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Donnerstag, 25. Juni 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Mit einem Drohnenangriff auf einen Frachter in der Strasse von Hormus verschärft Iran die Lage im globalen Nadelöhr wieder. Teheran demonstriert Kontrolle, ignoriert internationale Spielregeln – und stellt die USA einmal mehr offen bloss.

Schwerer Verkehrsunfall auf einer Bundesstrasse in Deutschland. Eine Schweizerin krachte mit ihrem Auto in ein entgegenkommendes Fahrzeug.

Ein 17-jähriger Teenager wurde auf einer Baustelle brutal zusammengeschlagen und einfach zum Sterben zurückgelassen. Fünf Jugendliche sitzen in Haft. Frankreich steht unter Schock.

Preis-Hölle Schweiz? Von wegen: Für Marvin Blach ist das Alpenland überraschend günstig. Seit er im Tessin lebt, kommt er aus dem Schwärmen kaum heraus. Seine Begeisterung teilt er auf X mit der ganzen Welt.

Die aktuelle Hitzewelle treibt die Menschen in Frankreich an ihre Grenzen. In der französischen Stadt Angers stürmen Dutzende Kunden einen Supermarkt, nachdem eine neue Lieferung an Klimaanlagen angekündigt wurde.

Das gebeutelte 29-Millionen-Volk im südamerikanischen Land braucht massive Hilfe aus dem Ausland, um die jüngste Katastrophe zu überstehen. Venezuela hat aber noch ganz andere Probleme als die bebende Erde.

Venezuela erlebt eine der schlimmsten Katastrophen seiner Geschichte. Rouven Born lebte einst in Caracas – seine Freunde berichten ihm von dramatischen Szenen. Er ist überzeugt: Ohne Hilfe von aussen stürzt das Land in eine humanitäre Krise.

Ein dreijähriger Junge sperrte sich unbemerkt im Familienauto ein und kam ums Leben. Die Eltern dachten, dass er im Bett liegt.

Diese TV-Aufnahmen zeigen live die schweren Erdbeben in Venezuela. Sie entstanden während eines Baseballspiels in Carabobo. Der Ernst der Lage ist allen Beteiligten sofort bewusst. Die Mannschaften bringen sich auf dem Feld in Sicherheit.

Ein 37-jähriger Schweizer ist am Dienstag bei einem Paragliding-Unfall am Gardasee ums Leben gekommen. Der Mann stürzte bei Malcesine aus 20 Metern Höhe ab. Die Ursache wird nun untersucht.

Dubai plant den grössten Flughafen der Welt: Al Maktoum soll 2032 eröffnet werden. Mit einer Fläche von 70 km² wird er fünfmal so gross sein, wie der bisherige Flughafen. Der Flughafen Zürich hat eine Fläche von rund 9,5 km². Der Bau kostet 30 Milliarden Franken.

Der Küstenstaat La Guaira gehört zu den am stärksten vom Erdbeben betroffenen Regionen Venezuelas und wurde zum Katastrophengebiet erklärt. Bisher sind 32 Todesopfer und 700 Verletzte bestätigt. Die Angaben aus La Guaira sind laut Rodríguez darin noch nicht enthalten.

Japan erlebt einen Reiseboom – und schraubt an den Visa-Gebühren für Touristen. Die Einreise kostet für lange Aufenthalte ab Juli neu fünfmal so viel. Trotzdem erwartet die japanische Regierung keinen Rückgang der Touristenströme.

Venezuela wurde in der Nacht auf Donnerstag von zwei schweren Erdbeben getroffen. Mit einer Stärke von 7,2 und 7,5 haben die Beben massive Schäden verursacht und die Angst vor Zehntausenden Opfern geschürt.

Zwei schwere Erdbeben haben am Mittwoch Venezuela erschüttert. Sie gehören zu den stärksten, die das Land seit mehr als 100 Jahren heimgesucht haben. Es werden Zehntausende Tote befürchtet. Die Suche nach Überlebenden ist in vollem Gange.

Schwere Erdbeben haben Venezuela am Mittwochabend erschüttert und landesweit Panik ausgelöst. Videos zeigen den Moment der Erschütterungen und halten fest, wie schlimm die Situation aktuell im Land ist.

Eingestürzte Gebäude, panische Menschen und Rettungskräfte im Einsatz – zwei schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Bilder zeigen das Ausmass der Katastrophe.

