
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Zwar vereinbarten die beiden Länder Mitte Juni eine Waffenruhe. Doch diese ist fragil. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Zum Auftakt des Nato-Gipfels verspricht der amerikanische Präsident, die Sanktionen gegen Ankara aufzuheben. Unklar bleibt jedoch, wie er die rechtlichen Hürden überwinden will. Die Allianz stellte zudem eine Reihe von Rüstungsprojekten vor.
Die Verteidigungsallianz hat turbulente Monate hinter sich. In Ankara steht ein entscheidendes Treffen an. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Ein nicht deklariertes Millionengeschenk brachte den Chef der britischen Rechtspartei Reform UK in Bedrängnis. Nun geht er in die Offensive – und startet ein riskantes Manöver.
Die ukrainischen Vorräte an Patriot-Abwehrraketen sind nahezu erschöpft. Die tödlichen Folgen zeigen sich bei einem Besuch in einem schwer getroffenen Kiewer Aussenquartier.
Harry und weitere Prominente warfen der Boulevardzeitung illegale Recherche-Methoden wie Abhörung und Bespitzelung vor. Das Gericht weist ihre Klage ab.
Die französische Justiz hat Marine Le Pen wegen der Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen – aber ihre Strafe deutlich gemildert. Die Frontfrau des Rassemblement national kündigte am Dienstagabend eine vierte Kandidatur für den Élysée-Palast an.
Drei Ukrainer sind in Monaco durch eine Paketbombe verletzt worden. Unter den Opfern hat sich der Unternehmer Wadim Jermolajew befunden. Seit Ende 2023 steht er auf der Sanktionsliste Kiews. Nun ist die Hauptverdächtige tot aufgefunden worden.
Für Ahmed al-Sharaa ist die erste Reise eines EU-Regierungschefs nach Syrien ein Coup. Macron erhofft sich, den französischen Einfluss in Nahost auszubauen.
Für die Dachorganisation der AfD in Europa stehen Fördermittel in Millionenhöhe auf dem Spiel. Das EU-Parlament lässt überprüfen, ob ESN gegen europäische Werte verstösst.
Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Asad Ende 2024 erlebt Syrien ungewisse Zeiten. So zeigt sich zurzeit die Lage.
Am Dienstag entscheidet ein Gericht darüber, ob Marine Le Pen 2027 für das Präsidentenamt kandidieren kann. Sollte die langjährige Chefin des Rassemblement national unterliegen, steht Jordan Bardella als Ersatzkandidat bereit.
In Österreich wurde der bisher höchstrangige Vertreter des gestürzten Asad-Regimes juristisch zur Verantwortung gezogen. Laut dem Gericht liess er in einem von ihm geleiteten Gefängnis in Rakka Oppositionelle systematisch foltern.
Karten und Grafiken zeigen, wer zu den Ausgabensündern und den Strebern gehört, wo die Nato besonders von den USA abhängig ist und wie sich das Bündnis in Zukunft aufstellen will.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Wer das Wort «Krieg» in den Mund nimmt, kann in Russland hart bestraft werden. Nun tut der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow genau das – und gibt dem Westen die Schuld dafür. Das ist kein Zufall.
Am Gipfel in Ankara wird man das Trugbild einer neuen Nato inszenieren. Doch dahinter herrscht eine andere Realität. Amerika hat einen Bruch mit Europa vollzogen, der schwer zu kitten ist – ausgerechnet in einem Moment der wachsenden Bedrohungen.
In nur 48 Stunden war die Grenze dicht. In Russlands Nachbarländern wird darüber gerätselt, was den Kreml zu diesem Eiltempo bewogen hat.
James Jeffrey war stellvertretender Berater für nationale Sicherheit unter George W. Bush sowie Botschafter im Irak und in der Türkei. Im Interview erklärt er, warum das iranische Regime den Krieg langfristig verliert und Trump noch viel härter zuschlagen könnte.
Zehntausende Iraner strömen mit einer Mischung aus Trauer und Wut zum Sarg des getöteten Revolutionsführers. Auffällig ist, wer in Teheran fehlt – und wer gekommen ist.
Vier Monate nach der Tötung des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei hat in Teheran ein gigantisches, mehrtägiges Abschiedszeremoniell begonnen. Mit Inszenierung und Zensur bemüht sich das Regime um monumentale Bilder der nationalen Einheit und ungebrochenen Stärke.
