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Sonntag, 31. Mai 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

In einem Munitionslager in einem Rebellengebiet in Myanmar ist es zu einer verheerenden Explosion gekommen.

Die grösste Oppositionspartei der Türkei befindet sich in einer existenziellen Krise. Am Samstag nun haben sich der ehemalige und der gegenwärtige Chef der CHP bei Parallelveranstaltungen an ihre Anhänger gewendet. Ein Besuch vor Ort zeigt den Missmut über die Selbstzerfleischung und eine grosse Wut auf die Regierung.

Während die USA und Iran über eine Verlängerung der Waffenruhe verhandeln, vergrössert Israel seine militärische Pufferzone im Nachbarstaat Libanon.

An der Sicherheitskonferenz Shangri-La-Dialog in Singapur fassen sich die amerikanischen und die chinesischen Delegationen mit Samthandschuhen an. Pekings Propaganda richtet sich an Amerikas Alliierte in der Region.

Moskau kündigt Vergeltung gegen ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ostseehäfen an und beschuldigt ausgerechnet: die Balten. Sie würden den Ukrainern ihren Luftraum und ihre Basen zur Verfügung stellen. Streifzug durch ein verunsichertes Land.

Donald Trump jun. trifft sich diese Woche im Zürcher Zunfthaus zur Saffran mit Geschäftsleuten aus aller Welt. Er und sein Bruder Eric verkaufen die Nähe zu ihrem Vater – und verdienen damit sehr viel Geld. Ihre Dreistigkeit erinnert an das Gebaren in korrupten Autokratien

In Schweden ist die Geburtenrate auf den tiefsten Stand seit einem Vierteljahrhundert gesunken. Dagegen möchte der rechtskonservative Block etwas tun. Migration kann im von Bandengewalt erschütterten Land aber politisch keine Option mehr sein.

Pete Hegseth verspricht am Shangri-La-Dialog in Singapur den asiatischen Alliierten eine enge Zusammenarbeit. Aber nur, wenn sie ihren Teil zur Verteidigung beitragen.

Es ist ein sehr ungewöhnliches Treffen. Nach anhaltenden Spannungen sprechen US- und kubanische Generäle bei Guantánamo direkt miteinander.

François Burgat gehörte lange Zeit zu den einflussreichsten Nahostexperten in Frankreich. Jetzt wurde der 78-Jährige verurteilt, weil er seinen Respekt für die Hamas ausgedrückt hat.

Ein Dissident schmuggelt Starlink-Terminals nach Teheran, eine Aktivistin setzt sich für die iranisch-israelischen Beziehungen ein. Doch in den Vororten von Los Angeles sitzt auch der verlängerte Arm des Regimes. Eine Reportage.

Fast drei Jahre nach dem Tod des einst meistgesuchten Mafiabosses von Italien beschlagnahmen Ermittler in Sizilien Besitztümer im Wert von über 200 Millionen Euro. Die Spur des Mafia-Netzwerks führt auch in die Schweiz.

Äthiopien könnte ein afrikanischer Gigant sein. Doch das Land hat gewaltige Probleme. Am Ehrgeiz des Machthabers fehlt es nicht.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Aus privaten Gründen hatte Peter Magyar schon jahrelang in Brüssel gelebt, nun kehrte er erstmals als Regierungschef zurück. Er spricht von einem «historischen Tag für Ungarn».

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Nach dem Scheitern von Trumps Vermittlung will sich die EU stärker in die Ukraine-Verhandlungen einbringen. Das ist nicht falsch. Aber statt sich in Diskussionen über den oder die ideale Unterhändlerin zu verlieren, sollten sich die Europäer über ihre Ziele einig werden.

Moskau treibt die Russifizierung der besetzten Gebiete voran. Eigentümer von Liegenschaften haben nur noch bis zum 1. Juli Zeit, ihren Besitz anerkennen zu lassen. Für viele geflohene Ukrainer ist das faktisch unmöglich.

Nach dem schwersten Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt seit Jahren kündigt Moskau an, systematisch die dortigen «Entscheidungszentren» ins Visier zu nehmen. Mit der Drohung maskiert der Kreml die Tatsache, dass Russlands Truppen an der Front feststecken.

