
Labour-Chef Keir Starmer steht nach der Niederlage bei den Regional- und Kommunalwahlen unter Druck. Die rechte Reform UK feierte massive Gewinne. Parteichef Nigel Farage spricht von einem politischen Wendepunkt.
Gulnaz Partschefeld (44) kennt den russischen Machtapparat von innen. Die einstige Nachrichtensprecherin und heutige HSG-Lehrbeauftragte spricht über peinliche «Siegesparaden», Diktatoren-Angst, die russische Leidensbereitschaft und die Grenzen der Putin-Propaganda.
Immer mehr junge Chinesen steigen bewusst aus dem Hamsterrad aus. Pekings Führung sieht darin nicht nur ein Wirtschaftsproblem – sondern eine Gefahr für das ganze Land.
Auf Truth Social gab Trump bekannt, dass im Rahmen der Feierlichkeiten zum Ende des Zweiten Weltkriegs eine Waffenruhe im Ukraine-Konflikt herrschen wird. Auch ein Gefangenenaustausch soll stattfinden.
Trump wollte den Iran in die Knie zwingen. Doch zehn Wochen nach Kriegsbeginn steckt ausgerechnet Washington fest. Die Ölpreise steigen, Verbündete distanzieren sich – und Teheran setzt auf genau das, was Trump am meisten hasst: Zeit.
Eine Tauchstunde in Ägypten wird für Rasha Mediene aus Los Angeles zum Albtraum: Der Tauchlehrer wird unter Wasser übergriffig. Die Urlauberin filmt den Vorfall und warnt andere Frauen mit dem Video.
Die US-Regierung unter Donald Trump hat erstmals geheime Ufo-Dossiers veröffentlicht. Die Fotos und Protokolle zeigen mysteriöse Lichter und Fragmente, die unter anderem während den Apollo-Missionen aufgenommen wurden.
Der Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius kam überraschend. Ein Post auf X sorgt allerdings gerade für Staunen. Er stammt angeblich aus dem Jahr 2022 und soll das Ende von Corona und den Beginn des Hantavirus exakt vorhergesagt haben.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf der «MV Hondius» sind drei Menschen tot. Die WHO fahndet nach 40 abgereisten Passagieren. Ein deutscher Experte äussert Kritik.
Russland feiert am 9. Mai den Sieg über Nazi-Deutschland. Doch ausgerechnet dieses Jahr steht die Parade in Moskau unter Druck. Ukrainische Drohnenangriffe sorgen für Nervosität im Kreml. Wie wichtig ist der «Tag des Sieges» für Wladimir Putins Macht?
Nach einem Drohnenabsturz steht in der Sperrzone von Tschernobyl der Wald auf 1100 Hektar in Flammen. Die Feuerwehr bekämpft das Feuer unter schweren Bedingungen.
Geiseldrama in Sinzig: Am Freitagmorgen nahmen mehrere Täter in einer Bank Geiseln, darunter den Fahrer eines Geldtransporters. Spezialkräfte befreiten alle Geiseln unverletzt, doch die Täter sind auf der Flucht. Polizei sucht nach einem Mann im «Imkeranzug».
Nach 42 Jahren gesteht ein Bodenleger vor Gericht, seine Ex-Freundin Maria Köhler 1984 im Affekt getötet zu haben. Ihm droht eine lebenslängliche Freiheitsstrafe.
Ein dritter Brite hat sich nach dem Verlassen des Kreuzfahrtschiffs «MV Hondius» auf St. Helena mit dem Hantavirus infiziert. Am Wochenende soll das Kreuzfahrtschiff auf den Kanaren anlegen.
Der Hantavirus-Ausbruch sorgt weltweit für Wirbel. Viele Fragen sind offen. Was ist bisher bekannt? Das Protokoll.
Runi Cenet war bis zum 24. April Passagier auf der MV Hondius. Er erlebte den Tod einer Passagierin mit und erhebt Vorwürfe. Massnahmen wie die Isolation der Passagiere seien zu spät getroffen worden.
Diese süsse Maus soll für den Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius verantwortlich sein. Die Langschwanz-Zwergreisratte lebt vor allem im Süden Argentiniens und Chiles und scheidet das Virus über Urin, Speichel und Kot aus.
