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Donnerstag, 09. Juli 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Eine Woche lang inszenierte Teheran Trauerzüge für Ali Chamenei (†86) – mit einem Motto: «Tod für Trump». Rote Rache-Fahnen, englische Drohbotschaften. Jetzt berichten US-Medien über neue Hinweise auf einen iranischen Plan zur Ermordung des US-Präsidenten.

Gleich drei neue Gründe hat die Ukraine, auf einen baldigen Durchbruch im Abwehrkampf gegen Russland zu hoffen. Wolodimir Selenski gibt sich auf der internationalen Bühne betont locker. Einer seiner grössten Kontrahenten im Land aber mahnt zur Vorsicht.

Eine Schülerin sorgt mit ihrer Abi-Rede in Deutschland für Wirbel. Wegen einer hohen Durchfallquote rechnet sie mit ihrer Schule ab und wird vor Publikum drastisch deutlich. Nun diskutieren Eltern, Schüler und Lehrer über die scharfen Worte der Absolventin.

Am Mittwochnachmittag starb die kleine Tochter einer 32-jährigen Frau, nachdem ihr Pitbull sich in der Wohnung in das Mädchen verbissen hatte. Der Hund wurde daraufhin beschlagnahmt und an eine Tierschutzeinrichtung übergeben.

Ärger in Lochau: Ein deutscher Unternehmer blockiert mit seiner Villa einen beliebten Wanderweg auf den Pfänder. Die Gemeinde spricht von einem rechtlich fragwürdigen Vorgehen und will die Sperrung anfechten.

Weil eine Crew von British Airways sich am Vorabend zu stark betrunken hatte, musste ein Flug nach London-Heathrow am vergangenen Sonntag gestrichen werden. Eine Stewardess soll sich in einer Bar übergeben haben, ein Kollege brach angeblich nach der Party zusammen.

Ein eineinhalbjähriger Bub ist in Italien von seiner Grossmutter mit dem Auto überrollt worden. Das Kind starb im Spital. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Momentan findet in Ankara der Nato-Gifpel statt. Schon im Vorfeld galt die Devise: Nichts unternehmen, dass US-Präsident Trump verärgern könnte. Doch die Bauchpinselei von Nato-Chef Rutte gegenüber den USA geht vielen zu weit.

Luxus-Dessert oder Wahnsinn? Eine italienische Gelateria verlangt 90 Franken für eine Glace mit Blattgold. Während die einen die horrenden Preise kritisieren, scheinen andere extra dafür aus der ganzen Welt anzureisen. Auch andere Restaurants locken mit teuren Speisen.

Nach Taifun Maysak stehen zahlreiche Regionen Chinas unter Wasser. Reissende Fluten aus brechenden Stauseen fordern dutzende Tote. Mehr als 8000 Menschen sind laut den Behörden im Einsatz und setzen sogar Drohnen zur Rettung ein.

In Argentinien sprang ein Fluglehrer während eines Trainingsflugs aus einer Cessna und liess seine Schülerin allein zurück. Sie landete das Flugzeug sicher. Die Leiche des Fluglehrers wurde später gefunden. Nun werden die Hintergründe bekannt.

Ukrainische Militärangriffe auf russische Infrastruktur: Im Asowschen Meer wurden zwölf Tanker und ein Frachtschiff getroffen. Auch ein Ölterminal in der Region Rostow wurde attackiert.

Merz und Trump sind sich einig. Deutschland hat sich mit den USA auf den Kauf von Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk geeinigt, wie der deutsche Bundeskanzler am Donnerstag verkündete.

Im Fall des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter in Deutschland ist der mutmassliche Täter zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der Fall hatte über die Grenzen Deutschlands hinaus für Fassungslosigkeit gesorgt.

In Shanxi, China, kühlt ein innovatives Nebelsystem auf Wohnhausdächern das Umfeld herunter. Innerhalb weniger Minuten werden die Oberflächentemperaturen in der direkten Umgebung um 5-8 Grad Celsius gesenkt.

US-Präsident Donald Trump sorgt mit mehreren Fauxpas beim Nato-Gipfel für Wirbel. So behauptete er, die «Islamische Republik Japan» habe 111 Raketen auf die USA abgefeuert und verwechselte Selenski einmal mehr mit Putin.

