
Medien berichten von Schüssen in unmittelbarer Nähe des Weissen Hauses. FBI-Direktor Patel bestätigt einen Einsatz.
Die von Studierenden angeführte Protestbewegung prangert seit Monaten Schlamperei und Korruption in der Regierung an.
Eine baltische Verteidigungslinie soll einen russischen Angriff bremsen und der Nato im Kriegsfall wichtige Zeit geben.
Mit der Kakerlaken-Partei protestiert die indische Jugend mit beissendem Spott gegen Arbeitslosigkeit.
Eine Konferenz in Nuuk beleuchtet die geopolitische Bedeutung der Insel und die Notwendigkeit, sich zu vernetzen.
Eine neue Gesundheitssteuer sorgt für Spannungen zwischen dem Tessin, Bern und Italien.
Der Vorfall ist einer der folgenschwersten in der Volksrepublik China seit Jahrzehnten.
Krieg, Vertreibung – und nun auch Ebola. In Kongo-Kinshasa leiden besonders die Kinder. Was ein Hilfswerk vor Ort tut.
Das US-Raumfahrtunternehmen hat eine neue Version seiner Starship-Rakete gestartet. Ganz nach Plan lief der Test nicht.
In Südkalifornien sind wegen eines gefährlichen Chemikalienlecks rund 40'000 Menschen zur Evakuierung aufgerufen worden.
Sloweniens Parlament hat den rechtskonservativen Janez Jansa erneut zum Ministerpräsidenten gewählt.
Proteste, Blockaden und Versorgungsengpässe setzen die Regierung in Bolivien unter Druck. Der Überblick.
Der grössten Oppositionspartei der Türkei droht die Spaltung. Das kommt dem Präsidenten mehr als gelegen.
Die Direktorin der US-Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, tritt ab. Das gibt Gabbard selbst auf X bekannt.
Der frühere französische Premierminister Gabriel Attal tritt bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr an.
Ein Büffel zieht in Bangladesch Aufmerksamkeit auf sich. Denn die Frisur des Tiers gleicht jener von US-Präsident Trump.
In Zentralafrika steigen die Zahlen von Personen, die sich mit dem Ebolavirus infiziert haben.
Enthüllungen über jahrelangen Missbrauch erschüttern Paris. SRF-Korrespondentin Zoe Geissler mit den Hintergründen.
Laut der «New York Times» wollten die USA und Israel den einstigen Hardliner als neuen Machthaber im Iran installieren.
Teheran kontrolliert die Strasse von Hormus und zeigt sich im Konflikt mit den USA hart. Was will die iranische Führung?
Kuba leidet unter hohem Druck der USA und der Ölblockade. Kubas Botschafterin Laura Pujol Torres macht sich Sorgen.
SpaceX steht vor dem wohl grössten Börsengang aller Zeiten. Thorsten Hens erklärt, ob die Erwartungen berechtigt sind.
1961 unterstützte die CIA die Invasion in der Schweinebucht. Jetzt scheint eine US-Aktion in Kuba wieder realistisch.
Die Zahl der Krankheitsfälle steigt. Die Versorgung der Kranken sei desolat, sagt Korrespondentin Sarah Fluck.
Das Urteil gegen den mutmasslichen Spion ist noch nicht rechtskräftig. Er hat Berufung eingelegt.
Die Führung der türkischen Opposition CHP muss nach einem Gerichtsurteil abtreten und die Vorgänger sollen übernehmen.
Der Polizeiminister postete ein Video, das Empörung auslöste. Auslandredaktorin Anna Trechsel ordnet die Kritik ein.
Ohne Visum dürfen Reisende nur noch 30 Tage in Thailand bleiben. Für die meisten Touristen bleibt das wohl ohne Folgen.
Berufungsgericht spricht Air France und Airbus wegen fahrlässiger Tötung beim Absturz von 2009 mit 228 Toten schuldig.
30 Jahre wartete der britische Thronfolger auf eine Trophäe der «Villans» – jetzt darf er jubeln.
Offiziell soll das Geld an vermeintliche Justizopfer gehen. Kritiker warnen, dass Trump-Anhänger begünstigt würden.
