte Panini, die grösste Sticker-Tauschbörse aller Zeiten zu organisieren.

Trotz Absichtserklärung kommt es immer wieder zu Angriffen. SRF-Experte Fredy Gsteiger ordnet die Lage bei Hormus ein.

Beim Brand in einer Bar in der thailändischen Hauptstadt sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Der Überblick.

SRF-Korrespondentin Barbara Colpi erklärt, welche politische Lücke der Republikaner in Washington hinterlässt.

Nicht nur Tormaschine: Warum Erling Haaland an dieser WM die Herzen der Fans erobert hat.

Die Regierung versagt im Katastrophenmanagement. Und das Volk ist von den Strapazen zu erschöpft zum Protest.

Die WM hat Mexikos Städten Millionen Besucher gebracht – und dem organisierten Verbrechen Millioneneinnahmen beschert.

Scheich Hamad wurde 74 Jahre alt. Unter seiner Führung wurde Katar modernisiert und zu einer bedeutenden Gasmacht.

Der Einfluss von Putin, die Spitzenkandidaten und die Unzufriedenheit im Volk: Alles zu den Duma-Wahlen in Russland.

Angriffe auf humanitäre Einrichtungen häufen sich – auch im Netz. Ein digitales Emblem soll gegen Hacker schützen.

Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Er war ein prominenter republikanischer Senator.

Der 56-Jährige dürfte am Freitag als neuer Labourchef und Premier feststehen, schätzt der Journalist Peter Stäuber.

In vielen Regionen gehört der Walfang zur Kulturgeschichte – doch er ist seit 40 Jahren verboten. Nicht so in Island.

Der Sturm «Bavi» ist im Osten Chinas auf Land getroffen. Vorsorglich wurden über 1.7 Millionen Menschen evakuiert.

Nach Jahrhunderten der Neutralität hat sich das Land neu ausgerichtet. Bundesrat Martin Pfister ist beeindruckt.

Der 1.7 Kilometer lange Tunnel soll Schiffe sicher durch die Halbinsel Stad führen. Kostenpunkt: 700 Millionen Franken.

Chinas Exportflut setzt Europas Industrie unter Druck. Die EU sucht nach griffigen Antworten.

Zum zweiten Mal in einer Woche ist auf der Karibikinsel der Strom ausgefallen. Das Land steckt in einer Energiekrise.

Der britische König hat offenbar erstmals seit Jahren wieder die Familie seines Sohns Prinz Harry getroffen.

Der Geheimdienst sei in das Attentat in Monaco und in die Sprengung von Nordstream verwickelt, so Journalist Pancevski.

Weniger Leistungen, höhere Beiträge. Das Paket soll Milliarden sparen. Die Opposition übt heftige Kritik.

Die ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Ann Widdecombe ist tot in ihrem Haus aufgefunden worden.

Insgesamt sinken die Zahlen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025, doch bei einer Route steigen sie sogar wieder.

Am 3. Januar ging in Berlin das Licht aus. Bürgermeister Wegner tat zu lange zu wenig. Jetzt will er sein Amt abgeben.

Ein Ryanair-Flug musste kurz nach dem Start umkehren. Laut der Fluggesellschaft hatte sich ein Passagierfenster gelöst.

Der Boom rund um SpaceX und KI macht Tausende reich. Das zeigt sich auch auf Flugplätzen und dem Immobilienmarkt.

Die UNO befürchtet, dass die RSF-Milizen wieder eine Stadt angreifen und wahllos Menschen umbringen.

Die Lage habe stabilisiert werden könnten, teilte der Regierungschef der betroffenen Region Andalusien mit.

Treibstoffmangel, kränkelnde Wirtschaft, Internetzensur: 2026 ist ein schwieriges Jahr für die russische Bevölkerung.

Bisher starben drei mexikanische Migranten bei Abschieberazzien, 14 weitere in Haftzentren, so Mexikos Aussenminister.

Stundenlang müssen Autofahrende in Russland vor der Tankstelle warten. Die Regierung hat nun den Benzinexport gestoppt.

Mit seinem Geschenk dürfte der türkische Präsident vor allem ein Ziel verfolgt haben.

Der Rechtspopulist wollte mit seinem Rücktritt von seinen Problemen ablenken. Doch das ging nach hinten los.

Eine US-Lizenz zum Nachbauen der Patriot-Systeme: Was davon zu halten ist, sagt SRF-Russland-Korrespondent David Nauer.

Der Mann, der einen Zugbegleiter im Februar tödlich verletzt hatte, wurde zu zehn Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Ab 2028 gibt es neue Playstation-Spiele nur noch digital. Händler verlieren, Gamer fühlen sich entmachtet.

In den USA rollt der Ball, am Golf fallen Bomben: Eine schwierige Lage für die Fifa, sagt ein Sporthistoriker.