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Donnerstag, 11. Juni 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Seit April gilt eine Waffenruhe zwischen den USA, Israel und Iran. Doch in den vergangenen Tagen griffen sich die Staaten gegenseitig an. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Weil Premierminister Keir Starmer nicht genug Geld für das Militär einplant, kehrt ihm einer seiner bislang loyalsten Mitstreiter den Rücken.

Die japanische kaiserliche Armee zwang Tausende von Frauen zu Sex mit ihren Soldaten. Der Mann, dessen Name für Japans offizielle Entschuldigung stand, ist gestorben.

«Ivanka, geh nach Hause», heisst es seit Tagen bei Protesten gegen ein Luxusprojekt von Trumps Schwiegersohn in Albanien. Aber die Staatsmänner auf dem Balkan sind auf gute Beziehungen zu Washington angewiesen.

Der abtretende Gouverneur von Kalifornien strebt das höchste Amt im Weissen Haus an, darauf deutet alles hin. Dank seiner Prominenz und einem starken Ego hat er gute Chancen, das Feld der Demokraten anzuführen. Ein Porträt.

Der Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gewinnt erneut an politischer Brisanz. Von Donald Trump über die Clintons bis hin zum britischen Adel geraten einflussreiche Weggefährten unter massiven Erklärungsdruck.

Sanktionen und eine Öl-Blockade sind nur zwei Beispiele für den Druck Washingtons auf Havanna. Nun besucht Pete Hegseth auf Kuba einen amerikanischen Stützpunkt – und legt verbal nach.

Der Philanthrop und Microsoft-Gründer wurde weitherum bewundert. Dann wurden erst seine Affären und schliesslich sein enger Draht zu Epstein bekannt. Und nun soll auch sein bescheidenes Auftreten nichts als eine Show sein.

Eigentlich ist Nanyuki ein friedlicher Safari-Ort. Doch nun rollen Armeefahrzeuge durch die Strassen. Und Tränengas verhüllt den Mount Kenya. Ein Augenschein.

Präsident Selenski hat eine Militäreinheit nach einer Partisanenarmee benannt, die im Zweiten Weltkrieg Massaker an der polnischen Bevölkerung verübte. Die Empörung in Polen ist riesig. So angespannt war das bilaterale Verhältnis der beiden Staaten noch nie seit Kriegsbeginn.

Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Donnerstag erneut Iran bombardiert. Die Regierung von Präsident Donald Trump will damit die Rückkehr des Regimes an den Verhandlungstisch erzwingen. Teheran aber will sich nicht bewegen.

Leo XIV. segnet den neuen Hauptturm der Sagrada Família zum 100. Todestag Antonio Gaudís. Vorher besuchte er ein Gefängnis und das Heiligtum Montserrat. Der Papst wirkte dabei entspannt – und erlaubte sich eine spontane Abweichung vom Protokoll.

Amerikanische Streitkräfte beschiessen militärische Einrichtungen Irans in der Nähe der Strasse von Hormuz. Iran antwortet mit Raketen auf Bahrain, Kuwait und Jordanien. Ist das nun das Ende der seit Wochen andauernden Verhandlungen um ein Kriegsende?

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Die Ukraine hat ein Attentat auf den Chef der Munitionsbehörde verübt und eine wichtige Rüstungsfabrik in Brand geschossen. Die Strategie dahinter ist klar: Weil sich das Land kaum gegen Russlands Raketen schützen kann, muss es sie schon vor dem Start stoppen.

Neue Technologien erweitern die militärischen Fähigkeiten von schwachen Armeen und Terrorgruppen stark. Das birgt enorme Risiken für den Westen – doch es gibt einen Partner, der dabei helfen kann, sie abzuschwächen.

Der russische Präsident Putin sondiert nach einer möglichen Friedenslösung. Dafür nutzt er den früheren Kanzler Schröder und einen russischen Milliardär. Derweil hält der ukrainische Präsident Selenski Kriegsrat mit dem europäischen Führungstrio.

Der Frachter «Ursa Major» war jahrelang für Russland unterwegs. Im Dezember 2024 sank das Schiff vor der spanischen Küste plötzlich, zwei Personen starben. Nun gibt es neue Hinweise darauf, was hinter dem Untergang stecken könnte.

