
Nach dem Sieg der Rechtspopulisten und der Grünen schätzt ein Politologe ein, ob diese ihre Versprechen halten können.
Wer Trump nicht passt, schafft’s nicht aufs Kandidaten-Ticket. Die möglichen Folgen erörtert die USA-Korrespondentin.
Während viele Menschen in Ungarn in Aufbruchstimmung sind, steht die neue Regierung vor einer gewaltigen Aufgabe.
Dutzende Menschen starben bei Luftangriffen im Libanon. Die Nahostkennerin Meret Michel ordnet die Lage ein.
Fünf der in einer Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher sind gerettet worden, zwei werden noch immer vermisst.
Daniela Klette wurde wegen schweren Raubes, Verstössen gegen Waffengesetze und anderer Straftaten verurteilt.
Die Österreicherin hat sich mit dem Notschirm retten können. Das Video des Unfalls geht derzeit viral.
Polens Staatspräsident Karol Nawrocki besucht die Schweiz. Die beiden Länder verbindet vieles. Eine Auflistung.
Eine Online-Bewegung mobilisiert Indiens Jugend – und stellt inzwischen handfeste Forderungen. So reagiert die Politik.
Manoj Yadav von der indischen Seefahrergewerkschaft erzählt, wie es den gestrandeten Seefahrern im Persischen Golf geht.
Der Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, gewinnt die Nominierung der Republikaner für den US-Senat.
Vor der Akropolis in Athen stellte er seine Partei vor, die mit ihm an der Spitze regieren wolle.
Die WHO sieht die Ebola-Epidemie nicht unter Kontrolle. Die Schweiz beteiligt sich mit drei Millionen Franken Nothilfe.
Ein Bericht zeigt, wie Söldner aus Kolumbien über Militär-Basen in den Emiraten in den Sudan an die Front gelangten.
Sie suchten nach Gold – jetzt kämpfen Rettungskräfte um das Leben von sieben Goldsuchern in einer überfluteten Höhle.
Nach der bisher massivsten Attacke Russlands auf Kiew erzählt ein freier Journalist, wie die Stimmung dort ist.
In der belgischen Stadt Buggenhout kollidierte ein Zug mit einem Schulbus. Dabei sind vier Personen ums Leben gekommen.
Nach der verlorenen Abstimmung über die Justizreform war Italiens Premierministerin angezählt. Nun ist sie zurück.
Am Tag seiner Inbetriebnahme kollidiert ein selbstfahrender Bus in Göteborg mit einem Tram.
Die Schweiz will mit Deutschland und Österreich im All kooperieren. Was das für die Armee heisst, sagt Oberst Monnerat.
Eigentlich gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe. Trotzdem kommt es erneut zu US-Angriffen – in begrenztem Ausmass.
Dutzende Kletterer besteigen den Berg und lassen Equipment und Exkremente zurück. Nepal hat bislang kein Rezept.
Orbans Abgang hat in der EU-Aussenpolitik einige Blockaden gelöst. Doch auch ohne ihn werden Reformen schwierig.
Die humanitäre Lage im betroffenen Gebiet erschwert die Situation. Auch in Uganda steigt die Zahl der bestätigten Fälle.
Alle Jahre wieder riskieren Menschen in England Kopf und Kragen, um schneller als ein Käse den Berg runterzurollen.
Nach Orbans Wahlniederlage im Nachbarland muss sich die Slowakei neu orientieren. Alte Konflikte könnten neu aufflammen.
Trotz Iran-Konflikt reisen Millionen Muslime zur Hadsch – unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und extremer Hitze.
Im Interview erzählt NGO-Mitarbeiterin Tanja Vultier («Brot für die Welt») von der aktuellen Lage in Mexiko.
Rechtsextremismus gehört zum Alltag vieler deutscher Schulen. Zwei Lehrkräfte kämpften dagegen – zu einem hohen Preis.
Der Bundesrat schlägt vor, wie Personen mit Schutzstatus S besser in den Arbeitsmarkt integriert werden können.