Das Militärmanöver ist umfassender angelegt als in den Vorjahren. Die Zurschaustellung der atomaren Abschreckung dient auch als Warnung davor, Russland zu unterschätzen.

Während Washington mit Teheran verhandelt, scheint Jerusalem an der Seitenlinie zu stehen. Dort fürchtet man eine voreilige Einigung, die ernsthafte Konsequenzen für Israels Sicherheit haben könnte.

Bei erneuten Angriffen auf Iran sehen sich die USA weiterhin im Modus der Selbstverteidigung. Die Waffenruhe gilt derweil seit Anfang April. Wie weit sind die Länder von einem Abkommen entfernt?

Zwischen Doha und Teheran intensiviert sich die Shuttle-Diplomatie. Doch Katar ist kein neuer Akteur, sondern mischt bei den Verhandlungen schon lange im Hintergrund mit.

Bei den Attacken in der Nacht auf Dienstag beruft sich Washington auf die Selbstverteidigung. Gleichzeitig droht auch in Libanon eine Eskalation. Ist ein Abkommen noch möglich?

Japan ist stark abhängig von Erdöl aus der Golfregion. Für eine Krise gab es lange kaum Anzeichen. Ausgerechnet ein Kartoffelchips-Hersteller löst nun eine breite Diskussion über mögliche Versorgungsengpässe aus.

Am Wochenende hatte der US-Präsident einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Teheran verkündet – nur um dann zurückzukrebsen. Zu weit liegen die Positionen der Amerikaner und der Iraner immer noch auseinander.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Der überraschende Wahlsieg der Rechten in der Lagunenstadt verschafft Giorgia Meloni eine Atempause. Hinter der Fassade mehren sich die Konflikte: Streit um das Wahlrecht, blockierte Institutionen und Konkurrenz von rechts setzen die Regierungschefin unter Druck.

Der IS-Anhänger, der ein Attentat auf eines der Wiener Konzerte des amerikanischen Superstars verüben wollte, muss 15 Jahre in Haft. Die Geschworenen befanden ihn auch der Beihilfe zu einem Mordversuch in Mekka für schuldig.

Der französische Präsident Emmanuel Macron bindet das skandinavische Land in seine neue Nukleardoktrin ein. Hinter dem Schritt stehen auch Zweifel am Beistandsversprechen der USA.

Der ehemalige Ministerpräsident Griechenlands gründet eine neue Partei. Es ist der Versuch, die eigene Biografie umzuschreiben.

Der britische Energiekonzern BP kommt nicht zur Ruhe. Erneut wird ein Mitglied der Unternehmensspitze ausgewechselt. Vordergründig geht es um Verstösse gegen die Corporate Governance. Doch dahinter brodelt immer noch der Konflikt um die Ausrichtung der Firma.

Diese drei Entwicklungen prägen Lateinamerika seit der Jahrtausendwende: die Demokratisierung, die Ausbreitung der Drogenmafia und der wachsende Einfluss Chinas. Eine Bilanz und ein Ausblick für die kommenden Jahre.

Der langjährige Senator John Cornyn erleidet eine deftige Niederlage gegen den umstrittenen Justizminister von Texas, Ken Paxton. Das ist Donald Trump zuzuschreiben – der die Vorwahl der Republikaner für den Senat auf den Kopf gestellt hat.

Der Secret Service erschoss am Samstagabend einen Mann, der sich wohl Zutritt zum Weissen Haus verschaffen wollte – nicht zum ersten Mal. Der erneute Anschlagsversuch facht die Diskussion um den geplanten Ballsaal im Weissen Haus an.

Die USA bauen im Karibischen Meer eine militärische Drohkulisse vor Kuba auf. Sie werfen Raúl Castro Beteiligung am Abschuss zweier Kleinflugzeuge vor dreissig Jahren vor. Doch der Ex-Präsident wird gut geschützt, und sein Aufenthaltsort ist unbekannt.

Mixed Martial Arts dürfte der brutalste Sport der Welt sein. Darin ein reines Maga-Spektakel zu sehen, greift allerdings zu kurz. Eine Reportage.