Der Vulkan Dukono brach am Freitagmorgen aus und schleuderte eine riesige Aschesäule in den Himmel. Es gibt vermisste und verletzte Wanderer, drei Menschen kamen ums Leben.
Nordkorea wird laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA ein neues Artilleriesystem an der Grenze zu Südkorea stationieren. Kim Jong Un schaute jetzt beim Hersteller vorbei.
Kurz vor der Siegesparade in Moskau meldet Bürgermeister Sergej Sobjanin den Abschuss von Dutzenden ukrainischen Drohnen. Rettungskräfte waren im Einsatz, Flughäfen stellten den Betrieb zeitweise ein.
Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Ein Twitter-Post der EU-Kommission sorgt für Aufruhr: Ein Meme sollte vor Fake News warnen, doch Nutzer werfen Brüssel Realitätsferne vor. Bilder von Obdachlosencamps in Paris und Brüssel heizen die Debatte weiter an.
Markéta Bednar stoppte während des Norway Trail im März in letzter Sekunde den Hundeschlitten einer Kollegin, die von ihrem Hundegespann mitgeschleift wurde. Jetzt spricht sie über die spektakuläre Rettung.
Peter Magyar ist neuer Ministerpräsident Ungarns. Während die einen Freunde Orbans möglichst schnell verschwinden, werden andere Magyars Reformpolitik lange bremsen. Wir zeigen, wo überall Orban noch Einfluss hat.
Kurioser Prozess in Deutschland: Ein Mann erhielt eine Entschädigung für seine Griechenland-Ferien. Trotz frühem Aufstehen fand er nie freie Sonnenliegen, da andere Gäste Plätze reservierten.
In Deutschland mehren sich derzeit neue Betrugsfälle im Bereich Telefonbetrug. Die Masche, die unter dem Schlagwort «Russisches Callcenter» bekannt ist, könnte auch ihren Weg in die Schweiz gefunden haben. Blick zeigt, wie du dich und andere davor schützen kannst.
Am Donnerstagnachmittag spricht WHO-Chef Ghebreyesus im Rahmen einer Pressekonferenz über das Hantavirus. Der Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff und seine Folgen beschäftigen auch die Weltgesundheitsorganisation. Blick tickert die Medienkonferenz ab 15 Uhr live.
Drama in der österreichischen Stadt Linz. Lokale Medien berichten von Schüssen und drei Toten vor einem Gasthaus. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Lebenslange Haft für einen 25-jährigen Raser! Das Landgericht Wuppertal verurteilte ihn am Donnerstag wegen Mordes. Mit einem 700-PS-Wagen fuhr er 2025 zwei Frauen an – eine starb, die andere überlebte schwer verletzt.
Spektakuläre Bilder dokumentieren eine Heldentat der Schweizerin Markéta Bednar in der norwegischen Wildnis. Beim legendären «Norway Trail» zögert die 48-Jährige keine Sekunde und bewahrt ihre verunfallte Konkurrentin vor Schlimmerem.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff müssen mehrere Passagiere, darunter ein Schweizer, isoliert werden. Die unter den Reisenden grassierende Variante weist eine hohe Letalität auf. Wie beurteilen Fachleute die Lage?
Ein ruhiger Paddelausflug auf dem Hongshui-Fluss in der chinesischen Provinz Guangxi kippt plötzlich, als sich dunkle Gewitterwolken über das Wasser schieben. Innerhalb weniger Minuten entwickelt sich die Tour zu einer gefährlichen Situation auf dem offenen Fluss.
Die südlichste Stadt Argentiniens, Ushuaia, steht im Fokus des Hantavirus-Ausbruchs. Das niederländische Paar, das als Ursprung des Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius gilt, könnte das Virus nach einer Vogeltour eingeschleppt haben.
Eine niederländische KLM-Flugbegleiterin musste wegen Hantavirus-Symptomen ins Spital eingeliefert werden. Sie hatte in Südafrika Kontakt zur 69-jährigen Niederländerin, die einen Tag später am Hantavirus verstarb. Die Flugbegleiterin befindet sich in Isolation.
Ryanair-Chef Michael O'Leary fordert ein Alkoholverbot an Flughäfen am frühen Morgen. Grund: Seine Fluggesellschaft muss fast täglich wegen betrunkener Passagiere Flüge umleiten. Vor zehn Jahren kam so etwas nur einmal pro Woche vor.
