
Die USA und Iran befinden sich seit Februar 2026 im Kriegszustand. Die Folgen sind weltweit spürbar. Auf dem Bürgenstock wird nun um ein Ende des Konflikts gerungen. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Am Sonntag haben in der Innerschweiz die eigentlich für Freitag geplanten Verhandlungen zwischen Amerikanern und Iranern stattgefunden. Ob sie zu einem Erfolg führen werden, ist ungewiss. Derweil herrscht in Libanon ein Waffenstillstand.
Hoch über dem Vierwaldstättersee verhandeln Spitzenvertreter der USA und Irans direkt miteinander. Das sorgsam inszenierte Treffen soll das immense Konfliktpotenzial entschärfen. Angesichts unberechenbarer Akteure steht der Dialog auf Messers Schneide.
Seit Tagen mehren sich die Gerüchte um einen baldigen Abgang Keir Starmers als Labour-Chef und Premierminister. Der US-Präsident tut so, als stehe es schon fest. Tatsache ist: Starmers grösster parteiinterner Konkurrent hat sich bereits in Position gebracht.
Die neuesten Meldungen.
Italiens Regierungschefin und der amerikanische Präsident liefern sich über die sozialen Netzwerke einen beispiellosen Schlagabtausch. Nun mahnt Meloni zur Ruhe. Italien ist auf die USA angewiesen.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Der amerikanische Vizepräsident Vance ist am Sonntag in der Schweiz gelandet, um dort den Auftakt für die Verhandlungen mit Iran zu begleiten. Doch allein dieser erste Schritt gestaltete sich unerwartet schwierig.
Mehrere ukrainische Regierungsvertreter haben ebenfalls polnische Auszeichnungen abgelegt. Von der Beschädigung des Verhältnisses zwischen den beiden Verbündeten profitiert vor allem Moskau.
Auf der albanischen Insel Sazan planen Jared Kushner und Ivanka Trump ein Luxusresort. Gleichzeitig wollen die USA auf dem Balkan Gaspipelines und Kraftwerke bauen. Das ist kein Zufall.
Im Chilkur-Balaji-Tempel beten indische Fachkräfte für ein US-Visum. Daran ändern auch die strengeren Visaregeln von Donald Trump nichts.
Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist schon unterschrieben. Dennoch soll es zu einem Treffen auf dem Bürgenstock kommen. Um was geht es? Und was ist die Rolle der Schweiz? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die traditionellen Falken in Washington sind über das Rahmenabkommen mit Teheran ungehalten. Mit Blick auf die Zwischenwahlen ist den Republikanern das Kriegsende aber höchst willkommen.
Javier Milei will Argentinien zum KI-Mekka machen. Der digitale Klon des verstorbenen «Fussballgottes» löst jedoch eine gesellschaftliche Debatte aus, was die neue Technologie darf.
Die Geschichte klingt so verrückt, dass man glauben könnte, sie sei erfunden. Doch einiges deutet darauf hin, dass Lund die Wahrheit sagt.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Russlands Hauptstadt hat den schwersten Luftangriff seit Kriegsbeginn erlebt. Schwarze Rauchsäulen, geschlossene Flughäfen und Benzinknappheit machen den Krieg für die Bevölkerung im Alltag immer stärker spürbar.
Weissrusslands Staatschef hat sich in seiner 32-jährigen Herrschaft als politischer Balancekünstler erwiesen. Nun sucht er eine zaghafte Annäherung an den Westen, ohne den Kreml zu verärgern. Dafür braucht er auch die Ukraine.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Er ist kein Politiker und kein Diplomat. Als Schattenkurier reiste Roman Abramowitsch kürzlich dennoch nach Kiew und kehrte mit einer Botschaft an Putin zurück. Wer ist der Mann, der seine Oligarchenkarriere mit dem Verkauf von Gummienten begann?
Der Krieg gegen Iran endet für die USA in einem Misserfolg. Er könnte den amerikanischen Einfluss im Nahen Osten und das Verhältnis zu Israel nachhaltig schwächen. Aber er ist für die Falken in Washington auch eine Gelegenheit für ein Umdenken.
