
Es liest sich wie eine Kapitulation der USA: Kurz vor der geplanten Unterzeichnung in der Schweiz auf dem Bürgenstock ist der Entwurf des Abkommens zwischen den USA und Iran aufgetaucht. Bloomberg hat das Papier veröffentlicht. Wir ordnen die einzelnen Punkte ein.
Durch die Meerenge zwischen England und Frankreich fahren immer wieder russische Kriegsschiffe. Sollen sie die Schattenflotte beschützen?
Die Ermittlungen gegen den Demokraten Gavin Newsom sind nur das jüngste Beispiel von Rechtsverfahren, die Donald Trump gegen politische Gegner losgetreten hat. Politisch könnte Newsom vom Kampf mit Trump sogar profitieren.
Benjamin Netanyahu wollte mit einem Sieg gegen Iran in die Wahlen ziehen. Stattdessen steht der israelische Ministerpräsident vor einem Scherbenhaufen: Politische Gegner und Mitstreiter sehen in dem Abkommen zwischen Iran und den USA eine Niederlage für Israel.
In den wochenlangen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges haben es die USA nicht geschafft, Iran zur Aufgabe seines Nuklearprogramms zu zwingen. Trotzdem ist die iranische Atomgefahr heute viel geringer als noch vor einem Jahr.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Seit April gilt eine Waffenruhe zwischen den USA, Israel und Iran. Doch in den vergangenen Tagen griffen sich die Staaten gegenseitig an. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Folgt auf den Iran-Durchbruch nun auch Bewegung im festgefahrenen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine? Beim G-7-Gipfel in Évian konnten sich die Staats- und Regierungschefs auf neue Sanktionen gegen Moskau einigen.
Ungarns neuer Regierungschef Peter Magyar setzt mit dem forschen Vorgehen gegen das frühere Fidesz-Regime ein zentrales Wahlversprechen um. Die Art und Weise erinnert jedoch an Viktor Orban.
Donald Trump gilt als unberechenbar und impulsiv. Der britische Historiker James D. Boys erkennt darin eine Strategie aus dem Kalten Krieg. Der amerikanische Präsident inszeniere den Wahnsinn bewusst.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Von Montag bis Mittwoch empfängt Emmanuel Macron in Évian am Genfersee die Staats- und Regierungschefs der G-7. Frankreich und die Schweiz haben sich mit einem grossen Sicherheitsdispositiv auf Proteste vorbereitet. Die wichtigsten Neuigkeiten im Ticker.
In der Nacht auf Montag protestierten radikale Gruppen gegen die Rahmenvereinbarung mit den USA. Sie sehen darin einen Verrat an der Islamischen Revolution.
Die neue ungarische Regierung hat das Veto gegen die Eröffnung von Verhandlungskapiteln aufgegeben. Die Stärken der Ukraine sind gleichzeitig ihr Problem.
Im Krieg gegen Russland ist die Ukraine auf einen konstanten Nachschub an Soldaten angewiesen. Die Rekrutierung erfolgt zunehmend unter Zwang. Nun soll der Militärdienst attraktiver werden.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Er ist kein Politiker und kein Diplomat. Als Schattenkurier reiste Roman Abramowitsch kürzlich dennoch nach Kiew und kehrte mit einer Botschaft an Putin zurück. Wer ist der Mann, der seine Oligarchenkarriere mit dem Verkauf von Gummienten begann?
Kriege werden künftig auch im Weltall entschieden. Das macht SpaceX zum bedeutenden Partner des amerikanischen Militärs. Am Freitag gelang dem Unternehmen der grösste Börsengang der Geschichte.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Die Ukraine hat ein Attentat auf den Chef der Munitionsbehörde verübt und eine wichtige Rüstungsfabrik in Brand geschossen. Die Strategie dahinter ist klar: Weil sich das Land kaum gegen Russlands Raketen schützen kann, muss es sie schon vor dem Start stoppen.
Der amerikanische Präsident wollte Geschichte schreiben: das Regime in Teheran stürzen oder zumindest sein Atom- und Raketenprogramm sowie die Unterstützung für ausländische Milizen stoppen. Nun endet der Krieg vorerst in einer vagen Einigung.
