
Mit einem mutigen Trick stoppte der 12-jährige Anatolii im April eine russische Drohne. Er machte sich zunutze, dass die Drohne über ein Glasfaserkabel gesteuert wurde.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth stoppt überraschend die geplante Entsendung von 4000 Soldaten nach Polen. Die Nato zeigt sich irritiert, das schwere Gerät war bereits auf dem Weg nach Europa.
Die USA verlängern den Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon um 45 Tage. Nach Gesprächen am 14. und 15. Mai sollen Verhandlungen im Juni fortgesetzt werden. Ziel ist ein dauerhafter Frieden und Sicherheit an der Grenze.
Fünf Menschen kamen beim Tauchen auf den Malediven ums Leben. Experte und Höhlentauchlehrer Beat Müller erklärt, wie gefährlich das faszinierende Hobby wirklich ist und was dabei unverzichtbar ist.
Nach tödlichen Angriffen auf Kiew mit mindestens 24 Toten droht Selenski Russland mit Vergeltungsschlägen auf Ölindustrie und Militär. Auch Belarus wird von der Ukraine zunehmend als Gefahr gesehen.
Ein Zettel mit einem frechen Spruch, ein Luftkuss und Millionen Klicks: Die Ukrainerin Anna Zubrik (28) bringt mit ihren charmanten Aktionen Berliner Männer aus der Fassung – und lehrt sie die Kunst des Kompliments.
Drama in Rumänien: Der fünfjährige Alex verlor sich in einem 1500 Hektar grossen Waldgebiet. Sein Vater hatte ihn nur kurz allein gelassen – dann war der Bub weg. Nun nahmen Horror-Tage ein glückliches Ende.
65 Menschen sind in Zentralafrika an Ebola gestorben. Nun sorgen sich die Behörden um eine rasche Ausbreitung.
Der Nasa-Rover Curiosity hatte Ende April auf dem Mars einen 13-Kilo-Stein am Bohrer hängen. Eine Woche lang versuchten Experten auf der Erde, das Problem zu lösen – mit Erfolg.
Beim Besuch von Donald Trump in China war auch Tech-Gigant Elon Musk gemeinsam mit seinem Sohn X dabei. Der 6-Jährige sorgt dabei mit seiner auffälligen Tiger-Tasche für Furore im Internet. Die Bestellungen für das Accessoire haben sich bis gestern verzehnfacht.
Der Kreml will auch in anderen europäischen Ländern russische Staatsbürger schützen. Drohen nun weitere Aggressionen? Auszuschliessen ist das nicht.
US-Präsident Donald Trump befindet sich in einer Pattsituation. Zwar herrscht im Iran Waffenruhe, doch Teheran will einfach nicht verhandeln. Jetzt scheint Trumps Geduldsfaden überspannt. Laut einem US-Medienbericht könnte er schon am Wochenende wieder angreifen.
Ein Bericht enthüllt: Zwischen 2016 und 2020 starben am Zürcher Unispital 70 Menschen zu viel. Ex-Herzchirurgie-Chef Francesco Maisano weist die Vorwürfe nun zurück und spricht von Vorurteilen gegen ihn als Italiener.
In Deutschland mehren sich derzeit neue Betrugsfälle im Bereich Telefonbetrug. Die Masche, die unter dem Schlagwort «Russisches Callcenter» bekannt ist, könnte auch ihren Weg in die Schweiz gefunden haben. Blick zeigt, wie du dich und andere davor schützen kannst.
Nach zweitägigen Gesprächen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping ist US-Präsident Donald Trump wieder abgereist. Gegen aussen präsentierten sich die beiden Staatschefs betont freundlich. Doch die beiden Nationen sind auf einige Streitpunkte getroffen.
Dramatische Rettung im Atlantik. Elf Menschen überleben am Dienstag eine Flugzeug-Notwasserung vor Florida. Die US-Luftwaffe fischt die Verunglückten nach fünf Stunden im Meer aus den Wellen.