Wegen Israels Krieg mit der Hizbullah-Miliz wurde das für Freitag vorgesehene Bürgenstock-Treffen zwischen Amerikanern und Iranern kurzfristig abgesagt. Nun herrscht an der Levante ein fragiler Waffenstillstand. Es ist die vorerst letzte Volte auf einem beschwerlichen Weg zu einer Einigung.
Donald Trump unterzeichnet am Mittwochabend im Schloss Versailles seinen Deal mit Iran. Die Verhandlungen in der Innerschweiz sollen dennoch stattfinden.
Über hundert Tage lang war die Strasse von Hormuz blockiert. Doch während Analysten einen dramatischen Preissprung befürchteten, blieb die globale Wirtschaft verschont. Die «NZZ Pro»-Redaktorin Catherine Bosley erklärt die Hintergründe.
Den Landwirten wird auch im nächsten Jahr wieder das Geld für Stickstoffdünger fehlen – selbst wenn die Strasse von Hormuz wieder offen ist.
Der für die Weltwirtschaft so wichtige Wasserweg sei ab sofort wieder frei, verkündete Präsident Trump am Sonntag. Doch dazu muss er erst einmal von Minen geräumt werden. Die meisten grossen Reedereien warten vorerst lieber ab.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Der Bürgermeister von Gross-Manchester hat einen Sitz im britischen Unterhaus erlangt. Damit ist der Weg geebnet für die Herausforderung von Premierminister Keir Starmer.
Der amerikanische Verteidigungsminister wollte beim Nato-Treffen explizit, dass die Kameras angeschaltet bleiben, als er gegen «Trittbrettfahrer» wetterte. Sein Furor reiht sich in weitere amerikanische Ankündigungen ein.
Er sollte Europas Antwort in einer zunehmend unsicheren Welt werden: ein deutsch-französischer Super-Kampfjet. Doch nach neun Jahren ist das grösste europäische Rüstungsprojekt der Geschichte geplatzt. «Ein fatales Signal», sagt der NZZ-Sicherheitsexperte Georg Häsler.
Folgt auf den Iran-Durchbruch nun auch Bewegung im festgefahrenen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine? Beim G-7-Gipfel in Évian konnten sich die Staats- und Regierungschefs auf neue Sanktionen gegen Moskau einigen.
Ungarns neuer Regierungschef Peter Magyar setzt mit dem forschen Vorgehen gegen das frühere Fidesz-Regime ein zentrales Wahlversprechen um. Die Art und Weise erinnert jedoch an Viktor Orban.
Das kubanische Regime versucht, den chinesischen Staatskapitalismus zu kopieren. Ob das die Regierung Trump besänftigt, ist aber fraglich.
Der Vizepräsident der USA war die treibende Kraft hinter dem 14-Punkte-Plan. Nun hängt seine politische Zukunft vom Erfolg der Iran-Verhandlungen ab.
In der einstigen Hochburg der kolumbianischen Guerilla hat der Friedensprozess funktioniert. Doch jetzt kommt eine neue Gewaltwelle auf die Menschen zu – wegen des wachsenden illegalen Abbaus von Gold und Coltan.
Die Ermittlungen gegen den Demokraten Gavin Newsom sind nur das jüngste Beispiel von Rechtsverfahren, die Donald Trump gegen politische Gegner losgetreten hat. Politisch könnte Newsom vom Kampf mit Trump sogar profitieren.
Donald Trump gilt als unberechenbar und impulsiv. Der britische Historiker James D. Boys erkennt darin eine Strategie aus dem Kalten Krieg. Der amerikanische Präsident inszeniere den Wahnsinn bewusst.
Der amerikanische Präsident wollte Geschichte schreiben: das Regime in Teheran stürzen oder zumindest sein Atom- und Raketenprogramm sowie die Unterstützung für ausländische Milizen stoppen. Nun endet der Krieg vorerst in einer vagen Einigung.
Laut Donald Trumps Abkommen mit Teheran sollen auch in Libanon die Waffen schweigen. Doch bis heute kämpfen der Hizbullah und Israel weiter. Eine Reise durch ein Land, in dem trotz massiver Zerstörung Siegesfeiern abgehalten werden.
