
AfD in Deutschland: Würde jetzt gewählt, wäre die extreme Rechte stärkste politische Kraft.
Schweden überrascht mit einzigartigen Traditionen, beeindruckender Natur und innovativen Ideen.
Die französische Marine hat wieder einen Öltanker gestoppt, der unter falscher Flagge gefahren sei. Russland ist empört.
Mette Frederiksen hat eine neue Regierung präsentiert – und rückt das Land nach links und näher an Europa heran.
Wer kein Recht auf Asyl hat, soll von EU in Drittstaaten ausgewiesen werden können. Antworten vom EU-Korrespondenten.
Das Klimaphänomen im Pazifik könnte in den kommenden Monaten weltweit Dürren, Starkregen und Hitzewellen verstärken.
Russland kennt die Schwachstellen in der ukrainischen Abwehr. Und nutzt sie gnadenlos aus.
Flixbus führt die umstrittene Linie 666 nach Hel wieder ein – trotz früherer Kritik.
Zehntausende ultraorthodoxe Juden haben in Israel gegen die Militärdienstpflicht protestiert. Wieso gerade jetzt?
Der Krieg hat den Iran geopolitisch aufgewertet. Doch seine neu gewonnene Stärke basiert auf tönernen Füssen.
Der US-Verteidigungsminister hat in Singapur ausgeteilt. Im Interview verteidigt der oberste Nato-Offizier das Bündnis.
Vor der süditalienischen Küste hat die Erde in grosser Tiefe gebebt. Erdbebenzentren melden Stärken von 6.1 und 6.2.
Die Sozialdemokratin hat sich mit drei anderen Parteien auf eine Koalition geeinigt und bleibt Regierungschefin.
Das 130-Millionen-Land taumelt zwischen internen Konflikten, Grossreformen und geopolitischen Reibereien.
Die EU macht den Weg für Rückkehrzentren in Drittstaaten frei, um mehr Abschiebungen zu ermöglichen.
Ermittler haben Handyfotos vom Inneren des Louvre entdeckt, diese werden nun ausgewertet.
Zohran Mamdani hat zuvor schon mehrmals Kritik an der israelischen Regierung geäussert.
Die Friedens- und Konfliktforscherin Valerie Sticher spricht darüber, was es braucht, um einen Frieden auszuhandeln.
Der neue Regierungschef Ungarns will den alten Erfüllungsgehilfen Orbans durch eine Verfassungsänderung loswerden.
In Frankreich wurden nach dem Sieg von PSG rund 900 Personen festgenommen und fast 180 Sicherheitskräfte verletzt.
Trotz Waffenruhe ist Israel im Südlibanon vorgerückt und hat eine Kreuzritterfestung eingenommen. Was bedeutet das?
In Somalia wurden mehrere Schiffe gekapert. Eine Afrika-Korrespondentin erklärt, wieso die Piraterie wieder vorkommt.
Lokale Medien berichten unter Berufung auf Rettungskräfte, dass mindestens 50 Menschen getötet worden seien.
Auch in dieser Nacht könne es zu einem Grossangriff kommen, sagte er unter Berufung auf Geheimdienstinformationen.
Ab heute gibt es in Italien bei Verspätungen wegen Baustellen eine Entschädigung. Allerdings kommt es auf Details an.
Der rechte Aussenseiter Abelardo De La Espriella führt – Präsident zweifelt Ergebnis an.
In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP weiter hoch. Kommt noch internationale Unterstützung?
Frankreichs Präsident hat die Fangewalt rund um den Champions-League-Triumph von Paris Saint-Germain scharf verurteilt.
Russland spürt zunehmend selbst die Folgen seiner Invasion. Die Ukraine greift etwa Ölanlagen und Versorgungswege an.
Die Gewalt und die Proteste richten sich vor allem gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern.
Auf dem Shangri-La-Dialogue zogen Vertreter aus China und den USA für einmal statt der Box- die Samthandschuhe an.
Es ist der tiefste Vorstoss in das Land seit 26 Jahren. Derweil gehen die Kampfhandlungen weiter. Eine Übersicht.
Die sozialdemokratische Labour-Partei hat die Wahl erneut für sich entschieden – wenn auch knapper als vor vier Jahren.