Die Regierung von Rodrigo Paz gerät nach nur sechs Monaten an der Macht massiv unter Druck. Der Präsident sucht den Dialog, doch die Unruhen gehen weiter.

Am frühen Donnerstagmorgen brach in einer Mädchenschule ein Feuer im Schlaftrakt aus. Die Polizei hat sieben Verdächtige wegen eines mutmasslichen Brandanschlags in Gewahrsam genommen.

Polizisten haben am Sonntag die Zentrale der grössten Oppositionspartei gestürmt, nachdem sich deren abgesetzter Chef darin verschanzt hatte.

Vielerorts in Westafrika haben Regierungen die Kontrolle über das Land an Jihadisten verloren. Zivilisten und Armee ziehen sich hinter kilometerlange Befestigungen zurück. Wer sich hinauswagt, riskiert sein Leben.

Nach Monaten der Eskalation rückt plötzlich Diplomatie in den Vordergrund. Doch zentrale Streitpunkte bleiben wohl vorerst ungelöst, nicht zuletzt, was das Atomprogramm angeht.

Der israelische Sicherheitsminister wurde mehrfach wegen Extremismus verurteilt, vom Militärdienst ausgeschlossen und hat die politische Provokation zum Geschäftsmodell gemacht. Trotzdem – oder gerade deshalb – sitzt er heute am Kabinettstisch.

In letzter Zeit hat die südjemenitische Unabhängigkeitsbewegung schwere Rückschläge erlitten. Nun reist ihr letzter freier Vertreter allein um die Welt, um neue Verbündete zu suchen – auch für den Kampf gegen die Huthi-Miliz.

In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen von Eltern arrangiert – selbst unter urbanen, bestens ausgebildeten Menschen. Warum Inderinnen und Inder lieber auf traditionelle Heiratsvermittlung setzen.

Eine kleine Gemeinde im ländlichen Westen Australiens kämpft mit einer Mäuseplage. Irgendwann wird sich das Problem von alleine lösen – doch bis dahin ist es ein verzweifelter Kampf.

Länder wie die USA und Grossbritannien verschärfen ihre Visa-Regeln. Davon profitieren neue, unerwartete Universitätszentren: zum Beispiel Malaysia.

Nach einer abfälligen Bemerkung des Obersten Richters über arbeitslose Jugendliche geht eine Satirepartei viral. Die Opposition sieht darin einen Ausdruck des Frusts der Jugend. Die Regierung reagiert dünnhäutig.

Der US-Präsident macht fast täglich neue und häufig widersprüchliche Bemerkungen dazu, ob und wann er Taiwan weitere Waffen liefern will.

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.

Das Regime in Teheran hat im Krieg gelernt, die Meerenge am Persischen Golf militärisch zu kontrollieren. Nun baut es ein Kontrollsystem auf, das ihm jährlich Milliarden in die Kasse spülen könnte.

Kaum einer in einem Binnenland kennt die Seekriegsführung besser als Jürg Kürsener. Er legte im Schweizer Nachrichtendienst die Grundlage, um den Einfluss der Kriegsschiffe auf die Sicherheit der Schweiz und des Alpenraum zu verstehen.

Der Flugzeugträger «Nimitz» ist in der Karibik eingetroffen. Doch ein zentrales Element kehrt nach zehn Monaten Einsatz in den Heimathafen zurück. Die Supermacht ist überdehnt: Die Navy versucht, in gleich drei Krisenherden gleichzeitig präsent zu sein.

Die Befürworter der «Nachhaltigkeitsinitiative» könnten aus der Schweiz ein globales Labor für das Zeitalter der künstlichen Intelligenz machen. Das ist hochriskant und hochinteressant zugleich.

Ein Ende des Iran-Kriegs und eine Öffnung der Strasse von Hormuz sind nicht absehbar. Die Energiepreise spiegeln dennoch eine gewisse Gelassenheit der Marktteilnehmer. Kommt das dicke Ende erst noch?

Remigi Winzap kennt sich mit schwierigen Verhandlungen aus, er war Schweizer Botschafter bei der WTO. Im Iran-Krieg mache Trump vieles falsch, Teheran eines richtig, sagt er. In dieser Weltordnung sollten die Schweiz und die EU zusammenarbeiten.