Der Iran-Krieg hat starke unmittelbare Auswirkungen auf die Kräfteverhältnisse in der Region, doch er führt auch zu geopolitischen Verschiebungen. Von nicht wenigen wird China als der eigentliche Gewinner des Konflikts bezeichnet, doch ist das wirklich so?

Mehr als drei Monate nach Kriegsbeginn agiert die politische Führung in Teheran angriffslustiger denn je. Dabei gibt eine neue Generation von Entscheidungsträgern den Takt vor.

Nach einem israelischen Angriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut feuerte Teheran ballistische Raketen auf Israel ab. Der jüdische Staat antwortete mit Bombardierungen in Iran. Nach einem Machtwort von Donald Trump verkünden beide Seiten eine Feuerpause – doch von einer stabilen Waffenruhe kann keine Rede sein.

Das Regime versucht, angebliche Differenzen zwischen Trump und Netanyahu auszunutzen und damit Konzessionen am Verhandlungstisch zu erzwingen. Washington sollte hart bleiben.

Die USA versuchten Israel von einem Gegenangriff abzuhalten. Er habe das «alleinige Sagen», sagte US-Präsident Donald Trump.

Das ideologische System des iranischen Gottesstaates ist mit dem Krieg kollabiert. 90 Prozent der Bevölkerung wollen keine Islamische Republik mehr. Doch das Regime klammert sich an die Macht. Was ihm bleibt, ist nackte Gewalt.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Ein sudanesischer Asylbewerber hat in Belfast einen Mann niedergestochen. Die Tat befeuert die ohnehin aufgeheizte Debatte über die britische Migrationspolitik.

Mehrere Fälle von Teenagern, die jüngere Kinder zu Gewalt gezwungen haben, schockieren Norwegen. Die Sicherheitspolizei ist alarmiert.

Das Rassemblement national liegt in den Umfragen so gut da wie nie. Im Interview erklärt der Europaabgeordnete Fabrice Leggeri, warum seine Partei an Europa festhalten, in Migrationsfragen aber nationale Souveränität durchsetzen will – und weshalb sie die AfD auf Distanz hält.

Das ehrgeizigste Rüstungsprojekt Europas ist Geschichte. Für die Zukunft der deutsch-französischen Zusammenarbeit wirft das grundsätzliche Fragen auf.

Luís Mendes forscht seit Jahrzehnten zu Gentrifizierung und Wohnungsnot in Lissabon. Der Geografieprofessor über Portugals Besonderheiten, über europäische Vorbilder – und sein Rat an die Schweiz.

Todd Blanche geht als interimistischer Justizminister bereits gegen Widersacher des Präsidenten vor. Im Senat könnte seine Bestätigung deshalb auf Widerstand stossen – auch bei aufmüpfigen Republikanern.

In der kalifornischen Wüste treffen sich mehrere tausend Leute, um über Aliens zu diskutieren. Von Trumps geheimen Ufo-Akten sind sie enttäuscht: Die Regierung wolle davon ablenken, was wirklich vor sich gehe. Eine Reportage von der grössten Ufo-Konferenz der Welt.

Der amerikanische Präsident behauptet, in den Vorwahlen in Kalifornien hätten die Republikaner gewinnen sollen. Es ist ein beunruhigendes Vorzeichen für die Kongresswahlen im November.

Der israelische Geheimdienst soll immer aggressiver amerikanische Beamte belauschen. Womöglich sieht sich Netanyahu dazu veranlasst, da er die vielen Kurswechsel von Trump im Iran-Krieg kaum mehr nachvollziehen kann.

Womöglich ist ein junger Wutbürger daran schuld, dass über 16 000 Häuser abgebrannt sind. Es wäre ein weiteres drastisches Beispiel für die systemfeindliche Gewalt, die sich in den USA verbreitet. Ein Besuch am Gericht.

Der Milliardär und Tech-Unternehmer fühlt sich in Buenos Aires sicher vor einem Atomkrieg und glaubt an die Vision seines anarcho-kapitalistischen Gesinnungsgenossen Javier Milei.

Bei dem Täter handelt es sich um einen arabischen Israeli, der das Feuer an einer Tankstelle eröffnet hatte. Unterdessen bombardiert Israel erstmals seit Wochen die libanesische Hauptstadt Beirut – die zuvor vereinbarte Waffenruhe hält nicht.

Weil Millionen von Dollar an Hilfsgeldern fehlen, wurde der jetzige Ebola-Ausbruch zuerst nicht entdeckt. Jetzt versprechen afrikanische Länder wieder, ihre Gesundheitssysteme selber zu finanzieren.

