
Hier ist ein knackiger Lead unter 270 Zeichen: Nach der Kollision mit einer Cessna stürzt Paragleiterin Sabrina T. aus grosser Höhe ab – und überlebt wie durch ein Wunder. Ihr Video geht viral, es gab Kritik. Nun wehrt sich die 44-Jährige: Schuld treffe sie keine.
Seit fünf Tagen sind sieben Menschen in einer überfluteten Höhle gefangen. Jetzt rücken Spezial-Taucher an, um die Goldgräber zu retten.
Die Wasserachterbahn «Poseidon» im Europapark blieb plötzlich stecken. Techniker mussten das Problem lösen.
Russlands Krieg gegen die Ukraine setzt offenbar selbst Putins Machtapparat zunehmend unter Druck. Hinter den Kulissen wachsen Frust, Spannungen und Zweifel. Sechs Entwicklungen zeigen, warum der Kreml nervöser wirkt denn je.
Zum dritten Mal seit Kriegsbeginn hat Russland die gefürchtete Rakete des Typs Oreschnik gezündet. Was als Machtdemonstration gedacht war, zeigt vor allem eines: die Verzweiflung Moskaus gegenüber den raffinierter werdenden Ukrainern.
Dramatischer Vermisstenfall in Wien: Meir Furman (80) reiste versehentlich von Israel nach Österreich statt nach München. Seit vergangenen Freitag fehlt vom gedächtnislosen Senior jede Spur.
Indien ist derzeit im Bann einer extremen Hitzewelle. In einigen Regionen klettert das Thermometer aktuell auf über 45 Grad. 16 Menschen sind an den Auswirkungen der Hitze verstorben. Auch in Europa wurden bereits im Mai Hitze-Rekorde gebrochen.
In Rennes wurde am Sonntag die Leiche eines Jungen am Fluss Vilaine entdeckt. Ein nasses Handtuch war um seinen Hals gewickelt. Die Polizei hat Mordermittlungen eingeleitet und zwei Jugendliche festgenommen.
Russland und die Ukraine setzen ihre Angriffe fort: Am Pfingstmontag starb ein Mann in Belgorod und in der Region Cherson kamen zwei weitere Menschen ums Leben. Die neuen Kämpfe folgen auf einen der schwersten russischen Angriffe auf die Ukraine seit Kriegsbeginn.
Zwei Männer werden dabei gefilmt, wie sie an der archäologischen Stätte Chichén Itzá die Treppe der Kukulkán-Pyramide hinaufsteigen. Das Betreten ist seit 2006 strengstens verboten. Den beiden droht eine Busse von bis zu 4500 Franken.
Drama in Österreich: Eine Cessna rammt den Gleitschirm einer Paragliderin mitten in der Luft. Der Propeller zerfetzt den Schirm, die Frau rettet sich mit dem Notschirm – und überlebt den Absturz nahezu unverletzt.
Nächste Woche schon könnte der Deal mit den Mullahs unterzeichnet werden, prophezeit der US-Präsident. Blick hat analysiert, was bereits über den neuen Mullah-Plan bekannt ist.
Drama über den Wolken: Ein Jet2-Pilot erlitt auf 9000 Metern einen Herzinfarkt. Flug LS1266 von Teneriffa nach Birmingham musste anschliessend notlanden.
Zwei kleine Buben wurden auf einer heissen Landstrasse in Portugal ausgesetzt. Ihre Mutter und ihr Stiefvater – ein Ex-Polizist – sitzen in U-Haft. Nun prüft die Behörde, ob der leibliche Vater die Kinder aufnehmen darf.
Schwere Angriffe auf die Ukraine in der Nacht auf Sonntag: Russland setzte das Raketensystem Oreschnik ein. Politiker wie Giorgia Meloni reagieren mit Entsetzen auf die Eskalation.
Russland hat seine Oreschnik-Rakete auf die Ukraine abgefeuert. Das Mittelstrecken-Geschoss kann mit zehnfacher Schallgeschwindigkeit fliegen und hat eine Reichweite von 5000 Kilometern.
Präsident Selenski warnte am Samstagabend vor einem russischen Grossangriff auf die Ukraine. Geheimdienstinfos deuteten auf den Einsatz des Oreschnik-Raketensystems hin. Nun kam es laut Selenski tatsächlich zum Einsatz von Putins «Monsterrakete».