Der amerikanische Präsident setzt darauf, dass die Inflation nach der Öffnung der Strasse von Hormuz sinkt. Dennoch ist das Rahmenabkommen mit Teheran innenpolitisch nicht leicht zu verkaufen.
Die USA und Iran verkünden am späten Sonntagabend eine Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung ihres Konflikts. Die Strasse von Hormuz soll bald wieder geöffnet werden, doch bleiben viele Fragen offen.
Der Iran-Krieg hat starke unmittelbare Auswirkungen auf die Kräfteverhältnisse in der Region, doch er führt auch zu geopolitischen Verschiebungen. Von nicht wenigen wird China als der eigentliche Gewinner des Konflikts bezeichnet, doch ist das wirklich so?
Amerikanische Streitkräfte beschiessen militärische Einrichtungen Irans in der Nähe der Strasse von Hormuz. Iran antwortet mit Raketen auf Bahrain, Kuwait und Jordanien. Ist das nun das Ende der seit Wochen andauernden Verhandlungen um ein Kriegsende?
Mehr als drei Monate nach Kriegsbeginn agiert die politische Führung in Teheran angriffslustiger denn je. Dabei gibt eine neue Generation von Entscheidungsträgern den Takt vor.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Es sollte Europas Antwort in einer zunehmend unsicheren Welt werden: ein deutsch-französischer Super-Kampfjet. Doch nach neun Jahren ist das grösste europäische Rüstungsprojekt der Geschichte geplatzt. «Ein fatales Signal», sagt der NZZ- Sicherheitsexperte Georg Häsler.
Der Investor und Technologie-Experte Alec Ross sieht in Italien ein Land mit enormem ungenutztem Potenzial. Nun wirbt der Amerikaner mit italienischen Wurzeln in einem Bestseller für einen neuen italienischen Aufbruch.
Die Aussicht auf ein Iran-Abkommen verändert die Agenda des G-7-Gipfels. Emmanuel Macron hofft auf diplomatischen Schwung und versucht, Donald Trump weiter bei Laune zu halten. Ärger über ein altes Problem gibt es zudem mit den Schweizer Nachbarn.
Die Richter in Oslo haben darüber geurteilt, ob der Stiefsohn des Kronprinzen schuldig ist oder nicht. Indirekt ging es um mehr als das: die Zukunft der norwegischen Monarchie.
Der französische Präsident empfängt die G-7 in Évian zu seinem letzten grossen internationalen Gipfel. Noch einmal will er für seine Vision einer regelbasierten Weltordnung werben. Doch der Krieg mit Iran und Trumps Unberechenbarkeit überschatten die Agenda.
Fans des brutalen Vollkontaktsports bekamen einen herausragenden Titelkampf zu sehen. Doch die fünfstündige Veranstaltung fordert nicht nur unzählige Platzwunden, sie verlangt auch Sitzfleisch. Und für Kritiker des Präsidenten markiert sie eine Rückkehr zur Barbarei.
Mexiko ist für regimekritische Kubaner zu einem wichtigen Fluchtland geworden. Vier von ihnen berichten über die Hoffnungen für ihre Heimat, die Enttäuschung über die mexikanische Linke und ihr Verhältnis zu Donald Trump.
Donald Trump macht Ernst mit seiner Drohung, Drogenkriminelle auch auf dem Territorium souveräner Staaten zu eliminieren.
Am 14. Juni feiert Donald Trump seinen 80. Geburtstag. Ein Rundgang durch Washington zeigt, wie sich der amerikanische Präsident als Bauherr zu verewigen sucht.
Seit Monaten laviert Präsident Trump zwischen Drohungen und Friedensbotschaften. In Washington rätseln Experten und Politiker beider Parteien darüber, welche Strategie er verfolgt.
Gustavo Petro hat mit einem Nazi-Vergleich die Israeli erzürnt. Dass es in Kolumbien Versuche gibt, ihn vorzeitig abzusägen, hat aber andere Gründe. Der Wahlkampf nimmt irre Wendungen.
Der syrische Präsident will den Sozialismus auf den Weizenfeldern beenden. Doch die Landwirte ächzen unter seiner wirtschaftsliberalen Schocktherapie. Ihr Protest könnte das fragile Land auseinanderreissen. Ein Besuch.