Zwei schwere Erdbeben haben am Mittwoch Venezuela erschüttert. Sie gehören zu den stärksten, die das Land seit mehr als 100 Jahren heimgesucht haben. Gebäude in Caracas stürzten ein, der Flughafen wurde beschädigt. Es werden Zehntausende Tote befürchtet.

Europa schwitzt, diskutiert – und erlahmt. Während Singapur mit der Klimaanlage zum Wirtschaftswunder wurde und Amerika einfach kühlt, streitet Europa über «Kühlparadoxe». Die Daten sind eindeutig: Ab 23 Grad wird der Mensch schlaffer, kränker, lernunfähiger.

Gefährlich und beispiellos: Indien plant im Sommer 2026 die riskante Bergung des legendären Bergsteigers «Green Boots» vom Mount Everest. Seit fast 30 Jahren liegt die Leiche in der Todeszone auf über 8000 Metern.

Ein US-Gericht hat am Mittwoch ein Dekret von Donald Trump gestoppt, das bei Wahlen einen Staatsbürgerschaftsnachweis forderte. Der Richter begründete seine Entscheidung klar.

Setenil de las Bodegas ist ein märchenhafter Ort mit einer jahrhundertealten Geschichte. Inmitten einer Schlucht bauten die Einwohner ihre Häuser unter den hervorragenden Felsen.

Trumps Provokation hat die Friedensgespräche in der Schweiz am Sonntag massgeblich gestört. Der US-Präsident drohte Teheran via Social Media und am Telefon. Irans Chefunterhändler Ghalibaf reagierte empört und brach die Verhandlungen ab.

Nach nur 18 Monaten tritt der Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa und Afrika, Christopher Donahue, zurück. Unter dem aktuellen Verteidigungsminister Pete Hegseth sind bereits Dutzende hochrangige Militärs entlassen worden oder selbst zurückgetreten.

Das italienische Verteidigungsministerium ärgert sich über eine Aussage von Mark Rutte. Der Nato-Chef trifft sich am Donnerstag mit US-Präsident Donald Trump, der Rom mangelnde Unterstützung vorwirft.

Donald Trump regiert erst seit anderthalb Jahren. Doch schon jetzt droht ihm das Schicksal vieler Präsidenten vor ihm: Ein Machtverlust bei den Midterms. Die Warnsignale mehren sich – und kommen nicht nur von den Demokraten.

Weil sie die dreisten Liegen-Reservierer in den Teneriffa-Ferien nerven, greift eine Britin zur Selbstjustiz. Sie räumt die fremden Badetüechli einfach weg. Ihr Rache-Video haben bereits Millionen Menschen gesehen.

Eine Nutzerin auf X teilt eine bizarre angebliche Vinted-Anzeige und sorgt damit für Verwirrung. Laut ihr kann man bei der Secondhand-Plattform nicht nur Kinderplüschtiere, sondern direkt das Kind dazu kaufen.

Attacken auf die russische Öl-Infrastruktur verknappen den Treibstoff im Land massiv. An den Tankstellen herrscht Ausnahmezustand, die Autos stauen sich kilometerlang. Mittlerweile gehen die Leute sogar mit den Fäusten aufeinander los.

In den Niederlanden ist erstmals ein schwer krankes Kind unter zwölf Jahren durch Sterbehilfe gestorben. Das Gesetz erlaubt dies erst seit Kurzem. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Spektakuläre Rettung vor Kroatiens Küste: Ein Fischer springt in Unterwäsche in ein Fischernetz, um einen Delfin zu befreien. Sein mutiger Einsatz wird von seinen Kollegen bejubelt und im Netz gefeiert.

In Sorsogon auf den Philippinen kommt es zu einem ungewöhnlichen Unfall. Während der Fahrt verliert ein Lieferwagen die Balance, wodurch 1944 Bierkisten zerstört werden.

In Texas wurden acht Antifa-Aktivisten nach einem gewaltsamen Protest zu langen Haftstrafen verurteilt. Der Grund: Bei der Demonstration kam es zu Ausschreitungen, ein Polizist wurde mit einem Sturmgewehr angeschossen.

Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Die Folgen sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Donald Trump hat laut dem Obersten Gerichtshof das Recht, vorläufig aufgenommene Haitianer und Syrer auszuschaffen und Migranten bereits vor der Grenze zu stoppen. Die Urteile kommen den Republikanern auch mit Blick auf die Zwischenwahlen gelegen.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Das Ausmass der Katastrophe ist noch unklar. Präsidentin Delcy Rodríguez demonstriert Handlungsfähigkeit. US-Präsident Trump sagt Hilfe zu.

Frankreich erlebt eine historische Hitzewelle. Marine Le Pen verspricht, das Land mit Klimaanlagen zu überziehen, sollte sie 2027 zur Präsidentin gewählt werden. Das halten ihre Gegner für Populismus.

Die rechte Kandidatin gewinnt hauchdünn die Präsidentschaftswahl. Nun will sie mit harter Hand gegen die Banden vorgehen, unter deren Gewalt die Bevölkerung leidet.

Die geplanten Budgetkürzungen sind ein Rückschlag für den Präsidenten Prabowo Subianto. Seine Ambitionen scheitern an der indonesischen Realität.

Ursula von der Leyen, Kaja Kallas und António Costa wollen aussenpolitische Akzente setzen und treten sich dabei auf die Füsse. Es geht um Egos und Einfluss – das Problem ist strukturell. Manche Mitgliedstaaten gehen deshalb eigene Wege.

Während Jahrzehnten bekämpfte Indien die Bevölkerungsexplosion mit Sterilisationen und Familienplanung. Doch in den letzten Jahren ist die Geburtenrate massiv gesunken. Nun wollen indische Politiker gegensteuern. Kritiker warnen vor unerwünschten Folgen.

Drogenskandale erschüttern die politische Klasse Frankreichs. Nun greift der Regierungschef Sébastien Lecornu zu drastischen Massnahmen.

Andrzej Poczobut ist im April bei einem Gefangenenaustausch freigelassen worden. Im Interview berichtet er von den harten Bedingungen im Arbeitslager und seinem wichtigsten Vorhaben.

Die USA feiern ihr 250-Jahr-Jubiläum. Viele Gründerväter der USA sind heute unbekannt. Ein Delegierter ging mit dem Schiff unter, ein anderer starb verarmt an einem Nierenstein. Über ihr Erbe haben wir mit ihren Nachfahren gesprochen.

Ein Erfolg der Sicherheitspartnerschaft Aukus ist keineswegs garantiert. Immer wieder werden Stimmen laut, die eine Alternative fordern.

Mit einer Wahlkampfrede hat der amerikanische Präsident am Mittwoch die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag seines Landes eröffnet. Die Ansprache war überraschend kurz, strotzte aber vor Selbstlob und Superlativen.

New Yorks sozialistischer Bürgermeister Mamdani setzt seinen Siegeszug auch auf nationaler Ebene fort: Bei den Vorwahlen zum Kongress gewannen drei seiner Kandidaten. Es ist eine Blamage für die Parteiführung der Demokraten und ein Warnsignal für Israel.

Der Streit um die leidvollen Ereignisse im Zweiten Weltkrieg läuft immer mehr aus dem Ruder. Präsident Selenski hat deswegen sogar seinen Besuch in Polen abgesagt. Nun sollten kühlere Köpfe obsiegen, denn die beiden Nachbarn sind existenziell aufeinander angewiesen.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

Ab sofort dürfen Autofahrer auf der russisch besetzten Halbinsel nicht mehr auftanken. Ukrainische Luftangriffe haben zudem die Fährverbindung zum Festland lahmgelegt.

Russlands Hauptstadt hat den schwersten Luftangriff seit Kriegsbeginn erlebt. Schwarze Rauchsäulen, geschlossene Flughäfen und Benzinknappheit machen den Krieg für die Bevölkerung im Alltag immer stärker spürbar.

Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte den iranischen Bürgern Hilfe versprochen. Doch das alte Regime hat den Krieg überlebt. Viele Iraner ziehen sich deshalb ins Private zurück. Aber auch Regimeanhänger sind teilweise enttäuscht.

Nach dem Treffen in der Innerschweiz zeigen sich alle Beteiligten erfreut. Trotzdem gelang bei den Verhandlungen zwischen Iran und Amerika aber kein grosser Durchbruch. Vor allem in Libanon bleibt die Lage angespannt.

