
Der flüchtige Mörder von Melanie R. wurde in Italien gefasst. Trotz lebenslanger Haft hatte er seit 2023 immer wieder Freigang – der 38. endete mit seiner Flucht.
Gemeinsam hoch hinaus – und plötzlich steht man alleine im gefährlichen Gelände. Im Netz häufen sich Berichte über Wanderungen, die für Paare im Beziehungs-Debakel enden. Das Phänomen hat einen Namen: «alpine Scheidung». Aber was genau steckt dahinter?
Die kleinste Schule Grossbritanniens wird am 31. August endgültig geschlossen. Aktuell wird die Grundschule noch von zwei Schülern besucht, die im nächsten Schuljahr auf eine weiterführende Schule wechseln werden.
Kaum haben die Parteien das Friedensabkommen unterschrieben, passieren wieder Schiffe die Strasse von Hormus. Auch iranische Rohöltanker sind wieder unterwegs.
Ein Video zeigt Menschen, die im Morgengrauen stundenlang für ein einziges Foto anstehen – Sinnbild eines Reisezeitalters, in dem Likes wichtiger sind als Erlebnisse. Und Santorini ist nur der Anfang: Auch andere Traumorte drohen unter dem Insta-Druck zu kippen.
In Europa schrumpft die erwerbstätige Bevölkerung seit längerer Zeit. Einige Orte haben deshalb begonnen, Zuzüger mit Geldgeschenken und anderen Vorteilen zu locken. In Griechenland gibt es jetzt sogar eine Baby-Prämie.
Mit einem neuen Gesetz will das EU-Parlament die Asylzahlen auf dem Kontinent weiter nach unten drücken. Vorgesehen sind unter anderem aussereuropäische Deportationszentren, in die illegale Migranten gesteckt werden können. Die Neuerungen betreffen auch die Schweiz.
In Arizona verirrt sich Anfang Juni eine Bärin mitten in ein Wohngebiet und flüchtet auf einen Baum. Die Einsatzkräfte betäuben das Tier und fangen es mit einer Plane auf. Der Plan funktioniert, allerdings unterschätzt das Team das Gewicht des Wildtiers.
Messer ansetzen, schneiden, nachmessen: Bei diesem Frühstück wird absolut nichts dem Zufall überlassen. Ein deutscher Instagram-User schneidet sein Brot mit einer Präzision, als ginge es um einen Weltrekord. Und begeistert damit das Netz.
Das Geschäft mit dem Rausch versiegt offenbar nie. Kriminelle Banden sind Ermittlern immer einen Schritt voraus. Nun haben die Strafverfolgungsbehörden aber eine Kokain-Bande hochgenommen. Deren Mitglieder sind in Deutschland und der Schweiz ansässig.
Frostiger Handschlag, royales Dinner, dazwischen viel Eitelkeit: Beim G7 in Évian macht Emmanuel Macron den launischen US-Präsidenten Donald Trump mit einer raffinierten Charmeoffensive zum Partner. Die Bromance in fünf Akten.
Heftiger Drohnenangriff auf Moskau: Die Ukraine attackierte am Donnerstag eine Öl-Raffinerie. Laut Bürgermeister Sobjanin wehrte die Luftabwehr 180 Drohnen ab, doch einige trafen ihr Ziel. Rund um die Fabrik herrscht Chaos.
US-Bomben trafen am ersten Kriegstag eine Schule im iranischen Minab. 175 Menschen starben, darunter viele Kinder. Trump weist die Verantwortung zurück, räumt aber ein, dass Fehler passiert seien.
Israels Uno-Botschafter Danny Danon kritisiert die USA nach dem Iran-Deal scharf. Die Absichtserklärung sei «sehr schlecht» für Israel und die Golfstaaten. Er wirft Trump vor, dem Iran eine stärkere Position verschafft zu haben.
15 Jahre nach seiner Verurteilung ist der Mörder von Melanie R. bei einem begleiteten Freigang entkommen. Die Polizei startete eine Öffentlichkeitsfahndung.
Der Iran-Krieg ist zu Ende. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete den 14-Punkte-Plan in Paris. Ein Treffen auf dem Bürgenstock soll weiterhin stattfinden.
Dreimal lebenslänglich ohne Chance auf Entlassung: Am Mittwoch schickte das Gericht den US-Serienkiller Rex Heuermann definitiv hinter Gitter.
