
Mitten im Zentrum der italienischen Stadt Modena rast ein Auto in eine Menschenmenge. Acht Menschen werden verletzt, vier davon schwer, darunter eine deutsche Touristin. Aufnahmen von Sicherheitskameras zeigen das Ausmass des Vorfalls.
Warschau hatte gehofft, dass die aus Deutschland abgezogenen Soldaten die amerikanische Präsenz in Polen verstärken würden. Doch auch dort will das Pentagon die Truppenstärke reduzieren. Der Entscheid löst in Washington und Warschau Unverständnis aus.
Die Rettung des gestrandeten Tieres wurde zum Medienspektakel und zum Streitfall unter Fachleuten. Vor Dänemark fand man nun seinen Kadaver.
Der neuste Ausbruch des tödlichen Virus findet in einer Gegend statt, die Minenarbeiter anzieht und in der sich Milizen bekämpfen. Es handelt sich zudem um eine seltene Variante.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Israel und die Regierung in Beirut sind sich einig, dass der Hizbullah entwaffnet werden soll. Doch das bleibt wohl illusorisch. Denn die Miliz sieht sich nicht nur als Libanons Verteidigerin gegen den jüdischen Staat – sie will auch die sunnitischen Islamisten in Syrien abschrecken.
Die amerikanische Regierung wirft Nigeria vor, das Land lasse zu, dass Christen getötet würden. Doch nun arbeiten die Militärs zusammen. Und feiern einen Erfolg.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking besucht.
Seit Anfang Jahr hat der amerikanische Präsident im grossen Stil an der Börse gehandelt. In über 3600 Transaktionen investierte er Hunderte von Millionen Dollar – unter anderm in Big Tech.
Immer mehr Männer fliegen nach Istanbul, um sich die Beine verlängern zu lassen. Das Geschäft mit der Grösse boomt – nicht zuletzt, weil es dabei auch um eine Frage der Männlichkeit geht.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Grosse, mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte hätten sich in Finnlands Hauptstadt verirren können. Der Fall zeigt, wie Russlands Angriffskrieg auf die Länder an der Nato-Ostgrenze überschwappt.
Die britische Regierung steht unter Druck. Nach den jüngsten Wahlergebnissen und wachsenden Spannungen in der Labour-Partei mehren sich die Zweifel an Premierminister Keir Starmer. Eine Übersicht.
Er war ein mächtiger Drahtzieher in Kiew und jahrelang praktisch eins mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski. Nun sitzt der Ex-Stabschef Andri Jermak in Untersuchungshaft. Wer ist der Mann?
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
In einer sicherheitspolitisch heiklen Lage zerbricht Lettlands Regierung. Prorussische Kreise nutzen die politische Krise für Propaganda.
In einer ungewöhnlichen langen Angriffsserie hat Russland mehr als 1400 Kamikazedrohnen eingesetzt. Dabei ist auch eine Region ins Visier geraten, die bisher weitgehend vom Krieg verschont geblieben ist.
Der einst zweitmächtigste Mann in der Ukraine, Andri Jermak, kommt in der Affäre um Bestechungsgelder im Energiesektor immer stärker in Bedrängnis. Jermak gilt nun offiziell als Verdächtiger. Die Ermittlungen belasten indirekt auch Präsident Selenski.
Daria Kalenjuk ist eine der führenden Stimmen im Kampf gegen die Korruption in der Ukraine. Sie kritisiert Präsident Wolodimir Selenski scharf für seine fehlende Reformbereitschaft und fordert stärkeren internationalen Druck. Von Wahlen im Krieg hält sie aber nichts.
Riad und Abu Dhabi lösen sich offenbar zunehmend von der amerikanischen Schutzgarantie und definieren ihre Rolle in der Region neu. Gleichzeitig arbeiten sie an einer neuen Sicherheitsordnung für die Region.
Die widersprüchliche Kommunikation der beiden Staaten zeigt: Die Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten werden enger – und bleiben gleichzeitig heikel.