Am Sonntag haben in der Innerschweiz die eigentlich für Freitag geplanten Verhandlungen zwischen Amerikanern und Iranern stattgefunden. Ob sie zu einem Erfolg führen werden, ist ungewiss. Derweil herrscht in Libanon ein Waffenstillstand.

Der amerikanische Vizepräsident Vance ist am Sonntag in der Schweiz gelandet, um dort den Auftakt für die Verhandlungen mit Iran zu begleiten. Doch allein dieser erste Schritt gestaltete sich unerwartet schwierig.

Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist schon unterschrieben. Dennoch soll es zu einem Treffen auf dem Bürgenstock kommen. Um was geht es? Und was ist die Rolle der Schweiz? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die traditionellen Falken in Washington sind über das Rahmenabkommen mit Teheran ungehalten. Mit Blick auf die Zwischenwahlen ist den Republikanern das Kriegsende aber höchst willkommen.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Nach Viktor Orbans Sturz formiert sich das mitteleuropäische Viererbündnis überraschend schnell neu. Auch dessen enge Verbündete Babis und Fico trauern Ungarns früherem Regierungschef kaum nach.

Über seine politische Ausrichtung ist wenig bekannt. Der «König des Nordens» fiel in jungen Jahren mit steilen Karrieresprüngen auf und später mit jähen Richtungswechseln.

Mit der Absetzung des Oppositionsführers Özgür Özel zementiert der türkische Präsident seine Herrschaft. Der Politologe Murat Somer erklärt im Interview, warum sich der Staatschef mächtiger als je zuvor fühlt und auch die veränderte Weltordnung dabei eine Rolle spielt.

Österreichs stärkste Partei sorgt für Kontroversen mit einem Lied, das Ausschaffungen feiert. Sie banalisiert damit einen rechtsextrem konnotierten Begriff, der anderen Rechtsaussenparteien zu radikal ist.

Das Vereinigte Königreich steckt in einer Multikrise. Helfen könnten schmerzhafte Reformen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Allerdings deutet wenig darauf hin, dass Starmers Nachfolger dazu fähig ist.

Die USA und Iran haben sich bei den Verhandlungen in der Schweiz auf ein ⁠endgültiges Abkommen innerhalb von 60 Tagen geeinigt. Der Iran-Experte Simon Wolfgang Fuchs analysiert im Podcast, warum die USA fast alle ihre Kriegsziele verfehlt haben und das Regime in Teheran als heimlicher Sieger aus dem Krieg hervorgeht.

Trump will das grösste Bassin auf der National Mall pünktlich zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung blau erstrahlen lassen. Das Projekt misslingt bis jetzt gründlich.

Ohne individuelle Freiheiten kein Wohlstand: Der Tropensozialismus war zum Scheitern verurteilt. Nun reagiert die kubanische Regierung. Und bleibt doch vom Wohlwollen der USA abhängig.

Vor 150 Jahren erlitten die US-Truppen gegen die Sioux und Cheyenne eine vernichtende Niederlage. Unter der Führung von Sitting Bull kämpften diese um das Überleben ihrer nomadischen Lebensweise. Ihre Nachkommen haben das Trauma der Unterwerfung bis heute nicht überwunden.

Als Anwalt verteidigte er üble Gangster, nun steht er mit einem harten Law-and-Order-Programm vor dem politischen Triumph: Abelardo de la Espriella kopiert erfolgreich die Rezepte seiner Vorbilder in den USA, Argentinien und El Salvador.

MMA, Baseball, Eishockey: Kein US-Präsident hat Sportler und Sport-Events so konsequent für seinen Auftritt genutzt wie Trump. Alles nur Sportswashing, sagen Kritiker.

Der Skandal ist kein Ausreisser. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Missbräuche bei Uno- und Hilfsorganisationen publik. Obwohl viele davon wissen, stossen die Opfer oft auf ein Schweigekartell.

Der Krieg gegen Iran endet für die USA in einem Misserfolg. Er könnte den amerikanischen Einfluss im Nahen Osten und das Verhältnis zu Israel nachhaltig schwächen. Aber er ist für die Falken in Washington auch eine Gelegenheit für ein Umdenken.

