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Montag, 18. Mai 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Zwei mutmassliche Angreifer seien in einem Auto auf einem Parkplatz tot aufgefunden worden, so die Polizei.

Bald beginnt die Fussball-WM auf dem nordamerikanischen Kontinent. Ist eine Reise in die USA zurzeit eine gute Idee?

Spanien bietet perfekte Voraussetzungen für Solaranlagen. Doch ausgerechnet dort hat die Kernkraft wieder Auftrieb.

Hantavirus und neue Ebola‑Welle: Die WHO wird dringender gebraucht denn je – und ist dennoch so umstritten wie selten.

SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi sagt, wie der Ausbruch bekämpft wird, obwohl es keine Medikamente gibt.

Wie soll der Bevölkerung ein Ende des Krieges als Sieg verkauft werden? Russland scheint sich rhetorisch vorzubereiten.

Insgesamt fünf Italiener waren vergangene Woche bei einem Tauchunglück ums Leben gekommen.

Die Konflikte in Äthiopien, Eritrea und dem Sudan beginnen sich zunehmend zu überlagern.

Die PP verliert in Andalusien die absolute Mehrheit und braucht nun Vox für eine Regierungsbildung.

Im Prozess zwischen den beiden Tech-Grössen naht das Urteil. KI-Kenner Nicolas Killian hat den Prozess begleitet.

Das Unglück hat sich bei einer Flugshow auf einer Militärbasis in Idaho ereignet. Die Piloten seien in stabilem Zustand.

Die Ausnahme von den Sanktionen gegen auf dem Seeweg transportiertes russisches Öl wird um 30 Tage verlängert.

Die beliebte Partydroge führt vermehrt zu Unfällen. Nun will die Regierung durchgreifen.

Amnesty International berichtet, dass es im vergangenen Jahr einen Höchststand an vollstreckten Todesstrafen gab.

Die Raubkatze brach aus einer privaten Anlage in Schkeuditz aus. Die Tierhalterin war den Behörden bekannt.

Für Studierende in China waren die USA lange Zeit die Zieldestination. Das allerdings ändert sich gerade.

Dem mutmasslichen Finanzier des Genozids wurde vorgeworfen, hauptverantwortlich für das Blutvergiessen gewesen zu sein.

Der Militäranalytiker Franz-Stefan Gady hat sich überlegt, was wäre, würde Österreich von Russland angegriffen.

Damit will die WHO Nachbarländer von Kongo-Kinshasa und Uganda warnen. Ärzte ohne Grenzen mobilisieren Einsatzteams.

In Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Acht Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.

Neue Kriegsformen setzten traditionelle demokratische Sicherheitsvorstellungen unter Druck, sagt Politologe Urs Vögeli.

Bei dem toten Wal vor der dänischen Insel Anholt handelt es sich um den zuvor in der Ostsee gestrandeten Buckelwal.

Israel und Libanon verlängern die Waffenruhe, geschossen wird dennoch. Libanons Regierung ist in der Zwickmühle.

Während eines gemeinsamen Militäreinsatzes der USA und Nigeria ist Abu Bilal al-Minuki am Tschadsee umgebracht worden.

Ob die USA weitere Waffen für Taiwan liefern, bleibt vorerst offen. Trump sieht darin einen Trumpf für Verhandlungen.

Milliarden fliessen in Infrastruktur und Tourismus, doch längst nicht alle profitieren.

Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff werden Vergleiche mit Covid-19 laut. Ein Faktencheck.

Einen Monat nach der Wahl in Peru gibt es nun ein offizielles Ergebnis. Es kommt zu einer Stichwahl am 7. Juni.

Andrij Jermak galt als zweitmächtigster Mann der Ukraine. Nun sitzt er im Gefängnis. Der Fall verfolgt auch Selenski.

Der Irak steckt in einer tiefen Krise: ohne Regierung, ohne Geld und gefangen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA.

Der Beschluss des Europarats wird markante Folgen haben für die Migrations- und Flüchtlingspolitik in Europa.

Trump hat in den ersten drei Monaten 2026 über 3600 Mal Aktien ge- und verkauft. Bereichert er sich mit Insiderwissen?