Ein dunkler Fleck am Hals von Robert Harward sorgt nach seinem Auftritt bei «Fox News» am 19. Mai für wilde Spekulationen im Internet. Nutzer vermuten dahinter steckt eine Maske oder schlechte Schminke. Kurz darauf klären Harward und auch «Fox News» die Theorien auf.
Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
In der Nähe des Weissen Hauses waren am Samstag Schüsse zu hören. Das Gebäude wurde kurzzeitig abgeriegelt. Ein Bewaffneter wurde von Sicherheitskräften erschossen. Auch eine unbeteiligte Person soll verletzt worden sein.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Am Wochenende hatte der US-Präsident einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Teheran verkündet – nur um dann zurückzukrebsen. Zu weit liegen die Positionen der Amerikaner und der Iraner immer noch auseinander.
Polizisten haben am Sonntag die Zentrale der grössten Oppositionspartei gestürmt, nachdem sich deren abgesetzter Chef darin verschanzt hatte.
Der Secret Service erschoss am Samstagabend einen Mann, der sich wohl Zutritt zum Weissen Haus verschaffen wollte – nicht zum ersten Mal. Der erneute Anschlagsversuch facht die Diskussion um den geplanten Ballsaal im Weissen Haus an.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Vielerorts in Westafrika haben Regierungen die Kontrolle über das Land an Jihadisten verloren. Zivilisten und Armee ziehen sich hinter kilometerlange Befestigungen zurück. Wer sich hinauswagt, riskiert sein Leben.
Die USA bauen im Karibischen Meer eine militärische Drohkulisse vor Kuba auf. Sie werfen Raúl Castro Beteiligung am Abschuss zweier Kleinflugzeuge vor dreissig Jahren vor. Doch der Ex-Präsident wird gut geschützt, und sein Aufenthaltsort ist unbekannt.
KI müsse auf Moral und menschliche Werte ausgerichtet sein, sagt Papst Leo XIV. Allerdings nütze auch das nichts, «wenn diese Moral von einigen wenigen bestimmt wird». In seiner ersten Enzyklika wird er deutlich.
Mixed Martial Arts dürfte der brutalste Sport der Welt sein. Darin ein reines Maga-Spektakel zu sehen, greift allerdings zu kurz. Eine Reportage.
Sie haben die Streitkräfte, Parteien und Medien infiltriert. Ziel ist es, Chaos zu schüren und Angst zu verbreiten, bevor ein Schuss fällt. Taiwan sei das Testlabor für eine Unterwanderung, die auch dem Westen drohe, mahnt ein taiwanischer Politiker.
Der Secret Service schiesst vor dem Weissen Haus auf einen mutmasslichen Angreifer, während US-Präsident Donald Trump im Gebäude ist. Auch ein Passant wird verletzt. Es ist nicht der erste derartige Vorfall in diesem Jahr.
Seit Tagen verschanzt sich der abgesetzte Oppositionschef in der Türkei in der Zentrale seiner Partei CHP. Die wird nun geräumt werden – der Konflikt könnte weitreichende Folgen haben.
Nach Monaten der Eskalation rückt plötzlich Diplomatie in den Vordergrund. Doch zentrale Streitpunkte bleiben wohl vorerst ungelöst, nicht zuletzt, was das Atomprogramm angeht.
In der nordspanischen Stadt León sorgt ein in Europa einzigartiges Projekt für Gesprächsstoff. Dort sollen Roboterhunde den klassischen Hütehund ersetzen.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die Regierung von Rodrigo Paz gerät nach nur sechs Monaten an der Macht massiv unter Druck. Der Präsident sucht den Dialog, doch die Unruhen gehen weiter.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Das Militärmanöver ist umfassender angelegt als in den Vorjahren. Die Zurschaustellung der atomaren Abschreckung dient auch als Warnung davor, Russland zu unterschätzen.
Die weissrussische Nobelpreisträgerin hat ihr Werk dem Sowjetmenschen gewidmet. Im Gespräch sagt Swetlana Alexijewitsch, wieso das Ende des Imperiums Krieg und Leere hinterlässt. Und weshalb die Ukraine die Ausnahme ist.
Die Firma Fire Point stellt Drohnen und Marschflugkörper her, die Russlands Ölanlagen und Raketenfabriken attackieren. Lange scheute das umstrittene Unternehmen die Öffentlichkeit. Nun gewährt es einen seltenen Blick hinter die Kulissen.