In Engels nahe der Wolga leiden momentan rund 200'000 Menschen an einer Katastrophe der besonders ekligen Art. Das Abwassersystem ist kollabiert, und die Strassen sind überflutet. Seit einer Woche gibt es ausserdem auch kein fliessendes Wasser mehr.
Seit dem 13. Februar wird die 48-jährige Österreicherin Michaela B. vermisst. Ohne eine Nachricht an ihre Familie machte sich die Mutter auf dem Weg zum Bahnhof – und verschwand spurlos. Doch dann tauchten unheimliche Mails auf. Und nun führt eine Spur nach Deutschland.
Seit Tagen fehlt jegliches Lebenszeichen von Buckelwal Timmy. Jetzt ist vor Dänemarks Küste ein gestrandeter Wal gesichtet worden. Er ist vermutlich schon länger tot.
Kuba steht vor dem Kollaps. Wegen der US-Ölblockade herrscht auf der Insel ein extremer Treibstoffmangel. Stromausfälle und brennende Barrikaden in Havanna zeigen die Wut der Bevölkerung.
Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Immer mehr junge und unerfahrene Menschen geraten wegen Social Media in den Bergen in Gefahr. Rund um die Zugspitze häufen sich Rettungseinsätze für sogenannte Tiktok-Alpinisten. Auch im Berner Oberland zeigt sich, wie soziale Medien das Verhalten am Berg verändern.
Bei einem tragischen Unfall auf den Malediven sind fünf Personen aus Italien verstorben. Die fünf Taucherinnen und Taucher kehrten von einem Höhlentauchgang nicht zurück.
Im polnischen Badeort Pobierowo ist eine Villa mit dunkler Vergangenheit auf dem Markt. Das Gebäude aus den 1930er-Jahren soll einst Eva Braun, der Gattin Adolf Hitlers, als Feriendomizil gedient haben. Der Preis hat es in sich.
Kurz vor seiner Abreise nach China schockiert US-Präsident Donald Trump die amerikanische Öffentlichkeit mit einem Statement, von dem seine Gegner bislang nur träumen konnten. Aus drei Gründen wird ihm die Aussage zum Verhängnis werden.
Die serbische Regierung hat grosse Pläne für die Expo 2027. Bei der Unterstützung setzt man auf Freiwillige. Besonders Studenten sollen mit Credits-Belohnungen für freiwilliges Engagement angesprochen werden.
Nach der Festnahme durch US-Truppen sitzt Venezuelas Ex-Präsident Nicolás Maduro nach Angaben seines Sohns in einem überfüllten New Yorker Gefängnis. Sein Sohn behauptet, Maduro teile sich die Zelle mit 18 Häftlingen und spricht von einem «politischen Prozess».
Aufruhr in Lettland: Premierministerin Evika Silina erklärt ihren Rücktritt. Der Druck durch den Drohnenvorfall und Korruptionsskandale führt zu ihrer Entscheidung. Zudem entlässt sie Agrarminister Krauze.
Der frühere Stabschef von Präsident Wolodimir Selenski, Andrij Jermak, muss nun in Untersuchungshaft. Er war im Zuge einer umfassenden Korruptionsuntersuchung angeklagt worden.
Am Donnerstag haben sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking getroffen. Der Iran war dabei ein zentrales Gesprächsthema. Einig sind sich die beiden Staatschefs darüber, dass die Strasse von Hormus offen bleiben müsse.
Wenn das kein Grund ist, das Zimmer zu wechseln – was dann? In Kolumbien findet ein Mann unter dem WC-Rand einen ziemlich grossen Tausendfüssler. Weil er früher schon mal eine ähnliche Erfahrung gemacht hat, war seine Kontrolle zum Glück gründlich.
In einer Senatsanhörung rastete Kash Patel nach einer Frage zu seinem Alkoholkonsum aus. Der FBI-Direktor soll panische Angst um seinen Job haben.