Starker Wind, heftiger Regen, dann bleibt die Gondel mitten über der Wolga stehen – die nachfolgenden türmen sich auf. In den Kabinen stecken 16 Menschen fest, darunter vier Kinder. Die Rettung wird zu einem Einsatz in schwindelerregender Höhe.

Der ehemalige Gouverneurskandidat Andrew Gillum wurde wegen Drogenbesitzes verhaftet. Der einstige Hoffnungsträger der Demokraten war 2018 in Florida hauchdünn gegen Ron DeSantis unterlegen.

Die USA bombardieren den Iran die zweite Nacht in Folge. US-Präsident Donald Trump spricht von Vergeltung – und droht mit weiteren Attacken. Am Donnerstag kommt es weiter zu gegenseitigen Gefechten. Jordanien gab an, mehrere Raketen abgewehrt zu haben.

Erst vor wenigen Tagen hob Donald Trump mit dem umstrittenen Geschenk aus Katar ab – nun setzt der US-Präsident wieder auf die alte Air Force One. Der überraschende Wechsel sorgt für Fragen und neue Spekulationen über den Grund.

Ein Bundesrichter hat die Auszahlung von 5,8 Millionen Dollar an die US-Schriftstellerin E. Jean Carroll angeordnet. Donald Trump wurde wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung verurteilt. Eine Berufung der Anwälte des US-Präsidenten läuft.

Im italienischen Varenna am Comer See drohen ab sofort Bussen von bis zu 185 Franken für Touristen in Badebekleidung oder mit nacktem Oberkörper in den Gassen. Die Gemeinde will so die Lebensqualität ihrer 650 Einwohner schützen.

Ein Paar aus der italienischen Hafenstadt Ancona war während eines Wander-Trips in den Dolomiten vom Weg abgekommen. Verirrt in einem dichten Kiefernwald mussten sie insgesamt sechs Tage ausharren, bevor sie am Mittwochmorgen gerettet wurden.

Seit bald vierzig Jahren lebt Hans Peter Zingg in Venezuela. Die verheerenden Erdbeben zerstörten sein Zuhause. Er und seine Frau Alvis leben noch, weil sie gerade in der Schweiz sind. Trotzdem ist für ihn klar: «Ich will zurück.»

Donald Trump ist aktuell unberechenbar. Er lässt den Iran-Krieg wieder anlaufen und kritisiert die Nato-Verbündeten immer härter. Am Mittwochabend spricht er erneut vor der Presse. Es ist eine Mischung aus Selbstinszenierung, Rutte-Lob und Rüstungspoker.

Am Dienstag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einem Amok-Alarm. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt, ein 16-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Polizei und Rettungskräfte sind mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Lachie P. liegt derzeit auf der Intensivstation des Fiona-Stanley-Spitals in der australischen Stadt Perth. Der junge Mann befand sich in seinem Zuhause, als sein Staubsauger-Roboter aufgrund eines technischen Defekts explodierte und dadurch einen Brand auslöste.

Ein internationaler Einsatz gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern war erfolgreich. In sieben Ländern klickten die Handschellen. Die Polizei brachte drei Kinder in Sicherheit.

Massive Angriffe auf den Iran, massive Angriffe auf US-Stellungen: Die USA und der Iran schiessen wieder mit Raketen gegeneinander. Und das mitten in den Trauerfeierlichkeiten für den Obersten Führer Ali Chamenei. Wird nun die Nato in den Krieg hineingezogen?

Der US-Präsident hat den Waffenstillstand mit dem Iran für beendet erklärt.

Die Besitzer dieses Golden Retrievers vergnügen sich im Deutschen Movie Park. Der Hund bleibt im Auto zurück – stundenlang, bei extremer Hitze. Niederländische Besucher des Parks entdecken den leidenden Hund im Fahrzeug und setzen alles daran, sein Leben zu retten.