In Schorndorf bei Stuttgart stirbt ein Kleinkind, das von seiner Mutter stundenlang im Auto zurückgelassen wurde. Bei 28 Grad Mittagshitze kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.
Die US-Notenbank Federal Reserve belässt den Leitzins unverändert in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Es ist der erste grosse Entscheid des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh. Die Zinspause könnte ihm Probleme mit dem US-Präsidenten bereiten.
Seit 35 Jahren sucht Steve Feltham (63) jeden Tag nach dem legendären Ungeheuer von Loch Ness. Für seine Mission kündigte der frühere Alarmanlagen-Installateur seinen Job, zog in einen Van am Ufer des Sees und widmete sein Leben der Jagd nach Nessie.
Der offizielle Text des USA-Iran-Deals wurde veröffentlicht. Thematisiert werden das Ende des Krieges, die Aufhebung von Sanktionen und ein 300-Milliarden-Dollar-Fonds für den Wiederaufbau des Irans.
Wenn die mächtigsten Chefs der Welt über globale Krisen, Inflation und Handelszoff grübeln, hilft wohl nur ein bisschen gesundes Selbstbewusstsein. Donald Trump schlendert am Mittwoch einfach als Letzter ins G7-Meeting und klärt die Fronten direkt mit einem Spruch.
Eigentlich war geplant, dass der Iran und die USA ihr Friedensabkommen am Freitag auf dem Bürgenstock unterzeichnen. Laut einem US-Medienbericht werde aber aktuell darüber diskutiert, den Vertrag schon am Mittwoch zu unterschreiben.
Aktuell kämpfen die Feuerwehrleute in Kalifornien mit mehreren schweren Wildfeuern. Diese breiten sich auch in Wohnregionen aus und können wegen der Wetterlage nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Blick zeigt die grössten Hotspots an der Westküste.
Auf dem G7-Gipfel in Frankreich verkündet Donald Trump den Durchbruch im Iran-Konflikt: Ein Deal soll bald unterschrieben werden. Gleichzeitig droht er dem Iran mit Bomben und kritisiert Ex-Präsident Obama scharf.
Eine Safari im südafrikanischen Kruger-Nationalpark nimmt eine dramatische Wendung: Als eine Reisegruppe bei der Beobachtung von Elefanten stehenbleibt, wird sie von einer Elefantenkuh bedrängt.
Das Friedensabkommen ist für US-Präsident Donald Trump eine Mega-Pleite: Er hat weniger als vor dem Krieg, dafür verhilft er den iranischen Mullahs zum ungeahnten Höhenflug.
Das finnische Parlament hebt ein Gesetz aus dem Kalten Krieg auf. Die Einfuhr, Herstellung, der Besitz und die Zündung von nuklearen Sprengstoffen sollen in Finnland nun wieder erlaubt werden. Der Verteidigungsminister spricht von «nuklearer Abschreckung».
US-Präsident Donald Trump hat Berichte über einen 300-Milliarden-Dollar-Investitionsfonds für Iran als «falsch» bezeichnet. Die USA würden kein Geld bereitstellen, sagte er am G7-Gipfel.
Eine heimtückische «Sneaker-Welle» reisst zwei junge Frauen in den Tod. Sie werden aufs Meer hinaus gerissen, während sie einen Power-Nap machen. Die Behörden warnen.
Das FBI verhinderte am Sonntag einen geplanten Anschlag auf Trumps Geburtstagsparty im Weissen Haus. Fünf Männer wurden festgenommen, die mit Sprengstoffdrohnen und Scharfschützen-Attacken prominente Gäste töten wollten.
Beim G7-Gipfel in Évian residieren die Staatschefs im Hotel Royal – darunter auch US-Präsident Donald Trump. Die teuerste Suite kostet stolze 10’000 Euro pro Nacht.
Der frisch sanierte Reflecting Pool am Lincoln Memorial sollte Trump als glanzvolles Prestigeprojekt dienen. Doch kaum war das Wasser eingelassen, tauchten erneut Algen auf – und die Kosten steigen. Und es ist nicht das einzige Projekt, das immer teurer wird.
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko überrascht mit einem Kurswechsel: Er fordert den Kreml zu Kompromissen mit der Ukraine auf. In einem Interview entschuldigt er sich sogar bei Präsident Selenski.