US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking besucht.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Grosse, mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte hätten sich in Finnlands Hauptstadt verirren können. Der Fall zeigt, wie Russlands Angriffskrieg auf die Länder an der Nato-Ostgrenze überschwappt.
Die britische Regierung steht unter Druck. Nach den jüngsten Wahlergebnissen und wachsenden Spannungen in der Labour-Partei mehren sich die Zweifel an Premierminister Keir Starmer. Eine Übersicht.
Er war ein mächtiger Drahtzieher in Kiew und jahrelang praktisch eins mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski. Nun sitzt der Ex-Stabschef Andri Jermak in Untersuchungshaft. Wer ist der Mann?
Israel und die Regierung in Beirut sind sich einig, dass der Hizbullah entwaffnet werden soll. Doch das bleibt wohl illusorisch. Denn die Miliz sieht sich nicht nur als Libanons Verteidigerin gegen den jüdischen Staat – sie will auch die sunnitischen Islamisten in Syrien abschrecken.
Zum Abschluss des Gipfels in Peking trafen sich die beiden Staatschefs in Zhongnanhai, dem Wohnsitz der politischen Elite. Die Ergebnisse des Staatsbesuchs blieben indes vage.
Riad und Abu Dhabi lösen sich offenbar zunehmend von der amerikanischen Schutzgarantie und definieren ihre Rolle in der Region neu. Gleichzeitig arbeiten sie an einer neuen Sicherheitsordnung für die Region.
Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.
In Havanna ist es aufgrund der Blackouts zu Protesten gekommen. Am Donnerstag besuchte der CIA-Chef John Lee Ratcliffe Havanna. Zudem kursieren Gerüchte, wonach die amerikanische Justiz den Revolutionsführer Raúl Castro anklagen will.
In einer sicherheitspolitisch heiklen Lage zerbricht Lettlands Regierung. Prorussische Kreise nutzen die politische Krise für Propaganda.
Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Er wuchs in armen Verhältnissen mit sieben Geschwistern auf. Seine Grosseltern waren Bankräuber. Nun ist Wes Streeting als Gesundheitsminister zurückgetreten – doch strengte er zunächst keine Kampfabstimmung gegen Starmer an.
Aus Protest gegen den britischen Premierminister Keir Starmer ist der Gesundheitsminister Streeting zurückgetreten. Laut Berichten könnte er Starmer nun um den Vorsitz der Labour-Partei herausfordern.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
In einer ungewöhnlichen langen Angriffsserie hat Russland mehr als 1400 Kamikazedrohnen eingesetzt. Dabei ist auch eine Region ins Visier geraten, die bisher weitgehend vom Krieg verschont geblieben ist.
Der einst zweitmächtigste Mann in der Ukraine, Andri Jermak, kommt in der Affäre um Bestechungsgelder im Energiesektor immer stärker in Bedrängnis. Jermak gilt nun offiziell als Verdächtiger. Die Ermittlungen belasten indirekt auch Präsident Selenski.
Daria Kalenjuk ist eine der führenden Stimmen im Kampf gegen die Korruption in der Ukraine. Sie kritisiert Präsident Wolodimir Selenski scharf für seine fehlende Reformbereitschaft und fordert stärkeren internationalen Druck. Von Wahlen im Krieg hält sie aber nichts.
Der Krieg im Nahen Osten hat die Geopolitik noch unberechenbarer gemacht. Trump und Putin sind unter Druck. Die gegenwärtige Lage eröffnet aber auch neue Möglichkeiten – vor allem dank der ukrainischen Diplomatie und Durchhaltefähigkeit.
Die widersprüchliche Kommunikation der beiden Staaten zeigt: Die Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten werden enger – und bleiben gleichzeitig heikel.
Mit dem Austritt der Emirate verliert die Opec weiter an Bedeutung. Seit die USA zum wichtigsten Produzenten von Erdöl aufgestiegen sind, brauchen sie die Organisation nicht mehr. Steht sie nun vor dem Ende?
