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Donnerstag, 07. Mai 2026 12:06:17 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Nach dem schwersten Anschlag in der Geschichte Australiens arbeitet eine Kommission das Behördenversagen auf. Im Zentrum steht eine beispiellose Zunahme des Antisemitismus, die das Selbstverständnis der Australier erschüttert.

Der amerikanische Präsident zeigt sich optimistisch, dass Teheran einem amerikanischen Vorschlag zustimmt. Die wirtschaftlichen Nöte Irans könnten die Kompromissbereitschaft des Regimes erhöhen. Doch die Spannungen im Nahen Osten bleiben hoch.

Der Gemeinderat der niederländischen Hauptstadt verbietet gewisse Formen der Aussenwerbung. Die Wirtschaft wehrt sich, Gerichte haben die Verbote allerdings bereits gestützt.

Kein Bundeskanzler habe so etwas ertragen müssen wie er, sagte der deutsche Regierungschef. Warum das öffentliche Klagen einem Politiker nur schaden kann.

Seit vergangenem Jahr hat sich die Lage im Ukraine-Krieg stark gewandelt. Russland steckt militärisch fest, kriselt wirtschaftlich und erleidet aussenpolitische Rückschläge. Unter diesen Vorzeichen wird die Ukraine keinen Kapitulationsfrieden akzeptieren.

Mitte Mai wird der amerikanische Präsident Donald Trump in Peking erwartet. Eine Woche zuvor wirkt Chinas Regierung auf Iran ein und stärkt damit ihre Verhandlungsposition gegenüber den USA.

Seit Beginn des Iran-Krieges eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Radikale Siedler töten, zündeln, vertreiben – und das weitgehend ungestraft. Was die Regierung als Randphänomen abtut, nennt der zuständige General der Armee «jüdischen Terrorismus».

Der Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gewinnt erneut an politischer Brisanz. Von Donald Trump über die Clintons bis hin zum britischen Adel geraten einflussreiche Weggefährten unter massiven Erklärungsdruck.

Das iranische Regime nutzt die Waffenruhe, um Gegner im Inneren auszuschalten: Die Justiz verhängt immer häufiger die Todesstrafe – und verfolgt dabei eine perfide Strategie.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Trump beendet den Versuch des US-Militärs, die Strasse von Hormuz wieder passierbar zu machen, nach bloss zwei Tagen. Es ist nicht sein erster Rückzieher im Iran-Krieg.

Zehn Millionen Kuriere halten Chinas Metropolen am Laufen. Die Arbeit auf dem E-Scooter ist oft die letzte Option für junge Männer ohne Ausbildung. Der 22-jährige Wen Ji ist einer davon.

Früher Bonvivant, nun Terrorist: Der bald 70-jährige Targi hat viele Verwandlungen erlebt. Seine Geschichte ist auch die eines Landes, das zum Epizentrum des globalen Terrors geworden ist.

In den kommenden Wochen beginnen die offiziellen Verhandlungen über die künftige amerikanische Militärhilfe für Israel. Das könnte die Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens grundlegend verändern.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Der Friedensprozess um die Ukraine ist eingeschlafen. Nun zeigt sich Putin in einem anderthalbstündigen Telefonat mit Trump siegessicher – doch er verschweigt, dass Russland an mehreren Fronten in Bedrängnis geraten ist.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

Die «Panormitis» aus Russland durfte nicht in Haifa entladen. Doch das Schiff ist nur der jüngste Fall in einer langen Reihe: Seit 2022 sollen mehr als 30 dieser problematischen Getreidefrachter in israelischen Häfen angelegt haben.

Seit Anfang Februar ist das letzte grosse Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen zwischen den USA und Russland Geschichte. Damit endete eine Ära der Rüstungskontrolle, die jahrzehntelang für strategische Stabilität sorgte. Die Sicherheitsexpertin Lydia Wachs analysiert im Podcast, warum die Welt nun instabiler wird.

Am Montag hat Iran angeblich mehrere Marschflugkörper auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert – zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe. Die USA schicken derweil Kriegsschiffe durch die Strasse von Hormuz, um festsitzende Frachter zu befreien.

Die Meerenge bei Singapur ist für die globale Schifffahrt noch wichtiger als die Einfahrt in den Persischen Golf. Täglich passieren hier Hunderte von Schiffen. Eine Blockade träfe China stark.

Bis vor kurzem wähnte sich das Zweistromland auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Nun droht der Krieg gegen Iran auch den Irak in die Vergangenheit zurückzuwerfen. Ein Besuch in Bagdad.