Ein Frachtflugzeug der K2 Airways war vor der Küste von Karatschi vom Radar verschwunden. An Bord der Boeing 737 befanden sich fünf Besatzungsmitglieder. Zunächst war unklar, was passiert ist. Jetzt herrscht Klarheit: Die Maschine ist abgestürzt.

Seit Finnland beigetreten ist, wurde die Nato-Grenze zu Russland um 1340 Kilometer verlängert. Ein digitaler Schutzschild aus Sensoren und KI soll diese Frontlinie jetzt überwachen und sichern.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar vereinbarten die beiden Länder eine Waffenruhe. Doch Trump erklärt diese am Nato-Gipfel für beendet. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Vergewaltigungsvorwürfe zwingen den linken Shootingstar Graham Platner dazu, seine Kandidatur für die amerikanischen Zwischenwahlen aufzugeben. Damit schwinden die Träume der Demokraten auf eine knappe Mehrheit im Senat.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Republik am Nil war einst die bestimmende Macht im Nahen Osten, ehe sie abstürzte. Nun will das Land an alte Grösse anknüpfen. Das dramatische WM-Spiel gegen Argentinien kam da gerade recht.

Der neue Regierungschef Peter Magyar reformiert die öffentlichrechtlichen Medien. Sie waren eine Bastion der Orban-Propaganda. Aber auch dessen restliches Medienimperium ist ins Wanken geraten.

Die 32-Jährige hatte ein Erweckungserlebnis in Palästina. Dann konvertierte sie zum Islam – und nun setzte sie sich bei den New Yorker Vorwahlen für das Repräsentantenhaus durch.

Der «König des Nordens» wird wohl bald britischer Premierminister. In den neun Jahren als Bürgermeister von Gross-Manchester hat Andy Burnham die Stadt tief geprägt. Der Bauboom ist unübersehbar – ebenso die Obdachlosigkeit

Die amerikanischen Streitkräfte haben auch in der Nacht auf Donnerstag Angriffe auf Iran geflogen. Dennoch rechnet Donald Trump nicht mit der Wiederaufnahme des Krieges.

Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Asad Ende 2024 erlebt Syrien ungewisse Zeiten. So zeigt sich zurzeit die Lage.

Zwei Tage Gipfeltreffen in Ankara gehen mit einer gemeinsamen Abschlusserklärung zu Ende. Zum grossen Bruch zwischen den Bündnispartnern kommt es trotz verbalen Attacken von Donald Trump nicht.

Die Verteidigungsallianz hat turbulente Monate hinter sich. In Ankara steht ein entscheidendes Treffen an. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Die französische Justiz hat Marine Le Pen wegen der Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen – aber ihre Strafe deutlich gemildert. Die Frontfrau des Rassemblement national kündigte am Dienstagabend eine vierte Kandidatur für den Élysée-Palast an.

Diese Woche treffen sich die Nato-Mitglieder zu ihrem 36. Gipfel, das zweite Mal in der Türkei. US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski sind ebenfalls angereist.

Eine Ukrainerin verübt einen Anschlag gegen einen Geschäftsmann im Exil. Nach ihrer Rückkehr wird sie von einem Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdiensts erschossen, der ihr zuvor mehrmals Geld überwiesen hatte. Die Affäre wirft viele Fragen auf.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

Wer das Wort «Krieg» in den Mund nimmt, kann in Russland hart bestraft werden. Nun tut der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow genau das – und gibt dem Westen die Schuld dafür. Das ist kein Zufall.

Am Gipfel in Ankara wird man das Trugbild einer neuen Nato inszenieren. Doch dahinter herrscht eine andere Realität. Amerika hat einen Bruch mit Europa vollzogen, der schwer zu kitten ist – ausgerechnet in einem Moment der wachsenden Bedrohungen.

Die Kontrolle über das Zugangstor zum Persischen Golf ist Irans grosser Trumpf. Aber es ist praktisch sein einziger. Deshalb geht das Regime grosse Risiken ein, um die Hoheit über den Seeweg zu behaupten. Langfristig könnte sich Teheran damit überschätzen.

Amerikas Präsident beschimpft Irans Regime als «Abschaum», während sich die Streitkräfte beider Länder einen neuen Schlagabtausch liefern. Dennoch spricht einiges dafür, dass weder Washington noch Teheran den offenen Krieg wollen.