Wegen Israels Krieg mit der Hizbullah-Miliz wurde das für Freitag vorgesehene Bürgenstock-Treffen zwischen Amerikanern und Iranern kurzfristig abgesagt. Nun herrscht an der Levante ein fragiler Waffenstillstand. Es ist die vorerst letzte Volte auf einem beschwerlichen Weg zu einer Einigung.

Laut Donald Trumps Abkommen mit Teheran sollen auch in Libanon die Waffen schweigen. Doch bis heute kämpfen der Hizbullah und Israel weiter. Eine Reise durch ein Land, in dem trotz massiver Zerstörung Siegesfeiern abgehalten werden.

Karten und Grafiken zeigen, wie sich das Virus alarmierend schnell verbreitet und wer besonders betroffen ist.

Die über vier Länder verteilten Kurden kommen einem eigenen Staat einfach nicht näher. Die Partnerschaft mit den USA im Kampf gegen den IS beflügelte die Hoffnungen. Nun sehen sie sich dem doppelten Druck der syrischen und der türkischen Regierung ausgeliefert.

Die Uno weist darauf hin, dass die humanitäre Hilfe in dem Land zusammenbricht. Aber Unterstützung zu leisten, ist für Hilfsorganisationen kompliziert. Das Risiko ist gross, dass die Gelder am Ende in die Taschen der Generäle wandern oder zu den bewaffneten Rebellen.

Wer die sinkende Geburtenrate verstehen wolle, müsse die Frauen verstehen, sagt Wang Qing. Für sie ist die Geburtenkrise ein Ausdruck des Geschlechterkampfs. Und: Noch nie sei so schonungslos über Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft gesprochen worden wie heute.

Über hundert Tage lang war die Strasse von Hormuz blockiert. Doch während Analysten einen dramatischen Preissprung befürchteten, blieb die globale Wirtschaft verschont. Die «NZZ Pro»-Redaktorin Catherine Bosley erklärt die Hintergründe.

Die Regierung will um jeden Preis sicherstellen, dass die Fragen für die Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium nicht erneut geleakt werden. Dazu hat sie nun sogar die Telegram-App blockiert.

Die chinesische Küstenwache hält ein Grossmanöver östlich von Taiwan ab. Es zielt nicht nur auf die Insel, sondern auch auf die amerikanischen Alliierten in der Region.

Nach der Wahlfarce in Myanmar arrangieren sich die Nachbarländer mit dem Putschgeneral Min Aung Hlaing: Die chinesische Staatsführung empfängt ihn mit höchsten Ehren.

Die F-126 war als Kriegsschiff der Zukunft geplant. Doch vermeintlich perfekte Entwürfe sind heute für die Bundeswehr nicht entscheidend, zumal sie sich oft als teuer und unzuverlässig erwiesen haben. Gesucht werden möglichst schnell verfügbare Fähigkeiten.

Russland bombardiert die Ukraine immer wieder mit Massen von Shahed-Drohnen. Eine Fabrik im Osten des Landes produziert monatlich Tausende dieser Flugkörper. Die Ukraine kann viele von ihnen abwehren. Davon kann der Westen lernen.

Die Vereinigten Staaten hätten einen anderen Ausgang des Konflikts am Persischen Golf in der Hand gehabt. In die Quere kamen ihnen Entwicklungen, bei denen es kaum ein Zurück gibt.

Um die Friedensgespräche zu erleichtern, darf iranisches Erdöl nahezu überall verkauft werden – sogar in die USA. Washington zeigt das grösste Entgegenkommen seit der Islamischen Revolution von 1979.

Der deutsche Völkerrechtler Robin Geiss gibt warnend zu bedenken, dass neue Technologien Unsicherheit stiften und zur weiteren Eskalation von Konflikten beitragen können.

Dank seinem Netzwerk aus Stützpunkten kann Washington weltweit Kriege führen. Es nutzt sie aber auch als Instrumente der Soft Power – oder bestraft Alliierte mit Truppenabzügen. China sichert seine geopolitische Macht auf andere Weise.

Die Litauen-Brigade soll mit Freiwilligen bestückt werden. Das wird immer unwahrscheinlicher. Für den deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt sich die Frage, wer dauerhaft dort dienen soll, wo Deutschland im Ernstfall zuerst kämpfen müsste.

Die Briten wünschen sich einen Sozialstaat wie in Deutschland, der durch Steuern und Abgaben wie in den USA finanziert werden soll. Das geht nicht auf.