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Montag, 11. Mai 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Mitten in der Nahost-Krise läuft ein strategisches Atom-U-Boot der USA in Gibraltar ein — öffentlich sichtbar. Solche Raketen-U-Boote operieren normalerweise streng geheim. Sendet Washington damit eine Warnung an Iran?

Der britische Premierminister Keir Starmer steht nach dem Debakel der Labour-Partei bei den Kommunalwahlen mit dem Rücken zur Wand. Führende Minister fordern offenbar seinen Rücktritt und wollen dies bei einer Kabinettssitzung am Dienstag bekräftigen.

Nicht nur in der Luft kommt es immer wieder zu Provokationen – auch auf See gibt es immer wieder Machtspiele. Nun taucht ein russisches Kriegsschiff vor der deutschen Ostseeküste auf. Die Nato reagiert.

In Namibia starben am Sonntag drei Deutsche bei einem Flugzeugabsturz. Nun ist klar: Es handelt sich um einen Ex-Manager und seine Familie.

Wut-Welle im Ferien-Paradies! Auf Maui bewirft ein Tourist die heilige Robbe Lani mit einem Stein. Doch die Einheimischen lassen den Tierquäler nicht ungeschoren davonkommen:

Die ESC-Woche in Wien ist gestartet. Nach einem glamourösen Start auf dem türkisen Teppich am Sonntag, fühlt Blick den Puls bei den ESC-Fans und in der Wiener Innenstadt. Wie fest schwingen die politischen Diskussionen am diesjährigen Eurovision Song Contest mit?

Andrij Jermak, ehemaliger Stabschef des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski, wurde im Rahmen einer Korruptionsuntersuchung angeklagt.

Ein Frühwarnsystem für die Apokalypse. Der US-Künstler Kyle McDonald überwacht weltweit Privatjets. Steigen ungewöhnlich viele gleichzeitig auf, warnt sein System per SMS oder E-Mail.

Sie lebten in absoluter Isolation und sahen während Jahren kein Tageslicht. Drei Kinder mussten in Spanien über vier Jahre Unvorstellbares durchmachen. Nun wurden ihre Eltern verurteilt.

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Das Treffen zwischen Trump und Xi diese Woche kennt bereits jetzt seinen Sieger. Die Chinesen sind gegenüber den USA auf der Überholspur – vor allem dank Trumps destruktiver Politik. Drei ihrer Trümpfe stechen jetzt besonders.

Das Bangen nach der Kreuzfahrt des Grauens geht weiter: 94 Passagiere des Seuchen-Schiffs MV Hondius wurden evakuiert – auch Schweizer sind betroffen. Wer Pech hat, muss jetzt für 42 Tage in strikte Quarantäne.

Schon am frühen Morgen waren alle Liegestühle in den Griechenland-Ferien von David Eggert belegt. Irgendwann reichte es dem Deutschen und er zog vor Gericht – mit Erfolg.

Ein 17-jähriger Syrer ist in Hamburg wegen Terrorverdachts in Untersuchungshaft. Er soll Anschläge auf ein Einkaufszentrum, eine Bar oder eine Polizeiwache geplant haben. Bei ihm wurden verdächtige Materialien wie Dünger und Grillanzünder gefunden.

Nach Wochen der Hantavirus-Krise hat Jan Dobrogowski, Kapitän der MV Hondius, die Geduld und Disziplin von Passagieren und Crew gelobt. Der Pole räumt in einer emotionalen Videobotschaft ein, dass die vergangenen Wochen eine grosse Herausforderung waren.

Cole Tomas Allen soll am 26. April beim White House Correspondents’ Dinner mit einer Schrotflinte bewaffnet ins Hotel eingedrungen sein. Ein Secret-Service-Beamter wurde getroffen. Allen plädierte vor Gericht auf nicht schuldig.

Drei ausländische Touristen sind vor der Insel Smola in Norwegen tödlich verunglückt. Ihr Boot kenterte am Sonntagabend. Rettungskräfte fanden die Männer in der Nacht auf Montag leblos im Wasser.