Ein bedrohliches Dekret und der wachsende türkische Einfluss in Syrien nähren im jüdischen Staat die Angst vor einer militärischen Konfrontation. Zugleich träumt Ankara offen von der «Befreiung» Jerusalems.
Mit einer sechstägigen Zeremonie will das iranische Regime dem getöteten Revolutionsführer Ali Khamenei die letzte Ehre erweisen – und der Welt die Stärke der Islamischen Republik demonstrieren.
Amerikanische Gesandte wollen in Doha mit den Iranern verhandeln. Doch Teheran diskutiert lieber mit Oman über eine gemeinsame «Verwaltung» der Strasse von Hormuz. Was verspricht sich das Sultanat davon?
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Wegen der Radikalisierung der französischen Politik steht das Rassemblement national nicht mehr in der Schmuddelecke. Le Pen hat gute Chancen auf den Élysée-Palast. Obwohl ihr Ziehsohn Jordan Bardella in den Umfragen besser abschnitt, verkündete sie am Dienstagabend ihre Kandidatur.
Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung bedeutete nicht nur eine politische Abnabelung von Grossbritannien, sondern auch eine kulturelle Abgrenzung. Das Vereinigte Königreich galt als verknöcherter Obrigkeitsstaat, dem man eine junge Nation gegenüberstellte. Aber die Wirklichkeit ist komplexer.
Im Interview erklärt Sinem Adar von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, wie Erdogan schrittweise die Demokratie abschafft – und welche Ziele er während des Nato-Gipfels in Ankara verfolgt.
In Russland wird der Unmut über die Folgen des Ukraine-Kriegs grösser. Offene Kritik daran wagen aber nur wenige. Die Politikerin Julia Galjamina gehört zu ihnen. Sie erhebt aber auch Vorwürfe gegen die Exil-Opposition, der sie Radikalität und Realitätsferne vorwirft.
Trotz Schisma dürfte der amerikanische Pontifex gestärkt aus der Kontroverse um die Bischofsweihe in Ecône hervorgehen.
Der Golden State könnte als erster amerikanischer Gliedstaat eine Vermögenssteuer einführen: Milliardäre sollen einmalig 5 Prozent ihres Wohlstands abtreten. Im Rest des Landes schaut man sehr genau auf das Referendum.
Seit 67 Jahren ist die Tropeninsel fest in der Hand der Familie von Fidel und Raúl. Doch nun macht sich Dekadenz breit – und der Clan könnte seine Macht verspielen.
Ob es einem trägen Europäer gefällt oder nicht: Auch ein Vierteljahrtausend nach ihrer Gründung gehen die Impulse von den USA aus. Die Vereinigten Staaten sind und bleiben eine Erfolgsgeschichte.
Sieben Wochen lang legten teilweise gewaltsame Proteste das Andenland lahm. Präsident Rodrigo Paz sucht nun nach Auswegen aus der desaströsen Wirtschaftslage. Ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wäre unpopulär.
Kaum ein politisches Dokument hat die Weltgeschichte so geprägt. Die «Declaration of Independence» besticht noch heute durch ihre intellektuelle Prägnanz und hat Wirkungskraft. Wie die Schrift vor 250 Jahren zustande kam – und was darin steht.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Macht der Exekutive stark ausgebaut – was nebenbei den Republikanern an der Wahlurne helfen wird. Doch der Kurs der Konservativen ist ideologisch motiviert, wohl weniger parteipolitisch.
Das Land am Horn von Afrika wird von islamistischen Gruppen terrorisiert, doch die Regierung Trump kapituliert nun: Alle Bemühungen hätten nichts gebracht.
In der westsudanesischen Stadt al-Fashir fand eines der bisher grössten Massaker des 21. Jahrhunderts statt. Ein neuer Bericht von Amnesty International präsentiert viele Zeugenaussagen. Er zeigt, wie Rassismus in al-Fashir zu einem Massenmord führte.
Die in letzter Zeit schwer angeschlagene Schiitenmiliz gibt sich wieder selbstbewusst und droht der Regierung in Beirut sogar mit einem Putsch. Aber wie stark ist die von Iran unterstützte Truppe wirklich?