Das schlimmste und das bestmögliche Szenario sind vom Tisch. Was das heisst, erklärt SRF-Redaktor Klaus Ammann.
Die Wirtschaftsprobleme lassen sich nicht mit mehr Ölgeld lösen. Das zeigt sich in der nordwestrussischen Provinz.
84 Kindergärten, 20 Schulen und zehn Kinderhorte unter Verdacht: Die Staatsanwaltschaft Paris ermittelt.
Die erste Reise führt Orbans Nachfolger nach Polen. Die Hintergründe erklärt SRF-Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber.
Die Regierung von Donald Trump verschärft damit die Gangart gegen Kubas Regime. Das erinnert an Venezuelas Maduro.
Viele Absichtserklärungen – ausser beim Kernthema. Die SRF-Korrespondenten in China und Russland ordnen das Treffen ein.
Die Global Sumud Flotilla wurde erneut von Israel gestoppt. Den genauen Grund für den Einsatz zu liefern, misslingt.
Die mutmasslichen Spione sollen an Hochschulen Informationen über militärisch nutzbare Hochtechnologien beschafft haben.
Illegale Einflussnahme und Geldwäsche: Gegen Spaniens Ex-Premier Zapatero wird ermittelt. Das belastet auch Sánchez.
Nach schwacher ESC-Bewertung für Rumänien und die Ukraine tritt Moldaus TV-Chef zurück. Ein ESC-Forscher ordnet ein.
Die KI-Giganten Altman und Musk werfen sich gegenseitig vor, ihre Ideale verraten zu haben. Was ist dran?
Der Tod des Modekonzern-Gründers Isak Andic galt als Unfall. Nun steht sein Sohn unter Verdacht, ihn getötet zu haben.
Nur Tage nach dem Besuch von Donald Trump hat Chinas Staatschef Xi Jinping auch Russlands Präsidenten Putin empfangen.
Einer der wenigen republikanischen Kritiker des US-Präsidenten, Thomas Massie, verliert die parteiinterne Vorwahl.
Kritik vonseiten der Schweiz reicht nicht mehr aus. Mechanismen des Interessensausgleichs wären hilfreich.
Ein US-Bürger hat sich im Kongo infiziert. Deutschland soll bei der Behandlung helfen. Ein Überblick.
Die Filmfestspiele in Cannes werden von Kritik gegen den Medienmogul Vincent Bolloré überschattet.
Russlands Präsident Wladimir Putin reist nach Peking. Die «multipolare Weltordnung» dürfte bei Xi erneut Thema sein.
1964 verliess Billie Jean King die Universität für ihre Tenniskarriere. Jetzt hat sie ihren Abschluss nachgeholt.
Künftig sollen weniger zollfreie Importe in die EU möglich sein – auch die Schweiz wäre von höheren Zöllen betroffen.
Berichte zeigen: Irans Armee ist alles andere als gelähmt. Die US-Militärführung zweifelt an einer Wende durch Angriffe.
Für mehrere Bezirke gelten Evakuierungsanweisungen, alleine im Bezirk Ventura sind rund 29'000 Menschen betroffen.
Welche Risiken beim Höhlentauchen besonders beachtet werden müssen, weiss der Tauchexperte Beat Müller.
Die zwei mutmasslichen Angreifer seien in einem Auto auf einem Parkplatz tot aufgefunden worden, so die Polizei.
Bald beginnt die Fussball-WM auf dem nordamerikanischen Kontinent. Ist eine Reise in die USA zurzeit eine gute Idee?
Spanien bietet perfekte Voraussetzungen für Solaranlagen. Doch ausgerechnet dort hat die Kernkraft wieder Auftrieb.
Hantavirus und neue Ebola‑Welle: Die WHO wird dringender gebraucht denn je – und ist dennoch so umstritten wie selten.
SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi sagt, wie der Ausbruch bekämpft wird, obwohl es keine Medikamente gibt.