Mit dem Austritt der Emirate verliert die Opec weiter an Bedeutung. Seit die USA zum wichtigsten Produzenten von Erdöl aufgestiegen sind, brauchen sie die Organisation nicht mehr. Steht sie nun vor dem Ende?
Das Regime in Teheran sieht sich im Kräftemessen mit Washington in der stärkeren Position – und spekuliert darauf, das Patt länger aushalten zu können. Wie geht es jetzt weiter?
Der Krieg im Nahen Osten hat die Geopolitik noch unberechenbarer gemacht. Trump und Putin sind unter Druck. Die gegenwärtige Lage eröffnet aber auch neue Möglichkeiten – vor allem dank der ukrainischen Diplomatie und Durchhaltefähigkeit.
Die Frustration in Saudiarabien und den Emiraten nimmt zu: Noch immer sind die Petrostaaten im Kreuzfeuer zwischen Iran und den USA gefangen. Jetzt soll sich Riad sogar gegen Washington gestellt haben. Wie positionieren sich die Golfaraber in einer zunehmend unsicheren Region?
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Er wuchs in armen Verhältnissen mit sieben Geschwistern auf. Seine Grosseltern waren Bankräuber. Nun ist Wes Streeting als Gesundheitsminister zurückgetreten – doch strengte er zunächst keine Kampfabstimmung gegen Starmer an.
Mario Draghi hat mit seinem berühmten Satz den Euro gerettet – und damit Erwartungen geschaffen, die sich nicht dauerhaft erfüllen lassen. Wer als Nächster an die Spitze der Europäischen Zentralbank aufsteigt, muss sie wieder einhegen.
Frankreich hat in Afrika in den letzten Jahren viel Einfluss verloren. Ein Gipfel mit mehr als dreissig Staatschefs in Kenya soll das ändern. Ein Augenschein.
Erste Informationen über die Verhandlungen zwischen den USA, Grönland und Dänemark sind an die Öffentlichkeit gesickert.
Nach seiner Rede ist der Druck auf den britischen Premierminister nicht abgeflaut. Innenministerin Shaban Mahmood und Dutzende Labour-Abgeordnete verlangen einen Rücktrittsfahrplan. Mehrere ministerielle Helfer haben ihre Ämter aufgegeben.
Ein Jahr nach ihrem öffentlichen Zerwürfnis geben sich der amerikanische Präsident und der reichste Mann der Welt wieder vereint in der Öffentlichkeit. Die Reise nach China zeigt, wie die beiden voneinander profitieren können.
Mit einer Technokratenregierung und der Garantie politischer und wirtschaftlicher Freiheiten könnte Kuba einen Neuanfang machen. Als Anreiz für das Regime müssten gewisse seiner Exponenten in den Machtwechsel eingebunden werden.
In Havanna ist es aufgrund der Blackouts zu Protesten gekommen. Am Donnerstag besuchte der CIA-Chef John Lee Ratcliffe Havanna. Zudem kursieren Gerüchte, wonach die amerikanische Justiz den Revolutionsführer Raúl Castro anklagen will.
Der amerikanische Präsident scheint seiner harten Immigrationspolitik abzuschwören. Oder gibt er ihr nur einen humaneren Anstrich?
Seit den 1970er Jahren kämpfen die USA gegen Drogen – zuerst im Innern mit Prävention, Strafrecht und harter Repression, später zunehmend mit militärischen Mitteln im Ausland. Unter Präsident Trump hat sich der «War on Drugs» noch einmal verschärft: zu einem echten Krieg, der kaum zu gewinnen ist.
Fliegende Untertassen beschäftigen das Pentagon nicht erst seit gestern. Dass der gegenwärtige Präsident das Thema jetzt für sich entdeckt hat, mag auch an seinen schlechten Umfragewerten liegen: In Zeiten des Krieges kommt eine ausserirdische Gefahr gelegen.
Das Verfassungsgericht rollt die Affäre über gestohlene Gelder neu auf. Das Parlament muss über eine Amtsenthebung entscheiden. Doch ein Sturz Ramaphosas bleibt unwahrscheinlich. Seine Nachfolger wären noch problematischer.