Trumps Abkommen mit Iran stösst den Golfstaaten sauer auf. Unser Nahost-Korrespondent erklärt, wie sie darauf reagieren.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnete Israel kürzlich als «Gefahr für die Menschheit». Ganz neu sind diese verbalen Attacken nicht. Aber der Gaza-Krieg und der Sturz des Asad-Regimes haben den islamischen Populisten weiter radikalisiert.
Im Interview erklärt Andrew Farrand, wie der Sport die algerische Politik beeinflusst – und warum das Spiel gegen die Schweiz an der Weltmeisterschaft viele Algerier mehr bewegt als die Parlamentswahl am Donnerstag.
Die Fehde zwischen Präsident Ferdinand Marcos und Vizepräsidentin Sara Duterte lähmt das Land seit Monaten. Ob Duterte ihr Amt tatsächlich abgeben muss, ist allerdings unklar.
Die Strafvollzugsbehörde Hongkongs liefert neues Anschauungsmaterial dazu, wie Anti-Drogen-Kampagnen scheitern.
Ein Australier soll in Pattaya eine Minderjährige ermordet haben, nachdem sie über den Preis einer sexuellen Dienstleistung gestritten hatten. Nun debattiert Thailand darüber, welchen Tourismus das Land haben will.
In Japan bleibt man als Zugewanderter doch ein Fremder – auch nach Jahrzehnten vor Ort. Ein Geschäftsmann und die erste ausländische Äbtissin eines buddhistischen Tempels erzählen.
Seit drei Jahren deportieren Pakistan und Iran systematisch afghanische Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigranten in ihre Heimat. Die afghanische Gesellschaft stellt dies vor grosse Herausforderungen, doch dominieren bis jetzt Mitgefühl und Solidarität.
Überall in Indien setzen die Städte auf U-Bahnen. Sie gelten als Inbegriff des Fortschritts, doch die Auslastung ist gering. Dies sagt viel über das moderne Indien aus.
Während die Nato an ihrem Gipfel in Ankara über mehr militärische Schlagkraft berät, schafft Kanada Fakten. Ein milliardenschweres U-Boot-Geschäft mit TKMS in Kiel demonstriert, wie eine Lastenteilung ohne die USA aussehen kann.
Europa klagt schon lange über chinesische Subventionen, die Unternehmen gelten als extrem wettbewerbsfähig. Die Kehrseite des Staatskapitalismus ist jedoch Ineffizienz.
Stromsysteme, die vor allem auf Sonne und Wind setzen, führen laut der Kernenergieagentur der OECD zu enormen Systemkosten. Um diese im Zaum zu halten, brauche es neue AKW. Der Ausbau der Kernkraft steht jedoch vor enormen Hürden.
Um das Lukaschenko-Regime ist es nach Trumps Annäherung stiller geworden. Dennoch werden unabhängige weissrussische Künstler, Verleger und Wissenschafter als angebliche Extremisten verfolgt, schreibt der Autor Felix Ackermann. Die grosse Mehrheit von ihnen lebt im Exil oder steckt im Gefängnis.
Im vergangenen Jahr drohte in Teheran die Wasserzufuhr zu versiegen. Neue Satellitenbilder geben einen ersten Hinweis darauf, wie angespannt die Lage diesen Sommer werden könnte. Der Krieg hat zudem offengelegt, wie anfällig die Wasserinfrastruktur des Landes ist.
Nach jahrelangen Konfrontationen ist die Nato plötzlich voll des Lobes für die Türkei. Auch Ankara bekennt sich wieder stärker zum Bündnis. Hinter dem gegenseitigen Pragmatismus stehen geopolitische Verschiebungen.
Die USA und Russland sind weiterhin die mit Abstand grössten Atommächte. Doch gefährlich wird es an anderer Stelle.
Viele Europäer regen sich über die Amerikaner auf. Doch deren ökonomischer Leistungsausweis ist beneidenswert. Auch wenn Donald Trump manches infrage stellt: Der bisherige Erfolg kommt nicht von ungefähr.

Nach Angriffen auf Schiffe in der Strasse von Hormus bombardierten die USA Ziele im Iran. Der Ölpreis schnellte am Dienstag um 5 Prozent nach oben.
Die USA heben die Ausnahmegenehmigung für iranischen Ölverkauf auf. Der Grund: Teheran soll Raketen auf Schiffe bei der Strasse von Hormus abgefeuert haben. Washington nennt dies «völlig inakzeptabel».