Das Regime in Teheran sieht sich im Kräftemessen mit Washington in der stärkeren Position – und spekuliert darauf, das Patt länger aushalten zu können. Wie geht es jetzt weiter?
Die Frustration in Saudiarabien und den Emiraten nimmt zu: Noch immer sind die Petrostaaten im Kreuzfeuer zwischen Iran und den USA gefangen. Jetzt soll sich Riad sogar gegen Washington gestellt haben. Wie positionieren sich die Golfaraber in einer zunehmend unsicheren Region?
Die Waffenruhe bleibt fragil. Iran und die USA beschiessen sich in der Strasse von Hormuz. Welche Schiffe passieren die Meerenge? Worauf wird geschossen? Wer will helfen? Eine visuelle Übersicht.
Wieso verhält sich das iranische Regime so, wie es sich verhalten hat?Statt auf Abschreckung setzt es nun auf Abnutzung.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Mario Draghi hat mit seinem berühmten Satz den Euro gerettet – und damit Erwartungen geschaffen, die sich nicht dauerhaft erfüllen lassen. Wer als Nächster an die Spitze der Europäischen Zentralbank aufsteigt, muss sie wieder einhegen.
Frankreich hat in Afrika in den letzten Jahren viel Einfluss verloren. Ein Gipfel mit mehr als dreissig Staatschefs in Kenya soll das ändern. Ein Augenschein.
Erste Informationen über die Verhandlungen zwischen den USA, Grönland und Dänemark sind an die Öffentlichkeit gesickert.
Nach seiner Rede ist der Druck auf den britischen Premierminister nicht abgeflaut. Innenministerin Shaban Mahmood und Dutzende Labour-Abgeordnete verlangen einen Rücktrittsfahrplan. Mehrere ministerielle Helfer haben ihre Ämter aufgegeben.
Der Rücktritt des internationalen Aufsehers über Bosnien-Herzegowina wirft ein Schlaglicht auf diese aus der Zeit gefallene Funktion – und auf die Einflussversuche der USA. Die Europäer könnten auf dem Balkan den Kürzeren ziehen.
Der amerikanische Präsident scheint seiner harten Immigrationspolitik abzuschwören. Oder gibt er ihr nur einen humaneren Anstrich?
Seit den 1970er Jahren kämpfen die USA gegen Drogen – zuerst im Innern mit Prävention, Strafrecht und harter Repression, später zunehmend mit militärischen Mitteln im Ausland. Unter Präsident Trump hat sich der «War on Drugs» noch einmal verschärft: zu einem echten Krieg, der kaum zu gewinnen ist.
Fliegende Untertassen beschäftigen das Pentagon nicht erst seit gestern. Dass der gegenwärtige Präsident das Thema jetzt für sich entdeckt hat, mag auch an seinen schlechten Umfragewerten liegen: In Zeiten des Krieges kommt eine ausserirdische Gefahr gelegen.
Selbst die Republikaner im Senat reagieren konsterniert angesichts des Aufwands für den Neubau des Ostflügels des Weissen Hauses.
Pascoe war unter Präsident Vicente Fox Mexikos Botschafter in Kuba. Ein Sturz des dortigen Regimes werde den USA schwererfallen als in Venezuela, mahnt er.
Die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus ist stark gefährdet, auch wenn die Partei versucht, mit Wahlkreisverschiebungen einen Vorteil für die Zwischenwahlen im November zu erlangen. Besonders spannend wird das Rennen um die kleine Kammer.
Das Verfassungsgericht rollt die Affäre über gestohlene Gelder neu auf. Das Parlament muss über eine Amtsenthebung entscheiden. Doch ein Sturz Ramaphosas bleibt unwahrscheinlich. Seine Nachfolger wären noch problematischer.
Der Friedensprozess zwischen Israel und den Islamisten stockt, dafür blüht das Geschäft mit Schmuggelware. Ein palästinensischer Journalist beschreibt das trostlose Leben zwischen staubigen Ruinen, Hamas-Schergen und teurer Nutella-Torte.