In Spanien ist ein 40-jähriger Portugiese mit einem Auto mit Schweizer Kennzeichen verunglückt. Nach einem Aufprall fing das Fahrzeug Feuer. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen noch.

Ein Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius fordert drei Todesopfer. Ein infizierter US-Passagier wurde nach der Ausschiffung auf Teneriffa positiv getestet, obwohl er symptomfrei war. Frankreich meldet ebenfalls einen ersten Fall.

Am Sonntagmorgen ist das Kreuzfahrtschiff MV Hondius nach einem Hantavirus-Ausbruch an Bord in den Hafen von Teneriffa eingelaufen. Vor dem Mittag begann die grosse Evakuierung. Blick berichtet live im Ticker.

Nach einem mutmasslichen Herzinfarkt wurde Narges Mohammadi gegen Kaution vorübergehend aus der Haft entlassen. Die Friedensnobelpreisträgerin darf sich in Teheran behandeln lassen, doch ihre Haftstrafe bleibt bestehen.

Überraschende Worte: Wladimir Putin deutet nach der Militärparade in Moskau ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs an. Ein Treffen mit Wolodimir Selenski sei möglich – allerdings nur zu russischen Bedingungen.

Mitten im Zollstreit mit den USA läuft in Washington eine geheime Schweizer PR-Offensive. Blick ist den Spuren gefolgt.

Ärzte machen fatale Fehler: Neben dem Skandal am USZ gab es etwa einen Chirurg in den USA, der bei einer OP die Leber mit der Milz vertauschte. Der Patient starb, der Arzt plädiert auf unschuldig. 5 weitere Beispiele.

Auf Teneriffa wird heute unter strengsten Vorkehrungen das Seuchenschiff «MV Hondius» evakuiert. An Bord befindet sich auch ein Schweizer. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur heiklen Mission.

Park-Guide Bruno Pereira Mestres ist schockiert, als er im Nationalpark Serra do Cipó Graffitis entdeckt. 10'000 Jahre alte Felsmalereien wurden dabei verunstaltet. Über die Täter ist noch nichts bekannt.

Ein britisches Militärteam sprang per Fallschirm auf die isolierte Insel Tristan da Cunha, um einem Hantavirus-Patienten medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Die Insel ist nur per Boot erreichbar und hat keine Landebahn.

Die Tötung von Kim Jong Un hätte dramatische Folgen: Nordkoreas Militär ist laut einer Verfassungsänderung ab sofort verpflichtet, einen atomaren Gegenschlag auszuführen. Die Änderung erfolgte nach einem Angriff auf die iranische Führung im Februar.

Seltene Entdeckung am Strand von Lingshui: Ein drei Meter langer Riemenfisch kämpft im Sand um sein Leben. Mehrere Bewohner finden ihn und ziehen das wehrlose Tier zurück ins Wasser.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Die EU-Staaten handelten «willkürlich, politisch motiviert und ohne jegliche Grundlage», sagt der israelische Aussenminister. Doch die nächste Verschärfung steht schon im Raum.

Das Regime in Teheran sieht sich im Kräftemessen mit Washington in der stärkeren Position – und spekuliert darauf, das Patt länger aushalten zu können. Wie geht es jetzt weiter?

Am Montag wurde der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra aus der Haft entlassen. Es ist unklar, ob er die Finger jetzt von der Politik lassen wird.

Fünf Jahre lang überwachte der Deutsche die Einhaltung des Friedensabkommens. Besonders mit den bosnischen Serben stand er im Konflikt. Über seinen Rückzug gibt es viele Spekulationen.

Die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus ist stark gefährdet, auch wenn die Partei versucht, mit Wahlkreisverschiebungen einen Vorteil für die Zwischenwahlen im November zu erlangen. Besonders spannend wird das Rennen um die kleine Kammer.

Mit einer Rede hat der britische Premierminister signalisiert, dass er nicht zurücktreten, sondern die Labour-Partei aus der Krise führen will. Es ist ihm wohl gelungen, zumindest etwas Zeit zu gewinnen.