Mit ihren Fotos, Objekten und Performances schockte sie die Kunstwelt nicht nur gehörig, sondern prägte sie auch.

Donald Trump hat seinen Amtskollegen Xi Jinping in Peking besucht. Konkrete Ergebnisse sind derweil noch keine bekannt.

Im Kongo ist es zu einem Ebola-Ausbruch gekommen. Betroffen ist vor allem die Provinz Ituri, im Nordosten.

Mit Gummibärchen- und Lakritzgeschmack: Anbieter würden Junge in die Abhängigkeit treiben wollen, schreibt die WHO.

Das Kind einer nomadisierenden Jägerfamilie ist zum Sprachrohr gegen Donald Trumps imperiale Gelüste geworden.

US-Präsident Donald Trump ist wieder auf dem Rückweg in die USA. Er sprach von «fantastischen Handelsdeals» mit China.

Vor der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es sich um «Timmy» handelt.

US-Medien berichten, dass John Ratcliffe mit dem kubanischen Innenminister und einem Enkel von Raúl Castro geredet hat.

Musk war ein wichtiger Unterstützer von Donald Trump. Dann gab es Streit. Nun ist er Teil der US-Delegation in China.

Die AHV kommt bei einigen Bezügern mit Wohnsitz in Russland und Belarus nicht mehr an, obwohl sie Anspruch hätten.

Das teure Erdgas macht dem Land zu schaffen – denn in Italien wird Strom zu einem grossen Teil aus Gas produziert.

Mario Draghi versprach einst, den Euro zu retten – «whatever it takes». Jetzt nahm er den Karlspreis in Empfang.

Die dänische Königin wurde wegen Herzproblemen ins Spital gebracht, eine erste Behandlung hat sie offenbar überstanden.

Bangladesch konnte Kleinkinder nicht mehr durchgehend gegen die Infektionskrankheit Masern impfen.

Kuba hat nach Angaben von Energieminister Vicente de la O keinerlei Diesel- und Heizölreserven mehr.

Am Mount Kenia kämpfen Naturschützer um letzte Bergbongos. Doch ohne lokale Bevölkerung hat die Antilope keine Chance.

Die Staatschefs der USA und Chinas kommen zu einem seltenen Treffen zusammen. Zum Auftakt gibt es nicht nur warme Worte.

Lettlands Regierungschefin Evika Silina hat nach dem Bruch ihrer Regierungskoalition ihren Rücktritt bekanntgegeben.

Beobachter rechnen mit einer Ablösung des Premiers. Mögliche Nachfolgerinnen und Nachfolger bringen sich in Stellung.

Die Staatschefs der zwei grössten Wirtschaftsmächte treffen aufeinander. Das sind die fünf wichtigsten Gesprächspunkte.

Wegen der vermuteten Festnahme eines per internationalem Haftbefehl gesuchten Senators ist Chaos in Manila ausgebrochen.

Cem Özdemir wird Ministerpräsident im Ländle. Die bemerkenswerte Karriere eines grünen Realos mit türkischen Wurzeln.

Sarkozy wurde in erster Instanz wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Neun Staaten fordern, dass der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Asyl- und Migrationsfragen härter urteilen soll.

Ein Ticket, eine Buchung, mehrere Länder: Die EU-Kommission will das Buchen internationaler Bahnreisen vereinfachen.

Inmitten der tiefen Regierungskrise hat König Charles mit seiner traditionellen Rede das britische Parlament eröffnet.

Im Zentrum des Treffens von den USA und China dürften der Iran-Konflikt und Handelsbeziehungen stehen.

US-Präsident Trump reist nach China. Seine Handelsdelegation reist mit und landet vorerst in Südkorea.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

In keinem anderen Land sind Schusswaffen und damit verübte Massaker so verbreitet wie in den USA. Warum ist das so? Die News und wichtigsten Zahlen und Fakten zur amerikanischen Waffengewalt.

Etienne Davignon war lange einer der mächtigsten Belgier. In einigen Monaten hätte er sich vor Gericht verantworten sollen. Doch nun ist er 93-jährig gestorben.