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff zieht immer weitere Kreise. Neben den Kreuzfahrtgästen rücken nun auch Flugpassagiere ins Visier der Behörden. Viele Fragen sind noch ungeklärt.
Sex am Strand, Drogen, Prügeleien und illegale Arbeit: In Thailand wächst der Ärger über ausländische Touristen, die Gesetze und kulturelle Grenzen missachten. Die Regierung prüft nun strengere Regeln und kürzere Visa.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.
Die Frustration in Saudiarabien und den Emiraten nimmt zu: Noch immer sind die Petrostaaten im Kreuzfeuer zwischen Iran und den USA gefangen. Jetzt soll sich Riad sogar gegen Washington gestellt haben. Wie positionieren sich die Golfaraber in einer zunehmend unsicheren Region?
Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Mit gezielter Propaganda wollen prorussische Kreise die Unterstützung der Ukraine schwächen. Diese ist in Lettland hoch, doch die Drohnen führen zu innenpolitischen Spannungen.
Die Waffenruhe bleibt fragil. Iran und die USA beschiessen sich in der Strasse von Hormuz. Welche Schiffe passieren die Meerenge? Worauf wird geschossen? Wer will helfen? Eine visuelle Übersicht.
Die Regierung wollte eine Entlastungsprämie einführen, die Unternehmen steuerfrei an ihre Mitarbeiter zahlen können. Doch der Bundesrat lehnt das Vorhaben ab.
In der Partei setzen sich immer öfter die klassenkämpferischen Heisssporne durch. Je unangepasster der Kandidat, desto besser: Das scheint das Konzept im Kampf gegen die Republikaner zu sein, auch bei den Senatswahlen in Maine.
Beim britischen «Superwahltag» mit Lokalwahlen in England und Parlamentswahlen in Schottland und Wales zeichnet sich ein Fiasko für die Regierungspartei Labour und Premierminister Keir Starmer ab. Grosse Gewinnerin ist Reform UK.
Die Tuareg-Separatisten kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für einen unabhängigen Staat, seit jüngstem auch gemeinsam mit den Jihadisten. Doch diese Allianz bleibt fragil.
Wieso verhält sich das iranische Regime so, wie es sich verhalten hat?Statt auf Abschreckung setzt es nun auf Abnutzung.
Taiwans Drohnenproduzenten preisen ihre Produkte als «non-red» an – frei von chinesischen Komponenten. Trotz grossen Fortschritten gibt es einen empfindlichen Schwachpunkt.
Seit rund zwei Wochen kommt es in Mali zu Kämpfen zwischen Jihadisten und der Armee. Nun wurden bei einem Angriff auf zwei Dörfer offenbar rund 50 Personen getötet, unter ihnen auch Zivilisten.
Die Ungarn haben abgestimmt: gegen Orban, aber nicht unbedingt für Magyar. Das geht aus einer Wählerbefragung des Europäischen Rats für Auswärtige Beziehungen (ECFR) hervor. Eine Analyse in Grafiken.
In Europa sind Einkaufszentren im Niedergang, in Thailand flanieren in ihnen Hunderttausende. Man versteht sie nur, wenn man sich ihnen anschliesst. Ein Tag in der grössten Mall Bangkoks.
Nach dem schwersten Anschlag in der Geschichte Australiens arbeitet eine Kommission das Behördenversagen auf. Im Zentrum steht eine beispiellose Zunahme des Antisemitismus, die das Selbstverständnis der Australier erschüttert.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
An Europas Nordostgrenze kehrt die geächtete Landmine zurück. Militärangehörige sehen in der Waffe ein Mittel zur Abschreckung, zivile Opfer eine lebenslange Gefahr.
Seit vergangenem Jahr hat sich die Lage im Ukraine-Krieg stark gewandelt. Russland steckt militärisch fest, kriselt wirtschaftlich und erleidet aussenpolitische Rückschläge. Unter diesen Vorzeichen wird die Ukraine keinen Kapitulationsfrieden akzeptieren.
Der Friedensprozess um die Ukraine ist eingeschlafen. Nun zeigt sich Putin in einem anderthalbstündigen Telefonat mit Trump siegessicher – doch er verschweigt, dass Russland an mehreren Fronten in Bedrängnis geraten ist.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Der amerikanische Präsident zeigt sich optimistisch, dass Teheran einem amerikanischen Vorschlag zustimmt. Die wirtschaftlichen Nöte Irans könnten die Kompromissbereitschaft des Regimes erhöhen. Doch die Spannungen im Nahen Osten bleiben hoch.