Drei Tage nach Ende der Frist antwortet das iranische Regime laut Staatsmedien auf den Entwurf aus Washington. Trump zeigt sich über die Antwort Teherans auf den US-Friedensvorschlag empört.

Wochenlang beschossen Teheran-freundliche Milizen im Zweistromland zur Unterstützung Irans amerikanische Einrichtungen. Nun beschwören sie den grossen Sieg. Ein Besuch bei den gefürchteten Kriegern, die unter irakischen Schiiten längst nicht mehr nur beliebt sind.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Nach dem Debakel bei den Kommunalwahlen fordern viele in der eigenen Partei den Rücktritt des Premierministers. Der versucht die Flucht nach vorn und setzt auf eine engere Anlehnung an die EU.

Russland gedenkt mit dem «Tag des Sieges» des Triumphs im Zweiten Weltkrieg, aber das Wort «Sieg» erinnert zwangsläufig an den ausbleibenden Erfolg im Krieg gegen die Ukraine. Trotz Pomp und militärischem Hurra gab es für Putin nichts zu feiern.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Das myanmarische Regime hat die frühere Staatschefin und Nobelpreisträgerin Suu Kyi aus der Haft in den Hausarrest transferiert. Doch selbst ihr Sohn hat angeblich nichts von ihr gehört. Das neuste Foto von ihr ist bereits mehrere Jahre alt.

Nächste Woche reist US-Präsident Donald Trump nach Peking. Es geht um viel: den Krieg in Iran, das Rennen um die KI-Krone, die Zukunft Taiwans. Für Mikko Huotari, Direktor des Mercator Institute for China Studies, ist klar: Peking hat die besseren Karten.

Derzeit ist die Lage unübersichtlich. Es gibt Feuergefechte zwischen Iran und den USA, es gilt aber weiterhin die Waffenruhe, und man steht vielleicht vor einem Durchbruch bei Verhandlungen. Das hält beide Seiten aber nicht davon ab, schon mit dem Feiern zu beginnen.

Der Krieg im Nahen Osten hat die Geopolitik noch unberechenbarer gemacht. Trump und Putin sind unter Druck. Die gegenwärtige Lage eröffnet aber auch neue Möglichkeiten – vor allem dank der ukrainischen Diplomatie und Durchhaltefähigkeit.

Die Ukraine befreit sich mit einem Dekolonisierungsgesetz von den Symbolen des russischen «Imperialismus». Der international geprägten Kulturstadt Odessa drohe ein Identitätsverlust, finden Kritiker.

Auf Wunsch Russlands hat am Samstag eine kurze Waffenruhe begonnen. Trotz Nervosität des Kremls konnte so die Militärparade in Moskau störungsfrei ablaufen. Diese fand wegen der Gefahr ukrainischer Drohnenangriffe aber in kleinerem Rahmen statt.

Mit gezielter Propaganda wollen prorussische Kreise die Unterstützung der Ukraine schwächen. Diese ist in Lettland hoch, doch die Drohnen führen zu innenpolitischen Spannungen.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Die Frustration in Saudiarabien und den Emiraten nimmt zu: Noch immer sind die Petrostaaten im Kreuzfeuer zwischen Iran und den USA gefangen. Jetzt soll sich Riad sogar gegen Washington gestellt haben. Wie positionieren sich die Golfaraber in einer zunehmend unsicheren Region?

Die Waffenruhe bleibt fragil. Iran und die USA beschiessen sich in der Strasse von Hormuz. Welche Schiffe passieren die Meerenge? Worauf wird geschossen? Wer will helfen? Eine visuelle Übersicht.

Wieso verhält sich das iranische Regime so, wie es sich verhalten hat?Statt auf Abschreckung setzt es nun auf Abnutzung.

Der amerikanische Präsident zeigt sich optimistisch, dass Teheran einem amerikanischen Vorschlag zustimmt. Die wirtschaftlichen Nöte Irans könnten die Kompromissbereitschaft des Regimes erhöhen. Doch die Spannungen im Nahen Osten bleiben hoch.