Wie soll der Bevölkerung ein Ende des Krieges als Sieg verkauft werden? Russland scheint sich rhetorisch vorzubereiten.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Die Regierung von Rodrigo Paz gerät nach nur sechs Monaten an der Macht massiv unter Druck. Der Präsident sucht den Dialog, doch die Unruhen gehen weiter.
Der israelische Sicherheitsminister wurde mehrfach wegen Extremismus verurteilt, vom Militärdienst ausgeschlossen und hat die politische Provokation zum Geschäftsmodell gemacht. Trotzdem – oder gerade deshalb – sitzt er heute am Kabinettstisch.
Immer öfter treffen ukrainische Drohnenangriffe Infrastruktur, Rüstungsfabriken und auch zivile Objekte weit hinter der Front in Russland. Für Moskau ist das Terrorismus, für die Ukraine legitime Kriegsführung.
Die Demokraten unter der Führung von Ken Martin erzeugen eine peinliche Kommunikationspanne. Vorwürfe der Pfuscherei werden laut. Mitten im Wahljahr bricht ein parteiinterner Streit aus.
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Andy Burnham, Bürgermeister von Gross-Manchester, oder der ehemalige Gesundheitsminister Wes Streeting den britischen Premierminister ablösen werden. Aber hinter der Labour-Krise steht eine Staatskrise.
Das Wahlrechtsurteil des Supreme Court vom April wird negative Folgen für die Vertretung der Afroamerikaner im Kongress haben. Zum ersten Mal seit 1965 wird diese wieder sinken.
Gabbard hat ihren baldigen Rückzug bekanntgegeben. Sie begründete diesen Schritt mit gesundheitlichen Problemen ihres Ehemanns. Präsident Trump kommt der Rückzug der ehemaligen Demokratin sicherlich gelegen.
Der amerikanische Verteidigungsminister wollte 4000 Soldaten aus Polen abziehen. Doch Trump verspricht Warschau nun 5000 zusätzliche Soldaten. Er begründete dies mit seiner guten Beziehung zum polnischen Staatschef.
Zwei Monate nach der Parlamentswahl hat Dänemark noch immer keine Regierung. Jetzt ist auch der Versuch einer rechten Koalition missglückt.
Der 67-jährige Polit-Veteran übernimmt erneut das Amt des Ministerpräsidenten in Slowenien. Jansa stützt sich auf rechte Parteien – und auf umstrittene Kräfte.
Der US-Präsident macht fast täglich neue und häufig widersprüchliche Bemerkungen dazu, ob und wann er Taiwan weitere Waffen liefern will.
Razzia am französischen Präsidentensitz: Ging bei den Pantheon-Feiern in Paris alles mit rechten Dingen zu? Der Verdacht von jahrelanger Bevorzugung eines Anbieters steht im Raum.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Das Militärmanöver ist umfassender angelegt als in den Vorjahren. Die Zurschaustellung der atomaren Abschreckung dient auch als Warnung davor, Russland zu unterschätzen.
Die weissrussische Nobelpreisträgerin hat ihr Werk dem Sowjetmenschen gewidmet. Im Gespräch sagt Swetlana Alexijewitsch, wieso das Ende des Imperiums Krieg und Leere hinterlässt. Und weshalb die Ukraine die Ausnahme ist.
Die Firma Fire Point stellt Drohnen und Marschflugkörper her, die Russlands Ölanlagen und Raketenfabriken attackieren. Lange scheute das umstrittene Unternehmen die Öffentlichkeit. Nun gewährt es einen seltenen Blick hinter die Kulissen.
Grosse, mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte hätten sich in Finnlands Hauptstadt verirren können. Der Fall zeigt, wie Russlands Angriffskrieg auf die Länder an der Nato-Ostgrenze überschwappt.
Acht Jahre lang war der Hardliner Mahmud Ahmadinejad iranischer Präsident. Seine umstrittene Wiederwahl 2009 löste grosse Proteste in der Bevölkerung aus. Ausgerechnet ihn wollten Israel und die USA nach einem Medienbericht als neuen starken Mann in Iran installieren.