Das iranische Regime nutzt die Waffenruhe, um Gegner im Inneren auszuschalten: Die Justiz verhängt immer häufiger die Todesstrafe – und verfolgt dabei eine perfide Strategie.
Mitte Mai wird der amerikanische Präsident Donald Trump in Peking erwartet. Eine Woche zuvor wirkt Chinas Regierung auf Iran ein und stärkt damit ihre Verhandlungsposition gegenüber den USA.
Am Montag hat Iran angeblich mehrere Marschflugkörper auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert – zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe. Die USA schicken derweil Kriegsschiffe durch die Strasse von Hormuz, um festsitzende Frachter zu befreien.
Die Meerenge bei Singapur ist für die globale Schifffahrt noch wichtiger als die Einfahrt in den Persischen Golf. Täglich passieren hier Hunderte von Schiffen. Eine Blockade träfe China stark.
Bis vor kurzem wähnte sich das Zweistromland auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Nun droht der Krieg gegen Iran auch den Irak in die Vergangenheit zurückzuwerfen. Ein Besuch in Bagdad.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Der süddeutsche Politiker hat sich 22 Jahre lang in Brüssel vertieft mit der Schweiz befasst. Falls die Schweizer die 10-Millionen-Initiative der SVP annehmen, wäre das für ihn noch nicht das Ende des neuen bilateralen Vertrags.
Der Hass auf Juden ist seit Jahrhunderten der Inbegriff für Fremdenfeindlichkeit. Aber Progressive sprechen heute lieber von «Zionisten» und versuchen damit, aus Juden pauschal Unterdrücker und Rassisten zu machen.
Der Gemeinderat der niederländischen Hauptstadt verbietet gewisse Formen der Aussenwerbung. Die Wirtschaft wehrt sich, Gerichte haben die Verbote allerdings bereits gestützt.
Eine neue Umfrage zeigt einen deutlichen Vertrauensverlust gegenüber den USA. Doch die Verschiebung geht darüber hinaus: Die Europäer wollen unabhängiger werden.
Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun ist die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinandergefallen.
Die Annahme des Geschenks aus Katar sorgte weltweit für Stirnrunzeln. Die für den Umbau der Boeing 747 budgetierten 400 Millionen Dollar flossen in Sicherheitsmassnahmen, am königlichen Interieur wurde nichts verändert.
Der Linksextremist Hasan Piker ruft zu Gewalt und Diebstahl auf – die «New York Times» applaudiert. Wer sorgt sich noch, dass Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte? Das übernehmen sozialistische Journalisten, Politiker und Aktivisten selbst.
Die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada rückt näher und verspricht, inmitten globaler Spannungen, erneut ein hochpolitisches Ereignis zu werden. Nach den hitzigen Debatten um die WM in Katar stellt sich die Frage drängender denn je: Wie politisch darf und muss der Fussball sein?
Der US-Geheimdienst stoppt einen Mann in der Nähe des US-Präsidentensitzes. Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels im Weissen Haus. Ob es um einen neuen Anschlag auf ihn geht, ist unklar.
Die steigende Inflation und Korruptionsskandale in den eigenen Reihen machen Milei zu schaffen. Der Strukturwandel, den er eingeleitet hat, kommt bei den meisten Menschen noch nicht an.
Die Trickserei mit den Wahlkreisen hat in den USA Tradition. Das jüngste Urteil des Obersten Gerichts heizt das Wettrüsten um die Kongresssitze zusätzlich an. Wie funktioniert Gerrymandering – und was steht in den kommenden Wahlen auf dem Spiel? Eine Übersicht.
Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Freitag iranische Ziele angegriffen. Zuvor hatten die Iraner in der Meerenge drei amerikanische Zerstörer attackiert. Trump glaubt weiterhin an einen Frieden.
Seit Beginn des Iran-Krieges eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Radikale Siedler töten, zündeln, vertreiben – und das weitgehend ungestraft. Was die Regierung als Randphänomen abtut, nennt der zuständige General der Armee «jüdischen Terrorismus».