Das iranische Regime nutzt die Waffenruhe, um Gegner im Inneren auszuschalten: Die Justiz verhängt immer häufiger die Todesstrafe – und verfolgt dabei eine perfide Strategie.

Mitte Mai wird der amerikanische Präsident Donald Trump in Peking erwartet. Eine Woche zuvor wirkt Chinas Regierung auf Iran ein und stärkt damit ihre Verhandlungsposition gegenüber den USA.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

In Ungarn ist die Ära von Viktor Orban zu Ende. Peter Magyar verspricht, ein Regierungschef für alle Ungarn zu sein.

Ein Videoclip bringt die Regierung Erdogan gegen einen deutschen Staubsauger-Hersteller auf. Schon ist das Land in Aufruhr – über Hund und Katz und die Frage, wann eine Familie eine Familie ist.

Das polnische Staatsoberhaupt pflegt ein sehr aktives Amtsverständnis. Damit hat er sich zum Wortführer der politischen Rechten im Land etabliert. Bis zu den Wahlen im kommenden Jahr dürfte sich der Konfrontationskurs weiter verschärfen.

Der künftige Ministerpräsident hat ein ungewöhnliches Kabinett zusammengestellt, in dem Expertise wichtiger ist als Gesinnung. Aussenpolitisch steht es für eine Abkehr vom kremlfreundlichen Kurs.

Beim britischen «Superwahltag» mit Lokalwahlen in England und Parlamentswahlen in Schottland und Wales zeichnet sich ein Fiasko für die Regierungspartei Labour und Premierminister Keir Starmer ab. Grosse Gewinnerin ist Reform UK.

In der Partei setzen sich immer öfter die klassenkämpferischen Heisssporne durch. Je unangepasster der Kandidat, desto besser: Das scheint das Konzept im Kampf gegen die Republikaner zu sein, auch bei den Senatswahlen in Maine.

Die Annahme des Geschenks aus Katar sorgte weltweit für Stirnrunzeln. Die für den Umbau der Boeing 747 budgetierten 400 Millionen Dollar flossen in Sicherheitsmassnahmen, am königlichen Interieur wurde nichts verändert.

Eine neue Umfrage zeigt einen deutlichen Vertrauensverlust gegenüber den USA. Doch die Verschiebung geht darüber hinaus: Die Europäer wollen unabhängiger werden.

Der Linksextremist Hasan Piker ruft zu Gewalt und Diebstahl auf – die «New York Times» applaudiert. Wer sorgt sich noch, dass Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte? Das übernehmen sozialistische Journalisten, Politiker und Aktivisten selbst.

Die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada rückt näher und verspricht, inmitten globaler Spannungen, erneut ein hochpolitisches Ereignis zu werden. Nach den hitzigen Debatten um die WM in Katar stellt sich die Frage drängender denn je: Wie politisch darf und muss der Fussball sein?

Der US-Geheimdienst stoppt einen Mann in der Nähe des US-Präsidentensitzes. Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels im Weissen Haus. Ob es um einen neuen Anschlag auf ihn geht, ist unklar.

Das Wachstum ist stark, die Währung stabil, die Börse eilt von Rekord zu Rekord. Doch Bürokratie und hohe Lebenshaltungskosten bedrohen die Erfolgsgeschichte im jüdischen Staat.

Die Tuareg-Separatisten kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für einen unabhängigen Staat, seit jüngstem auch gemeinsam mit den Jihadisten. Doch diese Allianz bleibt fragil.

Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Freitag iranische Ziele angegriffen. Zuvor hatten die Iraner in der Meerenge drei amerikanische Zerstörer attackiert. Trump glaubt weiterhin an einen Frieden.

Seit Beginn des Iran-Krieges eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Radikale Siedler töten, zündeln, vertreiben – und das weitgehend ungestraft. Was die Regierung als Randphänomen abtut, nennt der zuständige General der Armee «jüdischen Terrorismus».