Der Partido Popular bleibt in den Regionen auf Erfolgskurs, verliert aber in Andalusien die absolute Mehrheit. Die nötigen Bündnisse mit der extremen Rechten werden zum Risiko bei der nationalen Wahl im nächsten Jahr.

Die Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Ländern hat zu weniger irregulären Einreisen in die EU geführt. Die Sicherheitsexpertin Hager Ali erklärt im Interview, warum Europa künftig trotzdem mit mehr Migranten aus Afrika rechnen muss.

Israel und die Regierung in Beirut sind sich einig, dass der Hizbullah entwaffnet werden soll. Doch das bleibt wohl illusorisch. Denn die Miliz sieht sich nicht nur als Libanons Verteidigerin gegen den jüdischen Staat – sie will auch die sunnitischen Islamisten in Syrien abschrecken.

Die Firma Fire Point stellt Drohnen und Marschflugkörper her, die Russlands Ölanlagen und Raketenfabriken attackieren. Lange scheute das umstrittene Unternehmen die Öffentlichkeit. Nun gewährt es einen seltenen Blick hinter die Kulissen.

Seit rund einem Jahr verfügt die Hauptstadt von Saudiarabien über die längste fahrerlose Metro der Welt. Wer mit der Linie 1 die Wüstenmetropole durchquert, begibt sich auf eine Zeitreise durch das Königreich.

Nach dem Gipfeltreffen mit Xi Jinping in China prüft der amerikanische Präsident erneut seine militärischen Optionen im Konflikt mit Teheran. Die Uhr ticke schnell für Iran, mahnte er am Sonntag. Neue Luftangriffe träfen das Land noch «viel härter».

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Mitten im Zentrum der italienischen Stadt Modena rast ein Auto in eine Menschenmenge. Acht Menschen werden verletzt, vier von ihnen schwer. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die amerikanische Regierung wirft Nigeria vor, das Land lasse zu, dass Christen getötet würden. Doch nun arbeiten die Militärs zusammen. Und feiern einen Erfolg.

Der amerikanische Präsident macht nach dem Gipfeltreffen in Peking Bemerkungen, welche die Glaubwürdigkeit der USA untergraben.

Damit der Krieg nicht weitergeht, muss Libanon bei Gesprächen in Washington eine Übereinkunft finden mit israelischen Vertretern. Diese wollen, dass der Hizbullah entwaffnet wird. Wieso übernimmt diese Aufgabe nicht einfach die libanesische Armee?

Die Insel Lesbos ist einer der wichtigsten Herstellungsorte für Feta in Griechenland. Doch seit März grassiert auf der Insel die Maul- und Klauenseuche. Kein Kilogramm Käse darf die Insel seitdem verlassen, knapp 28 000 Tiere wurden gekeult. Und die Bauern, deren Existenz an ihren Herden hängt, stehen vor dem Nichts.

Der kanadische Premierminister Mark Carney warnte letztes Jahr davor: Wer nicht am Tisch mit den Grossen sitzt, wird von ihnen gefressen. Seither bauen die Mittelmächte fleissig ihren eigenen Tisch.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Grosse, mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte hätten sich in Finnlands Hauptstadt verirren können. Der Fall zeigt, wie Russlands Angriffskrieg auf die Länder an der Nato-Ostgrenze überschwappt.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

In einer sicherheitspolitisch heiklen Lage zerbricht Lettlands Regierung. Prorussische Kreise nutzen die politische Krise für Propaganda.

In einer ungewöhnlichen langen Angriffsserie hat Russland mehr als 1400 Kamikazedrohnen eingesetzt. Dabei ist auch eine Region ins Visier geraten, die bisher weitgehend vom Krieg verschont geblieben ist.

Die Zahl der dokumentierten Hinrichtungen ist 2025 laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International um 78 Prozent gestiegen. Das tatsächliche Ausmass lässt sich kaum beziffern.

Amerikas modernster Flugzeugträger kreuzte monatelang in Europa, der Karibik und im Nahen Osten. Der Rekordeinsatz trieb Schiff, Besatzung und ihre Familien ans Limit. Die Folgen werden der Navy noch lange zu schaffen machen.

