Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Sonntag, 10. Mai 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
1|2|3|4|5  

Überraschende Worte: Wladimir Putin deutet nach der Militärparade in Moskau ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs an. Ein Treffen mit Wolodimir Selenski sei möglich – allerdings nur zu russischen Bedingungen.

Mitten im Zollstreit mit den USA läuft in Washington eine geheime Schweizer PR-Offensive. Blick ist den Spuren gefolgt.

Ärzte machen fatale Fehler: Neben dem Skandal am USZ gab es etwa einen Chirurg in den USA, der bei einer OP die Leber mit der Milz vertauschte. Der Patient starb, der Arzt plädiert auf unschuldig. 5 weitere Beispiele.

Auf Teneriffa wird heute unter strengsten Vorkehrungen das Seuchenschiff «MV Hondius» evakuiert. An Bord befindet sich auch ein Schweizer. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur heiklen Mission.

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Park-Guide Bruno Pereira Mestres ist schockiert, als er im Nationalpark Serra do Cipó Graffitis entdeckt. 10'000 Jahre alte Felsmalereien wurden dabei verunstaltet. Über die Täter ist noch nichts bekannt.

Ein britisches Militärteam sprang per Fallschirm auf die isolierte Insel Tristan da Cunha, um einem Hantavirus-Patienten medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Die Insel ist nur per Boot erreichbar und hat keine Landebahn.

Die Tötung von Kim Jong Un hätte dramatische Folgen: Nordkoreas Militär ist laut einer Verfassungsänderung ab sofort verpflichtet, einen atomaren Gegenschlag auszuführen. Die Änderung erfolgte nach einem Angriff auf die iranische Führung im Februar.

Seltene Entdeckung am Strand von Lingshui: Ein drei Meter langer Riemenfisch kämpft im Sand um sein Leben. Mehrere Bewohner finden ihn und ziehen das wehrlose Tier zurück ins Wasser.

Am Sonntagmorgen ist das Kreuzfahrtschiff «MV Hondius» nach einem Hantavirus-Ausbruch an Bord in den Hafen von Teneriffa eingelaufen. Vor dem Mittag begann die grosse Evakuierung. Blick berichtet live im Ticker.

Der Papst hat neue Gardisten – darunter einen, der gleich zwei Papstnamen auf der Brust hat: Leo Franziskus Zgraggen (21).

Bei einem Wingsuit-Sprung im österreichischen Vorarlberg kam es am Samstagmittag zu einem schweren Unfall. Zwei Frauen wurden schwer verletzt, darunter eine 32-jährige Schweizerin.

Ein niederländischer Ornithologe wurde als erstes Opfer des Hantavirus-Ausbruchs auf einem Kreuzfahrtschiff identifiziert. Leo S. (†70) besuchte bei einer Vogeltour eine Müllhalde bei Ushuaia. Noch ist unklar, wo der Infektionsursprung liegt.

Das Internet dreht gerade wegen Salat durch. Ja, richtig gehört: Salat! Konkret geht es um eine seltsame Verpackung.

Die Krise in der Strasse von Hormus war ein Test für die amerikanische Macht. Donald Trumps Sanktionen werden dabei von China unterlaufen. Es ist nicht das erste Mal.

Im Laufe der Jahrhunderte, lange vor Donald Trump und den iranischen Mullahs, hat sich die Strasse von Hormus als die Lunge unserer Wirtschaft etabliert. Warum ist sie so wichtig?

Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf der «MV Hondius» nehmen die Pläne für die Evakuierung Gestalt an. Immer mehr Länder setzen auf Rettungsflüge. Spanische Staatsbürger dürfen als Erste von Bord gehen.

Auf der indonesischen Insel Halmahera Utara wütet am Freitag der Vulkan Dukono. Drei Wanderer kommen beim Ausbruch ums Leben, zehn weitere werden vermisst. Laut Polizei haben die Touristen die Warnschilder vor dem Wanderweg ignoriert.