Wie britische Medien übereinstimmend berichten, haben Matrosen eines russischen Kriegsschiffs heute im Ärmelkanal einen Warnschuss auf eine Yacht abgegeben. Die Yacht hatte sich zuvor dem russischen Schiff genähert.
Aus Brücke wird Höhle: In Paris hat Künstler JR die Pont Neuf in ein begehbares Kunstwerk verwandelt. Wer sie überquert, landet statt über der Seine plötzlich in einem dunklen Tunnel aus Stoff und Sound.
Frieden gegen Milliarden und ein Ende von Isolation: Am Freitag wird auf dem Bürgenstock ein historischer Deal zwischen den USA und Iran besiegelt. Teheran darf sofort Öl verkaufen, wird Sanktionen los und profitiert von einem 300-Milliarden-Dollar-Fonds.

Kuba will es ausländischen Investoren erlauben, ihr Geld in Immobilien, Tankstellen und Banken auf der Insel zu stecken. Auch Fast-Food-Ketten sind willkommen. Ziel sei der «Erhalt des Sozialismus», sagt die Regierung. Hintergrund ist der Druck aus den USA.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist schon unterschrieben. Dennoch kommt es zum Treffen auf dem Bürgenstock. Um was geht es? Und was ist die Rolle der Schweiz? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die neuesten Meldungen.
Zwischen den USA und Iran herrscht seit Februar 2026 Krieg, die Folgen sind weltweit spürbar. Nun scheint sich ein Ende des Konflikts anzubahnen. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Der amerikanische Verteidigungsminister wollte beim Nato-Treffen explizit, dass die Kameras angeschaltet bleiben, als er gegen «Trittbrettfahrer» wetterte. Sein Furor reiht sich in weitere amerikanische Ankündigungen ein.
Russlands Hauptstadt hat den schwersten Luftangriff seit Kriegsbeginn erlebt. Schwarze Rauchsäulen, geschlossene Flughäfen und Benzinknappheit machen den Krieg für die Bevölkerung im Alltag immer stärker spürbar.
Donald Trump unterzeichnete am Mittwochabend im Schloss Versailles seinen Deal mit Iran. Das bereits vorbereitete Gipfeltreffen in der Innerschweiz verliert damit an Bedeutung. Verhandlungen sollen dennoch stattfinden.
Die chinesische Küstenwache hält ein Grossmanöver östlich von Taiwan ab. Es zielt nicht nur auf die Insel, sondern auch auf die amerikanischen Alliierten in der Region.
Der russische Künstler Semjon Skrepezki war ein ätzender Kritiker des Kremls und des russischen Nationalismus. Seine Ermordung im polnischen Exil wirft Fragen auf.
Von Montag bis Mittwoch hat Emmanuel Macron in Évian am Genfersee die Staats- und Regierungschefs der G-7 empfangen. Die wichtigsten Neuigkeiten im Ticker.
Weissrusslands Staatschef hat sich in seiner 32-jährigen Herrschaft als politischer Balancekünstler erwiesen. Nun sucht er eine zaghafte Annäherung an den Westen, ohne den Kreml zu verärgern. Dafür braucht er auch die Ukraine.
Der amerikanische Risikoanalyst Ian Bremmer erachtet das iranisch-amerikanische Abkommen als Niederlage der USA. Präsident Trump sei künftig kaum mehr daran interessiert, sich im Nahen Osten in einen Krieg hineinziehen zu lassen.
In der einstigen Hochburg der kolumbianischen Guerilla hat der Friedensprozess funktioniert. Doch jetzt kommt eine neue Gewaltwelle auf die Menschen zu – wegen des wachsenden illegalen Abbaus von Gold und Coltan.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Er ist kein Politiker und kein Diplomat. Als Schattenkurier reiste Roman Abramowitsch kürzlich dennoch nach Kiew und kehrte mit einer Botschaft an Putin zurück. Wer ist der Mann, der seine Oligarchenkarriere mit dem Verkauf von Gummienten begann?
Kriege werden künftig auch im Weltall entschieden. Das macht SpaceX zum bedeutenden Partner des amerikanischen Militärs. Am Freitag gelang dem Unternehmen der grösste Börsengang der Geschichte.
Die Ukraine hat ein Attentat auf den Chef der Munitionsbehörde verübt und eine wichtige Rüstungsfabrik in Brand geschossen. Die Strategie dahinter ist klar: Weil sich das Land kaum gegen Russlands Raketen schützen kann, muss es sie schon vor dem Start stoppen.