Grosse, mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte hätten sich in Finnlands Hauptstadt verirren können. Der Fall zeigt, wie Russlands Angriffskrieg auf die Länder an der Nato-Ostgrenze überschwappt.
Acht Jahre lang war der Hardliner Mahmud Ahmadinejad iranischer Präsident. Seine umstrittene Wiederwahl 2009 löste grosse Proteste in der Bevölkerung aus. Ausgerechnet ihn wollten Israel und die USA nach einem Medienbericht als neuen starken Mann in Iran installieren.
Eine Woche nach seinem Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten Trump hat Chinas Staats- und Regierungschef Xi seinen russischen Amtskollegen empfangen. Der steht unter Druck und hofft auf Hilfe von seinem engsten Verbündeten.
Die Angriffe auf Dubai bezeichnet Walter Posch als Teherans grössten Fehler. Der Islamwissenschafter von der Landesverteidigungsakademie in Wien erklärt, warum sich das iranische Regime trotzdem siegessicher gibt.
Der Iran-Krieg katapultiert die Golfstaaten in eine neue, unsichere Realität. Die Monarchien müssen ihre Aussen- und Sicherheitspolitik überdenken, da alte Gewissheiten nicht mehr gelten. Dabei gehen sie höchst unterschiedliche Wege – von Konfrontation bis Deeskalation.
Trotz der Vermittlerrolle sitzt das amerikanische Misstrauen gegenüber Pakistan immer noch tief. Iran startete sein Atomprogramm mithilfe des Khan-Netzwerks. Wie viel Pakistan davon wusste, bleibt umstritten.
Der amerikanische Präsident hat laut eigenen Angaben einen geplanten Angriff auf Iran abgesagt. Das Regime soll offenbar zu kleinen Zugeständnissen im Nukleardossier bereit sein. Aus der Strasse von Hormuz will Teheran jedoch langfristig Profit schlagen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Andy Burnham, Bürgermeister von Gross-Manchester, oder der ehemalige Gesundheitsminister Wes Streeting den britischen Premierminister ablösen werden. Aber hinter der Labour-Krise steht eine Staatskrise.
Der amerikanische Verteidigungsminister wollte 4000 Soldaten aus Polen abziehen. Doch Trump verspricht Warschau nun 5000 zusätzliche Soldaten. Er begründete dies mit seiner guten Beziehung zum polnischen Staatschef.
François Ruffin spricht lieber über Fabrikschliessungen als über Identitätspolitik. Nun will der Filmemacher aus Amiens Präsident Frankreichs werden. Doch ehemalige Weggefährten werfen ihm vor, nach rechts abzudrehen.
Erstmals findet das Treffen der Sudetendeutschen in Tschechien statt, der früheren Heimat der Vertriebenen. Die Rechtspopulisten in der Regierung Babis missbilligen dies und schüren alte Feindbilder.
Jahrelang hatte der Polizist Egisto Ott heikle Daten über Kreml-Kritiker via Jan Marsalek an den russischen Geheimdienst geliefert. Den abenteuerlichen Erklärungen für sein Handeln glaubte das Geschworenengericht nicht.
Die Demokraten unter der Führung von Ken Martin erzeugen eine peinliche Kommunikationspanne. Vorwürfe der Pfuscherei werden laut. Mitten im Wahljahr bricht ein parteiinterner Streit aus.
Das Wahlrechtsurteil des Supreme Court vom April wird negative Folgen für die Vertretung der Afroamerikaner im Kongress haben. Zum ersten Mal seit 1965 wird diese wieder sinken.
Eine Anklage gegen Raúl Castro, verschärfte Sanktionen und ein Flugzeugträger in der Karibik: Der amerikanische Präsident erhöht den Druck auf Kuba und erwägt eine militärische Intervention. Aber wie im Nahen Osten sind seine Optionen mit hohen Risiken verbunden.
Amerikanische Geheimdienstberichte über die von der Insel ausgehende Drohnengefahr dürften dazu dienen, weiter Druck auf Kubas Regierung zu machen. Das Gleiche gilt für die Anklage gegen Raúl Castro.
Ein reger Handel mit Wertpapieren erweckt den Anschein, dass der amerikanische Präsident Geopolitik und persönliche Bereicherung vermengt. Allein, dass sich Trump diesem Verdacht aussetzt, ist fahrlässig.