Die Vereinigten Arabischen Emirate wagen mitten im Iran-Krieg einen Alleingang. Damit vertiefen sie die schwelende Krise mit Riad – und binden sich stärker an die USA.

Irans Regime sei «ernsthaft zersplittert», behauptet Donald Trump. Das stimme nicht, sagen Experten. Trotz Meinungsverschiedenheiten würden die wichtigsten Entscheidungen immer noch gemeinsam getroffen.

Ein Abkommen zwischen den USA und Iran könnte verheerende Folgen für den Nahen Osten haben. Dann nämlich, wenn es die Interessen Israels und der Golfstaaten übergeht.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Eine neue Umfrage zeigt einen deutlichen Vertrauensverlust gegenüber den USA. Doch die Verschiebung geht darüber hinaus: Die Europäer wollen unabhängiger werden.

Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun ist die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinandergefallen.

Zehntausende Techno-Fans feierten über das Wochenende einen illegalen Rave auf einem Militärgelände in Frankreich – trotz Warnungen vor Blindgängern. Die Regierung will solche Anlässe künftig deutlich härter bestrafen.

Die Europäische Politische Gemeinschaft tagte zum ersten Mal im Kaukasus und signalisierte damit ihr Interesse an der Region. Das ist auch als Zeichen an Russland zu verstehen.

Die USA ziehen Truppen aus Deutschland ab. Doch Europas Basen bleiben zentral für ihre Einsätze. Eine visuelle Analyse zeigt, warum und wie gross die Abhängigkeiten sind.

Die für den Umbau der Boeing 747 budgetierten 400 Millionen Dollar flossen in Sicherheitsmassnahmen, nicht in den Innenausbau.

Der Linksextremist Hasan Piker ruft zu Gewalt und Diebstahl auf – die «New York Times» applaudiert. Wer sorgt sich noch, dass Trump den Rechtsstaat zerlegen könnte? Das übernehmen sozialistische Journalisten, Politiker und Aktivisten selbst.

Die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada rückt näher und verspricht, inmitten globaler Spannungen, erneut ein hochpolitisches Ereignis zu werden. Nach den hitzigen Debatten um die WM in Katar stellt sich die Frage drängender denn je: Wie politisch darf und muss der Fussball sein?

Der US-Geheimdienst stoppt einen Mann in der Nähe des US-Präsidentensitzes. Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels im Weissen Haus. Ob es um einen neuen Anschlag auf ihn geht, ist unklar.

Die steigende Inflation und Korruptionsskandale in den eigenen Reihen machen Milei zu schaffen. Der Strukturwandel, den er eingeleitet hat, kommt bei den meisten Menschen noch nicht an.

Die Trickserei mit den Wahlkreisen hat in den USA Tradition. Das jüngste Urteil des Obersten Gerichts heizt das Wettrüsten um die Kongresssitze zusätzlich an. Wie funktioniert Gerrymandering – und was steht in den kommenden Wahlen auf dem Spiel? Eine Übersicht.

Vor einigen Jahren schrieben Kritiker Aliko Dangote als Spinner ab. Inzwischen kann sich seine Ölraffinerie vor Aufträgen kaum retten – und er hat eine Vision für Afrika.

China versuchte mit hemdsärmligen Mitteln, einen Staatsbesuch beim einzigen diplomatischen Alliierten Taipehs in Afrika zu verhindern. Am Samstag tauchte Präsident Lai Ching-te plötzlich dort auf.

Zwar sind Prozesse gegen hochrangige Asad-Funktionäre laut Experten ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung des Landes. Doch bei anderen Verbrechen drückt die Regierung von Ahmed al-Sharaa die Augen zu.

Mali war am Wochenende Schauplatz einer Grossoffensive von Jihadisten. Der Sahel-Experte Ulf Laessing erklärt, weshalb auch die russischen Verbündeten Malis den Angriff nicht abwehren konnten.

Im Herbst stehen in Israel Wahlen an. Nun hat die Opposition ein Bündnis gegründet, um den langjährigen Ministerpräsidenten aus dem Amt zu jagen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht.

Yamb wurde von der EU wegen angeblicher Russland-Verbindungen mit Sanktionen belegt. Sie selber sieht sich als Opfer einer Hexenjagd.

Auf dem asiatischen Kontinent kippt das Bild der USA zunehmend ins Negative. Der Vertrauensverlust kam mit der Zeit. Ein Land profitiert davon besonders: China.

Die Hindu-Nationalisten erobern erstmals Westbengalen und sind nun in 22 von 28 Teilstaaten an der Macht. Regionale Parteien haben dagegen das Nachsehen.