Eine Woche nach seinem Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten Trump hat Chinas Staats- und Regierungschef Xi seinen russischen Amtskollegen empfangen. Der steht unter Druck und hofft auf Hilfe von seinem engsten Verbündeten.
Die Angriffe auf Dubai bezeichnet Walter Posch als Teherans grössten Fehler. Der Islamwissenschafter von der Landesverteidigungsakademie in Wien erklärt, warum sich das iranische Regime trotzdem siegessicher gibt.
Der Iran-Krieg katapultiert die Golfstaaten in eine neue, unsichere Realität. Die Monarchien müssen ihre Aussen- und Sicherheitspolitik überdenken, da alte Gewissheiten nicht mehr gelten. Dabei gehen sie höchst unterschiedliche Wege – von Konfrontation bis Deeskalation.
Trotz der Vermittlerrolle sitzt das amerikanische Misstrauen gegenüber Pakistan immer noch tief. Iran startete sein Atomprogramm mithilfe des Khan-Netzwerks. Wie viel Pakistan davon wusste, bleibt umstritten.
Der amerikanische Präsident hat laut eigenen Angaben einen geplanten Angriff auf Iran abgesagt. Das Regime soll offenbar zu kleinen Zugeständnissen im Nukleardossier bereit sein. Aus der Strasse von Hormuz will Teheran jedoch langfristig Profit schlagen.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
François Ruffin spricht lieber über Fabrikschliessungen als über Identitätspolitik. Nun will der Filmemacher aus Amiens Präsident Frankreichs werden. Doch ehemalige Weggefährten werfen ihm vor, nach rechts abzudrehen.
Erstmals findet das Treffen der Sudetendeutschen in Tschechien statt, der früheren Heimat der Vertriebenen. Die Rechtspopulisten in der Regierung Babis missbilligen dies und schüren alte Feindbilder.
Jahrelang hatte der Polizist Egisto Ott heikle Daten über Kreml-Kritiker via Jan Marsalek an den russischen Geheimdienst geliefert. Den abenteuerlichen Erklärungen für sein Handeln glaubte das Geschworenengericht nicht.
Die erste Auslandreise hat den neuen ungarischen Regierungschef nach Polen geführt. Nach der Abwahl von Viktor Orban hegen Budapest und Warschau grosse Hoffnung auf eine neue Dynamik zwischen den beiden Staaten.
Der Sozialist war von 2004 bis 2011 Ministerpräsident. Er blieb auch nach seinem Abgang einflussreich. Später soll er seine Kontakte genutzt haben, um Vertrauten Millionensummen zu verschaffen. Für die Regierung kommt der Skandal zur Unzeit.
Eine Anklage gegen Raúl Castro, verschärfte Sanktionen und ein Flugzeugträger in der Karibik: Der amerikanische Präsident erhöht den Druck auf Kuba und erwägt eine militärische Intervention. Aber wie im Nahen Osten sind seine Optionen mit hohen Risiken verbunden.
Amerikanische Geheimdienstberichte über die von der Insel ausgehende Drohnengefahr dürften dazu dienen, weiter Druck auf Kubas Regierung zu machen. Das Gleiche gilt für die Anklage gegen Raúl Castro.
Ein reger Handel mit Wertpapieren erweckt den Anschein, dass der amerikanische Präsident Geopolitik und persönliche Bereicherung vermengt. Allein, dass sich Trump diesem Verdacht aussetzt, ist fahrlässig.
Castro soll den Abschuss angeordnet haben, bei dem drei US-Bürger getötet wurden. Der Altrevolutionär gilt immer noch als der starke Mann des kommunistischen Regimes.
Die Umfragewerte des US-Präsidenten sind im Keller. Doch die Macht über seine Partei ist ungebrochen: Der Abgeordnete Thomas Massie stellte sich im Kongress bei den Epstein-Files, dem Iran-Krieg und der Schuldenpolitik gegen Trump. Das rächte sich nun.
Der US-Präsident zieht eine Klage gegen die Steuerbehörde zurück und einigt sich mit seinem Justizminister auf einen aussergerichtlichen Vergleich: einen Entschädigungsfonds für seine Anhänger. Die Demokraten sprechen von einer präzedenzlosen «Korruption».