Der «Friedensrat» des amerikanischen Präsidenten kommt nicht vom Fleck, die Hamas stemmt sich gegen ihre Entwaffnung und Israel weitet seine Kontrolle aus. Im Gazastreifen herrscht Stillstand – darunter leiden insbesondere seine schwächsten Bewohner.
Eigentlich ist Nanyuki ein friedlicher Safari-Ort. Doch nun rollen Armeefahrzeuge durch die Strassen. Und Tränengas verhüllt den Mount Kenya. Ein Augenschein.
Nach einem israelischen Angriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut feuerte Teheran ballistische Raketen auf Israel ab. Der jüdische Staat antwortete mit Bombardierungen in Iran. Nach einem Machtwort von Donald Trump verkünden beide Seiten eine Feuerpause – doch von einer stabilen Waffenruhe kann keine Rede sein.
Das Regime versucht, angebliche Differenzen zwischen Trump und Netanyahu auszunutzen und damit Konzessionen am Verhandlungstisch zu erzwingen. Washington sollte hart bleiben.
Die USA versuchten Israel von einem Gegenangriff abzuhalten. Er habe das «alleinige Sagen», sagte US-Präsident Donald Trump.
Nach der Wahlfarce in Myanmar arrangieren sich die Nachbarländer mit dem Putschgeneral Min Aung Hlaing: Die chinesische Staatsführung empfängt ihn mit höchsten Ehren.
Christen und Muslime in Indien stehen unter zunehmendem Druck der regierenden Hindu-Nationalisten. Ein neues Gesetz in Maharashtra erschwert nun zusätzlich den Übertritt zum Christentum oder zum Islam. Es ist kein Einzelfall in Indien.
Keine Frucht importiert Japan häufiger als Bananen. Doch dieses kulinarische Vergnügen könnte den Japanern bald vorenthalten werden.
Die japanische kaiserliche Armee zwang Tausende von Frauen zu Sex mit ihren Soldaten. Der Mann, dessen Name für Japans offizielle Entschuldigung stand, ist gestorben.
Xi Jinpings Besuch bei Kim Jong Un hat zum Ziel, Nordkorea wirtschaftlich wieder stärker an China zu binden. Die wachsende Atommacht wird für Peking immer gefährlicher.
Der geopolitische Spielraum von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wächst weiter. Dies zeigt der erste Besuch von Chinas Staatschef in Nordkorea seit sieben Jahren.
In der Theorie sind sich fast alle einig: Es gibt zu viele Gesetze. Obwohl von der EU versprochen, gibt es bei der Bürokratisierung keine Trendwende. Dafür brauchte es in Brüssel einen fundamentalen Mentalitätswandel.
China und die USA haben den Erdölmarkt während der Blockade der Strasse von Hormuz stabilisiert. Über dem Schiffsverkehr durch die Meerenge schwebt weiter ein Fragezeichen.
Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn immer weniger Erwerbstätige immer mehr ältere Menschen finanzieren müssen? Europa beantwortet diese Frage bis jetzt primär mit mehr Zuwanderung. Japan hingegen versucht den demografischen Wandel technologisch zu kompensieren.
Die amerikanischen KI-Firmen sind auf den Zugang zum globalen Markt angewiesen. Trump braucht dringend einen Plan, der ihren weltweiten Erfolg mit der nationalen Sicherheit ausbalanciert.
Die moderne Wirtschaft wähnt sich grenzenlos, doch der globale Warentransport stösst an harte physische Grenzen. Eine Analyse des möglichen Ausfalls der wichtigsten Seewege zeigt auf, wie verwundbar der Welthandel bleibt.
Das gescheiterte deutsch-französische Kampfflugzeugprojekt FCAS war auf der Berliner Luftfahrtmesse das grosse Thema. Der MBDA-Chef Éric Béranger plädiert dennoch für mehr Zusammenarbeit als Antwort auf eine zunehmend unsichere Weltlage.
Die jährlichen Gipfeltreffen der Gruppe der sieben grossen westlichen Staaten werden jeweils von heftigen Protesten begleitet. Dabei wird ihr Einfluss auf das Weltgeschehen überschätzt.