Riad und Abu Dhabi lösen sich offenbar zunehmend von der amerikanischen Schutzgarantie und definieren ihre Rolle in der Region neu. Gleichzeitig arbeiten sie an einer neuen Sicherheitsordnung für die Region.

Die widersprüchliche Kommunikation der beiden Staaten zeigt: Die Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten werden enger – und bleiben gleichzeitig heikel.

Mit dem Austritt der Emirate verliert die Opec weiter an Bedeutung. Seit die USA zum wichtigsten Produzenten von Erdöl aufgestiegen sind, brauchen sie die Organisation nicht mehr. Steht sie nun vor dem Ende?

Das Regime in Teheran sieht sich im Kräftemessen mit Washington in der stärkeren Position – und spekuliert darauf, das Patt länger aushalten zu können. Wie geht es jetzt weiter?

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Günstige Preise, strikte Gepäckregeln, Nebenbahnhöfe als Destination: Die private Firma Go Volta kopiert das Erfolgsrezept der Billigfluggesellschaften. Doch Europa ist für den liberalisierten Zugverkehr noch nicht bereit. Gründer stossen auf viele Hindernisse.

Er wuchs in armen Verhältnissen mit sieben Geschwistern auf. Seine Grosseltern waren Bankräuber. Nun ist Wes Streeting als Gesundheitsminister zurückgetreten – doch strengte er zunächst keine Kampfabstimmung gegen Starmer an.

Mario Draghi hat mit seinem berühmten Satz den Euro gerettet – und damit Erwartungen geschaffen, die sich nicht dauerhaft erfüllen lassen. Wer als Nächster an die Spitze der Europäischen Zentralbank aufsteigt, muss sie wieder einhegen.

Frankreich hat in Afrika in den letzten Jahren viel Einfluss verloren. Ein Gipfel mit mehr als dreissig Staatschefs in Kenya soll das ändern. Ein Augenschein.

Erste Informationen über die Verhandlungen zwischen den USA, Grönland und Dänemark sind an die Öffentlichkeit gesickert.

Was ist aus dem herrlichen Mythos der US-Schule geworden? Ein Gespräch mit Derek W. Black, der auch uns Schweizer warnt.

Ein Jahr nach ihrem öffentlichen Zerwürfnis geben sich der amerikanische Präsident und der reichste Mann der Welt wieder vereint in der Öffentlichkeit. Die Reise nach China zeigt, wie die beiden voneinander profitieren können.

Seit Anfang Jahr hat der amerikanische Präsident im grossen Stil an der Börse gehandelt. In über 3600 Transaktionen investierte er Hunderte von Millionen Dollar – unter anderm in Big Tech.

Die drei Wochen des wichtigsten Tech-Verfahrens seit langem lieferten pikante Details zum Vermögen der Open-AI-Gründer und heftige Anschuldigungen. Kurz vor dem Urteil ist klar: Am meisten hat Sam Altman zu verlieren.

Mit einer Technokratenregierung und der Garantie politischer und wirtschaftlicher Freiheiten könnte Kuba einen Neuanfang machen. Als Anreiz für das Regime müssten gewisse seiner Exponenten in den Machtwechsel eingebunden werden.

In Havanna ist es aufgrund der Blackouts zu Protesten gekommen. Am Donnerstag besuchte der CIA-Chef John Lee Ratcliffe Havanna. Zudem kursieren Gerüchte, wonach die amerikanische Justiz den Revolutionsführer Raúl Castro anklagen will.

Mindestens 80 Personen sind nach dem Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante gestorben. Der neuste Ausbruch des tödlichen Virus findet in einer Gegend statt, die Minenarbeiter anzieht und in der sich Milizen bekämpfen.

Das Verfassungsgericht rollt die Affäre über gestohlene Gelder neu auf. Das Parlament muss über eine Amtsenthebung entscheiden. Doch ein Sturz Ramaphosas bleibt unwahrscheinlich. Seine Nachfolger wären noch problematischer.

Der Friedensprozess zwischen Israel und den Islamisten stockt, dafür blüht das Geschäft mit Schmuggelware. Ein palästinensischer Journalist beschreibt das trostlose Leben zwischen staubigen Ruinen, Hamas-Schergen und teurer Nutella-Torte.