Früher Bonvivant, nun Terrorist: Der bald 70-jährige Targi hat viele Verwandlungen erlebt. Seine Geschichte ist auch die eines Landes, das zum Epizentrum des globalen Terrors geworden ist.

In den kommenden Wochen beginnen die offiziellen Verhandlungen über die künftige amerikanische Militärhilfe für Israel. Das könnte die Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens grundlegend verändern.

Für den Westen etwas Neues: Chinesische Alltags-Vlogger erobern das Internet – mit Bildern, die so unspektakulär sind wie das Leben oft selbst. Doch was sie zeigen, ist nur die halbe Wahrheit: Über Politik schweigen sie konsequent.

Taiwans Drohnenproduzenten preisen ihre Produkte als «non-red» an – frei von chinesischen Komponenten. Trotz grossen Fortschritten gibt es einen empfindlichen Schwachpunkt.

In Europa sind Einkaufszentren im Niedergang, in Thailand flanieren in ihnen Hunderttausende. Man versteht sie nur, wenn man sich ihnen anschliesst. Ein Tag in der grössten Mall Bangkoks.

Nach dem schwersten Anschlag in der Geschichte Australiens arbeitet eine Kommission das Behördenversagen auf. Im Zentrum steht eine beispiellose Zunahme des Antisemitismus, die das Selbstverständnis der Australier erschüttert.

Zehn Millionen Kuriere halten Chinas Metropolen am Laufen. Die Arbeit auf dem E-Scooter ist oft die letzte Option für junge Männer ohne Ausbildung. Der 22-jährige Wen Ji ist einer davon.

Auf dem asiatischen Kontinent kippt das Bild der USA zunehmend ins Negative. Der Vertrauensverlust kam mit der Zeit. Ein Land profitiert davon besonders: China.

Während Russlands Zukunft in Syrien lange als unsicher galt, baut Moskau seinen Einfluss in Libyen offenbar weiter aus. Neue Satellitenbilder deuten auf die Erweiterung der Militärbasis al-Khadim hin. Es ist ein weiterer Baustein des russischen Netzwerks in Nordafrika und der Sahelzone.

Durch den Iran-Krieg droht in Europa eine hohe Inflation bei zugleich schwächelnder Wirtschaft. Wie reagiert die EZB und was ist von Spritpreisbremsen zu halten?

Damit er für Trump wählbar wurde, hat der neue Chef der amerikanischen Notenbank seinen früheren Warnungen vor Inflation abgeschworen. Das macht ihn zum derzeit unberechenbarsten Mann für die Weltwirtschaft.

Beim geplanten Gipfeltreffen zwischen dem US-Präsidenten und Xi Jinping wird die Taiwan-Frage ganz oben auf der Agenda stehen. Doch China erhöht auch den Druck auf andere Länder – mit immer perfideren Methoden.

Die Mehrheit der Amerikaner sieht künstliche Intelligenz inzwischen negativ. Darauf setzen auch Politiker: Sie kämpfen im Wahljahr für eine «Token-Steuer» und gegen neue Datenzentren. Nun reagieren auch die KI-Firmen auf die Ängste der Bürger.

Der Labour-Premierminister hatte versprochen, den nationalen Zusammenhalt zu stärken. Stattdessen beflügelt Starmer die Rechtsnationalen in England und die Separatisten in Schottland und Wales. Das Vereinigte Königreich driftet immer mehr auseinander.

Im Grossraum Seattle tüftelt eine neue Generation von Weltraum-Startups an der Zukunft der Raumfahrt. Ihre Ideen reichen vom Bergbau auf dem Mond bis zu einer Pannenhilfe für Satelliten. Ein Besuch in Amerikas neuem Raumfahrt-Hub.

Seoul laviert seit Jahrzehnten zwischen den USA und China. Doch der Iran-Krieg beschleunigt eine Debatte, die lange unter der Oberfläche schwelte: Wie viel ist das Bündnis mit den USA noch wert?