Amerikanische Politiker müssen ihre Aktientransaktionen ausweisen. In der Schweiz und in Deutschland hingegen gibt es kaum Vorschriften – was den Nachweis von Insidergeschäften beinahe unmöglich macht.

Präsident Selenski benannte eine Militäreinheit nach Partisanenkämpfern im Zweiten Weltkrieg – zum Unmut Polens.
Der schwer kranken norwegischen Kronprinzessin ging es zuletzt immer schlechter. Jetzt hat sie eine neue Lunge bekommen.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet das Rahmenabkommen als grossen Triumph – doch wie wird es im Iran wahrgenommen?
Andy Burnham ist der beliebteste britische Politiker und möchte Premierminister werden. Doch das ist kein Spaziergang.
Die US-Justiz hat fünf Männer angeklagt. Sie sollen einen Anschlag auf ein Kampfsportevent mit Trump geplant haben.
Die Schweiz gehört nicht zu den G7 – trotzdem war Bundespräsident Guy Parmelin präsent. Warum diese Ausnahme?
Digital haben die USA und der Iran schon signiert. In der Zentralschweiz soll die manifeste Unterzeichnung folgen.
Die EU bessert nach bei den Fluggastrechten – das dürfte auch Passagierinnen und Passagieren aus der Schweiz helfen.
Ein «Veggie-Burger»-Namensverbot ist vom Tisch. Einige andere Namen sollen aber von Speisekarten in der EU verschwinden.
Gipfeldiplomatie mit Soundtrack: Zum G7-Gipfel in Évian wurde den Gästen auf X ein persönlicher Soundtrack verpasst.
Das angekündigte Abkommen stösst in Israel auf harsche Kritik. Regierungschef Netanjahu gerät in die Bredouille.
Die Handelsvereinbarung soll Verlässlichkeit bringen. US-Präsident Trump pocht auf eine baldige Umsetzung.
Haiangriffe im Bundesstaat New South Wales nehmen deutlich zu. Wie soll Down Under mit der Bedrohung umgehen?
Ungarns Parlament beschliesst ein Amtszeit-Limit: Ministerpräsidenten dürfen maximal acht Jahre regieren.
Die Rechte bekommt Konkurrenz – von noch weiter rechts: Die Partei «Futuro Nazionale» wird geführt von einem Ex-General.
Beim Absturz eines Bombers vom Typ B-52 in den USA sind alle acht Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen.
SRF-Korrespondent Fredy Gsteiger über ein Abkommen mit vielen Fragezeichen und Fallstricken.
Seit einem Jahr gilt in Norwegen die «Nur Ja heisst Ja»-Regelung. Beim Mitglied der Königsfamilie kam sie zur Anwendung.
Die USA und der Iran haben ein Ende der Kämpfe vereinbart – doch das ist erst ein Anfang, sagt die Friedensforscherin.
Kurz vor 16 Uhr setzte die Air Force One auf. Von Genf aus reisen Trump und sein Gefolge nach Évian in Frankreich.
Die Maria-Himmelfahrts-Kathedrale im Kiewer Höhlenkloster aus dem 11. Jahrhundert brennt nach einem russischen Angriff.
Die britische Regierung möchte Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren von diversen Social-Media-Plattformen verbannen.
Der Iran war schon lange zu einem Abkommen bereit, sagt der Nahost-Korrespondent. Es gebe aber noch einige Hürden.
Ein möglicher Iran-Deal, der Ukraine-Krieg und neue Konflikte im Westen prägen den G7-Gipfel in Évian.
Ameropa aus dem Baselbiet ist der weltgrösste Düngerhändler. Er erleidet Millionenverluste wegen des Nahost-Konflikts.
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ist weder unterzeichnet noch löst es die zentralen Streitfragen.
Die beiden Kriegsparteien haben sich auf die sofortige Beendigung aller Kampfhandlungen an allen Fronten geeinigt.
US-Präsident Trump feiert den 80. Geburtstag mit einem martialischen Kampfabend auf dem Rasen vor dem Weissen Haus.
2025 kehrten 15 Millionen Vertriebene in ihre Herkunftsorte zurück – vor allem wegen Druck aus den Zufluchtsländern.