Karten und Grafiken zeigen, wie sich das Virus alarmierend schnell verbreitet und wer besonders betroffen ist.
Die über vier Länder verteilten Kurden kommen einem eigenen Staat einfach nicht näher. Die Partnerschaft mit den USA im Kampf gegen den IS beflügelte die Hoffnungen. Nun sehen sie sich dem doppelten Druck der syrischen und der türkischen Regierung ausgeliefert.
Benjamin Netanyahu wollte mit einem Sieg gegen Iran in die Wahlen ziehen. Stattdessen steht der israelische Ministerpräsident vor einem Scherbenhaufen: Politische Gegner und Mitstreiter sehen in dem Abkommen zwischen Iran und den USA eine Niederlage für Israel.
In der Nacht auf Montag protestierten radikale Gruppen gegen die Rahmenvereinbarung mit den USA. Sie sehen darin einen Verrat an der Islamischen Revolution.
Der syrische Präsident will den Sozialismus auf den Weizenfeldern beenden. Doch die Landwirte ächzen unter seiner wirtschaftsliberalen Schocktherapie. Ihr Protest könnte das fragile Land auseinanderreissen. Ein Besuch.
Die Regierung will um jeden Preis sicherstellen, dass die Fragen für die Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium nicht erneut geleakt werden. Dazu hat sie nun sogar die Telegram-App blockiert.
Die chinesische Küstenwache hält ein Grossmanöver östlich von Taiwan ab. Es zielt nicht nur auf die Insel, sondern auch auf die amerikanischen Alliierten in der Region.
Nach der Wahlfarce in Myanmar arrangieren sich die Nachbarländer mit dem Putschgeneral Min Aung Hlaing: Die chinesische Staatsführung empfängt ihn mit höchsten Ehren.
Christen und Muslime in Indien stehen unter zunehmendem Druck der regierenden Hindu-Nationalisten. Ein neues Gesetz in Maharashtra erschwert nun zusätzlich den Übertritt zum Christentum oder zum Islam. Es ist kein Einzelfall in Indien.
Keine Frucht importiert Japan häufiger als Bananen. Doch dieses kulinarische Vergnügen könnte den Japanern bald vorenthalten werden.
Die japanische kaiserliche Armee zwang Tausende von Frauen zu Sex mit ihren Soldaten. Der Mann, dessen Name für Japans offizielle Entschuldigung stand, ist gestorben.
Der frühere deutsche Aussenminister sagt, dass es ein Zurück zum Vorher nicht geben werde, warum sich Europa neu erfinden sollte und wann der Kanzler besser den Mund halten würde.
Ein iranischer Angriff trifft den höchsten Punkt Bahrains, nur wenige Tage vor der Einigung zwischen den USA und Iran. Es könnte ein weiterer Schlag gegen die amerikanische Luftraumüberwachung am Golf sein.
Denis Kapustin führt das russische Freiwilligenkorps in der Ukraine an. Wie das mit seiner rechtsextremen Vita zusammenpasst, erklärt er im Interview.
Der Handelsbilanzüberschuss mit den USA hat sich in ein Defizit verwandelt. Trump verliert ein Druckmittel in den Zollverhandlungen. Alles hängt am Gold.
Am EU-Gipfel von dieser Woche waren Chinas unfaire Handelspraktiken das grosse Thema. Die 27 Regierungschefs wollen sich wehren. Sie haben aber bloss die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Washington fordert die EU mit seiner aggressiven Energiepolitik heraus. Die Europäer verlieren an Einfluss, wenn sie nicht schnell gegensteuern.
Zehn Jahre ist es her seit der Brexit-Abstimmung. In Grimsby, einst der wichtigste Fischereihafen der Welt, stimmten die Bürger massiv für den Ausstieg aus der EU. Aber die Hoffnung auf einen Aufschwung hat sich zerschlagen.
Der aussenpolitische Machtanspruch des amerikanischen Präsidenten stösst auf Granit.