Das Land hat Öl, die Welt braucht es. Doch das Geschäft läuft nur langsam an – unter der neuen Abhängigkeit von den USA.
Eine bessere Koordination zwischen allen humanitären und Gesundheits-Akteuren sei nötig, so Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Wolfgang Kubicki ist neuer Parteivorsitzender der deutschen FDP und wird Nachfolger von Christian Dürr.
In Singapur findet derzeit der Asien-Sicherheitsgipfel statt. Verteidigungsminister Martin Pfister vertritt die Schweiz.
Ein Bergungsteam hat den Kadaver auf der dänischen Insel Anholt an den Strand gezogen.
Das Land möchte statt vieler Billigtouristen mehr «Qualitätstourismus». Doch globale Krisen treffen die Branche hart.
Anwohnerinnen und Anwohnern am Alpenpass wächst der Verkehr über den Kopf. Sie haben demonstriert und alles stand still.
Die Männer konnten sich allein aus dem Berg befreien. Sie waren seit rund zehn Tagen eingeschlossen.
Ein Richter hat angeordnet, dass Trumps Name von der Fassade der Kulturinstitution in Washington verschwinden muss.
Die Sperrung des zweitgrössten deutschen Flughafens dauerte über eine Stunde.
Der Iran-Konflikt zwingt Reedereien zu neuen Routen. In einigen Gebieten steigt dadurch das Kollisionsrisiko mit Walen.
US-Verteidigungsminister Hegseth fordert in Singapur höhere Militärausgaben gegen China.
Monika Hohlmeier, Mitglied des EU-Haushaltskontrollausschusses, fordert von Ungarns Premier Reformen.
Ein Gesetzesentwurf bringt das Finanzministerium zum Handeln. Die Idee muss allerdings noch einige Hürden überwinden.
In Syrien sind Hunderttausende verschwunden. Die Familien wollen Gewissheit, doch es fehlen die Mittel.
Ein Generalstreik legt den italienischen Zugverkehr lahm. Reisende nach Italien müssen mit Einschränkungen rechnen.
Jahrzehnte später ermitteln Italien und Österreich zu Männern, die in Sarajevo auf Zivilisten geschossen haben sollen.
Der Einschlag einer russischen Drohne im Südosten Rumäniens hat scharfe Proteste ausgelöst. Das Wichtigste zum Vorfall.
Die UNO setzt Israel auf eine schwarze Liste und wirft dem Land sexualisierte Gewalt in Konfliktgebieten vor.
Die Kriegsmüdigkeit ist gross, die Menschen möchten den Alltag zurück. Doch vorerst gehen die Kämpfe weiter.
Die Rakete des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos ist vor einem geplanten Start explodiert.
Für seine Anschlagspläne in Wien und für die Bildung einer Terrorzelle ist ein Mann zu 15 Jahren Haft verurteilt worden.
Zerbombte Klassenzimmer und Steine als Pult: Trotzdem wird in Gaza wieder gelernt. Bildung bleibt die einzige Hoffnung.
Das Papageienpaar Nacho und Trixie hat mehr als zehn Prozent der Weltpopulation des Kakariki Karaka grossgezogen.
Forscher und Forscherinnen tun sich zusammen, um rasch Medikamente und Impfstoffe für Ebola zu liefern.
200 Millionen Euro Busse muss das chinesische Unternehmen zahlen. Das Unternehmen habe Verbraucher Risiken ausgesetzt.
Frankreich und Norwegen rücken sicherheitspolitisch näher aneinander. Das Abkommen zeigt Interessen und Besorgnis.

In Grossbritannien sorgt das massive Fehlverhalten eines Polizisten für Debatten. Nachdem ein Sikh einen Studenten niedergestochen hat, verhaftet der Uniformierte den Sterbenden statt den Täter. Der Reform-UK-Chef Farage spricht von Weissen-Diskriminierung. Am Dienstagabend kam es zu Protesten.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Die Regierung entlässt auf Druck des Westens einen wichtigen Kritiker aus dem Gefängnis. Die strukturellen Probleme aber bleiben.