Das Wachstum ist stark, die Währung stabil, die Börse eilt von Rekord zu Rekord. Doch Bürokratie und hohe Lebenshaltungskosten bedrohen die Erfolgsgeschichte im jüdischen Staat.

Die Frustration in Saudiarabien und den Emiraten nimmt zu: Noch immer sind die Petrostaaten im Kreuzfeuer zwischen Iran und den USA gefangen. Jetzt soll sich Riad sogar gegen Washington gestellt haben. Wie positionieren sich die Golfaraber in einer zunehmend unsicheren Region?

Die Tuareg-Separatisten kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für einen unabhängigen Staat, seit jüngstem auch gemeinsam mit den Jihadisten. Doch diese Allianz bleibt fragil.

Das diesjährige multinationale «Balikatan»-Manöver war das bisher grösste. Erstmals nahm Japan mit Kampftruppen teil. Das entrüstet China.

Am Montag wurde der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra aus der Haft entlassen. Es ist unklar, ob er die Finger jetzt von der Politik lassen wird.

Für den Westen etwas Neues: Chinesische Alltags-Vlogger erobern das Internet – mit Bildern, die so unspektakulär sind wie das Leben oft selbst. Doch was sie zeigen, ist nur die halbe Wahrheit: Über Politik schweigen sie konsequent.

Das myanmarische Regime hat die frühere Staatschefin und Nobelpreisträgerin Suu Kyi aus der Haft in den Hausarrest transferiert. Doch selbst ihr Sohn hat angeblich nichts von ihr gehört. Das neuste Foto von ihr ist bereits mehrere Jahre alt.

Taiwans Drohnenproduzenten preisen ihre Produkte als «non-red» an – frei von chinesischen Komponenten. Trotz grossen Fortschritten gibt es einen empfindlichen Schwachpunkt.

In Europa sind Einkaufszentren im Niedergang, in Thailand flanieren in ihnen Hunderttausende. Man versteht sie nur, wenn man sich ihnen anschliesst. Ein Tag in der grössten Mall Bangkoks.

Um ihre Rüstungsindustrie zu schützen, gingen die USA im Zweiten Weltkrieg so weit, ein ganzes Flugzeugwerk mit optischer Täuschung vor dem Feind zu verstecken.

Litauen hat sich damit abgefunden, dass es bald von Russland angegriffen werden könnte. Darin liege die Stärke seines Landes, sagt Kestutis Budrys. Er hat auch eine Idee, was Europa jetzt tun könne.

Die Kernkraft steht vor einem Comeback. Sogar in Deutschland wird über die Nutzung neuer Technologien diskutiert. Im Fokus sind sogenannte Mini-Atomkraftwerke. Das sollte man über sie wissen.

Europa ist im KI-Wettlauf abgehängt worden. Mit einer riesigen Bauoffensive will es nun an die Weltspitze vorstossen. Doch für die Stromnetze, die Kraftwerke und die Gesellschaft wird das zur Belastungsprobe. Eine «NZZ Pro»-Serie.

Der 7. Lord Carington hat gerade seinen Erbsitz im House of Lords verloren. Beim Kaffee auf seinem Anwesen in Buckinghamshire spricht er über seinen Ärger darüber, dass im Königreich alte Traditionen wegbrechen, und über die Fehler der gegenwärtigen Politik.

Gianluigi Aponte hat MSC zu einem Transportriesen gemacht. Mit der Stabübergabe an die nächste Generation der Familie geht eine neue Offensive einher: MSC kauft eine Flotte von Öltankern.

Die künstliche Intelligenz hat zwei der drängendsten Probleme in der Robotik gelöst. Aber der Weg zum Allzweckroboter ist noch weit. Woher kommt der Hype? Und was geschieht mit den Menschen, wenn autonome Maschinen immer mehr Arbeiten übernehmen?

Für Charles de Gaulle stand ausser Frage, dass der Anspruch auf Mitsprache in Angelegenheiten der Weltpolitik voraussetzte, über militärische Kapazitäten zu verfügen. Europa sollte sich seine Politik der vollumfänglichen Souveränität zum Vorbild nehmen.