Trotz Waffenruhe ist die Krise in Gaza gravierend, berichtet ein NGO-Mitarbeiter vor Ort – vor allem für die Kinder.
Die Ukraine kämpft auch um ihre Unternehmen. Auf Betriebsbesuch in Charkiw.
Die USA haben laut Aussagen von Donald Trump den Anführer des grössten venezolanischen Drogenkartells getötet.
Nicht zum ersten Mal steht angeblich eine Einigung zwischen den USA und Iran kurz bevor – wie das einzuschätzen ist.
Die mit Sensoren ausgerüsteten Tiere sollen Chinas Gewässer unsicher machen. Was steckt dahinter?
Die Schweiz hat heute ihren ersten Einsatz an der WM 2026. Gespielt wird gegen Katar im San-Francisco-Bay-Area-Stadium.
Ein Haus in Albany zeigt, wie Schwarze der Sklaverei entkamen. Das passt nicht in das Geschichtsbild der US-Regierung.
Der G7‑Gipfel findet 2026 in Frankreich statt. Wird Präsident Macron diplomatische Kompromisse finden?
Nach 88 Tagen hebt der Iran die längste Internetsperre auf. Die Lockerung offenbart Skepsis und Risse im Machtgefüge.
Laut dem US-Präsidenten ist der Anführer der Bande «Tren de Aragua» bei einem US-Schlag getötet worden.
Das US-Justizministerium hat die Übernahme von Warner Bros. durch Paramount genehmigt. Endgültig ist es aber nicht.
In China ist ein Datenzentrum auf dem Meeresgrund in Betrieb genommen worden. Das soll Strom und Wasser sparen.
Er sagt im Interview: Verhandlungen werden den Krieg nicht beenden. Die Ukraine mache Fortschritte auf dem Schlachtfeld.
Die Freiheit konnte der gestrandete Buckelwal nur kurz geniessen. Das zeigt die Auswertung des Trackers. Was man weiss.
Mit dem Tod von Thailands ältester Prinzessin verliert die Königsfamilie ihr erfolgreichstes Mitglied.
ETH-Sicherheitsexperte Roland Popp sagt, warum die USA bei Verhandlungen mit dem Iran nicht nachgeben wollen.
Direkt vor dem Aztekenstadions kam es zu Zusammenstössen zwischen jungen Demonstranten und der Polizei.
Das Bezirksgericht in Seoul hat ihn des Machtmissbrauchs und der Feindbegünstigung schuldig gesprochen.
Mexiko hat das Eröffnungsspiel der Fussball-WM zu Hause gewonnen. Der Sieg ist eine Wohltat für Mexiko.
Die thailändische Prinzessin Bha ist nach fast vier Jahren im Koma 46-jährig verstorben.
Seit Mitternacht gelten in der EU deutlich verschärfte Asylregeln.
In Nordirland setzen Demonstrierende Häuser und Autos in Flammen. Die Szenen erinnern an den Bürgerkrieg vor 30 Jahren.
In einer Einzelaktion will die Chefin einer Parlamentskommission den amtierenden Präsidenten absetzen. Die Hintergründe.
Hitzewellen werden in Indien immer häufiger. Mit Hitzemärschen will eine Gruppe die Politik darauf aufmerksam machen.
Trump belastet die Beziehung zum Nachbarstaat. Die WM wird für Kanada auch zur Bühne eines neuen Selbstbewusstseins.
Im Jahr 2027 startet die Mission «Artemis-3» Richtung Mond. Mit der Auswahl der Astronauten sind aber viele unzufrieden.
Ob die Brücke zwischen Italien und Sizilien jemals gebaut wird, ist offen. Nun wird wegen Korruption ermittelt.
Der G7-Gipfel sorgt für diplomatische Spannungen zwischen der Schweiz und Frankreich – wie die hiesige Politik reagiert.
Das steckt hinter der besonderen Beziehung zwischen dem US-Präsidenten und dem Fifa-Chef aus dem Wallis.
Die Zahl der weltweit gewaltsam vertriebenen Menschen ist 2025 um rund 4 Prozent auf fast 118 Millionen zurückgegangen.
Nach Krawallen am Vortag kommt es im Raum Belfast erneut zu Protesten und Polizeieinsätzen.