An Bord des Kreuzfahrtschiffs «MV Hondius» ist auch ein Schweizer Crewmitglied. Dem Mann geht es gut, obwohl er Kontakt zu Infizierten hatte.

Wladimir Putin hat in Moskau eine Rede zum «Tag des Sieges» gehalten und den Ukraine-Krieg verteidigt. Wegen Angst vor Drohnenangriffen blieb die Parade kleiner als sonst. Eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe sorgte für zusätzliche Sicherheit.

Russische Touristen sorgen am Strand von Pattaya für Empörung. Acht betrunkene Feriengäste knutschen öffentlich im Meer, was in Thailand als respektlos gilt. Einheimische fordern nun Konsequenzen.

Die Passagiere der «MV Hondius» blicken ihrer Ankunft auf Teneriffa mit Sorge entgegen. Nach dem Hantavirus-Ausbruch fürchten sie sich weniger vor einer Ansteckung, sondern vor allem vor Ausgrenzung an Land.

Ein Flugzeug erfasste am Freitag eine Person auf der Startbahn des Flughafens von Denver. Dazu meldeten die Piloten Rauch und einen Triebwerksbrand.

Es sind dramatische Szenen, die eine Überwachungskamera in der indischen Stadt Hyderabad aufzeichnet. Ein sechs Monate altes Baby wird aus den Armen der schlafenden Mutter entrissen. Die Polizei hat mittlerweile fünf Personen festgenommen.

Ein Angriff mit Kamikaze-Drohnen erschütterte am Freitag die tschetschenische Hauptstadt Grosny. Ziel waren offenbar ein russischer Militärstützpunkt und ein FSB-Gebäude.

Die rechte Reform UK feiert bei den Regional- und Kommunalwahlen massive Gewinne. Parteichef Nigel Farage spricht von einem politischen Wendepunkt. Labour-Chef Keir Starmer steht mit dem Rücken zur Wand.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Drei Tage nach Ende der Frist antwortet das iranische Regime laut Staatsmedien auf den Entwurf aus Washington. Dass Teheran die USA nicht noch länger warten liess, liegt offenbar auch an den katarischen Vermittlern.

Nach dem Debakel bei den Kommunalwahlen fordern viele in der eigenen Partei den Rücktritt des Premierministers. Der versucht die Flucht nach vorn und setzt auf eine engere Anlehnung an die EU.

Russland gedenkt mit dem «Tag des Sieges» des Triumphs im Zweiten Weltkrieg, aber das Wort «Sieg» erinnert zwangsläufig an den ausbleibenden Erfolg im Krieg gegen die Ukraine. Trotz Pomp und militärischem Hurra gab es für Putin nichts zu feiern.

Nächste Woche reist US-Präsident Donald Trump nach Peking. Es geht um viel: den Krieg in Iran, das Rennen um die KI-Krone, die Zukunft Taiwans. Für Mikko Huotari, Direktor des Mercator Institute for China Studies, ist klar: Peking hat die besseren Karten.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Das myanmarische Regime hat die frühere Staatschefin und Nobelpreisträgerin Suu Kyi aus der Haft in den Hausarrest transferiert. Doch selbst ihr Sohn hat angeblich nichts von ihr gehört. Das neuste Foto von ihr ist bereits mehrere Jahre alt.

Derzeit ist die Lage unübersichtlich. Es gibt Feuergefechte zwischen Iran und den USA, es gilt aber weiterhin die Waffenruhe, und man steht vielleicht vor einem Durchbruch bei Verhandlungen. Das hält beide Seiten aber nicht davon ab, schon mit dem Feiern zu beginnen.

Sollte sich die Schweiz der Einwanderung verschliessen, bietet Japan einen möglichen Blick in die Zukunft. In dem alternden ostasiatischen Land mit einem Ausländeranteil von drei Prozent stagniert die Volkswirtschaft seit Jahren.