Die Zahl der Blauhelmsoldaten und anderer Einsatzkräfte ist laut neuem Sipri-Bericht so niedrig wie lange nicht.
Kiew verstärkt seine Angriffe auf die russische Logistik und meldet Geländegewinne. Die Strategie dahinter kurz erklärt.
Laut einem Medienbericht gaben sich der 48-Jährige und Bettina Anderson das Ja-Wort – in Abwesenheit des US-Präsidenten.
Nach der gerichtlichen Absetzung des Chefs der grössten Oppositionspartei CHP nehmen die Spannungen in Ankara zu.
Schwule im Senegal werden neu härter bestraft. Viele fliehen, andere verstecken sich. Begegnung mit einem Betroffenen.
Der Politologe Patrick Emmenegger kennt die Geschichte der Wahlkreisziehung in den USA. Sie reicht weit zurück.
In Darfur häufen sich die Angriffe auf Spitäler. Die Folgen seien dramatisch, sagt der Präsident von Ärzte ohne Grenzen.
Das Resultat der Verhandlungen über den UNO-Atomwaffensperrvertrag ist bescheiden. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In der Nähe des Weissen Hauses sind Schüsse gefallen. Der Schütze ist tot. Ein Passant wurde verletzt.
Die von Studierenden angeführte Protestbewegung prangert seit Monaten Schlamperei und Korruption in der Regierung an.
Eine baltische Verteidigungslinie soll einen russischen Angriff bremsen und der Nato im Kriegsfall wichtige Zeit geben.
Mit der Kakerlaken-Partei protestiert die indische Jugend mit beissendem Spott gegen Arbeitslosigkeit.
Eine Konferenz in Nuuk beleuchtet die geopolitische Bedeutung der Insel und die Notwendigkeit, sich zu vernetzen.
Eine neue Gesundheitssteuer sorgt für Spannungen zwischen dem Tessin, Bern und Italien.
Der Vorfall ist einer der folgenschwersten in der Volksrepublik China seit Jahrzehnten.
Krieg, Vertreibung – und nun auch Ebola. In Kongo-Kinshasa leiden besonders die Kinder. Was ein Hilfswerk vor Ort tut.
Das US-Raumfahrtunternehmen hat eine neue Version seiner Starship-Rakete gestartet. Ganz nach Plan lief der Test nicht.
In Südkalifornien sind wegen eines gefährlichen Chemikalienlecks rund 40'000 Menschen zur Evakuierung aufgerufen worden.
Sloweniens Parlament hat den rechtskonservativen Janez Jansa erneut zum Ministerpräsidenten gewählt.
Proteste, Blockaden und Versorgungsengpässe setzen die Regierung in Bolivien unter Druck. Der Überblick.
Der grössten Oppositionspartei der Türkei droht die Spaltung. Das kommt dem Präsidenten mehr als gelegen.
Die Direktorin der US-Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, tritt ab. Das gibt Gabbard selbst auf X bekannt.
Der frühere französische Premierminister Gabriel Attal tritt bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr an.
Ein Büffel zieht in Bangladesch Aufmerksamkeit auf sich. Denn die Frisur des Tiers gleicht jener von US-Präsident Trump.
In Zentralafrika steigen die Zahlen von Personen, die sich mit dem Ebolavirus infiziert haben.
Enthüllungen über jahrelangen Missbrauch erschüttern Paris. SRF-Korrespondentin Zoe Geissler mit den Hintergründen.
Laut der «New York Times» wollten die USA und Israel den einstigen Hardliner als neuen Machthaber im Iran installieren.
Teheran kontrolliert die Strasse von Hormus und zeigt sich im Konflikt mit den USA hart. Was will die iranische Führung?
Kuba leidet unter hohem Druck der USA und der Ölblockade. Kubas Botschafterin Laura Pujol Torres macht sich Sorgen.