Der Friedensprozess zwischen Israel und den Islamisten stockt, dafür blüht das Geschäft mit Schmuggelware. Ein palästinensischer Journalist beschreibt das trostlose Leben zwischen staubigen Ruinen, Hamas-Schergen und teurer Nutella-Torte.
Das Wachstum ist stark, die Währung stabil, die Börse eilt von Rekord zu Rekord. Doch Bürokratie und hohe Lebenshaltungskosten bedrohen die Erfolgsgeschichte im jüdischen Staat.
Die Tuareg-Separatisten kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für einen unabhängigen Staat, seit jüngstem auch gemeinsam mit den Jihadisten. Doch diese Allianz bleibt fragil.
Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Freitag iranische Ziele angegriffen. Zuvor hatten die Iraner in der Meerenge drei amerikanische Zerstörer attackiert. Trump glaubt weiterhin an einen Frieden.
Der amerikanische Präsident zeigt sich optimistisch, dass Teheran einem amerikanischen Vorschlag zustimmt. Die wirtschaftlichen Nöte Irans könnten die Kompromissbereitschaft des Regimes erhöhen. Doch die Spannungen im Nahen Osten bleiben hoch.
Das diesjährige multinationale «Balikatan»-Manöver war das bisher grösste. Erstmals nahm Japan mit Kampftruppen teil. Das entrüstet China.
Am Montag wurde der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra aus der Haft entlassen. Es ist unklar, ob er die Finger jetzt von der Politik lassen wird.
Für den Westen etwas Neues: Chinesische Alltags-Vlogger erobern das Internet – mit Bildern, die so unspektakulär sind wie das Leben oft selbst. Doch was sie zeigen, ist nur die halbe Wahrheit: Über Politik schweigen sie konsequent.
Das myanmarische Regime hat die frühere Staatschefin und Nobelpreisträgerin Suu Kyi aus der Haft in den Hausarrest transferiert. Doch selbst ihr Sohn hat angeblich nichts von ihr gehört. Das neuste Foto von ihr ist bereits mehrere Jahre alt.
Taiwans Drohnenproduzenten preisen ihre Produkte als «non-red» an – frei von chinesischen Komponenten. Trotz grossen Fortschritten gibt es einen empfindlichen Schwachpunkt.
In Europa sind Einkaufszentren im Niedergang, in Thailand flanieren in ihnen Hunderttausende. Man versteht sie nur, wenn man sich ihnen anschliesst. Ein Tag in der grössten Mall Bangkoks.
Für Charles de Gaulle stand ausser Frage, dass der Anspruch auf Mitsprache in Angelegenheiten der Weltpolitik voraussetzte, über militärische Kapazitäten zu verfügen. Europa sollte sich seine Politik der vollumfänglichen Souveränität zum Vorbild nehmen.
Hans Königsmann baute die ersten Raketen für SpaceX. Eine einzige korrigierte Zahl verhinderte damals den sicheren Bankrott. Heute blickt Königmann auf ein Weltraum-Imperium vor dem Börsengang.
Der Kontinent könnte gestärkt aus der Krise seiner Sicherheit hervorgehen. Dafür muss er sich aber die richtigen Fragen stellen.
Deutschland investiert Hunderte Milliarden in seine Streitkräfte. Doch auch unter der Regierung Merz folgt die Aufrüstung weiter der Logik vergangener Zeiten.
Seit dem 1. Mai liefern Europas Maschinenbauer zollgünstig nach Brasilien und gewinnen im Kampf gegen China wertvolle Zeit. Schweizer Unternehmen dagegen warten immer noch auf Bern.
Der Krieg zwischen Sparta und Athen hat einst beide in den Abgrund geführt. Dass es China und den USA gelingt, dies zu vermeiden, liegt im Interesse der ganzen Welt. Für ein konstruktiveres Verhältnis reicht der bisherige Ansatz aber noch nicht.
Sie ist Sicherheitspolitikerin und Deutschlands frechste Liberale, ihre Haltung hat sie bei Pippi Langstrumpf entdeckt. Nun fordert sie die Politik auf, mehr Kompromisse einzugehen. Und an morgen zu denken.