In Ungarn ist die Ära von Viktor Orban zu Ende. Peter Magyar verspricht, ein Regierungschef für alle Ungarn zu sein.

Auf Wunsch Russlands hat am Samstag eine kurze Waffenruhe begonnen. Trotz Nervosität des Kremls konnte so die Militärparade in Moskau störungsfrei ablaufen. Diese fand wegen der Gefahr ukrainischer Drohnenangriffe aber in kleinerem Rahmen statt.

Beim geplanten Gipfeltreffen zwischen dem US-Präsidenten und Xi Jinping wird die Taiwan-Frage ganz oben auf der Agenda stehen. Doch China erhöht auch den Druck auf andere Länder – mit immer perfideren Methoden.

Ein Videoclip bringt die Regierung Erdogan gegen einen deutschen Staubsauger-Hersteller auf. Schon ist das Land in Aufruhr – über Hund und Katz und die Frage, wann eine Familie eine Familie ist.

Das polnische Staatsoberhaupt pflegt ein sehr aktives Amtsverständnis. Damit hat er sich zum Wortführer der politischen Rechten im Land etabliert. Bis zu den Wahlen im kommenden Jahr dürfte sich der Konfrontationskurs weiter verschärfen.

Der künftige Ministerpräsident hat ein ungewöhnliches Kabinett zusammengestellt, in dem Expertise wichtiger ist als Gesinnung. Aussenpolitisch steht es für eine Abkehr vom kremlfreundlichen Kurs.

Die Ukraine befreit sich mit einem Dekolonisierungsgesetz von den Symbolen des russischen «Imperialismus». Der international geprägten Kulturstadt Odessa drohe ein Identitätsverlust, finden Kritiker.

Mit gezielter Propaganda wollen prorussische Kreise die Unterstützung der Ukraine schwächen. Diese ist in Lettland hoch, doch die Drohnen führen zu innenpolitischen Spannungen.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

An Europas Nordostgrenze kehrt die geächtete Landmine zurück. Militärangehörige sehen in der Waffe ein Mittel zur Abschreckung, zivile Opfer eine lebenslange Gefahr.

Seit vergangenem Jahr hat sich die Lage im Ukraine-Krieg stark gewandelt. Russland steckt militärisch fest, kriselt wirtschaftlich und erleidet aussenpolitische Rückschläge. Unter diesen Vorzeichen wird die Ukraine keinen Kapitulationsfrieden akzeptieren.

Die Frustration in Saudiarabien und den Emiraten nimmt zu: Noch immer sind die Petrostaaten im Kreuzfeuer zwischen Iran und den USA gefangen. Jetzt soll sich Riad sogar gegen Washington gestellt haben. Wie positionieren sich die Golfaraber in einer zunehmend unsicheren Region?

Die Waffenruhe bleibt fragil. Iran und die USA beschiessen sich in der Strasse von Hormuz. Welche Schiffe passieren die Meerenge? Worauf wird geschossen? Wer will helfen? Eine visuelle Übersicht.

Wieso verhält sich das iranische Regime so, wie es sich verhalten hat?Statt auf Abschreckung setzt es nun auf Abnutzung.

Der amerikanische Präsident zeigt sich optimistisch, dass Teheran einem amerikanischen Vorschlag zustimmt. Die wirtschaftlichen Nöte Irans könnten die Kompromissbereitschaft des Regimes erhöhen. Doch die Spannungen im Nahen Osten bleiben hoch.

Das iranische Regime nutzt die Waffenruhe, um Gegner im Inneren auszuschalten: Die Justiz verhängt immer häufiger die Todesstrafe – und verfolgt dabei eine perfide Strategie.