Früher Bonvivant, nun Terrorist: Der bald 70-jährige Targi hat viele Verwandlungen erlebt. Seine Geschichte ist auch die eines Landes, das zum Epizentrum des globalen Terrors geworden ist.
In den kommenden Wochen beginnen die offiziellen Verhandlungen über die künftige amerikanische Militärhilfe für Israel. Das könnte die Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens grundlegend verändern.
Vor einigen Jahren schrieben Kritiker Aliko Dangote als Spinner ab. Inzwischen kann sich seine Ölraffinerie vor Aufträgen kaum retten – und er hat eine Vision für Afrika.
China versuchte mit hemdsärmligen Mitteln, einen Staatsbesuch beim einzigen diplomatischen Alliierten Taipehs in Afrika zu verhindern. Am Samstag tauchte Präsident Lai Ching-te plötzlich dort auf.
Zehn Millionen Kuriere halten Chinas Metropolen am Laufen. Die Arbeit auf dem E-Scooter ist oft die letzte Option für junge Männer ohne Ausbildung. Der 22-jährige Wen Ji ist einer davon.
Auf dem asiatischen Kontinent kippt das Bild der USA zunehmend ins Negative. Der Vertrauensverlust kam mit der Zeit. Ein Land profitiert davon besonders: China.
Mit dem Sieg beweist die BJP, dass sie auch ausserhalb ihres Kernlands punkten kann. In 22 von 28 Teilstaaten Indiens sind nun die Hindu-Nationalisten an der Macht. Regionale Parteien haben dagegen das Nachsehen.
Kolonialmächte unterdrückten die freie Seefahrt und liessen das Wissen der Navigatoren fast verschwinden. Nun belebt der Kapitän des Katamarans «Alingano Maisu» die Tradition wieder. Was treibt ihn an?
Der «König des Kokains» hatte die Flusspferde einst für seinen Privatzoo nach Kolumbien geholt. Inzwischen sind sie dort zur Plage geworden, die Regierung hat sie zum Abschuss freigegeben. Ihre letzte Rettung könnte nun aus Indien kommen.
Wenige Wochen vor dem geplanten Besuch Trumps bei Xi blockieren die chinesischen Behörden den Verkauf des KI-Startups Manus an den Facebook-Konzern Meta. Das ist ein Signal der Härte im Technologiestreit – doch China entlarvt sich damit auch selbst.
Der Google-Mutterkonzern ist daran, den bisherigen Überflieger des KI-Zeitalters, Nvidia, einzuholen. Das kommt nicht von ungefähr. Der Tech-Konzern hat die Erfolgsgeschichte der künstlichen Intelligenz mit bahnbrechenden Erfindungen erst ermöglicht.
Manch ein Diplomat kritisiert die «Genfer Blase» als weltfremd. Doch die Gesandte der Europäischen Union versucht unverdrossen, den Multilateralismus zu retten – und sieht Anlass für Optimismus.
Jahrzehntelang haben chinesische Autohersteller von den Deutschen gelernt. Inzwischen ist es umgekehrt: Bei Design, Ausstattung und Vertrieb ahmt VW in China die heimischen Pkw-Anbieter nach.
Herbert Saurugg gehört zu den bekanntesten Blackout-Experten im deutschsprachigen Raum. Mit einem Brettspiel macht er auf die Gefahren des Stromausfalls aufmerksam. «NZZ Pro» hat es gespielt.
Rund drei Viertel des Erdöltransports erfolgen über den Seeweg, beim Güterhandel ist der Anteil noch höher. Wer Wasserstrassen kontrolliert, hat ein grosses Faustpfand in geopolitischen Konflikten.
Xi Jinpings Strategie zur Stärkung Chinas im Energiebereich ist aufgegangen. Bei seinem für Mai geplanten Besuch in Peking wird Donald Trump auf einen gefestigten Gegenspieler treffen.
Die führenden KI-Firmen der USA lassen künftig Washington ihre Modelle testen, bevor die Öffentlichkeit diese nutzen darf. Damit schwenkt die Regierung bei der KI-Regulierung radikal um. Dahinter dürfte auch die Angst vor einem landesweiten Cyberangriff stecken.
Dass die USA keine Mittelstreckenraketen in Deutschland stationieren, verschiebt Verantwortung und Risiko. Künftig müssen die Europäer selbst über eine politische und militärische Eskalation entscheiden. Das ist die Herausforderung.