Die zeitweilige Erwärmung des tropischen Pazifiks wird gemäss Vorhersagen das Wetter weltweit durcheinanderbringen. Das bedroht die Ernährungssicherheit.

In Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Acht Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Neue Kriegsformen setzten traditionelle demokratische Sicherheitsvorstellungen unter Druck, sagt Politologe Urs Vögeli.
Bei dem toten Wal vor der dänischen Insel Anholt handelt es sich um den zuvor in der Ostsee gestrandeten Buckelwal.
Israel und Libanon verlängern die Waffenruhe, geschossen wird dennoch. Libanons Regierung ist in der Zwickmühle.
Während eines gemeinsamen Militäreinsatzes der USA und Nigeria ist Abu Bilal al-Minuki am Tschadsee umgebracht worden.
Ob die USA weitere Waffen für Taiwan liefern, bleibt vorerst offen. Trump sieht darin einen Trumpf für Verhandlungen.
Milliarden fliessen in Infrastruktur und Tourismus, doch längst nicht alle profitieren.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff werden Vergleiche mit Covid-19 laut. Ein Faktencheck.
Einen Monat nach der Wahl in Peru gibt es nun ein offizielles Ergebnis. Es kommt zu einer Stichwahl am 7. Juni.
Andrij Jermak galt als zweitmächtigster Mann der Ukraine. Nun sitzt er im Gefängnis. Der Fall verfolgt auch Selenski.
Der Irak steckt in einer tiefen Krise: ohne Regierung, ohne Geld und gefangen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA.
Der Beschluss des Europarats wird markante Folgen haben für die Migrations- und Flüchtlingspolitik in Europa.
Trump hat in den ersten drei Monaten 2026 über 3600 Mal Aktien ge- und verkauft. Bereichert er sich mit Insiderwissen?
Mit ihren Fotos, Objekten und Performances schockte sie die Kunstwelt nicht nur gehörig, sondern prägte sie auch.
Donald Trump hat seinen Amtskollegen Xi Jinping in Peking besucht. Konkrete Ergebnisse sind derweil noch keine bekannt.
Im Kongo ist es zu einem Ebola-Ausbruch gekommen. Betroffen ist vor allem die Provinz Ituri, im Nordosten.
Mit Gummibärchen- und Lakritzgeschmack: Anbieter würden Junge in die Abhängigkeit treiben wollen, schreibt die WHO.
Das Kind einer nomadisierenden Jägerfamilie ist zum Sprachrohr gegen Donald Trumps imperiale Gelüste geworden.
US-Präsident Donald Trump ist wieder auf dem Rückweg in die USA. Er sprach von «fantastischen Handelsdeals» mit China.
Vor der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es sich um «Timmy» handelt.
US-Medien berichten, dass John Ratcliffe mit dem kubanischen Innenminister und einem Enkel von Raúl Castro geredet hat.
Musk war ein wichtiger Unterstützer von Donald Trump. Dann gab es Streit. Nun ist er Teil der US-Delegation in China.
Die AHV kommt bei einigen Bezügern mit Wohnsitz in Russland und Belarus nicht mehr an, obwohl sie Anspruch hätten.
Das teure Erdgas macht dem Land zu schaffen – denn in Italien wird Strom zu einem grossen Teil aus Gas produziert.
Mario Draghi versprach einst, den Euro zu retten – «whatever it takes». Jetzt nahm er den Karlspreis in Empfang.
Die dänische Königin wurde wegen Herzproblemen ins Spital gebracht, eine erste Behandlung hat sie offenbar überstanden.
Bangladesch konnte Kleinkinder nicht mehr durchgehend gegen die Infektionskrankheit Masern impfen.
Kuba hat nach Angaben von Energieminister Vicente de la O keinerlei Diesel- und Heizölreserven mehr.
Am Mount Kenia kämpfen Naturschützer um letzte Bergbongos. Doch ohne lokale Bevölkerung hat die Antilope keine Chance.
Die Staatschefs der USA und Chinas kommen zu einem seltenen Treffen zusammen. Zum Auftakt gibt es nicht nur warme Worte.