Armenien strebt in die EU, doch Russland will es in seinem Machtbereich halten. Nun hat die Bevölkerung des Kaukasus-Landes die Wahl – nicht nur über seine künftige Regierung, sondern auch über seinen Kurs zwischen den Blöcken.
Mette Frederiksen ist unbeliebt – und unbesiegbar. Das neue Regierungsprogramm dürfte vielen im Land gefallen. Aber es gibt ein grosses Problem.
Als Anwalt verteidigte er üble Gangster, nun liegt er mit einem harten Law-and-Order-Programm in Front: Abelardo de la Espriella kopiert erfolgreich die Rezepte seiner Vorbilder in den USA, Argentinien und El Salvador.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Fast drei Viertel aller abgewiesenen Asylbewerber bleiben in Europa. Sie sollen künftig in weit entfernten «Return Hubs» untergebracht werden können. Nur wo, bleibt unklar.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Der entlassene britische Botschafter in den USA und seine hochrangigen Gesprächspartner äussern sich höchst undiplomatisch über Premierminister Keir Starmer. Dies zeigen am Montag veröffentlichte Dokumente. Sie bestärken auch den Verdacht, dass das Aussenministerium ihn durch das Überprüfungsverfahren schleusen wollte.
In einem hitzigen Telefonat hat der US-Präsident Benjamin Netanyahu offenbar von geplanten Attacken auf das nördliche Nachbarland abgehalten. In Libanon scheint sich Israel in eine strategische Sackgasse manövriert zu haben.
Der mächtigste Mann der Welt kann sich keine Schwäche leisten. So soll Joe Bidens geistiger Abbau viele Jahre verschleiert worden sein. Doch schon früher kam es zu abenteuerlichen Vertuschungen gesundheitlicher Probleme im Weissen Haus.
In Österreich steht der bisher höchstrangige Vertreter des gestürzten Asad-Regimes vor Gericht. Er soll systematische Folter in einem Gefängnis in Rakka veranlasst haben – präsentiert sich in seiner Einvernahme aber als unwissender Behördenleiter.
Die italienische Frau war immer eine Projektionsfläche für romantische Sehnsüchte, Männerphantasien und traditionelle Rollenbilder. Achtzig Jahre nach der Einführung des Frauenstimmrechts zeigt sich nun ein anderes Bild.
Das Opus Dei galt als Liebling des Vatikans, Kritiker nennen es eine Sekte. Jüngst prüfte Papst Franziskus schwere Vorwürfe gegen das «Werk Gottes». Nun berichtet Marina Pereda von einem Leben zwischen Putzdienst und Selbstkasteiung – und davon, wie man den Weg hinaus findet.
Nach heftiger Kritik von Demokraten und Republikanern macht das amerikanische Justizministerium einen Rückzieher. Angebliche Justizopfer der Vorgängerregierung sollen nicht finanziell entschädigt werden. Die überparteiliche Kritik brachte das Vorhaben zu Fall.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Bodenroboter galten lange Zeit als teure Spielerei. Mittlerweile nutzt die Ukraine Tausende von ihnen, um Soldaten aus der Todeszone an der Front zu holen. Das ist die nächste Stufe der Automatisierung des Krieges.
Auf einem Industriegelände am Schwarzen Meer arbeitet ein Team von Forensikern daran, die sterblichen Überreste von Tausenden Soldaten zu identifizieren. An kaum einem Ort zeigen sich die menschlichen Kosten dieses Krieges so deutlich wie hier.
Nach dem Scheitern von Trumps Vermittlung will sich die EU stärker in die Ukraine-Verhandlungen einbringen. Das ist nicht falsch. Aber statt sich in Diskussionen über den oder die ideale Unterhändlerin zu verlieren, sollten sich die Europäer über ihre Ziele einig werden.
Während die USA und Iran über eine Verlängerung der Waffenruhe verhandeln, vergrössert Israel seine militärische Pufferzone im Nachbarstaat Libanon.
Während Washington mit Teheran verhandelt, scheint Jerusalem an der Seitenlinie zu stehen. Dort fürchtet man eine voreilige Einigung, die ernsthafte Konsequenzen für Israels Sicherheit haben könnte.