Mitte Mai wird der amerikanische Präsident Donald Trump in Peking erwartet. Eine Woche zuvor wirkt Chinas Regierung auf Iran ein und stärkt damit ihre Verhandlungsposition gegenüber den USA.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Beim britischen «Superwahltag» mit Lokalwahlen in England und Parlamentswahlen in Schottland und Wales zeichnet sich ein Fiasko für die Regierungspartei Labour und Premierminister Keir Starmer ab. Grosse Gewinnerin ist Reform UK.

Der süddeutsche Politiker hat sich 22 Jahre lang in Brüssel vertieft mit der Schweiz befasst. Falls die Schweizer die 10-Millionen-Initiative der SVP annehmen, wäre das für ihn noch nicht das Ende des neuen bilateralen Vertrags.

Die Ungarn haben abgestimmt: gegen Orban, aber nicht unbedingt für Magyar. Das geht aus einer Wählerbefragung des Europäischen Rats für Auswärtige Beziehungen (ECFR) hervor. Eine Analyse in Grafiken.

Der Hass auf Juden ist seit Jahrhunderten der Inbegriff für Fremdenfeindlichkeit. Aber Progressive sprechen heute lieber von «Zionisten» und versuchen damit, aus Juden pauschal Unterdrücker und Rassisten zu machen.

Der Gemeinderat der niederländischen Hauptstadt verbietet gewisse Formen der Aussenwerbung. Die Wirtschaft wehrt sich, Gerichte haben die Verbote allerdings bereits gestützt.

In der Partei setzen sich immer öfter die klassenkämpferischen Heisssporne durch. Je unangepasster der Kandidat, desto besser: Das scheint das Konzept im Kampf gegen die Republikaner zu sein, auch bei den Senatswahlen in Maine.

Die Annahme des Geschenks aus Katar sorgte weltweit für Stirnrunzeln. Die für den Umbau der Boeing 747 budgetierten 400 Millionen Dollar flossen in Sicherheitsmassnahmen, am königlichen Interieur wurde nichts verändert.

Eine neue Umfrage zeigt einen deutlichen Vertrauensverlust gegenüber den USA. Doch die Verschiebung geht darüber hinaus: Die Europäer wollen unabhängiger werden.

Der Linksextremist Hasan Piker ruft zu Gewalt und Diebstahl auf – die «New York Times» applaudiert. Wer sorgt sich noch, dass Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte? Das übernehmen sozialistische Journalisten, Politiker und Aktivisten selbst.

Die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada rückt näher und verspricht, inmitten globaler Spannungen, erneut ein hochpolitisches Ereignis zu werden. Nach den hitzigen Debatten um die WM in Katar stellt sich die Frage drängender denn je: Wie politisch darf und muss der Fussball sein?

Der US-Geheimdienst stoppt einen Mann in der Nähe des US-Präsidentensitzes. Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels im Weissen Haus. Ob es um einen neuen Anschlag auf ihn geht, ist unklar.

Das Wachstum ist stark, die Währung stabil, die Börse eilt von Rekord zu Rekord. Doch Bürokratie und hohe Lebenshaltungskosten bedrohen die Erfolgsgeschichte im jüdischen Staat.

Die Tuareg-Separatisten kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für einen unabhängigen Staat, seit jüngstem auch gemeinsam mit den Jihadisten. Doch diese Allianz bleibt fragil.

Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Freitag iranische Ziele angegriffen. Zuvor hatten die Iraner in der Meerenge drei amerikanische Zerstörer attackiert. Trump glaubt weiterhin an einen Frieden.

Seit Beginn des Iran-Krieges eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Radikale Siedler töten, zündeln, vertreiben – und das weitgehend ungestraft. Was die Regierung als Randphänomen abtut, nennt der zuständige General der Armee «jüdischen Terrorismus».

Früher Bonvivant, nun Terrorist: Der bald 70-jährige Targi hat viele Verwandlungen erlebt. Seine Geschichte ist auch die eines Landes, das zum Epizentrum des globalen Terrors geworden ist.