Der Automarkt in China bricht ein – das spüren die chinesischen Hersteller, aber auch jene in Europa. Was das bedeutet.
Premierminister Keir Starmer könnte schon morgen seinen Rücktritt bekanntgeben. Was weiss man bis jetzt? Ein Überblick.
10 Jahre nach der Brexit-Abstimmung versucht sich Grossbritannien der EU wieder anzunähern, mit der Schweiz als Vorbild.
In Argentinien nutzen die Behörden den Fussball als Hebel, um Väter zum Bezahlen von Alimenten zu bringen.
Auch Frankreich hat in diesen Tagen mit der Hitze zu kämpfen – mancherorts werden bis zu 42 Grad erwartet.
Linkes Regierungslager gegen rechten Herausforderer: Die Wahl stellt die Weichen für ein von Gewalt geprägtes Land.
Zu Beginn des Gipfeltreffens ist vieles unklar. Und die dritte Kriegspartei nimmt gar nicht an den Verhandlungen teil.
Mit juristischen Mitteln verfolgt der Kreml seine Kritiker überallhin – auch in die Schweiz.
Auf der griechischen Insel Euböa wüten starke Waldbrände. Mehrere Dörfer wurden vorsorglich evakuiert.
2023 haben Ehemalige eines Internats in Bétharram Missbrauchsvorwürfe erhoben. Nun erscheint der Untersuchungsbericht.
Für viele in Grossbritannien war der Brexit ein Fehlentscheid. Die Wirtschaft leidet, Junge fühlen sich eingesperrt.
Der «Reflecting Pool» spiegelt eigentlich berühmte Gedenkstätten wider. Nun sieht er aus wie ein Biotop – ein Sinnbild?
Im Slum Korogocho in Nairobi lernen ältere Frauen Karate, um sich zu verteidigen. Das Projekt gibt ihnen Würde zurück.
In Pristina schiessen Gebäude wie Pilze aus dem Boden. Für den Boom gibt es kulturelle und wirtschaftliche Gründe.
«Sie gilt als das luxuriöseste Flugzeug der Welt», sagte Trump am Freitag (Ortszeit) über die Boeing 747.
Wegen der Baumaterialien und der Winde habe sich das Feuer rasch ausgebreitet, so die Katastrophenschutzbehörde.
Israel und die Hisbollah-Miliz haben sich auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Was man weiss und was das bedeutet.
Haiti spielt heute gegen Brasilien. Haitis erste WM seit 1974 löst Euphorie aus. Doch es gibt Wermutstropfen.
«Brennt die Ukraine, brennt Moskau»: Kiew attackiert die russische Hauptstadt und das Selbstverständnis ihrer Bewohner.
Polen ist geschockt über den Mord an einem oppositionellen russischen Künstler. Steckt Russland dahinter?
Ein Vogelgrippe-Virus, der über abgelegene Inseln nahe der Antarktis fegt, hat die einheimische Tierwelt dezimiert.
Die Schattenflotten treiben trotz Sanktionen Handel mit Erdöl aus Russland und dem Iran. Wieso sie geduldet werden.
Die EU verbietet KI-Anwendungen, mit denen intime Inhalte nicht einvernehmlich erstellt werden. Was das genau heisst.
Die vielen Besucher haben wohl den Boden so verdichtet, dass Regen nur noch schwer bis zu den Wurzeln vordringen kann.
Die Gäste aus Übersee sorgen an den US-Spielstätten für leere Bierlager und gehörig Alarm bei anderen Sportarten.
Kritik am Abkommen kommt nicht nur aus der israelischen Politik. Auch in der Bevölkerung ist die Frustration gross.
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran finden vorerst nun doch nicht statt. SRF-Auslandredaktor ordnet ein.
Andy Burnham gewinnt die Nachwahl in Makerfield. Dadurch wächst der Druck auf Premierminister Keir Starmer.
Kubas Regierung will Investitionen erleichtern und Staatseigentum teilweise für Privatinvestoren öffnen.
Teheran sieht sich nicht als Verlierer des Krieges mit Israel und den USA. Im Gegenteil.