Fast alle Spitäler im Sudan sind zerstört. Doch in den Nuba-Bergen weigern sich ein Arzt und sein Team aufzugeben. Sie ringen um das Leben der angeschossenen Kämpfer, der hungernden Kinder und der Drohnenopfer.

In Washington haben sich Vertreter Israels und Libanons auf eine Waffenruhe geeinigt. Ob sie sich umsetzen lässt, ist allerdings fraglich. Ein Besuch im umkämpften Südlibanon.

Nach vierzig Jahren Pause hat sich die irakische Fussballnationalmannschaft wieder für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Dabei verkörpert sie Hoffnung und Trauma einer ganzen Nation – und steht sinnbildlich für die oft finstere Geschichte des Landes.

Teheran schiesst ballistische Raketen auf amerikanische Militärbasen in Kuwait und Bahrain, nachdem amerikanische Truppen einen Tanker in der Strasse von Hormuz angegriffen haben. Die Attacken kommen zu einer Zeit, in der ein diplomatischer Durchbruch weit entfernt bleibt.

Xi Jinpings Besuch bei Kim Jong Un hat zum Ziel, Nordkorea wirtschaftlich wieder stärker an China zu binden. Die wachsende Atommacht wird für Peking immer gefährlicher.

Der geopolitische Spielraum von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wächst weiter. Dies zeigt der erste Besuch von Chinas Staatschef in Nordkorea seit sieben Jahren.

Politische Erfahrung hat er keine, dafür aber Charisma und viele treue Fans. Anfang Mai gewann er damit aus dem Stand die Wahl in Tamil Nadu. Doch wofür steht Vijay politisch?

Chinas Partei- und Staatschef reist nächste Woche nach Nordkorea. In den letzten Jahren hat sich das Land verstärkt nach Russland orientiert.

Eine Autostunde von Hanoi entfernt entsteht unter dem Namen der Trump Organization eine Ferienanlage. Die Regierung hat das Bewilligungsverfahren offenbar beschleunigt, um der amerikanischen Regierung zu gefallen. Doch der Bau stockt.

Die Regierung entlässt auf Druck des Westens einen wichtigen Kritiker aus dem Gefängnis. Die strukturellen Probleme aber bleiben.

Die wichtigsten Fragen zu den neuen Chatbots Claude Mythos 5 und Claude Fable 5 des KI-Startups Anthropic.

Wütende Männer brennen Häuser von Immigranten in Belfast nieder, nachdem ein Asylbewerber aus dem Sudan einen Briten brutal angegriffen hat. Der Gewaltausbruch ist inakzeptabel. Doch er erinnert die führenden Politiker an ihre nie eingelösten Versprechen.

Die Initiative zur Begrenzung der Schweizer Bevölkerung zielt direkt auf die Beziehungen der Schweiz zur EU ab. Doch das ist keine Lösung, wie Erfahrungen aus dem Ausland zeigen.

Unternehmerischer Misserfolg wird in Deutschland teuer bestraft. Die Schweiz zeigt: Es ginge auch anders. Ein Vergleich zweier Rechtskulturen, die kaum unterschiedlicher sein könnten.

Nvidia gilt als grosser Gewinner des KI-Booms. Doch der Erfolg des Konzerns hängt auch von Lieferketten ab, die andere kontrollieren. Namentlich der koreanische Chiphersteller SK Hynix.

Die USA wenden sich stärker Asien zu, die Zukunft der Nato ist ungewiss. Europa müsste damit eigentlich umgehen können.

Bedrängt von links und rechts, fällt der Liberalismus in dieser Zeit einmal mehr zwischen alle Stühle. Der Historiker Adrian Wooldridge zeigt, wie er zu retten wäre.

Mehr Solarmodule und Elektroautos: Von Asien über Afrika bis Europa wählen Konsumenten Elektrizität als Alternative zu Öl. Das Momentum muss genutzt werden – diesmal auf die richtige Art.

Die russische Zentralbankchefin Elvira Nabiullina ist seit Tagen von der Bildfläche verschwunden. Offiziellen Angaben nach ist sie erkrankt. Viel über ihre Erkrankung ist aber nicht bekannt.