Die Blockade der Strasse von Hormuz setzt Iran wirtschaftlich unter Druck. Doch das Land ist geografisch nicht isoliert: Drei Korridore zeigen, wie Iran seinen Handel neu organisiert.

Hunderttausende Arbeiter verlassen die Stadt Surat, weil sie wegen des Iran-Kriegs kein Gas mehr zum Kochen haben. Doch das ist nicht das einzige Problem der Kleiderfabriken.

In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP weiter hoch. Kommt noch internationale Unterstützung?

Frankreichs Präsident hat die Fangewalt rund um den Champions-League-Triumph von Paris Saint-Germain scharf verurteilt.

Russland spürt zunehmend selbst die Folgen seiner Invasion. Die Ukraine greift etwa Ölanlagen und Versorgungswege an.

Die Gewalt und die Proteste richten sich vor allem gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern.

Auf dem Shangri-La-Dialogue zogen Vertreter aus China und den USA für einmal statt der Box- die Samthandschuhe an.

Es ist der tiefste Vorstoss in das Land seit 26 Jahren. Derweil gehen die Kampfhandlungen weiter. Eine Übersicht.

Die sozialdemokratische Labour-Partei hat die Wahl erneut für sich entschieden – wenn auch knapper als vor vier Jahren.

Das Land hat Öl, die Welt braucht es. Doch das Geschäft läuft nur langsam an – unter der neuen Abhängigkeit von den USA.

Eine bessere Koordination zwischen allen humanitären und Gesundheits-Akteuren sei nötig, so Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Wolfgang Kubicki ist neuer Parteivorsitzender der deutschen FDP und wird Nachfolger von Christian Dürr.

In Singapur findet derzeit der Asien-Sicherheitsgipfel statt. Verteidigungsminister Martin Pfister vertritt die Schweiz.

Ein Bergungsteam hat den Kadaver auf der dänischen Insel Anholt an den Strand gezogen.

Das Land möchte statt vieler Billigtouristen mehr «Qualitätstourismus». Doch globale Krisen treffen die Branche hart.

Anwohnerinnen und Anwohnern am Alpenpass wächst der Verkehr über den Kopf. Sie haben demonstriert und alles stand still.

Die Männer konnten sich allein aus dem Berg befreien. Sie waren seit rund zehn Tagen eingeschlossen.

Ein Richter hat angeordnet, dass Trumps Name von der Fassade der Kulturinstitution in Washington verschwinden muss.

Die Sperrung des zweitgrössten deutschen Flughafens dauerte über eine Stunde.

Der Iran-Konflikt zwingt Reedereien zu neuen Routen. In einigen Gebieten steigt dadurch das Kollisionsrisiko mit Walen.

US-Verteidigungsminister Hegseth fordert in Singapur höhere Militärausgaben gegen China.

Monika Hohlmeier, Mitglied des EU-Haushaltskontrollausschusses, fordert von Ungarns Premier Reformen.

Ein Gesetzesentwurf bringt das Finanzministerium zum Handeln. Die Idee muss allerdings noch einige Hürden überwinden.

In Syrien sind Hunderttausende verschwunden. Die Familien wollen Gewissheit, doch es fehlen die Mittel.

Ein Generalstreik legt den italienischen Zugverkehr lahm. Reisende nach Italien müssen mit Einschränkungen rechnen.

Jahrzehnte später ermitteln Italien und Österreich zu Männern, die in Sarajevo auf Zivilisten geschossen haben sollen.

Der Einschlag einer russischen Drohne im Südosten Rumäniens hat scharfe Proteste ausgelöst. Das Wichtigste zum Vorfall.

Die UNO setzt Israel auf eine schwarze Liste und wirft dem Land sexualisierte Gewalt in Konfliktgebieten vor.

Die Kriegsmüdigkeit ist gross, die Menschen möchten den Alltag zurück. Doch vorerst gehen die Kämpfe weiter.

Die Rakete des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos ist vor einem geplanten Start explodiert.

Für seine Anschlagspläne in Wien und für die Bildung einer Terrorzelle ist ein Mann zu 15 Jahren Haft verurteilt worden.