In den kommenden Wochen beginnen die offiziellen Verhandlungen über die künftige amerikanische Militärhilfe für Israel. Das könnte die Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens grundlegend verändern.

Taiwans Drohnenproduzenten preisen ihre Produkte als «non-red» an – frei von chinesischen Komponenten. Trotz grossen Fortschritten gibt es einen empfindlichen Schwachpunkt.

In Europa sind Einkaufszentren im Niedergang, in Thailand flanieren in ihnen Hunderttausende. Man versteht sie nur, wenn man sich ihnen anschliesst. Ein Tag in der grössten Mall Bangkoks.

Nach dem schwersten Anschlag in der Geschichte Australiens arbeitet eine Kommission das Behördenversagen auf. Im Zentrum steht eine beispiellose Zunahme des Antisemitismus, die das Selbstverständnis der Australier erschüttert.

Zehn Millionen Kuriere halten Chinas Metropolen am Laufen. Die Arbeit auf dem E-Scooter ist oft die letzte Option für junge Männer ohne Ausbildung. Der 22-jährige Wen Ji ist einer davon.

Auf dem asiatischen Kontinent kippt das Bild der USA zunehmend ins Negative. Der Vertrauensverlust kam mit der Zeit. Ein Land profitiert davon besonders: China.

Mit dem Sieg beweist die BJP, dass sie auch ausserhalb ihres Kernlands punkten kann. In 22 von 28 Teilstaaten Indiens sind nun die Hindu-Nationalisten an der Macht. Regionale Parteien haben dagegen das Nachsehen.

Damit er für Trump wählbar wurde, hat der neue Chef der amerikanischen Notenbank seinen früheren Warnungen vor Inflation abgeschworen. Das macht ihn zum derzeit unberechenbarsten Mann für die Weltwirtschaft.

Während Russlands Zukunft in Syrien lange als unsicher galt, baut Moskau seinen Einfluss in Libyen offenbar weiter aus. Neue Satellitenbilder deuten auf die Erweiterung der Militärbasis al-Khadim hin. Es ist ein weiterer Baustein des russischen Netzwerks in Nordafrika und der Sahelzone.

Die Mehrheit der Amerikaner sieht künstliche Intelligenz inzwischen negativ. Darauf setzen auch Politiker: Sie kämpfen im Wahljahr für eine «Token-Steuer» und gegen neue Datenzentren. Nun reagieren auch die KI-Firmen auf die Ängste der Bürger.

Der Labour-Premierminister hatte versprochen, den nationalen Zusammenhalt zu stärken. Stattdessen beflügelt Starmer die Rechtsnationalen in England und die Separatisten in Schottland und Wales. Das Vereinigte Königreich driftet immer mehr auseinander.

Im Grossraum Seattle tüftelt eine neue Generation von Weltraum-Startups an der Zukunft der Raumfahrt. Ihre Ideen reichen vom Bergbau auf dem Mond bis zu einer Pannenhilfe für Satelliten. Ein Besuch in Amerikas neuem Raumfahrt-Hub.

Seoul laviert seit Jahrzehnten zwischen den USA und China. Doch der Iran-Krieg beschleunigt eine Debatte, die lange unter der Oberfläche schwelte: Wie viel ist das Bündnis mit den USA noch wert?

Unter dem Druck des amerikanisch-israelischen Angriffs hat sich Iran von einem Gottesstaat in ein Land verwandelt, das von einer Militärjunta geführt wird. Das Scheitern des Islamismus liegt offen zutage, doch gibt das, was ihn ablösen wird, Anlass zur Hoffnung?

Der Google-Mutterkonzern ist daran, den bisherigen Überflieger des KI-Zeitalters, Nvidia, einzuholen. Das kommt nicht von ungefähr. Der Tech-Konzern hat die Erfolgsgeschichte der künstlichen Intelligenz mit bahnbrechenden Erfindungen erst ermöglicht.