Castro soll den Abschuss angeordnet haben, bei dem drei US-Bürger getötet wurden. Der Altrevolutionär gilt immer noch als der starke Mann des kommunistischen Regimes.
Der israelische Sicherheitsminister wurde mehrfach wegen Extremismus verurteilt, vom Militärdienst ausgeschlossen und hat die politische Provokation zum Geschäftsmodell gemacht. Trotzdem – oder gerade deshalb – sitzt er heute am Kabinettstisch.
In letzter Zeit hat die südjemenitische Unabhängigkeitsbewegung schwere Rückschläge erlitten. Nun reist ihr letzter freier Vertreter allein um die Welt, um neue Verbündete zu suchen – auch für den Kampf gegen die Huthi-Miliz.
Er war Gewerkschaftsführer, Mandela-Vertrauter, Wirtschaftsboss: Cyril Ramaphosa hat sich immer wieder neu erfunden. Jetzt könnte ihn ein alter Skandal zu Fall bringen. Ein Porträt.
Die Street-Art-Künstlerin und Aktivistin will Frauen in der männlich dominierten Öffentlichkeit sichtbarer machen. Porträt einer sanften Rebellin.
Der rechtsextreme Polizeiminister gehört zu den kontroversesten Mitgliedern des israelischen Kabinetts. Ein Video, das die Demütigung von Gaza-Aktivisten zeigt, sorgt nun für Protest.
Israels Ministerpräsident steht unter Druck wie selten zuvor. Die Koalition droht zu platzen, die Umfragen sind mies – und mit Finanzminister Smotrich gerät nun ein weiterer Vertrauter ins Visier des Internationalen Strafgerichtshofs.
Der US-Präsident macht fast täglich neue und häufig widersprüchliche Bemerkungen dazu, ob und wann er Taiwan weitere Waffen liefern will.
Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Kurz nach Donald Trump trifft auch der Kremlherr den chinesischen Parteichef. In Russland kämpft Putin mit den Folgen des Ukraine-Kriegs. In China hofft er auf Rückenwind und lukrative Erdöl- und Erdgasverkäufe.
Die Zahl der dokumentierten Hinrichtungen ist 2025 laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International um 78 Prozent gestiegen. Das tatsächliche Ausmass lässt sich kaum beziffern.
Der amerikanische Präsident macht nach dem Gipfeltreffen in Peking Bemerkungen, welche die Glaubwürdigkeit der USA untergraben.
Das diesjährige multinationale «Balikatan»-Manöver war das bisher grösste. Erstmals nahm Japan mit Kampftruppen teil. Das entrüstet China.
Lange hat man darüber spekuliert, ob Mojtaba Khamenei beim Angriff auf seinen Vater ebenfalls getötet oder schwer verletzt wurde. Doch jetzt hat das iranische Gesundheitsamt ein Bulletin veröffentlicht.
Die Schweiz leidet unter Wachstumsschmerzen. Eine Volksinitiative will das mit einer Bevölkerungsbegrenzung ändern. Nur: Wann genau ist es «genug»?
Wer ein Anwesen auf Indian Creek kaufen möchte, muss mit einem Preis im dreistelligen Millionenbereich rechnen. Warum ist die Insel bei den Superreichen so beliebt?
Donald Trump hatte Venezuela versprochen, das Land werde nach dem Sturz von Maduro «sehr erfolgreich» wieder aufgebaut. Wird das heruntergewirtschaftete Land mit den grössten Ölreserven der Welt zur Blaupause für Kuba, wenn dort das Regime fällt?
Hunderttausende von Menschen hatten sich am 4. November 1995 auf dem Platz der Könige Israels in Tel Aviv versammelt. Das Motto der Kundgebung lautete «Ja zum Frieden». Sie wurde zu einem Manifest der Gewalt.
Die Politikphilosophin Katja Gentinetta erklärt, warum sich unsere Gesellschaft so schwertut mit dem Gedanken, die eigene Freiheit verteidigen zu müssen.
Immer öfter treffen ukrainische Drohnenangriffe Infrastruktur, Rüstungsfabriken und auch zivile Objekte weit hinter der Front in Russland. Für Moskau ist das Terrorismus, für die Ukraine legitime Kriegsführung.
Rund um den Globus sind mehr als 7 Milliarden Fass Erdöl und Ölprodukte gelagert. Theoretisch genügt das für mehr als zwei Jahre Iran-Krieg. Praktisch reicht es nur bis Ende des Sommers.