Kolonialmächte unterdrückten die freie Seefahrt und liessen das Wissen der Navigatoren fast verschwinden. Nun belebt der Kapitän des Katamarans «Alingano Maisu» die Tradition wieder. Was treibt ihn an?

Der «König des Kokains» hatte die Flusspferde einst für seinen Privatzoo nach Kolumbien geholt. Inzwischen sind sie dort zur Plage geworden, die Regierung hat sie zum Abschuss freigegeben. Ihre letzte Rettung könnte nun aus Indien kommen.

Wenige Wochen vor dem geplanten Besuch Trumps bei Xi blockieren die chinesischen Behörden den Verkauf des KI-Startups Manus an den Facebook-Konzern Meta. Das ist ein Signal der Härte im Technologiestreit – doch China entlarvt sich damit auch selbst.

Vor einem Jahr begeisterten zwei chinesische Ausnahmetalente die Tech-Welt mit Manus, dem ersten richtigen KI-Agenten. Mark Zuckerberg machte sie zu Multimillionären. Jetzt lässt China ihren Traum platzen.

Rund drei Viertel des Erdöltransports erfolgen über den Seeweg, beim Güterhandel ist der Anteil noch höher. Wer Wasserstrassen kontrolliert, hat ein grosses Faustpfand in geopolitischen Konflikten.

Xi Jinpings Strategie zur Stärkung Chinas im Energiebereich ist aufgegangen. Bei seinem für Mai geplanten Besuch in Peking wird Donald Trump auf einen gefestigten Gegenspieler treffen.

Die führenden KI-Firmen der USA lassen künftig Washington ihre Modelle testen, bevor die Öffentlichkeit diese nutzen darf. Damit schwenkt die Regierung bei der KI-Regulierung radikal um. Dahinter dürfte auch die Angst vor einem landesweiten Cyberangriff stecken.

Dass die USA keine Mittelstreckenraketen in Deutschland stationieren, verschiebt Verantwortung und Risiko. Künftig müssen die Europäer selbst über eine politische und militärische Eskalation entscheiden. Das ist die Herausforderung.

Vor 250 Jahren entstanden die Vereinigten Staaten von Amerika. Was sind die grössten populären Irrtümer ihrer Geschichte? Wieso ist das Land heute so tief gespalten – und Donald Trump kein Betriebsunfall der Demokratie? Ein Gespräch zum Geburtstag der «auserwählten Nation».

Meta hat ein aus Singapur heraus operierendes chinesisches KI-Startup gekauft, Peking will das jetzt rückwirkend verhindern. Das wird Venture-Capital-Firmen aus den USA alarmieren.

Mark Zuckerberg prophezeite, dass die Zukunft des Einkaufens und mobilen Arbeitens im virtuellen Raum liege. Er entwickelte ein digitales Paralleluniversum, wo es Konzerte gibt und man Freunde trifft. Doch demnächst wird Meta seine «Horizon Worlds» abschalten.

Der norwegische Ölfonds ist einer der wichtigsten Anleger der Welt. Und genau diese Finanzkraft birgt ein Risiko. Der Fonds droht zum Spielball geopolitischer Machtspiele zu werden.

US-Aussenminister Rubio ist im Vatikan eingetroffen. Neue Verbalattacken des Präsidenten machen die Mission zur Gratwanderung.

Der CNN-Gründer Ted Turner machte aus Nachrichten Unterhaltung, übertrug den Krieg live und prägte so das moderne Fernsehzeitalter wie wenige andere. Nun ist er mit 87 Jahren gestorben.

In Schottland, Wales und England werden Parlamente, Bezirksräte und Bürgermeister neu gewählt. Experten erwarten desaströse Ergebnisse für die Labour Partei.

Deepfake-Skandale wie auf der Plattform X soll es in der EU künftig nicht mehr geben. Deshalb nimmt Brüssel auch die KI-Anbieter ins Visier.

Sie fliegen Hunderte Kilometer weit: Eine neue Generation von Drohnen und Marsch­flugkörpern stärkt die strategische Schlagkraft der Ukrainer massiv. Eine Übersicht.

Um den Tod des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ranken sich viele Verschwörungstheorien. Nun gibt ein Richter ein versiegeltes Dokument frei.

Immer schafft es das Land, sich zurück ins Spiel zu bringen. Und nun ist es Kyjiw auch gelungen, Putin seine heiss­geliebte Parade zu vermiesen.

Die belgische Regierung will die sieben heimischen Reaktoren kaufen, um der Atomenergie zu neuer Blüte zu verhelfen. Die Risiken sind enorm.