Zerbombte Klassenzimmer und Steine als Pult: Trotzdem wird in Gaza wieder gelernt. Bildung bleibt die einzige Hoffnung.

Das Papageienpaar Nacho und Trixie hat mehr als zehn Prozent der Weltpopulation des Kakariki Karaka grossgezogen.

Forscher und Forscherinnen tun sich zusammen, um rasch Medikamente und Impfstoffe für Ebola zu liefern.

200 Millionen Euro Busse muss das chinesische Unternehmen zahlen. Das Unternehmen habe Verbraucher Risiken ausgesetzt.

Frankreich und Norwegen rücken sicherheitspolitisch näher aneinander. Das Abkommen zeigt Interessen und Besorgnis.

Nach dem Sieg der Rechtspopulisten und der Grünen schätzt ein Politologe ein, ob diese ihre Versprechen halten können.

Wer Trump nicht passt, schafft’s nicht aufs Kandidaten-Ticket. Die möglichen Folgen erörtert die USA-Korrespondentin.

Während viele Menschen in Ungarn in Aufbruchstimmung sind, steht die neue Regierung vor einer gewaltigen Aufgabe.

Dutzende Menschen starben bei Luftangriffen im Libanon. Die Nahostkennerin Meret Michel ordnet die Lage ein.

Fünf der in einer Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher sind gerettet worden, zwei werden noch immer vermisst.

Daniela Klette wurde wegen schweren Raubes, Verstössen gegen Waffengesetze und anderer Straftaten verurteilt.

Die Österreicherin hat sich mit dem Notschirm retten können. Das Video des Unfalls geht derzeit viral.

Polens Staatspräsident Karol Nawrocki besucht die Schweiz. Die beiden Länder verbindet vieles. Eine Auflistung.

Eine Online-Bewegung mobilisiert Indiens Jugend – und stellt inzwischen handfeste Forderungen. So reagiert die Politik.

Manoj Yadav von der indischen Seefahrergewerkschaft erzählt, wie es den gestrandeten Seefahrern im Persischen Golf geht.

Der Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, gewinnt die Nominierung der Republikaner für den US-Senat.

Vor der Akropolis in Athen stellte er seine Partei vor, die mit ihm an der Spitze regieren wolle.

Die WHO sieht die Ebola-Epidemie nicht unter Kontrolle. Die Schweiz beteiligt sich mit drei Millionen Franken Nothilfe.

Ein Bericht zeigt, wie Söldner aus Kolumbien über Militär-Basen in den Emiraten in den Sudan an die Front gelangten.

Sie suchten nach Gold – jetzt kämpfen Rettungskräfte um das Leben von sieben Goldsuchern in einer überfluteten Höhle.

Nach der bisher massivsten Attacke Russlands auf Kiew erzählt ein freier Journalist, wie die Stimmung dort ist.

In der belgischen Stadt Buggenhout kollidierte ein Zug mit einem Schulbus. Dabei sind vier Personen ums Leben gekommen.

Nach der verlorenen Abstimmung über die Justizreform war Italiens Premierministerin angezählt. Nun ist sie zurück.

Am Tag seiner Inbetriebnahme kollidiert ein selbstfahrender Bus in Göteborg mit einem Tram.

Die Schweiz will mit Deutschland und Österreich im All kooperieren. Was das für die Armee heisst, sagt Oberst Monnerat.

Eigentlich gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe. Trotzdem kommt es erneut zu US-Angriffen – in begrenztem Ausmass.

Dutzende Kletterer besteigen den Berg und lassen Equipment und Exkremente zurück. Nepal hat bislang kein Rezept.

Orbans Abgang hat in der EU-Aussenpolitik einige Blockaden gelöst. Doch auch ohne ihn werden Reformen schwierig.

Die humanitäre Lage im betroffenen Gebiet erschwert die Situation. Auch in Uganda steigt die Zahl der bestätigten Fälle.

Alle Jahre wieder riskieren Menschen in England Kopf und Kragen, um schneller als ein Käse den Berg runterzurollen.

Nach Orbans Wahlniederlage im Nachbarland muss sich die Slowakei neu orientieren. Alte Konflikte könnten neu aufflammen.