
Eine bessere Koordination zwischen allen humanitären und Gesundheits-Akteuren sei nötig, so Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Wolfgang Kubicki ist neuer Parteivorsitzender der deutschen FDP und wird Nachfolger von Christian Dürr.
In Singapur findet derzeit der Asien-Sicherheitsgipfel statt. Verteidigungsminister Martin Pfister vertritt die Schweiz.
Ein Bergungsteam hat den Kadaver auf der dänischen Insel Anholt an den Strand gezogen.
Das Land möchte statt vieler Billigtouristen mehr «Qualitätstourismus». Doch globale Krisen treffen die Branche hart.
Anwohnerinnen und Anwohnern am Alpenpass wächst der Verkehr über den Kopf. Sie haben demonstriert und alles stand still.
Die Männer konnten sich allein aus dem Berg befreien. Sie waren seit rund zehn Tagen eingeschlossen.
Ein Richter hat angeordnet, dass Trumps Name von der Fassade der Kulturinstitution in Washington verschwinden muss.
Die Sperrung des zweitgrössten deutschen Flughafens dauerte über eine Stunde.
Der Iran-Konflikt zwingt Reedereien zu neuen Routen. In einigen Gebieten steigt dadurch das Kollisionsrisiko mit Walen.
US-Verteidigungsminister Hegseth fordert in Singapur höhere Militärausgaben gegen China.
Monika Hohlmeier, Mitglied des EU-Haushaltskontrollausschusses, fordert von Ungarns Premier Reformen.
Ein Gesetzesentwurf bringt das Finanzministerium zum Handeln. Die Idee muss allerdings noch einige Hürden überwinden.
In Syrien sind Hunderttausende verschwunden. Die Familien wollen Gewissheit, doch es fehlen die Mittel.
Ein Generalstreik legt den italienischen Zugverkehr lahm. Reisende nach Italien müssen mit Einschränkungen rechnen.
Jahrzehnte später ermitteln Italien und Österreich zu Männern, die in Sarajevo auf Zivilisten geschossen haben sollen.
Der Einschlag einer russischen Drohne im Südosten Rumäniens hat scharfe Proteste ausgelöst. Das Wichtigste zum Vorfall.
Die UNO setzt Israel auf eine schwarze Liste und wirft dem Land sexualisierte Gewalt in Konfliktgebieten vor.
Die Kriegsmüdigkeit ist gross, die Menschen möchten den Alltag zurück. Doch vorerst gehen die Kämpfe weiter.
Die Rakete des Raumfahrtunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos ist vor einem geplanten Start explodiert.
Für seine Anschlagspläne in Wien und für die Bildung einer Terrorzelle ist ein Mann zu 15 Jahren Haft verurteilt worden.
Zerbombte Klassenzimmer und Steine als Pult: Trotzdem wird in Gaza wieder gelernt. Bildung bleibt die einzige Hoffnung.
Das Papageienpaar Nacho und Trixie hat mehr als zehn Prozent der Weltpopulation des Kakariki Karaka grossgezogen.
Forscher und Forscherinnen tun sich zusammen, um rasch Medikamente und Impfstoffe für Ebola zu liefern.
200 Millionen Euro Busse muss das chinesische Unternehmen zahlen. Das Unternehmen habe Verbraucher Risiken ausgesetzt.
Frankreich und Norwegen rücken sicherheitspolitisch näher aneinander. Das Abkommen zeigt Interessen und Besorgnis.
Nach dem Sieg der Rechtspopulisten und der Grünen schätzt ein Politologe ein, ob diese ihre Versprechen halten können.
Wer Trump nicht passt, schafft’s nicht aufs Kandidaten-Ticket. Die möglichen Folgen erörtert die USA-Korrespondentin.
Während viele Menschen in Ungarn in Aufbruchstimmung sind, steht die neue Regierung vor einer gewaltigen Aufgabe.
Dutzende Menschen starben bei Luftangriffen im Libanon. Die Nahostkennerin Meret Michel ordnet die Lage ein.
Fünf der in einer Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher sind gerettet worden, zwei werden noch immer vermisst.
Daniela Klette wurde wegen schweren Raubes, Verstössen gegen Waffengesetze und anderer Straftaten verurteilt.
Die Österreicherin hat sich mit dem Notschirm retten können. Das Video des Unfalls geht derzeit viral.
Polens Staatspräsident Karol Nawrocki besucht die Schweiz. Die beiden Länder verbindet vieles. Eine Auflistung.
Eine Online-Bewegung mobilisiert Indiens Jugend – und stellt inzwischen handfeste Forderungen. So reagiert die Politik.
Manoj Yadav von der indischen Seefahrergewerkschaft erzählt, wie es den gestrandeten Seefahrern im Persischen Golf geht.
Der Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, gewinnt die Nominierung der Republikaner für den US-Senat.