In letzter Zeit hat die südjemenitische Unabhängigkeitsbewegung schwere Rückschläge erlitten. Nun reist ihr letzter freier Vertreter allein um die Welt, um neue Verbündete zu suchen – auch für den Kampf gegen die Huthi-Miliz.
Er war Gewerkschaftsführer, Mandela-Vertrauter, Wirtschaftsboss: Cyril Ramaphosa hat sich immer wieder neu erfunden. Jetzt könnte ihn ein alter Skandal zu Fall bringen. Ein Porträt.
Die Street-Art-Künstlerin und Aktivistin will Frauen in der männlich dominierten Öffentlichkeit sichtbarer machen. Porträt einer sanften Rebellin.
Der rechtsextreme Polizeiminister gehört zu den kontroversesten Mitgliedern des israelischen Kabinetts. Ein Video, das die Demütigung von Gaza-Aktivisten zeigt, sorgt nun für Protest.
Israels Ministerpräsident steht unter Druck wie selten zuvor. Die Koalition droht zu platzen, die Umfragen sind mies – und mit Finanzminister Smotrich gerät nun ein weiterer Vertrauter ins Visier des Internationalen Strafgerichtshofs.
Die Zahl der Infizierten und Toten steigt schnell. Gesundheitsexperten zeigen sich besorgt – sie sprechen von verpatzter Überwachung und den Folgen der Hilfskürzungen.
Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Kurz nach Donald Trump trifft auch der Kremlherr den chinesischen Parteichef. In Russland kämpft Putin mit den Folgen des Ukraine-Kriegs. In China hofft er auf Rückenwind und lukrative Erdöl- und Erdgasverkäufe.
Die Zahl der dokumentierten Hinrichtungen ist 2025 laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International um 78 Prozent gestiegen. Das tatsächliche Ausmass lässt sich kaum beziffern.
Der amerikanische Präsident macht nach dem Gipfeltreffen in Peking Bemerkungen, welche die Glaubwürdigkeit der USA untergraben.
Das diesjährige multinationale «Balikatan»-Manöver war das bisher grösste. Erstmals nahm Japan mit Kampftruppen teil. Das entrüstet China.
Am Montag wurde der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra aus der Haft entlassen. Es ist unklar, ob er die Finger jetzt von der Politik lassen wird.
Rund um den Globus sind mehr als 7 Milliarden Fass Erdöl und Ölprodukte gelagert. Theoretisch genügt das für mehr als zwei Jahre Iran-Krieg. Praktisch reicht es nur bis Ende des Sommers.
Noch vor einem Monat wurde eine Krise der Luftfahrt wegen Kerosinmangels vorhergesagt. Heute ist die Lage wesentlich entspannter. Dazwischen hat der Kapitalismus seine Kräfte entfaltet.
Nikel hat drei deutsche Kanzler aussenpolitisch beraten. Im Gespräch erklärt er, wieso die Deutschen in der Aussenpolitik lange lieber Werten als Interessen folgten – und wieso dieser Ansatz nun zum Scheitern verurteilt ist.
Amerika befindet sich im Wandel. Peter A. Fischer, Georg Häsler und Amerika-Korrespondent André Müller diskutieren die Auswirkungen für Wirtschaft, Politik und Nato.
Laut dem «World Happiness Report» gehört Israel zu den zehn glücklichsten Ländern der Welt. Europa kann sich davon einiges abschauen.
Die dänische Regierung hat bisher keine Beweise für einen Angriff mit Drohnen vorgelegt. Experten zweifeln an der Darstellung der Ereignisse. Doch genau diese Unsicherheit ist ein zentrales Merkmal des hybriden Krieges.
Das Trump-Paradox. Eine «NZZ Pro»-Analyse in neun Grafiken.
Die deutsche Regierung beteiligt sich am Panzerbauer – um die Kontrolle über die eigene Sicherheit nicht an Frankreich zu verlieren. Die beiden Länder haben unterschiedliche Vorstellungen, wie moderne Panzer aussehen sollen.