Den Landwirten wird auch im nächsten Jahr wieder das Geld für Stickstoffdünger fehlen – selbst wenn die Strasse von Hormuz wieder offen ist.
Der für die Weltwirtschaft so wichtige Wasserweg sei ab sofort wieder frei, verkündete Präsident Trump am Sonntag. Doch dazu muss er erst einmal von Minen geräumt werden. Die meisten grossen Reedereien warten vorerst lieber ab.
Donald Trump gilt als unberechenbar und impulsiv. Der britische Historiker James D. Boys erkennt darin eine Strategie aus dem Kalten Krieg. Der amerikanische Präsident inszeniere den Wahnsinn bewusst.
In der Nacht auf Montag protestierten radikale Gruppen gegen die Rahmenvereinbarung mit den USA. Sie sehen darin einen Verrat an der Islamischen Revolution.
Der amerikanische Präsident wollte Geschichte schreiben: das Regime in Teheran stürzen oder zumindest sein Atom- und Raketenprogramm sowie die Unterstützung für ausländische Milizen stoppen. Nun endet der Krieg vorerst in einer vagen Einigung.
Der amerikanische Präsident setzt darauf, dass die Inflation nach der Öffnung der Strasse von Hormuz sinkt. Dennoch ist das Rahmenabkommen mit Teheran innenpolitisch nicht leicht zu verkaufen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Er sollte Europas Antwort in einer zunehmend unsicheren Welt werden: ein deutsch-französischer Super-Kampfjet. Doch nach neun Jahren ist das grösste europäische Rüstungsprojekt der Geschichte geplatzt. «Ein fatales Signal», sagt der NZZ-Sicherheitsexperte Georg Häsler.
Folgt auf den Iran-Durchbruch nun auch Bewegung im festgefahrenen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine? Beim G-7-Gipfel in Évian konnten sich die Staats- und Regierungschefs auf neue Sanktionen gegen Moskau einigen.
Ungarns neuer Regierungschef Peter Magyar setzt mit dem forschen Vorgehen gegen das frühere Fidesz-Regime ein zentrales Wahlversprechen um. Die Art und Weise erinnert jedoch an Viktor Orban.
Der Investor und Technologie-Experte Alec Ross sieht in Italien ein Land mit enormem ungenutztem Potenzial. Nun wirbt der Amerikaner mit italienischen Wurzeln in einem Bestseller für einen neuen italienischen Aufbruch.
Die Aussicht auf ein Iran-Abkommen verändert die Agenda des G-7-Gipfels. Emmanuel Macron hofft auf diplomatischen Schwung und versucht, Donald Trump weiter bei Laune zu halten. Ärger über ein altes Problem gibt es zudem mit den Schweizer Nachbarn.
Die Ermittlungen gegen den Demokraten Gavin Newsom sind nur das jüngste Beispiel von Rechtsverfahren, die Donald Trump gegen politische Gegner losgetreten hat. Politisch könnte Newsom vom Kampf mit Trump sogar profitieren.
Fans des brutalen Vollkontaktsports bekamen einen herausragenden Titelkampf zu sehen. Doch die fünfstündige Veranstaltung fordert nicht nur unzählige Platzwunden, sie verlangt auch Sitzfleisch. Und für Kritiker des Präsidenten markiert sie eine Rückkehr zur Barbarei.
Mexiko ist für regimekritische Kubaner zu einem wichtigen Fluchtland geworden. Vier von ihnen berichten über die Hoffnungen für ihre Heimat, die Enttäuschung über die mexikanische Linke und ihr Verhältnis zu Donald Trump.
Die USA und Iran verkünden am späten Sonntagabend eine Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung ihres Konflikts. Die Strasse von Hormuz soll bald wieder geöffnet werden, doch bleiben viele Fragen offen.
Donald Trump macht Ernst mit seiner Drohung, Drogenkriminelle auch auf dem Territorium souveräner Staaten zu eliminieren.
Am 14. Juni feiert Donald Trump seinen 80. Geburtstag. Ein Rundgang durch Washington zeigt, wie sich der amerikanische Präsident als Bauherr zu verewigen sucht.
Karten und Grafiken zeigen, wie sich das Virus alarmierend schnell verbreitet und wer besonders betroffen ist.