Lettlands Regierungschefin Evika Silina hat nach dem Bruch ihrer Regierungskoalition ihren Rücktritt bekanntgegeben.
Beobachter rechnen mit einer Ablösung des Premiers. Mögliche Nachfolgerinnen und Nachfolger bringen sich in Stellung.
Die Staatschefs der zwei grössten Wirtschaftsmächte treffen aufeinander. Das sind die fünf wichtigsten Gesprächspunkte.
Wegen der vermuteten Festnahme eines per internationalem Haftbefehl gesuchten Senators ist Chaos in Manila ausgebrochen.
Cem Özdemir wird Ministerpräsident im Ländle. Die bemerkenswerte Karriere eines grünen Realos mit türkischen Wurzeln.
Sarkozy wurde in erster Instanz wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Neun Staaten fordern, dass der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Asyl- und Migrationsfragen härter urteilen soll.
Ein Ticket, eine Buchung, mehrere Länder: Die EU-Kommission will das Buchen internationaler Bahnreisen vereinfachen.
Inmitten der tiefen Regierungskrise hat König Charles mit seiner traditionellen Rede das britische Parlament eröffnet.
Im Zentrum des Treffens von den USA und China dürften der Iran-Konflikt und Handelsbeziehungen stehen.
US-Präsident Trump reist nach China. Seine Handelsdelegation reist mit und landet vorerst in Südkorea.
Der Gemeindemitarbeiter stempelte zunächst im Rathaus ein und fuhr anschliessend zu seinem Job im Kanton Tessin.
Vor einem Jahr kündigte die kurdische PKK ihre Auflösung an. Ein echter Friedensprozess ist daraus nicht geworden.
Italienische Medien berichten fast täglich mit Liveschaltungen über einen Mordfall, der vor 20 Jahren stattfand. Warum?
Zwei Jahre nach dem Brückeneinsturz mit sechs Todesopfern sind zwei Betreiberfirmen angeklagt worden.
Der US-Bundesstaat Texas strebt einen Gerichtsprozess gegen den Streamingdienst Netflix an. Was steckt dahinter?
Emmanuel Macron stellt in Nairobi ein umfangreiches Investitionspaket für Afrika vor und wirbt für neue Partnerschaften.
Der Iran-Krieg treibt die Düngerpreise in die Höhe. Für Thailands Reisbauern wird der Anbau zunehmend unrentabel.
Gespielt werden kann das Spiel sowohl online als auch an drei Automaten in einem Kriegsdenkmal in Washington.
Jahrzehntelang spotteten westliche Beobachter über Russlands unflexible Rüstungspolitik. Doch die hat sich geändert.
Afrikas grösste Ölraffinerie erweist sich nach Ausbruch des Iran-Kriegs als Rettungsanker. Gebaut hat sie Aliko Dangote.
Die Aussenministerinnen und Aussenminister der EU haben weitere Sanktionen gegen Russland beschlossen.
Anlässlich der historisch schlechten Kommunalwahlergebnisse hat sich Starmer in einer Krisenansprache ans Volk gewandt.
Die Präsidenten der mächtigsten Länder der Welt treffen sich bald in Peking.
Trotz tiefem Pandemierisiko reagieren die Behörden beim Hantavirus-Ausbruch äusserst rigoros. Ein Epidemiologe erklärt.
Nicht die Angst vor einer Pandemie steht in Argentinien im Vordergrund, sondern Sorgen um Image und Krisenmanagement.
In Indiens Wahlkämpfen stehen Frauen im Zentrum. Parteien locken sie mit Geldzahlungen, für Kritiker ist es Stimmenkauf.
Im Jahr 2025 sind so viele Besucher nach China gereist wie noch nie. Das Land hat viele Reisehürden abgebaut.
Ein Kick, um die Spannung im Kriegsgeheul abzubauen. Ukrainische Soldaten wollen abschalten – mit fatalen Folgen.
Ein Knopfdruck genügt, und das Velo verschwindet. Auf Wunsch steht es kurze Zeit später wieder da.