Das Wachstum ist stark, die Währung stabil, die Börse eilt von Rekord zu Rekord. Doch Bürokratie und hohe Lebenshaltungskosten bedrohen die Erfolgsgeschichte im jüdischen Staat.
Die Tuareg-Separatisten kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für einen unabhängigen Staat, seit jüngstem auch gemeinsam mit den Jihadisten. Doch diese Allianz bleibt fragil.
Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Freitag iranische Ziele angegriffen. Zuvor hatten die Iraner in der Meerenge drei amerikanische Zerstörer attackiert. Trump glaubt weiterhin an einen Frieden.
Der amerikanische Präsident zeigt sich optimistisch, dass Teheran einem amerikanischen Vorschlag zustimmt. Die wirtschaftlichen Nöte Irans könnten die Kompromissbereitschaft des Regimes erhöhen. Doch die Spannungen im Nahen Osten bleiben hoch.
Das diesjährige multinationale «Balikatan»-Manöver war das bisher grösste. Erstmals nahm Japan mit Kampftruppen teil. Das entrüstet China.
Am Montag wurde der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra aus der Haft entlassen. Es ist unklar, ob er die Finger jetzt von der Politik lassen wird.
Für den Westen etwas Neues: Chinesische Alltags-Vlogger erobern das Internet – mit Bildern, die so unspektakulär sind wie das Leben oft selbst. Doch was sie zeigen, ist nur die halbe Wahrheit: Über Politik schweigen sie konsequent.
Das myanmarische Regime hat die frühere Staatschefin und Nobelpreisträgerin Suu Kyi aus der Haft in den Hausarrest transferiert. Doch selbst ihr Sohn hat angeblich nichts von ihr gehört. Das neuste Foto von ihr ist bereits mehrere Jahre alt.
Taiwans Drohnenproduzenten preisen ihre Produkte als «non-red» an – frei von chinesischen Komponenten. Trotz grossen Fortschritten gibt es einen empfindlichen Schwachpunkt.
In Europa sind Einkaufszentren im Niedergang, in Thailand flanieren in ihnen Hunderttausende. Man versteht sie nur, wenn man sich ihnen anschliesst. Ein Tag in der grössten Mall Bangkoks.
Der Kontinent könnte gestärkt aus der Krise seiner Sicherheit hervorgehen. Dafür muss er sich aber die richtigen Fragen stellen.
Deutschland investiert Hunderte Milliarden in seine Streitkräfte. Doch auch unter der Regierung Merz folgt die Aufrüstung weiter der Logik vergangener Zeiten.
Seit dem 1. Mai liefern Europas Maschinenbauer zollgünstig nach Brasilien und gewinnen im Kampf gegen China wertvolle Zeit. Schweizer Unternehmen dagegen warten immer noch auf Bern.
Der Krieg zwischen Sparta und Athen hat einst beide in den Abgrund geführt. Dass es China und den USA gelingt, dies zu vermeiden, liegt im Interesse der ganzen Welt. Für ein konstruktiveres Verhältnis reicht der bisherige Ansatz aber noch nicht.
Sie ist Sicherheitspolitikerin und Deutschlands frechste Liberale, ihre Haltung hat sie bei Pippi Langstrumpf entdeckt. Nun fordert sie die Politik auf, mehr Kompromisse einzugehen. Und an morgen zu denken.
Die zeitweilige Erwärmung des tropischen Pazifiks wird gemäss Vorhersagen das Wetter weltweit durcheinanderbringen. Das bedroht die Ernährungssicherheit.
Angesichts der grössten Krise in der Geschichte des Ölmarktes ist der Brennstoff bemerkenswert günstig. Jetzt wird klar, warum. Es ist kein Grund zur Entwarnung.
Der Senat hat Kevin Warsh als Fed-Chef bestätigt. Warsh hat seinen früheren Warnungen vor Inflation abgeschworen, damit er für Trump nominierbar wurde. Das macht ihn zum derzeit unberechenbarsten Mann für die Weltwirtschaft.