Ein modernes Café in Wien bietet eine besondere Erfrischung an. Ein Kaffee, der sich innerhalb von zehn Sekunden in Glacé verwandelt. Wird der Trend aus Asien zum Sommergetränk 2026 oder verfliegt der Hype schon bald?

Die Ukraine setzt an der Front ab sofort auf eine neue, lautlose Waffe: Der Elektro-Militärtöff «Wolfstorm» hat die offizielle Zulassung für das Schlachtfeld erhalten. Die 80 km/h schnellen Flitzer sind für feindliche Wärmebildkameras fast unsichtbar.

Neue Hoffnung für Krebspatienten: Studien zeigen, dass Abnehmspritzen das Risiko für Metastasen bei Lungen-, Brust-, Darm- und Leberkrebs deutlich senken könnten. Blick hat bei einem Schweizer Experten nachgefragt.

El Niño könnte 2026 die globale Wetterlage auf den Kopf stellen. Eine gigantische Warmwasserzone im Pazifik heizt die Atmosphäre auf. Experten warnen vor extremer Hitze, Überschwemmungen und Dürren, die die Landwirtschaft weltweit gefährden könnten.

Nach einem möglichen Gefahrgutunfall im US-Verteidigungsministerium sind Spezialisten am Donnerstag zum Pentagon ausgerückt. Mehrere Etagen wurden vorsorglich abgeriegelt. Letztlich bestand aber für niemanden eine Gefahr.

Ein Messerangriff in Belfast, Krawalle auf den Strassen, Migranten auf der Flucht. Die Eskalation in Nordirland erzählt eine grössere Geschichte: jene eines Europas, in dem Angst, Frust und Misstrauen immer explosiver werden.

Bei einem Unfall in den Niederlanden sind drei Kinder und ein Erwachsener ums Leben gekommen. Ein junger Mann wurde festgenommen.

Auf Sardinien dürfen Badegäste zwischen 10 und 65 Jahren keine eigenen Sonnenschirme mitbringen. Nur Familien mit kleinen Kindern und Senioren erhalten eine Ausnahme.

Ein Softeis für 1.40 Franken kaufen – und dann monatelang in Raten zu 35 Rappen abbezahlen? Ein viraler Post sorgt gerade für Wirbel und entfacht eine Debatte über unsere Schulden-Kultur.

SpaceX steht vor dem grössten Börsengang der Geschichte. Doch nicht nur Fans von Elon Musk werden zugreifen. Über Pensionskassen und Indexfonds dürften auch Millionen Schweizerinnen und Schweizer indirekt zu Aktionären werden.

Ein deutscher Wanderer überlebte eine eisige Nacht in den Tiroler Alpen. Nach einem Sturz konnte er erst nach Stunden gefunden werden.

Die USA haben Schiffe mit indischer Besatzung angegriffen. Es gab Tote. US-Präsident Donald Trump machte anschliessend mit einem Hin und Her bezüglich weiteren Angriffen auf den Iran Schlagzeilen.

Eine Frau beichtet auf X, dass sie das Einlege-Papier für ihre Heissluftfritteuse jahrelang falsch benutzt hat. Der Post ging in kürzester Zeit viral. Auch die Kommentare zeigen: Beim Thema Airfryer werden viele hellhörig.

Die USA greifen Iran erneut an. Für einen Deal will Trump notfalls «den Sch*** aus dem Iran bomben». Sein Verteidigungsminister Hegseth erklärte die US-«Bombendiplomatie» vor Beginn der Angriffe: «Wenn wir mit Bomben verhandeln müssen, dann verhandeln wir mit Bomben.»

Bill Gates sagte am Mittwoch vor dem US-Kongress zu seiner Verbindung mit Jeffrey Epstein aus. Der Microsoft-Mitgründer bereut, Bekanntschaft mit dem Investmentbanker gemacht zu haben.

Auch am Mittwochabend kommt es in der nordirischen Hauptstadt zu Ausschreitungen. Demonstranten attackieren die Polizei, diese setzt Wasserwerfer ein.

Ein US-Diplomat wurde tot in einem Hotel in Myanmar gefunden. Eine Thailänderin wurde verhaftet. Was passierte im Sakura Residence?

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit weiteren Angriffen. Diese sollen «noch heute» erfolgen.

Der Abschuss eines US-Helikopters ist mehr als ein weiterer Zwischenfall im Nahen Osten. Iran versucht, die Spielregeln des Konflikts neu zu schreiben – und testet dabei die Grenzen dessen aus, was Donald Trump bereit ist zu tolerieren.