SpaceX steht vor dem wohl grössten Börsengang aller Zeiten. Thorsten Hens erklärt, ob die Erwartungen berechtigt sind.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Asad Ende 2024 erlebt Syrien ungewisse Zeiten. So zeigt sich zurzeit die Lage.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Der langjährige Senator John Cornyn erleidet eine deftige Niederlage gegen den umstrittenen Justizminister von Texas, Ken Paxton. Das ist Donald Trump zuzuschreiben – der die Vorwahl der Republikaner für den Senat auf den Kopf gestellt hat.
Moskau treibt die Russifizierung der besetzten Gebiete voran. Eigentümer von Liegenschaften haben nur noch bis zum 1. Juli Zeit, ihren Besitz anerkennen zu lassen. Für viele geflohene Ukrainer ist das faktisch unmöglich.
Der 67-jährige Politikveteran ist eine umstrittene Figur. Seit seiner ersten Amtszeit wird ihm vorgeworfen, autokratisch zu handeln und die Pressefreiheit zu untergraben. Doch Jansa ist auch ein klarer Kritiker Russlands.
Länder wie die USA und Grossbritannien verschärfen ihre Visa-Regeln. Davon profitieren neue, unerwartete Universitätszentren: zum Beispiel Malaysia.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Am Dienstagmorgen kam es in der Gemeinde Buggenhout zu einem schweren Unfall an einem Bahnübergang. Dieser war geschlossen. Vor Ort ist die Betroffenheit gross.
Bei den Attacken in der Nacht auf Dienstag beruft sich Washington auf die Selbstverteidigung. Gleichzeitig droht auch in Libanon eine Eskalation. Ist ein Abkommen noch möglich?
Über kein anderes Thema schreibt der Bürgermeister von Gross-Manchester so häufig wie über seine Lieblings-Fussballmannschaft. Das sagt viel aus über das Image, das er pflegt – und den Gegensatz zum angezählten Premierminister.
Nach dem schwersten Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt seit Jahren kündigt Moskau an, systematisch die dortigen «Entscheidungszentren» ins Visier zu nehmen. Mit der Drohung maskiert der Kreml die Tatsache, dass Russlands Truppen an der Front feststecken.
Russlands Krieg gegen die Ukraine macht sich in Nordeuropa verstärkt bemerkbar. In den letzten Wochen kamen mehrmals ukrainische Drohnen vom Kurs ab.
In seiner mit Spannung erwarteten Enzyklika «Grossartige Menschheit» mahnt der Papst, die künstliche Intelligenz in den Dienst des Menschen zu stellen und nicht den Tech-Milliardären zu überlassen. Besonders den Einsatz von KI im Krieg kritisiert er scharf.
Nach einer abfälligen Bemerkung des Obersten Richters über arbeitslose Jugendliche geht eine Satirepartei viral. Die Opposition sieht darin einen Ausdruck des Frusts der Jugend. Die Regierung reagiert dünnhäutig.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Das Militärmanöver ist umfassender angelegt als in den Vorjahren. Die Zurschaustellung der atomaren Abschreckung dient auch als Warnung davor, Russland zu unterschätzen.
Die weissrussische Nobelpreisträgerin hat ihr Werk dem Sowjetmenschen gewidmet. Im Gespräch sagt Swetlana Alexijewitsch, wieso das Ende des Imperiums Krieg und Leere hinterlässt. Und weshalb die Ukraine die Ausnahme ist.
Die Firma Fire Point stellt Drohnen und Marschflugkörper her, die Russlands Ölanlagen und Raketenfabriken attackieren. Lange scheute das umstrittene Unternehmen die Öffentlichkeit. Nun gewährt es einen seltenen Blick hinter die Kulissen.
Grosse, mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte hätten sich in Finnlands Hauptstadt verirren können. Der Fall zeigt, wie Russlands Angriffskrieg auf die Länder an der Nato-Ostgrenze überschwappt.
Japan ist stark abhängig von Erdöl aus der Golfregion. Für eine Krise gab es lange kaum Anzeichen. Ausgerechnet ein Kartoffelchips-Hersteller löst nun eine breite Diskussion über mögliche Versorgungsengpässe aus.