Bei erneuten Angriffen auf Iran sehen sich die USA weiterhin im Modus der Selbstverteidigung. Die Waffenruhe gilt derweil seit Anfang April. Wie weit sind die Länder von einem Abkommen entfernt?
Zwischen Doha und Teheran intensiviert sich die Shuttle-Diplomatie. Doch Katar ist kein neuer Akteur, sondern mischt bei den Verhandlungen schon lange im Hintergrund mit.
Bei den Attacken in der Nacht auf Dienstag beruft sich Washington auf die Selbstverteidigung. Gleichzeitig droht auch in Libanon eine Eskalation. Ist ein Abkommen noch möglich?
Japan ist stark abhängig von Erdöl aus der Golfregion. Für eine Krise gab es lange kaum Anzeichen. Ausgerechnet ein Kartoffelchips-Hersteller löst nun eine breite Diskussion über mögliche Versorgungsengpässe aus.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Schon wieder verwandelt sich Paris nach einem Fussballspiel in ein Schlachtfeld. Staat und Politik wirken überfordert. Das bestätigt eine unheilvolle Diagnose des französischen Präsidenten.
Konservative und Liberale stehen sich in Polen unversöhnlich gegenüber. Sie leben immer mehr in unterschiedlichen Realitäten. Das macht sich bis in die Familien hinein bemerkbar. Ein Ausweg ist nicht in Sicht.
Die grösste Oppositionspartei der Türkei befindet sich in einer existenziellen Krise. Am Samstag nun haben sich der ehemalige und der gegenwärtige Chef der CHP bei Parallelveranstaltungen an ihre Anhänger gewendet. Ein Besuch vor Ort zeigt den Missmut über die Selbstzerfleischung und eine grosse Wut auf die Regierung.
François Burgat gehörte lange Zeit zu den einflussreichsten Nahostexperten in Frankreich. Jetzt wurde der 78-Jährige verurteilt, weil er seinen Respekt für die Hamas ausgedrückt hat.
Fast drei Jahre nach dem Tod des einst meistgesuchten Mafiabosses von Italien beschlagnahmen Ermittler in Sizilien Besitztümer im Wert von über 200 Millionen Euro. Die Spur des Mafia-Netzwerks führt auch in die Schweiz.
Die Kommerzialisierung im All eröffnet der Wissenschaft neue Möglichkeiten. Doch gleichzeitig verschärfen sie die geopolitischen Spannungen und erhöhen das Risiko von Kollisionen. Die aktuelle Folge des Podcasts «NZZ Geopolitik» erklärt den Rausch im All.
Die frühere First Lady gilt als wichtigste Einflüsterin von Joe Biden. Nun spricht sie erstmals über den geistigen Abbau ihres Mannes – und die verhängnisvolle Fernsehdebatte, die den Wahlkampf 2024 auf den Kopf stellte.
An der Sicherheitskonferenz Shangri-La-Dialog in Singapur fassen sich die amerikanischen und die chinesischen Delegationen mit Samthandschuhen an. Pekings Propaganda richtet sich an Amerikas Alliierte in der Region.
Ein Dissident schmuggelt Starlink-Terminals nach Teheran, eine Aktivistin setzt sich für die iranisch-israelischen Beziehungen ein. Doch in den Vororten von Los Angeles sitzt auch der verlängerte Arm des Regimes. Eine Reportage.
Diese drei Entwicklungen prägen Lateinamerika seit der Jahrtausendwende: die Demokratisierung, die Ausbreitung der Drogenmafia und der wachsende Einfluss Chinas. Eine Bilanz und ein Ausblick für die kommenden Jahre.
Der langjährige Senator John Cornyn erleidet eine deftige Niederlage gegen den umstrittenen Justizminister von Texas, Ken Paxton. Das ist Donald Trump zuzuschreiben – der die Vorwahl der Republikaner für den Senat auf den Kopf gestellt hat.
Am frühen Donnerstagmorgen brach in einer Mädchenschule ein Feuer im Schlaftrakt aus. Die Polizei hat sieben Verdächtige wegen eines mutmasslichen Brandanschlags in Gewahrsam genommen.