Erlaubt Liechtenstein bald Abtreibungen? Dafür werden Unterschriften gesammelt. Der Erbprinz kündigt schon ein Veto an.
Albert Einstein, Elon Musk, Michelle Obama – sie alle studierten an den weltbesten Universitäten.
Der Iran und die USA haben ihr Abkommen bereits unterzeichnet. Was passiert jetzt auf dem Bürgenstock?
Ein User geht mit Posts über seine USA-Reise viral. Zufall oder clever inszenierte Kampagne? Die wichtigsten Antworten.
Wie ausgewogen ist das Abkommen zwischen den USA und dem Iran und was sind die grössten Knacknüsse? Die Einordnung.
Vor der offiziellen Unterzeichnung des Rahmenabkommens hatte ein US-Beamter den Wortlaut des Dokuments bestätigt.
Mohammed Ghalibaf führt für den Iran die heiklen Verhandlungen mit den USA. Wer ist der Mann der Revolutionsgarden?
Trump stellte sich vorne an den Tisch und sagte: «Ich bin der Boss.» Ist das wirklich ein Scherz? Egal: Alle lachen.
In Évian erzählt Giorgia Meloni entspannt von ihrer Zigaretten-Abstinenz. Das hat auch eine diplomatische Funktion.
Im Ärmelkanal kam es für ein britisches Paar zu einem unangenehmen Zwischenfall mit einer russischen Fregatte.
Präsident Selenski benannte eine Militäreinheit nach Partisanenkämpfern im Zweiten Weltkrieg – zum Unmut Polens.
Der schwer kranken norwegischen Kronprinzessin ging es zuletzt immer schlechter. Jetzt hat sie eine neue Lunge bekommen.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet das Rahmenabkommen als grossen Triumph – doch wie wird es im Iran wahrgenommen?
Andy Burnham ist der beliebteste britische Politiker und möchte Premierminister werden. Doch das ist kein Spaziergang.
Die US-Justiz hat fünf Männer angeklagt. Sie sollen einen Anschlag auf ein Kampfsportevent mit Trump geplant haben.
Die Schweiz gehört nicht zu den G7 – trotzdem war Bundespräsident Guy Parmelin präsent. Warum diese Ausnahme?
Digital haben die USA und der Iran schon signiert. In der Zentralschweiz soll die manifeste Unterzeichnung folgen.
Die EU bessert nach bei den Fluggastrechten – das dürfte auch Passagierinnen und Passagieren aus der Schweiz helfen.
Ein «Veggie-Burger»-Namensverbot ist vom Tisch. Einige andere Namen sollen aber von Speisekarten in der EU verschwinden.
Gipfeldiplomatie mit Soundtrack: Zum G7-Gipfel in Évian wurde den Gästen auf X ein persönlicher Soundtrack verpasst.
Das angekündigte Abkommen stösst in Israel auf harsche Kritik. Regierungschef Netanjahu gerät in die Bredouille.
Die Handelsvereinbarung soll Verlässlichkeit bringen. US-Präsident Trump pocht auf eine baldige Umsetzung.
Haiangriffe im Bundesstaat New South Wales nehmen deutlich zu. Wie soll Down Under mit der Bedrohung umgehen?
Ungarns Parlament beschliesst ein Amtszeit-Limit: Ministerpräsidenten dürfen maximal acht Jahre regieren.
Die Rechte bekommt Konkurrenz – von noch weiter rechts: Die Partei «Futuro Nazionale» wird geführt von einem Ex-General.
Beim Absturz eines Bombers vom Typ B-52 in den USA sind alle acht Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen.
SRF-Korrespondent Fredy Gsteiger über ein Abkommen mit vielen Fragezeichen und Fallstricken.
Seit einem Jahr gilt in Norwegen die «Nur Ja heisst Ja»-Regelung. Beim Mitglied der Königsfamilie kam sie zur Anwendung.
Die USA und der Iran haben ein Ende der Kämpfe vereinbart – doch das ist erst ein Anfang, sagt die Friedensforscherin.
Kurz vor 16 Uhr setzte die Air Force One auf. Von Genf aus reisen Trump und sein Gefolge nach Évian in Frankreich.