Die über vier Länder verteilten Kurden kommen einem eigenen Staat einfach nicht näher. Die Partnerschaft mit den USA im Kampf gegen den IS beflügelte die Hoffnungen. Nun sehen sie sich dem doppelten Druck der syrischen und der türkischen Regierung ausgeliefert.
Benjamin Netanyahu wollte mit einem Sieg gegen Iran in die Wahlen ziehen. Stattdessen steht der israelische Ministerpräsident vor einem Scherbenhaufen: Politische Gegner und Mitstreiter sehen in dem Abkommen zwischen Iran und den USA eine Niederlage für Israel.
Der syrische Präsident will den Sozialismus auf den Weizenfeldern beenden. Doch die Landwirte ächzen unter seiner wirtschaftsliberalen Schocktherapie. Ihr Protest könnte das fragile Land auseinanderreissen. Ein Besuch.
Der «Friedensrat» des amerikanischen Präsidenten kommt nicht vom Fleck, die Hamas stemmt sich gegen ihre Entwaffnung und Israel weitet seine Kontrolle aus. Im Gazastreifen herrscht Stillstand – darunter leiden insbesondere seine schwächsten Bewohner.
Eigentlich ist Nanyuki ein friedlicher Safari-Ort. Doch nun rollen Armeefahrzeuge durch die Strassen. Und Tränengas verhüllt den Mount Kenya. Ein Augenschein.
Nach der Wahlfarce in Myanmar arrangieren sich die Nachbarländer mit dem Putschgeneral Min Aung Hlaing: Die chinesische Staatsführung empfängt ihn mit höchsten Ehren.
Christen und Muslime in Indien stehen unter zunehmendem Druck der regierenden Hindu-Nationalisten. Ein neues Gesetz in Maharashtra erschwert nun zusätzlich den Übertritt zum Christentum oder zum Islam. Es ist kein Einzelfall in Indien.
Keine Frucht importiert Japan häufiger als Bananen. Doch dieses kulinarische Vergnügen könnte den Japanern bald vorenthalten werden.
Die japanische kaiserliche Armee zwang Tausende von Frauen zu Sex mit ihren Soldaten. Der Mann, dessen Name für Japans offizielle Entschuldigung stand, ist gestorben.
Xi Jinpings Besuch bei Kim Jong Un hat zum Ziel, Nordkorea wirtschaftlich wieder stärker an China zu binden. Die wachsende Atommacht wird für Peking immer gefährlicher.
Der geopolitische Spielraum von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wächst weiter. Dies zeigt der erste Besuch von Chinas Staatschef in Nordkorea seit sieben Jahren.
Nach der Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz fordern die Wirtschaftsverbände, das inländische Arbeitskräftepotenzial besser zu nutzen. Aber ob das klappt, ist fraglich. Wie könnte die Zuwanderung sonst gebremst werden – ohne die Personenfreizügigkeit zu verletzen?
Laurynas Kasciunas weiss, dass amerikanische Soldaten für Putin gefährlicher sind als deutsche. Dennoch hofft er, dass Deutschland bald die Rolle Amerikas in Europa übernimmt.
Peter A. Fischer, Georg Häsler und Inland-Ressortleiterin Christina Neuhaus diskutieren die Folgen des Neins zur «10-Millionen-Schweiz-Initiative».
In der Theorie sind sich fast alle einig: Es gibt zu viele Gesetze. Obwohl von der EU versprochen, gibt es bei der Bürokratisierung keine Trendwende. Dafür brauchte es in Brüssel einen fundamentalen Mentalitätswandel.
In den wochenlangen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges haben es die USA nicht geschafft, Iran zur Aufgabe seines Nuklearprogramms zu zwingen. Trotzdem ist die iranische Atomgefahr heute viel geringer als noch vor einem Jahr.
China und die USA haben den Erdölmarkt während der Blockade der Strasse von Hormuz stabilisiert. Über dem Schiffsverkehr durch die Meerenge schwebt weiter ein Fragezeichen.
Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn immer weniger Erwerbstätige immer mehr ältere Menschen finanzieren müssen? Europa beantwortet diese Frage bis jetzt primär mit mehr Zuwanderung. Japan hingegen versucht den demografischen Wandel technologisch zu kompensieren.
Die amerikanischen KI-Firmen sind auf den Zugang zum globalen Markt angewiesen. Trump braucht dringend einen Plan, der ihren weltweiten Erfolg mit der nationalen Sicherheit ausbalanciert.