Äthiopien könnte ein afrikanischer Gigant sein. Doch das Land hat gewaltige Probleme. Am Ehrgeiz des Machthabers fehlt es nicht.
Am Wochenende hatte der US-Präsident einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Teheran verkündet – nur um dann zurückzukrebsen. Zu weit liegen die Positionen der Amerikaner und der Iraner immer noch auseinander.
Polizisten haben am Sonntag die Zentrale der grössten Oppositionspartei gestürmt, nachdem sich deren abgesetzter Chef darin verschanzt hatte.
Vielerorts in Westafrika haben Regierungen die Kontrolle über das Land an Jihadisten verloren. Zivilisten und Armee ziehen sich hinter kilometerlange Befestigungen zurück. Wer sich hinauswagt, riskiert sein Leben.
Nach Monaten der Eskalation rückt plötzlich Diplomatie in den Vordergrund. Doch zentrale Streitpunkte bleiben wohl vorerst ungelöst, nicht zuletzt, was das Atomprogramm angeht.
Unter dem islamistischen Regime in Afghanistan werden die Rechte der Frauen immer weiter eingeschränkt. Ein neues Dekret erlaubt es nun Vätern, ihre Töchter noch vor der Pubertät zu verheiraten. Eine Scheidung ist für Frauen nahezu unmöglich.
Pete Hegseth verspricht am Shangri-La-Dialog in Singapur den asiatischen Alliierten eine enge Zusammenarbeit. Aber nur, wenn sie ihren Teil zur Verteidigung beitragen.
In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen von Eltern arrangiert – selbst unter urbanen, bestens ausgebildeten Menschen. Warum Inderinnen und Inder lieber auf traditionelle Heiratsvermittlung setzen.
Eine kleine Gemeinde im ländlichen Westen Australiens kämpft mit einer Mäuseplage. Irgendwann wird sich das Problem von alleine lösen – doch bis dahin ist es ein verzweifelter Kampf.
Länder wie die USA und Grossbritannien verschärfen ihre Visa-Regeln. Davon profitieren neue, unerwartete Universitätszentren: zum Beispiel Malaysia.
Nach einer abfälligen Bemerkung des Obersten Richters über arbeitslose Jugendliche geht eine Satirepartei viral. Die Opposition sieht darin einen Ausdruck des Frusts der Jugend. Die Regierung reagiert dünnhäutig.
Die Übermacht der passiven Indexanlagen droht den nächsten Börsencrash auszulösen. Die gigantischen Börsengänge von SpaceX und Anthropic werden zum Testfall für das Finanzsystem.
Während der amerikanische Präsident in Nahost scheitert, ist er in Lateinamerika recht erfolgreich. Seinen Kampf gegen die Drogen instrumentalisiert er politisch gekonnt.
Die Alten erinnern sich an Kaugummis, die Jungen denken an Trump. Die Bindung zu den USA erodiert in Deutschland und Europa. Das hat Konsequenzen für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen.
Neue Daten der OECD zeigen: Wer in der Industrie zulegen will, verfügt idealerweise über einen direkten Zugang zur Staatskasse. Doch wenn Subventionen an die Stelle der Leistung treten, kostet das Wohlstand.
Führungskräfte sollten genau durchdenken, wie sie KI und ihre Belegschaft aufeinander loslassen. Die Maschine arbeitet zwar immer besser, doch am Ende urteilt der Mensch.
Islamisten morden nicht aus sozialer Frustration, sondern aus dem Bewusstsein theologischer Überlegenheit. Doch Europa will dies nicht wahrhaben und bekämpft den Terror hartnäckig mit Sozialarbeit und «interreligiösem Dialog».
Über ein Drittel des Gemüses, das in der EU und in der Schweiz verzehrt wird, stammt aus südspanischen Gewächshäusern. Die Produzenten sind meist kleine Familienbetriebe. Wegen des starken Preisdrucks zahlen manche ihren Arbeitern Dumpinglöhne.
Die Dieselpreise haben sich verdoppelt, Beamte haben nur noch eine Vier-Tage-Woche, die Garküchen sind geschlossen. In vielen Schwellenländern zeigen sich die Auswirkungen der enormen Energiepreise immer stärker. Die NZZ-Korrespondenten berichten.