Ein Kind in Bayern wurde Ende Juni von einer Kreuzotter gebissen und schwebte in Gefahr. Ein Helikopter brachte das dringend benötigte Gegengift.
Ein Ryanair-Flug von Mailand nach Alicante wurde von einem Mückenschwarm lahmgelegt. Eine Passagierin schildert den Insekten-Wahnsinn an Bord.
Vier Schweizer wagen das Unmögliche: Sie wollen den Arktischen Ozean auf einer 3100 Kilometer langen Route nur mit Muskelkraft überqueren. Ohne Segel, ohne Motor – ein Abenteuer, das Mut und Pioniergeist erfordert.
Grosseinsatz in New York: Ein Hochhaus in Manhattan droht nach Versagen von Stahlträgern in sich zusammenzusacken. Mehr als 100 Einsatzkräfte evakuieren am Dienstag umliegende Gebäude.
Der Platz unter dem Bett wirkt auf den ersten Blick ideal als Ablage für alte Kisten oder Saison-Kleider. Allerdings kann das laut Experten Einfluss auf die Schlafqualität und Langlebigkeit der Matratze haben. Auch Allergiker sollten in jedem Fall davon absehen.
Rätselhafter Vermisstenfall in Wien: Ein kleines Mädchen verschwand am Montag im Einkaufszentrum Trillerpark. Zuletzt trug sie Jeansshorts, weisse Sandalen und einen grauen Kapuzenpullover. Die Polizei bittet um Hinweise.
Gina H. soll den Mord an Fabian im Oktober 2025 im deutschen Klein Upahl begangen haben. Mehrere befragte Personen warfen ihr jetzt vor Gericht Empathielosigkeit vor. Am Dienstag flossen zudem Tränen – aber nicht bei der Angeklagten.
Die Nato kommt langsam in Fahrt. Generalsekretär Mark Rutte zeigte am Gipfel in Ankara, an welchen Fronten sich das Bündnis wie entwickelt hat. Doch die Zeit drängt: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski sagte, wo Europa jetzt besonders schnell Gas geben muss.
Die Ukraine trifft Russland immer wieder tief im Hinterland. Gleichzeitig überzieht Russland die Ukraine mit schweren Luftangriffen, bei denen Zivilisten sterben. Was steckt hinter der neuen Eskalation – und welche Taktiken verfolgen die beiden Länder?
US-Präsident Donald Trump sorgt beim Nato-Gipfel in Ankara bereits am ersten Tag für Wirbel. Er lobt die Türkei als besonders loyalen Verbündeten und kritisiert europäische Nato-Länder wie Deutschland und Frankreich für mangelnde Unterstützung im Iran-Konflikt.
Ferienstart mit Hindernissen: Markus M. und seine Kinder strandeten nach einem Flug von Zürich nach Calgary ohne Gepäck. Erst Tage später wurden sie erlöst. Edelweiss erklärt, woran es lag.
Paukenschlag in Grossbritannien: Nigel Farage legt sein Mandat als Abgeordneter nieder – will jedoch bei einer dadurch ausgelösten Nachwahl erneut antreten. Den Schritt bezeichnet Farage als Kampf gegen das politische Establishment.
Marine Le Pen wurde am Dienstag in Frankreich wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder verurteilt. Am Abend erklärte Le Pen, sie wolle trotz des Urteils bei den Präsidentschaftswahlen antreten. Gleichzeitig werde sie den Entscheid vor das Kassationsgericht ziehen.
Anfang Juli kommt es auf der Insel Saona in der Dominikanischen Republik zu einem brutalen Angriff: Ein Mann schlägt am Strand erst eine fremde Frau, dann seine Partnerin. Der Auslöser soll Eifersucht gewesen sein. Bisher wurde noch niemand verhaftet.
Während des Syrien-Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat es Berichten zufolge mehrere Explosionen gegeben.
Eine Ukrainerin soll hinter dem Bombenanschlag in Monaco stecken, der einen Oligarchen und seine Partnerin schwer verletzte. Nun wurde die 39-Jährige erschossen aufgefunden.
Die Ampel blinkt rot. Trotzdem fährt ein Fahrer in Czestochowa in Polen über den Bahnübergang und wird prompt von einem Zug erfasst. Die Insassen mussten ins Spital gebracht werden. Der Zugverkehr wurde stundenlang unterbrochen.