Die Schweiz ist stolz auf ihre Rolle als neutrale Vermittlerin in der Weltpolitik. Doch dieses Selbstverständnis gerät zunehmend ins Wanken. Neue Akteure drängen auf die Weltbühne, und die Spielregeln der Diplomatie ändern sich rasant.

Das iranische Regime inszeniert das Begräbnis des Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei als monumentales Ereignis. Doch sein Sohn und Nachfolger Mojtaba Khamenei bleibt verborgen.

James Jeffrey war stellvertretender Berater für nationale Sicherheit unter George W. Bush sowie Botschafter im Irak und in der Türkei. Im Interview erklärt er, warum das iranische Regime den Krieg langfristig verliert und Trump noch viel härter zuschlagen könnte.

Zehntausende Iraner strömen mit einer Mischung aus Trauer und Wut zum Sarg des getöteten Revolutionsführers. Auffällig ist, wer in Teheran fehlt – und wer gekommen ist.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

In Ankara treffen sich derzeit die Regierungschefs des Verteidigungsbündnisses. Während sich manche wieder einander annähern, sind andere nicht gut aufeinander zu sprechen.

Ein nicht deklariertes Millionengeschenk brachte den Chef der britischen Rechtspartei Reform UK in Bedrängnis. Nun geht er in die Offensive – und startet ein riskantes Manöver.

Wegen der Radikalisierung der französischen Politik steht das Rassemblement national nicht mehr in der Schmuddelecke. Le Pen hat gute Chancen auf den Élysée-Palast. Obwohl ihr Ziehsohn Jordan Bardella in den Umfragen besser abschnitt, verkündete sie am Dienstagabend ihre Kandidatur.

Drei Ukrainer sind in Monaco durch eine Paketbombe verletzt worden. Unter den Opfern hat sich der Unternehmer Wadim Jermolajew befunden. Seit Ende 2023 steht er auf der Sanktionsliste Kiews. Nun ist die Hauptverdächtige tot aufgefunden worden.

Am Dienstag entscheidet ein Gericht darüber, ob Marine Le Pen 2027 für das Präsidentenamt kandidieren kann. Sollte die langjährige Chefin des Rassemblement national unterliegen, steht Jordan Bardella als Ersatzkandidat bereit.

Die Südspitze von Texas war abgehängt. Dann hat sich Musk dort eine SpaceX-Stadt gebaut. Nach dem Börsengang des Unternehmens leben in der Region nun massenhaft Millionäre.

Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung bedeutete nicht nur eine politische Abnabelung von Grossbritannien, sondern auch eine kulturelle Abgrenzung. Das Vereinigte Königreich galt als verknöcherter Obrigkeitsstaat, dem man eine junge Nation gegenüberstellte. Aber die Wirklichkeit ist komplexer.

Der Golden State könnte als erster amerikanischer Gliedstaat eine Vermögenssteuer einführen: Milliardäre sollen einmalig 5 Prozent ihres Wohlstands abtreten. Im Rest des Landes schaut man sehr genau auf das Referendum.

Seit 67 Jahren ist die Tropeninsel fest in der Hand der Familie von Fidel und Raúl. Doch nun macht sich Dekadenz breit – und der Clan könnte seine Macht verspielen.

Ob es einem trägen Europäer gefällt oder nicht: Auch ein Vierteljahrtausend nach ihrer Gründung gehen die Impulse von den USA aus. Die Vereinigten Staaten sind und bleiben eine Erfolgsgeschichte.

Sieben Wochen lang legten teilweise gewaltsame Proteste das Andenland lahm. Präsident Rodrigo Paz sucht nun nach Auswegen aus der desaströsen Wirtschaftslage. Ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wäre unpopulär.

Im Bürgerkriegsland Sudan entwickelt sich die Stadt al-Obeid zu einem neuen Brennpunkt. Für die Menschen wird das Überleben immer schwieriger, weil die RSF-Miliz die Stadt belagern und bombardiert. Experten warnen vor einem Szenario wie in al-Fashir.