Am Wochenende hatte der US-Präsident einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Teheran verkündet – nur um dann zurückzukrebsen. Zu weit liegen die Positionen der Amerikaner und der Iraner immer noch auseinander.
Nach Monaten der Eskalation rückt plötzlich Diplomatie in den Vordergrund. Doch zentrale Streitpunkte bleiben wohl vorerst ungelöst, nicht zuletzt, was das Atomprogramm angeht.
Acht Jahre lang war der Hardliner Mahmud Ahmadinejad iranischer Präsident. Seine umstrittene Wiederwahl 2009 löste grosse Proteste in der Bevölkerung aus. Ausgerechnet ihn wollten Israel und die USA nach einem Medienbericht als neuen starken Mann in Iran installieren.
Eine Woche nach seinem Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten Trump hat Chinas Staats- und Regierungschef Xi seinen russischen Amtskollegen empfangen. Der steht unter Druck und hofft auf Hilfe von seinem engsten Verbündeten.
Die Angriffe auf Dubai bezeichnet Walter Posch als Teherans grössten Fehler. Der Islamwissenschafter von der Landesverteidigungsakademie in Wien erklärt, warum sich das iranische Regime trotzdem siegessicher gibt.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Der britische Energiekonzern BP kommt nicht zur Ruhe. Erneut wird ein Mitglied der Unternehmensspitze ausgewechselt. Vordergründig geht es um Verstösse gegen die Corporate Governance. Doch dahinter brodelt immer noch der Konflikt um die Ausrichtung der Firma.
Die Brexiteers hatten versprochen, nach dem Ende der Personenfreizügigkeit die Zuwanderung zu senken. Passiert ist das Gegenteil. Welche Lehren kann die Schweiz daraus ziehen?
Polizisten haben am Sonntag die Zentrale der grössten Oppositionspartei gestürmt, nachdem sich deren abgesetzter Chef darin verschanzt hatte.
KI müsse auf Moral und menschliche Werte ausgerichtet sein, sagt Papst Leo XIV. Allerdings nütze auch das nichts, «wenn diese Moral von einigen wenigen bestimmt wird». In seiner ersten Enzyklika wird er deutlich.
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Andy Burnham, Bürgermeister von Gross-Manchester, oder der ehemalige Gesundheitsminister Wes Streeting den britischen Premierminister ablösen werden. Aber hinter der Labour-Krise steht eine Staatskrise.
Der Secret Service erschoss am Samstagabend einen Mann, der sich wohl Zutritt zum Weissen Haus verschaffen wollte – nicht zum ersten Mal. Der erneute Anschlagsversuch facht die Diskussion um den geplanten Ballsaal im Weissen Haus an.
Die USA bauen im Karibischen Meer eine militärische Drohkulisse vor Kuba auf. Sie werfen Raúl Castro Beteiligung am Abschuss zweier Kleinflugzeuge vor dreissig Jahren vor. Doch der Ex-Präsident wird gut geschützt, und sein Aufenthaltsort ist unbekannt.
Mixed Martial Arts dürfte der brutalste Sport der Welt sein. Darin ein reines Maga-Spektakel zu sehen, greift allerdings zu kurz. Eine Reportage.
Die Regierung von Rodrigo Paz gerät nach nur sechs Monaten an der Macht massiv unter Druck. Der Präsident sucht den Dialog, doch die Unruhen gehen weiter.
Die Demokraten unter der Führung von Ken Martin erzeugen eine peinliche Kommunikationspanne. Vorwürfe der Pfuscherei werden laut. Mitten im Wahljahr bricht ein parteiinterner Streit aus.
Das Wahlrechtsurteil des Supreme Court vom April wird negative Folgen für die Vertretung der Afroamerikaner im Kongress haben. Zum ersten Mal seit 1965 wird diese wieder sinken.
Vielerorts in Westafrika haben Regierungen die Kontrolle über das Land an Jihadisten verloren. Zivilisten und Armee ziehen sich hinter kilometerlange Befestigungen zurück. Wer sich hinauswagt, riskiert sein Leben.