Jordan Bardella steigt in der Popularität unaufhaltsam und gilt als Überflieger der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN). Er zählt zu den beliebtesten Politikern Frankreichs und könnte sogar bald Präsident werden.
Während Teheran beim «grössten Staatsbegräbnis aller Zeiten» die Massen mobilisiert und die USA vor einer Eskalation warnt, feuern Irans Revolutionsgarden erneut Raketen auf Schiffe in der Strasse von Hormus. Trump droht ultimativ.
Von der Schweiz nach Botswana: Isabelle Tschugmall (36) hat in Afrika eine eigene Safari-Firma. Im Blick-Interview erzählt sie, wie sie als Frau die Safari-Branche aufmischt und wie ihre beiden Söhne (1 und 3 Jahre alt) mitten in der Wildnis aufwachsen.
Tragödie in einem US-Küstenort: Ein zweijähriges Kind starb am Sonntag in einem überhitzten Auto, nachdem die Babysitterin es zurückgelassen hatte. Leider kam jede Hilfe zu spät.
Zuerst der Fifa-Friedenspreis und jetzt die Gefälligkeit auf dem Rasen: Was steckt hinter dem Liebesdienst von Gianni Infantino gegenüber dem US-Präsidenten Donald Trump? Eine Analyse.
Mit einer Zeremonie hat Ägypten am Wochenende das «Oktagon» eingeweiht. Die neue Mega-Militärzentrale in der Wüste löst das US-Pentagon als grösstes Hauptquartier der Welt ab. Während die Armee klotzt, leidet die Bevölkerung unter einer schweren Wirtschaftskrise.
Im US-Bundesstaat Utah beginnt am Montag die Vorverhandlung gegen Tyler Robinson. Der 23-Jährige soll den Aktivisten Charlie Kirk im September 2025 brutal getötet haben. Die Witwe Erika Kirk und Kirks Eltern sind bei der Verhandlung anwesend.
Drei junge Frauen wurden am Sonntagabend bewusstlos in einer Wohnung in Falkensee gefunden. Die Ursache ist unklar – ein Gasleck wurde mittlerweile ausgeschlossen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Ein Gericht in Venedig verdonnert das Hotel Ausonia Hungaria zu 60'000 Euro Schadenersatz. Der Grund: Eine ehemalige Mitarbeiterin wurde nach nur fünf Tagen Arbeit unrechtmässig gekündigt.
Britische Kampfjets fingen Anfang Juli ein russisches Überwachungsflugzeug über dem Nordatlantik ab. Der Flieger war in gefährlicher Nähe über ein britisches Kriegsschiff geflogen und hatte Sonarbojen ins Meer abgeworfen. Grossbritannien verurteilt das Verhalten.
«Ihr Sohn hat nur noch wenige Wochen zu leben.» Mit dieser Schock-Nachricht treibt ein falscher Arzt eine 87-jährige Rentnerin in die pure Verzweiflung. Die angebliche Rettung soll ein Schweizer Wundermedikament für 135'000 Euro bringen.
Bricht der nächste Streit zwischen Washington und Rom los? Erneut stichelt US-Präsident Trump gegen die italienische Ministerpräsidentin Meloni. Sein Post geht aber offenbar nach hinten los.
In Griechenland wird vor dem Hasenkopf-Kugelfisch gewarnt. Er ist nicht nur giftig und darf nicht verspeist werden, sondern verursacht auch heftige Bisswunden. Wer gebissen wird, sollte sofort handeln. Um die invasive Art einzudämmen werden Prämien für Fischer vergeben.
Ein Fallschirmspringer hat bei einer Flugshow im US-Staat Kalifornien für dramatische Szenen gesorgt. Seine Flugshow findet während eines Rodeos statt. Doch alle Augen sind auf den Springer gerichtet, weil er fast in einem Baum hängenbleibt.
Im Dezember 2020 verschwand die damals 33 Jahre alte Delphine Jubillar. Ihr damaliger Ehemann beteuerte seine Unschuld. Nun soll er gestanden haben. Er wurde bereits zu 30 Jahren Haft verurteilt.
Ein Hai, der über den Meeresboden «spaziert»? Forschende haben vor Papua-Neuguinea eine neue Art entdeckt, die sich mit ihren Flossen fortbewegt. Die Tiere leben in flachen Riffgebieten und sind hauptsächlich nachts aktiv.