Erstmals weigert sich Israels Regierung ganz offen, ein Urteil des Obersten Gerichts zu befolgen. Präsident, Justiz und Opposition warnen unisono vor den Folgen.

Für Ahmed al-Sharaa ist die erste Reise eines EU-Regierungschefs nach Syrien ein Coup. Macron erhofft sich, den französischen Einfluss in Nahost auszubauen.

Das Land am Horn von Afrika wird von islamistischen Gruppen terrorisiert, doch die Regierung Trump kapituliert nun: Alle Bemühungen hätten nichts gebracht.

In der westsudanesischen Stadt al-Fashir fand eines der bisher grössten Massaker des 21. Jahrhunderts statt. Ein neuer Bericht von Amnesty International präsentiert viele Zeugenaussagen. Er zeigt, wie Rassismus in al-Fashir zu einem Massenmord führte.

Die in letzter Zeit schwer angeschlagene Schiitenmiliz gibt sich wieder selbstbewusst und droht der Regierung in Beirut sogar mit einem Putsch. Aber wie stark ist die von Iran unterstützte Truppe wirklich?

Seit über einer Woche stehen Hektaren von Müll ausserhalb von Jakarta in Flammen. Der Unort ist nur eine von Hunderten offenen Mülldeponien im Land.

Die Fehde zwischen Präsident Ferdinand Marcos und Vizepräsidentin Sara Duterte lähmt das Land seit Monaten. Ob Duterte ihr Amt tatsächlich abgeben muss, ist allerdings unklar.

Die Strafvollzugsbehörde Hongkongs liefert neues Anschauungsmaterial dazu, wie Anti-Drogen-Kampagnen scheitern.

Ein Australier soll in Pattaya eine Minderjährige ermordet haben, nachdem sie über den Preis einer sexuellen Dienstleistung gestritten hatten. Nun debattiert Thailand darüber, welchen Tourismus das Land haben will.

In Japan bleibt man als Zugewanderter doch ein Fremder – auch nach Jahrzehnten vor Ort. Ein Geschäftsmann und die erste ausländische Äbtissin eines buddhistischen Tempels erzählen.

Seit drei Jahren deportieren Pakistan und Iran systematisch afghanische Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigranten in ihre Heimat. Die afghanische Gesellschaft stellt dies vor grosse Herausforderungen, doch dominieren bis jetzt Mitgefühl und Solidarität.

Nach einer tagelangen Trauerreise durch Iran und den Irak wurde Irans Oberster Führer Ali Khamenei am Donnerstag beigesetzt. Karten, Satellitenbilder und Drohnenaufnahmen zeichnen den Weg des Trauerzugs nach, der weit mehr war als ein Staatsbegräbnis.

Donald Trump hat die Verhandlungen mit Iran als nutzlos bezeichnet. Dennoch müssten die Parteien ein Interesse an einer Deeskalation haben. «NZZ Pro» präsentiert drei Szenarien, wie es nun weitergehen könnte.

Die westliche Allianz rüstet auf und beschwört am Gipfel in Ankara ihre Einheit. Aber die sicherheitspolitische Gretchenfrage bleibt unbeantwortet. Wäre die Nato im Ernstfall handlungsfähig? Im Moment spricht vieles dagegen.

Der neue Fed-Chef propagierte einst, künstliche Intelligenz senke die Inflation und erlaube niedrigere Leitzinsen. Im Amt ist er deutlich zurückhaltender. Recht könnte er trotzdem behalten.

Anleger aus Festlandchina, die in ausländische Aktien, Versicherungen oder Immobilien investieren wollten, brachten bislang ihr Geld nach Hongkong. Das wird nun deutlich schwieriger. Auch die UBS ist betroffen.

Ein Halbmond und ein Stern, sichtbar auf Satellitenbildern: Mitten in Ankara entsteht eines der grössten Militärhauptquartiere der Welt.

Christoph Jurecka erklärt, wie der Rückversicherer KI schon heute nutzt und wie er den Standort Deutschland sieht.

Mit wachsender zeitlicher Distanz zum Brexit-Entscheid steigen auch seine wirtschaftlichen Kosten. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Trotzdem steht ein Wiedereintritt in die EU nicht bevor.