Der israelische Sicherheitsminister wurde mehrfach wegen Extremismus verurteilt, vom Militärdienst ausgeschlossen und hat die politische Provokation zum Geschäftsmodell gemacht. Trotzdem – oder gerade deshalb – sitzt er heute am Kabinettstisch.
In letzter Zeit hat die südjemenitische Unabhängigkeitsbewegung schwere Rückschläge erlitten. Nun reist ihr letzter freier Vertreter allein um die Welt, um neue Verbündete zu suchen – auch für den Kampf gegen die Huthi-Miliz.
Er war Gewerkschaftsführer, Mandela-Vertrauter, Wirtschaftsboss: Cyril Ramaphosa hat sich immer wieder neu erfunden. Jetzt könnte ihn ein alter Skandal zu Fall bringen. Ein Porträt.
Die Street-Art-Künstlerin und Aktivistin will Frauen in der männlich dominierten Öffentlichkeit sichtbarer machen. Porträt einer sanften Rebellin.
Der rechtsextreme Polizeiminister gehört zu den kontroversesten Mitgliedern des israelischen Kabinetts. Ein Video, das die Demütigung von Gaza-Aktivisten zeigt, sorgt nun für Protest.
Der US-Präsident macht fast täglich neue und häufig widersprüchliche Bemerkungen dazu, ob und wann er Taiwan weitere Waffen liefern will.
Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Kurz nach Donald Trump trifft auch der Kremlherr den chinesischen Parteichef. In Russland kämpft Putin mit den Folgen des Ukraine-Kriegs. In China hofft er auf Rückenwind und lukrative Erdöl- und Erdgasverkäufe.
Trotz der Vermittlerrolle sitzt das amerikanische Misstrauen gegenüber Pakistan immer noch tief. Iran startete sein Atomprogramm mithilfe des Khan-Netzwerks. Wie viel Pakistan davon wusste, bleibt umstritten.
Die Zahl der dokumentierten Hinrichtungen ist 2025 laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International um 78 Prozent gestiegen. Das tatsächliche Ausmass lässt sich kaum beziffern.
Der amerikanische Präsident macht nach dem Gipfeltreffen in Peking Bemerkungen, welche die Glaubwürdigkeit der USA untergraben.
Israels Opposition will Benjamin Netanyahu seit Jahren ablösen – und scheitert an der Gegenwart. Warum Israel trotz Dauerkrise keinen politischen Gegenentwurf zu Netanyahu hervorbringt.
Mark Carney will Kanada mit einem neuen Staatsfonds stark machen, an dem sich die Bürger individuell beteiligen sollen. Was politisch vielversprechend tönt, ist eine ökonomisch gefährliche Verführung.
Noch vor drei Jahren galt Kemal Kilicdaroglu als Angstgegner des türkischen Präsidenten – heute lässt er sich in dessen böses Spiel einspannen. Für alle Türken, die auf einen Wandel hoffen, sind das schlechte Nachrichten.
Der Papst spricht ex cathedra und äussert sich zur künstlichen Intelligenz. Ob er der Kirche damit einen Dienst erweist, ist fraglich. Und zum Problem der Technik hat Martin Heidegger vor siebzig Jahren schon das Wesentliche gesagt.
Eine Auslieferung Raúl Castros an die USA gilt als unwahrscheinlich. Sollte der 95-jährige Ex-Präsident jedoch sterben, könnten Progressive innerhalb des Regimes den Dialog mit Washington suchen.
Die Islamische Republik will Gebühren für die Nutzung unterseeischer Glasfaserkabel erheben und exklusive Rechte auf deren Wartung und Reparatur geltend machen. Damit droht sie der gesamten Golfregion wirtschaftlich zu schaden.
Der Düsseldorfer Konzern wird zum zentralen Ausrüster der Bundeswehr. Doch mit der Konzentration militärischer Aufträge wächst auch die Gefahr eines sicherheitspolitischen Klumpenrisikos.
Weil mehrere Schiffsladungen mit seiner Ware im Persischen Golf festsitzen, muss sich der Agrarunternehmer Andreas Zivy etwas einfallen lassen.