Sturmböen und Gewitter halten die Feuerwehr in Norditalien in Atem. Strassen und Keller wurden überflutet, Hänge kamen ins Rutschen. Videos zeigen die Schäden.

Am Donnerstag legt ein Streik den Bahnverkehr in Italien lahm. Grenzüberschreitende Züge, vor allem ab Chiasso, sind stark betroffen, wie die SBB gegenüber Blick verraten.

Einen passenden Namen für den Nachwuchs zu finden, gleicht oft einer Mission Impossible. Als wäre das Ganze nicht komplex genug, müssen wir aufpassen, dass unsere Wahl nicht auf einen Namen fällt, der hierzulande zwar super klingt, im Ausland aber was Fieses heisst.

In Oberbayern kam es zu einem schweren Busunfall: Ein Reisebus mit Schulkindern kollidierte mit einem Linienbus. Mindestens 20 Personen wurden verletzt – ein Bub kam ums Leben.

Belfast im Ausnahmezustand: Nach einer schweren Messerattacke schlagen die Proteste in der nordirischen Hauptstadt in offene Gewalt um. Vermummte greifen Migranten an, setzen Häuser und Fahrzeuge in Brand. Politiker verurteilen die rassistisch motivierte Gewalt scharf.

Welche Zahlen werden bei Euromillions eigentlich am häufigsten gezogen? Eine neue Auswertung bringt in dieser Frage Klarheit.

Vor dem Teamhotel der ägyptischen Nationalmannschaft in Washington fiebern die Fans der Ankunft ihrer Fussballhelden entgegen. Dann stiehlt ein tanzender Polizist Superstar Mohamed Salah die Show – und geht viral.

In Balaschicha nahe Moskau explodierte am Dienstagmorgen eine Autobombe in einem BMW. Der Fahrer, mutmasslich Oberst Damir Dawidow (†57), starb vor Ort. Ermittlungen zu Motiv und Tätern laufen.

Auf der besetzten Halbinsel Krim herrscht massive Benzinknappheit. Strenge Rationierungen sorgen nun für Chaos. Russische Medien berichten von QR-Codes an Tankstellen und einem wachsenden Schwarzmarkt. Wladimir Putins wirtschaftliche Probleme nehmen zu.

Tausende tote Tintenfische wurden am 6. Juni an den Strand von Cape Cod in Provincetown, Massachusetts, gespült. Der Anblick und der Gestank sorgten für Aufsehen bei Strandbesuchern.

Ein tragischer Unfall erschüttert Maccagno nahe der Schweizer Grenze. Am Sonntag stirbt die 16-jährige Sara, als ein Auto auf einer Landstrasse ihre Freundesgruppe erfasst. Vier weitere Jugendliche werden schwer verletzt.

Eine brutale Messerattacke in Belfast löste am Dienstagabend schwere Ausschreitungen aus. Hunderte protestierten gegen Immigration, zündeten Häuser und Fahrzeuge an. Ein 30-jähriger Sudanese wurde wegen versuchten Mordes angeklagt.

Ein alter Bahnhof in Herefordshire wird zur Luxusunterkunft: Ein Ehepaar investierte über 53'000 Franken, um die historische Anlage detailverliebt zu renovieren. Heute geniessen Gäste den Charme der 1950er-Jahre in englischer Idylle.

Ein Belgier wurde in den USA zu zehn Monaten Haft verurteilt. Er hatte 2024 auf einem Swiss-Flug die Crew bedroht, eine Flugbegleiterin belästigt und versucht, ins Cockpit einzudringen.

Während bei ihm im Studio eine Lampe in Flammen steht und sich Rauch ausbreitet, bleibt Wettermoderator Noah Simmons live und berichtet unbeeindruckt weiter über Tornados in den USA.

Nach dem Abschuss eines US-Apache-Helikopters hat das US-Militär in der Nacht Ziele im Iran angegriffen. Präsident Donald Trump sprach von einer «starken und kraftvollen» Vergeltung. Teheran reagierte mit Gegenangriffen auf Golfstaaten sowie Jordanien.

Historischer Einsatz in Nahost: Erstmals rettete ein autonomes Drohnenboot der US-Navy zwei abgestürzte Helikopter-Piloten nahe der Strasse von Hormus – mitten im Konflikt mit dem Iran.