Vor der Akropolis in Athen stellte er seine Partei vor, die mit ihm an der Spitze regieren wolle.
Die WHO sieht die Ebola-Epidemie nicht unter Kontrolle. Die Schweiz beteiligt sich mit drei Millionen Franken Nothilfe.
Ein Bericht zeigt, wie Söldner aus Kolumbien über Militär-Basen in den Emiraten in den Sudan an die Front gelangten.
Sie suchten nach Gold – jetzt kämpfen Rettungskräfte um das Leben von sieben Goldsuchern in einer überfluteten Höhle.
Nach der bisher massivsten Attacke Russlands auf Kiew erzählt ein freier Journalist, wie die Stimmung dort ist.
In der belgischen Stadt Buggenhout kollidierte ein Zug mit einem Schulbus. Dabei sind vier Personen ums Leben gekommen.
Nach der verlorenen Abstimmung über die Justizreform war Italiens Premierministerin angezählt. Nun ist sie zurück.
Am Tag seiner Inbetriebnahme kollidiert ein selbstfahrender Bus in Göteborg mit einem Tram.
Die Schweiz will mit Deutschland und Österreich im All kooperieren. Was das für die Armee heisst, sagt Oberst Monnerat.
Eigentlich gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe. Trotzdem kommt es erneut zu US-Angriffen – in begrenztem Ausmass.
Dutzende Kletterer besteigen den Berg und lassen Equipment und Exkremente zurück. Nepal hat bislang kein Rezept.
Orbans Abgang hat in der EU-Aussenpolitik einige Blockaden gelöst. Doch auch ohne ihn werden Reformen schwierig.
Die humanitäre Lage im betroffenen Gebiet erschwert die Situation. Auch in Uganda steigt die Zahl der bestätigten Fälle.
Alle Jahre wieder riskieren Menschen in England Kopf und Kragen, um schneller als ein Käse den Berg runterzurollen.
Nach Orbans Wahlniederlage im Nachbarland muss sich die Slowakei neu orientieren. Alte Konflikte könnten neu aufflammen.
Trotz Iran-Konflikt reisen Millionen Muslime zur Hadsch – unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und extremer Hitze.
Im Interview erzählt NGO-Mitarbeiterin Tanja Vultier («Brot für die Welt») von der aktuellen Lage in Mexiko.
Rechtsextremismus gehört zum Alltag vieler deutscher Schulen. Zwei Lehrkräfte kämpften dagegen – zu einem hohen Preis.
«Die Information des Geheimdienstes über einen möglichen massiven Angriff bleibt aktuell», sagte der Staatschef.
Die Zahl der Blauhelmsoldaten und anderer Einsatzkräfte ist laut neuem Sipri-Bericht so niedrig wie lange nicht.
Kiew verstärkt seine Angriffe auf die russische Logistik und meldet Geländegewinne. Die Strategie dahinter kurz erklärt.
Laut einem Medienbericht gaben sich der 48-Jährige und Bettina Anderson das Ja-Wort – in Abwesenheit des US-Präsidenten.
Nach der gerichtlichen Absetzung des Chefs der grössten Oppositionspartei CHP nehmen die Spannungen in Ankara zu.

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich will den Beduinenort Chan al-Ahmar im von Insrael besetzten Westjordanland von der Landkarte tilgen. Wird so das Ende der Zweistaatenlösung besiegelt?
Kubicki übernimmt die FDP nach heftigen Niederlagen. Kann er die Partei aus dem Umfragetief holen? Die nächsten Wahlen werden zum Härtetest für die neue Spitze.
Die Stadt Erlangen verschickt den Festwirten an einem Volksfest eine Liste mit unerwünschten Liedern. Dass darauf ein Klassiker der Neuen Deutschen Welle steht, verstehen viele nicht.
In Indien wehren sich junge Menschen mit einer Satirepartei gegen Perspektivlosigkeit und den Stil der nationalistischen Regierung. Das weckt Erinnerungen an die Umstürze in Bangladesh und Nepal.
Der US-Präsident will sich mit seinem Namen vielerorts verewigen, doch beim Kennedy Center unterbindet ein Richter Trumps Pläne. Der Präsident zieht daraus Konsequenzen.
Weil Ungarn aus Sicht der EU-Kommission stark gegen Grundrechte verstiess, wurden Milliarden eingefroren. Brüssel hofft auf Wandel unter Magyar und stellt eine Freigabe von Milliarden in Aussicht.
Um die kolumbianische Präsidentschaft kämpfen Abelardo de la Espriella, ein Law-and-Order-Hardliner und der linke Menschenrechtler Iván Cepeda. Rückt Kolumbien wieder nach rechts?
Frustrierte Verhandler, verhärtete Fronten: Die Diplomatie zwischen den USA und dem Iran tritt auf der Stelle. Der US-Präsident droht: Entweder gebe es den «grossen Deal», oder die USA würden den Iran wieder angreifen.